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Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege

Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


Abschiebung in die Grundsicherung und keine Hilfe an den Urs

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege

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Alt 27.11.2005, 14:53   #1
Hawk
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Standard Abschiebung in die Grundsicherung und keine Hilfe an den Urs

Hi,
..überlege schon die letzten Tage, wie ich es am Besten formuliere, um meinen Fall hier einigermasen kurz und bündig zu präsentieren......

Ich denke mal, dass sich die Stammmitglieder hier, sich noch an meine Problematik mit Zwängen und psychischen Problemen erinnert...

Also, es sieht jetzt wie folgt aus:

Ich wurde ja vom Amtsarzt des Arbeitsamtes untersucht, und von dem dann auch noch zu einer Psychologin geschickt, um eben zu beurteilen ob ich arbeitsfähig bin......

Zu dieser Psychologin habe ich es leider nicht geschafft den Termin einzuhalten. Aber der Abschlussbericht ging dann auf einmal auch ohne diese psychologische Begutachtung. Vom Ergebniss hätte es auch nicht viel geändert, da ich bei der Psychologin ja auch dann gesagt hätte, dass ich aus dieser Wohnung wo iuch momentan so beengt wohne, dass ich daraus überhaupt nichts schaffe und auch nicht 3 Stunden am Tag arbeiten kann.

Genau dieses schriebe jetzt der Amtsarzt in seinem Gutachten, dass ich voraussichtlich die nächsten 6 Monate nicht arbeitsfähig bin usw.... und als Empfehlung dann eine Reha Maßnahme.

Mir wurde dann mitgeteilt, dass ich jetzt die Grundsicherung beantragen müßte (Mußte ich allerdings schon einmal Anfang des Jahres 2004, was jedoch dann irgendwann kippt, da der Rentenversicherungsträger mich für nicht sooo krank hält.....). Ich sehe es ähnlich und möchte auch ehrlich gesagt gar nicht in die Grundsicherung.

Ich leide sehr unter meiner momentanen kleinen 20 qm Wohnung, und es liegt dem Arbeitsamt auch ein Amtsärztliches Gutachten vom November 2004 vor, wo ein Umzug als erforderlich bescheinigt wird.

Mein Plan wäre gewesen, und ist es eigentlich immer noch. Erst einmal aus dieser Wohnung raus, dann stationäre Therapie, und sich dann anch und nach wieder in ein normales Leben einfinden.

Solange wie ich so beschissen un in meinen Augen "nicht normal" wohne, macht eine Therapie für mich keinen Sinn. Da ich für mich selber erkannt habe, dass ich erst meine Lebensbedingungen ändern muss, um für eine solche Therapie bereit zu sein. Und solange wie ich in keiner Wohnung lebe, die ich als "normale Wohnung" annehmen kann, bringt mir eine stationäre Verhaltenstherapie nicht viel, da ich danach dann wieder in meine schlimme Wohnung zurück muss.


Leider läuft ja auch alles getrennt beim Arbeitsamt. Die Aufforderung zum Antrag auf Grundsicherung stellen, bekam ich von einer ganz anderen SB als die die jetzt zuletzt abgelehnt hat, eine Kaution für mich zu zahlen.

Ich hatte eine schöne 50 qm Wohnung gefunden und diese dann eingereicht und sie wurde sogar als "angemessen" anerkannt. Dann stellte ich Antrag wegen Kaution, und der wurde natürlich abgelehnt mit dem Hinweis dass es ja genügend Wohnungen gäbe für die man keine Kaution bräuchte. Und weiterhin schrieb sie, dass sie meinem Umzug zustimmt aufgrund des Gutachten vom November 2004. DOch da ich seit November 2004 erst jetzt eine WOhnung eingereicht habe, schreibt sie dass es ja dann gar nicht so dringend sein kann und somit auch nicht unabdingbar usw... und lehnt die Kautionszahlung ab und schreibt weiter dass ein Umzug kostengünstig zu gestalten ist etc........

Hier aus dem Forum weiß ich jedoch, dass wenn ein Umzug als erforderlich anerkannt ist, dass das Amt dann die vollen Umzugskosten tragen muss incl. Kaution und Doppelmiete. Ich habe nächste Woche ein Termin bei der SB und habe dort vor ein Widerspruch zur Niederschrift aufzugeben (die SB ist dooch verpflichtet dazu den Widerspruch zu schreiben, wenn ich es zur Niederschrift diktiere, oder kann sie da auch Probleme machen?) Weiterhin möchte ich sie dann fragen, an welches Gericht ich mich wenden muss wegen Einstweiliger Anordnung, ob Sozialgericht oder Verwaltungsgericht? (Früher noch vor Harz 4, war immer das Verwaltungsgericht bei mir zuständig).

Dann hatte ich noch mit der Amtsärztin vom Arbeitsamt wegen dem Gutachten und den Folgen gesprochen. Muss dazu sagen dass die Ärztin schon in Ordnung ist und eben nur ihren Job als Ärztin macht, und Fakt ist ja auch, dass ich aus dieser Wohnung heraus nicht arbeitsfähig bin. Sie sagte mir, dass ich gegen ihr Gutachten keinen Widerspruch einlegen könnte. Ich könnte allerdings Widerspruch einlegen gegen die Folge die sich aus dem Gutachten ergeben......

Recht kompliziert alles :( , ich bin also dann nochmal zu der SB hingelaufen, die mir das mit der Grundsicherung mitteilte und bat sie darum mir diese Aufforderung als "Bescheid" zuzuschicken, da ich dagegen Widerspruch einlegen möchte. Sie sagte zu mir dass sie es abklären wollen und ich in 1 Woche sie deswegen nochmal anrufen soll.


Ich möchte dazu ein Widerspruch schreiben mit dem Inhalt in etwa, dass ich erst durch diese Wohnung krank wurde und Platzangst + Zwänge erst in dieser Wohnung entstanden und ich umziehen müßte und dann auch arbeitsfähig wäre, wenn die Lebensumstände wieder passen. Ich bin ja wenn ich woanderes zu Besuch bin, oder mich bei meinen Eltern aufhalte, dann kann ich alles anfassen, mir gehts gut und ich habe keine Probleme.
Würde ich jetzt Grundsicherungsrente erhalten und sich meine Wohnsituation nicht ändern, so würde es doch nur immer schlimmer werden mit meiner Gesundheit......


Was meint ihr zu meinen einzelnen Fragen?


Gruß

Hawk
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Alt 27.11.2005, 15:12   #2
Lusjena
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Standard Abschiebung in die Grundsicherung

Die Sache mit deiner Reha- Maßnahme sehe ich anders.Du solltest sie annehmen, wenn man dich auffordert, eine Reha- Maßnahme durchzuführen, denn dort wird man dir möglicherweise helfen können.
Bei Beendigung einer Reha erhälst du ein ärztliches Gutachten der Rehaklinik, welches ausschlaggebend für deinen weiteren Lebensweg sein könnte.Dort wird man Aussagen treffen zudeiner Erwerbsfähigkeit und wenn es an dem ist, auch Aussagen zu deiner Problematik hinsichtlich der Größe deiner Wohnung.
So schnell kann man Dich nicht in die Grundsicherung stecken, lies erst mal, was die Voraussetzungen für den Bezug von Leistungen aus der Grundsicherung sind.

http://www.sozialhilfe24.de/sozialhilfe.html
 
Alt 27.11.2005, 15:27   #3
Lusjena
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Standard Abschiebung in die Grundsicherung

Ich möchte dazu ein Widerspruch schreiben mit dem Inhalt in etwa, dass ich erst durch diese Wohnung krank wurde und Platzangst + Zwänge erst in dieser Wohnung entstanden und ich umziehen müßte und dann auch arbeitsfähig wäre, wenn die Lebensumstände wieder passen. Ich bin ja wenn ich woanderes zu Besuch bin, oder mich bei meinen Eltern aufhalte, dann kann ich alles anfassen, mir gehts gut und ich habe keine Probleme.
Würde ich jetzt Grundsicherungsrente erhalten und sich meine Wohnsituation nicht ändern, so würde es doch nur immer schlimmer werden mit meiner Gesundheit......
Zitat:

Hawk, sicherlich wolltest du dies etwas anders rüber bringen, denn hier kommt schnell der Verdacht auf, dass du...

Hawk, Reha geht vor Rente.Glaubs mir, hab das alles gerade hinter mir und das war kein Tänzchen, denn es kostet sehr viel Kraft, so einen Weg zu gehen.Wenn man dir die Möglichkeit einer Reha bietet, nimm sie an , danach kannst du dich ja gerne nochmal melden.
 
Alt 27.11.2005, 15:29   #4
Lusjena
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Standard Abschiebung in die Grundsicherung

Entschuldigung bitte, natürlich soll das Geschriebene im Zitat die Antwort auf Dein Beitrag sein, kann immer noch nicht Zitate setzen, bin in Punkto Computer eine Null.

Wünsche Dir noch schönen Advent.
 
Alt 27.11.2005, 15:36   #5
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Standard Re: Abschiebung in die Grundsicherung

Zitat von Lusjena
Die Sache mit deiner Reha- Maßnahme sehe ich anders.Du solltest sie annehmen, wenn man dich auffordert, eine Reha- Maßnahme durchzuführen, denn dort wird man dir möglicherweise helfen können.
Bei Beendigung einer Reha erhälst du ein ärztliches Gutachten der Rehaklinik, welches ausschlaggebend für deinen weiteren Lebensweg sein könnte.Dort wird man Aussagen treffen zudeiner Erwerbsfähigkeit und wenn es an dem ist, auch Aussagen zu deiner Problematik hinsichtlich der Größe deiner Wohnung.
So schnell kann man Dich nicht in die Grundsicherung stecken, lies erst mal, was die Voraussetzungen für den Bezug von Leistungen aus der Grundsicherung sind.

http://www.sozialhilfe24.de/sozialhilfe.html

Mir wird keine Reha Maßnahme angeboten, sondern nur als Empfehlung empfohlen. Und das eben auch wohl deswegen, weil ich der Amtsärztin ja auch sagte, das ich schon stationär war (wo ich auch wieder hingehen werde), ich jedoch aus anderen Gründen nach 2 Wochen vorzeitig abbrechen mußte. In meinem Entlassungsbericht schrieben sie auch, dass sie mich gerne wieder aufnehemn, nachdem ich mein Sachen geklärt habe.

Ich habe in der Therapie, obwohl es nur 2 Wochen schon einiges gelrent. Eben dass es hauptsächlich darum geht, DInge Zu erkennen die man verändern kann, an denen man leidet. Bei mir ist es zu 1000 % meine Wohnung, und ehe ich das nicht geändert verschwende ich nicht die Therapie die mir zusteht. Ich kann die ja auch nicht pausenlos wiederholen..... Momentan ist es so, dass ich eben wenn ich zum Arzt gehe und sage, er soll mir eine neue Einweisung schreiben.... dann bekomme ich die auch.

Aber ich möchte erst umgezogen sein vorher. In der Klinik war alles schön und ich hatte dort überhaupt keine Probleme und demzufolge auch leider kaum Möglichkeiten irgendwelche Sachen zu trainieren, wie andere Patienten dort mit Zwängen. Denn meine Wohnung kann ich ja dorthin nicht mitnehmen. Bei mir ist es ja nicht wie bei vielen anderen Patienten, so dass ich vor bestimmten Dingen generell Angst habe und diese dann mit Konfrontationstherapie dort trainieren könnte. Bei mir spielt sich das Problem hauptsächlich in meinr Wohnung ab, und sobald ich den Umzug geschafft habe, werde ich eine Therapie machen um das Ganze zu verabeiten usw.....
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Alt 27.11.2005, 15:47   #6
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Standard Re: Abschiebung in die Grundsicherung

Zitat von Lusjena
Ich möchte dazu ein Widerspruch schreiben mit dem Inhalt in etwa, dass ich erst durch diese Wohnung krank wurde und Platzangst + Zwänge erst in dieser Wohnung entstanden und ich umziehen müßte und dann auch arbeitsfähig wäre, wenn die Lebensumstände wieder passen. Ich bin ja wenn ich woanderes zu Besuch bin, oder mich bei meinen Eltern aufhalte, dann kann ich alles anfassen, mir gehts gut und ich habe keine Probleme.
Würde ich jetzt Grundsicherungsrente erhalten und sich meine Wohnsituation nicht ändern, so würde es doch nur immer schlimmer werden mit meiner Gesundheit......
Zitat:

Hawk, sicherlich wolltest du dies etwas anders rüber bringen, denn hier kommt schnell der Verdacht auf, dass du...

Hawk, Reha geht vor Rente.Glaubs mir, hab das alles gerade hinter mir und das war kein Tänzchen, denn es kostet sehr viel Kraft, so einen Weg zu gehen.Wenn man dir die Möglichkeit einer Reha bietet, nimm sie an , danach kannst du dich ja gerne nochmal melden.



Lusjena: wie meintest du diesen Satz hier? was meintest du damit? Hawk, sicherlich wolltest du dies etwas anders rüber bringen, denn hier kommt schnell der Verdacht auf, dass du...


Zur Reha nochmal als Erklärung: Ich habe von der Amtsärztin keinerlei Emfehlung von Kliniken oder ähnlichem erhalten, und ime GEspräch sagte sie mir auch dass sie sich mit Zwängen usw.. nicht drauf spezialisert hätte....

Das mit der Reha Empfehlung liegt daran, weil ich ja freiwillig schon stationär war und ihr den Berich auch gab und ihr auch sagte dass ich da wieder hingehen möchte......

Und das mit dem Wort Reha wird auch eine Verwechslung ihrerseits sein, da meine Therapie über die Krankenkasse lief und auch wieder laufen wird. Es läauft bei mir nicht über die Reha. Ich hatte mich direkt bei der Klinik beworben und eine Einweisung von einem Arzt nachgeschickt.
Dann findet ein Aufnahmegespräch zu Beginn der Therapie statt, in der Psychosomatischen Klinik und man bleibt gleich dort.

Mit der Krankenkasse gab es keine Probleme deswegen. 10 Wochen waren bei mir erstmal angesetzt.

Über Reha ist wohl auch schwerer so etwas zu bekommen denke ich mir, denn von Mitpatienten die über Reha dort waren erfuhr ich, dass über Reha höchstens 6 Wochen bewilligt werden. Demzufolge ist der Weg über Arzt und Krankenkasse für mich wohl einfacher und besser.

Wie lief es denn bei Dir mit Reha? Konntest Du nicht über Krankenkasse und Arzt DIch einweisen lassen? Aus Deiner Antwort lese ich ja heraus, dass Du große Probleme hattest überhauzpt eine Reha genehmigt zu bekommen.

--wünsche Dir auch noch einen schönen Advent--


Gruß

Hawk
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Alt 27.11.2005, 17:20   #7
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kann mir Jemand was zu meiner Frage sagen, die ich in Fettdruck hervorgehoben hatte?
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Alt 27.11.2005, 17:34   #8
bschlimme
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Zitat:
(die SB ist dooch verpflichtet dazu den Widerspruch zu schreiben, wenn ich es zur Niederschrift diktiere, oder kann sie da auch Probleme machen?)
Wie jetzt, brauchst du eine Sekretärin? Deinen Widerspruch mußte schon selber schreiben.
 
Alt 27.11.2005, 17:44   #9
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Zitat von bschlimme
Zitat:
(die SB ist dooch verpflichtet dazu den Widerspruch zu schreiben, wenn ich es zur Niederschrift diktiere, oder kann sie da auch Probleme machen?)
Wie jetzt, brauchst du eine Sekretärin? Deinen Widerspruch mußte schon selber schreiben.
Ne, brauch keine Sekretärin :D . Das mit der Niederschrift dachte ich mir deswegen, damit die tolle SB auch etwas zu tun hat wenn sie schon alles ablehnt. Und in der Rechtsbelehrung am Ende des Bescheides steht ganz klar: Widerspruch kann innerhalb 30 Tagen schriftlich oder zur Niederschrift bei oben genannter Stelle (also die SB) eingereicht werden..

demzufolge müßte es doch dann genauso möglich sein, wie es beim Gericht auch möglich ist. Beim Amtsgericht war ich auch mal wegen einer Sache und hatte einen Widerspruch direkt beim Rechtspfleger vorgetragen und vorformuliert, und der Rechtspfleger hatte dass dann nochmal besser formuliert alles und geschrieben und mir eine Kopoie ausgehändigt.

Und da bei dem Ablehnungsbescheid der Arge, eben auch draufsteht, dass mit dem WIderspruch per Niederschrift, müßte es doch dann genauso möglich sein wie beim Gericht auch.

Hat Jemand Erfahrung damit?

Gruß

Hawk
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Alt 27.11.2005, 17:48   #10
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Schade dass mir Keiner was zu dem ganzen Vorfall empfehlen kann.... auch z. Bsp. dazu zu dem was mir die SB geschrieben hatte, dass sie dem Umzug zustimmt, Kaution aber nicht usw......

Liegt wahrscheinlkich deswegen weil ich wohl meine Erklärung zu lang schreibe und sie wohl Niemand richtig durchließt.
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Alt 27.11.2005, 18:02   #11
Lusjena
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Standard Abschiebung in die Grundsicherung

Bei einem Rechtspfleger des Sozialgerichts oder des Arbeitsgerichts kann man dessen Hilfe zur Formulierung in Anspruch nehmen, dass ist richtig.
DU sagtest, dass dein SB dem Umzug zustimmen würde, aber die Kaution nicht übernehmen wolle, richtig?
Der Sachbearbeiter ist nicht verpflichte, deinen Widerspruch zu schreiben.
Hawk, ich denke, dass viele Dinge hier auch nicht geklärt werden können, sondern nur mit deiner Krankenkasse.
Ich empfehle Dir dringend Mitglied im VdK zu werden, die übrigens auch für Dich Widersprüche formulieren. Der Beitrag beträgt von Bundesland zu Bundesland zwischen 5,50- 6,00 Euro.Bin dem auch beigetreten und bei deinen ganzen Problemen solltest du das auch tun.
Übrigens, wenn dein SB dem Umzug zustimmt, dann las es dir bitte schriftlich geben, denn hast du auch eine Möglichkeit, die Kaution zu bekommen.
 
Alt 27.11.2005, 18:28   #12
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Zitat von Hawk
Schade dass mir Keiner was zu dem ganzen Vorfall empfehlen kann.... auch z. Bsp. dazu zu dem was mir die SB geschrieben hatte, dass sie dem Umzug zustimmt, Kaution aber nicht usw......

Liegt wahrscheinlkich deswegen weil ich wohl meine Erklärung zu lang schreibe und sie wohl Niemand richtig durchließt.
das ist nicht richtig! Du schreibst selber, dass du die Aufforderung bekommen hast, einen Antrag auf Grundsicherung stellen sollst. Wer als arbeitsunfähig eingestuft wird bekommt kein Hartz IV, sondern eben die Grundsicherung.Dagegen kannst du dich nicht wehren! weil es so vom Gesetz aus bestimmt wird.

Damit entfällt auch das die Arge dir einen Umzug bewillgt, denn dafür wäre dann das Sozialamt zuständig.

Außerdem ist es völlig wurscht ob du Hartz IV oder die GRUSI bekommst, da du keinen finanziellen Nachteil hast!
 
Alt 27.11.2005, 18:43   #13
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Standard Abschiebung in die Grundsicherung

Personen ab 65 Jahren oder dauerhaft voll erwerbsgeminderte Personen erhalten auf Antrag die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung (§§ 41 ff. SGB XII). Die Höhe dieser Leistung entspricht der Hilfe zum Lebensunterhalt (§ 42 Satz 1 Nummer 1 und 2 SGB XII). Es gibt nur einen Unterschied beim Rückgriff auf zivilrechtlich zum Unterhalt verpflichtete Kinder oder Eltern des Hilfeempfängers. Der Rückgriff findet bei der Grundsicherung nicht statt (§ 43 Absatz 2 SGB XII). Leben im Haushalts eines Empfängers von Grundsicherung im Sinn der §§ 41 ff. SGB XII andere erwerbsfähige Hilfebedürftige, erhalten diese und deren nicht erwerbsfähige Angehörige - sofern diese nicht Grundsicherung im Alter oder bei Erwerbsminderung beziehen – Leistungen der Grundsicherung für Arbeitsuchende nach dem Zweiten Sozialgesetzbuch, die bei der Agentur für Arbeit oder den kommunalen Trägern bzw. bei den von den beiden Trägern gebildeten Arbeitsgemeinschaften zu beantragen sind (§§ 5 Absatz 2 Satz 3, 21 SGB II). Mit anderen Worten: die Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung gehen in jedem Fall vor.
 
Alt 27.11.2005, 18:53   #14
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Zitat von bschlimme
Zitat von Hawk
Schade dass mir Keiner was zu dem ganzen Vorfall empfehlen kann.... auch z. Bsp. dazu zu dem was mir die SB geschrieben hatte, dass sie dem Umzug zustimmt, Kaution aber nicht usw......

Liegt wahrscheinlkich deswegen weil ich wohl meine Erklärung zu lang schreibe und sie wohl Niemand richtig durchließt.
das ist nicht richtig! Du schreibst selber, dass du die Aufforderung bekommen hast, einen Antrag auf Grundsicherung stellen sollst. Wer als arbeitsunfähig eingestuft wird bekommt kein Hartz IV, sondern eben die Grundsicherung.Dagegen kannst du dich nicht wehren! weil es so vom Gesetz aus bestimmt wird.

Damit entfällt auch das die Arge dir einen Umzug bewillgt, denn dafür wäre dann das Sozialamt zuständig.

Außerdem ist es völlig wurscht ob du Hartz IV oder die GRUSI bekommst, da du keinen finanziellen Nachteil hast!

ja, nur die Ablehnung meiner Kaution war 1 Woche vorher, bevor mir das mit dem Atrag stellen für Grundsicherung offeriert wurde. Und eine Mitarbeiterin des Amtes meinte auch zu mir, dass solange wie das mit der Grundsicherung nicht entschieden ist, ist für mich die Arge zuständig.
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Alt 27.11.2005, 18:55   #15
Hawk
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ich kann doch jetzt unmöglich so lange warten mit meinem Umzug, bis dass mit meiner Grundsicherung entschieden ist.

Zumal ich eh weiß, dass das mit der Grundischerung am Ende abgelehnt wird wenn ich dort begutachtet werde.....
Hawk ist offline  
Alt 27.11.2005, 19:04   #16
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Hawk, liegt Dir eine schriftliche Bestätigung für deinen Umzug vor ja oder nein, ich frage jetzt nicht nach der Kaution?
 
Alt 27.11.2005, 19:06   #17
bschlimme
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Zitat:
ich kann doch jetzt unmöglich so lange warten mit meinem Umzug, bis dass mit meiner Grundsicherung entschieden ist.
warum nicht? Ein Umzug hegt eh nicht von heute auf morgen! Wenn du deinen Antrag auf raten oder Weisung der Arge stellen mußt, dann wird er auch umgehend bearbeitet. Das Sozailamt ist nicht so langsam wie die Arge.


Zitat:
Zumal ich eh weiß, dass das mit der Grundischerung am Ende abgelehnt wird wenn ich dort begutachtet werde.....
Bist du Hellseher?
Es liegen jetzt ganz andere voraussetzungen bei dir vor- sprich ärztliches Gutachten.
 
Alt 27.11.2005, 19:09   #18
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Standard Re: Abschiebung in die Grundsicherung

Zitat von Lusjena
Hawk, liegt Dir eine schriftliche Bestätigung für deinen Umzug vor ja oder nein, ich frage jetzt nicht nach der Kaution?
Ja, schriftliche Bestätigung liegt vor.
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Alt 27.11.2005, 19:12   #19
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Zitat von bschlimme
Zitat:
ich kann doch jetzt unmöglich so lange warten mit meinem Umzug, bis dass mit meiner Grundsicherung entschieden ist.
warum nicht? Ein Umzug hegt eh nicht von heute auf morgen! Wenn du deinen Antrag auf raten oder Weisung der Arge stellen mußt, dann wird er auch umgehend bearbeitet. Das Sozailamt ist nicht so langsam wie die Arge.


Zitat:
Zumal ich eh weiß, dass das mit der Grundischerung am Ende abgelehnt wird wenn ich dort begutachtet werde.....
Bist du Hellseher?
Es liegen jetzt ganz andere voraussetzungen bei dir vor- sprich ärztliches Gutachten.

Ärztliches Gutachten lag auch schon vom November 2004 vom Amtsarzt des Sozialamtes vor und ich sollte Grundsicherung stellen, was mittendrinn dann abgelehnt wurde als mich der Rentenversicherungsträger befragte......

und genau so ist es jetzt auch, in dem Gutachten des Amtsarztes vom Arbeitsamt, steht ja auch nur drinn, dass ich voraussichtlich in den nächsten 6 Monaten nicht erwerbsfähig bin, und das wars auch schon fast....
Hawk ist offline  
Alt 27.11.2005, 19:22   #20
Lusjena
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Standard Abschiebung in die Grundsicherung

Hawk hat geschrieben:Schriftlicher Bescheid für die Anerkennung meines Umzuges liegt vor, das ist doch schon mal was.

Aber, Hawk hat auch geschrieben, dass das ärztl. Gutachten aussagt, dass er die nächsten 6 Monate nicht erwerbsfähig sein wird.

Somit lieber Hawk solltest Du schnellstens einen Antrag auf Leistungen nach dem SGB XII stellen, sprich Leistungen für Erwerbsgeminderte, wie du ja einer bist.

Mit anderen Worten: die Leistungen der Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung gehen in jedem Fall vor.So will es der Gesetzgeber Hawk.
 
Alt 27.11.2005, 19:22   #21
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Zitat:
Ärztliches Gutachten lag auch schon vom November 2004 vom Amtsarzt des Sozialamtes vor und ich sollte Grundsicherung stellen, was mittendrinn dann abgelehnt wurde als mich der Rentenversicherungsträger befragte......
Das habe ich wohl bemerkt. Allerdings läuft jetzt ein anderes Rennen.

Damals war die Entscheidung des Rententrägers vorrangig. Aber dein Rentenantrag wurde wohl abgelehnt?
Also hat das Gutachten jetzt keinen Stellenwert mehr. Ist leider so

Nun sind die Arge und das Soaziamt im Rennen und die regeln das untereinander und daran kannst du leider nichts machen. Stelle deinen Antrag für die Grusi, wie man dir geraten hat und gut ist erstmal. Wenn du die Grusi genehmigt bekommen hast, dann wirst du weiter über deinen Umzug verhandeln können! Leider bist du im Trichter von zwei Trägern geraten, da mußt du aber wieder raus. Antrag stellen und fertig!

So einfach ist der Weg
 
Alt 28.11.2005, 00:35   #22
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Standard Re: Abschiebung in die Grundsicherung

Zitat von Hawk
Ich möchte dazu ein Widerspruch schreiben mit dem Inhalt in etwa, dass ich erst durch diese Wohnung krank wurde und Platzangst + Zwänge erst in dieser Wohnung entstanden und ich umziehen müßte und dann auch arbeitsfähig wäre[/color], wenn die Lebensumstände wieder passen.

Würde ich jetzt Grundsicherungsrente erhalten und sich meine Wohnsituation nicht ändern, so würde es doch nur immer schlimmer werden mit meiner Gesundheit......

Über Reha ist wohl auch schwerer so etwas zu bekommen denke ich mir, denn von Mitpatienten die über Reha dort waren erfuhr ich, dass über Reha höchstens 6 Wochen bewilligt werden. Demzufolge ist der Weg über Arzt und Krankenkasse für mich wohl einfacher und besser.

Hallo, Hawk!

Bei meinem Mann liefs anders rum: der med. Dienst der AOK hielt einen Klinikaufenthalt nicht für nötig, niochtmal ein persönliches Gespräch...
hab dann einen Antrag auf REHA gestellt und innerhalb von 3 Tagen - nach persönlichem Gespräch mit dem Abteilungsleiter - erreicht.

Kann also so oder so laufen...

ich denk nach dem, was du schreibst, daß du die genehmigte Wohnung mieten solltest, sofern das noch geht...

und dann Widerspruch einlegen gegen den Bescheid, daß dieKaution nicht übernommen wird. Wobei: ich würd an deiner Stelle notfalls auch ein Darlehen akzeptieren, denn wichtig ist, daßdu dich in deiner Wohnung wohl fühlst: ich mein, ein Klinikaufenthalt macht nur Sinn, wenn du positiv denken kannst und nicht ständig an das "Loch" denkst, in das du nach deiner Entlassungzurückkehren müßtest.

Was andere denken, ist eine Sache: du solltest jetzt kämpfen, für dich, dann jhast den ersten Schritt zum Gesundwerden schon vor der Reha gemacht!

Ich wünsch dir alles Gute und viel Kraft...

Gruß aus Ludwigsburg
 
Alt 28.11.2005, 17:24   #23
narssner
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narssner Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Anträge müssen scho unbedingt sei

wieder einmal einer meiner so unbeliebten Hinweise. Streiten sich mehrere Träger von Sozialleistungen darum, wer von ihnen zuständig ist oder behautet jeder, der andere sei zuständig, so muß derjenige Träger vorleisten, der zuerst angegangen wurde.
Dies begründet sich in der Rechtsprechung zu dem Paragraphen 43 des Sozialgesetzbuches eins.
Kann jemand nicht warten und will keine endgültigen Nachteile haben, so sollte er das gewünschte bei jedem in Frage kommenden Träger beantragen. Auch wenn diese von vornherein nicht zuständig sind.
Den Hinweis auf den VdK finde ich in Ordnung. Ein Antrag muß aber erst einmal nicht begründet werden. Es genügt, wenn er kurz schriftlich gestellt wird. Nur gestellt muß er halt werden.
einen freundlichen Gruß
narssner
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Alt 02.12.2005, 14:15   #24
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Zitat von Hawk
Schade dass mir Keiner was zu dem ganzen Vorfall empfehlen kann.... auch z. Bsp. dazu zu dem was mir die SB geschrieben hatte, dass sie dem Umzug zustimmt, Kaution aber nicht usw......

Liegt wahrscheinlkich deswegen weil ich wohl meine Erklärung zu lang schreibe und sie wohl Niemand richtig durchließt.
das ist nicht richtig! Du schreibst selber, dass du die Aufforderung bekommen hast, einen Antrag auf Grundsicherung stellen sollst. Wer als arbeitsunfähig eingestuft wird bekommt kein Hartz IV, sondern eben die Grundsicherung.Dagegen kannst du dich nicht wehren! weil es so vom Gesetz aus bestimmt wird.

Damit entfällt auch das die Arge dir einen Umzug bewillgt, denn dafür wäre dann das Sozialamt zuständig.

Außerdem ist es völlig wurscht ob du Hartz IV oder die GRUSI bekommst, da du keinen finanziellen Nachteil hast!


Hi, ich habe mich mal ein bischen eingelesen über die Unterschiede zu Grundsicherung und ALG II.

Also von den Leistungen her ist es das Gleiche, allerdings ist bei Grundsicherung kein Wohneigentum und Auto geschützt. Bei ALG II hingegen schon.

Ok, Wohneigentum habe ich nicht, aber ein Auto (noch aus besseren Zeiten). Ich habe einen Audi A6 Quattro 2,5 TDI. Ich hatte den damals günstig bekommen mit allem Drum und Dran (Vollausstattung außer Leder).

In meinen Augen ist ein A6 TDI ja noch ein sehr vernünftiges Auto, was sparsam im Verbrauch ist und eine gute Leistung hat. Genau deswegen hatte ich es mir gekauft (kraftvoll und sparsam im Verbrauch). Ich verbrauche nur 7 - 8 Liter Diesel auf 100 km, und das bei 179 PS.


Nun weiß ich nicht ob ich das Auto dann bei Grundsicherung behalten darf oder nicht? Ich meine A6 zählt ja zur gehobenen Mittelklasse und nicht zur Luxusklasse wie A8 und Mercedes S Klasse.

Unter ALG II sagte Niemand was zu meinem PKW. Darf man unter Grundsicherung überhaupt ein Auto haben? Oder darf man uner Grundsicherung selbst einen kleinen 1,9 TDI mit 90 - 100 PS nicht besitzen?

Liege ich richtig in der Annahme, das man unter ALG II ein Auto nur haben darf, weil man damit ja dem Arbeitsmarkt besser zur Verfügung steht?

Und da man bei Grundsicherung ja nicht arbeitsfähig ist, scheidet der Auto Besitz somit aus, richtig?


Ich habe mich bei der Arge informiert wegen Widerspruch gegen die AUfforderung zur Grundsicherung. Ich kann den stellen, muss aber trotzdem gleichzeitig der Mitwirkung nachkommen und den Antrag zur Grundsicherung ausfüllen und einreichen, ansonsten bekäme ich ab Januar kein Geld mehr, sagte man mir.

Ist das so ok?

Also müßte ich dann mein Auto auf meine Eltern oder so ummelden, ja?
(So ein Auto, was so sparsam und gut ist, würde ich so einfach nie wieder bekommen und darum möchte ich es gerne behalten).



Gruß

Hawk
Hawk ist offline  
Alt 02.12.2005, 14:50   #25
bschlimme
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Warum werde ich das Gefühl nicht los, dass du uns auf den Arm nehmen willst.

Zitat:
Hi, ich habe mich mal ein bischen eingelesen über die Unterschiede zu Grundsicherung und ALG II.
Soso, aber den Antrag haste nicht gelesen?


Wurde Vermögen in den letzen 10 Jahren vom Antragsteller auf andere Personen übertragen?

Man sollte schon bei der Wahrheit bleiben!
 
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