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Start > > -> §78 Abs. 1 mit § 40 Absatz 2 SGB XI einen gesetzl. Anspruch auf Pflegehilfsmittel

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 29.06.2017, 05:40   #1
Jonny70
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Jonny70 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard §78 Abs. 1 mit § 40 Absatz 2 SGB XI einen gesetzl. Anspruch auf Pflegehilfsmittel

Guten Morgen

Vielen Dank das mein Vorschlag angenommen wurde. Das man jetzt auch im Forum Schwerbehinderte/Gesundheit/Rente sich über die "Pflege" sich austauschen kann.

Hatte jetzt einen Begutachtung für einen Pflegegrad. Der Gutachter sagte mir das ich den Pflegegrad 2 bekomme. Die Daten werden so an die Pflegekasse weitergegeben.

Wie beantrage ich die nach "§ 78 Absatz 1 in Verbindung mit § 40 Absatz 2 SGB XI einen gesetzlichen Anspruch auf Pflegehilfsmittel" ?

Muss ich den jeden Monat neu stellen ?

Ist dafür ein Formular vorgesehen ?

Im Voraus vielen Dank.

Gruß Jonny
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Alt 29.06.2017, 06:35   #2
Seepferdchen
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Seepferdchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: §78 Abs. 1 mit § 40 Absatz 2 SGB XI einen gesetzl. Anspruch auf Pflegehilfsmittel

Hallo @Jonny70

Zitat:
Ist dafür ein Formular vorgesehen ?
Dein Arzt muß dir eine Verordnung ausschreiben wo genau bezeichnet ist
welches Pflegemittel aus med. Sicht benötigt wird und dazu die medizinische Diagnose, das reichst du bitte dann bei deiner Krankenkasse ein.

Eine Hilfsmitelverordnung muß nicht zwingend vom Arzt geschrieben werden, du kannst auch direkt deinen Antrag bei der Kasse stellen.

Allerdings ist es leichter über einen Arzt, weil hier eine qualifizierte, medizinische Stellungnahme erfolgt.

Zitat:
Muss ich den jeden Monat neu stellen ?
Nein es kommt auch darauf an was dein Arzt verordnet.
__

  1. mein Beitrag ist keine Rechtsberatung
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Alt 29.06.2017, 13:59   #3
swavolt
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Standard AW: §78 Abs. 1 mit § 40 Absatz 2 SGB XI einen gesetzl. Anspruch auf Pflegehilfsmittel

Also bei uns haben wir uns an den Pflegemittelversender gewandt und dort die Pflegehilfsmittel beantragt. Er hat sie weitergeleitet an die Krankenkasse und dort wurden sie bewilligt.
Sobald neue Mittel gebraucht werden, ruft man an und der Versender schickt sie einem dann zu.

Am besten rufts du deine Krankenkasse an und fragst nach wie sie das handhaben. Denn Krankenkassen haben mit verschiedenen Versendern Verträge.
swavolt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.06.2017, 14:15   #4
Jonny70
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Jonny70 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: §78 Abs. 1 mit § 40 Absatz 2 SGB XI einen gesetzl. Anspruch auf Pflegehilfsmittel

Hallo

Heute kam der Erstbescheid das ich Pflegegrad 2 rückwirkend bekomme.

Das steht z.b. im Erstbescheid:

1. Das Pflegegeld wird von uns aus automatisch auf ihr Konto überwiesen. Um Ihnen das Pflegegeld rückwirkend auszahlen zu können, benötigen wir von Ihnen eine schriftliche Information wer ihre Pflegeperson oder Pflegepersonen sind (Name und Adresse).

Muss ich dieses Angeben, dachte es wäre zu freien Verfügung ?
Was muss ich beachten, das die Personen die für mich Einkaufen oder den Haushalt machen, keinen Schwierigkeiten bekommen !

2. Der Beratungseinsatz ist im Pflegegrad 2 und 3 halbjährlich.
Der Beratungseinsatz wird von zugelassenen ambulanten Pflegediensten angeboten und durchgeführt.
Die Bescheinigung über die Beratungseinsatzes übersenden Sie bitte an uns, sofern dies nicht durch den Pflegedienst erledigt wird.

Was heißt das genau ?

Bitte um Eure Hilfe.

Gruß

Geändert von Jonny70 (30.06.2017 um 14:42 Uhr)
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Alt 30.06.2017, 15:35   #5
liesa
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Standard AW: §78 Abs. 1 mit § 40 Absatz 2 SGB XI einen gesetzl. Anspruch auf Pflegehilfsmittel

Du kannst dich ja schwerlich selber Pflegen...! Das Pflegegeld ist ja eine Anerkennung für Pflegeleistungen welche von Verwandten oder Bekannten die dich eben in diesen Belangen unterstützen erbracht werden.

Also musst du schon diese Personen angeben auch in der Hinsicht das für selbige Rentenbeiträge gezahlt werden. Das Pflegegeld ist schon zur freien Verfügung und du bestimmst wer was bekommt.

Der Beratungseinsatz ist vorgeschrieben da musst du jedes halbe Jahr einen Pflegedienst kommen lassen welcher mit dir dann diesen Beratungseinsatz durchführt. Dieser schaut ob alles i.O. und deine Pflege gesichert ist und gibt dann das dementsprechende Formular an die Pflegekasse weiter.

In höheren Pflegeraden (ab 4) muss dieser Beratungseinsatz sogar jedes viertel Jahr stattfinden...!

Wenn du den Beratungseinsatz verpasst wird das Pflegegeld gekürzt oder eingestellt also immer dran denken...!


liesa
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Geändert von liesa (30.06.2017 um 15:39 Uhr) Grund: Ergänzung
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Alt 30.06.2017, 16:18   #6
swavolt
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Standard AW: §78 Abs. 1 mit § 40 Absatz 2 SGB XI einen gesetzl. Anspruch auf Pflegehilfsmittel

Besorg dir auf jeden Fall das Pflegegutachten von der Krankenversicherung.
Dort steht drin wieviel Stunden Pflegeaufwand du brauchst.
Deutsche Rentenversicherung - Angehörige pflegen: Wir belohnen Ihren Einsatz
Eine Pflegeperson braucht 10 Pflegestunden in der Woche um in der Rentenversicherung versichert zu werden. Sie muss aber unter 30 Arbeitsstunden sein wenn sie erwerbstätig ist. Du mußt mindestens eine Pflegeperson angeben.
Du bekommst das Pflegegeld auf dein Konto und kannst selbst entscheiden ob du etwas an andere weitergibts bzw. wofür du es verwendest.
https://www.pflege-durch-angehoerige...gehilfsmittel/
Informier dich bei deiner Krankenkasse welcher Versender für Pflegehilfsmittel vorgesehen ist.
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Alt 30.06.2017, 19:05   #7
Jonny70
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Jonny70 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: §78 Abs. 1 mit § 40 Absatz 2 SGB XI einen gesetzl. Anspruch auf Pflegehilfsmittel

Hallo

"Also musst du schon diese Personen angeben auch in der Hinsicht das für selbige Rentenbeiträge gezahlt werden"

Die Personen die mir bis jetzt geholfen haben dürfen nichts nebenbei verdienen. Was soll ich machen ?

Gruss
Jonny70 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.06.2017, 19:32   #8
liesa
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Standard AW: §78 Abs. 1 mit § 40 Absatz 2 SGB XI einen gesetzl. Anspruch auf Pflegehilfsmittel

Zitat von Jonny70 Beitrag anzeigen
Die Personen die mir bis jetzt geholfen haben dürfen nichts nebenbei verdienen. Was soll ich machen ?

Das Pflegegeld ist ja kein Verdienst und darf von keiner Behörde als Einkommen angerechnet werden.

Die Angabe welche Person dich pflegt ist ja nur für die Pflegekasse relevant eben wegen den Rentenbeiträgen jemand anderes erfährt davon nicht die geben diese Information ja an keinen weiter auch nicht an Behörden...

Selbst wenn diese Sozialleistungen beziehen würden darf das Pflegegeld nicht angerechnet werden!


liesa
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Alt 30.06.2017, 19:53   #9
Jonny70
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Jonny70 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: §78 Abs. 1 mit § 40 Absatz 2 SGB XI einen gesetzl. Anspruch auf Pflegehilfsmittel

Zitat von liesa Beitrag anzeigen
Das Pflegegeld ist ja kein Verdienst und darf von keiner Behörde als Einkommen angerechnet werden.

Die Angabe welche Person dich pflegt ist ja nur für die Pflegekasse relevant eben wegen den Rentenbeiträgen jemand anderes erfährt davon nicht die geben diese Information ja an keinen weiter auch nicht an Behörden...


liesa
Wird das später kein Problem wenn Sie in Rente gehen ?

Gruss
Jonny70 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.06.2017, 20:17   #10
liesa
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Standard AW: §78 Abs. 1 mit § 40 Absatz 2 SGB XI einen gesetzl. Anspruch auf Pflegehilfsmittel

Zitat von Jonny70 Beitrag anzeigen
Wird das später kein Problem wenn Sie in Rente gehen ?

Im Gegenteil...

Denn durch die Beiträge die von der Pflegekasse gezahlt werden erhöht sich ja die Rente derer die dich Pflegen...!


liesa
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Alt 30.06.2017, 20:28   #11
swavolt
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Nein, wenn sie mehr als 30 Stunden in der Woche arbeiten. Die Rentenbeiträge werden nur gezahlt wenn die Pflegeperson unter 30 Stunden die Woche arbeitet.
Ob du jemanden Geld für die Pflege zahlst oder nicht ist uninteressant da es ausschließlich in deinem Machtbereich liegt. Das entscheidest ausschließlich du.
Die Pflegeperson kann das sogar in der Einkommensteuererklärung angeben. Es gibt da glaub ich zusätzliche Freibeträge(Pflege-Pauschbetrag 924 €)
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Alt 30.06.2017, 23:49   #12
Jonny70
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Jonny70 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Hallo

Ich habe Fragen zum § 45b SGB XI, zusätzliche Betreuungsleistungen in Höhe von 125 Euro monatlich.

1. Wenn ich mir eine Haushaltshilfe, Einkaufshilfe usw. nehme , kann ich dann dieses Geld beantragen ?

2. Wie kann ich das gegenüber der Pflegekasse belegen oder muss es nicht belegt werden?

3. Was muss ich beachten und wie gehe ich richtig vor ?

4. Das Geld wird überwiesen wohin ?

5. Wird dieses Geld auch rückwirkend gezahlt wie das Pflegegeld ?

Gruß Jonny
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Alt 01.07.2017, 21:01   #13
swavolt
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Da steht es
https://www.pflege-durch-angehoerige...astungsbetrag/
https://www.pflege-durch-angehoerige...ag-verrechnen/
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Alt 01.07.2017, 21:18   #14
Jonny70
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Jonny70 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Danke, dass hatte ich schon gelesen. Die Fragen die ich hier gestellt habe wurden für mich nicht beantwortet. Wenn es auch vielleicht da stehen mag, dann habe ich es nicht verstanden.

Gruss
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Alt 01.07.2017, 21:37   #15
swavolt
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Dann frag deine Krankenkasse.
Am besten schriftlich um eine schriftliche Antwort zu bekommen.
swavolt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.07.2017, 22:03   #16
Jonny70
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Jonny70 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: §78 Abs. 1 mit § 40 Absatz 2 SGB XI einen gesetzl. Anspruch auf Pflegehilfsmittel

Zitat von swavolt Beitrag anzeigen
Dann frag deine Krankenkasse.
Am besten schriftlich um eine schriftliche Antwort zu bekommen.
Ich stelle die Fragen hier im Forum bevor ich die KK anrufe. Ich habe über das Thema Pflege keine Ahnung. Die KK kann mir alles erzählen.
Vielleicht kann mir jemand helfen und die Fragen beantworten.

Vielen Dank im Voraus.

Gruss
Jonny70 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.07.2017, 23:19   #17
Hartzeola
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Zitat von Jonny70 Beitrag anzeigen
Das Geld wird überwiesen wohin ?
Zitat:
Was Sie über den Entlastungsbetrag wissen sollten

Zitat:
Der Entlastungsbetrag ist eine Sachleistung.
Zitat:
Die Abrechnung erfolgt nach tatsächlich erbrachten Leistungen.
https://www.pflege-durch-angehoerige...astungsbetrag/
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Alt 02.07.2017, 14:33   #18
swavolt
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Stell dann die Antwort deiner Krankenkasse hier rein und wir können das dann überprüfen.
Dies sind alles neue Sachen ab dem 1.1. und jede Krankenkasse handhabt das noch unterschiedlich.
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Alt 04.07.2017, 07:16   #19
Jonny70
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Hallo

Ich werde heute Widerspruch gegen den Bescheid einlegen. Es sind 2 Module nicht bedacht worden die schon sehr mich beeinträchtigen.

Die Pflegekasse hat gebeten den Namen und Anschrift der mich Pflegenden zu melden. Um das rückwirkende Pflegegeld zu überweisen.

Soll ich das angeben jetzt oder den Widerspruch abwarten ?

Wird das Pflegegeld rückwirkende jetzt überwiesen für die Stufe 2 und später dann den Differenz Betrag (zwischen 2 und 3) wenn genehmigt ?

Oder wird jetzt nichts gezahlt und man wartet ab ob ich von 2 auf 3 komme ?

Vielen Dank Im Voraus.

Gruß
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Alt 04.07.2017, 08:19   #20
liesa
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Bist du dir denn sicher das die fehlenden Module einen höheren Pflgegrad ergeben würden...?

Man könnte auch erst mal den Pflegegrad 2 akzeptieren und zu einem späteren Zeitpunkt einen Antrag auf Höherstufung stellen...

Zumal bei einer Überprüfung deines Widerspruches (welcher mit Sicherheit eine erneute Begutachtung nach sich zieht....!) in keinster Weise gesagt ist das selbigen auch abgeholfen wird!

Das kann auch bedeuten der Widerspruch wird abgelehnt oder du landest im Pflegegrad 1 sollte ein anderer Gutachter zu gänzlich anderen Erkenntnissen gelangen...

Das alles verbunden mit erneuten warten auf Entscheidungen und eventuellen Ärger...

Den Pflegegrad 2 hingegen hast du sicher...

Also ich würde mir das sehr genau überlegen...



liesa
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Alt 04.07.2017, 09:09   #21
Goldfield
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Moin Jonny70,

Schliesse mich da liesa an, zumal du im Oktober 2016 selbst von einem Pflegerad 2 ausgegangen bist, den du ja nun bekommen hast.

Weiß ja nicht ob nun ein MDK Arzt bei dir war oder wie meistens zuerst eine Pflegefachkraft, wenn du Widerspruch einlegst und nun kein Arzt bei dir war, wird mit Sicherheit ein Arzt vom MDK raus kommen, ob du damit dann besser stehst oder nicht, muss du für dich selbst entscheiden, nach meiner Erfahrung schaut der MDK Persönlich noch genauer hin bzw.sind "knausriger".

Würde da ähnlich vorgehen wie beim Schwerbehindertenausweis, nicht immer erhält man sofort das was man möchte, da sag ich immer Step by Step, so kam ich auch auf meinen jetzigen GdB und Mz., ganz nachdem Motto was man hat, das hat man erstmal, natürlich kann/sollte man in schwerwiegenden/eindeutigen Fällen nicht immer so vorgehen, ebenso kann man so bei der Rente nicht vorgehen.

Grüße
Goldfield ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 04.07.2017, 10:09   #22
Jonny70
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Hallo und Danke

Habe den Widerspruch bei der Post abgegeben und habe auch einen Änderungsantrag beim Versorgungsamt abgegeben auf Erteilung des Merkzeichen "AG" und "B" (habe 90 "G").

Gruß
Jonny70 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.07.2017, 13:04   #23
Jonny70
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Zitat von liesa Beitrag anzeigen
Bist du dir denn sicher das die fehlenden Module einen höheren Pflgegrad ergeben würden...?

Man könnte auch erst mal den Pflegegrad 2 akzeptieren und zu einem späteren Zeitpunkt einen Antrag auf Höherstufung stellen...

Zumal bei einer Überprüfung deines Widerspruches (welcher mit Sicherheit eine erneute Begutachtung nach sich zieht....!) in keinster Weise gesagt ist das selbigen auch abgeholfen wird!

Das kann auch bedeuten der Widerspruch wird abgelehnt oder du landest im Pflegegrad 1 sollte ein anderer Gutachter zu gänzlich anderen Erkenntnissen gelangen...

Das alles verbunden mit erneuten warten auf Entscheidungen und eventuellen Ärger...

Den Pflegegrad 2 hingegen hast du sicher...

Also ich würde mir das sehr genau überlegen...



liesa


Hallo

Du hast Recht. Habe auch mit der Pflegekasse telefoniert. Die sagen auch, dass ich es erst mal so hinnehmen soll,man kann in 6 Monaten einen Verschlimmerungsantrag stellen. Bei einem Widerspruch, käme ein Arzt zu Begutachtung.
Ich nehme mal den Pflegegrad.

Gruss
Jonny70 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.07.2017, 13:06   #24
Jonny70
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Jonny70 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Zitat von liesa Beitrag anzeigen
Bist du dir denn sicher das die fehlenden Module einen höheren Pflgegrad ergeben würden...?

Man könnte auch erst mal den Pflegegrad 2 akzeptieren und zu einem späteren Zeitpunkt einen Antrag auf Höherstufung stellen...

Zumal bei einer Überprüfung deines Widerspruches (welcher mit Sicherheit eine erneute Begutachtung nach sich zieht....!) in keinster Weise gesagt ist das selbigen auch abgeholfen wird!

Das kann auch bedeuten der Widerspruch wird abgelehnt oder du landest im Pflegegrad 1 sollte ein anderer Gutachter zu gänzlich anderen Erkenntnissen gelangen...

Das alles verbunden mit erneuten warten auf Entscheidungen und eventuellen Ärger...

Den Pflegegrad 2 hingegen hast du sicher...

Also ich würde mir das sehr genau überlegen...



liesa


Hallo

Du hast Recht. Habe auch mit der Pflegekasse telefoniert. Die sagen auch, dass ich es erst mal so hinnehmen soll,man kann in 6 Monaten einen Verschlimmerungsantrag stellen. Bei einem Widerspruch, käme ein Arzt zur Begutachtung und dieser wären viel genauer.
Ich nehme mal den Pflegegrad.

Gruss
Jonny70 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.07.2017, 13:11   #25
Jonny70
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Zitat von liesa Beitrag anzeigen
Bist du dir denn sicher das die fehlenden Module einen höheren Pflgegrad ergeben würden...?

Man könnte auch erst mal den Pflegegrad 2 akzeptieren und zu einem späteren Zeitpunkt einen Antrag auf Höherstufung stellen...

Zumal bei einer Überprüfung deines Widerspruches (welcher mit Sicherheit eine erneute Begutachtung nach sich zieht....!) in keinster Weise gesagt ist das selbigen auch abgeholfen wird!

Das kann auch bedeuten der Widerspruch wird abgelehnt oder du landest im Pflegegrad 1 sollte ein anderer Gutachter zu gänzlich anderen Erkenntnissen gelangen...

Das alles verbunden mit erneuten warten auf Entscheidungen und eventuellen Ärger...

Den Pflegegrad 2 hingegen hast du sicher...

Also ich würde mir das sehr genau überlegen...



liesa


Hallo

Du hast Recht. Habe auch mit der Pflegekasse telefoniert. Die sagen auch, dass ich es erst mal so hinnehmen soll,man kann in 6 Monaten einen Verschlimmerungsantrag stellen. Bei einem Widerspruch, käme ein Arzt zur Begutachtung und dieser wäre viel genauer.
Ich nehme mal den Pflegegrad.

Gruss
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