Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 12.04.2017, 10:24   #1
Paul51
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Paul51
Standard Hilfe zum Ausfüllen eines Gleichstellungsantrag bei der AfA, wer kann mir helfen?

Hallo,

ich habe nun vom Versorgungsamt eine Bewilligung bekommen für GdB von 30 %. Daduch kann ich jetzt bei der AfA ein Gleichstellungsantrag stellen.
Diesen habe ich schon bekommen, aber für mich ist das alles Neuland. Ich weiß nicht so recht was ich da alles richtig reinschreiben soll oder muß. Nicht das ich was verkehr irgendwo reinschreibe und alles geht nach hinten los.
Einige Punkte weiß ich, was ich reinschreiben soll und muß. Aber da sind einige Knifflige Fragestellungen, wo ich nicht so genau weiß, was richtig ist.

Kann mir da einer helfen? Hat jemand von Euch schon einmal so ein Gleichstellungsantrag für die AfA ausgefüllt?
Ich wäre Dankbar für jede Hilfe zum Ausfüllen.

Gruß Paul
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Alt 12.04.2017, 10:44   #2
en Jordi
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Standard AW: Hilfe zum Ausfüllen eines Gleichstellungsantrag bei der AfA, wer kann mir helfen?

Hallo Paul,

ja habe ich ausgefüllt und ist ohne Probleme (unbefristet) durchgewunken worden.

Bei welchen Fragen bist du dir unsicher? Grundsätzlich muss deutlich werden, warum du gegenüber nichtbehinderten Bewerbern benachteiligt bist und wozu du die Gleichstellung benötigst.

Gruß Jordi
__

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Alt 12.04.2017, 17:35   #3
Paul51
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Paul51
Standard AW: Hilfe zum Ausfüllen eines Gleichstellungsantrag bei der AfA, wer kann mir helfen?

Hallo en Jordi,

muß ich Grundsätzliche alle Fragen ankreuzen oder die nur für mich relevant sind?

Nun zu den einzelnen Fragen, wo ich nicht so richtig klar komme:

1. Ich bin laufend in ärztlicher Behandlung: da soll ich die Atteste aus den letzten 6 Monaten beifügen. Warum? Das Versorgungsamt hat doch das Festgestellt, das mir da 30 % zustehen. Da reicht doch der Bewilligungsbescheid bzw. der Feststellungsbescheid vom Versorgungsamt. Oder??? Die ärztlichen Atteste geht eigentlich die AfA nichts an, oder?

2. mein Arbeitsverhältnis ist gefährdet, wegen meiner Behinderung, die sich wie folgt auswirken.
das verstehe ich so, das ich Beschreiben soll was ich habe und das ich in meinem fall nicht mehr alles machen kann, wie schwer heben und bewegen usw. , oder???

3. Sonstige Gründe für die Notwendigkeit der Gleichstellung:
das habe ich doch schon mit der obigen Frage beantwortet, was soll ich da noch erklären???


Das wären erstmal die Fragen die, wo ich nicht so richtig klar komme.

Wäre toll, wenn ich die Beantwortet bekäme.

Gruß Paul
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Alt 12.04.2017, 18:00   #4
en Jordi
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en Jordi Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Hilfe zum Ausfüllen eines Gleichstellungsantrag bei der AfA, wer kann mir helfen?

N'Abend!

Zu 1.: Ich habe damals auf die Rehaakte verwiesen und nichts eingereicht.
Du könntest anbieten aus Datenschutzgründen beim ÄD Befunde einzureichen. Atteste kosten Geld. Hier müsstest du erst die Kostenübernahme beantragen, es sei denn es liegen dir schon welche vor.

Zu 2.: Nein, da geht darum, ob dir in einem bestehenden Arbeitsverhältnis wegen der Behinderung die Kündigung droht.

Zu 3.: Deine Gründe kenne ich ja nicht. Hast du einen Arbeitsplatz oder bist du arbeitssuchend?

Dort hatte ich "erweiterte Förderungsmöglichkeiten für AG" hingeschrieben.

Es ist halt immer eine Einzelfallentscheidung.

Gruß
__

paranoid querulatorisch
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Alt 12.04.2017, 18:11   #5
Doppeloma
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Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma
Ausrufezeichen AW: Hilfe zum Ausfüllen eines Gleichstellungsantrag bei der AfA, wer kann mir helfen?

Hallo Paul51,

Zitat:
muß ich Grundsätzliche alle Fragen ankreuzen oder die nur für mich relevant sind?
Welche Fragen darin sind denn deiner Meinung nach nicht relevant für dich ???

Habe bereits mehrfach solche Anträge gestellt, bei meinem Eigenen damals hat mir die Schwerbehinderten-Vertretung meiner Firma geholfen, sonst hätte ich wohl auch einige Fehler gemacht, die zur Ablehnung führen könnten.

Später für Männe habe ich mich auch daran orientiert und der Antrag wurde ebenfalls ohne Probleme bewilligt ... er war aber auch im festen Arbeitsverhältnis.
In einem anderen Forum habe ich dafür mal eine ausführliche "Anleitung" geschrieben, ist zwar schon ein paar Jahre her aber meiner Kenntnis nach sind die Anträge und "Fallstricke" immer noch die Gleichen.

https://www.krank-ohne-rente.de/view...php?f=3&t=1277

Da sind auch die "Tücken" genauer beschrieben, so muss ich das nicht alles hier noch einmal aufschreiben ...

Natürlich solltest du unbedingt nachfragen wenn trotzdem noch Unklarheiten bestehen.

Zitat:
1. Ich bin laufend in ärztlicher Behandlung: da soll ich die Atteste aus den letzten 6 Monaten beifügen. Warum? Das Versorgungsamt hat doch das Festgestellt, das mir da 30 % zustehen. Da reicht doch der Bewilligungsbescheid bzw. der Feststellungsbescheid vom Versorgungsamt. Oder??? Die ärztlichen Atteste geht eigentlich die AfA nichts an, oder?
In diesem Falle schon, das bearbeitet auch eine komplett separate Abteilung, die AfA soll feststellen, ob sich die Notwendigkeit ergibt dich einem Schwerbehinderten gleichzustellen, damit du zumindest den gleichen erhöhten Kündigungsschutz hast, die überprüfen ja NICHT die Feststellung des Versorgungs-Amtes, sondern ob diese "theoretische Erhöhung" (eben die Gleichstellung mit GdB 50) erforderlich ist.

Dafür müssen eben auch bestimmte Dinge vorliegen und von der AfA geprüft werden.

Zitat:
2. mein Arbeitsverhältnis ist gefährdet, wegen meiner Behinderung, die sich wie folgt auswirken.
das verstehe ich so, das ich Beschreiben soll was ich habe und das ich in meinem fall nicht mehr alles machen kann, wie schwer heben und bewegen usw. , oder???
Lies dazu bitte auch noch in dem Link oben nach, ich habe die Fragen jetzt nicht alle einzeln im Kopf ... du musst aber immer noch in der Lage sein deine Arbeit zu verrichten, sonst bekommst du KEINE Gleichstellung.

Deine Einschränkungen dürfen also nicht soweit gehen, dass die Kollegen Teile deiner Arbeit erledigen müssen, damit du dort überhaupt weiter beschäftigt werden kannst ...
Wenn du das also zu stark einschränkst was du trotz deiner Behinderungen von deiner üblichen Arbeit (lt. bestehendem Arbeitsvertrag) noch machen kannst, wird die Gleichstellung auch abgelehnt.

Man ist (vielleicht) langsamer als die Kollegen, wird (leider) häufiger krank (dafür wird die AU-Liste deiner KK benötigt) und fällt aus , was dem AG natürlich gerade nicht besonders gefällt usw.

Zitat:
3. Sonstige Gründe für die Notwendigkeit der Gleichstellung:
das habe ich doch schon mit der obigen Frage beantwortet, was soll ich da noch erklären???
Ohne jetzt den Antrag vor mir zu haben, kann es die Frage sein, ob man dir schon "angedroht" hat dich wegen deiner Einschränkungen / häufigen AU-Zeiten zu kündigen und Ähnliches ...

Wenn es ohnehin bald Kündigungen geben soll bei deinem AG (allgemeine Personalreduzierungen), dann ist das KEIN Grund dich gleichzustellen, weil das damit auch nicht verhindert werden kann.

Die konkreten Gegebenheiten bei deinem AG kannst du nur selber kennen, in der Regel soll auch der AG zu deinem Antrag Stellung nehmen (dürfen), das kannst du aber auch ausschließen, ob es was bringt wird die AfA entscheiden.

Mein AG wurde befragt und meinte mein Arbeitsplatz sei (aus seiner Sicht) NICHT gefährdet, trotzdem (oder gerade deswegen ?) wurde mir die Gleichstellung dann bewilligt, vermutlich hat die AfA mit solchen AG-Auskünften da auch ihre eigenen Erfahrungen.

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
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Alt 12.04.2017, 19:08   #6
Paul51
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Paul51
Standard AW: Hilfe zum Ausfüllen eines Gleichstellungsantrag bei der AfA, wer kann mir helfen?

Also kann ich nicht zu Pkt. 4a bzw. 4f, rein schreiben, das ich keine Gewicht mehr heben und bewegen darf als Schweißer > 10 kg und langfristig nicht > 20 Kg

Diese Antwort könnte in diesem Pkt. tötlich sein wegen der Gleichstellung, oder?

Oder sollte ich das mit erwähnen, darauf stützt sich ja das Versorgungsamt und darufhin haben sie mir ja die 30 % GdB gegeben.

Was meint Ihr, ist das noch zu erwähnen?

Gruß Paul
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Alt 12.04.2017, 20:34   #7
Paul51
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Paul51
Standard AW: Hilfe zum Ausfüllen eines Gleichstellungsantrag bei der AfA, wer kann mir helfen?

Ich habe gerade nochmals in die Atteste der Ärzte reingeschaut, das ich auch zum Versorgungsamt gesendet habe. Dort ist auch geschrieben bzw. attestiert das ich keine Gewichte > 10 kg heben und bewegen darf und langfristig nicht > 20 kg.

Also sollte ich das noch in 4f als zusätzlich mit vermerken?

Gruß Paul
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Alt 13.04.2017, 15:30   #8
Doppeloma
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Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma
Ausrufezeichen AW: Hilfe zum Ausfüllen eines Gleichstellungsantrag bei der AfA, wer kann mir helfen?

Hallo Paul51,

Zitat:
Ich habe gerade nochmals in die Atteste der Ärzte reingeschaut, das ich auch zum Versorgungsamt gesendet habe. Dort ist auch geschrieben bzw. attestiert das ich keine Gewichte > 10 kg heben und bewegen darf und langfristig nicht > 20 kg.
Das kann man ohne genaue Kenntnis deiner Tätigkeit und der Notwendigkeiten auch (gelegentlich / häufiger) solche Gewichte bewältigen zu "müssen" nicht beurteilen, du kannst ja auch nicht erwarten, dass bei solchen Arbeitsschritten dann ein Kollege ran muss, um IMMER diesen Teil DEINER Arbeit zu übernehmen.

Mal ein "blödes Beispiel" von mir, im Telefon-Service kann ich nicht darum bitten, dass meine Kollegen die Telefonate führen (weil ich einen Tinnitus habe) und ich mache nur die eher nebenbei anfallende Sachbearbeitung.

Dann bekommt man KEINE Gleichstellung weil der Arbeitsplatz insgesamt NICHT mehr geeignet ist, mit der Behinderung noch in ausreichendem Umfang erledigt zu werden.

Es bringt also nicht viel deine Belastungsgrenzen zu betonen (und durch medizinische Unterlagen bei der AfA zu belegen), wenn sich daraus ergibt, dass du deine Arbeit gar nicht mehr im erforderlichen Umfang SELBER erledigen KANNST ...

Du schaffst vielleicht in der gleichen Zeit weniger als deine Kollegen aber es muss noch akzeptabel für deinen AG sein, dich trotzdem weiter zu beschäftigen ...

Ich habe meinen Tinnitus damals verschwiegen, sonst hätte ich schon nach der Herz-OP gar nicht mehr dort weiter arbeiten dürfen, der Betriebsarzt hätte das schon nicht mehr erlaubt, wenn ihm das bekannt gewesen wäre (der war so schon wenig "begeistert"), aber auch dort gibt man nur an, was man selber angeben WILL und das findet ja so schnell keiner raus.

Aber mit Ende 50 hatte ich auch keine Aussichten mehr noch eine "leidensgerechte" andere Tätigkeit zu finden (wie das ja die DRV später immer wieder gefordert hatte, um keine EM-Rente zahlen zu müssen), also habe ich unter (bewusster) Gefährdung meiner Restgesundheit weiter am Kundentelefon gearbeitet, andere Tätigkeiten gab es in meiner letzten Firma nicht.

Das wurde also auch im Antrag auf Gleichstellung nicht thematisiert, davor hatte mich schon die Schwerbehinderten-Vertretung gewarnt, als ich nur mal eine "vorsichtige Andeutung" gemacht habe, dass es noch ärztlich abgeklärt wird.

Die verdrehten bloß die Augen und meinten, dann brauche ich den Antrag gar nicht erst stellen ... habe dann schnell abgelenkt von diesem Thema ...

Darum auch das "Extra-Kreuz" im Antrag bei der Frage nach geplanten oder schon erfolgten (behindertengerechten) Veränderungen am Arbeitsplatz, das klingt so "harmlos", aber diese Frage hatte es in sich, in meinem Falle (und wohl in den meisten Fällen).

Ist eine Veränderung (Anpassung des Arbeitsplatzes) bereits erfolgt, braucht man KEINE Gleichstellung mehr, der AG würde das ja (vermutlich) nicht machen, wenn er die Entlassung plant, ist die Veränderung erst "geplant" sind die Gedankengänge bei der AfA ähnlich ... darum das Nebulöse zusätzlich eingefügte "nicht vorgesehen" ...

Man sieht also keine Notwendigkeit dem Behinderten die Arbeit etwas zu erleichtern ... hat zumindest noch nicht genauer darüber nachgedacht ... wahrscheinlicher bleibt alles wie es ist ...

Theoretisch hätte ich den Job also auch GAR NICHT mehr ausüben sollen, trotzdem habe ich dann die Gleichstellung bekommen.

Ob sie wirklich der Grund war, dass man nie versucht hat mich los zu werden kann ich nicht beurteilen, immerhin hat mein AG durch mich die Strafabgabe für einen unbesetzten "Behinderten-Arbeitsplatz" gespart ... auch wenn ich spätestens nach der Aussteuerung nur noch als "Personal-Kartei-Leiche" fungiert habe.

MfG Doppeloma
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Alt 13.04.2017, 15:49   #9
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