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Start > > -> LTA beantragt und wie weiter?

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 26.09.2014, 10:21   #1
triefnasio->Emailproblem
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Beiträge: 6
triefnasio
Lächeln LTA beantragt und wie weiter?

Hallo liebe community,

einiges glaube ich durch Lesen anderer Beiträge nun schon herausgefunden zu haben, möchte aber doch meine spezielle Situation noch mal vorstellen:

Ich bin seit 02/14 krank geschrieben. Aufgrund der Erkrankung ist es zu einer starken Seheinschränkung gekommen, die leider nicht derart sich verbessert, dass ich meinen erlernten Beruf weiterhin ausüben kann, sodass ich mich langsam von "krank" in "sehbehindert" umdefinieren muss. ( die Sehbehinderung ist mit GDB 50 bewertet worden)

Von der Krankenkasse bin ich vor gut einem Monat fernmündlich dazu aufgefordert (bzw. dahingehend beraten worden), einen Antrag auf LTA bei der DRV Bund zu stellen.

Ich hatte im Mai bereits einen Beratungstermin bei der örtlichen DRV Geschäftsstelle, wo mir seitens der DRV nahegelegt wurde, diesen Antrag möglichst spät zu stellen, da aufgrund meines Alters (53) bei einer Sehbehinderung es relativ wahrscheinlich sei, dass der Antrag aufgrund vorliegender Befunde nach Aktenlage in einen Rentenantrag umgedeutet werde, da die Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes eine sinnvolle Umschulung / Weiterbildung wenig erfolgversprechend erscheinen ließen.

Mitlerweile hatte ich einen durch meine Augenärzte eingestielten Termin mit dem BFW Düren, die der Auffassung sind, dass bei mir eine spezielle Arbeitserprobung für Sehbehinderte und anschließend eine Integrationsmassnahme sinnvoll sei, da mein "Potential" :-) doch nicht verschwendet werden dürfe. Man müsse da nur irgendwie eine Nische suchen, in der ich mit Sehhilfen ausgestattet einer telefonischen beratenden Bürotätigkeit nachgehen könne. (Ich war seit 1981 als Krankenpfleger tätig und arbeitete zuletzt in einem stationären Hospiz)

Ich selbst habe da eher die Befürchtung, dass ich während einer solchen Massnahme sicherlich die Arbeitsplätze von 2 bis 5 Beschäftigten sichern werde, die irgendwie mit meinem "Fall" beschäftigt sind, kann mir aber eher weniger vorstellen, dass im dann zarten Alter von 55 wie durch ein Wunder diverse Nischenarbeitsplätze wie Pilze aus dem Boden spriessen, um in Teilzeit mein "Potential" nutzen zu wollen. (Ich gehe eher nicht davon aus, dass ich vollschichtig arbeiten können werde ... einfach nur "sehen" ist für mich ungeheuer anstrengend)

So weit die Problembeschreibung.

Wenn ich es richtig sehe, muss ich jetzt abwarten, wie die DRV sich entscheidet. Während der Wartezeit habe ich nunächst Anspruch auf Krankengeld, danach auf ALG1. (Weiß jemand wie lange mir das mit 53 bei GDB 50 zusteht?)Während einer bewilligten LTA Massnahme würde mir Übergangsgeld zustehen... und wenn sich nach einer Integrationsmaßnahme nicht der wundersame Nischenjob auftut, gäbs ggf. wieder ALG1.

Wenn ich so ne Tätigkeit nicht länger als 6 Std am Stück ausüben kann, würde das zu einer halben EM Rente führen und wenns dann keinen Wunderarbeitsplatz für Sehbehinderte gäbe, zu einer vollen EM Rente.

Habe ich das ungefähr richtig verstanden?

Ganz lieben Dank im Voraus für Eure Kommentare!

triefnasio :-)
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Alt 15.10.2014, 11:26   #2
triefnasio->Emailproblem
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Beiträge: 6
triefnasio
Unglücklich AW: LTA beantragt und wie weiter?

damit habe ich allerdings nicht gerechnet... offensichtlich naives Schaaf, das ich bin...

gestern kam der Bescheid der DRV:

"Ihrem Antrag auf LTA können wir nicht entsprechen..."...."Nach unseren Feststellungen ist ihre Erwerbsfähigkeit nich erheblich gefährdet oder gemindert, weil Sie in der Lage sind, eine Beschäftigung als Krankenpfleger weiterhin auszuüben. Diese Beschäftigung ist für die Beurteilung maßgebend. Die persönlichen Voraussetzungen für die Bewilligung von LTA liegen somit nicht vor.
Für die Vermittlung eines geeigneten Arbeitsplatzes ist die Agentur für rbeit zuständig."

Na Ihr Lieben, dann kommt mal alle fein brav zu mir ins Hospiz. Gestorben werden muss da ja eh, Dann ists ja auch wurscht, ob ich euch die richtigen Pillen einflöße, 10 oder 100 mg Morphin spritze, dass ich wahrscheinlich wenig steril vorbereitet habe, weil ich mit der Nadel den Eingang zur Ampulle nicht treffe und euch das schlussendlich irgendwo hinein spritze, weil ichs ja so genau nicht sehe... und tasten kann ich ja schließlich noch.....

ich bin echt entsetzt und will jetzt nicht noch zynischer werden...

morgen gehts zum SoVD... mal sehen, was die sagen..

in welcher Situation befindet sich denn jetzt meine Hausärztin?

kann die mich einfach weiter krank schreiben? Die Begründung ist ja vornehmlich die Sehbeeinträchtigung, die ja nun quasi amtlich attestiert keinen Hinderungsgrund mehr darstellt....

ganz nett grüßt

triefnasio (dessen eigentlich flapsig gewählter Forennam nun an realer Bedeutsamkeit gewinnt )
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Alt 15.10.2014, 11:48   #3
Cerberus
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: LTA beantragt und wie weiter?

Zitat:
kann die mich einfach weiter krank schreiben?
Das denk ich schon.

Und ja, arbeiten ist vielleicht nicht die beste Idee in dem Fall.
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Alt 15.10.2014, 14:24   #4
ZynHH
Forumnutzer/in
 
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Standard AW: LTA beantragt und wie weiter?

Warum schreibt dein Facharzt für Augenheilkunde dich nicht weitet krank?
__

Mahalo


Wer Empfänger von Paketen ist, unterstützt Terroristen und Erpresser.
Empfänger sind unverantwortlich!
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Alt 15.10.2014, 15:43   #5
Doppeloma
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Frage AW: LTA beantragt und wie weiter?

Hallo triefnasio,

und willkommen in der Realität ...

Zitat:
"Ihrem Antrag auf LTA können wir nicht entsprechen..."...."Nach unseren Feststellungen ist ihre Erwerbsfähigkeit nich erheblich gefährdet oder gemindert, weil Sie in der Lage sind, eine Beschäftigung als Krankenpfleger weiterhin auszuüben. Diese Beschäftigung ist für die Beurteilung maßgebend. Die persönlichen Voraussetzungen für die Bewilligung von LTA liegen somit nicht vor.
Da solltest du auf jeden Fall Widerspruch einlegen und die Unterlagen anfordern (oder vom SovD anfordern lassen) die Grundlage für diese Entscheidung gewesen sind.

Die DRV ist da keineswegs immer so besonders fleißig bei der Beschaffung der notwendigen medizinischen Auskünfte wie es erforderlich wäre, um die Möglichkeiten den letzten Beruf auszuüben tatsächlich gründlich zu prüfen.

Zitat:
Na Ihr Lieben, dann kommt mal alle fein brav zu mir ins Hospiz. Gestorben werden muss da ja eh, Dann ists ja auch wurscht, ob ich euch die richtigen Pillen einflöße, 10 oder 100 mg Morphin spritze, dass ich wahrscheinlich wenig steril vorbereitet habe, weil ich mit der Nadel den Eingang zur Ampulle nicht treffe und euch das schlussendlich irgendwo hinein spritze, weil ichs ja so genau nicht sehe... und tasten kann ich ja schließlich noch.....
Hier sehe ich zumindest einen Ansatz für den Beweis zu sorgen (deine Beschreibung dazu ist sehr plastisch und ich möchte da lieber nicht von dir betreut werden, sorry), dass eine weitere Arbeit als Krankenpfleger (in welchem Bereich auch immer) eher nicht mehr machbar ist.

Immerhin bist du auch noch im berechtigten Alter für eine gesetzliche BU-Rente (vor dem 02.01.1961 geboren) und das versucht die DRV auf diesem Wege auch sehr gerne zu umgehen, indem man die Notwendigkeit für LTA direkt in Frage stellt, aber nicht aus gesundheitlichen Gründen, sondern weil es "überflüssig" sei ...

Ich hoffe deine zuständigen Berater beim Sozialverband sehen das auch so, leider sind die nicht überall wirklich "brauchbar", da die Interessen ihrer Mitglieder auch durchzusetzen.

Zitat:
Für die Vermittlung eines geeigneten Arbeitsplatzes ist die Agentur für rbeit zuständig."
Das ist die übliche Floskel der DRV, um sich aus der Verantwortung zu stehlen, denn es sollte ja bekannt sein, dass du noch einen Arbeitsplatz inne hast und als Krankenpfleger muss man auch anderswo in der Lage sein sehen zu können, was man da tut, um den anvertrauten Patienten keinen Schaden zuzufügen ...

Nun solltest du tatsächlich nicht der Illusion verfallen, dass man dir noch eine sinnvolle berufliche Veränderung finanzieren wird, die "Ratschläge" bei dieser Reha-Beratung kann ich da auch nicht nachvollziehen.

Denen ist sehr wohl bekannt, dass man noch längst keine EM-Rente bekommt nur weil man bereits ein gewisses Alter erreicht hat wo sich eine Umschulung (aus Sicht der DRV) nicht mehr "lohnt" ... weil man danach auch keine Arbeit finden wird ...
Das klingt wie ein "Weihnachtsmärchen" und ich darf dir versichern, dass man aus "Altersgründen und schlechten Aussichten am Arbeitsmarkt" ganz sicher auch keine EM-Rente bekommt ...

Im Prinzip bekommt man dann zur Ablehnung des EM-Renten-Antrages den gleichen Hinweis wer dafür zuständig ist dich in Arbeit zu bringen, habe ich selber erlebt.

War auch lange krank (psychisch durch den Job im CallCenter und nach einer großen Herz-OP insgesamt nicht mehr belastbar), wurde ausgesteuert nach 78 Wochen aus dem Krankengeld und habe dann auf Begutachtung durch die AfA den EM-Renten-Antrag stellen müssen.

Die bei der AfA waren der Meinung, dass ich am gesamten Arbeitsmarkt aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr vermittelbar sei ... das Gutachten habe ich natürlich dem Antrag beigefügt ...

Wurde abgelehnt, mit dem gleichen Hinweis wie bei dir ... für die Vermittlung in "andere" Arbeit sei die AfA zuständig, denn im CallCenter sollte ich auch nach Ansicht der DRV- Gutachter nicht mehr weiter arbeiten ... aber sonst geht schon noch "Vollzeit am allgemeinen Arbeitsmarkt" ... was nun genau statt dessen hat mir nie einer beantworten können ...

War zu diesem Zeitpunkt immerhin auch schon gut Mitte 50 ... habe dann nach fast 3 Jahren Kampf am Sozialgericht die EM-Rente erstritten ... man hat ja sonst keine "Hobbys" aber arbeiten ging wirklich nicht mehr ...

AlgI bekommst du dann (glaube ich) 15 Monate, erst ab 55 gibt es 1,5 Jahre, da war ich dann schon angekommen nach der Aussteuerung.

Zitat:
ich bin echt entsetzt und will jetzt nicht noch zynischer werden...
Kann ich gut nachvollziehen und ich hoffe wirklich, dass dich der SovD da tatkräftig unterstützen wird, eher in Richtung BU- /EM-Rente denn eine LTA mit späteren Erfolgsaussichten am Arbeitsmarkt sehe ich eher nicht mehr für dich.

Trotzdem ist der Widerspruch wichtig, um die Nachweise zu bekommen wie schlampig die DRV da wohl wieder gearbeitet hat um dir mitzuteilen, dass du weiter in deinem Beruf arbeiten kannst.
Den Widerspruch kann man auch später zurücknehmen und einen Antrag auf EM-Rente nachschieben, vielleicht schickt man dich vorher noch in eine med. Reha (Reha VOR Rente) ... dort sollten ja dann zumindest deine Sehprobleme nicht mehr zu ignorieren sein.

So ein Reha-Klinik-Bericht kann hilfreich sein aber die Kliniken "unterstehen" natürlich alle der DRV ...

Zitat:
in welcher Situation befindet sich denn jetzt meine Hausärztin?
kann die mich einfach weiter krank schreiben?
Ja sicher, das hat damit nichts zu tun, du solltest aber der KK keine Unterlagen über die aktuelle Entscheidung /Begründung zukommen lassen sonst kommen die auch mal schnell auf dumme Gedanken.

Zitat:
Die Begründung ist ja vornehmlich die Sehbeeinträchtigung, die ja nun quasi amtlich attestiert keinen Hinderungsgrund mehr darstellt....
NaJa, ob das (im Interesse der Patienten die du versorgen sollst) tatsächlich kein Problem ist müsste der MDK der KK prüfen, diese Feststellung der DRV gilt zunächst mal nicht für deine behandelnden Ärzte und/oder die KK sondern nur als "Grund" für die Ablehnung der LTA ...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
Doppeloma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.10.2014, 15:44   #6
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triefnasio
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Zitat von ZynHH Beitrag anzeigen
Warum schreibt dein Facharzt für Augenheilkunde dich nicht weitet krank?
abgesehen davon, dass die Praxis gerade wegen Urlaubs dicht ist, würde sie dass wohl genauso wie die Hausärztin tun. Deren Befunde sind allerdings genau wie der Befund der Sehbehindertenambulanz der Uniklinik ja der DRV bei Antragstellung vorgelegt worden.

die Frage ist nun doch, in wie weit die KK eine arbeistunfähigkeit, die ja auf gerade diesen Befunden beruht akzeptiert, wo doch die DRV darin keinen Hinderungsgrund sieht, einfach wieder zu arbeiten
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Alt 15.10.2014, 16:12   #7
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Beiträge: 6
triefnasio
Standard AW: LTA beantragt und wie weiter?

sorry, ich hatte den ausführlichen Beitrag von Doppeloma zuerst gar nicht gesehen. ich habe das hier entsprechend groß gescrollt, dass ich lesen kann.. so fehlt leider manchmal der Überblick

ganz vielen Dank dafür!!!

"Immerhin bist du auch noch im berechtigten Alter für eine gesetzliche BU-Rente (vor dem 02.01.1961 geboren)"

leider erst im Juli 61... also da bin ich eh raus

"Ja sicher, das hat damit nichts zu tun, du solltest aber der KK keine Unterlagen über die aktuelle Entscheidung /Begründung zukommen lassen sonst kommen die auch mal schnell auf dumme Gedanken."

sprich: die KK erhält diesen Bescheid nicht, obwohl der Antrag seinerzeit über die KK eingereicht wurde?

an das "Weihnachtsmärchen" des Berufsförderungswerkes hatte ich ja auch nicht wirklich geglaubt.

noch mal vielen Dank für die Begrüßung im "realen Leben" und geerdeten und weiterhelfenden Hinweise.

ich zieh dann mal ganz gegen meine Gewohnheit die Boxhandschuhe an :-)

nette Grüße an alle!
triefnasio
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