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Start > > -> Gutachten liegt vor, was sind die nächsten Schritte ?

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 19.10.2007, 10:47   #1
Caroline
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Registriert seit: 28.07.2006
Ort: Hamburg
Beiträge: 147
Caroline
Standard Gutachten liegt vor, was sind die nächsten Schritte ?

Ich habe hier schon einen Thread, aber nun passt es nicht mehr in das
Forum "Ein-Euro-Jobs". Ich möchte mich vorab auch schon entschuldigen,
dass ich nun wieder einen neuen Thread eröffne, da dieses Thema schon
mehrfach behandelt wurde. Dennoch stehe ich ziemlich auf dem Schlauch
und nichts trifft so richtig auf meine Situation zu.

Nun aber endlich zu meinem eigentlichen Anliegen:
das Gutachten vom Ärztlichen Dienst liegt mir seit Dienstag vor und es
lautet: "täglich weniger als 3 Stunden. Voraussichtlich länger als 6 Monate,
aber nicht auf Dauer". Mir ist klar, dass ich nun aus dem ALG II-Bezug
rausfalle. Muss ich nun einen Antrag auf Erwerbsminderungsrente stellen ?
Diese würde sicherlich nicht ausreichend sein. Muss ich dann noch zusätzlich
Grundsicherung beim Sozialamt beantragen ? Um was muss ich mich jetzt als
nächstes kümmern oder leitet die ArGe auch irgendetwas in die Wege ?
Muss die ArGe weiterzahlen, solange diese Dinge nicht geklärt sind oder
erhalte ich einfach einen Aufhebungsbescheid von der ArGe und stehe dann
plötzlich ohne Geld da ? Mein aktueller Bewilligungsbescheid der ArGe geht
bis zum 31.12.07

Ist Grundsicherung eigentlich das Gleiche wie Sozialhilfe (Sozialgeld) oder
gibt es Unterschiede ?

Sorry - liebe Leute, aber ich bin in diesen Dingen völlig unerfahren und ich
habe Fragen über Fragen...

Hoffentlich könnt Ihr mir ein wenig helfen - DANKE !
__

Viele Grüße
Caro


Caroline ist offline  
Alt 19.10.2007, 11:06   #2
gelibeh
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Standard

Versuch mal einen Teil der Fragen aufzudröseln
Antrag auf Erwerbsminderungsrente kannst Du stellen. Kann nicht schaden, ist aber keine Pflicht.
Wenn die Rente nicht reicht, kann man sich ergänzende Hilfe beim Sozialamt holen.

Ob die Arge jetzt was in die Wege leitet keine Ahnung. Ich denke aber, Du musst beim Sozialamt HLU(Hilfe zum Lebensunterhalt nach SGBXII 3. Buch) beantragen.

Nun zur Frage Grundsicherung Sozialgeld.

Grundsicherung nach SGBXII 4. Buch bekommen Altersrenter oder dauerhaft voll erwerbsunfähige Renter
HLU nach SGBXII bekommen Leute, die nicht in der Lage sind 3 Stunden täglich zu arbeiten. z.B. Befristete Erwerbsminderungsrente oder sowas wie bei Dir.
Sozialgeld bekommen Leute, die keine 3Stunden arbeiten können und mit einem ALGII-Empfängern in einer Bedarfsgemeinschaft leben.

Hoffe, etwas helfen zu können.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
gelibeh ist offline  
Alt 19.10.2007, 11:06   #3
Arania->Emailproblem
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Registriert seit: 05.09.2005
Beiträge: 17.196
Arania Arania Arania Arania Arania Arania
Standard

Hallo Caroline, da Du nicht auf Dauer erwerbsunfähig sein wirst- laut dem Gutachten- wird vielleicht von Dir verlangt Grundsicherung (Sozialhilfe) zu beantragen, das sollte im Betrag wohl dasselbe wie ALG II sein, aber warte doch erstmal ab bis die ARGE sich meldet und dazu auffordert.

Wenn sie das tut, sollte die Zahlung nahtlos ineinander übergehen, solange Du keinen anderen Bescheid hast gilt Dein jetziger Bewilligungsbescheid
__

Man trifft sich im Leben immer zweimal
Arania ist offline  
Alt 19.10.2007, 13:59   #4
Schnuckel->Emailproblem
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Registriert seit: 02.10.2006
Ort: da wo Knut wohnt
Beiträge: 329
Schnuckel
Standard

Das Geld bei der HzL ist das selbe wie bei ALG 2.. aber ich möchte auch hier nochmal darauf hinweisen, dass Verwandte 1. Grades (die Eltern/ die Kinder) in diesem Fall in Unterhaltspflicht treten. Egal ob man nun 17, 27. oder 47 ist...spielt dann keine Rolle mehr.
Das heisst, haben die Eltern einen halbwegs guten Job oder sonstiges Vermögen was zu veräußern ist, dann kommen die erst mal an´s zahlen.

Das hält leider viele von dem Schritt in die Rente zu gehen ab.
__

Ich bin eigentlich ganz anders, aber ich komme so selten dazu.
Schnuckel ist offline  
Alt 19.10.2007, 14:45   #5
gelibeh
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Standard

in diesem Fall wäre das egal, da Sie sowieso zum Sozialamt muss, wenn die ARGE nicht weiterzahlen will. Da kann das gut sein, dass sie gedrängt wird Rente zu beantragen, denn so könnte die Sozi Geld sparen.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
gelibeh ist offline  
Alt 19.10.2007, 22:24   #6
Caroline
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Registriert seit: 28.07.2006
Ort: Hamburg
Beiträge: 147
Caroline
Standard

Na seht Ihr, nun sehe ich schon etwas klarer
Ich warte am besten ab, bis ein Schreiben von der ArGe kommt. Die werden
ja nun nicht von heute auf morgen die Leistung einstellen, sondern sicherlich
eine Frist nennen (hoffe ich jedenfalls). Dann werde ich zum Sozialamt tapern
und HLU beantragen (in einer Bedarfsgemeinschaft bin ich nicht). Und die werden
mir dann schon sagen, ob ich noch EM-Rente beantragen muss. Wenn ja, wird es
wohl nicht ohne Widerspruch ablaufen. Ich habe mir sagen lassen, dass die Rente
meistens nicht auf Anhieb bewilligt wird. Und beim Sozialamt wird es wohl auch
Probleme geben, denn ich liege EUR 46,- über der angemessenen KdU. Ich war
letztes Jahr deswegen schon vor Gericht, habe aber per Antrag auf EA gewonnen.
(zum Hauptverfahren kam es nicht mehr) Dann gab es eine Vereinbarung mit der ArGe,
dass sie mich mit dem Thema Wohnung für dieses Jahr in Ruhe lassen und die volle
Miete übernehmen. Ich befürchte nun, dass mir das Sozialamt da auch Probleme
machen wird. Dann muss ich ja auch wieder Widerspruch einlegen. Bin ich denn
eigentlich umzugsfähig, wenn ich aus psychischen Gründen momentan nicht
erwerbsfähig bin ? Oder hat das Eine mit dem Anderen nichts zu tun ?
__

Viele Grüße
Caro


Caroline ist offline  
Alt 19.10.2007, 23:15   #7
Helga Ulla->Emailproblem
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Registriert seit: 21.01.2007
Beiträge: 620
Helga Ulla
Standard Gutachten liegt vor, was sind die nächsten Schritte

Hallo Caroline, ich bin z.Z. in der gleichen Lage, Gutachten auch unter 3 Std. arbeitsunfähig. Die Arge schickte mir den Aufhebungsbescheid, und verwies mich ans Sozialamt.
Mir wurde das Gutachten nicht mitgesandt, da mußte sich dann mein RA drum heftig kümmern.
Versuch also erst einmal Dir das Gutachten von der ARGE raus zu holen.
Denn das SA oder Grusi benötigen dies um Dich einzustufen, ob Sozialgeld oder Grundsicherung.
Wenn das Gutachten nicht ganz klar geschrieben ist, kann es Dir passieren, dass das Sozialamt Dich nochmals dem Rentenarzt vorstellt. Das wollte man mit mir auch machen, aber ich war schon 2X beim RV -Arzt und da gibt es schon eine AU Untersuchung, die mich in die 58ziger Reglung gebracht hätte. Habe diese aber ruhen lassen, weil ich bei 2 unterschiedlichen Beratern auch 2 verschiedene Rentenabzugserklärungen bekam, einer sagte 18 % der andere 10. 2 % Abzug.
Nun nach der Rückverweisung an das SA bekam ich bei Antragstellung auf Altersrente die Auskunft, ich hätte keine Abzüge, weil ich meinen Behindertenausweis schon vor 2000 gehabt habe.
Also, je mehr man fragt, um so unterschiedlicher sind die Antworten. Lass Dich nochmals vor Antragstellung beraten. Viel Glück
Helga Ulla ist offline  
Alt 21.10.2007, 11:19   #8
Caroline
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Registriert seit: 28.07.2006
Ort: Hamburg
Beiträge: 147
Caroline
Standard

Hallo, Helga !

Ja, Du hast recht - es ist alles sehr verwirrend. Jedenfalls für jemanden,
der zum 1. Mal vor einer solchen Situation steht und sich vorher nie
damit beschäftigt hat. Und ja - eine Beratung muss ich wohl dringend
in Anspruch nehmen.

Das Gutachten vom Ärztlichen Dienst habe ich, denn auf mein Recht
auf eine Kopie habe ich bei der ArGe bestanden. Die Kopie wurde mir
auch widerstandslos ausgehändigt.

Kann mir hier noch jemand etwas dazu sagen, ob ich auch beim Sozial-
amt um meine Wohnung fürchten muss ?
__

Viele Grüße
Caro


Caroline ist offline  
Alt 07.08.2008, 13:55   #9
Caroline
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Caroline
Standard AW: Gutachten liegt vor, was sind die nächsten Schritte ?

Hallo, zusammen !

Meine Frage passt nicht mehr so ganz zum Thema, aber ich möchte nicht extra
einen neuen Thread eröffnen. Leider habe ich auch in anderen Beiträgen keine
Antwort auf meine Frage gefunden.

Die ArGe hat ein neues Attest von meinem Arzt angefordert und auch erhalten.
Die Attestgebühr beträgt EUR 21,- und darüber habe ich einen formlosen Antrag
gestellt. Jetzt bekomme ich als Antwort einen Änderungs-Bewilligungsbescheid,
in dem die Leistungsbeträge aber identisch mit denen in dem normalen Bescheid
sind.

Es steht dort nur:

Zitat:
Folgende Änderungen sind eingetreten:

Überweisung der pauschalierten Kosten für
ein ärztliches Attest in Höhe von EUR 5.36
Frage 1: Warum erhalte ich darüber einen Änderungsbescheid ? In dem Bescheid ansich
wurden keine Änderungen vorgenommen.

Frage 2: Darf die Attestgebühr pauschaliert werden ? Immerhin habe ich EUR 21,- dafür
bezahlt.

Vor längerer Zeit war das Gleiche schon einmal. Da erhielt ich als Antwort auf meinen
formlosen Antrag einen kurzen Brief, dass die Kosten für das angeforderte Attest in
voller Höhe überwiesen werden. Ist das nun wieder Ermessenssache des Sachbearbeiters ?
Es ist nämlich nicht mehr der Gleiche, wie damals.

Wäre schön, wenn mir jemand helfen könnte - Danke !
__

Viele Grüße
Caro


Caroline ist offline  
Alt 07.08.2008, 14:17   #10
gurkenaugust
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Standard AW: Gutachten liegt vor, was sind die nächsten Schritte ?

Attest ist nicht gleich Attest. Es gibt einfache ärztliche Atteste, ausführliche Atteste (mit Krankheitsbeschreibung und ähnlichen Details) und regelrechte ärztliche Gutachten. Für ein einfaches Attest werden meines Wissens in der Regel die genannten 5,36 EUR berechnet, für ein ausführliches um die 20 Euro.

Ich denke, hier wäre erstens die Frage, ob der Arzt seine Leistung überhaupt korrekt berechnet hat. Zweitens, welche Art von Attest die Arge haben wollte.
 
Alt 07.08.2008, 15:22   #11
catwoman666666
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von catwoman666666
 
Registriert seit: 04.04.2007
Beiträge: 1.642
catwoman666666 catwoman666666 catwoman666666 catwoman666666
Standard AW: Gutachten liegt vor, was sind die nächsten Schritte ?

Wer anschafft zahlt. Wenn die ARGE dieses Attest haben wollte, dann muß sie es auch bezahlen. Stelle einen Antrag auf komplette Kostenübernahme, bitte um einen rechtsmittelfähigen Bescheid. Bei Ablehnung des Antrages in den Widerspruch gehen.

Viel Glück
catwoman
catwoman666666 ist offline  
Alt 07.08.2008, 20:10   #12
Caroline
Elo-User/in
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Registriert seit: 28.07.2006
Ort: Hamburg
Beiträge: 147
Caroline
Standard AW: Gutachten liegt vor, was sind die nächsten Schritte ?

Vielen Dank für Eure Antworten, damit habt Ihr mir schon sehr geholfen. In meinem Fall handelt es
sich um ein ausführliches Attest. Beim nächsten Mal bekommt die ArGe eben nur eins für EUR 5,36.

Ich bin aber auch der Meinung von Catwoman: wer bestellt, muss auch zahlen.
__

Viele Grüße
Caro


Caroline ist offline  
Alt 21.08.2008, 14:54   #13
anonym99
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Gutachten liegt vor, was sind die nächsten Schritte ?

"täglich weniger als 3 Stunden. Voraussichtlich länger als 6 Monate,
aber nicht auf Dauer"

Ohh, das kenn ich doch. Wurde mir heute ebenfalls so mitgeteilt. Ich soll jetzt eine Zwangsreha beantragen. Eine Reha kann zwar nie was schaden aber nach Aussage aller behandelnden Ärzte und Fachärzte werde ich auch nach der Reha nicht arbeitsfähig sein.

Sehr auffallend, daß der Doc der AA eigentlich nur Schwachsinn bis an die Grenze des rechtlich zulässigen geschrieben hat.

So wurden z.B. Befunde von Fachärzten einfach ignoriert und das Gegenteil behauptet. Auch Untersuchungen, die ein ganz klares und meßbares Ergebnis darstellen.

Da ich selbst eine medizinische Berufsausbildung habe, kann ich eigentlich einschätzen, daß dies schon eine bewusste Falschbegutachtung seitens der AA war.

Das größte Problem ist jedoch, daß dieser Doc sogar die Reha als vorrangig einstuft. Somit bekomme ich von keinem anderen Träger Kohle, da ich meine Mitwirkungspflicht verweigere. Schöne Exkrement!
 
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