Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 14.03.2017, 21:20   #1
Ze Fix
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Ze Fix
Standard EM-Rente statt Umschulung

Hallo liebe Fories,

kurzer Lebenslauf


2014 Psychosomatische Reha Arbeitsfähig entlassen erlernter Beruf unter 3 h
LTA in Form von einer Umschulung genehmigt bekommen

2015 Umschulung im März begonnen und wurde im Dezember wegen Krankheit durch die DRV beendet

2016 April Wunderheilung durch den MDK und ALG I beantragt.

Danach erneut bei der DRV gemeldet zwecks Umschulung. Nach mehrmaligem hin und her zwecks Berufswahl sollte ich zu einer Arbeitserprobung, die ich aber wegen Erkältung absagen musste.

Nachdem ich dann im Gespräch mit dem Rehafachberater einen anderen Berufwunsch annahm, bekam ich nach 2 Wochen ein Schreiben von der DRV ich möchte Befundberichte von meinen Hausarzt und Psychiater anfordern.

Letzte Woche bekam ich Post von der DRV

§ 10 SGB VI

Persönliche Voraussetzungen

(1) Für Leistungen zur Teilhabe haben Versicherte die persönlichen Voraussetzungen erfüllt,

1. deren Erwerbsfähigkeit wegen Krankheit oder körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung erheblich gefährdet oder gemindert ist und
2. bei denen voraussichtlich
a) bei erheblicher Gefährdung der Erwerbsfähigkeit eine Minderung der Erwerbsfähigkeit durch Leistungen zur medizinischen Rehabilitation oder zur Teilhabe am Arbeitsleben abgewendet werden kann,
b) bei geminderter Erwerbsfähigkeit diese durch Leistungen zur medizinischen Rehabilitation oder zur Teilhabe am Arbeitsleben wesentlich gebessert oder wiederhergestellt oder hierdurch deren wesentliche Verschlechterung abgewendet werden kann,
c) bei teilweiser Erwerbsminderung ohne Aussicht auf eine wesentliche Besserung der Erwerbsfähigkeit durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Begründung:

Diese Voraussetzungen liegen bei Ihnen nicht vor, weil Ihre Erwerbsfähigkeit durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben nicht wesentlich gebessert oder wiederhergestellt oder hierdurch deren wesentliche Verschlechterung abgewendet werden kann.

Hab dann gleich beim VDK angerufen, und mit viel Glück gestern einen Termin bekommen. Die sagte mir ich kann Widerspruch einlegen der mir aber nichts bringen wird da ich nicht garantieren kann, das ich nicht nochmal wegen meiner Krankheit die Umschulung abbrechen werde.

Haben aber dann Widerspruch eingelegt um eine Akteneinsicht zu bekommen worauf sich die DRV da jetzt stützt. Ich habe Kopien von meinen Ärzten bekommen und da steht nichts drinnen was der DRV nicht schon lange bekannt ist.

Auf Anraten vom VDK hab ich dann noch im Termin einen Antrag auf EM-Rente ausgefüllt.
Da im April mein ALG I ausläuft hab ich mich von meinem Hausarzt krankschreiben lassen, damit meine Krankenversicherung weiter läuft.

Nun zu meiner Frage

Ich bin "erst" 41 kann die DRV einfach sagen das bei mir eine Umschulung keinen Sinn mehr macht aufgrund meiner Krankheit ?

Sollte ich die EM-Rente bekommen für ich sag mal 3 Jahre was ist danach mit der Umschulung ? Da bin ich wahrscheinlich zu alt.

Und dann bis zur regulären Rente als Hilfsarbeiter arbeiten ?

Vielen Dank fürs Lesen und evt. Ratschläge

Gruß Ze Fix
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Alt 15.03.2017, 07:47   #2
Tica
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Standard AW: EM-Rente statt Umschulung

Du schreibst ja selber von einer "Wunderheilung" durch den MDK. Also bist Du selber nicht der Meinung, dass Du gesund bist. Oder?

Die DRV sagt, Du bist zu krank für eine Umschulung. Schau erstmal was beim Rentenantrag heraus kommt. Falls eine Ablehnung kommt, dann hast Du es schriftlich, dass Du nicht erwerbsgemindert bist. Dann darf auch die Umschulung nicht verweigert werden.

Bei einer Bewilligung.... naja, ist die Frage, ob Du dich auch für so erwerbsgemindert hältst. Eine Umschulung/Ausbildung mit über 40 ist sicher möglich. Aber wer weiß, ob dass mal so eintritt (sprich Du gesund wirst).
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Alt 15.03.2017, 08:01   #3
schlaraffenland
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Standard AW: EM-Rente statt Umschulung

Tica, mein Reha-Berater der DRV meinte zu mir, dass er mir keine Umschulung bewilligt, weil ich damals älter als 42 war. Mit dieser Meinung ist er sicherlich nicht der einzige Reha-Berater der DRV.
__

Ich bin kein Rechtsanwalt. Für meine rechtlichen Hinweise und Tipps übernehme ich keine Verantwortung.
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Alt 15.03.2017, 08:51   #4
Berenike1810
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Standard AW: EM-Rente statt Umschulung


Hallo Ze Fix,

in meinem Dunstkreis bewegt sich ein Fliesenleger, der wegen Bandriss, im Schulterbereich,
- nach eigenen Angaben - seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, da er, wie er beteuert, seinen Arm nicht mehr hochheben könne.

Der ist jetzt 56 Jahre alt, hat schon immer ungern gearbeitet und freute sich sehr auf diese Rente.

Dem haben sie jede Hoffnung auf eine Solche sofort geraubt !

"Er sei viel zu jung und MÜSSE umschulen" ?!

Warst Du schon bei dem Versichertenältesten Deiner KK ? - Wenn nicht, dann gehe doch einmal zu dem.

Mit 41 Jahren bist Du keinesfalls zu alt für eine Umschulung.

Berenike
.
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Alt 15.03.2017, 09:10   #5
Anna B.
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Standard AW: EM-Rente statt Umschulung

Zitat von Berenike1810 Beitrag anzeigen



Warst Du schon bei dem Versichertenältesten Deiner KK ? - Wenn nicht, dann gehe doch einmal zu dem.

Berenike
.

Nur kurz zur Richtigstellung:

diese Versichertenältesten sind ehrenamtliche Berater der Rentenversicherung und nicht der KK!
Möglicherweise hat ein Mitarbeiter deiner Krankenkasse, Berenike, dieses Ehrenamt übernommen...
nichtsdestotrotz handelt es sich auch dann um die ehrenamtliche Tätigkeiten für die DRV.

Möglicherweise bietet auch die KK einem ehrenamtlichen Berater der DRV (Versichertenältester) die Möglichkeit, seine Beratungen in ihren Räumen durchzuführen, auch dann ist es nicht so, dass es sich um einen Versichertenältesten der KK handelt.

Wenn der TE bereits beim REHA-Berater der DRV war, dann wird ihm ein VErsichertenältester, der eigentlich nur im Rahmen des Antragsgeschehens und des Datenabgleichs tätig ist, nicht wirklich helfen können.

Ein Hauptamtlicher Mitarbeiter der DRV (REHA-Berater) mag zwar dummes Zeug erzählt haben, aber seine möglichen Notizen und Hinweise in der Akte wiegen mehr, als die möglichen Hinweise eines ehrenamtlich tätigen VErsichertenältesten.

Mein Arbeitskollege führte ebenfalls diese Tätigkeit in seinem Wohnort durch, in meinem Wohnort gibt es gleich 3 von dieser Sorte, einer war bei der Post beschäftigt, ein weiterer beim Landratamt und der 3. ebenfalls bei einer Krankenkasse.

also von einem "Versichertenältesten bei deiner KK" kann man so pauschal nicht sprechen.

Trotzdem würde ich mir an Stelle des TE eine ernsthafte Beratung durch die DRV oder einen Anwalt für Sozialrecht gönnen..
__

Gruß
Anna

Meine Beiträge sind keine Rechtsberatung
Anna B. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2017, 09:14   #6
Bitas
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Bitas Bitas
Standard AW: EM-Rente statt Umschulung

Mit 56 Jahren bekommt keiner mehr ne Umschulung, lasse mich gerne eines besseren belehren.
Ich habe meine Umschulung (2 Jahre BFW) letztes Jahr beendet, es gab keinen Umschüler der bereits am Anfang der Umschulung 50 Jahre war.
Meine Umschulung war für die Füße.....keiner möchte einen 50 jährigen Anfänger, dazu noch mit dicker Krankenakte, denn die hat jeder Umschüler sonst würde nicht Umgeschult werden, das Wissen die Arbeitgeber auch.
Mit Anfang 40 solltes allerdings kein Problem sein, man muss halt auch einige Test bestehen.
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Alt 15.03.2017, 09:20   #7
Dark Vampire
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Dark Vampire Dark Vampire Dark Vampire Dark Vampire Dark Vampire Dark Vampire Dark Vampire Dark Vampire
Standard AW: EM-Rente statt Umschulung

Also ich würde so auch gerne die EM Rente nachgeschmissen bekommen :) für ne Umschulung bin ich derzeit auch noch nicht stabil genug.....
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Alt 15.03.2017, 10:20   #8
Ze Fix
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Ze Fix
Standard AW: EM-Rente statt Umschulung

Guten Morgen, und vielen Dank für eure Antworten.

Es ist nicht so das ich nicht krank bin. Ist Psychisch das sich körperlich so stark auswirkt das ich jedesmal ins KKH muss.

Ich habe das schon lange und mittlerweile ist es besser geworden nur ganz los werd ich das nicht mehr. Hab fast alle Therapien schon durch aber nichts hilft.

Meine Sorge ist halt, wenn ich die EM Rente jetzt 3 Jahre bekomm bin ich 44 und danach keine Verlängerung mehr was ist dann ? Ich seh das schon auch so das ich dann für ne Umschulung zu "alt" bin. Meinen bisherigen Beruf kann ich definitiv nicht mehr machen.

Ich habe mit dieser EM Rente Zukunftsangst. Ich kann mir nicht vorstellen das ich damit bis zur regulären Rente EM bin.

@ Tica
Wunderheilung: Ich war in dieser Zeit 2 mal im KKH und wurde vom MDK Gesund geschrieben.


@ Dark Vampire
Nachgeschmissen ? Seh ich leider nicht so. Ich denke die DRV will mir keine Umschulung mehr finanzieren, bietet mir dafür eine EM an und lässt mich nach 3 Jahren fallen.

Ich lese hier schon lange mit und was die DRV mit einigen Usern hier macht, bin ich mir sicher das die DRV mir hier sicher kein "Geschenk" machen will.


Grüße Ze Fix
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Alt 15.03.2017, 11:47   #9
Bitas
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Bitas Bitas
Standard AW: EM-Rente statt Umschulung

Wie kommst Du bitte auf die 3 Jahre EM Rente?
Entweder Du kämpfst für eine Umschulung, dazu mußt Du aber gesund sein oder Du wirst Hilfsarbeitertätigkeiten ausüben.
Viele Member hier kämpfen Jahre lang um eine EM Rente zu bekommen, es wäre ein kleiones Wunder wenn die Dir die Rente nachschmeißen......aber man weiß ja nie!
Bitas ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2017, 12:28   #10
saurbier
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saurbier saurbier saurbier saurbier saurbier saurbier saurbier saurbier saurbier saurbier
Standard AW: EM-Rente statt Umschulung

Hallo Ze Fix,

deine Geschichte hört sich ja fast so an wie meine damalige.

Mit 40 aus der Reha krank entlassen, dann in eine ABE der DRV um im Anschluss in die Umschulung. Nach einem halben Jahr wurde die Umschulung von der DRV wegen gesundheitlicher Probleme vorzeitig beendet.

Daraufhin hab ich 1. meinen Rentenantrag gestellt und 2. Klage gegen den Abbruch der Umschulung.

Meine Rente wurde natürlich abgelehnt, also auch hier Klage eingereicht.

Mein Glück war dabei, daß der selbe Richter bei Verfahren auf den Tisch bekam, also konnte er direkt sehen wie die DRV spielt.

Im ersten Klageverfahren setzte er der DRV die sprichwörtliche Pistole auf die Brust und entschied dann zu meinen Gunsten die BU-Rente. Im zweiten Verfahren verurteilte er die DRV zu einer erneuten Umschulung.

Gegen letzteres Urteil ging die DRV in Berufung wo es dann einen Vergleich gab wonach die DRV binnen 8 Wochen ein neues Umschulungsangebot unterbreiten sollte. Das gante war aber ein einziger Witz, denn man drückte mir seitens der DRV lediglich eine Buch mit tausenden von Umschulungsangeboten in die Hand und sagte suchen sie sich was aus. Blödsinn. Zum Glück gab es damals noch Arbeitslosenhilfe und ich fand dann einen Teilzeitjob der gesundheitlich passte.

Deine Hoffnungen auf eine Umschulung dürften sicherlich nicht berauschend sein, denn die hast du ja aus gesundheitlichen Gründen schon einmal abbrechen müssen.

Ich glaube mal hier bleibt einzig die Möglichkeit der EMR, zumal die DRV ja selber schrieb das es nichts bringt.

Zitat:
§ 10 SGB VI

Persönliche Voraussetzungen

(1) Für Leistungen zur Teilhabe haben Versicherte die persönlichen Voraussetzungen erfüllt,

1. deren Erwerbsfähigkeit wegen Krankheit oder körperlicher, geistiger oder seelischer Behinderung erheblich gefährdet oder gemindert ist und
2. bei denen voraussichtlich
a) bei erheblicher Gefährdung der Erwerbsfähigkeit eine Minderung der Erwerbsfähigkeit durch Leistungen zur medizinischen Rehabilitation oder zur Teilhabe am Arbeitsleben abgewendet werden kann,
b) bei geminderter Erwerbsfähigkeit diese durch Leistungen zur medizinischen Rehabilitation oder zur Teilhabe am Arbeitsleben wesentlich gebessert oder wiederhergestellt oder hierdurch deren wesentliche Verschlechterung abgewendet werden kann,
c) bei teilweiser Erwerbsminderung ohne Aussicht auf eine wesentliche Besserung der Erwerbsfähigkeit durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben

Begründung:

Diese Voraussetzungen liegen bei Ihnen nicht vor, weil Ihre Erwerbsfähigkeit durch Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben nicht wesentlich gebessert oder wiederhergestellt oder hierdurch deren wesentliche Verschlechterung abgewendet werden kann.
In deinem Fall bleibt jetzt die frage, eine Teil-EMR (50%) oder eine volle EMR. Das solltest du am besten im Vorfeld mal mit deinen behandelnden Ärzten besprechen, denn die könne die Lage sicherlich am besten einschätzen. Wie sehen die denn deine gesundheitlichen Aussichten.

Es ist leider so, daß Kranke nicht die allerbesten Aussichten auf dem Arbeitsmarkt haben und mit einer langen Krankheit auch die finanzielle Situation zumeist bergab geht. Bei mir und vielen anderen hier im Forum lief es leider auch nicht anders, die EMR ist für uns als Frührentner zumeist der soziale Abstieg, leider.

Hier wäre zuerst einmal abzuwarten was die DRV für dich überhaupt als Zukunft sieht.

Wenn man dir z.B. eine Teil-EMR bewilligen würde, weil eine LTA lt. eigener Feststellung ja nichts bringt, könntest du z.B. ja noch halbtags arbeiten und zur 50% Rente so einiges hinzu verdienen, wobei dann wieder die Frage wäre was für eine Arbeit das sein soll, sofern du in deinem alten Beruf nicht mehr arbeiten könntest.

Eine volle EMR wohlmöglich auf Zeit gäbe dir hingegen die Möglichkeit deine Gesundheit zu stabilisieren um dann nach vielleicht 3 Jahren einen Neuanfang zu versuchen. Klar das wäre dann auch ein finanzieller Abstieg, da die Rente weit weniger ist als das KG bzw. ALG-I aber ggf. könnte man da mit Wohngeld etwas auffangen.

Sowas kann man von hier leider nur sehr sehr schwer beurteilen bzw. einen Rat geben, denn dazu fehlen z.B.mir zuviele Informationen um darauf speziell eingehen zu können.

Pauschal gesagt bliebe nur der Rentenantrag, denn für eine Klage auf LTA müßtest du dir schon sehr sicher sein das du eine neuerliche Umschulung diesmal auch wirklich durchstehen kannst. Dabei mußt du dir dann auch im klaren sein, daß wenn du unter den jetzigen vorliegenden vorausetzungen anstatt einen Rentenantrag zu stellen (siehe Ablehnung) lieber auf die LTA setzt, dies falls dir die Umschulung nicht gelingt es noch schwerer wird bei der DRV eine EMR zu erhalten, denn die DRV wird dann deine positive Haltung gegenüber der Umschulung mit Sicherheit so auslegen, daß du eben noch nicht so Krank/Kaputt bist das man dir eine Rente gewähren müßte.


Gruß saurbier
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Alt 15.03.2017, 12:42   #11
saurbier
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saurbier saurbier saurbier saurbier saurbier saurbier saurbier saurbier saurbier saurbier
Standard AW: EM-Rente statt Umschulung

Sorry Bitas,

aber ganz so schlecht stehen die Chancen für @Ze Fix nicht, denn die DRV hat im ja eine ausreichende Steilvorlage mit der Ablehnung des Umschulungsantrages geliefert.

Wenn er schon nicht fit genug für eine Umschulung ist, ja wofür dann überhaupt. Für Hilfsarbeiterjobs doch mit Sicherheit nicht. Da bleibt nur eine Rente, egal ob auf Zeit oder dauerhaft egal ob als Teil-EMR oder volle EMR.

Da wir nicht wissen in welchem Beruf @Ze Fix mal tätig war und mit welchen Krankheitsbildern er sich rumschlägt, ist schlecht einzuschätzen wohin die DRV bei einer Rente tendieren würde, aber mit etwas Glück könnte z.B. eine volle EMR auf Zeit dabei heraus kommen und die kann durchaus 3 Jahre betragen.

Ich z.B. bekam nach meiner letzten Reha auch das Angebot volle EMR auf 3 Jahre, nur verschwieg man mir dabei das es 1) Rückwirkend ab dem ersten Tag er AU gerechnet wird (also damit nur noch 1 1/2 Jahre blieben) und 2) es eine Arbeitsmarktrente ist/wurde. Aber wie der SB am Telefon sagte, wolle man mir die Möglichkeit einer ausgiebigen Erholung bieten. Inzwischen liegt hier jetzt die 2. Verlängerung auf dem Tisch, wobei ich dazu gestehen muß das ich inzwischen die 60er Grenze erreiche und nicht wie @Ze Fix mit erst 41Jahren.


Gruß saurbier
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Alt 15.03.2017, 13:20   #12
Ze Fix
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Ze Fix
Standard AW: EM-Rente statt Umschulung

Vielen Dank Saurbier für deine Antwort,

mein erster Gedanke war auch um eine Umschulung zu kämpfen, aber ich kann leider nicht garantieren das ich die Umschulung schaffe und somit wäre dann alles weg.

Ich komme aus der Pflege und musste da wegen Skoliose aus dem Beruf. Weiterbildungen in diesem Beruf habe ich abgelehnt.

Ich denke es wird auf eine volle EM gehen, da ich ansonsten eine Teilzeit-Umschulung machen könnte.

@ Bitas
Ich habe jetzt einfach mal 3 Jahre geschrieben da ich noch keinen Bescheid von der DRV habe.
Ich verstehe ja deinen Unmut, aber ich kann leider nichts dafür falls Du um deine EM kämpfen musstest oder noch kämpfen musst. Bei mir wird es leider ein kleines "Wunder".

Und das ich Helfertätigkeiten ausführen muss weil die Klinik der DRV mich in meinem Beruf unter 3h einstuft, und ich damit schlechter gestellt bin als vorher glaub ich nicht.

Dann bleibt mir wohl nichts anders übrig als das so anzunehmen und abwarten.

Noch eine Frage:

Wäre es eine Möglichkeit mir einen 450€ Job zu suchen, und wenn der ohne Krankenhausaufenthalte glatt geht (z.B. 1 Jahr) nochmal nach einer Umschulung zu fragen ?


Vielen Dank

Gruß Ze Fix

Muss dazu noch Ergänzen

Ich hab Angst und Panikattacken mit extremen Herzrasen das sich dann so aufpuscht das ich einen Herzschlag von bis zu 180 habe. Da ich da dann die Kontrolle verliere und der Herzschlag sich weiter erhöht muss ich ins KKH. Meistens muss ich dann über Nacht zur Beobachtung bleiben und kann Morgens wieder gehen.

Das Problem ist halt, das kommt ohne das ich das irgendwie kommen seh bzw. irgendetwas davor spüre Nervös oder Unruhe.

Ich habe noch keine Akteneinsicht aber denke darauf stützt sich die DRV. Darum die Frage wegen dem 450 € Job.

Geändert von Ze Fix (15.03.2017 um 13:54 Uhr)
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Alt 15.03.2017, 14:00   #13
Bitas
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Bitas Bitas
Standard AW: EM-Rente statt Umschulung

Erst mal vorweg.....ich gönne jedem ALLES!

Bei Deiner letzten Reha bist Du, laut Deiner Aussage, unter 3h in Deinem ehemaligen Beruf UND Arbeitsfähig für den allgemeinen Arbeitsmarkt.
Wenn jemand eine Umschulung nicht schafft aber fit genug für den allgemeinen Arbeitsmarkt ist, warum sollte der eine EM Rente bekommen.
Solange Du auf einen Knopf drücken kannst, wird das nicht so leicht werden.....

Jeder Fall ist ein Einzelfall, hoffe Du hälst uns auf den laufenden.

Grüße
Bitas
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Alt 15.03.2017, 14:54   #14
Ze Fix
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Ze Fix
Standard AW: EM-Rente statt Umschulung

Also für eine Umschulung nicht Fit aber dann für den Allgemeinen Arbeitsmarkt wo ist dann da die Logik ?

Von einer Fachkraft dann zu einem Hilfsarbeiter am besten noch bei einer ZAF und Aufstockendem ALG II.

Ob das wirklich so einfach sein sollte weiß ich nicht, aber da würde ich mich wehren.

Ich möchte gerne eine Umschulung machen, aber ich habe leider keine ob ich in diesen 2 Jahren nicht doch ins KKH muss. Und ich vermute daran hängt sich die DRV auf.

Dann wäre ich so gesehen auf Dauer und voll EM weil ich zu jeder Tageszeit Herzrasen bekommen könnte.

Naja das bringt jetzt nichts ich warte mal die Akteneinsicht ab und die Post von der DRV.

Danke an Alle

Gruß Ze Fix
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Alt 16.03.2017, 00:25   #15
Bitas
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Bitas Bitas
Standard AW: EM-Rente statt Umschulung

Alle die nach 1960 geboren sind haben keinen Berufsschutz.
Das heißt, wenn Du mehr als 6h fit für den allgemeinen Arbeitsmarkt bist, ist jeder Job für Dich zumutbar. Dann kommt es noch darauf an welche Einschränkungen festgestellt werden.

Die Reha Kliniken sind voll mit Menschen die unter 3h in ihren aktuellen Job sind aber vollschichtig für den allgemeinen Arbeitsmarkt....das wäre ja super wenn die alle ohne Probleme EM Rente beziehen könnten.

Bei mir die selbe Story.
Lange krank.....in der 1. Reha unter 3h in meinem Job.....Umschulung bekommen.....nach Deiner Aussage hätte ich die Umschulung nur beenden müssen und hätte jetzt EM Rente quasi aufgedruckt bekommen?

Letzte Woche bin ich aus der 2. Reha innerhalb 3 Jahren entlassen worden, meine Krankheiten haben sich eher verschlimmert in den 3 Jahren.
Ergebnis = Arbeitsfähig, vollschichtig für den allgemeinen Arbeitsmarkt, mein Umgeschulter Beruf zählt nicht, weil ich noch nicht in diesem gearbeitet habe.

Die Hoffnung stirbt zuletzt....ich drücke Dir die Daumen.
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Alt 16.03.2017, 01:14   #16
Doppeloma
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Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma
Ausrufezeichen AW: EM-Rente statt Umschulung

Hallo Ze Fix,

Zitat:
Ich denke es wird auf eine volle EM gehen, da ich ansonsten eine Teilzeit-Umschulung machen könnte.
Denke ich eher nicht, dass es um eine Teilzeit-Umschulung gehen würde, dazu bekommt man in der Regel keine Halbe EM-Rente.

Zitat:
Ich habe jetzt einfach mal 3 Jahre geschrieben da ich noch keinen Bescheid von der DRV habe.
Ich verstehe ja deinen Unmut, aber ich kann leider nichts dafür falls Du um deine EM kämpfen musstest oder noch kämpfen musst. Bei mir wird es leider ein kleines "Wunder".
Nicht aufregen, deine Denke ist ja gar nicht so falsch, eine EM-Rente (voll und direkt auf "Dauer") hast du ganz sicher in deinem Alter noch nicht zu erwarten und 3 Jahre sind die Höchstgrenze bei Befristung, damit liegst du also durchaus richtig.

Es ist schwer für die EM-Renten-"Kämpfer" (oft schon Ü 50) sich vorzustellen wie es gewesen wäre mit 40 schon in diese Situation zu kommen, nimm es denen bitte nicht übel ... ich persönlich gehöre auch zu diesem "Kämpfern" aber ich bin nun soweit, dass ich nicht übersehe, wenn es auch sehr jungen Menschen schon zu schlecht für andere Wege geht.

Habe engen Kontakt zu Einigen die noch deutlich jünger sind als du und sich ganz sicher auch nicht über ihren desolaten Zustand "freuen", habe keine Ahnung wie ich mich selbst wohl gefühlt hätte, in der gleichen Situation gute 20 - 30 Jahre früher ...
Jetzt mit Ü 60 ist das für mich in Ordnung und kein Problem mehr Rentnerin zu sein ... den Kampf darum ab Mitte 50 hätte ich allerdings auch nicht unbedingt benötigt.

Zitat:
Und das ich Helfertätigkeiten ausführen muss weil die Klinik der DRV mich in meinem Beruf unter 3h einstuft, und ich damit schlechter gestellt bin als vorher glaub ich nicht.
Das kann und will ich nicht beurteilen, aktuell sieht man dich aber offenbar nicht fähig eine Umschulung mit Erfolg zu absolvieren, das sieht tatsächlich mehr nach einer befristeten Berentung (wegen Voller Erwerbsminderung) aus.

Zitat:
Dann bleibt mir wohl nichts anders übrig als das so anzunehmen und abwarten.
Das sehe ich genau so, denn man kann gesundheitlich auch nichts erzwingen wollen, eine Umschulung (ich habe eine gemacht vor vielen Jahren) ist eine anstrengende Angelegenheit, da ist eine gewisse Belastbarkeit (physisch und psychisch) unbedingt erforderlich.

Zitat:
Wäre es eine Möglichkeit mir einen 450€ Job zu suchen, und wenn der ohne Krankenhausaufenthalte glatt geht (z.B. 1 Jahr) nochmal nach einer Umschulung zu fragen ?
Zur vollen EM-Rente darfst du ja einen Minijob aufnehmen und Renten-unschädlich bis 450 € im Monat dazu verdienen, allerdings wird der erforderliche Zeitaufwand ( UNTER 3 Stunden täglich/ UNTER 15 Wochenstunden) kaum als Nachweis dafür herhalten können, dass du auch eine Vollzeit-Umschulung nun bewältigen könntest.

Wir hatten täglich 6 - 7 Unterrichtsstunden, die volle Konzentration erfordert haben und dann waren oft noch "Hausaufgaben" zu machen, wie früher in der Schule und / oder man hat in Nachhilfe-Gruppen versucht noch was zu begreifen, was im Unterricht noch nicht so richtig "angekommen" war.

Gegen Ende der befristeten EM-Rente kannst du natürlich versuchen solche Erfahrungen mit einzubringen und bei der DRV erneut eine berufliche Reha beantragen, da fragt man also nicht einfach nur so nach, dafür ist ein (neuer) Antrag notwendig über den dann neu zu entscheiden sein wird.

Aktuell hat man eine Umschulung ja praktisch abgelehnt, weil das (aus Sicht der DRV) für dich keinen Sinn ergibt mit dem aktuellen Gesundheitszustand.

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
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Alt 16.03.2017, 18:33   #17
Interesierter
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Standard AW: EM-Rente statt Umschulung

Normalerweise müsste die DRV jetzt eine Umdeutung des LTA-Antrags in einen EM-Rentenantrag prüfen. Oder? Und, ob die Leistungsabteilung die Einschätzung der LTA-Abteilung teilt, steht ja auch nochmal auf einen anderen Blatt. Normalerweise hätte die LTA-Abteilung ja auch nochmal eine Facharztgutachten einleiten müssen um zu diesem Ergebnis zu kommen. Das nur mit einem Befundbericht zu entscheiden, halte ich auch für komisch. Ich denke würdest du jetzt Widerspruch gegen die Entscheidung der LTA-Abteilung einlegen, würde die LTA-Abteilung sicher eine FAG einholen.

@ Bitas

Was meinst du den mit zumutbar in diesem Zusammenhang? Für volle EM-Rente zählt das Leistungsvermögen auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt. Wenn die DRV jetzt der Meinung ist, dass man unter drei Stunden ist, dann ist doch die Einschätzung irgendeiner Reha-Klinik vollkommen unbedeutend. Über die Erwerbsfähigkeit entscheidet nur die DRV nicht die Klinik. Im übrigen gab es seit Abbruch der Us. ja garkeine med. Reha mehr oder habe ich das irgendwo überlesen?

@ ZeFix

Mit der EM-Rente steht dir auch der Weg in eine WfbM offen. In manchen Fälle günstiger als EM-Rente weil ÜG-Anspruch meist höher ist als EM-Rentenanspruch gilt aber nur für Eingangsverfahren und Berufsbildungsbereich. Ist aber nur ne Info am Rande.
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Alt 16.03.2017, 20:40   #18
Ze Fix
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Ze Fix
Standard AW: EM-Rente statt Umschulung

Vielen Dank Doppeloma & Interesierter

Heute hab ich einen Brief von der KK bekommen
"Anmeldung zur Krankenversicherung der Rentner (KVdR) nach § 201 abs.1 SGB V".
Die Pflichtversicherung in der KVfR wird durchgeführt, sobald ihr ALG I endet.

Hab jetzt nicht nachgefragt bei der KK kann mich aber erinnern das ich beim EM Antrag ein Blatt über KV ausgefüllt habe.

@ Intersierter
Widerspruch wurde eingelegt um Akteneinsicht zu bekommen. Der VDK meinte der Widerspruch wird eh abgelehnt. Wieweit die diesen Antrag umwandeln weiß ich nicht. Ich kenne mich mit dieser Materie leider gar nicht aus.

Gutachter weiß ich nicht aber die DRV hat alle Berichte auch von den KKH´s. Aber was will der Begutachten ? Skoliose Röntgenbild und das Herzrasen durch EKG von den KKH´s.
Mein HA hat mir heute erzählt mein Psychiater ist auch Gutachter von der DRV


Zitat von Bitas Beitrag anzeigen
Bei mir die selbe Story.
Lange krank.....in der 1. Reha unter 3h in meinem Job.....Umschulung bekommen.....nach Deiner Aussage hätte ich die Umschulung nur beenden müssen und hätte jetzt EM Rente quasi aufgedruckt bekommen
Ich weiß jetzt nicht aus welchem Kontext du das gerissen hast
Du erzählst auch teilweise einen Schmarren entweder aus Verzweiflung oder Unwissenheit.

Aus der Reha wurde ich Arbeitsfähig entlassen sonst hätte ich keine Umschulung bekommen. Ich bin auch nicht in die Reha um AU entlassen zu werden. Und aus meiner Gruppe haben 4 die volle EM bekommen mit denen hab ich heute noch Kontakt.



Grüße Ze Fix
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