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Start > > -> Umschulung Abbruch....was dann???

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 06.01.2006, 19:04   #1
Spride66->Emailproblem
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Registriert seit: 05.01.2006
Beiträge: 23
Spride66
Standard Umschulung Abbruch....was dann???

Ich habe ein Problem und hoffe auf Hilfe.

Ich bin seit 1998 wegen Depression(bipolare) in Behandlung, mal ging es besser mal schlechter. Werde durch Medikamente unterstützt. Ich war auch zweimal für 5 Monate in der Psychiatrie. Mein Beruf als Krankenschwester kann ich deshalb nicht mehr ausüben. 1999 habe ich eine Umschulung bekommen vom Arbeitsamt musste nach 1 Jahr aus gesundheitlichen gründen aufgeben. Ich hatte dann versucht, meinen Beruf Halbtags auszuführen, dann für 10 Monate ganz..........dann ging garnix mehr. Wurde wieder krank. Dann habe ich bei der BfA wieder ne Umschulung beantragen müssen, die schickten mich zur Kur hab dann ein Gutachten zur Berufsunfähigkeit erhalten. Ich kam dann in so einer kaufmännischen Vorbereitungsschule und fing im August wieder mal ne Umschulung an als Kauffrau für Bürokommunikation. Seit einigen Wochen bin ich wieder krank, es sieht so aus, dass ich in 2 Wochen(6 Wochen krank ) ausgeschult werde. Ich weiss nicht mehr was ich tun soll, ich kann einfach nicht mehr so wie ich will und bin erst 39 Jahre und es wiederholt sich immer die Depression mit Erschöpftheit und psychosomatischen Symptomen :| . Ich weiss nicht ob ich ein Antrag auf Erwerbsunfähigkeit schreiben soll oder was es noch so gibt?? Bin ich dann arbeitslos und bekomm hartz 4?? Hatte vor der Umschulung ein Jahr Arbeitslosengeld bekommen. Oder gibt s noch andere Möglichkeiten???
Vielen Dank fürs Lesen und hoffe auf Rat.
Spride66 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.01.2006, 19:11   #2
Lusjena
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Natürlich eine traurige Sache bei dir.

Über einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente solltest du wirklich mal nachdenken und dies mit deinen behandelnden Ärzten besprechen.

Bei schweren Depressionen kommt vielleicht auch ein Antrag auf Schwerbehinderung in Betracht.

Deine Ärzte werden dich diesbezüglich unterstützen.
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Alt 06.01.2006, 20:09   #3
gelibeh
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Ich kann nachempfinden wie es Dir geht, da es mir gesundheitlich ähnlich geht wie Dir.
Ich würde mit Deinen Ärzten über die Erwerbsminderungsrente sprechen. Bis sowas aber durch ist, kann das dauern und Nerven kosten. Ich scheue mich im Moment noch davor, das zu tun.

Ob Du noch Anspruch auf Arbeitslosengeld 1 hat, kann ich jetzt nicht sagen. Falls nicht hast Du Anspruch auf Grundsicherung.
Ob das jetzt ALGII(SGBII) oder Sozialhilfe(SGBXII) ist, kommt drauf an wieviele Stunden Du noch arbeitsfähig bist.
Das kannst Du aber mit Deinen Ärzten klären.

Mehr kann ich Dir leider nicht helfen.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
gelibeh ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.01.2006, 11:41   #4
Spride66->Emailproblem
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Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 05.01.2006
Beiträge: 23
Spride66
Standard

Ja danke euch erstmal, hab nächste Woche mal wieder nen Termin beim Neurologen, werde es mal ansprechen :icon_kinn:
Spride66 ist offline   Mit Zitat antworten
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umschulung, abbruchwas

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