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Start > > -> Verlängerungsantrag gestellt -- DRV will Befundberichte

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 21.07.2017, 16:15   #1
fredy2206
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Beiträge: 111
fredy2206 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Verlängerungsantrag gestellt -- DRV will Befundberichte

Liebe Formumsmitglieder,
auch ich benötige heute mal wieder Eure Hilfe.

Habe Ende Juni mit Hilfe eines ehrenamtlichen Rentenberaters einen Verlängerungsantrag meiner EM-Rente gestellt, die Ende diesen Jahres ausläuft. Da ich kurz davor (Ende April) bei einem Gutachter zur Feststellung der Schwerbehinderung war (gerichtlich bestellt) und dieser Gutachter 1 Jahr davor meine Teil-Erwerbsminderung festgestellt hat, habe ich eine Kopie dieses Gutachtens dem Verlängerungsantrag beigelegt.

Dieses spricht auch sehr für mich. Im Verlängerungsantrag müssen ja auch die behandelnden Ärzte angegeben und wir haben die Psychologin, Hausarzt und den Orthopäden dort angegeben. Auch habe ich die Schweigepflichtsentbindung unterschrieben. Heute bekomme ich Post von der DRV und ich soll Befundberichte von 4 (!!!!) Personen besorgen. Diese sind: Hausarzt, Psychologe, HNO-Arzt und Psychotherapeut. HNO- und Psychotherapeut habe ich im Antrag überhaupt nicht benannt. Nun kann es natürlich sein, dass der HNO-Arzt vielleicht aus dem mitgeschickten Gutachten resultiert, da geht es u.a. auch um eine Mund-Kiefer-Gesichtsgeschichte, die aber nicht mehr behandelt werden kann (Probleme nach einer Zungenkrebs-OP und Lymphdrüsenentfernung). Das ist eine Beeinträchtigung, die besteht und das ist einfach so. Die Psychotherapie ist seit April 2017 beendet, nach 2,5 Jahren zahlt die KK nicht mehr.

Nun weiß ich nicht, was ich machen soll. Auch soll ich die Befundberichte innerhalb von 14 Tagen zurücksenden, was überhaupt nicht möglich ist. Meine Psychologin ist z.B. ab kommenden Montag für 14 Tage in Urlaub, Hausarzt weiß ich nicht.

Ist es nicht so, dass die DRV die Berichte selber anfordert, wenn eine S chweigepflichtsentbindung vorliegt? Und was mache ich nun am geschicktesten mit den Befundberichten von HNO und Psychotherapeut (den ich auch nicht da mit reinziehen möchte, der reagiert bei Zusatzarbeit ganz genervt), die ich gar nicht mehr besuche? Und für mich ist es nicht so einfach, dort überall aufzukreuzen und das zu organisieren. Bin aufgrund von psychischer Erkrankung in regelmässiger Behandlung bei meiner Psychologin, die anderen Ärzte sehen mich selten.

Danke für Eure Hilfe und ERfahrungsberichte.
Liebe Grüße
Fredy

Geändert von axellino (21.07.2017 um 20:06 Uhr) Grund: Zur besseren Lesbarkeit ein paar Absätze eingefügt
fredy2206 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.07.2017, 16:40   #2
Goldfield
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Goldfield Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Verlängerungsantrag gestellt -- DRV will Befundberichte

Hallo fredy,
Bei der DRV ist es so das man mal selbst die Befundberichte Besorgen soll und mal macht es die DRV es direkt selbst, hatte es bei mir selbst auch mal das ich die selbst Besorgen sollte, beim anderen mal tat es die DRV mal selbst.

Irgendwoher müssen die ja vom HNO- und Psychotherapeut erfahren haben und sei es durch den Erstantrag oder Diagnosen, ich hätte zb im Antrag eingeben Psychotherapeut XYZ in Behandlung von Oktober 2014-April 2017.
Ist aber halb so wild kannste ja nun nachholen.

Die wollten von mir auch mal einen Befundbericht von einem Arzt wo ich beim Erstantrag war, kurze Zeit später nicht mehr, bei der Verlängerung wollten die dann auch von ihm was, hab da einfach reingeschreiben zurzeit bei der Diagnose XYZ nicht in Behandlung ausser bei der HÄ, da kam dann nix mehr weiter.

Ich würde der DRV ein Schreiben aufsetzen das du darum bittest das sie direkt selbst die Ärtzte für den Befundbericht anschreiben sollen, da es dir nicht möglich ist dieses selbst zu erledigen, dazu würde ich erwähnen das du beim Therapeuten letztmalig im April warst.

Grüße
Goldfield ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.07.2017, 18:48   #3
liesa
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liesa liesa liesa liesa liesa liesa
Standard AW: Verlängerungsantrag gestellt -- DRV will Befundberichte

Zitat von Goldfield Beitrag anzeigen
Ich würde der DRV ein Schreiben aufsetzen das du darum bittest das sie direkt selbst die Ärtzte für den Befundbericht anschreiben sollen, da es dir nicht möglich ist dieses selbst zu erledigen,
Vorsicht...! Das Theater hatte ich 2013 bei meinem Erstantrag auch durch. Befundbericht verzögerte sich über mehrere Wochen, und nach einer "Mahnung" von der DRV wo denn selbiger bleibt hatte ich die Ablehnung des Antrages wegen fehlender Mitwirkung im Briefkasten. Und da hatte ich auch mein "Unverständniss" darüber ausgedrückt das ich doch eine Schweigepflichtsentbindung bei Antragstellung unterzeichnet habe...

Half nix! Erst als ich den Befundbericht dann mit Verzögerung beigebracht hatte wurde die Bearbeitung des Antrages wieder aufgenommen nachdem sich die Praxis meines Arztes sogar nochmal selber mit der DRV in Verbindung gesetzt hatte deswegen.

Ich kann nur jedem raten das besorgen der Befundberichte mit "Nachdruck" zu betreiben und bei solch einer kurzen Frist schriftlich um eine Verlängerung zu bitten z.B.wenn die Ärzte grad im Urlaub sind.


liesa
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Alt 21.07.2017, 19:00   #4
Goldfield
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Goldfield Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Verlängerungsantrag gestellt -- DRV will Befundberichte

liesa,
Hast du der DRV denn mitgeteil das die sich das selbst Besorgen sollen?
( Falls nein ist es ja etwas anderes als in diesem Fall hier bzw zu meinem Vorschlag, sobald die DRV die Ärtzte anschreibt können sie ihm nicht kommen wegen Mitwirkungspflichten )
Anscheinend hast du das zum Arzt gebracht wo er länger gebraucht hat? Das hatte ich auch schon, da gab mir die DRV aber keinerlei Schuld, die machten dem Arzt Druck und nicht mir.

Man verschickt natürlich per Einschreiben, hätte ich dabei erwähnen sollen.
Ich hatte da nie Probleme, hab von solch einem Problem auch nun das erstemal gelesen, wenn die DRV die Ärtzte selbst anschreibt, aber gibt ja nichts was es nicht gibt.

Wenn jemand nicht Gesundheitlich dazu in der Lage ist, dann muss die DRV sich das selbst Besorgen, dieses dazu per Einschreiben mitteilt, evtl. sogar noch vorab per Fax + Einschreiben hinterher, dann dürfte das kein Problem geben.

Ich hatte nie Probleme mit der DRV, im Gegenteil die kamen mir in zwei Fällen enorm entgegen obwohl sie es nicht hätten machen müssen.

Deine ( schlechte ) Erfahrung in diesem Fall wird nicht die Regel sein, die Regel ist das die DRV das anstandslos macht die Ärtzte selbst anzuschreiben wenn man das möchte, sonst würde man von solchen Fällen zuhauf lesen.

Geändert von Goldfield (21.07.2017 um 19:13 Uhr)
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Alt 21.07.2017, 19:19   #5
fredy2206
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fredy2206 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Verlängerungsantrag gestellt -- DRV will Befundberichte

Deshalb habe ich mich hier an das Forum gewandt. Eben um die Erfahrungsberichte zu hören und um nichts falsch zu machen. Am liebsten würde ich der DRV auch schreiben, dass ich zur Zeit gesundheitlich nicht in der Lage bin, die ganzen Befundberichte zu besorgen und die DRV zu bitten, ob sie dieses nicht erledigen können. Aber nachher geht der Schuß nach hinten los. Ich möchte einfach nur die Verlängerung meiner Teilerwerbsminderungsrente. Dazu muss ich noch anmerken, dass ich eine Arbeitsmarktrente beziehe, also die volle EMR bekomme vom finanziellen her. Spielt das eventuell eine Rolle mit? Vielleicht möchte man auch nur prüfen, ob ich zukünftig eine volle EMR erhalten sollte? Keine Ahnung, was dahinterstecken könnte, sowas macht mich immer ganz nervös.
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Alt 21.07.2017, 19:54   #6
axellino
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Standard AW: Verlängerungsantrag gestellt -- DRV will Befundberichte

Zitat:
Am liebsten würde ich der DRV auch schreiben, dass ich zur Zeit gesundheitlich nicht in der Lage bin, die ganzen Befundberichte zu besorgen und die DRV zu bitten, ob sie dieses nicht erledigen können.
Sowas wird aus meiner Sicht nur funktionieren, wenn Du dazu eine Schweigepflichtsentbindung deiner behandelnen Ärzte vorab abgegeben hast, denn einfach so, dürften die Berichte nicht von den Ärzten an die Rentenversicherung rausgerückt werden.
__

Wer Rechtschreibfehler findet,darf sie gerne behalten !!!!
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Alt 21.07.2017, 20:00   #7
Goldfield
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Goldfield Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Verlängerungsantrag gestellt -- DRV will Befundberichte

Hat er ja schon :
Zitat:
Auch habe ich die Schweigepflichtsentbindung unterschrieben.
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Alt 21.07.2017, 20:11   #8
liesa
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liesa liesa liesa liesa liesa liesa
Standard AW: Verlängerungsantrag gestellt -- DRV will Befundberichte

Zitat von Goldfield Beitrag anzeigen
liesa,
Hast du der DRV denn mitgeteil das die sich das selbst Besorgen sollen?
Nein, du hast schon Recht das war damals aufgrund der Überlastung der Praxis, beim Verlängerungsantrag 3 Jahre später ging alles reibungslos und der Bericht war paar Tage später bei der DRV.


liesa
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Alt 22.07.2017, 13:44   #9
Zwergin
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Zwergin Zwergin
Standard AW: Verlängerungsantrag gestellt -- DRV will Befundberichte

Ich wäre auch vorsichtig mit so einem Schreiben an die DRV, vermutlich wird dir dann tatsächlich fehlende Mitwirkung unterstellt. Ich würde der DRV aber auf jeden Fall mitteilen, dass die Psychologin zur Zeit im Urlaub ist und sich dieser Befundbericht etwas verzögern wird, die anderen Berichte aber schonmal zur DRV schicken.

Du könntest doch die Formulare zum jeweiligen Arzt per Post schicken und dort zusätzlich anrufen und um zeitnahe Bearbeitung bitten. Und wenn die Ärzte dir die Berichte dann auch zurück schicken, sparst du dir einige Wege. Die Post ist ja am nächsten Tag schon beim Empfänger.

Ich hatte bei einem Verlängerungsantrag auch das Formular dabei, sollte es eigentlich mit dem Antrag einreichen. Das habe ich damals aber irgendwie verpennt, der Arzt hat es direkt zur DRV geschickt. Hat auch alles geklappt.
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Alt 22.07.2017, 14:54   #10
fredy2206
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fredy2206 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Verlängerungsantrag gestellt -- DRV will Befundberichte

Danke für Deine Ratschläge. Habe mir nun folgendes überlegt. Ich werde am Montag dem Sachbearbeiter der DRV einen Brief (Einschreiben) schicken und um Verlängerung der Frist bitten aufgrund der Urlaubssituation. Das möge er mir dann auch schriftlich bestätigen. Dann kopiere ich meine Atteste des Gutachters (1x Rente, 1x Schwerbehinderung) und gehe damit erst mal zu meinem Hausarzt. Werde ihm die Gutachten geben, mit ihm über die Situation reden (mit ihm geht das) und ihn bitten, den Befundbericht zu meinen Gunsten auszufüllen. Bei meiner Psychologin werde ich diese Kopien der Gutachten und das Formular für den Befundbericht mit einem kleinen Anschreiben in den Briefkasten werfen, damit sie ihn nach ihrem Urlaub schnell ausfüllen kann. Bei dem HNO Arzt habe ich am 01.08.2017 sowieso einen Termin. Dem werde ich die Sachlage erklären, ihm ebenso Kopien der Gutachten sowie das Formular der DRV überreichen und ihn um Bearbeitung bitten. Die Befundberichte werde ich dann persönlich einsammeln und zur DRV schicken. So habe ich immerhin die Möglichkeit, das noch zu steuern. Und mit den Ärzten zu reden, falls ein Befundbericht nicht meinen Erwartungen entspricht. Wegen des Therapeuten werde ich die DRV darüber informieren, das die Verhaltenstherapie im April nach 2,5 Jahren beendet wurde.
Die Arbeit bleibt zwar an mir hängen, aber ich möchte ja auch was erreichen und auf diesem Wege habe ich noch etwas mehr Einfluss auf die Sache.
fredy2206 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.07.2017, 00:12   #11
Doppeloma
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Lächeln AW: Verlängerungsantrag gestellt -- DRV will Befundberichte

Hallo Goldfield,

Zitat:
Ich hatte nie Probleme mit der DRV, im Gegenteil die kamen mir in zwei Fällen enorm entgegen obwohl sie es nicht hätten machen müssen.
Dann hattest du sehr viel Glück mit deiner zuständigen DRV-Stelle und den dortigen SB, denn das ist eher die Ausnahme als die Regel.

Zitat:
Deine ( schlechte ) Erfahrung in diesem Fall wird nicht die Regel sein, die Regel ist das die DRV das anstandslos macht die Ärtzte selbst anzuschreiben wenn man das möchte, sonst würde man von solchen Fällen zuhauf lesen.
Da kann ich also überhaupt nicht zustimmen, auch hier im Forum kannst du genug dazu nachlesen, wie das so läuft mit diesen Befundberichten.

Ist ja schon erstaunlich, dass man dem TE 14 Tage Zeit geben will, ich bekam die Berichte mit der dringenden Bitte das "möglichst" innerhalb 5 Tagen zu erledigen und damit bin ich tatsächlich überhaupt KEINE Ausnahme ...

Ja, ich habe schon "zu Hauf" von solchen Fällen gelesen und wie beschrieben auch eigene Erfahrungen dazu gemacht.

Das ist nur Beschäftigungstherapie für die Antragsteller und um die eigenständige Besorgung sollte man gar nicht erst bitten müssen (weil man das aus gesundheitlichen Gründen nicht erledigen kann), es sollte ja bekannt sein, dass die DRV dazu eigentlich SELBER verpflichtet ist, sich die nötigen Unterlagen bei den Ärzten zu besorgen.

Dafür unterschreibt man doch die umfassende Schweigepflichtentbindung bei jeder Antragstellung dort ... für die eigenen Bemühungen den Ärzten deswegen "auf den Geist" zu gehen braucht man keine Schweigepflichtentbindungen unterschreiben.

Ich bekam zunächst 2 solcher Formulare (im Widerspruchsverfahren erst, nach der Antragstellung hat man offenbar überhaupt keine Arztberichte "gebraucht", um meinen Antrag ablehnen zu können), meine Ärzte brauchten nicht 5 Tage sondern einige Wochen, es wurde auch nie nachgefragt von der DRV.

Als ich diese Berichte dann gerade fertig (natürlich per Übergabe - Einschreiben auf meine Kosten) an die DRV gesendet hatte, kam umgehend noch ein weiteres Formular für einen anderen Facharzt ...

Der war auch schon im Antrag verzeichnet, es gab keinen nachvollziehbaren Grund dafür, warum man dieses Formular nicht zusammen mit den anderen beiden schon zugeschickt hatte.

Nach weiteren Wochen konnte ich dann auch diesen Bericht an die DRV weiterleiten, die Ärzte warten ja nicht nur darauf, dass wir gerne mal ganz schnell was für die DRV haben wollen.

Dass man in Foren wenige positive Berichte dazu findet dürfte wohl daran liegen, dass sich Antragsteller wo alles reibungslos läuft, eher selten dazu in Foren beschweren wollen.

Die Ermittlungspflicht (Untersuchungsgrundsatz) nach der Antragstellung (zum Gesundheitszustand) nach § 20 SGB X liegt bei der DRV und NICHT beim Antragsteller ...

Weil man sich darauf eben nicht verlassen kann, sollte man wichtige Gesundheits-Unterlagen besser schon dem Antrag in Kopie beifügen.

MfG Doppeloma
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Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

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Doppeloma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.07.2017, 01:05   #12
Doppeloma
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Frage AW: Verlängerungsantrag gestellt -- DRV will Befundberichte

Hallo fredy2206,

Zitat:
Habe Ende Juni mit Hilfe eines ehrenamtlichen Rentenberaters einen Verlängerungsantrag meiner EM-Rente gestellt, die Ende diesen Jahres ausläuft.
Hattest du schon das Anschreiben dazu (mit dem Antragsformular) von der DRV bekommen ?
In der Regel sind dann schon solche Befund-Bericht-Formulare dabei, wenn die DRV dazu was haben will, oder hast du dieses Schreiben gar nicht erst abgewartet ?

Zitat:
Da ich kurz davor (Ende April) bei einem Gutachter zur Feststellung der Schwerbehinderung war (gerichtlich bestellt) und dieser Gutachter 1 Jahr davor meine Teil-Erwerbsminderung festgestellt hat, habe ich eine Kopie dieses Gutachtens dem Verlängerungsantrag beigelegt.
Du warst aber für die Zwecke des Versorgungsamtes dort jetzt zum Gutachten und NICHT für Zwecke der Rentenkasse, die Ergebnisse dieser Gutachten sind nur begrenzt, für die Entscheidung der DRV brauchbar.

Ich weiß nicht ob das wirklich eine so gute Idee gewesen ist, nur weil es der gleiche Gutachter war wie letztes Mal für die Rentenkasse ...

Zitat:
Dieses spricht auch sehr für mich.
Was einen (höheren ?) GdB oder den Schwerbehinderten-Ausweis betrifft mag das stimmen aber Aussagen zur Erwerbsfähigkeit (im Sinne der DRV) werden da normalerweise NICHT gemacht ...

Zitat:
Im Verlängerungsantrag müssen ja auch die behandelnden Ärzte angegeben und wir haben die Psychologin, Hausarzt und den Orthopäden dort angegeben. Auch habe ich die Schweigepflichtsentbindung unterschrieben.
Das ist soweit korrekt, die DRV will ja wissen, ob noch weiterhin medizinische Behandlungen /Therapien stattfinden.

Zitat:
Heute bekomme ich Post von der DRV und ich soll Befundberichte von 4 (!!!!) Personen besorgen. Diese sind: Hausarzt, Psychologe, HNO-Arzt und Psychotherapeut. HNO- und Psychotherapeut habe ich im Antrag überhaupt nicht benannt.
In deiner Renten-Akte sind ALLE Ärzte und Therapeuten erfasst, die du jemals im Rentenverfahren dort angegeben hast ... die Entscheidung von wem man nun was haben möchte trifft nur die DRV.

Zitat:
Nun kann es natürlich sein, dass der HNO-Arzt vielleicht aus dem mitgeschickten Gutachten resultiert, da geht es u.a. auch um eine Mund-Kiefer-Gesichtsgeschichte, die aber nicht mehr behandelt werden kann (Probleme nach einer Zungenkrebs-OP und Lymphdrüsenentfernung). Das ist eine Beeinträchtigung, die besteht und das ist einfach so.
Kennst du denn den Inhalt dieses Gutachtens nicht, habe ja oben schon beschrieben, dass die Kriterien für eine Begutachtung für das Versorgungs-AMT andere sind, als für die Rentenkasse ... ob das auch für die EM-Rente Bedeutung erlangen könnte (weitere Einschränkungen deiner Erwerbsfähigkeit) vermag ich nicht zu beurteilen.

Die DRV will nun einen Bericht von diesem Arzt, dann wirst du den liefern müssen oder erklären warum das nicht geht oder (aus deiner Sicht) nicht erforderlich sein soll.

Zitat:
Die Psychotherapie ist seit April 2017 beendet, nach 2,5 Jahren zahlt die KK nicht mehr.
Dann teile der DRV das genau so mit und wenn dir ein Abschlussbericht vorliegt kannst du den ja ersatzweise in Kopie mitschicken.

Zitat:
Nun weiß ich nicht, was ich machen soll. Auch soll ich die Befundberichte innerhalb von 14 Tagen zurücksenden, was überhaupt nicht möglich ist. Meine Psychologin ist z.B. ab kommenden Montag für 14 Tage in Urlaub, Hausarzt weiß ich nicht.
Für diese Frist gibt es ziemlich sicher keine Rechtsgrundlagen, ansonsten kannst du ja in deinem Anschreiben erwähnen, dass es länger dauern wird mit den Berichten, weil viele deiner Ärzte in Urlaub sind.

Du kannst ja gerne darum bitten, das doch selbst dort anzufordern, weil du der Annahme bist das sei die Aufgabe der Rentenkasse ... und dich auch gesundheitlich nicht in der Lage dazu fühlst, nun diesen Berichten hinterherlaufen zu müssen.

Wie die DRV das dann werten und auffassen wird weiß ich nicht, auch dazu gibt es wohl schon unterschiedliche Erfahrungen ... von Positiven (bei @ Goldfield z.B.) bis Negativen ... wie sie auch hier schon mehrfach geschildert wurden.

Zitat:
Ist es nicht so, dass die DRV die Berichte selber anfordert, wenn eine S chweigepflichtsentbindung vorliegt?
Du siehst ja gerade, dass es nicht unbedingt so ist und die DRV ihre Arbeit dabei selber macht ... wie man es als kranker Antragsteller eigentlich auch erwarten würde.

Zitat:
Und was mache ich nun am geschicktesten mit den Befundberichten von HNO und Psychotherapeut (den ich auch nicht da mit reinziehen möchte, der reagiert bei Zusatzarbeit ganz genervt), die ich gar nicht mehr besuche?
Dann teile der DRV mit, dass die Behandlungen dort inzwischen abgeschlossen sind, weil das noch Notwendige (z.B.) vom Hausarzt mit erledigt wird ...
Wenn du abschließende Berichte (zu Hause) haben solltest und das möchtest kannst du die ja in Kopie beifügen, die liegen ja der DRV sicher noch nicht vor.

Es wurden auch schon bei Antragstellern solche Berichte angefordert von Fachärzten (Neurologe/ Psychiater) bei denen sie überhaupt noch nie in Behandlung waren, ist auch schon vorgekommen, dann kann man das auch NICHT beibringen, was es gar nicht gibt.

Zitat:
Und für mich ist es nicht so einfach, dort überall aufzukreuzen und das zu organisieren.
Musst du ja auch nicht, wer will dich dazu zwingen können, teile der DRV das kurz schriftlich mit, dass die Behandlungen abgeschlossen sind und du keine Kontakte und Termine mehr bei diesen Personen / Ärzten hast.

Zitat:
Bin aufgrund von psychischer Erkrankung in regelmässiger Behandlung bei meiner Psychologin, die anderen Ärzte sehen mich selten.
Wie selten du bei Ärzten bist und ob der DRV das genügen wird kannst du nur abwarten, es wird auch hier immer wieder darauf hingewiesen, dass man bei einer EM-Rente auf Befristung die regelmäßige ärztliche Betreuung und Behandlung nicht vernachlässigen sollte ... wenn man eine Chance auf die Verlängerung behalten will.

Zitat:
Dann kopiere ich meine Atteste des Gutachters (1x Rente, 1x Schwerbehinderung) und gehe damit erst mal zu meinem Hausarzt. Werde ihm die Gutachten geben, mit ihm über die Situation reden (mit ihm geht das) und ihn bitten, den Befundbericht zu meinen Gunsten auszufüllen.
Irgendwie scheinst du den Hintergrund dieser Berichte aber nicht zu verstehen, deine Ärzte sollen nicht alle aus den gleichen Gutachten (zum GdB ?) "übernehmen", was "zu deinen Gunsten" wäre, sondern (gemäß ihren eigenen Erkenntnissen und Fachgebiet) ihre eigene ärztliche Einschätzung abgeben, wie sie deinen aktuellen Gesundheitszustand einschätzen.

Man kann es auch übertreiben, wenn deine Ärzte dich (aus ihrer eigenen Sicht) weiterhin für EM halten, dann werden sie wohl in der Lage sein, das auch ohne deine "Anleitung" (und trotzdem in deinem Sinne) entsprechend auszufüllen ...

MfG Doppeloma
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Doppeloma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.07.2017, 08:04   #13
Goldfield
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Standard AW: Verlängerungsantrag gestellt -- DRV will Befundberichte

Moin Doppeloma,
Die Fälle wo die DRV den Menschen teilweise nur zb 10 Tage gab um dieses auszufüllen kenn ich auch zugenüge, davon war ich nun aber nicht dran.
War einzig davon dran, da er schon eine Schweigepflichtentbindung unterschrieben hat, der DRV mitzuteilen, das er Gesundheitlich nicht in der Lage dazu ist dieses machen zu können und die DRV das selbst erledigen soll, also die Ärtzte anzuschreiben, das meinte ich klappt in der Regel anstandslos, das in anderen Bereichen bei der DRV einiges in Argen liegt/liegen kann weiß ich auch.

Das er normale Befundberichte wo sich in laufe der Zeit angesammelt hat direkt mitschickt, sollte ausser Frage stehen, darum gings mir hier nun aber nicht hab nur auf seine Frage Bezug genommen wegen dem DRV Bef.Bericht zum ausfüllen.
Das gleiche gilt übrigens wenn man bei einem Gutachter auftauchen muss, dort auch nochmal alles mit hin zu nehmen, denn ich hatte es schon das der Gutachter sich bedankte weil die DRV diese nicht mit schickte, aus welchem Grund auch immer, darum gehts aber nun hier auch nicht.

Sobald ich bei einem Facharzt oder in einem KH war, der Bericht bei meiner HÄ ankommt erhalte ich eine Kopie und hab dieses direkt immer mit hingesendet, das man es so machen sollte ist klar, aber wie gesagt darum gings mir nicht, sondern nur um die eine Frage wo der TE gestellt hat.

Mein Vorgehen wäre immer noch wenn ich nicht in der Lage dazu bin, die"Beschäftigungstherapie " zu erfüllen, der DRV mitzuteilen ( per Einschreiben von mir aus vorab noch per Fax ) , das ich Gesundheitlich nicht in der Lage dazu das die DRV selbst die Ärtzte anschreiben soll, dafür hat man diese Schweigepf.unterschrieben.

Grüße
Goldfield ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.07.2017, 21:55   #14
fredy2206
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Standard AW: Verlängerungsantrag gestellt -- DRV will Befundberichte

Hallo Doppeloma,

danke erst einmal für Deine ausführliche Antwort, hatte gehofft, dass Du Dich meldest.

Zitat:
Hattest du schon das Anschreiben dazu (mit dem Antragsformular) von der DRV bekommen ?
In der Regel sind dann schon solche Befund-Bericht-Formulare dabei, wenn die DRV dazu was haben will, oder hast du dieses Schreiben gar nicht erst abgewartet ?
Nein, ich habe den Antrag so gestellt. Mein Rentenberater hatte mir gesagt, ich soll es ca. 1/2 Jahr vorher machen.


Zitat:
Was einen (höheren ?) GdB oder den Schwerbehinderten-Ausweis betrifft mag das stimmen aber Aussagen zur Erwerbsfähigkeit (im Sinne der DRV) werden da normalerweise NICHT gemacht ...
Das stimmt schon, aber er hat sehr viel über meinen depressiven Zustand geschrieben, wegen dem ich ja auch die Rente erhalte.


Zitat:
Kennst du denn den Inhalt dieses Gutachtens nicht, habe ja oben schon beschrieben, dass die Kriterien für eine Begutachtung für das Versorgungs-AMT andere sind, als für die Rentenkasse ... ob das auch für die EM-Rente Bedeutung erlangen könnte (weitere Einschränkungen deiner Erwerbsfähigkeit) vermag ich nicht zu beurteilen.
Das Gutachten liegt mir doch vor, deshalb mutmasse ich ja, dass die DRV deshalb einen Befundebericht vom HNO haben möchte. Aber dafür ist nie ein HNO Arzt zuständig gewesen, sonder ein Mund-Kiefer-Gesichts-chirurg.

Ich bin jetzt echt in der Zwickmühle. Klar kann ich keine Befundberichte von Ärzten beibringen, bei denen ich nicht in Behandlung war. Aber das müsste die DRV doch auch wissen, oder? Habe doch im Verlängerungsantrag die Ärzte angegeben, bei denen ich in Behandlung bin und die fordern aber Befundberichte von ganz anderen Ärzten? Das ist mir sehr suspekt?????Oder ist das Taktik?????

Bin jetzt ein bisschen sehr ratlos. Da ich aufgrund meiner psychischen Gesundheit in Teilrente bin und auch nur bei einem Facharzt, einer Psycho- und Neurologin, in Behandlung bin, habe ich ein wenig Angst, dass man meine REnte nicht verlängern wird, wenn ich die geforderten Befundberichte nicht beibringe. Deshalb kam mir die Idee, das Gutachten den Ärzten vorzulegen in der Hoffnung, dass diese mir dann aufgrund des Gutachtens (was ja für mich spricht) die Befundberichte ausfüllen.

Auf der anderen SEite würde ich aber auch gerne der DRV schreiben, dass sie sich bitte die Berichte selber anfordern, da ich dazu gesundheitlich nicht in der Lage bin. Dann habe ich aber keinen Einfluss darauf, welchen Arzt sie anfragen und was dieser in den Befundbericht schreibt. Bei meiner Psychologin bin ich mir sicher, dass diese die Verlängerung auf jeden Fall befürwortet, habe mit ihr schon darüber gesprochen. Und die anderen Ärzte sehe ich selten, da mein Hauptproblem eben nur von einem Psychologen behandelt werden kann.

Bin zur Zeit echt ratlos?????

Viele Grüße
fredy
fredy2206 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.07.2017, 21:54   #15
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Standard AW: Verlängerungsantrag gestellt -- DRV will Befundberichte

So, ich habe gestern ein Einschreiben an die DRV geschickt und denen mitgeteilt, dass ich gesundheitlich nicht in der Lage bin die Befundberichte einzuholen und sie gebeten, dies selber zu erledigen, da der DRV ja die Schweigepflichtentbindungen für meine behandelnden Ärzte vorliegen. Heute war ich bei meinem Hausarzt und habe mit ihm darüber gesprochen, der hat mich ein wenig beruhigen können. Auf jeden Fall ist er auf meiner Seite und wird, falls die DRV ihn wegen eines Befundberichtes anschreiben sollte, diesen dementsprechend ausfüllen. Werde Euch meine Erfahrungen weiterhin schildern. Bin selber gespannt wie es ausgehen wird.

Viele Grüße
fredy
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Antrag auf Weiterzahlung der EM Rente gestellt/Verlängerungsantrag gestellt pajopeni01019 Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege 58 22.02.2014 20:10
Anforderung ärztlicher Befundberichte - Übersendung an den Patienten ? Emma13 Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege 25 01.05.2010 03:32


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