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Start > > -> Pflegegrad für meine Mutter beantragen

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 30.04.2018, 10:49   #1
2wie Pech u Schwefel
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Standard Pflegegrad für meine Mutter beantragen

Meine Mutter war für 4 Wochen in einer Klinischen Gerontopsychiatrie Klinik. Dort wurde empfohlen das man einen Pflegegrad beantragen soll. Dies wurde per Eilantrag über die Klinik geregelt.
Die Krankenkasse schrieb das sie den Antrag erhalten haben und ein Anspruch laut den Ärtzebriefen ein Pflegegrad 2 vorläufig bis der MDK zur begutachtung da war gewährt wird.
Da sie Hartz IV bezieht ist meine Frage muss ich dem JC die Antrag stellung mitteilen oder reicht es bis man weiß ob sie einen Pflegegrad bekommt oder nicht. Wird sie dann ausgeglidert beim JC und muss zum Sozialamt ?
2wie Pech u Schwefel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.04.2018, 11:11   #2
Muzel
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Standard AW: Pflegegrad für meine Mutter beantragen

Der MDK kann grundsätzlich nur Empfehlungen schreiben. Es entscheidet immer die Pflegekasse.
Bevor deine Mutter Leistungen vom Sozialamt enthält, wird erst einmal die DRV prüfen müssen.
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Alt 02.05.2018, 05:53   #3
2wie Pech u Schwefel
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Standard AW: Pflegegrad für meine Mutter beantragen

Gut also abwarten und Tee trinken.
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Alt 02.05.2018, 07:37   #4
Kerstin_K
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Standard AW: Pflegegrad für meine Mutter beantragen

Auch mit Pflegegrad kann man arbeiten.
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Alt 02.05.2018, 11:37   #5
2wie Pech u Schwefel
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Standard AW: Pflegegrad für meine Mutter beantragen

Laut Amtsarzt darf sie 3 Stunden arbeiten. Das war aber bevor sie in der Klinik war.
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Alt 02.05.2018, 19:07   #6
Muzel
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Standard AW: Pflegegrad für meine Mutter beantragen

Weißt du denn, wie hoch die DRV Rente sein würde? Ist H4 besser?
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Alt 14.05.2018, 09:16   #7
2wie Pech u Schwefel
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Standard AW: Pflegegrad für meine Mutter beantragen

Sie ist eine von vielen die auch im Alter Staatliche Hilfe braucht.
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Alt 14.05.2018, 19:36   #8
Muzel
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Standard AW: Pflegegrad für meine Mutter beantragen

Ich habe keine Ahnung, wie du die Pflege deiner Mutter organisieren willst. Fakt ist, ohne Pflegegrad ist ein Altersheimplatz preiswerter. Allerdings bekommt man auch mit Pflegegrad leichter einen Heimplatz Was willst du? Meine Mutter und Schwiegermutter haben Demenz.
__

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Alt 14.05.2018, 22:46   #9
Fairina
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Standard AW: Pflegegrad für meine Mutter beantragen

Warum immer gleich ein Heim? Solange es geht, kann man mit ambulanter Hilfe, Pflegedienst, psychologischer Hilfe, Hilfsmittel usw. sein eigenes Leben noch organisieren. Man bekommt dafür auch Pflegegeld. Dieses darf weder bei deiner Mutter noch bei dir angerechnet werden weil du ihr Sohn/ihre Tochter bist und kein Nachbar oder Ausstehender der das macht.

Erst einmal solltest du die Untersuchung und den MDK-Bericht abwarten. Danach kannst du immer noch entscheiden. Und warte die Arztberichte ab und evtl. eine medikamentöse Einstellung. Ich weiß vom Fall eines Bekannten dessen Mutter enorm abbaute. Man hat sie untersucht und das mehrfach bei verschiedenen Ärzten/Krankenhäusern. Und dann stand eine Verkalkung einer Schlagader fest. Sie bekam Tropfen und es hat sich enorm gebessert. Bis sie vor 8 Jahren starb an einer anderen Erkrankung (weiß nicht mehr genau woran).
Wenn wirklich Demenz dahinter steht, dann muss man anders weiter gucken.
__

Es gibt keine Unterhaltspflicht, kein Unterhaltsrecht, keine Auskunftspflicht (nur als Zeuge vor Gericht), kein Auskunftsrecht für 2 nicht miteinander verheirateten oder verwandte Personen die kein gemeinsames Kind unter 3 Jahren haben.
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Alt 27.05.2018, 09:18   #10
2wie Pech u Schwefel
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2wie Pech u Schwefel 2wie Pech u Schwefel 2wie Pech u Schwefel
Standard AW: Pflegegrad für meine Mutter beantragen

Ins Heim kommt meine Mutter erst wenn es überhaupt nicht mehr geht. Bei den jetzigen Situationen in der den Heimen schließe ich das ehr aus.

Sollte ich dem JC davon erzählen das ich meine Mutti pflege, oder gehört es zu meinem privatvergnügen?
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Alt 27.05.2018, 18:54   #11
Muzel
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Standard AW: Pflegegrad für meine Mutter beantragen

Die Pflege von Angehörigen ist kein Vergnügen und schon gar nicht ein privates. Für das Amt zählt nur der Pflegeaufwand und ob du noch in der übrigen Zeit auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt vermittelbar bist.
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Alt 27.05.2018, 20:39   #12
HartzVerdient
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Standard AW: Pflegegrad für meine Mutter beantragen

Zitat von Muzel Beitrag anzeigen
Die Pflege von Angehörigen ist kein Vergnügen und schon gar nicht ein privates.
Da kann ich akut ein Lied von singen. Mein Vater hat sich vorher immer um meine Mutter gekümmert. Arztbesuche, Einkaufen, Therapien usw.. Jetzt hatte er Anfang des Jahres einen medizinischen Notfall, wo er nicht mehr Auto fahren darf. Jetzt habe ich von einem zum nächsten Tag zwei Personen, um die ich mich kümmern muss.

Es gibt Momente, da bin ich mit den Nerven vollkommen unten. Gelegentlich gibt's Streit und man merkt an sich selbst, dass plötzlich wieder alles anders wird.

Hatte man ursprünglich mit sich selbst zu kämpfen (Arbeitslosigkeit, keine Wohnung, Krankheit usw.), so kommt von einem zum nächsten Tag eine neue vollkommen unbekannte Situation auf einem zu.

So viel Rennerei, wie ich seit Januar hatte, hatte ich die ganzen letzten 3 Jahre nicht.
__

"Eines Tages, möglicherweise jedoch nie, werde ich dich um eine kleine Gefälligkeit bitten."
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Alt 27.05.2018, 23:38   #13
2wie Pech u Schwefel
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2wie Pech u Schwefel 2wie Pech u Schwefel 2wie Pech u Schwefel
Standard AW: Pflegegrad für meine Mutter beantragen

Selbst Rezepte bestellen und abholen klappt bei meiner Mutter nicht mehr. Die einfachsten Dinge klappen nicht mehr.

Gut ich werde es nächste Woche angeben.
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Alt 28.05.2018, 09:10   #14
HartzVerdient
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HartzVerdient Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Gründe, um nicht wieder bei den Eltern einzuziehen!

Zitat von 2wie Pech u Schwefel Beitrag anzeigen
Selbst Rezepte bestellen und abholen klappt bei meiner Mutter nicht mehr. Die einfachsten Dinge klappen nicht mehr.
Folgendes!

Wenn ich mit dem Text hier fertig bin, kann man ihn (den Text) fast schon irgendwo anpinnen.

Ich hole etwas generisch mit meinen Ausführungen aus.

Die größte Falle eines ELO's ist es, bei den Eltern einzuziehen!

Dabei kann der klassische Weg wie folgt sein: Der ELO hat eine Wohnung, Arbeit, kommt mit seinem Leben gut zurecht. Irgendwann macht ihn die Arbeit krank oder man wird gekündigt. Man findet keine neue Anstellung. Der Bezug von ALG1 neigt sich dem Ende zu und man weiß sich nicht mehr zu helfen, als bei den Eltern einzuziehen. Am Ehesten käme dann der Einzug ins ehemalige Kinderzimmer in Betracht. Möbel werden verkauft oder eingelagert.

... und nun fangen alle Probleme an ...

Im Elternhaus wird man sich die ersten paar Monate sicherlich zurecht finden. Man bewirbt sich, versucht nochmal die Kurve zu bekommen usw.. Viele ELO's wünschen auch nur eine temporäre Bleibe bei den Eltern, bis irgendwann eine neue Wohnung oder Arbeit in Aussicht gestellt ist.

Die Realität könnte aber eher sein, dass man dort bei den Eltern garnicht mehr wegkommt. Der Wohnungsmarkt sieht katastrophal aus. Arbeit gibt es auch keine. Täglich liest man über Massenentlassungen hier und da. Ggf. plant man seine Selbstständigkeit, die, aus irgendwelchen Gründen, auch nicht so anlaufen möchte (was auch am häuslichen Umfeld liegen kann: Keine Unterstützung oder fehlendes Verständnis).

Man verfällt schleichend in Depressionen, zweifelt an seinen Fähiglkeiten, hat kopftechnisch noch mit dem Alten Arbeitgeber zu tun (nicht wirklich abgeschlossen).

Was man bisher jedoch ausgeklinkt hat ist der Umstand, dass noch Eltern mit im Haus wohnen. Die Laufen die ganze Zeit im Haus herum. Machen Lärm. Du hast keine Ruhe. Täglich läuft die Waschmaschine. Deine Anwesenheit belastet die Eltern. Dich belasten deine Eltern. Spannungen zwischen dir und den Eltern. Auseinandergehende Vorstellungen. Du wirst wieder wie ein Kleinkind behandelt.

Deine Eltern bekommen Besuch. Man redet über dich. Dir wird von Leuten, die dir vollkommen am Allerwertesten vorbeigehen an den Kopf geworfen, man habe doch keine Lust zu arbeiten.

Irgendwelche Handwerker kommen ins Haus, weil irgendetwas XYZ gemacht werden muss. Deine Tür geht auf und der Alte steht im Zimmer, während der Handwerker hinter ihm steht. du sitzt in Unterhosen am Rechner (als vollkommen Erwachsener) und wirst von der unangenehmen Situation vollkommen überrascht.

Traditionelle bzw. abweichende Vorstellungen über Kind- Eltern- Verhältnis. Traditionelle bzw. abweichende Vorstellungen über Arbeit und Arbeitslosigkeit, da die Eltern noch aus einer anderen Zeit stammen.

... die Jahre gehen ins Land ...

Du merkst, wie deine Eltern so langsam nicht mehr können, wie sie gerne wollen. Das Haus gleicht einer Ruine. Drinnen ist's nicht mehr so sauber, wie es einst mal war. Draußen im Garten ein ähnliches Bild. Zäune vergammeln, der Garten sieht aus wie bei Hempels, Gartenhäuschen sieht aus wie eine Bauruine.

Im Bad klappt's mit der Treffsicherheit auch nicht mehr, so dass es entsprechend aussieht.

... ganz schlimm: Ein Dialog ist nicht möglich ... Du kannst nichts reparieren bzw. bist handlungsunfähig, weil dir die Bude nicht gehört...

Der Fernseher wird täglich immer lauter und lauter ...

Eine erdrückende Situation ...

Allerdings konnten sich die Alten bisher noch gut gegenseitig helfen. Vater fuhr Auto. Brachte Mutti überall hin. Arzttermine, Therapien, Einkaufen. Mit der kleinen Stadtkutsche (Kleinwagen) alles kein Thema.... Mutti konnte seit Jahren nicht mehr richtig laufen. Darauf waren wir vorbereitet... Vater geht auf die 80 zu und Mutti ist irgendwo in den 70'ern.

Irgendwann merkt man, dass der Alte sich im Verkehr sonderbar verhält. Sieht nicht mehr richtig. Sagt aber auch nichts! Man merkt es an der Fahrweise...

... und dann von einem zum nächsten Tag ...

Not-OP! Kein Auto mehr fahren! Begleitung überall hin, da er nicht alleine draußen herumwuseln kann...

Das war Mitte Januar!

Auf einem Schlag hatte ich alles am Hals. Meine persönlichen Probleme und Belange standen plötzlich ganz weit hinten. In diesem Augenblick geht dir auch jede "mögliche" Sanktionsandrohung am Allerwertesten vorbei (womit ich glücklicherweise noch nie konfrontiert wurde).

Fahrerei mit öffentlichen Verkehrsmitteln in die Spezialklinik (pro Strecke ca. 100km) und das an mehreren darauffolgenden Tagen. Voruntersuchung, OP, Nachuntersuchung.

Keine Ruhe! Mutti muss zum Arzt und der Alte dann die Tage darauf auch. Einkaufen. Rennerei mit der Krankenkasse, um die Kohle wiederzubekommen. Es folgten noch mehrere Folge-OP's die nach dem gleichen Muster abliefen.

Jetzt haben wir Ende Mai und meine Nerven stehen vollkommen blank.

Dieser Schlag Mitte Januar hat mich in eine vollkommen neue Realität zurückgeholt. Eine, die sich nicht um meine Belange dreht.

Jahrelang habe ich den Alten (Eltern) erzählt, sie mögen sich bitte zeitig um die Pflegesachen kümmern. Es geht nicht darum, sie ins Altenheim zu stopfen oder ihnen etwas böses zu wollen. Es geht darum, dass im Falle des Falles, sie zumindest etwas abgesichert sind.

Selbst die Versorgungsanstalten erstellen Gutachten nach Aktenlage und entscheiden oftmals nur so sporadisch. Danach kannste in Widerspruch gehen (nach der Akteneinsicht) und die Sache nimmt dann seinen Lauf. Bis das dann alles bei Gericht durch ist, liegen die Eltern bereits 2m tief irgendwo verscharrt.

Es gab Momente, da habe ich hier im Zimmer einige sehr "persönliche Momente" gehabt, da die Belastungen auf einen Schlag auf einen zukamen.

---

Unter dem Strich rate ich jedem ELO, sich eine eigene Wohnung zu suchen, auch wenn es gegenwärtig (auch politisch motivierter Interessen durch Zuwanderung) kaum möglich ist.

Die eigene Wohnung schafft dir einen gewissen Abstand zwischen dir und deinen Eltern. Du hast einen Rückzugsort, kannst Abends nach Hause und in dein trautes Heim. Bekommst den ganzen Trouble und den ganzen Müll bei deinen Eltern nicht mehr mit. Du musst nicht mit ansehen, wie sie langsam dahinvegetieren (ein ekelhafter Anblick, wenn sie gebrechlich wirken, stolpern, hinfallen, nicht mehr so können wie sie einst konnten).

Besonders schlimm, wenn ein ca. 80 Jähriger sein persönliches Ableben vor Augen hat und permanent nach der (eigenen, bereits seit jahrzehnten verstorbenen) Mutter ruft. Da brechen dir die eigenen Nerven. Noch schlimmer, wenn man sich das auch noch auf dem Narkosetisch anhören muss.

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Hier hat es bereits einige Gespräche gegeben. Ich musste auch mehrmals richtig laut werden. Mein Vater droht dann gerne mit Rausschmiss, wenn das nicht so läuft wie er gerne hätte (nochmal ein Grund, warum man nicht hier sein sollte).

Es gibt durchaus Beratungsmöglichkeiten für die Pflege der Eltern.

... und wichtig ...

Du solltest das auch dem Jobcenter mitteilen, da die Pflege der Eltern "ein wichtiger Grund" sind. Du kannst dir das, sobald der Pflegegrad durch ist, dir das sogar bezahlen lassen. Das wird dann vom Jobcenter berücksichtigt. Einkommen und Rentenzahlungen (soweit ich das so beiläufig mitbekommen habe), werden angerechnet. Allerdings bin ich persönlich noch nicht an diesem Punkt, da der SoVD hier noch am kämpfen ist.

Befreiungsantrag für Medikamente!
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Alt 28.05.2018, 10:16   #15
liesa
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liesa liesa liesa liesa liesa liesa liesa
Standard AW: Gründe, um nicht wieder bei den Eltern einzuziehen!

Zitat von HartzVerdient Beitrag anzeigen
Du musst nicht mit ansehen, wie sie langsam dahinvegetieren (ein ekelhafter Anblick, wenn sie gebrechlich wirken, stolpern, hinfallen, nicht mehr so können wie sie einst konnten).
Also für mich war es zu keinem Zeitpunkt "ein ekelhafter Anblick" als ich meinen Vater damals nach dem Stuhlgang gesäubert, gewaschen und neu gewindelt hatte...

Sicherlich ist es nicht einfach, 7 Jahre hatte ich meinen Vater damals gepflegt zuhause ich weiß wovon ich rede und jeder kommt auch damit nicht klar, da mache ich keinem einen Vorwurf welcher sagt ich kann das nicht, aber ekelhaft...??? kam mir nie in den Sinn...


liesa
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Alt 28.05.2018, 10:28   #16
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Zitat von liesa Beitrag anzeigen
Also für mich war es zu keinem Zeitpunkt "ein ekelhafter Anblick" als ich meinen Vater damals nach dem Stuhlgang gesäubert [...]
Ich möchte mich für die Ausdrucksweise entschuldigen, da sie unangemessen ist. Natürlich meinte ich mit "ekelhaft" eher die "verzweifelte" Situation mit ansehen zu müssen, wie sie abbauen.

Zudem muss ich gestehen, dass ich mit der Situation vollkommen überfordert bin und auch nicht zurecht damit komme, zumal ich mit meiner eigenen Situation nicht im Reinen bin.

Vieles wäre einfacher, hätte ich eine eigene Wohnung, Arbeit und Familie. Mit finanziellem Rückhalt könnte man so einiges bewegen. Altersgerechte Umbauten im Haus. Ich würde Leute engagieren, die den Rasen alle zwei Wochen mähen, sich um den Rückschnitt der Hecken kümmern und ein neues Gartenhäuschen liefern und aufstellen lassen.

Menschen gehen unterschiedlich mit der Situation um. Einige kommen besser damit zurecht und andere weniger. Ich gehöre sicherlich zu denen, die damit überhaupt nicht zurecht kommen. Und das meine ich nicht im negativen oder abwertenden Sinne.

Mir rennt meine eigene Zeit davon und ich stelle mir die Frage, wer mir irgendwann die Pampers wechselt und den Allerwertesten abwischt.
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Alt 28.05.2018, 11:16   #17
Birgit63
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Standard AW: Pflegegrad für meine Mutter beantragen

Ich habe auch meine Eltern zu Hause gepflegt bis es wirklich nicht mehr anders ging und sie in ein Altersheim mussten. Ich habe mir die Pflege mit meinem Mann geteilt. Er ist Altenpfleger. Ekelig habe ich es nicht empfunden. Ich habe es für meine Eltern gern gemacht. Sie haben es einfach verdient. Ich hatte tolle Eltern und eine schöne Kindheit. Später haben sie mich unterstützt, damit ich auch als Mutter arbeiten gehen konnte. Aber es war auch für mich eine sehr starke Belastung. Ich konnte nachts kaum schlafen, weil ich immer Angst hatte, dass drüben (meine Eltern hatten eine eigene Wohnung ca. 50 m von uns entfernt), was passieren könnte. Oftmals hat auch meine Mutter nachts bei uns angerufen, weil mein Vater gefallen war oder weil es ihr mit dem Herzen nicht gut ging. Beide Elternteile hatten jeweils die Pflegestufe 2 was heute den Pflegegrad 4 oder auch 5 entspricht. Trotzdem sind mein Mann und ich Vollzeit arbeiten gegangen. Ich brauchte meinen Job. Mir sind zwar auch auf der Arbeit Fehler passiert durch meine Anspannung. Aber meine Kollegen und Vorgesetzten wussten Bescheid und haben mich auch unterstützt. Ich wollte nie mit meinen Eltern unter einem Dach wohnen und auch meine Eltern wollten das nicht. Mittlerweile sind beide verstorben und jetzt sind wir die Eltern und unsere Tochter wohnt mit ihrem Mann und Kindern etwa 70 m von uns entfernt. Ich hoffe sehr, dass sie niemals in die Lage kommt uns pflegen zu müssen. Meine Eltern wollten immer in ein Altersheim, wir wollten es aber nicht. Sie wollten uns nie zur Last fallen. Wir möchten unserer Tochter auch nicht zur Last fallen und machen uns jetzt schon (ich muss aber noch mindestens 9 Jahre arbeiten, mein Mann ist schon Rentner) Gedanken, was mal wird wenn.....
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Alt 28.05.2018, 11:43   #18
HartzVerdient
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Standard AW: Pflegegrad für meine Mutter beantragen

Zitat von Birgit63 Beitrag anzeigen
Ekelig habe ich es nicht empfunden. Ich habe es für meine Eltern gern gemacht. Sie haben es einfach verdient. Ich hatte tolle Eltern und eine schöne Kindheit.
Wie ich bereits erwähnte, war der Ausdruck "ekelhaft" von mir falsch und unbedacht gewählt.

Ich bin zwiegespalten, ob sie es verdient haben oder nicht, da meine Kindeheit alles war - aber nicht schön!

Ich hatte zwar immer zu Essen. Ein Dach über dem Kopf. Allerdings haben meine Eltern einige meiner Lebenswege verbaut (weil nicht gekümmert). Näher möchte ich da nicht ins Detail gehen.

Momentan wirkt die Situation wie folgt auf mich: "20 Jahre meines Lebens wurden mir genommen ... und jetzt nehmen sie mir nochmal 20 Jahre meines Lebens".

Es ist halt alles sehr unterschiedlich und man kann nicht alles oder Jeden verstehen.

Wenn man Familie und Arbeit hat, dann hat man diese Ängste nicht. Also Existenz- und Zukunftsängste. Das spielt sicherlich in der persönlichen Wahrnehmung eine große Rolle.
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Alt 28.05.2018, 12:11   #19
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@HartzVerdient
@Birgit63

Vielen Dank für euere Beiträge. Ich wohne mit meiner Freundin zusammen in einer eigenen Wohnung. Meine Mutter wohnt 2 Haustüren weiter.
Ihr habe ich es zu verdanken das ich noch lebe. Da ich im zarten Alter von 3 Jahre Leukemie gehabt habe. Welche sich durch zahlreiche Rückfälle lange hingezogen hat.

Damals in den 80er Jahre hat sie alles getan das ich es schaffe. Seit gut 20 Jahren bin ich geheilt und brauch auch keine Medikamente dagegen mehr nehmen.

Nun bin ich wohl an der Reihe, es ist schrecklich zu sehen wie sie sich langsam zurück entwickelt (Morbus Pick). Ihr Gehirn schrumpft und ist zu klein für eine 63 Jährige.
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Alt 28.05.2018, 13:46   #20
Zerberus X
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Zerberus X Zerberus X Zerberus X
Standard AW: Gründe, um nicht wieder bei den Eltern einzuziehen!

Zitat von HartzVerdient Beitrag anzeigen
Mit finanziellem Rückhalt könnte man so einiges bewegen. Altersgerechte Umbauten im Haus. Ich würde Leute engagieren, die den Rasen alle zwei Wochen mähen, sich um den Rückschnitt der Hecken kümmern und ein neues Gartenhäuschen liefern und aufstellen lassen.
Da stellt sich mir die Frage :Was machst du den ganzen Tag???

Umbauten bekommt man mit den richtigen ärztliches Attest.
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Der Neid ist der stille Applaus der Kleingeister.
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Alt 28.05.2018, 13:50   #21
Kerstin_K
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Standard AW: Pflegegrad für meine Mutter beantragen

Fuer Umbauten gibt es bis zu 4.000 EuR von der Pflegekasse.
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Alt 28.05.2018, 14:07   #22
HartzVerdient
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Zitat von Zerberus X Beitrag anzeigen
Da stellt sich mir die Frage :Was machst du den ganzen Tag???
Wie ich bereits mitteilte: Da sind noch andere Umstände, über die ich nicht reden möchte. Das Verhältnis ist als "schwierig" einzustufen.

Um hier am Haus etwas zu machen, bedarf es einer Absprache mit den Eltern. Wenn sich da einer immer quer stellt, dann macht die Sache irgendwann keinen Sinn mehr.

Beispiel: Wir bräuchten ein neues Gartenhäuschen, da das Alte vollkommen marode ist. Antwort: "Ich verkaufe das Haus" oder "Ich habe kein Geld dafür".

Wenn solche Antworten am laufenden Band kommen, dann kannst du dir vorstellen, wo ich meine Zeit lieber investiere. Helfen und Unterstützen ist sicherlich kein Problem. Allerdings stimmt die soziale Ebene nicht.

Zitat von Zerberus X Beitrag anzeigen
Umbauten bekommt man mit den richtigen ärztliches Attest.
Richtig! Nur muss man sich hinterher auch bewegen, damit diese Umbauten stattfinden. Wenn man, wie in meiner Antwort an @Zerberus_X, immer konterkariert wird, dann ist man mit dem Latein auch mal am Ende...

Meine Mutter müsste eigentlich einen Treppenaufzug (so ein E-Stuhl, der an der Seite der Treppe auf und ab pendelt) haben. Bzw: Griffe im Bad, um vom Pott hoch zu kommen.

Ich habe das hier so oft thematisiert. Teilweise bekniet usw... Mehr als heisse Luft wurde da nie daraus. Ist halt nicht mein Haus und ich bin als ELO nur geduldet hier. Also sind mir bereits dadurch Grenzen gesetzt.

Das eine ist halt Theorie (was kann man), das Andere ist halt das Miteinander und der soziale Umgang. Wenn man dort keinen Konsens findet, dann wird das hart. Es begwegt sich nichts. Es wird weder gefragt noch um Hilfe gebeten. Es geht niemand zu "Stellen", um nach Möglichkeiten zu fragen.

Da kann ich meine Zeit lieber dazu vernichten, um mich um meine eigene Zukunft - sofern da noch was ist - zu kümmern.
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"Eines Tages, möglicherweise jedoch nie, werde ich dich um eine kleine Gefälligkeit bitten."
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Alt 28.05.2018, 14:43   #23
Fairina
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Standard AW: Pflegegrad für meine Mutter beantragen

Haben deine Eltern Angst, daß sie das finanzieren müssen? Dem ist nicht so wenn sie Pflegegeld bekommen. Und es ist nicht einmal viel Schmutz der dabei anfällt.
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Es gibt keine Unterhaltspflicht, kein Unterhaltsrecht, keine Auskunftspflicht (nur als Zeuge vor Gericht), kein Auskunftsrecht für 2 nicht miteinander verheirateten oder verwandte Personen die kein gemeinsames Kind unter 3 Jahren haben.
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Alt 28.05.2018, 14:44   #24
Birgit63
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Standard AW: Pflegegrad für meine Mutter beantragen

Das hört sich für mich an, als wenn du resignierst. Haben deine Eltern keinen Hausarzt, an den du dich wenden kannst? Vielleicht kann eine fremde unparteiische Person was erreichen? Deine Eltern jetzt alleine lassen, kommt ja auch nicht in Frage. Aber es muss auf der anderen Seite auch was passieren.
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Alt 28.05.2018, 19:49   #25
Muzel
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Standard AW: Pflegegrad für meine Mutter beantragen

Wer ist denn der Vermögensbetreuer bzw überhaupt Betreuer für deine Eltern? Ist dies geklärt? Ich selbst habe dies für mich geregelt und empfehle es jedem.
Meine Mutter ist aufgrund ihrer Demenz nicht mehr handlungsfähig. Sie hat aber meinem Bruder wenigsten die Kontovollmacht gegeben. Somit klappt es mit ihrer Pflege und Betreuung (mit Abstrichen).
__

Wer Rechtschreibfehler findet, kann sie behalten.
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