Schwerbehinderte / Gesundheit / Rente / Pflege Rat & Hilfe speziell für schwerbehindertenspezifische Probleme,/ Rente und Pflege im Zusammenhang mit Hartz IV


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Alt 23.02.2013, 13:56   #1
Sani73
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Sani73 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Hallo,

jetzt war ich so froh, das mir mein Sachbearbeiter (Rehaberater) aufgrund des Gutachtens die Möglichkeit gegeben hat eine Berufsfindungsmaßnahme zu machen weil ich meinen Beruf nicht mehr ausüben kann.

Über die EGV konnte ich mich nicht beschweren denn dort stand nur das ich mir 2 Maßnahmen ansehen und dann meinem SB mitteilen soll wie ich mich entschieden habe.
Beide Maßnahmen waren aber nichts für mich. Über eine Freundin habe ich von einem Träger erfahren der auch solche Maßnahmen anbietet und nicht schlecht sein soll.
Das ich mich bei dem Träger zu einem Infogespräch für entsprechende Maßnahme angemeldet habe teilte ich meinem SB mit. Er wollte nur wissen ob ich schon geklärt hätte wann ich dort anfangen kann.

Donnerstag war ich dann bei dem Infogespräch und war mehr als begeistert über die Maßnahme und hatte dabei auch ein gutes Bauchgefühl.
Das teilte ich dann auch gleich mit. Auch der Träger wollte der Agentur mitteilen das ich sehr gut für die Maßnahme geeignet bin. Da geht es nicht nur um Berufsfindung sondern auch um die körperlichen Einschränkungen auf die Rücksicht genommen wird. Das war bei dem anderen Träger nicht gegeben.

Gestern bekomme ich von meinem Sachbearbeiter dann eine Nachricht das er mir die Maßnahme nicht genehmigen wird weil ich kein Rehafall sei.

Als ich nachfragte was ich denn sei wenn ich meinen Beruf doch nicht ausüben könnte, bekam ich keine Antwort.

Was kann ich machen damit ich evtl. doch noch die Genehmigung bekomme? Gleich Widerspruch oder würde es reichen nochmal das Gespräch zu suchen?

Gruß
Sani
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Alt 24.02.2013, 09:56   #2
schlaraffenland
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Zitat von Sani73 Beitrag anzeigen
Gestern bekomme ich von meinem Sachbearbeiter dann eine Nachricht das er mir die Maßnahme nicht genehmigen wird weil ich kein Rehafall sei.

Als ich nachfragte was ich denn sei wenn ich meinen Beruf doch nicht ausüben könnte, bekam ich keine Antwort.

Was kann ich machen damit ich evtl. doch noch die Genehmigung bekomme? Gleich Widerspruch oder würde es reichen nochmal das Gespräch zu suchen?
Wie sieht diese Nachricht aus? In welchem Format liegt sie vor? Als Email, ist sie telefonisch erfolgt, oder hast Du einen Brief vom SB bekommen?

Widerspruch kann man nur einlegen, wenn die Nachricht in einer Form vorliegt/erfolgt ist, auf der ein Widerspruch möglich ist.

Auf Emails und Telefonate kann man keinen Widerspruch einlegen.

Auf Schriftstücke kann man nur Widerspruch einlegen, wenn sie die Formalien eines Verwaltungsakts erfüllen.

Falls Du ein Schriftstück erhalten hast: was genau steht da drin? Tippe das Schreiben hier ab oder scanne es ein und stelle es hier ein. Alle persönlichen Daten von Dir und vom SB dabei unkenntlich machen. Den Ort, wo die AfA angesiedelt ist/wo Du wohnst, auch.

Falls Du ne Email bekommen hast oder der SB Dir das telefonisch gesagt hat, solltest Du dem SB schreiben, dass er Dir schriftlich (per Post) mitteilen möge, dass er die Maßnahme ablehnt. Und ihn dabei auffordern seine Entscheidung auf Paragrafen des SGB zu begründen.

Wenn in dem Schreiben des SB (das Dir schon vorliegt oder welches Du noch anfordern musst) eine Rechtsbehelfsbelehrung drin steht oder (nehme ich mal an) er sinngemäß schreibt "Dies ist eine Entscheidung gemäß § so und so", dann entfaltet ein Widerspruch dagegen eine Widerspruchswirkung.

Du musst also darauf hinwirken, dass Du ein Schreiben bekommst vom SB, auf das ein Widerspruch möglich ist.

Bist Du denn jetzt ein Rehafall oder nicht? Hat die DRV den Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben positiv beschieden?
__

Ich bin kein Rechtsanwalt. Für meine rechtlichen Hinweise und Tipps übernehme ich keine Verantwortung.
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Alt 24.02.2013, 10:59   #3
elo237
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elo237 elo237 elo237 elo237 elo237 elo237 elo237 elo237 elo237 elo237 elo237
Standard AW: Sorry, bin schon wieder so Hilflos

mach doch dann einen Reha Antrag bei der DRV Berlin
__

Ich bin eine fleißige Arbeitermaus und warte auf die Mäuse!
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Alt 24.02.2013, 11:54   #4
Sani73
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Hallo

Zitat:
Wie sieht diese Nachricht aus? In welchem Format liegt sie vor? Als Email, ist sie telefonisch erfolgt, oder hast Du einen Brief vom SB bekommen?
Diese Nachricht habe ich leider nur per Mail bekommen und die lautete wie folgt:
Zitat:
Gemäß meiner Rückinfo durch die ......... interessieren Sie sich für eine Integrationsmaßnahme bei der ..........
Nach Prüfung der Maßnahme wurde festgestellt das diese konkrete Maßnahme ausschließlich für Rehabilitanden vorgesehen ist. Gemäß meinem Datensatz ist bei Ihnen dieser Status nicht vorhanden.
Daher kann ich diese konkrete Maßnahme nicht fördern.
Vorab habe ich aber meinem Sachbearbeiter genau darauf aufmerksam gemacht das ich mich genau über diese Maßnahme informieren werden. Ich sollte ihm dann nur mitteilen wann ich dort starten könnte. Ganau diese Info gab ich ihm weil ich diese Maßnahme zeitnah beginnen könnte.

Also werde ich mir das nochmal schriftlich bestätigen lassen müssen.

Zitat:
Bist Du denn jetzt ein Rehafall oder nicht? Hat die DRV den Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben positiv beschieden?
Von der DRV habe ich seit meinem Widerspruch im Oktober noch nichts gehört. Mein Antrag wurde aufgrund des Rehaberichtes abgelehnt weil die Klinik in den Bericht geschrieben hat das sich die Agentur um eine Weiterbildung oder ähnliches kümmern soll. Das bestätigte mir auch die Mitarbeiterin der DRV als ich dort zur Akteneinsicht wegen dem Widerspruch war.

Zitat:
........... Entsprechende unterstützende Maßnahmen sind über die Agentur für Arbeit bzw. Weiterbildungsmaßnahme/ Umschulung wäre dabei über die Agentur für Arbeit zu prüfen
Weil ich von meinem Rehaberater der Agentur nicht drauf hingewiesen wurde das ich den Antrag auch bei der Agentur hätte stellen müssen, habe ich es auch nicht getan. Sprich ich habe einen Antrag nur bei der DRV gestellt.
Ich bin aber nach dem Gutachten und dieser psychologischen Stellungnahme davon ausgegangen das ich für die AfA ein Rehafall bin. So kam es auch bei meiner Begleitperson an.

Seit dem ich bei der Agentur gemeldet bin werde ich von Termin zu Termin nur veralbert.

Wer für mich zahlt ist mir eigentlich total egal ich möchte nur endlich was machen dürfen.
Bei meinem letzten Arbeitgeber wurde ich massiv gemobbt. Selbst noch nach der Kündigung durch einen Anwalt. Seit dem ist mein Selbstbewusstsein total im Keller und habe total die Blockaden im Kopf im Bezug auf die Arbeitswelt. Deshalb wäre es wichtig das ich da langsam und mit Hilfe wieder ran geführt werde würde. Um so länger das dauert und ich hin und her geschuppst werde um so ausgeprägter werden diese Blockaden. Leider ist es nicht nur die Psyche sonderen auch meine Gelenke die mich schon einschränken.

Einen Antrag auf EM- Rente will ich aber nicht stellen denn dafür bin ich noch zu fit.

Gruß
Sani
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Alt 24.02.2013, 12:43   #5
Anna B.
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du mußt dir diese Ablehnung noch einmal schriftlich geben lassen...und dann erst kannst du Widerspruch einlegen..

vielleicht hat die e-mail aber auch die Form eines gültigen Verwaltungsakts:

VERiGO - Verifying E-Government - Elektronischer Verwaltungsakt-Entwurf

da schau ich noch mal weiter...

m.E. kannst du auf diesen Verwaltungsakt..Bescheid..der via "elektronischer Post" bei dir eingegangen ist, einen Widerspruch einlegen..
das solltest du auch möglichst bald machen, da ansonsten womöglich die Frist abläuft..
schau auch hier:

http://www.beck-shop.de/fachbuch/les...11_Excerpt.pdf
__

Gruß
Anna

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Alt 24.02.2013, 16:53   #6
schlaraffenland
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Hi Sani73,

Du musst Dir dann schriftlich (per Post) bescheinigen lassen, dass die AfA der Ansicht ist, dass Du kein Rehafall bist. Und dann einen Widerspruch/eine Stellungnahme schreiben und alle Argumente da (nochmals) reinpacken, die belegen, dass Du sehr wohl ein Rehafall bist. Etwas anderes bleibt Dir wahrscheinlich nicht übrig.

Du hast von einem Beistand geschrieben, vielleicht kannst Du Dich auf ihn in Deinem Widerspruch/Deiner Stellungnahme ja auch noch berufen.

Du bist zwischen die Mühlen der AfA und der DRV geraten. Ich habe Deine Posts hier wahrscheinlich alle mittlerweile gelesen. Es ist zum an den Kopf-Fassen.

Kopf hoch. Versuche, die psychischen Blockaden beiseite zu schieben.

PS: Hab grad eben erst den Post von Anna B. gelesen, vielleicht kannst Du ja direkt auf die Email des SB Widerspruch einlegen.
__

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Alt 24.02.2013, 21:01   #7
Sani73
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Zitat von Anna B. Beitrag anzeigen
du mußt dir diese Ablehnung noch einmal schriftlich geben lassen...und dann erst kannst du Widerspruch einlegen..

vielleicht hat die e-mail aber auch die Form eines gültigen Verwaltungsakts:

VERiGO - Verifying E-Government - Elektronischer Verwaltungsakt-Entwurf

da schau ich noch mal weiter...

m.E. kannst du auf diesen Verwaltungsakt..Bescheid..der via "elektronischer Post" bei dir eingegangen ist, einen Widerspruch einlegen..
das solltest du auch möglichst bald machen, da ansonsten womöglich die Frist abläuft..
schau auch hier:

http://www.beck-shop.de/fachbuch/les...11_Excerpt.pdf
Danke Anne für die Links.

morgen treffe ich mich mit meiner Schwester, die will mir beim Widerspruch helfen.

Zitat:
Kopf hoch. Versuche, die psychischen Blockaden beiseite zu schieben.
Ja das versuche ich bereits schon seit einem Jahr. Auch mit Hilfe einer Therapeutin.
Das Problem bei mir sieht wie folgt aus. Ich habe kein Problem mit einer Bewerbung oder mit einem Vorstellungstermin. Wenn es aber dann heißt ich würde sie einstellen bekomme ich es mit der Angst zu tun und mache eine Rückzieher.
Anfangs war es ja so das meine erste Sachbearbeiterin wollte das ich unbedingt zurück in meinen Beruf gehe obwohl ich ihr nicht nur einmal sagte das ich das aufgrund meiner Gelenkerkrankungen und auch der Psyche nicht schaffen werde.
Ich war ja so dumm und habe bei ihr eine EGV unterschrieben in der Stand das ich mich zu bewerben habe. Ich tat es und hätte auch bei 4 Stellen anfangen können. Habe dann Probegearbeitet und prompt die Blockaden bekommen wo ich mitbekommen habe wie dort untereinander umgegangen wurde.
Diese SB hatte zusätzlich ein Gutachten in Auftrag gegeben. Gesundheitsfragebogen musste ich in ihrer Gegenwart ausfüllen und dabei hat sie mir zum teil (diktiert) was ich schreiben soll. Ich war auch so dumm und habe meine ganzen medizinischen Berichte bei ihr abgegeben. Das Gutachten widersprach sich dann in allen Teilen. Daraufhin gab es sehr viel Stress weil ich mich da auch sehr reingesteigert habe. Die AfA sicherte mir dann zu das ich einen neuen SB bekomme und auch der Gutachter kein Gutachten mehr von mir erstellen wird. Ich wurde dann erstmal arbeitsunfähig geschrieben.
Wenn man keine Ahnung hat macht man ja alles vor allem wenn man eh schon eingeschüchtert ist.

War bis zur med. Reha dann AU. Leider kannte sich die Klinik gar nicht mit meinen Krankheitsbildern aus. (Spezialisiert auf Rücken und ich war wegen der Schulter und dem Knie da). Was Rückenkrankheiten angeht bin ich jetzt voll gut aufgeklärt aber um meine Erkrankungen hat sich keiner gekümmert. Ist auch so eine kuriose Geschichte. Bei der Sozialberatung wurden einem nur Paragrafen um die Ohren geknallt und das war es dann auch schon. So ein Satz wie; " Sie können noch leichte Arbeiten ausführen das wären dann solche Stellen wie am Empfang aber glauben sie nicht das es solche Stellen gibt. Umschulung? was denken sie denn wer die zahlen soll." Hatte mich über die Klinik bei der DRV beschwert und man hat sich bei mir entschuldigt. Mehr ist aber nicht passiert. Der Bericht wird weiter verwendet. Entlassen wurde ich arbeitsfähig allerdings nicht für meinen Beruf.

Was dabei raus gekommen ist sprüre ich jetzt im Moment. Die DRV hatte von mir neue Berichte gefordert was ich aber nur bedingt erfüllen konnte. Jetzt muss ich sehen wie es von der Seite weiter geht. Die wollen einen Bericht von meinem Schmerztherapeuten aber da er seine Diagnostik noch nicht abgeschlossen hat bleibt der erstmal aus.
Meine Therapeutin meinte immer das es besser wird wenn ich wieder arbeiten würde. Möchte ich ja auch unbedingt aber wenn ich gar nicht weiß wie belastbar ich bin und solche Blockaden habe ist das schwer.

Bei der Maßnahme die ich mir angesehen habe, wird das erstmal alles ausgetestet. Dort gibt es auch unterschiedliche Arbeitsbereiche wo man reinschnuppern kann. Zusätzlich bekommt man einen Integrationshelfer zur Seite der einen immer zur Seite steht. Auch noch dann wenn man bereits im Berufsleben ist. Ich sollte mir ja noch 2 andere Maßnahme ansehen aber da arbeiten die so nach dem hauruck verfahren. Bewerbungstraining 6 Wochen Praktikum und das war es. Bei Bedarf kann man sich an eine Psychologin wenden. Zusätzlich muss man (Zwang) einmal die Woche in ein Fitnessstudio.
Das ist für mich absoluter Schwachsinn weil ich 2 mal die Woche zur Krankengymnastik zur Doppelbehandlung muss und zusätzlich noch Rehasport mache.

Gruß
Sani

PS: Diesmal habe ich den Gesundheitsfragebogen nicht in Gegenwart des SB ausgefüllt. Fand er nicht so OK genau wo wie das, das ich meinen med. direkt dem ärztlichen Dienst schickte wo das Gutachten statt fand. Bei der EGV habe ich genau drauf geachtet was ich da unterschreibe
Sani73 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.02.2013, 21:03   #8
Sani73
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Standard AW: Sorry, bin schon wieder so Hilflos

habe ausversehen den falschen Butten geklickt.
Sani73 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.02.2013, 22:01   #9
Muzel
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Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel Muzel
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Dein Fehler, ist meines Erachtens, dass du dich auf viel zu viele Leute einlässt und gar nicht merkst, dass du keine Hilfe von ihnen bekommst.
Muzel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.02.2013, 16:12   #10
Sani73
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Sani73 Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Hallo Muzel,

von vielen Personen die mir nicht gut getan haben, habe ich mich in letzter Zeit getrennt. Dazu zählt auch meine Therapeutin. Die Fehleinschätzungen der Rehaklinik wurden im vielen Bereichen inzwischen revidiert. Z.B. MRT aufnahmen usw. Heute war ich im zuge der Schmerztherapie bei einem Orthopäden, der stellte dann mal so nebenbei noch andere Sachen fest. So genau wie der hat sich in meinem ganzen leben noch kein Orthopäde meine Gelenke angesehen. Auf der einen Seite für mich nicht so gut auf der anderen Seite aber für das Widerspruchsverfahren bei der DRV.


Gruß

Sani
Sani73 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.02.2013, 12:24   #11
Sani73
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Hallo,

Habe nun einen Widerspruch geschrieben und per Einschreiben der Agentur geschickt.
Bin jetzt mal gespannd ob dem stattgegeben wird. Danke nochmal.

Sani
Sani73 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2013, 13:23   #12
Sani73
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Hallo zusammen,

jetzt habe ich endlich mal eine Nachricht von der DRV bekommen. Wie sollte es anders sein? Mal wieder wollten die neue Befunde. Habe dann mal angerufen und gefragt was das soll. Der Bericht den ich von meinem Schmerztherapeuten dort hingeschickt habe, würde nicht ausreichen. Bin echt fassungslos weil dort die relevanten Sachen drin stehen und der Bericht erst gerade 10 Tage alt ist. Am ende des Telefonates sagte mir der Herr dann, das die meine Unterlagen dann jetzt eben ohne einen neuen Befundbericht beim ärztlichen Dienst einreichen würden. Ich soll nächste Woche nochmal anrufen. Ich habe ihm auch gesagt das die AfA für mich auch keine Maßnahme zahlen will weil für die die DRV zuständig ist und ich keine Lust habe ins ALG2 zu rutschen weil sich keine Zuständig fühlt.

Heute morgen hatte ich dann einen Brief von der AfA im Briefkasten wegen meinem Widerspruch. Die E-Mail gilt im übrigen als formlos.
Ansonsten wurde auch in dem Brief nur um den heißen Brei geschrieben.
Habe dann erstmal überlegt wie ich jetzt vorgehen soll und habe bei einem Anwalt angerufen bei dem ich für Montag einen Termin bekommen habe.

Trotzdem war ich so aufgewühlt das ich mich ins Auto geschwungen habe und bin zur AfA Hauptstelle gefahren.
Die in dieser Empfangszone waren total baff als ich sagte das ich die Dame sprechen möchte die mir den Brief geschickt hat oder ihren Vorgesetzten.
Die haben dann von einem zum anderen Telefoniert. Die eine Krank, die Vertretung Urlaub, der nächste in einer Sitzung usw. Bin dann bei einem Berater gelandet der in der Beschwerdestelle sitzt.
Ich denke das ich mit ihm ein gutes Gespräch führen konnte. Er wollte heute noch mit der Geschäftsstellenleiterin sprechen ob man in meinem Fall eine Ausnahme machen könne.

Bin mal gespannt ob sich da was tut. Ganz glauben kann ich es allerdings nicht, nach dem was ich bei der AfA schon erlebt habe.

Gruß
Sani
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