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Alt 10.05.2007, 15:31   #26
Conny->Emailproblem
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Registriert seit: 16.01.2006
Beiträge: 79
Conny
Standard

So, die "Beratung" hätte man(n) sich sparen können.
Gestern hat es noch geheißen, die könnte auch beim Amtsgericht den Pfändungsschutz durchsetzen.
Ne, macht se nicht.

Kann mir denn mal einer die Frage beantworten, WARUM haben die (obwohl das eingezahlte ja angeblich nicht mehr "geschützt" ist) trotzdem 7 tage mit dem Einzug gewartet und meinen Mann am Schalter immer doof vertröstet?
DAS kotzt mich hier grad am allermeisten an.
Ich darf wirklich nie zu viel (sehr viel!!!) Geld kommen, denn dann würde ich zu einem Rundumschlag sondergleichen ansetzen.
Dieses STRUNZDUMME Hinhalten macht mich am meisten sauer.
Da hätte man das doch gleich sagen können.
So entstehen Amokläufe, echt.....Verarsche sondergleichen.

Danke an alle...
Mit etwas Glück hat mein Mann ab nächste Woche nen Job, das Geld (zwar nicht mehr als jetzt aber immerhin weg von Arge und Sparkasse) wird dann wohl bei mir aufs Konto kommen, vorerst.
__

Liebe Grüße
Conny
Conny ist offline  
Alt 10.05.2007, 18:41   #27
norman_x
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Also, Conny, jetzt mal ein bischen wirkliche Hilfe und kein Gerede:

Ihr solltet Euch mal flott einen Fachanwalt für Insolvenzrecht in Eurer Nähe suchen (z.B. auf www.anwalt24.de) und dann dort nachfragen.

Ihr werdet erfahren, daß Ihr bei Bezug von Hartz-IV grundsätzlich nicht pfändbar seid gemäß der gesetzlichen Pfändungsfreigrenzen in der Tabelle zu § 850c ZPO (= Zivilprozeßordnung).

Wenn sich auf Eurem Konto als Guthaben nur Sozialleistungen (z.B. ALG II und Kindergeld) befanden, und diese, addiert mit der "Wiedereinzahlung" durch Deinen Mann, nicht höher waren, als Eure gesetzliche Pfändungsfreigrenze gemäß der o.g. Tabelle zu § 850c ZPO ist, dann war die Pfändung illegal und Ihr könnt die Bank oder Sparkasse auf Schadenersatz verklagen.

Ihr könnt aber auch zum örtlichen Amtsgericht gehen und dort den Antrag auf fortwährenden Pfändungsschutz für Euer Konto stellen und beantragen, daß der Gläubiger, der pfänden ließ, zur Rückgabe aufgrund Unterlaufens der gesetzlichen Pfändungsfreigrenze veranlasst wird.

Besser isses aber für all diese Schritte, daß ein Anwalt das macht.

Für die Zukunft folgendes:

Dein Mann, der ja, wie Du schreibst, verschuldet ist, sollte generell keinerlei Zugriff auf das Konto haben, d.h. nur Du solltest ein Konto haben, auf das die Sozialleistungen (auch seine) eingehen - denn wenn nur Du ein Konto hast, auf das Dein Mann keinen Zugriff (auch "Verfügungsgewalt" genannt) hat, also auch nur Du Geld abholen oder Überweisungen verfügen kannst, kann auch niemand von dem Konto etwas pfänden lassen, weils Dein Konto ist - es sei denn, Du, Conny, wärest auch verschuldet.

Dann lässt man als Hartz-IV-Bezieher grundsätzlich kein Geld auf dem Konto, sondern man geht sofort, wenns da ist, hin, überweist die nötigen Überweisungen und nimmt das restliche Geld mit und packt es zuhause in eine verschlossene Stahlkassette, die z.B. im Kleiderschrank angeschraubt ist. Schlüssel sollte tunlichst nur einer von Euch haben, und nur einer von Euch sollte "Finanzminister" sein (falls das Dein Männe nicht überzeugt, gestehe ihm den Posten des "Präsidenten" zu ;))

Man überweist grundsätzlich nur und lässt niemanden mehr abbuchen. Egal ob Telefon, Miete, Versicherungen oder was auch immer: Ihr überweist alles selber (geht heute mit dem PC problemlos, aber nicht online, sondern auf Vordrucke ausdrucken) und habt dadurch Kontrolle.

Also, kümmert Euch und such Euch einen Fachanwalt für Insolvenzrecht (auch Schuldenrecht genannt) und wehrt Euch.

Da Ihr grad dabei seid, Euch zu wehren, solltet Ihr auch ein wenig lesen, wie man das richtig macht:

http://www.elo-forum.org/man-als-erw...uss-t7239.html

http://www.elo-forum.org/warum-man-z...ert-t7301.html

http://www.elo-forum.org/erfolgreich...ung-t6597.html

http://www.elo-forum.org/wehren-gege...gen-t7204.html
 
Alt 10.05.2007, 18:45   #28
andine
Gast
 
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Standard

Manche sollten mal richtig lesen.

Zitat von 1hoss43:" Zahlungen die von anderen Quellen kommen, so z.B. auch Bareinzahlungen, unterliegen nicht mehr der Pfändungssicherheit und werden von der Sk separiert und an den Gläubiger überwiesen"

und genauso ist es ...
 
Alt 10.05.2007, 19:05   #29
norman_x
Gast
 
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Zitat von andine Beitrag anzeigen
Manche sollten mal richtig lesen.
Stimmt, da hast Du recht, lies mal richtig nach, andine!

Zitat von andine Beitrag anzeigen
Zitat von 1hoss43:" Zahlungen die von anderen Quellen kommen, so z.B. auch Bareinzahlungen, unterliegen nicht mehr der Pfändungssicherheit und werden von der Sk separiert und an den Gläubiger überwiesen"

und genauso ist es ...
... und zwar nur dann, wenn die Gesamtsumme den Betrag der jeweiligen gesetzlichen Pfändungsfreigrenze für einen Monat nicht übersteigt. Darauf kommt es an, nämlich auf die gesetzliche Pfändungsfreigrenze, und die ist festgelegt in der Pfändungsfreigrenzen-Tabelle zu § 850c ZPO.

Nur kennen die viele nicht, Schuldner ebensowenig wie Gläubiger, und es gibt auch ne ganze Reihe Banker und sogar Rechtspfleger beim Gericht und auch Anwälte, die darüber und übers Schuld- und Pfändungsrecht in seiner Gesamtheit nicht Bescheid wissen!!!

Woher ich das aber weiß und warum ich da so sicher bin?

Weil ich mich einerseits aktiv fortbilde und andererseits selbst hochverschuldet bin und mich ohne Anwalt gegen Pfändungen und dergleich stets erfolgreich zur Wehr setze - mal davon abgesehen, daß ich als Hartz-IV-Bezieher ohne jedwede Aussicht auf Besserung meiner sozialen Lage die Schulden eh nie werde begleichen können...
 
Alt 10.05.2007, 19:14   #30
Conny->Emailproblem
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Registriert seit: 16.01.2006
Beiträge: 79
Conny
Standard

Zitat von norman_x Beitrag anzeigen
Ihr werdet erfahren, daß Ihr bei Bezug von Hartz-IV grundsätzlich nicht pfändbar seid gemäß der gesetzlichen Pfändungsfreigrenzen in der Tabelle zu § 850c ZPO (= Zivilprozeßordnung).
hmhm, DAS weiß ich...

Zitat von norman_x Beitrag anzeigen
Wenn sich auf Eurem Konto als Guthaben nur Sozialleistungen (z.B. ALG II und Kindergeld) befanden, und diese, addiert mit der "Wiedereinzahlung" durch Deinen Mann, nicht höher waren, als Eure gesetzliche Pfändungsfreigrenze gemäß der o.g. Tabelle zu § 850c ZPO ist, dann war die Pfändung illegal und Ihr könnt die Bank oder Sparkasse auf Schadenersatz verklagen.

Ihr könnt aber auch zum örtlichen Amtsgericht gehen und dort den Antrag auf fortwährenden Pfändungsschutz für Euer Konto stellen und beantragen, daß der Gläubiger, der pfänden ließ, zur Rückgabe aufgrund Unterlaufens der gesetzlichen Pfändungsfreigrenze veranlasst wird.
Ja, das hat mein Mann vor einiger Zeit schon versucht.
Leider läßt der sich überall abwimmeln, so auch auch am Amtsgericht.
Sorry, es sit wirklich so, daß ich in punkto Schulden so ziemlich Bescheid weiß, Infos aus dem Netz ziehe und er GLAUBT es nicht.
So lief es ja auch noch einige Zeit mit dem Konto und JETZT eben nicht mehr, es ist eingetreten,was ich schon länger befürchte.

Zitat von norman_x Beitrag anzeigen
Besser isses aber für all diese Schritte, daß ein Anwalt das macht.
Wieder mein Mann...SEIN Konto, er würde ja nen Beratungshilfeschein bekommen (AMTsgericht) und da fängts schon an...s.o.

Zitat von norman_x Beitrag anzeigen
Für die Zukunft folgendes:

Dein Mann, der ja, wie Du schreibst, verschuldet ist, sollte generell keinerlei Zugriff auf das Konto haben, d.h. nur Du solltest ein Konto haben, auf das die Sozialleistungen (auch seine) eingehen - denn wenn nur Du ein Konto hast, auf das Dein Mann keinen Zugriff (auch "Verfügungsgewalt" genannt) hat, also auch nur Du Geld abholen oder Überweisungen verfügen kannst, kann auch niemand von dem Konto etwas pfänden lassen, weils Dein Konto ist
Ist so auch geplant, siehe letzten Post...
Mit dem ollen Hartz IV hatten wir da aber nur schwierigkeiten, Kontoinhaber, war nicht Empfänger-...nal gings- mal nicht

Zitat von norman_x Beitrag anzeigen
- es sei denn, Du, Conny, wärest auch verschuldet.
Regelinso(Geschäftspleite als Strohfrau *grumpf*)- fast vorbei...(daher kenn ich mich *eigentlich* ziemlich gut mit dem Kram aus,habe das erfolgreich alleine durchgezogen was mich hier verrücktmacht ist das VORGEHEN der Sparkasse...so Absichtlich hinterhältig *kotz*)
Ich habe wieder Konto mit onlinebanking (ein Segen!!!)

Zitat von norman_x Beitrag anzeigen
Dann lässt man als Hartz-IV-Bezieher grundsätzlich kein Geld auf dem Konto, sondern man geht sofort, wenns da ist, hin, überweist die nötigen Überweisungen und nimmt das restliche Geld mit
Ich rede mir hier Fransen an den Mund....
Zitat von norman_x Beitrag anzeigen
Schlüssel sollte tunlichst nur einer von Euch haben, und nur einer von Euch sollte "Finanzminister" sein (falls das Dein Männe nicht überzeugt, gestehe ihm den Posten des "Präsidenten" zu ;))
Kennst du uns?? ;-)


Zitat von norman_x Beitrag anzeigen
Da Ihr grad dabei seid, Euch zu wehren, solltet Ihr auch ein wenig lesen, wie man das richtig macht:
Mein Mann hat bereits aufgegeben...
ich fasse es auch nicht!!!
OK, das Geld ist definitiv weg...aber Streß gemacht hätte ich da schon noch, jedenfalls nicht kommentarlos geschluckt.

Die Links werde ich mir auf jeden Fall abspeichern, vielen Dank!!!

http://www.elo-forum.org/man-als-erw...uss-t7239.html

http://www.elo-forum.org/warum-man-z...ert-t7301.html

http://www.elo-forum.org/erfolgreich...ung-t6597.html

http://www.elo-forum.org/wehren-gege...gen-t7204.html[/QUOTE]
__

Liebe Grüße
Conny
Conny ist offline  
Alt 10.05.2007, 19:35   #31
andine
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Bareinzahlungen sind voll pfändbar und unterliegen keiner Pfändungsfreigrenze, egal, ob es sich um ursprünglich unpfändbares Einkommen handelte!
Es sei denn, sie kann nachweisen, dass es Bargeld aus dieser Sozialleistung war.
 
Alt 10.05.2007, 19:51   #32
norman_x
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Zitat von andine Beitrag anzeigen
Bareinzahlungen sind voll pfändbar und unterliegen keiner Pfändungsfreigrenze, egal, ob es sich um ursprünglich unpfändbares Einkommen handelte!
Es sei denn, sie kann nachweisen, dass es Bargeld aus dieser Sozialleistung war.
Du verstehst es leider immer noch nicht - und stehst damit nicht alleine, wie ich schon schrieb. Gepfändet werden kann an Geld nur das, was die gesetzliche Pfändungsfreigrenze zu § 850c ZPO in einem Monat überschreitet.

Es ist völlig egal, woher das Geld stammt, ob ALG-II oder Nebenjob oder aus dem Sparstrumpf der Omma.

Die gesetzliche Pfändungsfreigrenze ist zudem gestaffelt: für eine alleinstehende Person, für zwei Personen, bei denen die eine der anderen Unterhalt gewährt, für drei Personen, bei denen zwei unterhaltspflichtig sind usw. usw. usw.

Beispiel:

Meine Familie und ich - ich habe vier Kinder und ne Ehefrau - sind erst ab einem monatlichen Einkommen von 2.199.- Euro netto monatlich pfändbar. Das aber erreichen wir mit Hartz-IV niemals. Haben wir noch zusätzlich Geld auf dem Konto, und überschreitet unser Einkommen aus ALG II und dem Guthaben auf der Bank (das ist jetzt nur ein Beispiel, ok, denn wir haben niemals Guthaben...) in einem Monat diese 2.199.- Euro nicht, kann weder das ALG II, noch das Bankguthaben gepfändet werden - weshalb es ja auch den Pfändungsschutz für Bankkonten gibt, deren Inhaber ständig unterhalb der gesetzlichen Pfändungsfreigrenze Einkommen haben, den man aber gesondert beim zuständigen Amtsgericht beantragen muß.

Haben wir aber ALG-II und zudem Guthaben auf dem Konto, das die 2.199.- Euro gesetzliche Pfändungsfreigrenze überschreitet, dann kann nur der Teil des Guthabens auf dem Konto gepfändet werden, der die Pfändungsfreigrenze überschreitet. ALG II und auch Kindergeld sind als Sozialleistungen grundsätzlich unpfändbar - und dies auch nach den 7 Tagen "Schonfrist" auf einem Bankkonto.

Das ganze Thema ist extrem komplex und deshalb sind Kontopfändungen ein extrem heißes Eisen für Gläubiger, denn die können bei unzulässigen Pfändungen extrem heftig Kosten und Schadenersatzklagen an den Hals bekommen - wenn der Schuldner sich auskennt oder einen entsprechend fitten Anwalt hat.

Ists jetzt deutlicher? ;)
 
Alt 10.05.2007, 20:19   #33
andine
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Okay, dann freue ich mich mit dir auf das P-Konto Ende des Jahres, dann gibt es auch für ein Konto eine automatische Pfändungsfreigrenze, ohne dafür aufs Gericht gehen zu müssen und zwar für alles, was auf dieses Konto geht. Ist doch toll oder? ;)
Und alles ohne Anwalt.
 
Alt 10.05.2007, 20:55   #34
norman_x
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Zitat von andine Beitrag anzeigen
Okay, dann freue ich mich mit dir auf das P-Konto Ende des Jahres, dann gibt es auch für ein Konto eine automatische Pfändungsfreigrenze, ohne dafür aufs Gericht gehen zu müssen und zwar für alles, was auf dieses Konto geht. Ist doch toll oder? ;)
Und alles ohne Anwalt.
P-Konto? So? Allen Ernstes soll man sich darauf freuen?

Dann lies mal das hier...

http://www.perspektive2010.de/blog/2...d-das-p-konto/

... und Du freust Dich nicht mehr! ;)

Ich halte es nach wie vor für sinnvoller, wenn man sich schlau macht und sich dann wehrt.

@Conny: bitte den o.a. Link ebenfalls lesen, betrifft auch Deinen Fall!
 
Alt 10.05.2007, 21:42   #35
Conny->Emailproblem
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Conny
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gelesen *entsetztbin*
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Liebe Grüße
Conny
Conny ist offline  
Alt 10.05.2007, 22:14   #36
andine
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Das habe ich schon längst gelesen, möchte dennoch mal wissen, worüber ihr jetzt eigentlich so entsetzt seid?????????????????
 
Alt 10.05.2007, 22:27   #37
andine
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Falls es wegen dem hier ist:
Zitat:
Jedoch enthält der Vorschlag von Brigitte Zypries auch Stoff für Kritik. Da wäre beispielsweise der Punkt, dass die Kontoinhaber ihr Konto erst vorsorglich in ein so genanntes P-Konto (Pfändungsschutzkonto) umwandeln lassen müssen. Dies dürfte dazu führen, dass zeitgleich mit so einem Antrag möglicherweise existierende Dispositions- und Überziehungskredite von den Banken umgehend gekündigt werden. Ich denke hingegen, dass ebenso wie das Existenzminimum jedem jederzeit zusteht, jedes Konto automatisch diesen Pfändungsschutz erhalten sollte. Die Differenzierung in P-Konten und “normale” Konten dürfte meines Erachtens zu einer Diskriminierung der Betroffenen führen, vielleicht werden gar in verschiedenen Kreditinstituten eigene Kontonummer-Bereiche für solche P-Konten eingeführt, so dass Dritte erkennen können, ob es sich um ein solches P-Konto handelt oder nicht. Die Hamburger Sparkasse tat dies bereits bei den Guthabenkonten von Arbeitslosen
Ein richtiger Schuldner hat meist gar keinen Dispo mehr und er hat nichts zu verlieren, wenn er Hartz4 bekommt. Also was solls. Ihm wird es sicher lieber sein, er muss nicht jeden Tag um sein Geld auf seinem Konto bangen und es wird ihm sicher egal sein, ob da nun differenziert wird oder nicht. In der Schufa steht er außerdem ohnehin. Ich verstehe nicht, was jetzt da so erschreckend dran ist?
 
Alt 10.05.2007, 22:48   #38
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Conny
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Zitat von andine Beitrag anzeigen
Falls es wegen dem hier ist:

Ein richtiger Schuldner hat meist gar keinen Dispo mehr und er hat nichts zu verlieren, wenn er Hartz4 bekommt. Also was solls. Ihm wird es sicher lieber sein, er muss nicht jeden Tag um sein Geld auf seinem Konto bangen und es wird ihm sicher egal sein, ob da nun differenziert wird oder nicht. In der Schufa steht er außerdem ohnehin. Ich verstehe nicht, was jetzt da so erschreckend dran ist?
Schon, aber es SOLLTE nicht egal sein.
Naja, abwarten, WAS denn kommt.
__

Liebe Grüße
Conny
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