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Start > > -> Psychische Erkrankung und wiederholte Male zum medizinischen Dienst

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Alt 06.06.2014, 12:57   #1
Metheo
Elo-User/in
 
Registriert seit: 20.01.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 76
Metheo Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard Psychische Erkrankung und wiederholte Male zum medizinischen Dienst

Guten Tag.

Eine gute Bekannte hat seit Jahren psych. Probleme (Depress. usw).
Hat Arbeitsmediz. Gutachten und auch ein Gutachten des psy.Dienstes des Jobcenters. Diese Bescheinigen ihr u.A. das sie nur bis max.4 Stunden belastbar ist.
Ihre Sachbearbeiterin ist dies ein Dorn im Auge und veranlasst jedes Jahr erneut ein Termin beim m.D.
Diesmal war es keine psychologische Untersuchung sonder das übliche 3kniebeugenZungerausstrecken-Gehtdoch=gesund Arzt.(Internist).

Meine Frage:
Darf ein Internist diese Untersuchung durchführen?
Darf ein Internist die psychologischen Gutachten übergehen?

Wie kann sich die Bekannte wehren?


Metheo
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Alt 06.06.2014, 13:01   #2
Anna B.
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 05.07.2011
Beiträge: 7.798
Anna B. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Psych. Erkrankung wiederholt zum Med. Dienst

ist sie AU geschrieben?

eine AU kann der ÄD der Agentur bzw. des JC nicht aufheben...das geht nur durch den MD-der Krankenkasse (MDK)...

wenn sie sich nicht fit fühlt, dann sollte sie sich AU schreiben lassen...

außerdem hat sie Anspruch auf Kopien von dem Gutachten...

sollte sie sich unbedingt geben lassen..

Teil A...mit Diagnosen...gibt es beim ÄD
Teil B..ohne Diagnosen..nur die sozialmedizinischen Aussagen..gibt es beim SB...

schriftlich jeweils den teil A bzw. Teil B anfordern...
__

Gruß
Anna

Meine Beiträge sind keine Rechtsberatung
Anna B. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.06.2014, 13:17   #3
Metheo
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Registriert seit: 20.01.2009
Ort: Berlin
Beiträge: 76
Metheo Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Psych. Erkrankung wiederholt zum Med. Dienst

Hallo,
Sie ist nicht AU geschrieben und geht einem 450, € Job im Rahmen Ihrer Möglichkeit nach. Möchte ihren AG nicht im stich lassen.)

Auch die geforderten 5 Bewerbungen/Monat auf eine höher Dotierte Arbeitsstelle bei 4 Std./Tag schreibt sie.
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Alt 06.06.2014, 14:06   #4
Anna B.
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 05.07.2011
Beiträge: 7.798
Anna B. Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Psych. Erkrankung wiederholt zum Med. Dienst

wenn sie sich nicht fit genug fühlt, dass Gutachten aber angeblich sagt, sie wäre fit...dann bleibt ihr nichts anderes übrigen, als sich weiterhin zu bewerben...

die Gutachten würde ich trotzdem anfordern...der SB kann ja sonst was erzählen, wenn sie nicht weiß, was in den Gutachten steht...
__

Gruß
Anna

Meine Beiträge sind keine Rechtsberatung
Anna B. ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.06.2014, 14:20   #5
gelibeh
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Standard AW: Psych. Erkrankung wiederholt zum Med. Dienst

Teil A und Teil B anfordern. Maßt sich da der Internist an psychologische Diagnosen zu stellen würde ich auf die Berücksichtigung des alten Gutachtens bestehen.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
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Stichwortsuche
dienst, erkrankung, male, medizinischen, psychische, wiederholte

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