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Start > > -> Eu Rente Klage Gutachten..bitte um Hilfe !!

Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 07.10.2013, 21:44   #1
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weisemaus
Standard Eu Rente Klage Gutachten..bitte um Hilfe !!

Hallo liebe Gemeinde,
seit längerem suche ich immer wieder Dinge im Netz,die auch mit der Berentung zu tun haben und meine Situation betrifft und stoße immer wieder auf Eurer Forum,jedoch bekomme ich irgentwie nicht die für mich passenden Antworten zu lesen.Deshalb habe ich mich heute entschlossen, hier mal ungefähr meinen bisherigen Weg aufzuschreiben, in der Hoffnung, das jemand vielleicht noch ein paar Hilfestellungen für mich hat,oder Tipps oder Hinweise.Es wird hoffentlich nicht zu lang zum lesen, allerdings zieht sich meine Sache nun auch schon zwei Jahre hin Ich versuche mal die Fakten zusammenzufassen:
gelernte Steuerfachgehilfin,zuletzt tätig im internationalen Fernverkehr europaweit ca. 12 Jahre und so rd.. 36 Jahre insgesamt die Rentenkasse eingezahlt.Geburstag 1959.Diverse Wehwechen,wie wir alle, aber niemals Artzgänger ;( gewesen..Geht schon irgentwie-also gebuckelt ..und so weiter.Letzte Anstellung im August 2010 und in September 2010 krank geschrieben worden wegen Sprungelenksbeschwerden..Vom AG fristlos gekündigt worden.Dagegen habe ich mich erfolgreich zur Wehr gesetzt,AG mittlerweile in Insolvenz, jedoch zog sich diese ganze Sache bis November 2011.In der Zwischenzeit mußte ich zur Kontrolluntersuchung zur Ärtzin,da ich schon auf Bluthochdruck eingestellt war (ca. 1 Jahr insgesamt)...Wir sprachen über meine Schweißausbrüche,Schlafstörungen und neu hinzu gekommenden Tinitus...Tinitus wurde irgentwie durch HNO abgeklärt-sei kein wirklichen Tinitus-Ton wurde gefunden (beidseitig Ohren betroffen).nichts behandelt..Eine frauenärtzliche Abklärung hatte in 2011 zur Folge,nach Feststellung von PAP IV, Entfernung der Gebärmutter.Glück im Unglück, das ganze war kurz vor Ausbruch.Da ich vorher noch im Ausland lebte, mußte ich mich hier in Deutschland wieder anmelden und bekam ca. 1/2 Jahr Arbeitslosengeld, dann mußte ich mich beim Jobcenter melden..Nach der Unterleibsop viel ich in eine noch anhaltende depressive Phase..Ich habe vorher schon festgestellt,dass ich an einem Punkt angelangt war,den ich nicht kannte-ich war und bin es wohl noch völlig überfordert gewesen.;(Mein Kopf machte ,und dachte,was er wollte-es gab keinen Ausschalter.:;(..Also habe ich mich selbst um professionelle Hilfe umgesehen,bin über 8 Wochen stationär in Behandlung gekommen von August bis November 2011 und entlassen worden, mit dem Hinweis, ambulanter Therapie.Diese konnte ich im Februar 2012 aufnehmen und bin noch wöchentlich dabei.Die Behandlungen bezüglich des Sprunggelenkes ziehen sich in der Zeit sprunghaft weiter,die Beschwerden gingen nicht zurück..Von einem Orthopäden,in eine orthop.Klinik, von dort zum Schmerztherapeuten und wieder zurück..Zusätzlich bekam ich aber schon vermehrt Rückenschmerzen-Lendenwirbel und HWS habe ich schon länger Probleme.Ich tat dies ab-und bezog es auf die Unterleibsop.die Ärtzin sagte,es wäre der Ischialnerv.In 2011 bekam ich rückwirkend Krankengeld und das Jobcenter sein Geld zurück.Ich wurde aber über das Jobcenter bereits im Juli 2011 aufgefordert, ein phycholog.Gutachten erstellen zu lassen.Hier kam man zum Ergebnis, länger wie 6 Monate und div.Einschränkungen.und unter 6 Std.Also wurde ich vom Jobcenter aufgefordert,Rentenantrag zu stellen.Habe ich dann auch gemacht.Begutachtet wurde ich über die DRV im Dezember 2011, diese kam zum Ergebnis, Berufsunfähig-also unter drei std..nicht mehr wie 7 KG heben, und wieder zich Einschränkungen,aber mehr als 6 Std.täglich.So ging es weiter in 2012.In 2012 kam ich wegen dem Sprunggelenk an eine ander Klinik,die auch den Rücken begutachtete und man stellte erheblichen Wirbelsäulenschaden fest.Bezüglich des Sprunggelenkes wurden noch einige Therapien versucht,die bisher noch nicht in Betracht kamen,auch einen Adimed Schuh-usw..Da ich gleichzeitig im April 2012 die Ablehnung der Rente von der DRV erhielt und ich völlig überfordert war, bin ich dem VDK begetreten, die mich seither vertreten, ich mich jedoch mehr und mehr alleingelassen auch hier fühle.Schlecht zu erreichen, und irgentwie nicht so voll erklären.VDK hat Widerspruch eingelegt und es dauerte...bis Antwort kam.Natürlich wurde abgelehnt..und es ging in das Klageverfahren anfang 2013 (April )...in der Zwischenzeit wegen Aussteuerung aus dem krankengeldbezug wieder beim Jobcenter gelandet..Sachbearbeiter lässt mich soweit in Ruhe, ich möge mich auf meine Genesung konzentrieren und er wär sich sicher, das ich berentet würde ..Wurde aber angemotzt,wieso noch keinen Reha antrag gestellt.Toll.Nachgeholt..und dieser wurde nach Wochen immer noch nicht entschieden,also habe ich nachgefragt..Schriftlich habe ich, das ich erst Bescheid über diesen Reha antrag erhalte,wenn über meine Rentensache entschieden ist.VDK war obendrein sauer,wieso ich soetwas machen würde..sonst nichts..;(.In 2012 kam noch ein diagn.Üb erbein am linken Handgelenk hinzu, was sich als Knorpelschaden herausstellte.Auch das zog sich ;(...und ist jetzt soweit,das ich in einer Woche nochmals operiert werden soll, die Ulna soll verkürtzt werden, Knochen geglättet usw..Seit der ersten OP ist die Hand nicht einmal zu 40% beugbar und stetig unter Schmerzen und in Behandlungsversuchen gewesen,sowie das Sprunggelenk und nun auch der Rücken, MRT erfolgten, anfangender Bandscheibenschaden,Oesterporose grenzwertig,also noch keine Tabletten.Hinzu gekommen ist noch CODP stufe 1.Alles in Behandlung,Medis und mit Kontrollterminen..Neuro seit dem 35 Lebensjahr die sich im November 2012 noch mit einer Kontaktallergie anfreundete..Hier sind quartaslmässig weiter Blutuntersuchungen angesetzt,um die Bösewichte zu finden .Bis hierhin schon arg viel ..Vor rund 6 Wochen nun erhielt ich Kopie vom SG ,indem ein Gutachter beauftragt wurde, Antrag diesbezülgich auch von der Rentenversicherung gestellt, da sich mein Zustand wohl verschlechter hätte,was Sprunggelenk betrifft und ich Handgelenksbeschwerden hätte-Die Entfernung der Gebärmutter hätte auf Nachfrage keine Beeinträchtigung !! ??
Den Gutachtertermin wahrgenommen ( vorher auch hier Tipps gelesen habe )..Alle Unterlagen !! die ich habe ( und auch immer neue Berichte in Kopie an den VDK )...dabei,die wollte der Gutachter nicht sehen, bis auf das mit CODP 1....die er in seinem erstellten Bericht später überhaupt nicht erwähnt..Der Gutachter ist Orthopäde gewesen...Und nun kommt . Das Gutachten habe ich heute vom VDK in Kopie erhalten, mit dem ungefähren Anschreiben: das der Gutachter zu dem Ergebnis kommt, das ich noch ein Leistungsvermögen von mehr als 6 Stunden hätte, so das sich die Chance zur erfolgreichen Klage erheblich gemindert hätten...Und hier kommt schon meine Frage ?? Wieso ?? zählt für mich nicht das Alte Recht ?? Berufsunfähig?? vor 1961 geboren ??Der Sachverständige hat in seinem Gutachten aber auch wörtlich geschrieben: zumindest 6 Std. !!! Was heißt das genau?? 3-6 Std..?? oder mehr als 6 Std ?? und ist das ausschlaggebend ?? ich gehen noch weiter auf das Gutachten ein,: Der GA führt aus, das ggf.eine Somatisierungsstörung zu diskutieren ist und im Zweifelsfall eine neurologische/psychiatriche Zusatzbegutachtung zu empfehlen ist,schreibt VDK...Somatisch wurde seinerzeit aber schon über den Schmerztherapeuten wiederlegt ;(...VDK rät an,Gutachten sorgfältig zu lesen ( habe ich auch, aber das ist alles sooo schwer nachzuvollziehe-einiges ist mir aber aufgefallen )...un dich möge möglichst fachärtzliche Bescheinigung vorlegen, die sich mit der Frage des verbliebenen Restleistungsvermögens auseinandersetzt und der auch Stellung zu dem Gutachten des Sachverständigen nimmt.."Bitte legen Sie uns eine Bescheinigung vor,wonach es Ihnen aufgrund von vorliegenden Behindungern und Leistungseinschränkungen eben nicht mehr möglich ist, auch leichte Arbeiten von mehr al drei stunden bz. bis sechs Stunden täglich zu verrichten."..sollte ...xxx.nicht möglich sein, so stellt sich die Frage,ob der Rechtsstreit in Kenntnis diese Gutachtens forgeführt werden soll ".. Und der Hinweis auf § 109 SGG ... Damit stehe ich aber völlig alleine da und wieder auf dem Schlauch.Meine Hausärtzin ist Internistin, und die habe ich schon einmal nach so einer Bescheinigung gefragt, und sie sagte mir,sie kann und wird das nicht beurteilen -Was nun ?? meinen Orthopäden fragen ??Die Antwort wird sicherlich nicht viel anderst ausfallen ;(..Dito..der Therapeut...Und ich verstehe VDK auch nicht, denn das Geric ht hat sich hierzu wohl noch nicht geäußtert...also wieso das alles gleich, Rechtschutz habe ich nicht, und wenn ich jetzt abschließe übernehmen sie ja nicht , und in dem Gutachten wird zusammengefasst(einzelne Diagnosen oder gemessene Werte bitte erfragen,denn das ganze ist Seitenlang und hat wohl wenig Sinn hier alles reinzuschreiben ): Fachorthopädisches Gutachten !! .. 1,5 Std.insgesamt..Kurze Aktenübersicht(m.E. soweit alles dabei-bis auf den Tinitus und die COPD1 und die Unterleibsop.. ) Teil II aus der Gerichtsakte..zitierte Berichte.. Aucch der Gdb von 30% aufgeführt wird, Psychosomatischer/psychotherap.Bericht vom 23.4.2013 aktuell wird angeführt..mittelgradige depressive Episode.Es wird festgestellt,das eine multimodale psychosomatische Behandlung erfolgt.Belastungsfähigkeit und auch das Selbstvertrauen könne gestört sein..Dann folgt die Familienanamnese, Aktuelle Medis, Aktuelle Beschwerden,..der ärtzliche Befund des GA,(Eigenbefunde vom Untersuchungstag )Diagnosen:chronisches Schmerzsyndrom Des Achsorganes,bei alterentsprechender degenerativen Veränderung u.leichter Fkuntionsstörung der Hals + Lendenwirbel,Funktionsstörung des linken Handgelenks u.arhoskoopisch gesicherten beginnenden,degenartiven Veränderungen,Chronischer Schmerzzustand im körperfernen Unterschenkel u.Sprunggelenk links mit leichten Funktonsstörungen,Leichte Anprallsydrom der Rotatorenmanschette der linken Schulter bei Verkalung im Gleitraum zw.Oberarmkopf u.Schulterdach, Belastungsabhängige Kniegelenksbeschwerden links mit diskreter endgradiger Funktionseinschränkung , Verdacht auf somatoforme Teilaspekte,Depression,Bluthochdruck, COPD.Bei der Klägerin liegt eine erhebliche Schmersymptomatik im Bereich des Achsorgans un der peripheren Gelenke vor.Die Beschwerden sind bereits über Jahre dokumentiert.Aufgrund des Krankheitsverlaufes besteht eine erhebliche Einschränkung der Erwerbsfähigkeit im Sinne eines erwerbsminderden Dauereinflusses !!!..Dieser Satz allein macht mir Hoffnung,..da steht erheblich...arbeiten mind. 6 std täglich mit solch einer Aussage ??weiter geht es: Unter Brücksichtigung ect. nur noch in der lage,leichte Tätigkeiten unter den üblichen (wiederspricht sich später selbst )?? Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmar ktes zu verrichten.Leichte Tätigkeiten können aber zumindest sech Std.täglich,an fünf Tagen i.d. Woche ausgeführt werden.Bei der aktuellen Untersuchung findet sich eine endgradige Funktonseinschränkung der Lendenwirbelsäule bei einem Schoberindex von 10 zu 13,5 u.einem Fingerbodenabstand von 25 cm.Bei der Bewegungsprüfung im Langsitz ist diese etwas besser und der Abstand 20 cm.Der Muskelstatus ist schwach.Im Bereich HWS fand sich leichte endgradige Funktionsstörung.Unter Berücksichtigung in erster Linie der kl.Sypmtomatik besteht eine Belastungsminderung des Achsorganes für Hebe-und Tragebelastungen. Unter Berücksichtigung dieser Angaben sollte die Hebe-und Tragbelastung als Dauerbelastung nicht mehr als 5 kg ,im Einzelfall nicht mehr als 10 kg betragen..Arbeiten in Zwangshaltungen,gebückte Belastungen sollten vermieden werden.Tätigkeiten ,die mit Absturzgefahr verbunden sind, sind unter dem Aspekt der plötzlich unkalkulierbaren einschießenden Schmerzsymptomatik zu vermeiden..Bei der aktuellen Untersuchung zeigt sich eine leichte endgradige Funktionsstörung im OSG/USG u. der Fußwurzel..Kniegelenksbeschwerden.Bei der radiologischen Untersuchung zeigten sich leichte degenerative Veränderungen im Kniescheibengleitlager.Aufgrund der klinischen und morphologischen Situation im linken Sprunggelenk u.linken Kniegelenk sollen ausschließlich stehende und gehende Belastungen vermieden werden.Tätigkeiten in der Hocke und kniende Belastungen sind zu vermeiden.Handgelenk.Bei der klinischen Untersuchung zeigt sich eine mittelgradige Funktionsstörung im Handgelenk,vor allem für die hohlandwärtige Bewegung.Schwere manuelle Tätigkeiten mit der linken Hand ihr nicht mehr möglich und ist auch nach einer weiteren operativen Intervention anzunehmen. Feinmotorische Belastungen sind unbeeinträchtigt möglich.Bei der aktuellen Untersuchung zeigte sich in der linken Schulter eine sogenannte Anprallsympomatik des Oberamrkopfes am linken Schulterdach.Eine derartige Symptomatik war bisher nicht dokumentiert.Die Funktion war im Seitvergleich leicht endgradig für Rotation,Vorhebung und seitwärtshebung eingeschränkt. Typischerweise wird eine deratig Anprallsymptomatik usw..bei belastungen über den 90 Grad Horziontalebene im Schultergelenk ausgelöst..Derartige Belastungsvorgänge solltem mit dem linken Arm vermieden werden. Aufgrund der vielfältigen Gelenkbeschwerden sollten die Tätigkeiten unter Witterungsschutz erfolgen !! ?? ( also doch alltagsübliche Einschränkungen )..und wo bleibt die Neuro hier ??Dann wird auf die Gebärmutterentfernung eingegangen und auf die depressive Episode..und die undifferenzierte Somatisierungsstörung.Aufgrund dieser Diagnosen ist davon auszugehen,das keine besonderen Anforderungen an die Anpassungs-und.Umstellungsfähigkeit sowie an die nervliche Belastung gestellt werden sollten..(aber mindestens 6 std..täglich arbeiten ??? ) Die Klägerin ist in der Lage ein KFZ im öffentlichen Straßenverkehr zu führen..Bei leidensgerechter ( ??) Tätigkeit sind zusätzliche betriebsunübliche Pausen nicht notwendig.
Aufgrund des Krankheitsverlaufes erscheint es eher unwahrscheinlich,das die festgestellte Minderung des Leistungsvermögens wesentlich gebessert werden kann !!Letztendlich ist festzulegen,das die erhebliche Beschwerdesymptomatik lediglich im Bereich des linken Handgelenks ein entsprechendes morphologische Korrelat zeigt..Na toll !! ??? -Zur Diskussion steht eine Somatisierungsstörung.Inwiefern ein biophsychosozialer Hintergrund gegen ist,entzieht sich seiner Fachkompetenz..
Also bin ich doch Simulant ??? Oder Nur seelisch gestört ???Aktuell erfolgt weder eine Psychotherapie ???? Ich bin doch in ambulanter Behandlung !!! ???daher kommt doch auch der aktuelle Bericht !!noch eine medikamentöse antidepressive Therapie (stimmt )..so dass dieser Aspekt des Krankheitsbildes wohl eher eine untergeordnete Bedeutung hat....Das kann der als Orthopäde beurteilen ?? Im Zweifelsfall empfiehlt sich eine neurologisch/psychiatrische Zusatzbegutachtung und wird in das Ermessen des Gerichtes gestellt.
Das wars !! Anmerkungen habe ich ja dazwischen platziert..Ich bin fertig..für heute..und warte ungeduldig auf eure Nachrichten..und danke fürs Lesen bis zu Ende
weisemaus ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.10.2013, 22:49   #2
Don Vittorio
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Registriert seit: 11.07.2013
Beiträge: 3.792
Don Vittorio EnagagiertDon Vittorio EnagagiertDon Vittorio EnagagiertDon Vittorio EnagagiertDon Vittorio EnagagiertDon Vittorio EnagagiertDon Vittorio EnagagiertDon Vittorio EnagagiertDon Vittorio EnagagiertDon Vittorio Enagagiert
Standard AW: Eu Rente Klage Gutachten..bitte um Hilfe !!

Tut mir leid,aber das kann kein Mensch lesen ohne Augenkrebs zu bekommen.
Weniger wäre mehr und Absätze durchaus hilfreich.
Don Vittorio ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.10.2013, 05:27   #3
wolliohne
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 19.08.2005
Ort: Bonndeshauptstadt
Beiträge: 14.826
wolliohne Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Eu Rente Klage Gutachten..bitte um Hilfe !!

Don hat recht,bitte den Text vernünftig ordnen das müssen wir uns wirklich nicht antun-da so unlesbar!

schau mal hier:
http://www.elo-forum.org/schwerbehin...-schicken.html
__

"10 Jahre Unrechtsregime Bundesrepublik
Deutschland"
Im Namen der BRD-Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Nebenwirkung Tot

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar.
wolliohne ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.10.2013, 12:06   #4
little
Elo-User/in
 
Registriert seit: 15.02.2010
Beiträge: 159
little Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Eu Rente Klage Gutachten..bitte um Hilfe !!

Zitat von weisemaus Beitrag anzeigen
Hallo liebe Gemeinde,
seit längerem suche ich immer wieder Dinge im Netz,die auch mit der Berentung zu tun haben und meine Situation betrifft und stoße immer wieder auf Eurer Forum,jedoch bekomme ich irgentwie nicht die für mich passenden Antworten zu lesen.
Deshalb habe ich mich heute entschlossen, hier mal ungefähr meinen bisherigen Weg aufzuschreiben, in der Hoffnung, das jemand vielleicht noch ein paar Hilfestellungen für mich hat,oder Tipps oder Hinweise.

Es wird hoffentlich nicht zu lang zum lesen, allerdings zieht sich meine Sache nun auch schon zwei Jahre hin

Ich versuche mal die Fakten zusammenzufassen:
gelernte Steuerfachgehilfin,zuletzt tätig im internationalen Fernverkehr europaweit ca. 12 Jahre und so rd.. 36 Jahre insgesamt die Rentenkasse eingezahlt.
Geburstag 1959.
Diverse Wehwechen,wie wir alle, aber niemals Artzgänger ;( gewesen..
Geht schon irgentwie-also gebuckelt ..und so weiter.
Letzte Anstellung im August 2010 und in September 2010 krank geschrieben worden wegen Sprungelenksbeschwerden..
Vom AG fristlos gekündigt worden.Dagegen habe ich mich erfolgreich zur Wehr gesetzt,AG mittlerweile in Insolvenz, jedoch zog sich diese ganze Sache bis November 2011.

In der Zwischenzeit mußte ich zur Kontrolluntersuchung zur Ärtzin,da ich schon auf Bluthochdruck eingestellt war (ca. 1 Jahr insgesamt)...
Wir sprachen über meine Schweißausbrüche,Schlafstörungen und neu hinzu gekommenden Tinitus...Tinitus wurde irgentwie durch HNO abgeklärt-sei kein wirklichen Tinitus-Ton wurde gefunden (beidseitig Ohren betroffen).nichts behandelt..
Eine frauenärtzliche Abklärung hatte in 2011 zur Folge,nach Feststellung von PAP IV, Entfernung der Gebärmutter.Glück im Unglück, das ganze war kurz vor Ausbruch.

Da ich vorher noch im Ausland lebte, mußte ich mich hier in Deutschland wieder anmelden und bekam ca. 1/2 Jahr Arbeitslosengeld, dann mußte ich mich beim Jobcenter melden..
Nach der Unterleibsop viel ich in eine noch anhaltende depressive Phase..

Ich habe vorher schon festgestellt,dass ich an einem Punkt angelangt war,den ich nicht kannte-ich war und bin es wohl noch völlig überfordert gewesen.;( Mein Kopf machte ,und dachte,was er wollte-es gab keinen Ausschalter.:;(..

Also habe ich mich selbst um professionelle Hilfe umgesehen,bin über 8 Wochen stationär in Behandlung gekommen von August bis November 2011 und entlassen worden, mit dem Hinweis, ambulanter Therapie.
Diese konnte ich im Februar 2012 aufnehmen und bin noch wöchentlich dabei.

Die Behandlungen bezüglich des Sprunggelenkes ziehen sich in der Zeit sprunghaft weiter,die Beschwerden gingen nicht zurück..
Von einem Orthopäden,in eine orthop.Klinik, von dort zum Schmerztherapeuten und wieder zurück..
Zusätzlich bekam ich aber schon vermehrt Rückenschmerzen-Lendenwirbel und HWS habe ich schon länger Probleme.
Ich tat dies ab-und bezog es auf die Unterleibsop.die Ärtzin sagte,es wäre der Ischialnerv.

In 2011 bekam ich rückwirkend Krankengeld und das Jobcenter sein Geld zurück.
Ich wurde aber über das Jobcenter bereits im Juli 2011 aufgefordert, ein phycholog.Gutachten erstellen zu lassen.
Hier kam man zum Ergebnis, länger wie 6 Monate und div.Einschränkungen.und unter 6 Std.
Also wurde ich vom Jobcenter aufgefordert,Rentenantrag zu stellen.Habe ich dann auch gemacht.

Begutachtet wurde ich über die DRV im Dezember 2011, diese kam zum Ergebnis, Berufsunfähig-also unter drei std..nicht mehr wie 7 KG heben, und wieder zich Einschränkungen,aber mehr als 6 Std.täglich.

So ging es weiter in 2012.
In 2012 kam ich wegen dem Sprunggelenk an eine ander Klinik,die auch den Rücken begutachtete und man stellte erheblichen Wirbelsäulenschaden fest.
Bezüglich des Sprunggelenkes wurden noch einige Therapien versucht,die bisher noch nicht in Betracht kamen,auch einen Adimed Schuh-usw..

Da ich gleichzeitig im April 2012 die Ablehnung der Rente von der DRV erhielt und ich völlig überfordert war, bin ich dem VDK begetreten, die mich seither vertreten, ich mich jedoch mehr und mehr alleingelassen auch hier fühle.
Schlecht zu erreichen, und irgentwie nicht so voll erklären.

VDK hat Widerspruch eingelegt und es dauerte...bis Antwort kam.
Natürlich wurde abgelehnt..und es ging in das Klageverfahren anfang 2013 (April )...

in der Zwischenzeit wegen Aussteuerung aus dem krankengeldbezug wieder beim Jobcenter gelandet..
Sachbearbeiter lässt mich soweit in Ruhe, ich möge mich auf meine Genesung konzentrieren und er wär sich sicher, das ich berentet würde ..

Wurde aber angemotzt,wieso noch keinen Reha antrag gestellt.Toll.
Nachgeholt..und dieser wurde nach Wochen immer noch nicht entschieden,also habe ich nachgefragt..
Schriftlich habe ich, das ich erst Bescheid über diesen Reha antrag erhalte,wenn über meine Rentensache entschieden ist.

VDK war obendrein sauer,wieso ich soetwas machen würde..sonst nichts..;(.

In 2012 kam noch ein diagn.Üb erbein am linken Handgelenk hinzu, was sich als Knorpelschaden herausstellte.Auch das zog sich ;(...und ist jetzt soweit,das ich in einer Woche nochmals operiert werden soll, die Ulna soll verkürtzt werden, Knochen geglättet usw..

Seit der ersten OP ist die Hand nicht einmal zu 40% beugbar und stetig unter Schmerzen und in Behandlungsversuchen gewesen,sowie das Sprunggelenk und nun auch der Rücken, MRT erfolgten, anfangender Bandscheibenschaden,Oesterporose grenzwertig,also noch keine Tabletten.

Hinzu gekommen ist noch CODP stufe 1.Alles in Behandlung,Medis und mit Kontrollterminen..

Neuro seit dem 35 Lebensjahr die sich im November 2012 noch mit einer Kontaktallergie anfreundete..

Hier sind quartaslmässig weiter Blutuntersuchungen angesetzt,um die Bösewichte zu finden .Bis hierhin schon arg viel ..

Vor rund 6 Wochen nun erhielt ich Kopie vom SG ,indem ein Gutachter beauftragt wurde, Antrag diesbezülgich auch von der Rentenversicherung gestellt, da sich mein Zustand wohl verschlechter hätte,was Sprunggelenk betrifft und ich Handgelenksbeschwerden hätte-

Die Entfernung der Gebärmutter hätte auf Nachfrage keine Beeinträchtigung !! ??

Den Gutachtertermin wahrgenommen ( vorher auch hier Tipps gelesen habe )..Alle Unterlagen !! die ich habe ( und auch immer neue Berichte in Kopie an den VDK )...dabei,die wollte der Gutachter nicht sehen, bis auf das mit CODP 1....die er in seinem erstellten Bericht später überhaupt nicht erwähnt..
Der Gutachter ist Orthopäde gewesen...Und nun kommt .
Das Gutachten habe ich heute vom VDK in Kopie erhalten, mit dem ungefähren Anschreiben: das der Gutachter zu dem Ergebnis kommt, das ich noch ein Leistungsvermögen von mehr als 6 Stunden hätte, so das sich die Chance zur erfolgreichen Klage erheblich gemindert hätten...
Und hier kommt schon meine Frage ?? Wieso ??

zählt für mich nicht das Alte Recht ??
Berufsunfähig??
vor 1961 geboren ??

Der Sachverständige hat in seinem Gutachten aber auch wörtlich geschrieben: zumindest 6 Std. !!!
Was heißt das genau?? 3-6 Std..?? oder mehr als 6 Std ?? und ist das ausschlaggebend ??
ich gehen noch weiter auf das Gutachten ein,:

Der GA führt aus, das ggf.eine Somatisierungsstörung zu diskutieren ist und im Zweifelsfall eine neurologische/psychiatriche Zusatzbegutachtung zu empfehlen ist,schreibt VDK...
Somatisch wurde seinerzeit aber schon über den Schmerztherapeuten wiederlegt ;(...

VDK rät an,Gutachten sorgfältig zu lesen ( habe ich auch, aber das ist alles sooo schwer nachzuvollziehe-einiges ist mir aber aufgefallen )...und ich möge möglichst fachärtzliche Bescheinigung vorlegen, die sich mit der Frage des verbliebenen Restleistungsvermögens auseinandersetzt und der auch Stellung zu dem Gutachten des Sachverständigen nimmt..

"Bitte legen Sie uns eine Bescheinigung vor,wonach es Ihnen aufgrund von vorliegenden Behindungern und Leistungseinschränkungen eben nicht mehr möglich ist, auch leichte Arbeiten von mehr al drei stunden bz. bis sechs Stunden täglich zu verrichten."..sollte ...xxx.nicht möglich sein, so stellt sich die Frage,ob der Rechtsstreit in Kenntnis diese Gutachtens forgeführt werden soll "..
Und der Hinweis auf § 109 SGG ...

Damit stehe ich aber völlig alleine da und wieder auf dem Schlauch.

Meine Hausärtzin ist Internistin, und die habe ich schon einmal nach so einer Bescheinigung gefragt, und sie sagte mir,sie kann und wird das nicht beurteilen -

Was nun ?? meinen Orthopäden fragen ??

Die Antwort wird sicherlich nicht viel anderst ausfallen ;(..Dito..der Therapeut...Und ich verstehe VDK auch nicht, denn das Gericht hat sich hierzu wohl noch nicht geäußtert...also wieso das alles gleich,

Rechtschutz habe ich nicht, und wenn ich jetzt abschließe übernehmen sie ja nicht , und in dem Gutachten wird zusammengefasst (einzelne Diagnosen oder gemessene Werte bitte erfragen,denn das ganze ist Seitenlang und hat wohl wenig Sinn hier alles reinzuschreiben ): Fachorthopädisches Gutachten !! ..
1,5 Std.insgesamt..Kurze Aktenübersicht(m.E. soweit alles dabei-bis auf den Tinitus und die COPD1 und die Unterleibsop.. )

Teil II aus der Gerichtsakte..zitierte Berichte.. Aucch der Gdb von 30% aufgeführt wird, Psychosomatischer/psychotherap.Bericht vom 23.4.2013 aktuell wird angeführt..mittelgradige depressive Episode.

Es wird festgestellt,das eine multimodale psychosomatische Behandlung erfolgt.
Belastungsfähigkeit und auch das Selbstvertrauen könne gestört sein..
Dann folgt die Familienanamnese, Aktuelle Medis, Aktuelle Beschwerden,..der ärtzliche Befund des GA,(Eigenbefunde vom Untersuchungstag )
Diagnosen:chronisches Schmerzsyndrom Des Achsorganes,bei alterentsprechender degenerativen Veränderung u.leichter Fkuntionsstörung der Hals + Lendenwirbel,Funktionsstörung des linken Handgelenks u.arhoskoopisch gesicherten beginnenden,degenartiven Veränderungen,
Chronischer Schmerzzustand im körperfernen Unterschenkel u.Sprunggelenk links mit leichten Funktonsstörungen,
Leichte Anprallsydrom der Rotatorenmanschette der linken Schulter bei Verkalung im Gleitraum zw.Oberarmkopf u.Schulterdach,

Belastungsabhängige Kniegelenksbeschwerden links mit diskreter endgradiger Funktionseinschränkung ,
Verdacht auf somatoforme Teilaspekte,
Depression,
Bluthochdruck,
COPD.

Bei der Klägerin liegt eine erhebliche Schmersymptomatik im Bereich des Achsorgans un der peripheren Gelenke vor.

Die Beschwerden sind bereits über Jahre dokumentiert.Aufgrund des Krankheitsverlaufes besteht eine erhebliche Einschränkung der Erwerbsfähigkeit im Sinne eines erwerbsminderden Dauereinflusses !!!
..

Dieser Satz allein macht mir Hoffnung,..da steht erheblich...arbeiten mind. 6 std täglich mit solch einer Aussage ??weiter geht es:

Unter Brücksichtigung ect. nur noch in der lage,leichte Tätigkeiten unter den üblichen
(wiederspricht sich später selbst )?? Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmar ktes zu verrichten.

Leichte Tätigkeiten können aber zumindest sech Std.täglich,an fünf Tagen i.d. Woche ausgeführt werden.

Bei der aktuellen Untersuchung findet sich eine endgradige Funktonseinschränkung der Lendenwirbelsäule bei einem Schoberindex von 10 zu 13,5 u.einem Fingerbodenabstand von 25 cm.
Bei der Bewegungsprüfung im Langsitz ist diese etwas besser und der Abstand 20 cm.
Der Muskelstatus ist schwach.
Im Bereich HWS fand sich leichte endgradige Funktionsstörung.
Unter Berücksichtigung in erster Linie der kl.Sypmtomatik besteht eine Belastungsminderung des Achsorganes für Hebe-und Tragebelastungen.
Unter Berücksichtigung dieser Angaben sollte die Hebe-und Tragbelastung als Dauerbelastung nicht mehr als 5 kg , im Einzelfall nicht mehr als 10 kg betragen..
Arbeiten in Zwangshaltungen,gebückte Belastungen sollten vermieden werden.
Tätigkeiten ,die mit Absturzgefahr verbunden sind, sind unter dem Aspekt der plötzlich unkalkulierbaren einschießenden Schmerzsymptomatik zu vermeiden..
Bei der aktuellen Untersuchung zeigt sich eine leichte endgradige Funktionsstörung im OSG/USG u. der Fußwurzel..
Kniegelenksbeschwerden.Bei der radiologischen Untersuchung zeigten sich leichte degenerative Veränderungen im Kniescheibengleitlager.
Aufgrund der klinischen und morphologischen Situation im linken Sprunggelenk u.linken Kniegelenk sollen ausschließlich stehende und gehende Belastungen vermieden werden.
Tätigkeiten in der Hocke und kniende Belastungen sind zu vermeiden.
Handgelenk.Bei der klinischen Untersuchung zeigt sich eine mittelgradige Funktionsstörung im Handgelenk,vor allem für die hohlandwärtige Bewegung.
Schwere manuelle Tätigkeiten mit der linken Hand ihr nicht mehr möglich und ist auch nach einer weiteren operativen Intervention anzunehmen.
Feinmotorische Belastungen sind unbeeinträchtigt möglich.

Bei der aktuellen Untersuchung zeigte sich in der linken Schulter eine sogenannte Anprallsympomatik des Oberamrkopfes am linken Schulterdach.
Eine derartige Symptomatik war bisher nicht dokumentiert.
Die Funktion war im Seitvergleich leicht endgradig für Rotation,Vorhebung und seitwärtshebung eingeschränkt. Typischerweise wird eine deratig Anprallsymptomatik usw..bei belastungen über den 90 Grad Horziontalebene im Schultergelenk ausgelöst..Derartige Belastungsvorgänge solltem mit dem linken Arm vermieden werden.

Aufgrund der vielfältigen Gelenkbeschwerden sollten die Tätigkeiten unter Witterungsschutz erfolgen !! ??
( also doch alltagsübliche Einschränkungen )..und wo bleibt die Neuro hier ??

Dann wird auf die Gebärmutterentfernung eingegangen und auf die depressive Episode..und die undifferenzierte Somatisierungsstörung.

Aufgrund dieser Diagnosen ist davon auszugehen,das keine besonderen Anforderungen an die Anpassungs-und Umstellungsfähigkeit sowie an die nervliche Belastung gestellt werden sollten..
(aber mindestens 6 std..täglich arbeiten ??? )

Die Klägerin ist in der Lage ein KFZ im öffentlichen Straßenverkehr zu führen..
Bei leidensgerechter ( ??) Tätigkeit sind zusätzliche betriebsunübliche Pausen nicht notwendig.

Aufgrund des Krankheitsverlaufes erscheint es eher unwahrscheinlich, das die festgestellte Minderung des Leistungsvermögens wesentlich gebessert werden kann !!

Letztendlich ist festzulegen,das die erhebliche Beschwerdesymptomatik lediglich im Bereich des linken Handgelenks ein entsprechendes morphologische Korrelat zeigt..

Na toll !! ??? -

Zur Diskussion steht eine Somatisierungsstörung.

Inwiefern ein biophsychosozialer Hintergrund gegen ist,entzieht sich seiner Fachkompetenz..
Also bin ich doch Simulant ??? Oder Nur seelisch gestört ???

Aktuell erfolgt weder eine Psychotherapie ????


Ich bin doch in ambulanter Behandlung !!! ???
daher kommt doch auch der aktuelle Bericht !!


noch eine medikamentöse antidepressive Therapie (stimmt )..so dass dieser Aspekt des Krankheitsbildes wohl eher eine untergeordnete Bedeutung hat....

Das kann der als Orthopäde beurteilen ?? Im Zweifelsfall empfiehlt sich eine neurologisch/psychiatrische Zusatzbegutachtung und wird in das Ermessen des Gerichtes gestellt.

Das wars !! Anmerkungen habe ich ja dazwischen platziert..
Ich bin fertig..für heute..und warte ungeduldig auf eure Nachrichten..und danke fürs Lesen bis zu Ende
Hoffe, es ist so besser zu lesen?

Habs für TE gemacht, da er/sie ziemlich fertig scheint.

little
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Alt 08.10.2013, 19:51   #5
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weisemaus
Standard AW: Eu Rente Klage Gutachten..bitte um Hilfe !!

Vielen lieben Dank an little.Alle anderen User, die sich bisher bemüht haben, mein " Monster" zu lesen, danke ich auch.Ihr habt Recht mit dem Augenkrebs :(.Der ganze Verlauf ist ziemlich massig bisher für mich gewesen.Mein Kopf ist noch immer fertig, überfüllt und unsortiert,wie es der eingestellte Beitrag auch war.
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Alt 08.10.2013, 21:22   #6
Muzel
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Weiße Maus, dein Beitrag war wohl lang aber nicht unverständlich.
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Alt 08.10.2013, 21:33   #7
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weisemaus
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Danke Muzel für die Info.Er ist unübersichtlich von der Optik.Das habe ich langsam auch verstanden.Wie man so einen ganzen Wus noch sachlich besser hinbekommen kann ??Das überschreitet zur Zeit meine Kräfte.Tut mir Leid
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Alt 08.10.2013, 21:38   #8
hartaber4
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Zu einem § 109 SGG Gutachten im ersten Rechtszug würde ich aus strategischen Gründen abraten..... aber das muss jeder selbst wissen, ob er sein Pulver gleich zu Beginn verschießen will.


Zu dem Krankheitsbild der TE erlaube ich mir diesen Literatur-Tipp (Neben der allgemeinen othopädischen Befunderhebung kommt auch die Neurologische Diagnostik des orthopädischen Gutachters zur Ansprache):

https://www.thieme.de/shop/Wirbelsae...00000118340105

Begutachtung der Haltungs- und Bewegungsorgane

Gerhard Rompe

Arnold Erlenkämper

Marcus Schiltenwolf

Dierk F. Hollo




Beschreibung

Seit 30 Jahren der unverzichtbare Klassiker für die Begutachtung!
Der begutachtende Arzt kann seiner Verantwortung nur gerecht werden, wenn er neben der medizinischen Bewertung die gutachtlich relevanten Rechtsbegriffe, ihre Auslegung durch die Rechtsprechung und die Voraussetzungen und Grenzen von Anspruchsgrundlagen, gesetzlichen Leistungen und sozialrechtlichen Maßnahmen kennt.
Hier finden Sie juristische und medizinische Informationen, die für die Erstellung von Gutachten unerlässlich sind:
  • juristische Grundlagen der ärztlichen Begutachtung in Sozial- und Zivilrecht - auf dem neuesten Stand
  • Grundlagen der ärztlichen Haftung allgemein und Haftung des Arztes als Gutachter
  • konkretes (medizinisch-diagnostisches) Vorgehen für alle relevanten Erkrankungen
  • unabhängige, verlässliche und praktisch anwendbare Handlungsanleitungen
  • kompetente Auskunft für Gutachten, die den aktuellen Anforderungen der Qualitätssicherung entsprechen
  • Lehrbuch und Nachschlagewerk mit dem Erfahrungsschatz des medizinisch-juristischen Autorenteams
Neu in der 5. Auflage:
  • SGB II ( Hartz-IV-Regelungen)
  • SGB XII (Sozialhilferecht)
  • Bedeutung der ICF der WHO für die gutachtliche Einschätzung des Leistungsbildes eines Probanden
  • Begutachtung bei und nach Infektionen
  • Einschätzung von Schulsportbefreiungen
  • Sozialmedizinische Begutachtung von Krankenhausleistungen





Ich habe mir das Werk für die Auseinandersetzung in einem Pflegeversicherungsklageverfahren zugelegt und kann sagen:

Zu den juristischen Grundlagenwerken eine sehr sinnvolle Ergänzung! Wer ein GA vor Gericht auseinandernehmen will.... sollte gute Argumente haben.... diese bietet dieses Buch!

Neben Ärzten sind auch Juristen dort Bearbeiter (u.a. LSG Richter)

Ich werde es wohl noch öfter brauchen... von daher kein rausgeworfenes Geld.
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"Die sogenannten Finanzmärkte dienen der Mehrheit genauso wenig wie die organisierte Kriminalität. Das ist der Fehler, und deshalb haben harte Reformen bei ihnen anzusetzen, statt umgekehrt den Sozialstaat abzubauen." (Dr. J. Borchert in "Sozialstaatsdämmerung" S. 180)
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Alt 08.10.2013, 22:08   #9
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weisemaus
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Lieben Dank auch für deine Antwort.
Ich war und ich bin seit gestern auch überall am suchen und lesen gewesen und kam auch auf die Auffassung,wie viellseits belegt, das ein Gutachten nach § 109 SGG nicht in der ersten Instanz angebracht ist.

Ich konnte heute sogar telefonisch ein wenig mit der Sachbearbeiterin des VDK s erörten.

Wir sind so verblieben,das ich handschriftlich nochmals an den VDK anführe,welche widersprüchlichen Aussagen mir in dem Gutachten aufgefallen sind, bzw.welche Dinge gar nicht aufgeführt sind.

Es wurde über ein Ergänzungsgutachten neurologisch/psychologisch gesprochen und dies will die Sachbearbeiterin jetzt auch bei Gericht mit meiner Einverständnis anregen.

Es wurde mir auch gesagt,das der orthopätische Gutachter hier in meinem Bezirk relativ hoch geschätzt ist bei Gericht.Dennoch wurde ich etwas beruhigt, das wir ungefähr 4 Wochen Zeit hätten.

Bezüglich des §§ 109 SGG habe ich meinen Standpunkt auch geäußtert und obendrein meine finanzielle Situation nochmals angeführt,und da eine Rechtschutzversicherung nicht besteht.

Ich habe in der Praxis meines Orthopäten angerufen,da ich neue Medis brauche und auch diesen Sachverhalt kurz erklärt,soweit das telefonisch machbar gewesen ist.Hier hatte ich wohl Glück,da eine Patientin abgesprungen war.

Ich soll morgen früh auch mit dem Gutachten dort hinkommen.Soweit mir telefonisch gesagt wurde,kann eine Bescheinigung oder ein Eingehen auf das Gutachten mit Kosten von rd. 20 Euro vorgenommen werden.

Ich hoffe,der Arzt ist morgen noch der gleichen Meinung,wenn er das Gutachten vor sich liegen hat.

Sobald mir eine solche Bescheinigung vom Arzt vorliegt wird diese von mir an den VDK weitergeleitet, der dann entscheiden soll,ob sie hinzugefügt werden kann und sollte,oder eben nicht.

Ich kann hier und heute nicht persönlich sagen,was genau der Artz bescheinigen wird oder eben nicht.

Ich verlasse mich auf sein Fachwissen und meinen aktuellen Krankenstand.Was bleibt mir sonst ? Mich auch hier nochmals zu bedanken,für Eure sofortige Hilfe und zu versuchen ruhig zu warten, auf die Dinge,die jetzt weiter kommen werden
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Alt 08.10.2013, 22:20   #10
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weisemaus
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P.S. Die Buchtipps habe ich mir gespeichert
Ich hoffe nicht, das ich sie benötigen werde.

Sollte es dennoch in eine zweite Instanz gehen,werde ich diese Investition auch tätigen,wenngleich es in der jetzigen Situation für mich eine Menge Geld wäre.

Trotzdem könnte und würde ich mich dann auch dort einlesen wollen um auch hier noch evlt.mehr Argumente finden zu können.Beim VDK sitzen auch nur Menschen und können nicht alles wissen.

In diesem Zusammenhang ist mir noch eingefallen,das mich der VDK auch heute auf die finanzielle Aspekte einer vollen Rente nach Berufsunfähigkeit rechnerisch ansprach.

Gemeint war hiermit, das man diesen " Kampf" nicht für Nase macht und letztendlich nicht mehr Geld herauskommen würde, als wenn ich weiter in Harz IV leben würde, bis zum normalen Renteneintritt..

Leider habe ich dabei vergessen,wieder nachzuhaken, wieso der Aspekt des Berufeschutzes immer in den Hintergrung gerät,obwohl ja seitens der DRV schon Ende 2011 eine Berufsunfähigkeit (also doch somit Teilrente eh gleichzusetzen wäre) ausgesprochen hat und wieso es hier nicht dazu kommt,eindeutig zu erkennen,das ich in diese Regelung hineingehöre,auch wenn ich die letzten 13 Jahre nicht in meinem erlernten Beruf gearbeitet habe.

Das werde ich aber in den anzufertigenden Brief an den VDK direkt noch einmal erfragen.

Für heute verbleibt mir "Danke zu sagen" und zu versuchen,etwas ruhiger zu werden,vlt.ein paar std.auszuruhen, um für den morgigen Tag besser gerüstet zu sein.
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Alt 08.10.2013, 22:31   #11
hartaber4
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Lieben Dank auch für deine Antwort.
Ich war und ich bin seit gestern auch überall am suchen und lesen gewesen und kam auch auf die Auffassung,wie viellseits belegt, das ein Gutachten nach § 109 SGG nicht in der ersten Instanz angebracht ist.

Ich konnte heute sogar telefonisch ein wenig mit der Sachbearbeiterin des VDK s erörten.

Dazu auch:

"Keine vorschnellen Anträge nach § 109 SGG in erster Instanz" (mit weiteren Ausführungen)

(Francke in Gagel/Francke S. 94 Rn 95)

Wir sind so verblieben,das ich handschriftlich nochmals an den VDK anführe,welche widersprüchlichen Aussagen mir in dem Gutachten aufgefallen sind, bzw.welche Dinge gar nicht aufgeführt sind.

Es wurde über ein Ergänzungsgutachten neurologisch/psychologisch gesprochen und dies will die Sachbearbeiterin jetzt auch bei Gericht mit meiner Einverständnis anregen.

Richtiger Weg!

"Es ist die Kunst des Prozessbevollmächtigten, hier richtungsweisend Einfluss zu nehmen, ohne dem Gericht zu vermitteln, dass ein bestimmter Sachverständiger vorgegeben werden soll."

(auch Francke)

Es wurde mir auch gesagt,das der orthopätische Gutachter hier in meinem Bezirk relativ hoch geschätzt ist bei Gericht.Dennoch wurde ich etwas beruhigt, das wir ungefähr 4 Wochen Zeit hätten.

Bezüglich des §§ 109 SGG habe ich meinen Standpunkt auch geäußtert und obendrein meine finanzielle Situation nochmals angeführt,und da eine Rechtschutzversicherung nicht besteht.

Der Aspekt des Kostenvorschusses ist sicher auch von Belang, wenn man keine pralle Kampfkasse hat.... und ist ferner z.B. auch nicht von der PKH-Bewilligung abgedeckt...

Ich habe in der Praxis meines Orthopäten angerufen,da ich neue Medis brauche und auch diesen Sachverhalt kurz erklärt,soweit das telefonisch machbar gewesen ist.Hier hatte ich wohl Glück,da eine Patientin abgesprungen war.

Ich soll morgen früh auch mit dem Gutachten dort hinkommen.Soweit mir telefonisch gesagt wurde,kann eine Bescheinigung oder ein Eingehen auf das Gutachten mit Kosten von rd. 20 Euro vorgenommen werden.

Nennt man dann den "qualifizierten Parteivortrag" im SGG.... bespreche das vor dem Einreichen beim SG ausführlich mit dem VdK! Ggf. kann man noch mal "nachbessern" in dem man etwas weglässt oder ergänzt....

Ich hoffe,der Arzt ist morgen noch der gleichen Meinung,wenn er das Gutachten vor sich liegen hat.

Sobald mir eine solche Bescheinigung vom Arzt vorliegt wird diese von mir an den VDK weitergeleitet, der dann entscheiden soll,ob sie hinzugefügt werden kann und sollte,oder eben nicht.

Ich kann hier und heute nicht persönlich sagen,was genau der Artz bescheinigen wird oder eben nicht.

Ich verlasse mich auf sein Fachwissen und meinen aktuellen Krankenstand.Was bleibt mir sonst ? Mich auch hier nochmals zu bedanken,für Eure sofortige Hilfe und zu versuchen ruhig zu warten, auf die Dinge,die jetzt weiter kommen werden
Solltest du eine Bücherei/Buchhandlung aufsuchen erlaube ich mir noch zwei Tipps (das eine Werk zu oben)


1.

Der Sachverständigenbeweis im Sozialrecht | Francke / Gagel | Nomos Verlagsgesellschaft

2.

Medizinisches Gutachten im Prozess | Ehlers | Buch | beck-shop.de

Anwaltliche Strategie und Taktik beim Umgang mit Sachverständigen



Die üblichen SGG Kommentare sind zum Thema Beweisverfahren hier nicht so "punktgenau".....

Ferner sind die auch für den Laien verständlich.... finde ich als geistig Behinderter....

Ein Gutachten kann z.B. auch an formellen Mängeln scheitern.... auch dahingehend sollte man prüfen! (Wenn es denn negativ ist für die Klägerin)
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Alt 08.10.2013, 22:52   #12
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weisemaus
Standard AW: Eu Rente Klage Gutachten..bitte um Hilfe !!

Du hast dich ja suppi gut damit auseinandergesetzt.

Ich habe bisher mich mehr auf den VDK verlassen und meine Berichte immer artig,brav übersand und wenn mir etwas am Schriftverkehr aufgefallen ist, dann habe ich darauf reagiert und Stellung bezogen.

Langsam kommt es mir aber vor,das dies nicht reicht ;(

Danke auch für den formellen Hinweis. Damit bin ich völlig überfragt und kenne mich gar nicht aus.

Trotzdem ist mir aufgefallen,das in dem Gutachten 1 oder 2 vom Gericht gestellte Aufgaben,also Fragen diesbezüglich zu beantworten, gar nicht beantwortet wurden !!

Auch wurde auf die CODP Erkrankung überhaupt nicht eingegangen,obwohl medizinisch belegt, das diese, sowohl Muskelschwäche, als auch allgemeine Leistungsschwächen zusätzlich mit sich bringt..

Auch die Neurodermits und Kontaktallgerie im Zusammenhang mit Medikamenten,insbesondere bei der Ausführung des Gutachters ,das ich ja keine Antidepressiva nehmen würde ist mir aufgefallen.

Er ist hier nicht weiter darauf eingegangen,sondern schlußfolgert nur, obwohl ich ihm gesagt habe,warum diese abgesetzt wurden.

Ich bin froh, das ich hier Hilfe bekomme und ich bin froh,das ich mir schon seit gestern Notizen mache,bezüglich des Gutachtens und werde all das dem VDK mitteilen, das sie dies doch bitte auch dem Gericht gegenüber mitteilen.
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Alt 08.10.2013, 23:00   #13
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VdK geht (regional unterschiedlich) von pfiffig bis Vollpfosten.....

Hier vor Ort: Grottig! Ich gucke denen ganz genau auf die Finger bei den Verfahren meiner Oma..... und die Vollmacht würde entsprechend eingeschränkt.... die vermasseln mir nur einmal die Tour....

Mitdenken und kritisch hingucken kann also sicher nicht schaden...

Da ich (bis auf PKH-Beiordnungen RA) "Einzelkämpfer" bin...lernt man ab und zu etwas dazu.... ohne Bücher wäre ich verloren....
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Alt 08.10.2013, 23:11   #14
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weisemaus
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DAs Gefühl habe ich auch hier ortsansässig manchmal.

Anfangs bekam ich nicht einmal Kopien der Schriftunterlagen !!!Mit oder ohne Fristen,hatte ich soetwas immer gern im Auge...

Andererseits hatte ich mir wirklich den Schritt zum VDK überlegt,weil ich mich mit dieser Sache noch gar nicht auskannte und völlig überfordert war und vlt.auch noch bin..

Trotzdem versuche ich, immer genau zu lesen und zu kontrollieren,soweit mir das anhand der gesandten Unterlagen möglich ist.

Auch heute im Telefonat kam mir das irgentwie wieder so vor..wenn man bedenkt,was mir seitens des VDK gleich angeraten wurde bezüglich des Gutachtens und dann im Telefonat fällt der Sachbearbeiterin selbst auf ( die bestätigte,das sie das Gutachten gelesen hat und es sich im Telefonat wieder heranzog )..das im Gutachten nicht auf meine ambulante Therapie eingegangen wurde.

Ich habe auch direkt gefragt,ob man das Gutachten nicht aufgrund der von mir angeführten Dinge direkt angreifen kann..
Dann kam die Dame mit dem Ergänzungsgutachten und wollte sich das gleich notieren..

Leider nur hat das Ergänzungsgutachten nicht die gleiche Fachkompotenz wie das orthopätische Gutachten, wo es ja auch schon an sich Widersprüche gibt..Und dies nicht nur,weil ich das so empfinde..

Deshalb werde ich mir auch nach morgigem Arzt besuch sicherlich einen Tag Zeit lassen,das ganze an den VDK zu verfassen.

Ausgeruht und kopffrisch dann ans Werk schreiten werde.. (hoffe ich )
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Alt 08.10.2013, 23:19   #15
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Bezüglich Wechsel eines Anwaltes,also vom VDK zu einem Fachanwalt für Sozialrecht war ich heut auch tätig.

Leider habe ich die Anwältin erst wesentlich später nach Beauftragung des VDKS kennen gelernt.

Diese teilte mir heute mit, das ich so eigentlich nicht wechseln könne.
Wenn sie mich vertreten würde,wahrscheinlich keine Prozesskostenhilfe mehr bekommen würde und somit ihre Kosten selbst tragen müßte.

EinenWechsel könne ich persönlich mit Telefonat oder per Email beim Sozialgericht erfragen .Auch den finanziellen Aspekt.Sie als Anwältin dürfe das vorher nicht für mich machen.

Sinnvoll-sinnfrei?? und ihre persönliche Meinung über den VDK angehängt, gab sie noch zu bedenken,ob so ein Schritt dann nicht erwähnenswerter für eine zweite Instanz wäre.

Das werde ich überschlafen müssen,denn das ist geballt zu Viel auf einmal für mich.

Werde und will mich aber auch dazu weiter kundig machen.
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Alt 08.10.2013, 23:20   #16
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Das Gericht hat das Gutachten auf seine Schlüssigkeit zu prüfen!

Abwarten.... (ich weiß... aber Geduld braucht man in der Sozialgerichtsbarkeit)

Und wo ein Nachteil...da ist auch ein Vorteil: Man kann sich in Ruhe reinlesen (Panik ist ein schlechter Ratgeber in der "SG-Wüste")
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Alt 08.10.2013, 23:38   #17
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Panik ? hilflos und verschüchtert dreinschaue
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Alt 08.10.2013, 23:40   #18
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Du hast vollkommen Recht, tief durchatmen und lesen,lesen,lesen, und sich nicht einschüchtern lassen,sondern Fakten auf den Tisch
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