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Alt 21.03.2017, 18:48   #1
Kat1
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Registriert seit: 05.10.2016
Beiträge: 3
Kat1
Standard Urlaubsabgeltung, was ist hier zu beachten

Liebe Foren-Moderatoren und Mitglieder!
Ich habe hier eine Fragestellung zu der ich leider nichts Konkretes finden konnte, deshalb bitte ich um eure Hilfe.

Folgendes:
Seit 39 Jahren ununterbrochen in Vollzeit beschäftigt. Beim letzten Arbeitgeber sind es 27 Jahre geworden.
Wegen Erkrankung meinen Job verloren, bzw. wegen Mobbing aufgeben müssen.
Ein Vergleich beim Landesarbeitsgericht hat ergeben, dass ich eine Abfindung bekomme und der Urlaub aus 2016 und anteilig 2017 (ca. 40 Tage) abgegolten werden.
Mein Arbeitsverhältnis endet unter Einhaltung der Kündigungsfrist zum 30.4.2017.

Die Krankenkasse teilte mir mit, dass die Krankengeldzahlung zum 4.4.2017 endet.

Anfang Januar begab ich mich zur Agentur für Arbeit und beantragte Arbeitslosengeld 1.
Dadurch das ich weiterhin arbeitsunfähig sein werde greift die Nahtlosigkeitsregelung.

Mich hat ein Schreiben vom ÄD der AfA erreicht : "... unter 15 Stunden in der Woche..."
Reha beantragt.

Da ich am 9.4.2017 55 Jahre alt werde, beantrage ich auch erst ab 9. April Arbeitslosengeld.
Verzichte somit auf vier Tage, aber erhöhe ich meinen Anspruch von 15 auf 18 Monate.
Krankenversichert bin ich in dieser Zeit in der Familienversicherung meines Mannes.

Nun erzählte mir ein Mitarbeiter der Leistungsabteilung, dass ich erst einmal von meinen Einkünften aus der Urlaubsabgeltung leben muss. Das sehe ich ein.

Wie wird sich das gestalten?
Werde ich von meinem Arbeitsgeber zweimal ein Monatsgehalt überwiesen bekommen, oder werden die 40 Tage auf einmal abgegolten? Bin ich dann Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslos versichert?

Wenn am 30.4.2017 mein Arbeitsverhältnis endet, kann ich mit der Abfindung und der Urlaubsabgeltung zum 30. April rechnen oder erst ab Mai?
Mein Arbeitgeber antwortet mir nicht auf meine Frage und mein Anwalt der mich arbeitsrechtlich vertreten hat antwortet mir auch nicht. Wahrscheinlich erwartet er den Einwurf von Münzen!

Könnt ihr aus eurer Erfahrung heraus sagen wie das ganze funktioniert? Was ich zu erwarten habe?

Beim stöbern bin ich auf Paragraph 23 Abs. 2 SGB IV gestoßen.
" sofern die Zahlung nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses erfolgt, ist das einmalig gezahlte Arbeitsentgelt dem letzten Entgeltzahlungszeitraum des laufenden Kalenderjahres zu zu ordnen, auch wenn dieser nicht mit Arbeitsentgelt belegt ist.

Trifft das auf mich zu und wie gestaltet sich das?


Vielen Dank fürs lesen, gern höre ich etwas von Euch.

LG kat

Geändert von Kat1 (21.03.2017 um 19:47 Uhr)
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Alt 21.03.2017, 21:39   #2
ALGler
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Beiträge: 157
ALGler ALGler
Standard AW: Urlaubsabgeltung, was ist hier zu beachten

Hallo Kat1,

ich befürchte, dass man dir hier im Forum nicht allzu viel dazu sagen kann. Die Modalitäten wann die Abfindung und die Urlaubsabgeltung gezahlt werden hängt davon ab was individuell vertraglich vereinbart wurde.

Im Normalfall, wenn keine besonderen Regelungen getroffen wurden, wird die Abfindung zusammen mit deinem letzten Gehalt bezahlt. In diesem Monat sollte dann auch die finanzielle Urlaubsabgeltung stattfinden.

Gruß vom ALGler
__

Kluge Menschen reagieren auf Kritik gelassen, dumme Menschen trotzig.
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Alt 22.03.2017, 02:15   #3
dagobert1
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dagobert1 dagobert1 dagobert1 dagobert1 dagobert1 dagobert1 dagobert1 dagobert1 dagobert1 dagobert1 dagobert1
Standard AW: Urlaubsabgeltung, was ist hier zu beachten

Zitat von Kat1 Beitrag anzeigen
Werde ich von meinem Arbeitsgeber zweimal ein Monatsgehalt überwiesen bekommen, oder werden die 40 Tage auf einmal abgegolten?
Üblicherweise kommt das Geld mit der letzten Abrechnung, sofern nichts anderes vereinbart wurde.
Zitat von Kat1 Beitrag anzeigen
Bin ich dann Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslos versichert?
Nein.
Aber da du offenbar Anspruch auf Familienversicherung hast, sollte da kein Problem draus erwachsen.
dagobert1 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.03.2017, 07:38   #4
Kat1
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Registriert seit: 05.10.2016
Beiträge: 3
Kat1
Standard AW: Urlaubsabgeltung, was ist hier zu beachten

Liebe Fories,
Danke fürs lesen und eure Antworten.

Urlaubsabgeltung ist doch wie eine Einmalzahlung.
Der Arbeitgeber hat m.E. darauf Sozialabgaben zu entrichten. Somit sollte ich dahingehend abgesichert sein.
Vielleicht liest noch jemand der darauf und auf meine letzte Frage zum Paragraphen 23 a eine Antwort
beisteuern kann.

LG kat
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Alt 22.03.2017, 08:25   #5
ALGler
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Beiträge: 157
ALGler ALGler
Standard AW: Urlaubsabgeltung, was ist hier zu beachten

Hallo Kat1,

Zitat von Kat1 Beitrag anzeigen
Liebe Fories,
Urlaubsabgeltung ist doch wie eine Einmalzahlung.
Der Arbeitgeber hat m.E. darauf Sozialabgaben zu entrichten. Somit sollte ich dahingehend abgesichert sein.
die Urlaubsabgeltung zählt als Einmalzahlung. Alle Sozialabgaben werden dementsprechend entrichtet. Da die Einmalzahlung vermutlich mit deinem letzten Gehalt zusammen gezahlt wird und dein Vertrag am 30. April endet, sind ab dem 1. Mai keine Zahlungen an die KK und RV mehr vorhanden.

Beantwortet das deine Frage?

Gruß vom ALGler
__

Kluge Menschen reagieren auf Kritik gelassen, dumme Menschen trotzig.
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Alt 22.03.2017, 09:51   #6
Kat1
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Beiträge: 3
Kat1
Standard AW: Urlaubsabgeltung, was ist hier zu beachten

Hallo ALGler,

Ich bekomme kein letztes Gehalt mehr.
Das Einzige was noch offen ist, ist diese Urlaubsabgeltung.

Ich werde einfach abwarten was Ende April geschieht und dann hier vielleicht noch die eine oder andere Frage zu stellen haben.

Erst einmal herzlichen Dank.


LG kat
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Alt 25.03.2017, 16:54   #7
Doppeloma
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Registriert seit: 30.11.2009
Beiträge: 9.207
Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma
Ausrufezeichen AW: Urlaubsabgeltung, was ist hier zu beachten

Hallo Kat1,

Zitat:
Ein Vergleich beim Landesarbeitsgericht hat ergeben, dass ich eine Abfindung bekomme und der Urlaub aus 2016 und anteilig 2017 (ca. 40 Tage) abgegolten werden.
Mein Arbeitsverhältnis endet unter Einhaltung der Kündigungsfrist zum 30.4.2017.
Die genauen Tage der Urlaubsabgeltung wären schon wichtig, denn die werden die Grundlage sein, wann dein ALGI-Bezug beginnen wird (also NICHT die Summe der Abgeltung), dein ALGI-Bezug wird frühestens nach Ablauf der theoretischen Urlaubstage (also z.B. 40) beginnen.

Aus der Abfindung wird sich (vermutlich) keine Anrechnung ergeben, weil die Kündigungsfrist trotzdem eingehalten wurde.
Ob Beiträge (und welche genau) für diese Sonderzahlungen entrichtet wurden sollte ja dann den Abrechnungen zu entnehmen sein, die du dazu von deinem AG zu bekommen hast.

Das ist ja auch wichtig für deine Einkommenssteuererklärung im nächsten Jahr, daraus geht ja auch hervor, ob dein AG schon Steuern entrichtet hat dafür oder ob du dafür selbst einen Betrag "X" vorhalten solltest.

Zitat:
Die Krankenkasse teilte mir mit, dass die Krankengeldzahlung zum 4.4.2017 endet.
Das betrifft einen völlig anderen Bereich, der nur zufällig genau jetzt auch zu beachten ist.

Zitat:
Anfang Januar begab ich mich zur Agentur für Arbeit und beantragte Arbeitslosengeld 1.
Dadurch das ich weiterhin arbeitsunfähig sein werde greift die Nahtlosigkeitsregelung.
Soweit richtig, aber ich habe den Verdacht, dass man trotzdem bereits vorgegriffen hat und Unterlagen von dir verlangt hat, die der AfA zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht zugestanden haben, bis zur tatsächlichen Aussteuerung ist ja weiterhin die KK mit Krankengeld für dich zuständig.

Zitat:
Mich hat ein Schreiben vom ÄD der AfA erreicht : "... unter 15 Stunden in der Woche..." Reha beantragt.
Genau das meine ich, die haben von dir noch GAR NICHTS zu verlangen, der ÄD (der AfA) darf erst NACH erfolgter Aussteuerung überhaupt deine Leistungsfähigkeit für die Arbeitsvermittlung überprüfen, denn bis dahin bist du ja logischerweise sowieso noch weiter krank.

Welche Unterlagen hast du denn der AfA zur Verfügung gestellt, dass die jetzt schon meinen dich zu irgendwas "auffordern" zu können, bist du schon mal in einer Reha gewesen, siehst du das selbst für sinnvoll an, was hast du selbst jetzt weiter vor ???

Zitat:
Da ich am 9.4.2017 55 Jahre alt werde, beantrage ich auch erst ab 9. April Arbeitslosengeld.
Hast du die AfA dazu bereits informiert, es ist vollkommen richtig das so zu machen aber trotzdem sollte die AfA dazu informiert werden, was hast du denn bisher überhaupt mit der AfA "geregelt" außer der notwendigen Mitteilung zu deinem Arbeitsplatzverlust und der bevorstehenden Aussteuerung ???

Zitat:
Verzichte somit auf vier Tage, aber erhöhe ich meinen Anspruch von 15 auf 18 Monate.
Krankenversichert bin ich in dieser Zeit in der Familienversicherung meines Mannes.
Du "verzichtest" damit auf GAR NICHTS, du stellst den Antrag auf ALGI erst mit Wirkung zum 09.04.2017, der Anspruch bleibt ja trotzdem in voller Höhe erhalten, der beginnt nur später zu laufen.

Schon mal gut, dass du Familienversichert sein kannst, auch für die Zeit (die dann anschließend) noch als "Urlaub" gelten wird bei der AfA ... zum Ausgleich der Urlaubsabgeltung.

Zitat:
Nun erzählte mir ein Mitarbeiter der Leistungsabteilung, dass ich erst einmal von meinen Einkünften aus der Urlaubsabgeltung leben muss. Das sehe ich ein.
, das brauchst du aber nicht einzusehen, denn das ist so nicht korrekt, du musst keineswegs "von der Urlaubsabgeltung" leben, sondern es werden dir X Urlaubstage noch nicht mit ALGI gezahlt, das ist was ganz Anderes.

Gewöhne dir unbedingt an für solche Aussagen immer die Rechtsgrundlagen einzufordern, schriftlich bitte mit den zutreffenden §§ und Gesetzen, damit du das von deinem "Anwalt" prüfen lassen kannst, was dir da so "erzählt" wird.

Zitat:
Wie wird sich das gestalten?
So wie ich dir das oben schon beschrieben habe, ganz unabhängig von der Summe der Urlaubsabgeltung, bekommst du ALGI erst ab dem (z.B.) 41. Tag auch wirklich gezahlt, erst im ALG II müsstest du davon wirklich "leben", entsprechend der konkreten Höhe des Betrages für den Zeitraum "X".

Zitat:
Werde ich von meinem Arbeitsgeber zweimal ein Monatsgehalt überwiesen bekommen, oder werden die 40 Tage auf einmal abgegolten? Bin ich dann Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslos versichert?
Wie dein AG das halten wird mit der Auszahlung kann dir hier wohl Niemand beantworten, eine Abfindung kann bereits gezahlt werden, ehe das Arbeitsverhältnis wirklich beendet ist, auf eine Urlaubsabgeltung besteht schon rechtlich erst Anspruch NACH Ende des Arbeitsverhältnisses.

Da es sich nicht um reguläre Lohneinkommen handelt gibt es keinen Grund das irgendwie anders aufzuteilen, ich bekam (z.B.) meine Urlaubsabgeltung zusammen mit einer betrieblichen Versicherungsleistung auf einen Schlag überwiesen, als mein Arbeitsverhältnis (wegen Übergang in eine dauerhafte Rente wegen Erwerbsminderung) endgültig beendet war.

Dazu dann jeweils die schriftlichen Unterlagen, welcher Betrag für welchen Zweck und welche Abgaben davon noch entrichtet wurden (vor der Auszahlung durch den AG).

Zitat:
Wenn am 30.4.2017 mein Arbeitsverhältnis endet, kann ich mit der Abfindung und der Urlaubsabgeltung zum 30. April rechnen oder erst ab Mai?
Zumindest solltest du nicht lange warten, bis du eine nachweisliche Erinnerung / Anmahnung der Zahlungen deinem AG / zuständige Abteilung) zukommen lässt, Mai könnte es schon werden bis das Geld wirklich auf deinem Konto ist, das kann hier Keiner wissen.

Zitat:
Mein Arbeitgeber antwortet mir nicht auf meine Frage und mein Anwalt der mich arbeitsrechtlich vertreten hat antwortet mir auch nicht. Wahrscheinlich erwartet er den Einwurf von Münzen!
Hast du denn Unterlagen / Beschlüsse vom Gericht dazu bekommen, das muss ja irgendwo schriftlich / amtlich festgehalten sein wie das jetzt zu laufen hat, du kannst dich auch direkt selbst an das Gericht wenden und eine "Sachstand-Anfrage" machen, wenn die zuständigen Personen alle nicht mehr erreichbar sein wollen für dich.

"Münzen" würde es dafür dann von mir nicht mehr geben ...

Zitat:
Beim stöbern bin ich auf Paragraph 23 Abs. 2 SGB IV gestoßen.
" sofern die Zahlung nach Beendigung des Beschäftigungsverhältnisses erfolgt, ist das einmalig gezahlte Arbeitsentgelt dem letzten Entgeltzahlungszeitraum des laufenden Kalenderjahres zu zu ordnen, auch wenn dieser nicht mit Arbeitsentgelt belegt ist.
Stöbere nicht in Gesetzen herum die mit deiner Situation gerade gar nichts zu tun haben, du bekommst KEIN "Arbeitsentgelt" mehr, es sind "Einmal-Zahlungen" und schon die sind unterschiedlich zu betrachten und zu behandeln.

Eine Urlaubsabgeltung kann niemals "Arbeits-Entgelt" sein, weil man darauf im laufenden Arbeitsverhältnis gar keinen Anspruch hat.

Ich verlege dein Thema mal in einen besseren Bereich, denn mit "normalem" ALGI hat das nicht viel zu tun, was jetzt bei dir (vermutlich) noch an weiteren Fragen aufkommen wird.
ALGI nach der Aussteuerung folgt sehr eigenen Gesetzen und da findest du auch schneller Informationen dazu.

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

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