Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 11.05.2017, 12:33   #1
Mona Lisa
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Mona Lisa
Standard Unbefristeter Minijob vs. neuer Job/gesundheitliche Probleme

Hallo!

Eigentlich dürfte mir so etwas nicht passieren, aber ich habe beim Jobcenter eine Eingliederungsvereinbarung unterschrieben mit einem Ziel, das mir jetzt nicht mehr paßt.

"Aufnahme einer weiteren Beschäftigung im Rahmen der Vereinbarkeit der aktuellen Nebenbeschäftigung"

Ich hatte dies letzte Woche so interpretiert, daß ich nur eine neue Stelle annehmen muß, die mit meinem Mini-Job nicht kollidiert, jetzt lese ich darin, daß ich keine neue Stelle annehmen darf, die mit meinem Mini-Job kollidiert, also ich den nicht kündigen darf.

Die zweite Interpretationsmöglichkeit (ich darf Mini-Job nicht kündigen) wäre auch deshalb blöd, weil mein Arbeitgeber bald umzieht und ich dann gar nicht weiß, ob die Fahrerei klappt zwischen zwei verschiedenen Stellen, zumal ich kein Auto fahre wegen kognitiver Schwierigkeiten.

Wie seht Ihr das?

Hinzu kommt noch, daß ich die letzten Tage wegen einer Privatsache sehr angespannt und nach nur zwei Stunden Arbeit sehr erschöpft war und schlecht schlief, total verspannt war und mich schlecht konzentrieren konnte. Ich brauchte dann mindestens drei Stunden, um mich zu erholen. Nicht auszudenken, wenn ich wieder so lange unterwegs bin wie in dem Jahr, in dem meine Krankheit ausbrach. Da war ich 13 Stunden außer Haus und hatte kaum Freizeit.

Ich kann auch im Moment schlecht Gespräche führen wegen der kognitiven Probleme, sonst hätte ich eines mit meiner SB vereinbart. Dabei war ich noch so stolz, daß ich zwei Sinnlosmaßnahmen und eine Mindestzahl von schriftlichen und Bewerbungen für eine sozialversicherungspflichtige Stelle verhindert habe.

Sch... Krankheit, aber andererseits möchte ich auch mehr Geld, wenn es irgendwie geht und nicht in Rente und Grundsicherung.

Liebe Grüße

Mona Lisa
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Alt 19.05.2017, 03:15   #2
Doppeloma
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Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma
Frage AW: Unbefristeter Minijob vs. neuer Job/gesundheitliche Probleme

Hallo Mona Lisa,

Zitat:
Eigentlich dürfte mir so etwas nicht passieren, aber ich habe beim Jobcenter eine Eingliederungsvereinbarung unterschrieben mit einem Ziel, das mir jetzt nicht mehr paßt.
Vielleicht wäre es ganz gut wenn du diese EGV mal einstellst (anonymisiert natürlich), wie lange soll die denn Gültig sein ?

Zitat:
"Aufnahme einer weiteren Beschäftigung im Rahmen der Vereinbarkeit der aktuellen Nebenbeschäftigung"
Hast du da was vergessen oder ist das wirklich so missverständlich ausgedrückt worden, was habt ihr denn dazu besprochen, eine EGV soll doch "gemeinsam" erarbeitet werden.

Du unterschreibst doch auch, dass du Alles verstanden hast und offene Fragen geklärt wurden ... liest sich ja nicht so ...

Zitat:
Ich hatte dies letzte Woche so interpretiert, daß ich nur eine neue Stelle annehmen muß, die mit meinem Mini-Job nicht kollidiert, jetzt lese ich darin, daß ich keine neue Stelle annehmen darf, die mit meinem Mini-Job kollidiert, also ich den nicht kündigen darf.
Unklarheiten und "Interpretations-Möglichkeiten" gehen aber letztlich zu Lasten deiner SB, es hat klar und verständlich zu sein was man von dir konkret erwartet, "Quiz-Shows" finden im TV statt.

Letztlich "darfst" du keinen Job "grundlos" kündigen und deine SB wird sich hüten derartiges von dir schriftlich in einer EGV zu verlangen.

Hast du denn so viel Auswahl / Angebote von deiner SB (VV) an zusätzlichen Jobs, dass du dir dazu überhaupt ernsthafte Gedanken machen müsstest ???

Eine andere Tätigkeit (bei der du mehr verdienen würdest) wäre z.B. IMMER ein Grund, den aktuellen Job aufzugeben, wenn sich das NICHT miteinander vereinbaren lässt.

Immerhin bist du schon vom Gesetz her dazu verpflichtet deine "Hilfebedürftigkeit" zu senken oder möglichst ganz überflüssig zu machen.

Ich weiß ja nicht wie viele Stunden du aktuell arbeitest und ob es da bestimmte (feste) Arbeitszeiten gibt oder eher eine "Abruf"-Tätigkeit vorliegt (du kommst wenn der AG dich braucht).

So etwas in einer EGV festlegen zu wollen halte ich für fragwürdig, wenn nicht dabei steht in welcher Zeit du überhaupt aktuell eine zusätzliche (regelmäßige) Tätigkeit ausüben könntest.
Das ist doch komplett "ins Blaue" gesponnen von deiner SB.

Zitat:
Die zweite Interpretationsmöglichkeit (ich darf Mini-Job nicht kündigen) wäre auch deshalb blöd, weil mein Arbeitgeber bald umzieht und ich dann gar nicht weiß, ob die Fahrerei klappt zwischen zwei verschiedenen Stellen, zumal ich kein Auto fahre wegen kognitiver Schwierigkeiten.
Noch hast du ja keine zwei verschiedenen Stellen und wenn dein AG umzieht kann es doch so schon passieren, dass der Weg für einen Minijob viel zu weit wird ...

Ich würde jedenfalls keine kleine Ewigkeit unterwegs sein wollen (hin und zurück) um irgendwo ein paar wenige Stunden zu arbeiten, aber irgendwie denkst du da gerade über "ungelegte Eier" nach.

Zitat:
Wie seht Ihr das?
Ohne genauere Angaben was du aktuell machst und wie viele Stunden in der Woche / vormittags / nachmittags / variabel kann man da gar nicht viel zu schreiben.

Das wird wohl auch der Grund sein, warum dir noch Niemand geantwortet hat.

Zitat:
Hinzu kommt noch, daß ich die letzten Tage wegen einer Privatsache sehr angespannt und nach nur zwei Stunden Arbeit sehr erschöpft war und schlecht schlief, total verspannt war und mich schlecht konzentrieren konnte.
Na-Ja, private Angelegenheiten muss man sonst auch irgendwie zum Job "auf die Reihe bekommen" (können), wenn es gesundheitlich gar nicht mehr geht, dann sollte man zum Arzt gehen und sich AU schreiben lassen ...

Dann hat sich der aktuelle Minijob vielleicht ganz schnell von selber erledigt, man muss ja nicht immer selber kündigen (wollen), so ganz verstehe ich dein Problem nicht ...

Zitat:
Da war ich 13 Stunden außer Haus und hatte kaum Freizeit.
Das geht leider Vielen so, die Vollzeit arbeiten und einen längeren Arbeitsweg haben, es gibt ja auch noch was "irgendwo" dazwischen, für 2 Minijobs würde ich einen solchen Aufwand allerdings auch nicht auf mich nehmen.

Das wäre auch als "unzumutbar" anzusehen, zumal deine Unkosten (Fahrtkosten) dann wahrscheinlich höher werden als dein Einkommen ist.

So richtig erkennt man nicht was du eigentlich willst, im SGB II ( beim JC) wird erwartet, dass man irgendwann wieder genug verdient, um ohne Leistungen auskommen zu können

Das wird nicht funktionieren wenn du dich (auch ohne EGV-Zwang) nicht um eine entsprechende versicherungspflichtige Stelle bemühst, dafür (eine Teilzeitstelle z.B.) musst du möglicherweise dann auch den aktuellen Minijob aufgeben.

Die AG haben es in der Regel auch nicht besonders gerne wenn die Mitarbeiter auf mehreren "Hochzeiten tanzen", jedenfalls nicht mehr wenn die Arbeitszeit im regulären Teilzeitbereich ist.

Da soll man seine Arbeitskraft (möglichst) nur für diesen AG einsetzen, viele verbieten auch zusätzliche Tätigkeiten oder machen das zumindest Genehmigungspflichtig im Arbeitsvertrag.

Mehrere "Minijobs" werden ab 15 Wochenstunden / über 450 € im Monat bereits zum versicherungspflichtigen "Midi-Job", sehr viel Ahnung scheint deine SB da auch nicht zu haben.

Zitat:
Sch... Krankheit, aber andererseits möchte ich auch mehr Geld, wenn es irgendwie geht und nicht in Rente und Grundsicherung.
Mehr Geld gibt es nun mal nur für mehr Arbeit, so lange du noch was arbeitest am regulären Arbeitsmarkt sehe ich keine "Gefahr" für EM-Rente oder Grundsicherung (jedenfalls aus dem SGB XII), denn ALGII ist Grundsicherung für Arbeitslose ...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
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Alt 25.05.2017, 13:33   #3
Mona Lisa
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Mona Lisa
Lächeln AW: Unbefristeter Minijob vs. neuer Job/gesundheitliche Probleme

Hallo, Doppeloma,

tut mir leid, daß ich erst heute antworte, aber ich habe gedacht, es antworte keiner mehr und habe erst heute wieder hier reingeschaut.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen

Vielleicht wäre es ganz gut wenn du diese EGV mal einstellst (anonymisiert natürlich), wie lange soll die denn Gültig sein ?
Mit dem Einstellen klappt jetzt nicht mehr. Die EGV ist bis auf weiteres gültig.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen

Hast du da was vergessen oder ist das wirklich so missverständlich ausgedrückt worden, was habt ihr denn dazu besprochen, eine EGV soll doch "gemeinsam" erarbeitet werden.
Die SB hat gesagt, ich müsse nur einen Job annehmen, er sich mit meinem Mini-Job verträgt.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen

Du unterschreibst doch auch, dass du Alles verstanden hast und offene Fragen geklärt wurden ... liest sich ja nicht so ...
Ja, ich denke oft, ich hätte etwas verstanden und später merke ich, es war doch nicht der Fall bzw. ich vergesse etwas Wichtiges.

Ich weiß, es war ein Fehler, die EGV gleich zu unterschreiben. In meinem ersten Beitrag habe ich das ja auch schon geschrieben.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen

Hast du denn so viel Auswahl / Angebote von deiner SB (VV) an zusätzlichen Jobs, dass du dir dazu überhaupt ernsthafte Gedanken machen müsstest ???
Ich hatte letzte Woche nach neun Jahren ein Vorstellungsgespräch (Blindbewerbung) und bekam eine Absage, warum, hat der AG nicht gesagt, vielleicht wegen des Mini-Jobs.

Ich bin aber auch mit dem Spatz in der Hand zufrieden, da ich bei meinem jetzigen AG schon neun Jahre arbeite und schon mehrere Stellen wegen meiner kognitiven Schwierigkeiten verloren habe.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen

Eine andere Tätigkeit (bei der du mehr verdienen würdest) wäre z.B. IMMER ein Grund, den aktuellen Job aufzugeben, wenn sich das NICHT miteinander vereinbaren lässt.
Gut, das wollte ich wissen, danke.


Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen

Ich weiß ja nicht wie viele Stunden du aktuell arbeitest und ob es da bestimmte (feste) Arbeitszeiten gibt oder eher eine "Abruf"-Tätigkeit vorliegt (du kommst wenn der AG dich braucht).

das NICHT miteinander vereinbaren lässt.
Ich habe feste Arbeitszeiten nachmittags zwei Stunden, da ich den Postausgang u.a. bearbeite und die Post wegbringe, maximale Arbeitszeit 40 Stunden im Monat.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen

Ich würde jedenfalls keine kleine Ewigkeit unterwegs sein wollen (hin und zurück) um irgendwo ein paar wenige Stunden zu arbeiten, aber irgendwie denkst du da gerade über "ungelegte Eier" nach.
Ja, das mache ich öfters, und das schaukelt sich hoch bis zu Katastrophendenken. Leider brachte eine Verhaltenstherapie da auch nichts.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen

Ohne genauere Angaben was du aktuell machst und wie viele Stunden in der Woche / vormittags / nachmittags / variabel kann man da gar nicht viel zu schreiben.
Na, was ich mache, ist doch egal.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen

Das wird wohl auch der Grund sein, warum dir noch Niemand geantwortet hat.
Nun, ja, andere schreiben ja auch nicht alles Wichtige im ersten Beitrag und bekommen dennoch Antwort. Aber wenigstens Du hast Dich ja erbarmt.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen

Na-Ja, private Angelegenheiten muss man sonst auch irgendwie zum Job "auf die Reihe bekommen" (können), wenn es gesundheitlich gar nicht mehr geht, dann sollte man zum Arzt gehen und sich AU schreiben lassen ...

Dann hat sich der aktuelle Minijob vielleicht ganz schnell von selber erledigt, man muss ja nicht immer selber kündigen (wollen), so ganz verstehe ich dein Problem nicht ...
Ich war schon vor Jahren zweieinhalb Monate krank in meinem Mini-Job und bekam keine Kündigung. Schließlich arbeite ich dort seit neun Jahren, wenn auch vorher in einem anderen Bereich.

Ich weiß, daß viele meine Gedanken nicht verstehen, aber mehr als in eine Therapie gehen, kann ich doch nicht, oder?

Ich bin froh, daß ich trotz meiner schweren psychischen Krankheit noch lebe und sogar noch arbeiten kann. Das können nicht alle. Was ich weiß, daß ich mehr Geld will als den Regelsatz, aber mich nicht so belasten will, daß ich wieder krank werde.

Vielen Dank für Deine Mühe, meine verqueren Gedankengänge wenigstens etwas zu verstehen.


Mona Lisa
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Alt 25.05.2017, 16:32   #4
Muzel
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Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel
Standard AW: Unbefristeter Minijob vs. neuer Job/gesundheitliche Probleme

Es ist nicht egal, was du machst. Wenn es ein Gutachten gibt, dass deine Beschäftigung eigentlich nicht zulässt und du machst sie trotzdem, dann kannst du Probleme bekommen. Ich will natürlich nicht wissen, was du machst. Ich bekomme Dauerrente und es fällt mir nichts ein, was ich machen könnte. Da du bis her keinen Ärger wegen deines Jobs hattest, kannst du weiter machen. Aber manchmal gibt es einen Praktikanten, der alles kontrolliert.
__

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Alt 26.05.2017, 12:42   #5
Mona Lisa
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Mona Lisa
Standard AW: Unbefristeter Minijob vs. neuer Job/gesundheitliche Probleme

Hallo, Muzel,

nein, meine Stelle verstößt nicht gegen ein Gutachten, allerdings kann es in einem lebendigen Sekretariat bei dünner Personaldecke manchmal stressig sein.

Zitat von Muzel Beitrag anzeigen
Aber manchmal gibt es einen Praktikanten, der alles kontrolliert.
Diesen Satz verstehe ich nicht ganz. Also, Praktikantin bin ich nicht, sondern seit fast drei Jahren im Sekretariat und seit fast neun Jahren in der Firma fest angestellt.

Liebe Grüße

Mona Lisa
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Alt 26.05.2017, 13:29   #6
Muzel
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Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel
Standard AW: Unbefristeter Minijob vs. neuer Job/gesundheitliche Probleme

Ich habe diverse kostenlose Praktika machen müssen. Da bekommt man schon mal eine cm-dicke Akte und muss sie unter eine bestimmteFragestellung durchsehen. Das ist sehr mühselig.
Praktikanten im Amt kontrollieren BG-Akten. Früher musste jede Akte kontrolliert werden, zu meiner Zeit nur jede 10. Es gibt nicht mehr genug solche Billigkräfte.
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Alt 31.05.2017, 19:42   #7
Mona Lisa
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Mona Lisa
Standard AW: Unbefristeter Minijob vs. neuer Job/gesundheitliche Probleme

Hallo, Muzel,

Zitat von Muzel Beitrag anzeigen
Ich habe diverse kostenlose Praktika machen müssen. Da bekommt man schon mal eine cm-dicke Akte und muss sie unter eine bestimmteFragestellung durchsehen.
Du meinst, es gebe beim JC Praktikanten, die meine Tätigkeit mit meinen gesundheitlichen Einschränkungen abgleicht?

Ich habe mal in meiner Reha-Maßnahme im Grundsicherungsamt - vor Hartz IV - ein Praktikum gemacht. Ich wäre damals froh gewesen, ich hätte etwas durchforsten dürfen. Ich durfte nur die Akten wälzen, und der Computer war auch kaputt.

Aber heute würde ich bei dem Wort Praktikum laut schreien.

Liebe Grüße

Mona Lisa
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Alt 01.06.2017, 10:42   #8
saurbier
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saurbier saurbier saurbier saurbier saurbier saurbier saurbier saurbier saurbier saurbier
Standard AW: Unbefristeter Minijob vs. neuer Job/gesundheitliche Probleme

Tja und da zeigt sich dann wieder wie unser Geld verschwendet wird.

Neben dem Geld natürlich nicht zu vergessen die Humankraft, die sicherlich etwas sinnvolleres hätte machen können.


Grüße saurbier
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