Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 15.02.2017, 09:25   #1
JuJuJu
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JuJuJu
Frage Wäre für Ratschläge sehr dankbar. Gdb, Alg 1, EM-Rente?

Liebes Forum,

mich drücken zur Zeit verschiedene Fragen, vielleicht könnt Ihr mir weiterhelfen?
Bin 59 Jahre alt und habe 31 Jahre voll sozialversicherungspfichtig gearbeitet.
Bin seit 25 Jahren in nervenärztlicher Behandung wegen starker psychischer Probleme.
Bekomme seitdem die entsprechenden Medikamente verschrieben, die ich täglich nehme.
Aufgrund der weiter stärker werdenden psychischen Probleme musste ich vor 15 Jahren meine feste Stelle kündigen und arbeitete seitdem freiberuflich vom Home-Office aus. So konnte ich den Kontakt zu Menschen, welches mit zu meinen Problemen gehört, besser steuern. Finanziell hatte ich dadurch zwar große Einbußen aber mit der Hilfe meines Mannes und viel Kraftaufwand funktionierte es einige Jahre.
Vor 8 Jahren verschlimmerte sich mein Zustand weiter, so dass ich in eine psychotherapeutische Langzeittherapie – 6 Jahre – ging, mich öfter krankschreiben lassen musste und vor 5 Jahren eine 8-wöchige psychosomatische Reha machte.
Vor ca. 3 Jahren begann es das sich meine Auftragslage immer mehr verschlechterte und ich mich nach 15 Jahren Festanstellung und 15 Jahren Freiberuflichkeit im April 2016 arbeitslos melden musste.
Nach ca. 8 Wochen Arbeitslosigkeit wurde ich von der AfA in das Projekt INGA verschoben. Bin jetzt im 10. Monat arbeitslos, meine Sachbearbeiterin hat mir bisher 3 Jobangebote gegeben und ich habe mich bisher auf über 75 Stellenangebote beworben, die ich selber recherchierte.
Bis jetzt wurde ich noch nicht zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.
Eine fachlich passende Weiterbildung, die ich beantragte, wurde abgelehnt.
Ende des Jahres werde ich 60.
Anspruch auf ALG 1 habe ich bis März 2017. ALG 2 werde ich nicht bekommen.
Zwischenzeitlich hatte ich Antrag auf Feststellung eines GdB gestellt.
Meine Diagnosen: chronische, rezidivierende Depression und ausgeprägte posttraumatische Belastungsstörung.
Erst erhielt ich einen GdB von 20 gegen den ich Widerspruch einlegte. Nun erhielt ich einen GdB von 30 mit dem Vermerk dass es stärkere psychische Beeinträchtigungen sind mit der Tendenz zur Chronifizierung und dem Hinweis in 3 Jahren wieder vorstellig zu werden.
(Nun ja, nach 25 Jahren Dauerbehandlung mit Psychosomatika, Therapien und Rehadürfte man wohl jetzt schon von Chronifizierung sprechen…) Nun gut – ich werde mich mit dem GdB von 30 einverstanden erklären und in ca. 1 Jahr mit meiner Neurologin Verschlimmerungsantrag stellen.
Jetzt kann ich Gleichstellung mit einer Schwerbehinderung beim AfA stellen.
Meine Fragen:
Ist das empfehlenswert? Käme ich in die Integrationsabteilung der AfA und was würden die mit mir machen?
Kann das auch nachteilig für mich werden?
Soll ich besser noch mit dem Antrag warten?
Bis jetzt weiß meine Sachbearbeiterin nichts von meinem psychischen Zustand.
Muß ich ihr dann die Diagnosen offenbaren?
Besteht für mich evtl. eine Chance nach Auslaufen von AlG 1 in eine EM-Rente zu kommen?
Bis zum Auslaufen des AlG 1 muss ich mich bestimmt auch wieder krankschreiben lassen da ich psychisch sehr labil bin.
Das sind alles Fragen über die ich nachgrübel, weil ich auch Angst habe mich in eine negative Situation reinzureiten…
Was meint ihr - was wäre für mich angeraten?
Herzlichen Dank im Voraus- LG

Geändert von axellino (16.02.2017 um 16:03 Uhr)
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Alt 15.02.2017, 19:55   #2
Doppeloma
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Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma
Ausrufezeichen AW: Bin ich hier richtig? Wäre für Ratschläge sehr dankbar. Gdb, Alg 1, EM-Rente?

Hallo JuJuJu,

Zitat:
mich drücken zur Zeit verschiedene Fragen, vielleicht könnt Ihr mir weiterhelfen?
wahrscheinlich passt es besser in den Bereich wo es um deine Probleme (Rente / Krankheit / Schwerbehinderung) geht ...denn hier soll es eigentlich (vorrangig) um die Arbeitsvermittlung Ü 50 gehen und das ist ja wahrscheinlich nicht so die Richtung deiner Fragen.

Zitat:
Bin 59 Jahre alt und habe 31 Jahre voll sozialversicherungspfichtig gearbeitet.
Dann fordere dir bitte zunächst mal umgehend eine aktuelle Renten-Information bei der DRV an, dafür brauchst du nur deine Renten-Versicherungs-Nummer, es sei denn du hast erst kürzlich mal solche Post von der DRV bekommen.

Einige Überlegungen machen nämlich wenig Sinn wenn deine Ansprüche darauf aktuell unklar sein sollten ...

Zitat:
Bin seit 25 Jahren in nervenärztlicher Behandung wegen starker psychischer Probleme.
Bekomme seitdem die entsprechenden Medikamente verschrieben, die ich täglich nehme.
Aufgrund der weiter stärker werdenden psychischen Probleme musste ich vor 15 Jahren meine feste Stelle kündigen und arbeitete seitdem freiberuflich vom Home-Office aus.
Letztlich zählt der aktuelle Stand, denn auf deine Weise hast du ja trotzdem viele Jahre arbeiten können, das hat für die Klärung einer Schwerbehinderung / EM-Rente aktuell nur nebensächliche Bedeutung ... da wird der akute Zustand geprüft und gewertet und nicht unbedingt wie lange man diese Probleme schon mit sich herumträgt.

Hast du in dieser Zeit weiterhin in die Rentenkasse eingezahlt (Pflichtbeiträge geleistet) ich nehme das mal an, sonst wäre ja auch keine Reha bewilligt worden ... hast du einen Anspruch / Versicherung für Krankengeld aktuell ???

Vermutlich mindestens aus dem ALGI-Bezug sollte der Anspruch bestehen, sofern du gesetzlich versichert bist ... ich kenne mich da mit den Bedingungen freier Berufe / für ein Home-Office nicht aus. ... war immer abhängig beschäftigt und somit pflichtversichert.

Zitat:
Vor 8 Jahren verschlimmerte sich mein Zustand weiter, so dass ich in eine psychotherapeutische Langzeittherapie – 6 Jahre – ging, mich öfter krankschreiben lassen musste und vor 5 Jahren eine 8-wöchige psychosomatische Reha machte.
Was wurde denn dort so festgestellt, liegt dir der Reha-Bericht vor, wenn nicht solltest du den mal bei der DRV anfordern ... oder bei dem Arzt wo der Bericht ist eine Kopie erbitten.

Auch wenn das schon 5 Jahre her ist, wird die DRV sich diesen Bericht erneut mit zu Rate ziehen wenn du eine EM-Rente beantragen solltest, da wäre es natürlich gut wenn du den Inhalt auch selber kennst.
Die DRV beruft sich immer wieder gerne auf solche Reha-Berichte, auch wenn die schon älter sind.

Zitat:
Vor ca. 3 Jahren begann es das sich meine Auftragslage immer mehr verschlechterte und ich mich nach 15 Jahren Festanstellung und 15 Jahren Freiberuflichkeit im April 2016 arbeitslos melden musste.
Zumindest hast du ja auch während deiner Freiberuflichkeit gut für deine Absicherung gesorgt, ich denke daher auch an Krankengeld hast du dabei gedacht, denn es könnte ja passieren, dass du doch noch eine AU-Bescheinigung brauchst, ehe dein ALGI ganz abgelaufen ist ...

Da würdest du noch weiter Geld in Höhe des ALGI bekommen (können) aber von der KK als Krankengeld und hättest Zeit dich besser um deine gesundheitlichen Probleme zu kümmern.

Zitat:
Nach ca. 8 Wochen Arbeitslosigkeit wurde ich von der AfA in das Projekt INGA verschoben.
Und was hat dir das gebracht, in Arbeit bist du ja dort auch nicht vermittelt worden aber das ist generell in der Altersklasse so, das sind nur "Politiker-Sonntagsreden", dass die Arbeitslosen Ü 50 und älter so begehrt wären bei den AG ... die Realität sieht ganz anders aus, wie du ja selber auch gerade feststellen musst.

Bei dir kommt noch dazu, dass du viele Jahre "dein eigener Herr" gewesen bist beruflich und du selbst auch deine gesundheitlichen Einschränkungen immer mit beachten musst ...

Zitat:
Bin jetzt im 10. Monat arbeitslos, meine Sachbearbeiterin hat mir bisher 3 Jobangebote gegeben und ich habe mich bisher auf über 75 Stellenangebote beworben, die ich selber recherchierte.
Bis jetzt wurde ich noch nicht zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen.
Von der AfA kommt eher selten was, schon traurig wenn es bisher nur 3 Angebote waren aber ich denke mal besonders deine Selbsständigkeit ist auch ein Grund, dass man dich als "abhängig" Beschäftigte nicht so gerne haben möchte, aber man hat es allgemein sehr schwer mit knapp 60 noch wieder eine Stelle zu finden.

Zitat:
Eine fachlich passende Weiterbildung, die ich beantragte, wurde abgelehnt.
Ende des Jahres werde ich 60.
Hattest du das schriftlich / nachweislich beantragt und einen schriftlichen Ablehnungsbescheid bekommen, dann wäre Widerspruch angebracht gewesen und zur Not auch eine Klage am Sozial-Gericht ... aber ich nehme an das war mal wieder nur im Gespräch und du hast dann auch zu schnell aufgegeben ...

Zitat:
Anspruch auf ALG 1 habe ich bis März 2017. ALG 2 werde ich nicht bekommen.
Dann solltest du noch mal in dich gehen ob eine AU-Bescheinigung vielleicht angebracht wäre, ehe das ALGI völlig abgelaufen ist ...
Ich kenne ja deinen Versicherungsstatus nicht genau aber nach Ablauf des ALGI (als Familienversichert z.B.) ist man in der Regel für Krankengeld-Anspruch nicht mehr versichert ...

Zitat:
Erst erhielt ich einen GdB von 20 gegen den ich Widerspruch einlegte.
(Nun ja, nach 25 Jahren Dauerbehandlung mit Psychosomatika, Therapien und Rehadürfte man wohl jetzt schon von Chronifizierung sprechen…) Nun gut – ich werde mich mit dem GdB von 30 einverstanden erklären und in ca. 1 Jahr mit meiner Neurologin Verschlimmerungsantrag stellen.
Ist zwar nicht falsch wie du das selber siehst, aber dann wäre eben auch früher schon ein solcher Antrag nötig gewesen ... sagt sich das Versorgungs-Amt ...

Zitat:
Jetzt kann ich Gleichstellung mit einer Schwerbehinderung beim AfA stellen.
Meine Fragen:
Ist das empfehlenswert? Käme ich in die Integrationsabteilung der AfA und was würden die mit mir machen?
Für Arbeitslose bringt die Gleichstellung eher selten was, die bringt ja nur "erhöhten Kündigungsschutz" und den brauchst du ja ohne Arbeitsplatz nicht ... wird daher auch meist abgelehnt von der AfA ohne Arbeitsplatz.

In der Reha-Abteilung der AfA gibt es auch keine Arbeit, die können alle keine passenden Arbeitsplätze "backen" und je mehr Vermittlungshemmnisse es gibt (Gleichstellung zählt da eigentlich auch dazu), umso geringer sind die Aussichten am Arbeitsmarkt ...

Zitat:
Kann das auch nachteilig für mich werden?
Soll ich besser noch mit dem Antrag warten?
Den Antrag auf Gleichstellung kannst du auch später stellen (oder mit einer Rente ganz bleiben lassen), der dürfte an deiner Situation nicht wirklich was ändern, deine SB kann dich dann in die Reha-Abteilung abschieben und da passiert auch NIX ... das kann sie aber auch schon mit GdB 30 machen ...

Zitat:
Bis jetzt weiß meine Sachbearbeiterin nichts von meinem psychischen Zustand.
Muß ich ihr dann die Diagnosen offenbaren?
Das muss sie auch weiterhin nicht wissen, das sind Arbeitsberater und keine Ärzte, wenn es gesundheitlich was zu beachten gibt bei deiner Vermittlung, hat das der ÄD der AfA zu klären, aber wenn dein ALGI im nächsten Monat sowieso endet weiß ich nicht ob das noch Sinn ergibt oder meinst du März 2018 und hast dich verschrieben ???

Zitat:
Besteht für mich evtl. eine Chance nach Auslaufen von AlG 1 in eine EM-Rente zu kommen?
Das kann man dir so nicht beantworten, du kannst den Antrag auf EM-Rente jederzeit stellen und dann wirst du abwarten müssen wie die DRV das bewertet, du kannst auch erneut erst eine med. Reha beantragen und vielleicht ergibt sich dieses Mal daraus eine EM-Rente ("Umdeutung" weil dir eine Reha nicht mehr helfen kann) ...

Das läuft völlig separat und die Tatsache, dass du keine Arbeit mehr finden kannst interessiert die DRV dafür überhaupt NICHT, es geht nur darum ob du gesundheitlich noch in der Lage bist deinen Lebensunterhalt zu verdienen (Erwerbsfähigkeit), ob man auch Arbeit hat bis zur regulären Rente spielt dabei keine Rolle.

Das zumindest weiß ich sehr genau, habe selber fast 3 Jahre, um die Anerkennung der Erwerbsminderung kämpfen müssen, 18 Monate Krankengeld und danach noch 15 Monate ALGI (wegen Aussteuerung aus dem Krankengeld) waren der DRV noch nicht besonders "überzeugend" dafür ...

Ich hatte sogar noch einen festen Arbeitsplatz ...

Erst am Sozialgericht musste die DRV dann einlenken und ich bekam endlich, was mir schon bei der Antragstellung zugestanden hatte.

Zitat:
Bis zum Auslaufen des AlG 1 muss ich mich bestimmt auch wieder krankschreiben lassen da ich psychisch sehr labil bin.
Du solltest dich unbedingt AU schreiben lassen, besonders wenn du vor hast eine EM-Rente zu beantragen ist es sehr wichtig diese AU auch durchgehend aufrecht zu erhalten, das beweist ja zumindest schon mal, dass du nicht "Arbeits-FÄHIG" bist über längere Zeit, zudem sorgt die AU-Bescheinigung für die Aufrechterhaltung deiner (Versicherungszeiten !!!) Ansprüche auf EM-Rente ...

Zitat:
Was meint ihr - was wäre für mich angeraten?
Das zumindest ist sehr wichtig, eine familienversicherte "Hausfrau" (das wärst du theoretisch ohne AU-Bescheinigung und irgendwelche Leistungsansprüche nach dem ALGI) hat nach spätestens 2 Jahren jeden Anspruch auf eine EM-Rente bereits verloren.

Im neuen Foren-Bereich kannst du viele ähnliche Fälle finden und es werden wahrscheinlich auch noch mehr Antworten kommen.

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
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Alt 15.02.2017, 21:53   #3
JuJuJu
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JuJuJu
Daumen hoch AW: Bin ich hier richtig? Wäre für Ratschläge sehr dankbar. Gdb, Alg 1, EM-Rente?

Liebe Doppeloma,

Vielen herzlichen Dank für die informativen Antworten- hier meine Ergänzungen und die neuen Fragestellungen die jetzt aufgetaucht sind.

Zitat:
"Dann fordere bitte zunächst mal umgehend eine aktuelle Renten-Information bei der DRV an, dafür brauchst du nur deine Renten-Versicherungs-Nummer, es sei denn du hast erst kürzlich mal solche Post von der DRV bekommen."
Ja das mache ich.

Zitat:
"Einige Überlegungen machen nämlich wenig Sinn wenn deine Ansprüche darauf aktuell unklar sein sollten .

Hast du in dieser Zeit weiterhin in die Rentenkasse eingezahlt (Pflichtbeiträge geleistet) ich nehme das mal an, sonst wäre ja auch keine Reha bewilligt worden ... hast du einen Anspruch / Versicherung für Krankengeld aktuell ???"
Ja ich war/bin über die KSK sozial- und krankenversichert, mit Krankengeldanspruch nach 6 Wochen.

Zitat:
Was wurde denn dort so festgestellt, liegt dir der Reha-Bericht vor, wenn nicht solltest du den mal bei der DRV anfordern ... oder bei dem Arzt wo der Bericht ist eine Kopie erbitten."
Den Bericht habe ich, günstige Sozialprognose. Der SozialDienst dieser Rehaklinik hatte mir vorher allerdings angeboten für mich die EU-Rente zu planen, aber da wollte ich meine freiberufliches Tätigkeit noch nicht loslassen. Naja ich sollte dann in den drauffolgenden Jahrenicht dass meine Belastbarkeit doch immer mehr abnehmen würde.

Zitat:
"Auch wenn das schon 5 Jahre her ist, wird die DRV sich diesen Bericht erneut mit zu Rate ziehen wenn du eine EM-Rente beantragen solltest, da wäre es natürlich gut wenn du den Inhalt auch selber kennst.
Die DRV beruft sich immer wieder gerne auf solche Reha-Berichte, auch wenn die schon älter sind."
Ich wurde damals AU entlassen, hatte dann stufenweise Wiedereingliederung. Habe dann stufenweise wieder in meinem Home-Office- Job begonnen und dann wegen der schlechten Auftragslage Mini-Jobs dazu gemacht. Diese Mini- Jobs habe ich insgesamt 3 Mal in 2 Jahren versucht. Hielt diese leider nur höchstens 5 Monate durch, dann musste ich leider, mit AU von Neurologin, aufhören weil ich über kurz oder lang Nervenzusammenbrüche kriegte. War nach der Reha zu optimistisch und hatte mir wohl zu viel zu getraut.

Zitat:
Hattest du das schriftlich / nachweislich beantragt und einen schriftlichen Ablehnungsbescheid bekommen, dann wäre Widerspruch angebracht gewesen und zur Not auch eine Klage am Sozial-Gericht ... aber ich nehme an das war mal wieder nur im Gespräch und du hast dann auch zu schnell aufgegeben ..."
Die SB teilte mir das telefonisch mit Verweis auf einen bestimmten Paragraphen.

Zitat:
Für Arbeitslose bringt die Gleichstellung eher selten was, die bringt ja nur "erhöhten Kündigungsschutz" und den brauchst du ja ohne Arbeitsplatz nicht ... wird daher auch meist abgelehnt von der AfA ohne Arbeitsplatz.

In der Reha-Abteilung der AfA gibt es auch keine Arbeit, die können alle keine passenden Arbeitsplätze "backen" und je mehr Vermittlungshemmnisse es gibt (Gleichstellung zählt da eigentlich auch dazu), umso geringer sind die Aussichten am Arbeitsmarkt ...

Den Antrag auf Gleichstellung kannst du auch später stellen (oder mit einer Rente ganz bleiben lassen), der dürfte an deiner Situation nicht wirklich was ändern, deine SB kann dich dann in die Reha-Abteilung abschieben und da passiert auch NIX ... das kann sie aber auch schon mit GdB 30 machen ..."
Ja dann lass ich das mit der Gleichstellung besser.

Zitat:
"Das muss sie auch weiterhin nicht wissen, das sind Arbeitsberater und keine Ärzte, wenn es gesundheitlich was zu beachten gibt bei deiner Vermittlung, hat das der ÄD der AfA zu klären, aber wenn dein ALGI im nächsten Monat sowieso endet weiß ich nicht ob das noch Sinn ergibt oder meinst du März 2018 und hast dich verschrieben ???""
Ich habe mich verschrieben ich habe Alg 1 Anspruch bis März 2018.

Zitat:
"Das kann man dir so nicht beantworten, du kannst den Antrag auf EM-Rente jederzeit stellen und dann wirst du abwarten müssen wie die DRV das bewertet, du kannst auch erneut erst eine med. Reha beantragen und vielleicht ergibt sich dieses Mal daraus eine EM-Rente ("Umdeutung" weil dir eine Reha nicht mehr helfen kann) ...
Wahrscheinlich werde ich mich bis März 2018 noch mehrfach von meiner Neurologin krankschreiben lassen müssen, weil ich immer wieder in Krisen falle und zum Auslaufen des Arbeitslosengeldes dann länger AU mit KG-Bezug und dann will die KK mich bestimmt wieder in die Reha schicken. Oder kann es da Probleme geben?

Zitat:
"Das zumindest ist sehr wichtig, eine familienversicherte "Hausfrau" (das wärst du theoretisch ohne AU-Bescheinigung und irgendwelche Leistungsansprüche nach dem ALGI) hat nach spätestens 2 Jahren jeden Anspruch auf eine EM-Rente bereits verloren."
O das wusste ich noch gar nicht, da wäre ich in eine böse Falle getappt. Bis jetzt bin ich noch selbst versichert und werde das dann auch möglichst so bei behalten.

Zitat:
"Im neuen Foren-Bereich kannst du viele ähnliche Fälle finden und es werden wahrscheinlich auch noch mehr Antworten kommen."
Ich hatte meine Fragen vorgestern erst im Forum Schwerbehinderung reingestellt aber da hatte ich bis jetzt kein Feedback.

Nochmals vielen Dank liebe Doppeloma.

Geändert von Doppeloma (15.02.2017 um 23:23 Uhr) Grund: Zitat-Codes eingefügt, überflüssige Texte entfernt
JuJuJu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.02.2017, 00:37   #4
Doppeloma
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Ausrufezeichen AW: Bin ich hier richtig? Wäre für Ratschläge sehr dankbar. Gdb, Alg 1, EM-Rente?

Hallo JuJuJu,

habe das andere Thema gelöscht und deine Antwort hier etwas sortiert, bitte nutze die Zitatfunktion bei den Antworten, es ist sonst schwer festzustellen was jemand Anderes geschrieben hat und was deine Antworten darauf sein könnten.

Man braucht schon mal etwas Geduld ehe man Antworten bekommt, da hilft es auch nicht viel dann das gleiche Thema erneut zu eröffnen, es sind nicht immer die User auch gerade online, die sich damit genauer auskennen.

Zudem ist ja deine konkrete Konstellation auch nicht ganz "alltäglich" ...

Renten-Information bei der DRV anfordern ist also schon der wichtigste Schritt, daraus kannst du erfahren, ob du aktuell eine EM-Rente (theoretisch erfüllte Versicherungszeiten) bekommen kannst UND auch wie hoch der Betrag (Brutto) etwa wäre ...

Du kannst auch gleich prüfen, ob alles korrekt ist in deinem Renten-Konto oder ob vielleicht noch wichtige Arbeits- / Versicherungs-Nachweise fehlen ...

Zitat:
Ja ich war/bin über die KSK sozial- und krankenversichert, mit Krankengeldanspruch nach 6 Wochen.
Das ist schon mal sehr gut und sehr wichtig, du solltest aber nicht dein ganzes ALGI mit Krankheit "verschwenden" und immer nur kurz AU sein ehe die AfA das ALGI aufheben würde ...
Aus Krankengeld wird auch Beitrag an die AfA geleistet und nach 6 Wochen gibt dich die AfA an die KK zur Krankengeldzahlung ab und dein Restanspruch auf ALGI bleibt bestehen.

Zur Not bis zur Aussteuerung aus dem Krankengeld ... Zahlungsdauer höchstens 78 Wochen ... danach muss dann die AfA zahlen wenn noch Anspruch besteht.

Wenn du EM-Rente beantragen möchtest, macht es jedenfalls keinen Sinn (überwiegend) der AfA Vollzeit für die Arbeitsvermittlung zur Verfügung zu stehen ... als "gesund und vermittelbar" bekommt man ganz sicher keine EM-Rente.

Zitat:
Den Bericht habe ich, günstige Sozialprognose. Der SozialDienst dieser Rehaklinik hatte mir vorher allerdings angeboten für mich die EU-Rente zu planen, aber da wollte ich meine freiberufliches Tätigkeit noch nicht loslassen. Naja ich sollte dann in den drauffolgenden Jahrenicht dass meine Belastbarkeit doch immer mehr abnehmen würde.
Das verstehe ich gerade nicht, es geht ja nicht um eine "Sozial-Prognose" dabei sondern um die Einschätzung wie es prognostisch mit deiner gesamten Erwerbsfähigkeit weiter gehen könnte.

Der Sozial-Dienst kann natürlich "empfehlen" was er will, der hat ja mit einer Entscheidung zu EM-Rente bei der DRV nicht wirklich was zu tun.

Zitat:
Den Bericht habe ich, günstige Sozialprognose. Der SozialDienst dieser Rehaklinik hatte mir vorher allerdings angeboten für mich die EU-Rente zu planen, aber da wollte ich meine freiberufliches Tätigkeit noch nicht loslassen. Naja ich sollte dann in den drauffolgenden Jahrenicht dass meine Belastbarkeit doch immer mehr abnehmen würde.
Also hast du dich doch auf eine LTA (Wiedereingliederung) "überzeugen" lassen, dann denkt natürlich auch keiner mehr über EM-Rente nach ... schon interessant, wußte gar nicht, dass man so was praktisch auch bei "Heim-Arbeit" machen kann ... die lassen doch nichts aus um EM-Rente möglichst zu vermeiden.

Zitat:
War nach der Reha zu optimistisch und hatte mir wohl zu viel zu getraut.
Das geht dir nicht alleine so, nun bist du schlauer geworden und musst noch mal von vorne beginnen ... ich denke schon, dass deine Aussichten damals auf eine EM-Rente gar nicht so schlecht waren aber wenn man unbedingt den Wiedereinstieg ins Arbeitsleben (mit einer LTA) versuchen will ... dann hat die DRV natürlich nicht viel dagegen einzuwenden noch eine Weile deine Rente sparen zu können.

Zitat:
Die SB teilte mir das telefonisch mit Verweis auf einen bestimmten Paragraphen.
Du hattest also keinen ofiziellen, schriftlichen Antrag auf eine bestimmte Weiterbildung mit Unterstützung aus dem Vermittlungs-Budget gestellt, denn das geht NICHT per Telefon abzulehnen, dafür MUSS es einen schriftlichen Bescheid geben wo die Gründe und §§ dann auch drin stehen ...

Telefonisch ist nichts wert dafür, welcher § soll denn das gewesen sein, der sie berechtigt hat das abzulehnen ... du hast Anspruch auf einen schriftlichen Bescheid wenn du schriftlich was beantragt hast, NUR damit kannst du den weiteren Rechtsweg beschreiten ...

Du wirst ja auch nicht bei der DRV anrufen und EM-Rente beantragen und dich damit zufrieden geben, dass man DICH dann anruft, um dir mitzuteilen die Rente sei abgelehnt ...

Inzwischen dürfte sich dein Wunsch aber wohl schon aus gesundheitlichen Gründen erledigt haben, denn dafür muss man ja auch ziemlich fitt sein und danach hat man auch nicht unbedingt bessere Aussichten bei den AG genommen zu werden ...

Zitat:
Wahrscheinlich werde ich mich bis März 2018 noch mehrfach von meiner Neurologin krankschreiben lassen müssen, weil ich immer wieder in Krisen falle und zum Auslaufen des Arbeitslosengeldes dann länger AU mit KG-Bezug und dann will die KK mich bestimmt wieder in die Reha schicken. Oder kann es da Probleme geben?
Da übersiehst du wohl tatsächlich was, denn jede AU-Bescheinigung geht ja auch direkt zur KK und da beginnt bereits der "Abzug" von deinem Krankengeld-Anspruch zu laufen für JEDE AU die du schon bei der AfA hattest und noch haben wirst für diese Krankheit.

So kann es dir passieren, dass im März 2018 gar nicht mehr viel übrig ist bis zur Aussteuerung aus dem Krankengeld und dein ALGI ist dann auch weg dadurch ...

Man braucht ja mindestens 12 Monate Beiträge an die AfA (auch aus langer Krankheit mit Krankengeld kann sich das ergeben) um einen neuen Anspruch für 6 Monate zu bekommen.

In Reha schicken wird dich die KK vermutlich wieder nach längerer (oder auch kürzerer) AU-Zeit (auch wegen psychischer Probleme), ich wurde nach knapp 4 Monaten dazu aufgefordert einen Reha-Antrag zu stellen damals ...

Dieses Mal solltest du aber nicht mehr ablehnen wenn man dir eine EM-Rente empfehlen möchte ... vielleicht ergibt sich dann schon eine "Umdeutung" dieser Reha in Rente ... aber du kannst auch sonst jederzeit eine EM-Rente beantragen, das ist deine Entscheidung.

Es "passte" meiner KK damals auch gar nicht, dass ich schon fast 1 Jahr Krankengeld wegen einer Herzklappen-Geschichte (mit Klappen-OP) bezogen hatte und nun nach wenigen Monaten (knapp 7 Monate) Arbeitsversuch erneut langfristig krank wurde.

Ich wurde auch AU entlassen und die KK musste dann weiter zahlen, weil ich nicht an meinen vorhandenen Arbeitsplatz zurück durfte (lt. MDK und Reha-Bericht) aber ansonsten hatte man mich in der Reha noch für Vollzeit Erwerbsfähig gehalten.

Zitat:
O das wusste ich noch gar nicht, da wäre ich in eine böse Falle getappt. Bis jetzt bin ich noch selbst versichert und werde das dann auch möglichst so bei behalten.
Es geht nicht darum ob du selbst versichert bist (wenn eine Familienversicherung bei deinem Mann kostenfrei möglich wäre ist das nicht nötig), es geht NUR darum, dass du weiterhin (OHNE Unterbrechung) eine AU-Bescheinigung vom Arzt bekommst, auch wenn die vielleicht zunächst Niemand mehr haben will.

Damit kannst du (der DRV) beweisen, dass du durchgehend KRANK gewesen bist, auch wenn Niemand mehr Geld für dich zahlen muss (KK/AfA), bis mal zu einer EM-Rente entschieden wird.
Diese Bescheinigungen halten (als Anrechnungszeiten bei der DRV als "Krank/ Gesundheits-Maßnahme") den Anspruch auf eine EM-Rente aufrecht ...

Das kann lange dauern wie ich dir oben schon geschildert habe, wir mussten sogar noch fast 2 Jahre Hartz 4 beziehen, ehe wir beide eine EM-Rente bekommen haben.

Gerade der Anspruch auf EM-Rente geht sehr schnell verloren, wenn man keine Pflicht-Versicherungszeiten (oder anerkannte Ersatz-Zeiten) mehr bei der DRV vorweisen kann.

MfG Doppeloma
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Alt 16.02.2017, 09:13   #5
JuJuJu
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JuJuJu
Daumen hoch AW: Bin ich hier richtig? Wäre für Ratschläge sehr dankbar. Gdb, Alg 1, EM-Rente?

Vielen lieben Dank liebe Doppeloma für deine ausführlichen Informationen, ich finde das klasse wie du dich hier im ELO-Forum für uns einsetzt!

Einiges wusste ich noch gar nicht, z.B das die AUs für die gleiche Krankheit zusammen gerechnet werden und man somit seinen Kg-Anspruch verbraucht. Auch das ich mich besser während des ALGI nur kurz krank schreiben lassen sollte.

Ich denke das ist dann bestimmt besser das ALGI bis 2-3 Monate vor dem Auslaufen auszuschöpfen wenn das möglich ist.
Ich weiß ja nicht was die AfA sich noch so einfallen lässt...

Und das ich dann aus dem ALGI-Bezug in die AU und dann Kg-Bezug, Reha gehe und dann wenn es möglich ist in EM-Rente...

Dann wäre ich fast 61Jahre, toi, toi, toi...

Aber das wird bestimmt nicht so einfach klappen wenn ich deine Lebensgeschichte bedenke...
Bei dir war das ja auch nicht so leicht...

Zudem muss ich ja dann auch Rentenabschläge hinnehmen.

Mal sehen was die Zukunft so bringt...
Lieben Dank nochmal für die Infos und liebe Grüße jujuju
JuJuJu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.02.2017, 10:27   #6
RobbiRob
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Standard AW: Bin ich hier richtig? Wäre für Ratschläge sehr dankbar. Gdb, Alg 1, EM-Rente?

Zitat von JuJuJu Beitrag anzeigen
....Auch das ich mich besser während des ALGI nur kurz krank schreiben lassen sollte. ....
Les den Satz von @Doppeloma bitte nochmal genau durch.

Das Gegenteil ist gemeint, da Du nach 6 Wochen Dauerkrank an die KK zur Krankengeldzahlung verwiesen wirst (in Höhe Alg1 für dann noch 72 Wochen für die Krankheit).

Das Alg1 wird ab dem Zeitpunkt nicht verbraucht und kannst Du nachher noch beanspruchen.
RobbiRob ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.02.2017, 10:51   #7
JuJuJu
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JuJuJu
Standard AW: Bin ich hier richtig? Wäre für Ratschläge sehr dankbar. Gdb, Alg 1, EM-Rente?

Hallo RobbiRob,
Vielen Dank das du mich darauf aufmerksam gemacht hast, dann hatte ich das missverstanden.
Dann ist es doch Ok wenn man während ALGI länger krank geschrieben ist, weil man nach 6 Wochen in den Kg-Anspruch kommt und sich somit die Zahlungen verlängern?

Wonach wird das KG berechnet? Nach dem ALGI oder nach dem letzten Verdienst? Da ich vorher freiberuflich gearbeitet habe, ich war über die KSK wie ein normaler Arbeitnehmer sozial und krankenversichert,
und wegen Minus-Einnahmen aufgeben musste wäre es fatal wenn das KG danach berechnet würde.

Wisst ihr dazu was?

LG jujuju
__

jujuju
JuJuJu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.02.2017, 15:48   #8
RobbiRob
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RobbiRob RobbiRob RobbiRob RobbiRob RobbiRob RobbiRob
Standard AW: Bin ich hier richtig? Wäre für Ratschläge sehr dankbar. Gdb, Alg 1, EM-Rente?

Steht doch auch in meinem letzten Post:
"in Höhe Alg1"

Du bekommst exakt so viel Krankengeld wie Du Alg1 beziehst!

Ob es für Dich ok ist, wenn Du lange krank bist, weiß ich nicht.
Wenn Du krank bist solltest Du Dich aber so lange wie möglich AU schreiben lassen.

Die Zahlungen "verlängern" sich nicht.
Sorry für die Erbsenzählerei:

Dein Anspruch Alg1 wird für die Zeit der Krankengeldzahlung ausgesetzt.
Krankengeld und Alg1 sind verschiedene Sozialleistungen basierend auf der jeweiligen Versicherung.
Das ist ja auch der Grund, warum das Alg1 dann nur verschoben wird.
RobbiRob ist offline   Mit Zitat antworten
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