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Start > > -> Schwerbehindertenmehrbedarf kANN ODER MUSS GEZAHLT WERDEN?

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 13.09.2007, 23:30   #1
Helga Ulla->Emailproblem
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Registriert seit: 21.01.2007
Beiträge: 620
Helga Ulla
Standard Schwerbehindertenmehrbedarf kANN ODER MUSS GEZAHLT WERDEN?

Bin im Moment ziemlich durch den Wind, habe deshalb mal eine Frage.

Muss der Bedarf für Schwerbehinderte gezahlt werden?
Greift evtl. hier auch der § 44 noch ein???
Zur Info, habe Jahre SOhi bekommen. Dann kam Grusi und ein Arzt hat mir 3 Std, Arbeitsfähigkeit bescheinigt, nach einer Lungenembolie. Kam somit zur Arge. 2006 Rehaantrag abgelehnt, in Rentenantrag umgewandelt, kaputt geschrieben.
Nun MDK Arzt im Auftrag der Arge auch AU geschrieben.
Nun kommt wieder die Grusi. Hier werde ich ja wohl den MB bekommen?
Aber was ist für den Zeitraum 2004 bis gestern?
Habe mit 80% im Ausweis angefangen.
Nun habe ich seid 20 Jahren 100% und MZ G, aG, und RF stehen, bin laut meiner beh. Ärzte nie arbeitsfähig gewesen. Kann ich jetzt hier einen Überprüfungsantrag stellen für diesen Zeitraum um den MB doch noch zu bekommen.? Denn die ehemaligen und nun wieder zuständigen Ämter waren sich dessen schon bewußt.
Wäre schade wenn man mit so einer Masche durch kommen würde.

Vielleicht ist Kalle ja in der Leitung?
Helga Ulla ist offline  
Alt 13.09.2007, 23:52   #2
1hoss43->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 29.03.2007
Ort: Immenstadt (FRA) Freie Republik Allgäu (atomwaffenfreie Zone)
Beiträge: 176
1hoss43
Standard

@Helga Ulla

Lt. Auskunft meiner SB bei der Grusi ist die Bezahlung des MB von 17% in der Grusi obligatorisch, wenn die Voraussetzung von Mz "G" oder "aG" erfüllt ist.

So ist das hier im Oberallgäu.
Ob das regional verschieden ist, entzieht sich meiner Kenntnis.
__

Beste Gruesse
Wilfried
1hoss43

Ich soll Dir einen schönen Gruß vom Niveau bestellen....... ihr seht euch ja so selten!

Zwei Dinge sind unendlich, das Universum und die menschliche Dummheit, aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher. (Albert Einstein)

Ein Lächeln ist die schönste Art, seinem Gegenüber die Zähne zu zeigen!


Die hier gemachte Aussage stellt meine Meinung dar, die aus meiner Lebenserfahrung resultiert und ist keine Rechtsberatung!
1hoss43 ist offline  
Alt 14.09.2007, 00:07   #3
Heiko1961
Elo-User/in
 
Registriert seit: 14.02.2006
Ort: Hamburg
Beiträge: 2.042
Heiko1961
Standard

Zitat:
Kam somit zur Arge. 2006 Rehaantrag abgelehnt, in Rentenantrag umgewandelt, kaputt geschrieben.
Was heißt das, hast du einen richtigen EM- Rentenantrag bei der DRV eingereicht?
Heiko1961 ist offline  
Alt 14.09.2007, 13:14   #4
Helga Ulla->Emailproblem
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Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 21.01.2007
Beiträge: 620
Helga Ulla
Standard Schwerbehindertenmehrbedarf, kann oder muss gezahlt werden.

Nein Heiko, habe damals die 58ziger Regl. unterschrieben, da man mir aber Auskünfte gab, das ich zwischen 10,2 % bis 18 % Abzüge hätte, habe ich diese dann ruhend gemeldet, nachdem mir ein SB der RV versicherte, ich könne nach Änderung der Sachlage sofort mit einem Antrag dies wieder aufleben lassen.
Nun war ich heute auf SA, die sind der Meinung, ich solle in Rente gehen, der Rest, (weil Rente) unterhalb des Sozialsatzes liegt bekäme ich ja von Ihnen. Egal ob mit Abzug oder ohne.Dies werde ich nächste Woche in Angriff nehmen.
Es geht mir um die Zeit zwischen 1.1.04 bis zum 30.9.07, da läuft die Bewilligung der Arge aus.
Nur geben dieArge SBs keine Unterlagen weiter ob ich auf DauerAU bin. Haben lediglich einen Schriftsatz, nach mehrmaligen Anfragen von RA und Sozi denen mitgeteilt das ich Dauerhaft erwerbsgemindert sei. Da ich seid 1989 schon 100% bin, wäre dies normal klar, dass ich keine 3 Std. arbeiten kann, zuviele Umweltausschlüsse wie Wasser- Staub- Kälte Hitze- keine Chemie und und.
Keine schwere Arbeit, wie bückende, stehende oder ständig sitzende.
Ich könnte auf Grund von Attesten und Klinikberichten belegen, dass ich auch schon 2004 nicht arbeitsfähig war, deshalb richtet sich meine Frage dahingehend, der MB wurde mir aberkannt, weil ich lt. RV Arzt für 3 Std. aF geschrieben wurde.
Ob hier nicht eine Überprüfung statt finden müßte, dass ich nicht AF war und der MB mir dann weiter gezahlt werden muß für diesen Zeitraum 1.1.2004 bis zum 30.9.2007.? Greift hier der Überprüfungsantrag, und an wen müßte ich diesen stellen?
Danke Euch beiden erst einmal für die Antwort, vielleicht könnt Ihr mir weiter auf die Sprünge helfen.
Denn es wäre ein stolzer Betrag, um den es sich hierbei handelt, 17% de Regelsatzes.
Helga Ulla ist offline  
Alt 14.09.2007, 15:45   #5
gelibeh
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den Mehrbedarf bekommst Du nur, wenn Du eine volle Erwerbsminderungsrente beziehst:
Zitat:
Für Personen, die
1. das 65. Lebensjahr vollendet haben oder
2. unter 65 Jahren und voll erwerbsgemindert nach dem Sechsten Buch sind,
und durch einen Bescheid der nach § 69 Abs. 4 des Neunten Buches zuständigen Behörde oder einen Ausweis nach § 69 Abs. 5 des Neunten Buches die Feststellung des Merkzeichens G nachweisen, wird ein Mehrbedarf von 17 vom Hundert des maßgebenden Regelsatzes anerkannt, soweit nicht im Einzelfall ein abweichender Bedarf besteht
Das sechste Buch, auf das die sich beziehen, handelt von den Renten.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
gelibeh ist offline  
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