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Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 20.05.2013, 11:11   #1
ENGELSTOR->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 20.05.2013
Beiträge: 1
ENGELSTOR
Standard Hilfe-Tipps

Hallo Ihr Lieben,

ich weiss mir nicht mehr zu helfen.

Vielleicht weiss jemand einen Rat , wie ich weiterkomme???

Ganz kurz im groben mein Problem...

Ich bin Frührentnerin seid1999 und die wurde ich damals in der Schweiz.
Wurde von nach längerer Krankheit und nach antrag auf Frührente von den Schweizer-IV Ärzten 3 Tage untersucht und diese leiteten es an die IV weiter und ich bekam die Frührente
.
.
Ich zog dann in dieser Zeit wieder nach Deutschland und die rentenunterlagen wurden an die Deutsche rentenversicherung weiter geleitet..
Diese zahlten mir dann auch eine Rente sogar noch rückwirkend.

Habe auch 50% Schwerbehinderung.

Doch diese war nur befristet, obwohl ich nicht glaubte es könnte ein Problem sein???
Doch dem war leider so.......ich wurde von Amtsärzten in die Mangel genommen und man merkte bald,was Sache sein sollte.
Das meiste wurde unter den Teppich gekehrt und es ging immer weiter.
Ich nahm mir einen Anwalt,doch dieser hat mich 6 Jahre vertröstet und es wurde wieder abgeschmettert.

Jetzt habe ich 2012 einen neuen Rentenantrag gestellt,es fand wieder eine untersuchung statt und wieder wurde nicht das Gesamtbild der Krankheit berücksichtigt.
Es steht zwar bei der Frage nach Therapierung und Heilung der Krankheiten ein klares,,NEIN'' doch alles andere und 6 Stunden Arbeit sei mir immer noch zumutbar, obwohl leichte für Hände und Rücken geeignete Arbeit.

Ich habe Widerspruch eingelegt und mir bei der Gewerkschaft bei der ich Mitglied bin ,den Rechtschutz
in anspruch genommen.
Doch irgendwie habe ich das Gefühl, auch er hat sich die Akten nicht ganz angeschaut,da ich nach beim letzten Telefonat mit Ihm,,,,,,,,die Aussage kam....wegen Halswirbelschaden ist noch keiner berentet worden...
was bestimmt recht ist,doch solche Aussagen sagen mir...er hat sich nicht die Mühe gemacht den ,,Akten-Berg'' durch zuarbeiten..

Er verlangte von mir eine Schreiben,wo ich Stellung zu der Untersuchung nehmen soll.
Was ich gerne tue,doch frage ich mich,was das Ganze noch soll?????

Weiss jemand einen Rat,wie oder was ich noch tun kann????????

Wäre sehr nett,wenn jemand einen Tipp wüsste...

Danke im voraus für Euere Antwortz.

Mit lieben Grüssen
ENGELSTOR
ENGELSTOR ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.05.2013, 12:51   #2
gelibeh
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Standard AW: Hilfe-Tipps

Rechtsschutz von der Gewerkschaft. Ich habe da nur im Arbeitsrecht gute Erfahrungen gemacht. Deine Entscheidung, ob Dujetzt noch mit denen weiter zusammenarbeiten willst.

Ich weiß nicht wie gut der VDK oder SoVD bei Dir sind. Die Qualität schwankt leider auch von Stadt zu Stadt, wäre aber einen Versuch wert. Wenn es wirklich nicht geht, würde ich das versuchen. Noch schiefer kann das ja wohl nicht mehr gehen. Dann würde ich nach einiger Zeit einen erneuten Rentenantrag stellen und den dann zusammen mit dem VDK oder SoVD.
__

§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
gelibeh ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.05.2013, 17:50   #3
Doppeloma
Foren-Moderator/in
 
Registriert seit: 30.11.2009
Ort: Insel Rügen
Beiträge: 9.305
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Frage AW: Hilfe-Tipps

Hallo ENGELSTOR,

Zitat:
Ich zog dann in dieser Zeit wieder nach Deutschland und die rentenunterlagen wurden an die Deutsche rentenversicherung weiter geleitet..
Diese zahlten mir dann auch eine Rente sogar noch rückwirkend.
Mit den Regelungen und Bedingungen in der Schweiz für eine Rente wegen EM kenne ich mich nicht aus (und vermutlich kaum jemand hier), ich denke jedoch, dass diese nicht so einfach 1 : 1 auf die Regelungen und Bedingungen in Deutschland übertragbar sind.

Möglicherweise gibt es gewisse internationale Vorschriften (die auch für die DRV zunächst bindend sind) wenn in einem anderen Land /Schweiz) eine EM-Rente bewilligt wurde, dass die nicht direkt von der DRV aufgehoben werden darf ... ich denke mal ein großer Teil deiner aktuellen Probleme hängt damit zusammen ...

Zitat:
Habe auch 50% Schwerbehinderung.
Das ist für eine EM-Rente (zumindest in D) relativ unbedeutend, führt jedenfalls nicht zu irgendeinem Anspruch auf EM-Rente.

Zitat:
Doch diese war nur befristet, obwohl ich nicht glaubte es könnte ein Problem sein???
Damit meinst du wohl die EM-Rente, dass die befristet wurde ist nicht ungewöhnlich, sondern bei der DRV (in Deutschland) eher die Regel, ist dir das denn in deinem Bescheid nicht aufgefallen, das steht da doch drin ???

Wieso glaubtest du das "könnte kein Problem sein", das ist immer ein Problem, denn es gibt keine Garantien dafür, dass eine EM-Rente auf Zeit auch später (bei Ablauf der Frist) verlängert wird.

Zitat:
Doch dem war leider so.......ich wurde von Amtsärzten in die Mangel genommen und man merkte bald,was Sache sein sollte.
Das meiste wurde unter den Teppich gekehrt und es ging immer weiter.
Eine EM-Rente auf Zeit wird (meist) durch Gutachter der DRV überprüft, wenn die Verlängerung beantragt wurde, so läuft das nun mal in "old Germany" ab und was da mal in der Schweiz beschlossen wurde muß die inzwischen nicht mehr interessieren ...

Die DRV zahlt nur sehr ungerne eine EM-Rente und sucht immer nach Gründen das nicht tun zu müssen, da bist du nicht die einzige Betroffene hier ...was geschah denn nun genau nach dem Verlängerungs-Antrag (wann war das???), hast du Widerspruch eingelegt, wie ging es weiter ???

Zitat:
Ich nahm mir einen Anwalt,doch dieser hat mich 6 Jahre vertröstet und es wurde wieder abgeschmettert.
Verstehe ich gerade nicht, wie kann dich ein Anwalt 6 Jahre "vertrösten" (womit denn bitte), auch der muß Widerspruch einlegen und dann gibt es irgendwelche Aktionen /Reaktionen der DRV darauf (Reha/ weitere Gutachten / Anforderung von Befunden bei deinen Ärzten) ...

Wird der Widerspruch dann abgelehnt, geht nur noch Klage am Sozialgericht ...dort wird erneut geprüft, eventuell begutachtet, was davon passierte denn in diesen 6 Jahren ...

Und wovon hast du in dieser Zeit gelebt ohne Rentenzahlung von der DRV ... besteht denn überhaupt noch (versicherungstechnisch) ein Anspruch an die DRV auf EM-Rente ???

Soweit erstmal meine Fragen dazu, ist alles etwas mysteriös ...

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
Doppeloma ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.05.2013, 21:11   #4
Muzel
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 15.12.2008
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Standard AW: Hilfe-Tipps

Schreib doch ein Ergebnisbericht zu dem Gutachten und und einen Kommentar zu den fehlerhaften Ergebnis. Die Gutachter bauen doch nur Mist und das dürfte für dich eine leichte Prüfung sein. Schreib einfach auf, was du beim Gutachter erlebt und du dich gefühlt hast. Das wäre der erste Ansatz. Das was du erlebt hast, schickst du du der DRV und beantragst eine neue Begutachtung.
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