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Start > > -> Seit 2011 EM Rente, zum 2. Mal als "Arbeitsmarktrente" (Teilweise EM) verlängert, kann das JC mich vermitteln ???


Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 18.09.2017, 12:02   #1
Freigeist79
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Standard Seit 2011 EM Rente, zum 2. Mal als "Arbeitsmarktrente" (Teilweise EM) verlängert, kann das JC mich vermitteln ???

Hallo.

Ich habe 2011 erstmalig volle Erwerbsminderungsrente bewilligt bekommen. Ich habe während des Bezugs eine freiberufliche Tätigkeit probiert, da ich dachte, es täte meinem Selbstbewusstsein und meiner Gesundheit gut, trotzdem etwas zu tun. Es handelte sich um eine Tätigkeit von zu Hause aus, die ich für paar Stunden selbst zeitlich organisieren konnte. Ich habe das ca. 1 Jahr gemacht, erzielte jedoch keine Gewinne. Und ich habe es wieder sein gelassen.

Folge war dann, dass mir 3 Jahre später "nur noch" eine Arbeitsmarktrente genehmigt wurde.

Dieses Jahr habe ich nach einem EM Renten Weiterbewilligungsantrag innerhalb von 2 Wochen die EM Rente (Arbeitsmarktrente) auf 3 Jahre weiter bewilligt bekommen.

Ich erhalte deshalb aufstockend Hartz IV.

Es ist aber so, dass ich mich nicht in der Lage fühle, REGELMÄSSIG eine gewisse Anzahl an Stunden zu arbeiten. Mein Gesundheitszustand schwankt. Ich habe "gute Wochen" und "schlechte Wochen", wo ich grad mal den Alltag auf die Reihe bekomme.
Es gibt auch zwischendurch immer wieder Tage, wo ich nicht fit bin.

Nun frage ich mich, was ich tun kann, wenn das Jobcenter mich demnächst in Arbeit vermitteln möchte und ich das gesundheitlich aber nicht auf die Reihe bekomme?

Ich frage mich auch, was passiert, wenn ich es tatsächlich schaffen könnte, für eine gewisse Zeit einige Stunden zu arbeiten. Muss ich dann befürchten, dass mir die Rente komplett gekappt wird? Oder beim nächsten Antrag gestoppt wird?

Ich hoffe, ich habe mich deutlich ausgedrückt.
Ich möchte gern arbeiten, allerdings hatte ich in der Vergangenheit immer schwere Rückfälle und depressive Episoden erlebt. Das hatte mich nachträglich noch mehr runter gezogen, weil mir dann direkt vor Augen geführt wurde, WIE KRANK ICH BIN. Die Konfrontation damit, nicht mehr für den Arbeitsmarkt tauglich zu sein, macht mir auch schwer zu schaffen. Bin da in einem Zwiespalt.

Was würdet ihr mir raten?
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Alt 18.09.2017, 13:05   #2
Simone17
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Registriert seit: 15.09.2017
Beiträge: 31
Simone17
Standard AW: Seit 2011 EM Rente, zum 2. Mal als "Arbeitsmarktrente" (Teilweise EM) verlängert, kann das JC mich vermitteln ???

Hallo Freigeist,

Zitat:
Ich frage mich auch, was passiert, wenn ich es tatsächlich schaffen könnte, für eine gewisse Zeit einige Stunden zu arbeiten. Muss ich dann befürchten, dass mir die Rente komplett gekappt wird? Oder beim nächsten Antrag gestoppt wird?
Nur unter 3 Stunden am Tag arbeiten und Zuverdienstgrenze beachten. Außerdem bekommst Du vermutlich einen Fragebogen, indem Du angeben mußt, ob und wie bei Deinem Job Zugeständnisse speziell auf Deine gesundheitliche Situation gemacht werden. Und da solltest Du dann wenn Du den geringsten bürokratische und nervlichen Aufwand bei der Weierbewilligung haben willst, einen nicht 08/15-Job machen, sondern einen, der zu Deiner Beeinträchtigung individuell paßt.

Ich habe selber volle EM-Rente wegen Psyche (Depression und GAS) seit 14 unbefristet nach 3 mal 3 Jahre befristet. Meiner Erfahrung und Recherche nach klappt die Weiterbewilligung am problemlosesten, wenn man nicht nebenher arbeitet. Ist ja eigentlich auch logisch, dass Arbeiten nicht als Verschlechterung des Gesundheitszustands gedeutet wird.

Zitat:
Es gibt auch zwischendurch immer wieder Tage, wo ich nicht fit bin.
Das ist ja einer der Gründe für Berentung. Ich würde mich hüten, die guten Tage solange zu arbeiten, bis Du überlastet bist und gleichzeitig bei der RV die Alarmglocken schrillen, Du wärst vielleicht wieder gesünder. Dann sitzt Du zwischen den Stühlen und hast Probleme, die nicht sein müssen.

Zitat:
Ich frage mich auch, was passiert, wenn ich es tatsächlich schaffen könnte, für eine gewisse Zeit einige Stunden zu arbeiten. Muss ich dann befürchten, dass mir die Rente komplett gekappt wird? Oder beim nächsten Antrag gestoppt wird?
Gestrichen wird die Rente, wenn Du zu viele Stunden arbeitest und nicht mehr als EM giltst. Wenn dann ein Zusammenbruch kommt, wirst Du evtl. von Amt zu Amt geschoben.
Ich persönlich würde nicht Arbeiten, falls es nicht finaziell nötig ist oder ich sicher wäre, dass ich gesundheitlich wieder langfristig wenigstens Teilzeit arbeiten kann.
Das ist aber nur meine persönliche Meinung.

LG Sim

Geändert von Doppeloma (18.09.2017 um 17:27 Uhr) Grund: Überschrift angepasst
Simone17 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2017, 13:08   #3
Tica
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Standard AW: Seit 2011 EM Rente, zum 2. Mal als "Arbeitsmarktrente" (Teilweise EM) verlängert, kann das JC mich vermitteln ???

Normalerweise hättest Du in Widerspruch gehen müssen, wenn Du mit einer "halben" Rente nicht einverstanden bist.
Doppeloma weiß das sicher ganz genau.

Wenn das Amt Dir Arbeit anbieten kann, dann musst Du Dich krank schreiben lassen, wenn es nicht geht.

Diesen Zwiespalt, arbeiten zu wollen aber eigentlich nicht zu können, hat fast jeder EU/EM-Rentner. Gerade wenn man mal eine gute Phase hat.
Wobei gute Phasen auch viel mit der Auszeit zu tun haben.

Ich habe es mittlerweile akzeptiert und genieße die guten Tage. Die Kraft die man da sammelt, brauch man für die schlechten Tage.

Geändert von Doppeloma (18.09.2017 um 17:28 Uhr) Grund: Überschrift angepasst
Tica ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.09.2017, 17:05   #4
Doppeloma
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Beiträge: 9.192
Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma
Frage AW: Seit 2011 EM Rente, zum 2. Mal als "Arbeitsmarktrente" (Teilweise EM) verlängert, kann das JC mich vermitteln ???

Hallo Freigeist79,

Zitat:
Ich habe 2011 erstmalig volle Erwerbsminderungsrente bewilligt bekommen. Ich habe während des Bezugs eine freiberufliche Tätigkeit probiert, da ich dachte, es täte meinem Selbstbewusstsein und meiner Gesundheit gut, trotzdem etwas zu tun.
Das hattest du der DRV mitgeteilt und auch wieder "abgemeldet" als du bemerkt hast, dass es gar nicht geht ???

Zitat:
Folge war dann, dass mir 3 Jahre später "nur noch" eine Arbeitsmarktrente genehmigt wurde.
Woraus schließt du denn, dass es damit zu tun hatte, eine kurze / erfolglose Heimtätigkeit führt ja sicher nicht alleine dazu, dass die DRV zur Ansicht kommt, du wärst nun nur noch teilweise Erwerbsgemindert.

Ist denn deine Teilweise EM-Rente auch befristet oder separat (mit Extra-Bescheid) schon auf "unbefristet" (also auf unbestimmte Dauer) bewilligt worden, das ist ja nicht ganz bedeutungslos, für die weiteren Überlegungen.

Wenn du mit der damaligen Entscheidung schon nicht einverstanden gewesen bist, dann wäre wohl auch dazu bereits ein Widerspruch angebracht gewesen, zunächst wenigstens die Akteneinsicht, um die medizinischen Begründungen dafür suchen zu können.

Hattest du (für die 1. Verlängerung) Arztberichte mitgeschickt, wurden welche bei deinen Ärzten angefordert ... warum stört dich das erst jetzt mit der neuen (eigentlich doch problemlosen) Verlängerung ???

Zitat:
Dieses Jahr habe ich nach einem EM Renten Weiterbewilligungsantrag innerhalb von 2 Wochen die EM Rente (Arbeitsmarktrente) auf 3 Jahre weiter bewilligt bekommen.
Das bestätigt ja zumindest, dass man dich weiterhin für teilweise Erwerbsgemindert hält.
Die Arbeitsmarktlage wird sich wohl auch in der Zukunft kaum verbessern für die EM-Teilrentner, wichtig wäre wirklich die Antwort dazu, ob deine Teilweise EM bereits als separater Bescheid bewilligt wurde.

Dann prüft die DRV nur noch die "Lage am Teilzeit-Arbeitsmarkt" für diesen Personenkreis und nicht mehr umfassend die gesundheitliche Erfordernis der Teilweisen EM-Rente.

Zitat:
Ich erhalte deshalb aufstockend Hartz IV.
Das war ja bisher auch schon der Fall wenn man deine früheren Beiträge nachliest, also was hat sich dazu jetzt aus deiner Sicht, mit der Verlängerung der gleichen Rentenart negativ geändert ???

Zitat:
Es ist aber so, dass ich mich nicht in der Lage fühle, REGELMÄSSIG eine gewisse Anzahl an Stunden zu arbeiten. Mein Gesundheitszustand schwankt. Ich habe "gute Wochen" und "schlechte Wochen", wo ich grad mal den Alltag auf die Reihe bekomme.
Dazu wurde dir ja schon geschrieben, dass es wohl immer so ist, das kann ich dir aus meiner eigenen Erfahrung auch nur bestätigen, das geht sogar mal Leuten so, die überhaupt keine EM-Rente bekommen.

Die sind dann mal eine Zeit AU geschrieben vom Arzt und danach gehen sie wieder arbeiten ... aber du bekommst ja bereits eine EM-Rente, das ist vom JC natürlich zu beachten, dass du da nur sehr eingeschränkt (also höchstens für Teilzeit / "leidensgerecht" und versicherungspflichtig) überhaupt vermittelbar bist.

Zitat:
Nun frage ich mich, was ich tun kann, wenn das Jobcenter mich demnächst in Arbeit vermitteln möchte und ich das gesundheitlich aber nicht auf die Reihe bekomme?
Warum glaubst du denn, dass man dich JETZT demnächst vermitteln könnte beim JC, wo durch die DRV mit diesem Bescheid immerhin gerade erneut bestätigt wurde, dass es die erforderlichen Teilzeit-Arbeitsplätze am aktuellen Arbeitsmarkt GAR NICHT gibt ???

Das wird zwischen AfA und DRV regelmäßig (intern auf dem Verwaltungsweg) geprüft und abgestimmt, ob der (erforderliche) Teilzeit-Arbeitsmarkt für EM-Teil-Rentner noch immer als "verschlossen" anzusehen ist oder nicht.

Darum wurde doch deine "Arbeitsmarktrente" gerade erst um weitere 3 Jahre verlängert ... ich wüßte nicht wohin dich das JC da "vermitteln" könnte ...

Entsprechende "zumutbare" Teilzeit-Arbeitsplätze gibt es aktuell einfach NICHT und wenn dein JC das anders sehen möchte, wird JEDES Arbeitsangebot zunächst mal von der DRV geprüft.

Ehe man überhaupt verlangen kann, dass du dich da bewerben und vorstellen musst UND dann hat ja wohl der AG letztlich zu entscheiden ob er dich überhaupt einstellen möchte oder nicht.

Zitat:
Ich frage mich auch, was passiert, wenn ich es tatsächlich schaffen könnte, für eine gewisse Zeit einige Stunden zu arbeiten. Muss ich dann befürchten, dass mir die Rente komplett gekappt wird? Oder beim nächsten Antrag gestoppt wird?
Deine Überschrift ist irreführend (daher werde ich das ändern) und suggeriert, dass du unbedingt arbeiten WILLST, trotz bewilligter EM-Rente ... "wie soll es weiter gehen" ???

Genau so wie bisher auch, du bekommst deine (volle) EM-Rente als Arbeitsmarktrente und die Aufstockung vom JC dazu, was soll sich da jetzt dran ändern ... wenn du (wenigstens) Teilzeit arbeiten gehen könntest, dann würde dir die DRV sicher keine volle EM-Rente zahlen ...

Zitat:
Ich hoffe, ich habe mich deutlich ausgedrückt.
Du hast dich soweit schon deutlich ausgedrückt, aber dein Problem ist aktuell nicht größer und nicht kleiner als vor der letzten Verlängerung ... du bist als Teil-EM anerkannt von der DRV und beziehst trotzdem eine VOLLE "Arbeitsmarktrente" weil es keine passenden Teilzeit-Arbeitsplätze gibt.

Darüber ob du eine Teilzeitstelle überhaupt durchhalten würdest, kannst du dir Gedanken machen wenn du einen Arbeitsvertrag für einen entsprechenden Arbeitsplatz in der Tasche hast ... du brauchst ja aktuell nur die "theoretische Vorstellung" davon und schon weißt du, dass du das nicht schaffen wirst ...

Zitat:
Bin da in einem Zwiespalt.
Ich auch, weil mir nicht ganz klar ist, was du nun dazu von den Usern eigentlich erwartest ... Zustimmung, Trost, bedauert werden ...
Zum Thema Arbeitsmarktrente und JC gibt es doch eigentlich schon genug Diskussionen hier im Forum ... da bist du kein besonderer Einzelfall ...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!

Geändert von Doppeloma (18.09.2017 um 17:36 Uhr) Grund: Überschrift angepasst
Doppeloma ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 19.09.2017, 20:12   #5
Freigeist79
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Freigeist79 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Seit 2011 EM Rente, zum 2. Mal als "Arbeitsmarktrente" (Teilweise EM) verlängert, kann das JC mich vermitteln ???

Vielen Dank für die zahlreichen Antworten.
Ich habe mich sehr gefreut.

Nochmal kurz:

1. Rente (volle EM) bewilligt 2011
2. Rente (EM Arbeitsmarktrente) bewilligt 2014
3. Rente (EM Arbeitsmarktrente) bewilligt 2017

Die Rente ist bei mir befristet, aktuelle Rente läuft 2020 aus.

Ich habe 2013 eine freiberufliche Tätigkeit versucht.
Das habe ich selbstverständlich der Rentenversicherung mitgeteilt.
Auch habe ich die Abmeldung gemacht.

Als es dann 2014 um die Weiterbewilligung der Rente ging, war die Situation so, dass die zuständigen Sachbearbeiter sich lange darüber ausgetauscht hatten, ob sie mir überhaupt die Rente weiter bewillligen.
Denn es stand im Raum, ob ich nicht wieder arbeitsfähig sei, AUFGRUND der freiberuflichen Tätigkeit, die ich vorübergehend ausgeübt hatte. Obwohl die Tätigkeit nur auf 8 Stunden in der Woche begrenzt war!!!

So nach dem Motto: "Ach die macht was, egal wie viele Stunden und was, dann ist sie fit."

Nun ist die Angst da, falls ich wieder was probiere, und es gesundheitlich nicht geht, dass ich dann deshalb meine Rente riskiere.
Dass es gesundheitlich nicht geht, ist keine VERMUTUNG, sondern meine Erfahrung, denn seit 2007 konnte ich keine Arbeit mehr vernünftig und dauerhaft ausführen, denn ich hatte immer wieder plötzliche gesundheitliche Einbrüche. Ich bin halt wenig belastbar.

Die Sorge wegen dem Jobcenter rührt daher, weil ich doch immer wieder lese und höre, dass es doch kreative Sachbearbeiter gibt, die auch dafür eine Lösung zu finden glauben. Eine Sachbearbeiterin wollte mich im 7. Schwangerschaftsmonat in Arbeit vermitteln, obwohl ich zusätzlich berentet bin.
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