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Start > > -> Einstellung Krankengeld nach Aktenlage MDK - Bitte um Hilfe bei Widerspruch / Hilfe

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 06.04.2016, 11:46   #1
Osthesse
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard Einstellung Krankengeld nach Aktenlage MDK - Bitte um Hilfe bei Widerspruch / Hilfe

Guten Morgen,

meine Krankenkasse hat jetzt wo ich ihre Hilfe brauche beschlossen, nach mir zu treten. Sieht so aus, als werde ich in Kürze zum Spielball zwischen KK, AfA, Ärzten und meiner Krankheit.

Da es sich jetzt nicht mehr um eine Allgemeine Frage handelt, welche Möglichkeiten es gibt, während dem Bezug von Krankengeld in den Urlaub zu fahren sondern ich konkret Tipps und Hilfe zur Einstellung des KK nach Aktenlage benötige, habe ich mir erlaubt, einen neuen Theread zu nutzen.

Vorgeschichte kurz:
- Aufgabe der letzten Anstellung aufgrund gesundheitlicher Gründe zum Ende des letzten Jahres
- Bezug ALG 1 mit Termin beim Psychologen der AfA wegen gesundheitlicher Probleme
- Psychologisches Gutachten der AfA, dass eine Therapie nötig ist und keine Arbeitsfähigkeit besteht
- Behandlung durch Hausarzt mit Überweisung Facharzt
- Beim Facharzt habe ich es auf mehrere Wartelisten geschafft. Aufnahme Therapie frühestens Herbst möglich

Ich habe daher mit gutem Willen, da ich mit der Krankenkasse zusammenarbeiten wollte, gefragt, ob es möglich ist, Urlaub wahrzunehmen. Mein Arzt hat dies mit Attest befürwortet.

Bitte angehängtes Schreiben beachten. Die KK nutzt die Chance und ist nach "Aktenlage" der Meinung, dass man das mit dem Krankengeld dann mal besser gleich sein lassen könnte. Wobei ich nicht weis, ob dies wegen der Anfrage auf Urlaub geprüft wurde oder regulär (vielleicht wegen Bezug ALG 1).

Ich bin nach diesem Schreiben nicht nur geschockt, sondern auch sehr sauer auf die TK. Während ich jahrelang nur einzahlen durfte, war alles in Ordnung. Jetzt benötige ich erstmals Leistungen der TK und diese setzt mich mit diesem Schreiben in einer Art unter Druck, dass sich mein Gesundheitszustand seit Gestern verschlechtert hat.

Mich beschäftigen nun folgende Fragen:

- Es ist keine Rechtsbehelfsbelehrung dabei. Ist das Schreiben überhaupt gültig?

- " Der MDK kommt zu dem Schluss, dass ein Ende der Arbeitsunfähigkeit am 10. April 2016 möglich ist". Was bedeutet möglich? Ist das nun so festgestellt, oder ist man sich nicht ganz sicher und versucht es daher erstmal ein bisschen mit Druck auf mich?

- Ist es überhaupt zulässig, das Krankengeld für den Zeitraum bis zum 10.04.2016 zurückzuhalten, weil der Zustand ab dem 11.04.2016 noch ungeklärt ist? Bis zum 10.04.2016 besteht selbst durch den MDK festgestellte nach Aktenlage Arbeitsunfähigkeit. Einen Termin beim MDK gabe es nicht.

- Wie formuliere ich nun am Besten einen Widerspruch?
(Termin beim Hausarzt habe ich Morgen Nachmittag)

- Muss ich noch irgendetwas ausser dem Widerspruch tun, um meine Ansprüche auch über den 10.04.2016 zu sichern?

- Muss ich mich vorsorglich am 11.04.2016 bei der Agentur für Arbeit arbeitlos melden, obwohl ich vom Hausarzt eigentlich noch eine AU-Bescheinigung bis 15.04.2016 habe?
In diesem Falle: Was soll ich dann der Agentur für Arbeit sagen? Wenn ich denen mitteile, dass ich noch krank bin und eine Klärung mit dem MDK in der Schwebe ist, dann schicken die mich doch sofort wieder zu ihrem Arzt. Und dieses ist ganz gewiss nicht förderlich für meine Gesundheit.


Ich bitte euch um Tipps und Hilfe. Auch wenn es nur ein aufmuntern ist, so nehme ich es gerne an. Mir geht es seit Gestern dreckig deswegen.

Bitte erklärt es mir mit einfachen Worten, ich kann im Moment nicht alles so einfach verarbeiten.

Danke.

Angehängte Dateien
Dateityp: pdf CCF06042016.pdf (697,5 KB, 156x aufgerufen)
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Alt 06.04.2016, 12:22   #2
Machts Sinn
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Registriert seit: 15.10.2010
Beiträge: 1.475
Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn Machts Sinn
Standard AW: Einstellung Krankengeld nach Aktenlage MDK - Bitte um Hilfe bei Widerspruch / Hilfe

.

Hallo Osthesse,

zunächst solltest du dir schnellstmöglichst das Ergebnis der soz. med. Fallberatung
geben lassen, Kopien, Akteneinsichtsrecht, § 25 SGB X.

Anschl. helfen vielleicht die Urteile

des LSG Hessen vom 24.10.2013, L 8 KR 114/12
https://sozialgerichtsbarkeit.de/sgb...ds=&sensitive=

und des SG Speyer vom 30.11.2015, S 19 KR 160/15
http://www3.mjv.rlp.de/rechtspr/Disp...-8F29286A92FA}

etwas weiter.

Schönen Gruß!
Machts Sinn
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Alt 06.04.2016, 14:35   #3
Doppeloma
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Ausrufezeichen AW: Einstellung Krankengeld nach Aktenlage MDK - Bitte um Hilfe bei Widerspruch / Hilfe

Hallo Osthesse,


Zitat:
- Es ist keine Rechtsbehelfsbelehrung dabei. Ist das Schreiben überhaupt gültig?
Es sind auch keine Rechtsgrundlagen benannt (§§ nach dem SGB V), nach denen die KK nun meint das Krankengeld einfach einstellen zu können, trotzdem wird man es tun wie man es dir darin mitgeteilt hat.
Zumindest "vorgeschobener Grund" ist dein Urlaubswunsch, wie wir das hier (leider) schon erwartet und befürchtet haben ...

Zitat:
- " Der MDK kommt zu dem Schluss, dass ein Ende der Arbeitsunfähigkeit am 10. April 2016 möglich ist". Was bedeutet möglich? Ist das nun so festgestellt, oder ist man sich nicht ganz sicher und versucht es daher erstmal ein bisschen mit Druck auf mich?
Das ist kein "bischen Druck", die meinen das ernst, wobei natürlich die Stellungnahme des MDK unbedingt einzufordern ist (von deinem Arzt, der ja angeblich auch informiert wurde), denn die greifen ja damit auch in seine AU-Entscheidung ein, die ja aktuell nicht am 10.04. endet ...

Du selbst "darfst" dich ja auch äußern, wenn du die Entscheidung nicht für zutreffend halten solltest, also schreibe einen Widerspruch gegen die Einstellung, egal ob da eine Rechtsmittelbelehrung drauf steht oder nicht.

Es ist immerhin ein Eingriff in deinen Finanzhaushalt, ich würde auch explizit nach der Rechtsgrundlage fragen die das ohne persönliche Vorstellung beim MDK erlaubt.

Zitat:
- Ist es überhaupt zulässig, das Krankengeld für den Zeitraum bis zum 10.04.2016 zurückzuhalten, weil der Zustand ab dem 11.04.2016 noch ungeklärt ist? Bis zum 10.04.2016 besteht selbst durch den MDK festgestellte nach Aktenlage Arbeitsunfähigkeit. Einen Termin beim MDK gabe es nicht.
In dieser Art ist es nicht zulässig, aber du siehst ja, dass es die KK nicht interessiert, deinen Zustand am 11.04. halten die aktuell nicht für ungeklärt aber es liegt ja eine längere AU-Bescheinigung noch vor und damit können die das natürlich auch nicht einfach zum 10.04. abschließen.
Dir ist ja bekannt, dass KG immer rückwirkend ausgezahlt wird, also brauchen die noch den Abschluss von deinem Arzt dafür, der gilt ja aktuell nicht zum 10.04.

Zitat:
- Wie formuliere ich nun am Besten einen Widerspruch?
(Termin beim Hausarzt habe ich Morgen Nachmittag)
Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Bezug auf Ihr Schreiben vom XX widerspreche ich ihrer Annahme, dass ich ab dem 11.04.2016 arbeitsfähig sein soll.

Sie benennen keine Rechtsgrundlagen für diese Entscheidung und berufen sich auf Informationen, die dem MDK vorliegen sollen, eine Untersuchung dort ist vorgeschrieben und wurde bisher nicht durchgeführt.
Die angegebenen Informationen sind mir nicht bekannt, ich erwarte, dass mir diese im Zuge der Akteneinsicht nach § 25 SGB X in Kopie umgehend zugänglich gemacht werden.

Bis zu einer endgültigen Klärung ist das Krankengeld weiter zu zahlen, Sie gefährden meine Behandlung und Genesung mit Ihrer Handlungsweise in unzulässiger Art und Weise.
Ein medizinischer Widerspruch wird zeitgleich durch meinen behandelnden Arzt (Dr.XX) dem MDK direkt zugeleitet.

Weitere rechtliche Schritte behalte ich mir vor, sofern Sie nicht umgehend, die Weiterzahlung des Krankengeldes schriftlich bestätigen.

Mit freundlichem Gruß

Osthesse


Das schickst du entweder per Fax / Übergabe-Einschreiben oder gibst es gegen Eingangsbestätigung bei deiner Geschäftsstelle der KK ab (Kopie abstempeln lassen, dass die das bekommen haben) ...

Zitat:
- Muss ich noch irgendetwas ausser dem Widerspruch tun, um meine Ansprüche auch
über den 10.04.2016 zu sichern?
Ja, du musst unbedingt mit deinem Arzt sprechen, damit der eine medizinische Stellungnahme an den MDK schickt, wenn er gut ist spricht er auch direkt mit denen.
Denn letztlich ist der MDK die einzige Institution, die deinem Arzt sogar "verbieten" kann dich weiter AU zu schreiben, dafür MUSS aber eine Untersuchung beim MDK durchgeführt werden, das darf nicht einfach nach "Aktenlage" gemacht werden.

Es können auch parallel Beschwerden (mit Beifügung des Schreibens und deines Widerspruches als Kopien) an die übergeordneten Stellen ( Geschäftsführer / Landesdirektion o.Ä.) der KK gerichtet werden und bei Bedarf auch an das Bundesversicherungs-Amt eine Beschwerde richten unter Schilderung des Vorganges.

https://www.krankenkassen.de/gesetzl...chtsbehoerden/

Du musst und solltest "aus allen Rohren schießen", um die Einstellung aktuell aufzuhalten und möglichst zu verhindern UND dein Arzt muss dabei hinter dir stehen ...

Zitat:
- Muss ich mich vorsorglich am 11.04.2016 bei der Agentur für Arbeit arbeitlos
melden, obwohl ich vom Hausarzt eigentlich noch eine AU-Bescheinigung bis 15.04.2016 habe?
In diesem Falle: Was soll ich dann der Agentur für Arbeit sagen? Wenn ich denen mitteile, dass ich noch krank bin und eine Klärung mit dem
MDK in der Schwebe ist, dann schicken die mich doch sofort wieder zu ihrem Arzt.
Und dieses ist ganz gewiss nicht förderlich für meine Gesundheit.
Zur Not wirst du das auch noch parallel tun müssen, die AfA kennt diese KK-"Spielchen" allerdings auch so langsam ... besser wäre es wenn du das über deinen Arzt und den Widerspruch geregelt bekommst, ohne Untersuchung (ordentliche Begutachtung durch den MDK) ist es (lt. Bundesversicherungsamt) NICHT zulässig das Krankengeld einfach einzustellen.

Dein Arzt muss also diese Untersuchung beim MDK für dich einfordern, ehe das überhaupt rechtmäßig gemacht werden darf ... ob dir das alles wirklich "gut tut" interessiert im Moment Niemanden mehr ...

Zitat:
Ich bitte euch um Tipps und Hilfe. Auch wenn es nur ein aufmuntern ist, so nehme ich es gerne an. Mir geht es seit Gestern dreckig deswegen.
Wenn es dir dadurch sehr schlecht geht kann dich dein Arzt auch in eine Akutklinik einweisen, dann wird die KK wohl weiter zahlen müssen ... das dürfte ja kaum ein Nachweis für deine Spontangenesung sein.

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
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Alt 07.04.2016, 21:05   #4
Osthesse
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Standard AW: Einstellung Krankengeld nach Aktenlage MDK - Bitte um Hilfe bei Widerspruch / Hilfe

Hallo zusammen,

erstmal vielen Dank für die beiden Antworten.

Falls noch mehr etwas beitragen können, sind diese herzlich Willkommen.

Sachstand:

- Habe einen Widerspruch mit Hilfe von Doppeloma verfasst (DANKE !!!!!)
- War heute beim Hausarzt. Dieser unterstützt mich vollumfänglich. Wir sind meinen Widerspruch durchgegangen und er schreibt seinen medizinischen Widerspruch. Er hat mir auch gesagt, dass dann evtl. die Untersuchung beim MDK folgt, was ich auch erwarte.
- Den Widerspruch gebe ich aus Sicherheitsgründen Morgen Vormittag bei der nächsten Geschäftsstelle der KK ab gegen Eingangsbestätigung auf den Kopien jeder Seite.

Das waren die Fakten.

Der emotionale Teile ist immernoch, dass ich sehr enttäuscht von der KK bin.

Ich frage mich die ganze Zeit, ob man in der heutigen Zeit wirklich auch noch Angst haben muss krank zu werden.

Nicht nur wegen der Krankheit an sich, sondern weil man weiß, dass die Krankenkasse nur damit zu tun hat, einem die Leistungen zu streichen. Schlimme Welt..........
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Alt 07.04.2016, 21:55   #5
Butter Blume
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Beiträge: 155
Butter Blume
Standard AW: Einstellung Krankengeld nach Aktenlage MDK - Bitte um Hilfe bei Widerspruch / Hilfe

Hallo Osthesse,

keinen Tipp ... aber etwas Zuspruch.

Denk dir nichts dabei.
Es ist halt eine Versicherung, die versucht möglichst viel einzunehmen und dabei möglichst wenig auszugeben.

Ich war noch keine sechs Wochen krank, da hat mir die KK-SB schon Druck gemacht, wenn ich nicht bald wieder gesund bin, sie es an eine andere Stelle weiter leiten muss.
Hat mich dann vier Wochen darauf wieder eingeladen. Mein Psychiater hat dann angerufen, dass es meiner Gesundheit abträglich ist. Dann hatte ich eine Weile Ruhe. Dann wieder eine Einladung. Habe per Mail geantwortet, dass es mir nicht so gut geht und ich nicht erscheine. Dann Anrufe. Bin aber nicht dran gegangen.
Und dann ein Brief dass gemäß der Aussage meines Arztes lediglich ein Arbeitsplatzkonflikt vorliegt und sie mir nur aus absoluter Großzügigkeit noch vier Wochen KK gewähren, und ich entweder wieder zur Arbeit gehen soll, oder kündigen und dann ALG I beantragen soll.
Habe meinen Arzt gefragt - der wusste davon nix.
Dann zum Anwalt. Der hatte nur so ungefähr geschrieben - Widerspruch da der Arzt weiter krank geschrieben hat. Siehe Anlage Auszahlschein.
Und kurz drauf haben sie weiter gezahlt.

Hab in der Zeit mal irgendwo im Internet gelesen, das so verfahren wird mit dem Gedanken:
- Die die simulieren gehen wieder arbeiten
- Die Kranken wehren sich

Aber wie sie die Erkrankungen dadurch verschlimmern.
Ich hatte während meines gesamten Krankenstandes jeden Tag Angst den Briefkasten zu öffnen.
Und frage mich ob ich nicht jetzt schon viel weiter wäre ohne diesen Druck ...

Lass dich nicht unterkriegen!
Butter Blume ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.04.2016, 22:40   #6
Osthesse
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Standard AW: Einstellung Krankengeld nach Aktenlage MDK - Bitte um Hilfe bei Widerspruch / Hilfe

Zitat von Butter Blume Beitrag anzeigen
Hallo Osthesse,

keinen Tipp ... aber etwas Zuspruch.

Denk dir nichts dabei.
Es ist halt eine Versicherung, die versucht möglichst viel einzunehmen und dabei möglichst wenig auszugeben.

Ich war noch keine sechs Wochen krank, da hat mir die KK-SB schon Druck gemacht, wenn ich nicht bald wieder gesund bin, sie es an eine andere Stelle weiter leiten muss.
Hat mich dann vier Wochen darauf wieder eingeladen. Mein Psychiater hat dann angerufen, dass es meiner Gesundheit abträglich ist. Dann hatte ich eine Weile Ruhe. Dann wieder eine Einladung. Habe per Mail geantwortet, dass es mir nicht so gut geht und ich nicht erscheine. Dann Anrufe. Bin aber nicht dran gegangen.
Und dann ein Brief dass gemäß der Aussage meines Arztes lediglich ein Arbeitsplatzkonflikt vorliegt und sie mir nur aus absoluter Großzügigkeit noch vier Wochen KK gewähren, und ich entweder wieder zur Arbeit gehen soll, oder kündigen und dann ALG I beantragen soll.
Habe meinen Arzt gefragt - der wusste davon nix.
Dann zum Anwalt. Der hatte nur so ungefähr geschrieben - Widerspruch da der Arzt weiter krank geschrieben hat. Siehe Anlage Auszahlschein.
Und kurz drauf haben sie weiter gezahlt.

Hab in der Zeit mal irgendwo im Internet gelesen, das so verfahren wird mit dem Gedanken:
- Die die simulieren gehen wieder arbeiten
- Die Kranken wehren sich

Aber wie sie die Erkrankungen dadurch verschlimmern.
Ich hatte während meines gesamten Krankenstandes jeden Tag Angst den Briefkasten zu öffnen.
Und frage mich ob ich nicht jetzt schon viel weiter wäre ohne diesen Druck ...

Lass dich nicht unterkriegen!
Vielen lieben Dank für den Zuspruch!!!!
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Alt 10.04.2016, 22:42   #7
Osthesse
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Hallo zusammen,

ich erwarte nun "sehnsüchtig" eine Einladung der Krankenkasse zum MDK. Da dies meist kurzfristig erfolgt, habe ich mich jetzt über das Wochenende hingesetzt und überlegt, was ich zu diesem Thema noch wissen möchte:

1. Muss diese Untersuchung eigentlich durch den MDK durchgeführt werden oder kann auch ein anderer Gutachter von mir vorgeschlagen werden?

(Hintergrund: Ich gehe davon aus, dass die Krankenkasse und der dazugehörige MDK sicher mir nicht wohlgesonnen gegenüber treten. Der Auftrag an den MDK wird klar lauten, mich irgendwie arbeitsfähig zu schreiben)

2. Welche Möglichkeiten einer Terminverschiebung habe ich, falls mir der Termin zeitlich nicht passt oder ich nicht da bin? Auch von einem Kranken kann man nicht verlangen, sofort und kurzfristig parat zu stehen, wenn da eine Einladung kommt.

3. Ist es sinnvoll eine Begleitperson mitzunehmen, damit das Gutachten des MDK fair ausfällt? Oder macht dies einen schlechten Eindruck?

Grüße
Osthesse
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Alt 10.04.2016, 22:58   #8
notebook20000
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Standard AW: Einstellung Krankengeld nach Aktenlage MDK - Bitte um Hilfe bei Widerspruch / Hilfe

Zitat von Osthesse Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

ich erwarte nun "sehnsüchtig" eine Einladung der Krankenkasse zum MDK. Da dies meist kurzfristig erfolgt, habe ich mich jetzt über das Wochenende hingesetzt und überlegt, was ich zu diesem Thema noch wissen möchte:

1. Muss diese Untersuchung eigentlich durch den MDK durchgeführt werden oder kann auch ein anderer Gutachter von mir vorgeschlagen werden?
(Hintergrund: Ich gehe davon aus, dass die Krankenkasse und der dazugehörige MDK sicher mir nicht wohlgesonnen gegenüber treten. Der Auftrag an den MDK wird klar lauten, mich irgendwie arbeitsfähig zu schreiben)
Muss wohl vom MDK. Allerdings habe ich die Erfahrung gemacht, das man dort mit dem Datenschutz sehr schludrig umgeht. So schnell kriegt man auch keinen anderen Gutacher. Ich würde also auf jeden Fall jemanden mitnehmen. Zeuge ist da sehr wichtig!


Zitat von Osthesse Beitrag anzeigen

2. Welche Möglichkeiten einer Terminverschiebung habe ich, falls mir der Termin zeitlich nicht passt oder ich nicht da bin? Auch von einem Kranken kann man nicht verlangen, sofort und kurzfristig parat zu stehen, wenn da eine Einladung kommt.
Was wäre das ? Also ich denke nur eine Krankheit bescheinigt vom Arzt, die den Weg unmöglich macht, wird wohl was bringen/akzeptiert


Zitat von Osthesse Beitrag anzeigen

3. Ist es sinnvoll eine Begleitperson mitzunehmen, damit das Gutachten des MDK fair ausfällt? Oder macht dies einen schlechten Eindruck?
JAAAAAAAAAAAAA

Ich war so dumm keine mitzunehmen. Ich wette 100% so einige Sachen hätte sich die Dame nicht erlaubt, wenn da jemand dabei gewesen wäre.

Dabei geht es generell um das Frageverhalten(Pressbetankung)) als auch um Datenabfrage und Wissen der Dame, die nix mit der Krankheit zu tun hat. Ich sage nur Arbeitgeber Zustand(Hintergrund ausstehende Beiträge durch den Arbeitgeber) und wie meine Rechtsvertreteng generell aussieht u.s.w. :O :O :O

100% Verstoss gegen Datenshcutz!

Ich würde heute wohl ohne Zeuge nicht in den Termin mehr gehen oder dort dann eben kein Wort mehr sagen.
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Alt 10.04.2016, 23:30   #9
Fabiola
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Zitat von Osthesse Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,
ich erwarte nun "sehnsüchtig" eine Einladung der Krankenkasse zum MDK.
Es folgt bei Widerspruch nicht zwingend eine Einladung zum MDK.
Ein Bekannter war ebenfalls in der Situatin, dass der MDK nach Aktenlage einfach mal so entschieden hatte, dass der Betroffene ab tt.mm.jj wohl nicht mehr AU sei.
Nach seinem Widerspruch (und der Bitte nach einer pers. Untersuchung durch den MDK) + gepfefferter Stellungnahme des behandelnden Arztes wurde anstandslos (ohne MDK-Untersuchung) das KG weitergezahlt.

Es ist allgemein bekannt, dass die KK gerne ins Blaue hinein versuchen, das KG einzustellen. (SB's der KK werden 'von oben' dazu angehalten, dies zu versuchen). Es gibt wohl genügend 'Kranke', die das mit sich machen lassen, ansonsten würde das wohl nicht mit steter Regelmäßigkeit versucht werden.

Also erst mal ruhig Blut und abwarten ...
__

Gruß Fabiola
___________

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen und Meinungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!
Fabiola ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 10.04.2016, 23:35   #10
Osthesse
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Zitat von notebook20000 Beitrag anzeigen


Was wäre das ? Also ich denke nur eine Krankheit bescheinigt vom Arzt, die den Weg unmöglich macht, wird wohl was bringen/akzeptiert

Hallo,

da ich noch keinen Termin habe, gibt es noch keinen Grund. Aber ich habe jetzt schon oft gelesen, dass die Termine nur mit 1-2 Tagen Vorlauf kommen.

Gründe könnten zum Bsp sein:
- Termin AfA / JC
- Termin Vorstellungsgespräch
- Facharzt / Arzttermin
- Geundheitsmaßnahme wie Reha oder sowas
- Oder einfach mal was plumpes privates wie eine bereits gebuchte Fahrkarte oder dass man vielleicht die Frau zu einem wichtigen Arzttermin bringt oder sowas in der Art.........
- Oder dass ich mich erstmal von einem Anwalt beraten lassen will
- Organisieren einer Begleitung

Auch wenn es ja der hoch heilige MDK ist, weiß ich nicht ob die noch mehr als die Agentur für Arbeit über einen verfügen kann....... Daher einfach die Frage.
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Alt 11.04.2016, 02:30   #11
Doppeloma
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Hallo Osthesse,

Zitat:
ich erwarte nun "sehnsüchtig" eine Einladung der Krankenkasse zum MDK. Da dies
meist kurzfristig erfolgt, habe ich mich jetzt über das Wochenende hingesetzt
und überlegt, was ich zu diesem Thema noch wissen möchte:
Die Einladung zum MDK kommt auch direkt VOM MDK und nicht von der KK, so wie eine Einladung zum ÄD der AfA auch DIREKT von dort kommen wird, wenn man dich dort einbestellen will.

Was konkret hat denn der Arzt veranlasst, du hattest doch geschrieben, dass du einen Termin hattest und alles mit ihm besprechen wolltest.

Was sagt er zur Handlungsweise der KK und hat er selbst was unternommen direkt beim MDK ???

Zitat:
1. Muss diese Untersuchung eigentlich durch den MDK durchgeführt werden oder kann auch ein anderer Gutachter von mir vorgeschlagen werden?
Der MDK wird beauftragt dich zu untersuchen und nicht irgendein anderer Gutachter, den du gerne vorschlagen möchtest, dein "Gutachter" ist aktuell dein behandelnder Arzt, der den medizinischen Widerspruch beim MDK einlegen muss ...

Zitat:
(Hintergrund: Ich gehe davon aus, dass die Krankenkasse und der dazugehörige MDK
sicher mir nicht wohlgesonnen gegenüber treten. Der Auftrag an den MDK wird klar
lauten, mich irgendwie arbeitsfähig zu schreiben)
Das ist nicht korrekt was du dir da gerade vorstellen möchtest, der MDK bekommt den Auftrag dich zu untersuchen (da sind in der Regel mehrere Ärzte) und deine KK ist nicht die einzige für die dieser MDK medizinisch zuständig ist, die prüfen das eigenständig und nicht wie deine KK das gerade gerne hätte, du hast den Zweck und Hintergrund des MDK leider noch nicht verstanden.

Die haben kein Interesse daran deiner KK "einen besonderen Gefallen zu tun", die bekommen ihr Geld in jedem Falle (von ALLEN beteiligten KK zusammen) auch wenn sie nicht zustimmen, dass du nun gesund sein sollst, versuche mal deine negative Einstellung zum MDK etwas zu ändern.

Die haben dich bisher noch nicht gesehen und wer kennt schon den Inhalt der Anfrage, die können auch nur beantworten was sie gefragt werden "nach Aktenlage" ... es kann ja keine besondere Aktenlage von dir geben, wenn die KK nicht mehr bekommen hat als deine laufenden AU-Bescheinigungen.

Wenn die KK eine "Anfrage stellt" nach dem Motto "Patient XY ist noch AU, will aber gerne bald einen Auslandsurlaub antreten, meinen Sie nicht dass der gesund sein könnte" ... dann antwortet der MDK (ohne mehr als das von dir zu wissen) "Kann schon sein, wir informieren mal den Arzt, der kann sich ja melden wenn er das anders sieht" ... soweit der MDK ...

Die KK schreibt dir dann der MDK habe entschieden, dass du gesund bist, das stimmt aber gar nicht ...

Darum sollte dein Arzt ja dort direkt nachfragen und diese Entscheidung nach "Aktenlage" anfordern und anzweifeln ... dann kann durchaus passieren was @Fabiola geschrieben hat, denn der Untersuchungsauftrag an den MDK muss natürlich (von der KK) auch bezahlt werden und wenn die selbst "ein schlechtes Gewissen bekommen " (bei deiner KK) dann lassen die das vielleicht lieber bleiben mit deiner Untersuchung beim MDK ...

Zumindest ist es gesetzlich vorgeschrieben, dass KG nicht "nach Aktenlage" eingestellt werden darf, daher bin ich mir gar nicht so sicher, dass der MDK wirklich "auf der Seite deiner KK sein wird" wenn es jetzt Ärger deswegen gibt ...

Zitat:
2. Welche Möglichkeiten einer Terminverschiebung habe ich, falls mir der Termin zeitlich nicht passt oder ich nicht da bin? Auch von einem Kranken kann man nicht verlangen, sofort und kurzfristig parat zu stehen, wenn da eine Einladung kommt.
Doch, das kann man von einem Kranken verlangen und es ist ja wohl in deinem dringendsten Interesse, dass dein Krankengeld weiter gezahlt wird, wenn der MDK dich untersucht und anderer Ansicht ist als deine KK, ich verstehe nicht ganz was da wichtiger sein könnte und geeignet diesen Termin zu verpassen ... wenn dir das "nicht passt" oder du gerade nicht da bist, dann kann genau das passieren was du doch vermeiden willst ... das ist doch kein Kindergarten ...

Zitat:
3. Ist es sinnvoll eine Begleitperson mitzunehmen, damit das Gutachten des MDK
fair ausfällt? Oder macht dies einen schlechten Eindruck?
Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass der Termin nicht fair ausfällt, wie oft wurdest du denn schon vom MDK untersucht, dass du so eine negative Einstellung dazu hast ... nimm dir einen Beistand mit (ganz egal was das für einen "Eindruck" machen könnte), frage freundlich nach ob der die ganze Zeit dabei sein darf, weil du dich dann sicherer fühlst und akzeptiere notfalls auch ein NEIN ...

Wenn man deine Fragen liest könnte man annehmen du sollst zum "Schafott" geführt werden ... der MDK kann dir dein Krankengeld retten, darüber scheinst du überhaupt nicht nachzudenken ... sei kooperativ und ehrlich, dann kann dir dort nichts Schlimmes passieren ... die SB der KK sorgen leider selber dafür, dass der MDK (angeblich) immer an allem Schuld sein soll ...

Zu deinem Leistungsanspruch entscheiden aber die SB der KK und NICHT der MDK, der wird dafür oft genug auch nur "vorgeschoben" ... ich kenne einige Leute die schon zum MDK mussten wegen ihrer AU (weil deren KK auch gerne sparen wollte) in den meisten Fällen wurde danach weiter gezahlt weil die eben NICHT der gleichen Meinung waren wie die KK ...

MfG Doppeloma
__

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Alt 11.04.2016, 12:00   #12
notebook20000
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Standard AW: Einstellung Krankengeld nach Aktenlage MDK - Bitte um Hilfe bei Widerspruch / Hilfe

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen

Das ist nicht korrekt was du dir da gerade vorstellen möchtest, der MDK bekommt den Auftrag dich zu untersuchen (da sind in der Regel mehrere Ärzte) und deine KK ist nicht die einzige für die dieser MDK medizinisch zuständig ist, die prüfen das eigenständig und nicht wie deine KK das gerade gerne hätte, du hast den Zweck und Hintergrund des MDK leider noch nicht verstanden.

Die haben kein Interesse daran deiner KK "einen besonderen Gefallen zu tun", die bekommen ihr Geld in jedem Falle (von ALLEN beteiligten KK zusammen) auch wenn sie nicht zustimmen, dass du nun gesund sein sollst, versuche mal deine negative Einstellung zum MDK etwas zu ändern.


MfG Doppeloma
LOL, ne , du hast den MDK nicht verstanden;)
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Alt 11.04.2016, 16:51   #13
Doppeloma
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Hallo notebook20000,

Zitat:
LOL, ne , du hast den MDK nicht verstanden;)
Aber du weißt genau Bescheid, also mal für ALLE die es interessieren könnte ...

AU-Begutachtung - MDK - Medizinischer Dienst der Krankenversicherung

Wobei mir die erwähnten Fragen der KK (telefonisch oder schriftlich) zur "aktuellen Situation" des Kranken keineswegs als zulässig erscheinen.

Sehr interessant ist aber auch dieser Teil der Informationen ...

Welche Rechte habe ich? - MDK - Medizinischer Dienst der Krankenversicherung

Den nächsten OT-Beitrag werde ich ohne weiteren Kommentar löschen ... deine Bemerkung war überflüssig ...

MfG Doppeloma
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Alt 11.04.2016, 22:10   #14
Machts Sinn
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Standard AW: Einstellung Krankengeld nach Aktenlage MDK - Bitte um Hilfe bei Widerspruch / Hilfe

Zitat:
Den nächsten OT-Beitrag werde ich ohne weiteren Kommentar löschen ...
deine Bemerkung war überflüssig ...
Nein Doppeloma,

bitte - wenn diese Meinung hier nicht erlaubt sein soll, wo dann?

Lieben Gruß
Machts Sinn
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Alt 11.04.2016, 23:07   #15
Doppeloma
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Frage AW: Einstellung Krankengeld nach Aktenlage MDK - Bitte um Hilfe bei Widerspruch / Hilfe

Hallo Machts Sinn,

Zitat:
bitte - wenn diese Meinung hier nicht erlaubt sein soll, wo dann?
Gegen Meinungen habe ich nichts einzuwenden, worin siehst du da bitte eine Meinung ???

Ich denke nicht dass es Sinn macht das auszudiskutieren was eine Meinung darstellen kann und was eher eine OT-Bemerkung ist ... belassen wir es doch einfach dabei und kehren zum Thema zurück, sofern es dazu noch Meinungen und hilfreiche Gedanken gibt.

Ich sehe den MDK auch nicht als komplett "harmlos" an aber man sollte auch nicht immer alles glauben, was die KK meint vom MDK als unumstößliche "Entscheidung" an den Krankengeld-Empfänger weiter zu geben, besonders "nach Aktenlage" sollte man das durchaus hinterfragen.

Welche Möglichkeiten es gibt das zu überprüfen wurde ja schon beschrieben und dass man sich nicht aussuchen kann ob man dann (bei Notwendigkeit) zum MDK zur Untersuchung möchte oder nicht, dürfte auch unstrittig sein.

MfG Doppeloma
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Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

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Alt 13.04.2016, 09:23   #16
Osthesse
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Standard AW: Einstellung Krankengeld nach Aktenlage MDK - Bitte um Hilfe bei Widerspruch / Hilfe

Hallo zusammen,

bitte um Entschuldigung für die späte Antwort. Obwohl es mich genug belastet und beschäftigt, habe ich mal versucht 2 Tage Abstand von dem Thema zu bekommen und mich lieber mit so interessanten Dingen wie der Arbeitslosmeldung bei der AfA und dem Antrag ALG 1 beschäftigt (Sicherung der Ansprüche).......

@ Doppeloma, zu deine Frage was der Hausarzt gemacht hat und dazu meint:
Ich habe mit ihm zuerst meinen Widerspruch besprochen. Er wird zum einen sein Schreiben der Krankenkasse mit einem Widerspruch beantworten. Zusätzlich wird er mit dem MDK Kontakt aufnehmen und gegen die Entscheidung Widerspruch einlegen, dass die Aufhebung der AU aus seiner Sicht bei meiner Krankengeschichte eine Fahrlässige Entscheidung ist und sofern die nicht einlenke eine Untersuchung bewirken.

Grundsätzlich komme diese Prozedur nach seiner Meinung oft vor. Er findet es schade. Ob es mit dem Antrag vom Urlaub zusammenhängt wollte er nichtmal unbedingt sagen. Es wäre generell die Mischung Arbeitlos / Krankengeld / Psychische Erkrankung recht gefährlich in die Prüfung zu geraten.

Zumindest hatte ich beim Verlassen der Praxis ein Tränchen im Auge, dass er mich unterstützt.

Das Ganze hat mich leider gefühlt ein paar Wochen zurückfallen lassen in meiner Krankheit, jetzt laufe ich wieder hypernervös zum Briefkasten....... Mehrmals bis endlich der Postbote durch ist......


Wie oben geschrieben, hatte ich ja auch mal die Unabhängige Patientenberatung angeschrieben.
Leider muss ich sagen, dass ich da nicht wirklich mit zufrieden bin. Die Antworten zwar recht zügig nach 1-2 Tagen, aber manche Fragen werden einfach nicht beantwortet, andere nur halber oder ganz in andere Richtungen. Alles schnell schnell offensichtlich. Hat zumindest mir nicht weitergeholfen.


Ich möchte hier noch etwas grundsätzliches loswerden:

Nämlich mal ein großes Dankeschön an alle die mir Antworten, Tipps geben und auch helfen. Ich weiß selbst, dass es durch meine Krankheit nicht einfach ist. Ich verstehe nicht alles gleich, bin oft kompliziert. Doppeloma wird dies sicher bestätigen können

Danke für eure Geduld und Hilfe.
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Alt 13.04.2016, 22:50   #17
Doppeloma
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Daumen hoch AW: Einstellung Krankengeld nach Aktenlage MDK - Bitte um Hilfe bei Widerspruch / Hilfe

Hallo Osthesse,

Zitat:
@ Doppeloma, zu deine Frage was der Hausarzt gemacht hat und dazu meint:
Ich habe mit ihm zuerst meinen Widerspruch besprochen. Er wird zum einen sein
Schreiben der Krankenkasse mit einem Widerspruch beantworten. Zusätzlich wird er
mit dem MDK Kontakt aufnehmen und gegen die Entscheidung Widerspruch einlegen,
dass die Aufhebung der AU aus seiner Sicht bei meiner Krankengeschichte eine
Fahrlässige Entscheidung ist und sofern die nicht einlenke eine Untersuchung bewirken.
Super, schön wenn wenigstens auf die behandelnden Ärzte Verlass ist in einer solchen Situation, genau so muss es (eigentlich) immer sein.
Zumindest eine Vorstellung beim MDK mus jetzt veranlasst werden, es sei denn der MDK informiert die KK bereits nach den Informationen von deinem Arzt, dass man dich besser vorerst in Ruhe lassen sollte, es steht der KK schließlich frei deinen Widerspruch einfach zu akzeptieren ...

Nach der "Prüfung der Sach-und Rechtslage wird Ihrem Widerspruch statt gegeben und die Zahlungen werden ohne Unterbrechungen fortgesetzt" ... mehr ist eigentlich nicht nötig ...

Zitat:
Grundsätzlich komme diese Prozedur nach seiner Meinung oft vor. Er findet es schade. Ob es mit dem Antrag vom Urlaub zusammenhängt wollte er nichtmal unbedingt sagen. Es wäre generell die Mischung Arbeitlos / Krankengeld / Psychische Erkrankung recht gefährlich in die Prüfung zu geraten.
Leider gibt es auch genug Ärzte die ihre Patienten dann "fallen lassen" wenn der MDK ins Spiel kommt, das ist nun mal die einzige Institution, die in der Lage ist die weitere AU-Schreibung wirklich als überflüssig anzusehen, aber das darf eben rechtlich einwandfrei zumindest nicht ohne Untersuchung dort gemacht werden.

Zitat:
Zumindest hatte ich beim Verlassen der Praxis ein Tränchen im Auge, dass er mich unterstützt.
Das ist doch ganz normal und dafür muss sich Niemand schämen ...

Zitat:
Das Ganze hat mich leider gefühlt ein paar Wochen zurückfallen lassen in meiner Krankheit, jetzt laufe ich wieder hypernervös zum Briefkasten....... Mehrmals bis endlich der Postbote durch ist......
Auch das ist nachvollziehbar, so ähnlich ging es mir damals als ich von der Reha zurück gekommen bin, die ich ja unbedingt auf Wunsch meiner KK machen musste (sonst hätte man mir auch das Krankengeld entzogen), mein Psychiater konnte dann eigentlich von vorne anfangen mit mir, aber die KK hat mich dann bis zur Aussteuerung in Ruhe gelassen.

Denn in meinem Falle hatte der MDK nicht nur "nach Aktenlage" eine "drohende EM" festgestellt (was die KK berechtigt einen Reha-Antrag zu fordern nach § 51 SGB V), sondern gleichzeitig auch, dass ich meine bisherige Tätigkeit NIE wieder ausüben sollte ...
Mit dieser "Aktenlage" konnte ich dann ganz gut leben, denn die KK hatte keine Möglichkeit mich nach der Reha an die AfA abzugeben (ich war ja nicht arbeitslos) oder an meinen AG zurück zu schieben ... so hat es sich dann doch als sehr dienlich erwiesen, dass man mich nicht entlassen hatte ...

Die Reha hatte das zumindest noch bestätigt und so blieb der KK nichts mehr übrig als zu Zahlen bis zur Aussteuerung, obwohl ich ja ansonsten mehr als 6 Stunden Erwerbsfähig sein sollte am "allgemeinen Arbeitsmarkt" ... jedenfalls an einem "anderen" Arbeitsplatz ... für den vorhandenen Arbeitsplatz wurde ich weiterhin AU entlassen ...

Zitat:
Nämlich mal ein großes Dankeschön an alle die mir Antworten, Tipps geben und auch helfen. Ich weiß selbst, dass es durch meine Krankheit nicht einfach ist.
Ich verstehe nicht alles gleich, bin oft kompliziert. Doppeloma wird dies sicher bestätigen können
Ja ich weiß das und ich meine es auch nicht wirklich böse, wenn ich mal "schimpfe", meine schnelle Ungeduld begleitet mich immer noch aber ich glaube du hast auch verstanden, dass ich es nur gut meine, auch wenn ich manchmal sehr klare Worte schreibe.

Wenn die KK nicht bald einlenken will, dann solltest du dich ruhig mal an das Bundesversicherungs-Amt wenden und deinen Fall dort schildern, die fordern sich dann deine "Akte" von der KK an und dann kommst du vielleicht schneller voran als über den UPD.

Beschwerde über einen Sozialversicherungsträger - www.bundesversicherungsamt.de

Ich denke nicht, dass die AfA aktuell sehr "wild" darauf ist dich zu übernehmen, aber ehe du ganz ohne Geld da stehst, werden die dann wohl müssen ... besser wäre es natürlich wenn die KK ihre Aufhebung schnell zurück nimmt ... meine Daumen sind gedrückt.

MfG Doppeloma
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Alt 15.04.2016, 09:22   #18
Osthesse
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Standard AW: Einstellung Krankengeld nach Aktenlage MDK - Bitte um Hilfe bei Widerspruch / Hilfe

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Hallo Osthesse,
Hallo Doppeloma,


Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Super, schön wenn wenigstens auf die behandelnden Ärzte Verlass ist in einer solchen Situation, genau so muss es (eigentlich) immer sein.
Das stimmt. Ich war Gestern bei ihm, er hat bisher genau wie ich noch nichts gehört. Aber er hat bei seinem Schreiben der KK auch dazu geschrieben, dass es ja sehr "nett" von der KK ist, dass diese mit dem sogenannten Termin-Service Termine bei den Fachärzten machen - nur der Psychologische Bereich ist "nicht im Angebot". Also genau der Bereich, wo manch kranker es sehr schwer hat, überhaupt erstmal anrufen und jemand ans Telefon zu bekommen......

Habe übrigens mal bei der KK die Löschung meiner Telefonnummer eingereicht. So wie empfohlen.


Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Ja ich weiß das und ich meine es auch nicht wirklich böse, wenn ich mal "schimpfe", meine schnelle Ungeduld begleitet mich immer noch aber ich glaube du hast auch verstanden, dass ich es nur gut meine, auch wenn ich manchmal sehr klare Worte schreibe.
Das weiß ich
Ist auch absolut kein Problem. Meine Lebensgefährtin ist auch manchmal am Verzweifeln mit mir. Aber Sie hält immer zu mir, wie meine 2-3 Freunde. Meine Verwandschaft inkl. Eltern hat mich eiskalt fallen gelassen als meine Krankheit im Ansatz begonnen hat.


Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Wenn die KK nicht bald einlenken will, dann solltest du dich ruhig mal an das Bundesversicherungs-Amt wenden und deinen Fall dort schildern, die fordern sich dann deine "Akte" von der KK an und dann kommst du vielleicht schneller voran als über den UPD.

Beschwerde über einen Sozialversicherungsträger - www.bundesversicherungsamt.de
Danke für den Link! Die nächste Woche gebe ich der KK noch. Dann sollten mal Fakten auf den Tisch. Vom UPD ist nicht viel zu erwarten. Auf meine Nachfrage habe ich die Antwort bekommen, dass die nur beraten. Also auch in Richtung der KK nichts unternehmen.

Daher habe ich zum Glück euch, das Forum. Da ist die Hilfe viel besser.

Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Ich denke nicht, dass die AfA aktuell sehr "wild" darauf ist dich zu übernehmen, aber ehe du ganz ohne Geld da stehst, werden die dann wohl müssen ... besser wäre es natürlich wenn die KK ihre Aufhebung schnell zurück nimmt ... meine Daumen sind gedrückt.

MfG Doppeloma

Danke dir vielmals!!!!

Ich melde mich, wenn sich etwas tut und ein Briefchen eingeflattert ist.

Grüße
Osthesse
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Alt 21.04.2016, 09:34   #19
Osthesse
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Hallo zusammen,

Post von der Krankenkasse ist noch keine eingegangen.

Allerdings habe ich auf dem Konto gesehen, dass Gestern das Krankengeld vom 01.04.2016 bis zum 10.04.2016 (dem Tag wo der MDK die AU aufgehoben hat) eingegangen ist. Also nicht, wie der eigentliche Auszahlrhythmus ist, bis 15.04.2016.

Wie soll ich das nun für mich deuten?
Gefordert hatte ich in meinem Widerspruch, dass bis zur Klärung des Falles das KG weitergezahlt wird.

- Bedeutet das nun, dass es wohl nicht den "besten" Fall für mich geben wird, dass einfach nur dem Widerspruch stattgegeben wird?

- Ist die KK sich in ihrem Handeln so sicher, dass Sie den 10.04.2016 als Ende der AU durchdrücken können, dass Sie meiner Aufforderung nach "Weiterzahlung bis zur Klärung" nicht nachkommt?

Wie seht ihr das? Ich werde hier wegen dieser offenen Baustelle noch wahnsinnig.

Haben die jetzt meinen Widerspruch zum MDK gegeben und deshalb erst nur bis zum 10.04. gezahlt oder entscheiden die von der KK das selbst?


Grüße
Osthesse
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Alt 21.04.2016, 11:20   #20
Anna B.
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Anna B. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Einstellung Krankengeld nach Aktenlage MDK - Bitte um Hilfe bei Widerspruch / Hilfe

kommt drauf an, wann du beim Arzt warst..wenn du am 10.4. beim Arzt warst, dann zahlen die auch nur bis zum 10.4....immer der Termin des Arztbesuches ist maßgebend...
__

Gruß
Anna

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Alt 21.04.2016, 11:51   #21
Osthesse
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Zitat von Anna B. Beitrag anzeigen
kommt drauf an, wann du beim Arzt warst..wenn du am 10.4. beim Arzt warst, dann zahlen die auch nur bis zum 10.4....immer der Termin des Arztbesuches ist maßgebend...

Hallo Anna B,

der Arzt hat die AU bis zum 29.04.2016 (ausgestellt am 14.04.) verlängert.

Die AU vom Arzt davor ging bis 15.04.2016 (ausgestellt am 31.03.)

Grüße
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Alt 21.04.2016, 13:26   #22
Anna B.
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somit hast du davor bis zum 31.3. das KG bekommen (Ausstellungdatum beim Arzt) und wenn du am 10.4. beim Arzt warst, dann zahlt die KK nur bis zum 10.4.

im voraus zahlen dürfen sie nicht...kann ja sein, dass du am 11.4. wieder anfängst zu arbeiten..oder du stirbst..und wenn sie das Geld dann bis zum 15.4. bereits gezahlt haben, haben sie Probleme, das Geld wieder zu bekommen..

also immer nur bis zum Ausstellungstag..der kann drauf schreiben...am 10.4. au bis 31.8..trotzdem gibt es Geld dann nur bis zum 10.4.
__

Gruß
Anna

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Alt 21.04.2016, 16:26   #23
AndreasB
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Zitat von Anna B. Beitrag anzeigen
somit hast du davor bis zum 31.3. das KG bekommen (Ausstellungdatum beim Arzt) und wenn du am 10.4. beim Arzt warst, dann zahlt die KK nur bis zum 10.4.
Er hat aber doch geschrieben, dass er am 14.4. beim Arzt war und nicht am 10.4. Also hätte die Krankenkasse normalerweise auch bis zum 14.4. zahlen müssen. Deswegen ja seine nachvollziehbare Befürchtung mit der Einstellung des Krankengeldes trotz Widerspruch ...
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Alt 21.04.2016, 18:24   #24
Anna B.
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Standard AW: Einstellung Krankengeld nach Aktenlage MDK - Bitte um Hilfe bei Widerspruch / Hilfe

oh sorry, ich habe das tatsächlich überlesen...meinte aber, dass da vorhin der 10.4. gestanden hätte..

vielleicht mal ne neue Brille anschaffen...:)
__

Gruß
Anna

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Alt 22.04.2016, 00:00   #25
Osthesse
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Zitat von Anna B. Beitrag anzeigen
oh sorry, ich habe das tatsächlich überlesen...meinte aber, dass da vorhin der 10.4. gestanden hätte..

vielleicht mal ne neue Brille anschaffen...:)

Hallo Anna B.,

dann in dem Fall die neue Brille :-)

Neeeee. Ist ja kein Problem, jeder "verliest" sich mal.

Zum Thema:
Hab schon Bedenken, dass die Überweisung ein schlechtes Zeichen ist.

Grüße
Osthesse
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