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Alt 16.10.2012, 22:28   #1
X.B.Liebig
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X.B.Liebig
Standard Antrag auf Teilhabe abgelehnt - Widerspruch?

Hallo,

ich hatte im September einen Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben beim Rententräger gestellt weil mir das auf Gund dauerhafter Einschränkungen als Unfallfolge am sinnvollsten erschien. In meinem Beruf kann ich so nicht mehr arbeiten.
Vom Jobcenter bekam ich zum gleichen Zeitpunkt die Auflage, Rente wegen voller oder teilweiser Erwerbsminderung zu beantragen. Diesen Antrag habe ich ebenfalls gestellt. Der Rententräger hat aber gleich angemerkt, dass dieser Antrag zurückgestellt wird und vorrangig der Antrag auf Teilhabe bearbeitet wird. Für den Antrag auf Teilhabe habe ich jetzt eine Ablehnung erhalten mit der Begründung, dass meine Erwerbsfähigkeit nicht erheblich gemindert ist weil ich in der Lage wäre eine zumutbare Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt auszuführen. Die ganze Einschätzung beruht nur auf dem ausgefüllten Teilhabeantrag und einem Formular meines Orthopäden aus welchem aber klar hervorgeht, dass eben eine deutliche Einschränkung vorliegt.
Es wurde von Seiten des Rententrägers keinerlei medizinische Begutachtung vorgenommen.
Was ist jetzt die sinnvollste weitere Vorgehensweise? Widerspruch gegen die Ablehnung des Antrages auf Teilhabe werde ich natürlich umgehend einlegen. Muss dieser Widerspruch begründet sein?
Macht es Sinn, den Sachbearbeiter beim Rententräger telefonisch zu kontaktieren um zu erfahren, wie er zu dieser fragwürdigen Einschätzung kommt?

Danke für hilfreiche Antworten
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Alt 17.10.2012, 01:57   #2
Doppeloma
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Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma Doppeloma
Frage AW: Antrag auf Teilhabe abgelehnt - Widerspruch?

Hallo X.B.Liebig,

wenn ein Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben läuft, ist es wenig sinnvoll zeitgleich dazu noch einen Antrag auf EM-Rente zu stellen ...

Entweder will man Hilfe beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt (Teilhabe) ODER man glaubt eigentlich gar nicht mehr arbeiten zu können (EM-Rente), das verträgt sich nicht wirklich miteinander.

Darf ich fragen wie alt du bist, es genügt nicht ganz selber zu glauben, dass man den letzten (erlernten ???) Beruf nicht mehr ausüben könne, ab 40 + aufwärts, sieht die DRV auch finanziell nicht mehr wirklich Sinn in Umschulungen /teuren Weiterbildungen.

SOOO deutlich wird man das in eine Ablehnung der Teilhabe natürlich nicht reinschreiben, wenn dich die DRV nicht für ausreichend eingeschränkt hält, reicht das ja auch schon, dieser Grund "passt" fast immer.

Zitat:
Vom Jobcenter bekam ich zum gleichen Zeitpunkt die Auflage, Rente wegen voller oder teilweiser Erwerbsminderung zu beantragen.
Hast du diese "Auflage" schriftlich bekommen und wie wurde dieses Verlangen nun vom JC begründet, ich nehme an die waren über den bereits laufenden Teilhabe-Antrag von dir informiert.

EM-Rente kann man NUR ganz allgemein beantragen, ob es eine Teilweise /eine Volle oder gar keine EM-Rente gibt, entscheidet NUR die DRV!

Zitat:
Diesen Antrag habe ich ebenfalls gestellt. Der Rententräger hat aber gleich angemerkt, dass dieser Antrag zurückgestellt wird und vorrangig der Antrag auf Teilhabe bearbeitet wird.
Na logisch, die wollen dir doch keine Rente zahlen, wenn du eigentlich "nur ein wenig HILFE zum Arbeiten gehen brauchst", beantragt hast.
Das hält man (von Seiten der DRV) nicht mal für notwendig, warum also eine EM-Rente.

Zitat:
Für den Antrag auf Teilhabe habe ich jetzt eine Ablehnung erhalten mit der Begründung, dass meine Erwerbsfähigkeit nicht erheblich gemindert ist weil ich in der Lage wäre eine zumutbare Beschäftigung auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt auszuführen.
Dann wird die Ablehnung deines Antrages auf EM-Rente sicher bald folgen, denn wenn deine Erwerbsfähigkeit nicht mal eine Teilhabe-Leistung erfordert, dann brauchst du erst recht keine EM-Rente.

Zitat:
Die ganze Einschätzung beruht nur auf dem ausgefüllten Teilhabeantrag und einem Formular meines Orthopäden aus welchem aber klar hervorgeht, dass eben eine deutliche Einschränkung vorliegt.
Woher willst du das wissen, hast du schon Akteneinsicht gefordert nach § 25 SGB X ???
Es ist sicher unbestritten, dass dein Orthopäde deutliche Einschränkungen bei dir festgestellt hat, wurdest du damit auch mal dem Amtsarzt des JC vorgestellt, hast du einen GdB (Grad der Behinderung) oder sogar einen Schwerbehinderten-Ausweis ???

Was meint denn der Amtsarzt dazu, die DRV sieht das ja offenbar nicht so "verbissen", welche Vorstellungen hast du denn selber wie so eine Teilhabe-Leistung konkret für dich aussehen könnte ???

Zitat:
Es wurde von Seiten des Rententrägers keinerlei medizinische Begutachtung vorgenommen.
Das könntest du ja z.B. im Widerspruch bemängeln!

Zitat:
Widerspruch gegen die Ablehnung des Antrages auf Teilhabe werde ich natürlich umgehend einlegen.
Muss dieser Widerspruch begründet sein?
Wenn du nur schreibst, dass du Widerspruch einlegst und nicht genauer beschreibst WARUM und welche konkreten Unterstützungen (z.B. konkrete Weiterbildung vorschlagen) du (aus deiner Sicht) wegen deiner gesundheitlichen Einschränkungen benötigst, dann wird wohl nach dem Widerspruch auch nicht viel Positives passieren...

Zitat:
Macht es Sinn, den Sachbearbeiter beim Rententräger telefonisch zu kontaktieren um zu erfahren, wie er zu dieser fragwürdigen Einschätzung kommt?
Welchen Sinn soll das denn haben, willst du zu deren "Erheiterung am Frühstückstisch beitragen", sowas klärt man NICHT telefonisch, dafür schreibst du ja den Widerspruch, stelle darin deine Fragen dazu aber bitte sachlich, damit man dich auch ernst nimmt.

Dann müssen die das (eigentlich) auch schriftlich beantworten, am Telefon kann doch jeder erzählen was er will (DU AUCH), wie willst du da mal beweisen, was gesprochen wurde.

So richtig erfolgversprechend klingt das Alles bei dir allerdings nicht, schon die Kombination /fast gleichzeitige Stellung dieser beiden Anträge, ist eigentlich nicht besonders klug gewesen ...

Trotzdem viel Erfolg!

MfG Doppeloma
__

Ich gebe hier nur meine persönlichen Erfahrungen wieder und bitte diese nicht als Rechtsberatung aufzufassen!

Keine Einzelfall-Beratung per PN, alle Fragen bitte im Forum stellen !!!
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Alt 17.10.2012, 18:44   #3
X.B.Liebig
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Beiträge: 82
X.B.Liebig
Standard AW: Antrag auf Teilhabe abgelehnt - Widerspruch?

Ich weiss nicht was ich von der Antwort halten soll? Darin sind mir zuviele unterschwellige Unterstellungen enthalten ...
Noch eins vorweg - ich gehöre nicht zu der nicht unerheblichen Anzahl Menschen, die es vorziehen sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln um das arbeiten zu drücken und sich stattdessen auf Staatskosten ausruhen.


Zitat von Doppeloma Beitrag anzeigen
Hallo X.B.Liebig,

wenn ein Antrag auf Teilhabe am Arbeitsleben läuft, ist es wenig sinnvoll zeitgleich dazu noch einen Antrag auf EM-Rente zu stellen ...
ob sinnvoll oder nicht, wie schon erwähnt war der Antrag auf EM-Rente eine Auflage vom Jobcenter

Zitat von Doppeloma
Entweder will man Hilfe beim Wiedereinstieg in den Arbeitsmarkt (Teilhabe) ODER man glaubt eigentlich gar nicht mehr arbeiten zu können (EM-Rente), das verträgt sich nicht wirklich miteinander.
Der Antrag auf Teilhabe war meine eigene Initiative in Verbindung mit meinem Orthopäden der hier auch die enstprechenden Formulare ausgefüllt hat und der Einschätzung ist, dass ich in einem anderen Beruf ohne körperliche Belastung arbeiten kann.
Hier geht es nicht um Glauben sondern um Tatsachen. Ein arbeiten in meinem Beruf ist nicht mehr möglich, das ist auch dem Rententräger in soweit aus einem Abschlussbericht einer vierwöchigen stationären Reha aus dem letzten Jahr bekannt.
Darin stand ganz klar dass eine tägliche Arbeitszeit nur unter 3 Stunden möglich ist, selbst bei leichten sitzenden Tätigkeiten.
Ebenso stand darin, dass eben berufsfördernde Maßnahmen zur Teilhabe am Arbeitsleben erforderlich sind sofern die letzte Tätigkeit nicht wieder ausgeübt werden kann.

Zitat von Doppeloma
Darf ich fragen wie alt du bist, es genügt nicht ganz selber zu glauben, dass man den letzten (erlernten ???) Beruf nicht mehr ausüben könne, ab 40 + aufwärts, sieht die DRV auch finanziell nicht mehr wirklich Sinn in Umschulungen /teuren Weiterbildungen.
Ich bin 40. Wie gesagt geht es nicht um glauben sondern um Fakten.

Zitat von Doppeloma
SOOO deutlich wird man das in eine Ablehnung der Teilhabe natürlich nicht reinschreiben, wenn dich die DRV nicht für ausreichend eingeschränkt hält, reicht das ja auch schon, dieser Grund "passt" fast immer.
In der Ablehnung steht ja faktisch kein Grund. Wenn die RV sich an die Berichte der Ärzte bzw. der Reha welche von der RV selbst übernommen würde, hält, dann wäre ich eben selbst unter 3 Stunden pro Tag in meinem Beruf nicht arbeitsfähig.
Eine andere medizinische Einschätzung hat die RV nicht, von daher kann man diese Ablehnung ja eigentlich nur ausgewürfelt haben.
Den entsprechenden SB bei der RV von welchem der Bescheid kommt habe ich auch nie gesehen bzw. er mich ebensowenig.


Zitat von Doppeloma
Hast du diese "Auflage" schriftlich bekommen und wie wurde dieses Verlangen nun vom JC begründet, ich nehme an die waren über den bereits laufenden Teilhabe-Antrag von dir informiert.
Natürlich schriftlich und dem JC war bekannt dass ich einen Antrag auf Teilhabe gerade gestellt hatte.
Die SB beim JC ist aber eine absolut verlogene, hinterhältige und unverschämte Person mit welcher kein normales Gespräch möglich ist. Jegliche von mir vorgebrachten Einwände werden völlig ignoriert, alle meine Aussagen werden als unwahr dargestellt. Ebenso werden in der Akte vermerkte Tatsachen über meine gesundheitliche Einschränkung völlig ignoriert bzw. verleugnet.
Die Begründung für das Stellen des Antrages auf EM Rente nimmt Bezug auf meine Angabe gegenüber dem JC aus dem Abschlussbericht der Reha worin eben selbst eine Arbeitszeit von unter 3 Stunden nur bei leichter sitzender Tätigkeit zumutbar ist.


Zitat von Doppeloma
EM-Rente kann man NUR ganz allgemein beantragen, ob es eine Teilweise /eine Volle oder gar keine EM-Rente gibt, entscheidet NUR die DRV!
Die Formulierung habe ich wörtlich aus der schriftlichen Aufforderung des JC übernommen.
Also entsprechende Kritik bitte ans JC BZ!

Zitat von Doppeloma
Na logisch, die wollen dir doch keine Rente zahlen, wenn du eigentlich "nur ein wenig HILFE zum Arbeiten gehen brauchst", beantragt hast.
Das hält man (von Seiten der DRV) nicht mal für notwendig, warum also eine EM-Rente.
Also würfeln die tatsächlich solche Entscheidungen aus? Dem Rententräger liegen wie erwähnt alle Berichte vor, und darin steht auch bei leichter sitzenden Tätigkeit nur unter 3 Stunden pro Tag.
Ohne aktuelle medizinische Begutachtung können die ja eigentlich gar nichts anderes entscheiden.


Zitat von Doppeloma
Dann wird die Ablehnung deines Antrages auf EM-Rente sicher bald folgen, denn wenn deine Erwerbsfähigkeit nicht mal eine Teilhabe-Leistung erfordert, dann brauchst du erst recht keine EM-Rente.
Die Teilhabe wird sogar eindeutig im Entlassungsbericht der Reha gefordert.

Zitat von Doppeloma
Woher willst du das wissen, hast du schon Akteneinsicht gefordert nach § 25 SGB X ???
Es ist sicher unbestritten, dass dein Orthopäde deutliche Einschränkungen bei dir festgestellt hat, wurdest du damit auch mal dem Amtsarzt des JC vorgestellt, hast du einen GdB (Grad der Behinderung) oder sogar einen Schwerbehinderten-Ausweis ???
Woher ich was wissen will?
Ich kenne die Fakten und die Berichte der Ärzte und der Reha welche auch die RV kennt. Eine andere, positivere Einschätzung gibt es nicht.
Die Ablehnung hatte ich erst gestern Abend im Briefkasten, daher ist es wohl schwer möglich bereits Akteneinsicht zu fordern.
Beim JC wurde mir gesagt dass es hier keinen Amtsarzt gäbe, ich müsste dann selber eine Gutachten erstellen lassen.
Deswegen werde ich jetzt noch den Antrag auf Feststellung der Schwerbehinderteneingeschaft stellen.

Zitat von Doppeloma
Was meint denn der Amtsarzt dazu, die DRV sieht das ja offenbar nicht so "verbissen", welche Vorstellungen hast du denn selber wie so eine Teilhabe-Leistung konkret für dich aussehen könnte ???
Ein Arzt den es nicht gibt kann auch nichts sagen ...
Welche Vorstellungen ich habe, war im Antrag auf Teilhabe und in Absprache mit meinem Orthopäden klar angegeben.

Zitat von Doppeloma
Das könntest du ja z.B. im Widerspruch bemängeln!
Das werde ich auch entsprechend formulieren.


Zitat von Doppeloma
Wenn du nur schreibst, dass du Widerspruch einlegst und nicht genauer beschreibst WARUM und welche konkreten Unterstützungen (z.B. konkrete Weiterbildung vorschlagen) du (aus deiner Sicht) wegen deiner gesundheitlichen Einschränkungen benötigst, dann wird wohl nach dem Widerspruch auch nicht viel Positives passieren...
Das stand bereits im Antrag. Deswegen ja auch meine Frage nach dem Procedere des Widerspruchs.


Zitat von Doppeloma
Welchen Sinn soll das denn haben, willst du zu deren "Erheiterung am Frühstückstisch beitragen", sowas klärt man NICHT telefonisch, dafür schreibst du ja den Widerspruch, stelle darin deine Fragen dazu aber bitte sachlich, damit man dich auch ernst nimmt.

Dann müssen die das (eigentlich) auch schriftlich beantworten, am Telefon kann doch jeder erzählen was er will (DU AUCH), wie willst du da mal beweisen, was gesprochen wurde.
Ich weiss nicht was daran Erheiterung sein soll?
Der SB der RV kann ja offensichtlich nur alle vorliegenden Artzberichte ignoriert haben, anders ist diese pauschale Ablehnung nicht zu erklären. Genau das wäre z.b. meine Frage an den SB um den Widerspruch entsprechend formulieren zu können.
Wenn es nicht so traurig wäre, dann wäre hier eher die Inkompetenz der RV ein Grund zur Erheiterung.

Zitat von Doppeloma
So richtig erfolgversprechend klingt das Alles bei dir allerdings nicht, schon die Kombination /fast gleichzeitige Stellung dieser beiden Anträge, ist eigentlich nicht besonders klug gewesen ...
Nochmals, die Tellung des zweiten Antrages eben auf EU wurde mir vom JC aufgezwungen! Wenn sich hier also jemand durch Dummheit auszeichnet, dann einerseits das JC bzw deren inkompetente Mitarbeiter und andererseits die SB der Rentenversicherung!

Denn die Behauptung, ich könnte eine zumutbare Beschäftigung auf dem Arbeitsmarkt ausüben ist einfach nur eine perfide Verarsche! Das scheitert schon daran, dass ich unmöglich täglich zu Fuss mehr als 1,5km zur nächsten Bushaltestelle zurücklegen kann und des weiteren eben laut ärztlichem Entlassungsbericht nur unter 3 Stunden pro Tag leichte sitzenden Tätigkeiten ausführen kann.

Aber in unserem scheinheiligen Sozialstaat mit vielen Schlupflöchern und Betrugsmöglichkeiten für Drückeberger glaube ich natürlich gerne, dass jemand der wegen vorgespieltem Wehwechen nicht arbeiten will, damit durchkommt und eine schöne Rente beziehen kann.
Wer wie ich als hochqualifizierte Fachkraft seinen Beruf wegen Dauerfolgen eines Unfalles nicht mehr ausüben und trotz erheblicher Einschränkung mit 40 nochmals eine berufliche Herausforderung angehen möchte, der wird dagegen abgestempelt ... Nicht erfolgversprechend ...
Lieber zahlt man Faulenzern eine Rente

Ich werde das ganze Thema aber jetzt hier auch nicht weiter ausführen, denn irgendwann kann man dann aus zuviel Details Rückschlüsse auf eine Person ziehen.
Ausserdem haben die Einzelheiten auch kaum noch was mit meiner Fragestellung zu tun.
Mir ging es grundsätzlich nur um die korrekte Vorgehensweise bei einem Widerspruch gegen den faktisch völlig grundlos abgelehnten Antrag auf Teilhabe.
Aber mit Laienmeinungen aus dem Internet kommt man zumeist sowieso nicht weiter.

Deshalb werde mir jetzt einen Anwalt suchen sofern es hier in der Region einen kompetenten Anwalt für Sozialrecht gibt.
Wenn da jemand einen Tip hat im Raum BZ, dann gerne per PN an mich.
Danke fürs lesen ...
X.B.Liebig ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.10.2012, 02:07   #4
Doppeloma
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Frage AW: Antrag auf Teilhabe abgelehnt - Widerspruch?

Zitat:
Ich weiss nicht was ich von der Antwort halten soll? Darin sind mir zuviele unterschwellige Unterstellungen enthalten ...
OHH, das tut mir leid, dafür ist dir aber ne Menge als Antwort eingefallen, wenn du erst länger hier bist, dann wirst du mit meinem "schwarzen Humor" und meiner "beißenden Ironie" vielleicht besser klar kommen...

Bis dahin lasse ich dich wohl besser in Ruhe...

Zitat:
Noch eins vorweg - ich gehöre nicht zu der nicht unerheblichen Anzahl Menschen, die es vorziehen sich mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln um das arbeiten zu drücken und sich stattdessen auf Staatskosten ausruhen.
Was soll mir /uns hier diese doch ziemlich klare und deutliche Unterstellung jetzt sagen ...

Zitat:
Lieber zahlt man Faulenzern eine Rente
NA, du musst es ja wissen, nur mal so nebenbei, ICH habe schon fast 40 Jahre gearbeitet, ich lebe NICHT auf Staatskosten, sondern von meiner (im aktiven Arbeitsleben) hart verdienten und vor Gericht erkämpften EM-Rente ...ich glaube nicht, dass du das Recht hast, MIR irgendwelche DEINER Gedanken-Gänge zu unterstellen.

Viel Erfolg auf deinem Weg, was immer dein Ziel sein mag...

ICH habe die Tücken der Leistungsträger (besonders der DRV) über die Jahre bereits ausgiebig "ausgekostet", du weißt ja schon ALLES (besser???), also warum fragst du dann überhaupt...

MfG Doppeloma
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