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Alt 27.06.2011, 23:59   #1
SixpackRanger
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SixpackRanger SixpackRanger
Standard Angebotene Barzahlung und jetzt Mahnbescheid

So, ich hab eine ziemlich komplexe Geschichte.

Am 04.03.2011 habe ich Heizöl bestellt für 479,71 EUR. Da ich aufgrund eines laufenden Antragsverfahrens wegen Bewilligung von Leistungen nach dem SGB II in dem Moment kein Geld hatte, erbat ich ich mir ein wenig Zeit für die Zahlung. Anfang April suchte ich den Lieferanten persönlich auf, um eine Stundung bis zum 30.04.2011 zu erbieten mit Verweis auf die Umstände. Mir persönlich war das äußerst unangenehm, aber es ging einfach nicht anders.

Kurz darauf kam am 07.04.2011 ein Brief bei mir an mit dem Titel "Zahlungsaufschub". Seltsamerweise war darin plötzlich die Rede von Verzugszinsen in Höhe von 14,25 EUR und einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von 7,50 EUR. Am 19.04.2011 wurden Leistungen bewilligt und ich hob ca 700 EUR ab, um am 29.04.2011 "pünktlich" meine Rechnung in bar zu bezahlen.

Dort machte ich auf die Verzugszinsen und die Bearbeitungsgebühr aufmerksam und bedeutete Diese nicht bezahlen zu wollen, da ja eine Stundung ausgemacht war. Die 479,71 EUR hingegen war ich bereit zu zahlen. Was dann folgte war ziemlich heftig. Die 479,71 EUR wollte man nicht, nur Alles zusammen. Ich wurde als "nicht zahlungswilliger Kunde" bezeichnet, blöd angeredet, etc. Von dem Brief wurde die Originalunterschrift Desjenigen abgeschnitten der die Stundung bewilligt hatte. Man bedeutete mir von Grundstück zu verschwinden und das Ganze jetzt nur noch über Inkasso machen zu wollen. Polizei hab ich dann auch gerufen, um mir die abgetrennte Unterschrift zu holen. Blieb aber erfolglos. Später fiel mir erst ein, daß eine Kopie dieser Rechnung beim zuständigen Sozialgericht in den Akten liegt.

Kurz darauf kam dann ein Schreiben eines Inkassounternehmens die gleich mal 81 EUR Gebühren wollten. Reagiert hab ich nicht. Inkasso ist irgendwie auch nicht nachvollziehbar, da sich der Lieferant nur 703 m entfernt in einer Seitenstraße befindet.

Am 17.06.2011 ereilte mich dann ein Mahnbescheid aus Coburg. Beantragt von einem prozessbevollmächtigtem Anwalt.


Mahnbescheid

Gerichtskosten Gebühr 23,00 EUR

Anwalt Gebühr 45,00 EUR
Anwalt Auslagen 9,00 EUR

Hauptforderung 479,71 EUR

Nebenforderung Mahnkosten 10,00 EUR
Nebenforderung Inkassokosten 81,00 EUR

Zinsen (8 %) vom 04.04.2011 bis 09.06.2011 7,15 EUR
Zinsen (8 %) vom 10.06.2011 bis 14.06.2011 0,54 EUR

Summe 655,40 EUR


14,25 EUR und 7,50 EUR sind plötzlich wie von Erdboden verschwunden. So als ob das nie von mir am 29.04.2011 verlangt wurde zu bezahlen.

Habt ihr irgendeine Idee ? Kann ich teilweise widersprechen ?
SixpackRanger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.06.2011, 00:27   #2
lpadoc->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 25.02.2010
Ort: OWL
Beiträge: 2.423
lpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiertlpadoc Enagagiert
Standard AW: Angebotene Barzahlung und jetzt Mahnbescheid

Zitat von SixpackRanger Beitrag anzeigen
Habt ihr irgendeine Idee ? Kann ich teilweise widersprechen ?
Eine habe ich um diese Uhrzeit noch hinsichtlich Forderung über Anwalt und Rechtmäßigkeit. Der Rest wird bestimmt noch eintrudeln.
__

Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit (Ebner-Eschenbach)
lpadoc ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.06.2011, 02:40   #3
Reiner Zufall
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Standard AW: Angebotene Barzahlung und jetzt Mahnbescheid

Widersprechen bringt auf jeden Fall erst mal Aufschub. Das würde ich kurz vor Ablauf der Frist tun.

Besteht nicht die Möglichkeit, so einen Beratungshilfeschein zu beantragen für 10 € u. damit zu einem Anwalt zu gehen?
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Alt 28.06.2011, 02:45   #4
gast_
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gast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/in
Standard AW: Angebotene Barzahlung und jetzt Mahnbescheid

Denk an die Widerspruchsfrist - die ist bald abgelaufen.

Warum fragst du erst jetzt nach?

Warum hast du den Rechnungsbetrag nicht einfach überwiesen, als man zuviel von dir wollte?


Ich fürchte, du hast ohne Zeugen schlechte Karten - oder war jemand dabei, als du dein Geld nicht los wurdest?

Was genau hat die Polzei mitbekommen?
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Alt 28.06.2011, 07:05   #5
Purzelina
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Purzelina EnagagiertPurzelina EnagagiertPurzelina EnagagiertPurzelina EnagagiertPurzelina EnagagiertPurzelina EnagagiertPurzelina EnagagiertPurzelina EnagagiertPurzelina EnagagiertPurzelina EnagagiertPurzelina Enagagiert
Standard AW: Angebotene Barzahlung und jetzt Mahnbescheid

Zitat:
Ich fürchte, du hast ohne Zeugen schlechte Karten - oder war jemand dabei, als du dein Geld nicht los wurdest?
Auch mit Zeugen hat er schlechte Karten, die Hauptforderung hätte er danach sofort überweisen können.
Purzelina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.06.2011, 07:49   #6
Speedport
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Standard AW: Angebotene Barzahlung und jetzt Mahnbescheid

Zitat von Purzelina Beitrag anzeigen
Auch mit Zeugen hat er schlechte Karten, die Hauptforderung hätte er danach sofort überweisen können.
Es ist immer dumm, auf einem angeblichen Recht bestehen zu wollen, wenn man es nicht hat.

Am Besten, er zahlt jetzt den Gesamtbetrag Mahnbescheid, abzüglich der Inkassokosten.
Ich glaube nicht, daß das billiger wird.
__

Gruß
speedport

Diskutiere nie mit einem Idioten - er zieht Dich auf sein Niveau herab und schlägt Dich da mit seiner Erfahrung.

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Alt 28.06.2011, 08:11   #7
Inkasso
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Inkasso EnagagiertInkasso EnagagiertInkasso EnagagiertInkasso EnagagiertInkasso EnagagiertInkasso EnagagiertInkasso EnagagiertInkasso EnagagiertInkasso EnagagiertInkasso EnagagiertInkasso Enagagiert
Standard AW: Angebotene Barzahlung und jetzt Mahnbescheid

Zitat:
Seltsamerweise war darin plötzlich die Rede von Verzugszinsen in Höhe von 14,25 EUR und einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von 7,50 EUR
Offen gesagt sind diese Kosten nachvollziehbar und im grünen Bereich

wie hier bereits erwähnt :
Teilwiderspruch Inkassogebühren und den rest an den RA überweisen
__

EX Inkasso MA - keine juristischen Fachkenntnisse
Inkasso ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.06.2011, 08:22   #8
gast_
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gast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/in
Standard AW: Angebotene Barzahlung und jetzt Mahnbescheid

Zitat von Inkasso Beitrag anzeigen
Offen gesagt sind diese Kosten nachvollziehbar und im grünen Bereich

wie hier bereits erwähnt :
Teilwiderspruch Inkassogebühren und den rest an den RA überweisen
Sollte man nicht immer an den Gläubiger überweisen?
gast_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.06.2011, 09:57   #9
SixpackRanger
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SixpackRanger SixpackRanger
Standard AW: Angebotene Barzahlung und jetzt Mahnbescheid

@ Reiner Zufall

Mit einem Anwalt habe ich gestern telefoniert. Termin erst am kommenden DI.

@ Kiwi

Weil das Ziel war bar zu bezahlen und nicht per Onlineüberweisung. Ich möchte nicht, daß der meine Kontodaten hat. Deswegen hab ich extra 700 EUR ca 1 Woche vorher abgehoben. Andernfalls hätte ich es ja auch schon vorher online überweisen können.

Ich kann mindestens 8 Zeugen benennen, die gesehen haben wieviel Geld ich an diesem Tag bei mir hatte. Die beiden Polizisten inklusive. Denen hab ich meinen geöffneten Geldbeutel ins Fahrzeug gehalten. Man konnte die vielen 50 EUR Scheine gut sehen. Der Polizist meinte nur, nachdem er meine Aussage protokolliert hat, daß der Lieferant ganz was Anderes gesagt hätte.

@ Purzelina

Der Lieferant hätte auch die Hauptforderung als Barzahlung am 29.04.2011 annehmen können. Warum hat er es nicht getan ?

@ Speedport

Also ist es wohl in Ordnung eine Barzahlung abzulehnen und danach einfach zu behaupten, daß Jemand nicht bezahlen wollte ?

@ Inkasso

Der Lieferant kommt am 07.04.2011 ohne Nennung des Zeitrahmens spontan auf 14,25 EUR und das Gericht kommt unter Nennung des Zeitrahmens auf 7,69 EUR an Zinsen. Das ist alles Andere als nachvollziehbar und wirft berechtigte Fragen auf.

An den Rechtsanwalt werde ich Nichts überweisen. Der Gläubiger erhält die Hauptforderung direkt in bar. So wie ich es schon mal pünktlich am 29.04.2011 angeboten habe. Ich seh keine Grund auch nur irgendwelche Kosten zu tragen, nur weil der Andere die Annahme verweigert und dann mich dann noch des Grundstücks verweist. Nur weil ich die Hauptforderung begleichen wollte ?
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Alt 28.06.2011, 10:03   #10
Lilastern
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Beiträge: 7.875
Lilastern Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Angebotene Barzahlung und jetzt Mahnbescheid

Zitat von SixpackRanger Beitrag anzeigen
So, ich hab eine ziemlich komplexe Geschichte.

Am 04.03.2011 habe ich Heizöl bestellt für 479,71 EUR. Da ich aufgrund eines laufenden Antragsverfahrens wegen Bewilligung von Leistungen nach dem SGB II in dem Moment kein Geld hatte, erbat ich ich mir ein wenig Zeit für die Zahlung. Anfang April suchte ich den Lieferanten persönlich auf, um eine Stundung bis zum 30.04.2011 zu erbieten mit Verweis auf die Umstände. Mir persönlich war das äußerst unangenehm, aber es ging einfach nicht anders.

Kurz darauf kam am 07.04.2011 ein Brief bei mir an mit dem Titel "Zahlungsaufschub". Seltsamerweise war darin plötzlich die Rede von Verzugszinsen in Höhe von 14,25 EUR und einer Bearbeitungsgebühr in Höhe von 7,50 EUR. Am 19.04.2011 wurden Leistungen bewilligt und ich hob ca 700 EUR ab, um am 29.04.2011 "pünktlich" meine Rechnung in bar zu bezahlen.

Dort machte ich auf die Verzugszinsen und die Bearbeitungsgebühr aufmerksam und bedeutete Diese nicht bezahlen zu wollen, da ja eine Stundung ausgemacht war. Die 479,71 EUR hingegen war ich bereit zu zahlen. Was dann folgte war ziemlich heftig. Die 479,71 EUR wollte man nicht, nur Alles zusammen. Ich wurde als "nicht zahlungswilliger Kunde" bezeichnet, blöd angeredet, etc. Von dem Brief wurde die Originalunterschrift Desjenigen abgeschnitten der die Stundung bewilligt hatte. Man bedeutete mir von Grundstück zu verschwinden und das Ganze jetzt nur noch über Inkasso machen zu wollen. Polizei hab ich dann auch gerufen, um mir die abgetrennte Unterschrift zu holen. Blieb aber erfolglos. Später fiel mir erst ein, daß eine Kopie dieser Rechnung beim zuständigen Sozialgericht in den Akten liegt.

Kurz darauf kam dann ein Schreiben eines Inkassounternehmens die gleich mal 81 EUR Gebühren wollten. Reagiert hab ich nicht. Inkasso ist irgendwie auch nicht nachvollziehbar, da sich der Lieferant nur 703 m entfernt in einer Seitenstraße befindet.

Am 17.06.2011 ereilte mich dann ein Mahnbescheid aus Coburg. Beantragt von einem prozessbevollmächtigtem Anwalt.


Mahnbescheid

Gerichtskosten Gebühr 23,00 EUR

Anwalt Gebühr 45,00 EUR
Anwalt Auslagen 9,00 EUR

Hauptforderung 479,71 EUR

Nebenforderung Mahnkosten 10,00 EUR
Nebenforderung Inkassokosten 81,00 EUR

Zinsen (8 %) vom 04.04.2011 bis 09.06.2011 7,15 EUR
Zinsen (8 %) vom 10.06.2011 bis 14.06.2011 0,54 EUR

Summe 655,40 EUR


14,25 EUR und 7,50 EUR sind plötzlich wie von Erdboden verschwunden. So als ob das nie von mir am 29.04.2011 verlangt wurde zu bezahlen.

Habt ihr irgendeine Idee ? Kann ich teilweise widersprechen ?
Du musst jetzt sehr schnell gegen diesen Mahnbescheid widersprechen. Diese 14 Tage Frist laufen ja diese Woche aus.
Lilastern ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.06.2011, 10:14   #11
Speedport
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Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
Sollte man nicht immer an den Gläubiger überweisen?
Bei Inkassobüro, ja.

Bei RA, Bevollmächtigung vorausgesetzt, nein.
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Gruß
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Alt 28.06.2011, 10:19   #12
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Zitat von SixpackRanger Beitrag anzeigen
@ Reiner Zufall

Mit einem Anwalt habe ich gestern telefoniert. Termin erst am kommenden DI.

@ Kiwi

Weil das Ziel war bar zu bezahlen und nicht per Onlineüberweisung. Ich möchte nicht, daß der meine Kontodaten hat. Deswegen hab ich extra 700 EUR ca 1 Woche vorher abgehoben. Andernfalls hätte ich es ja auch schon vorher online überweisen können.

Ich kann mindestens 8 Zeugen benennen, die gesehen haben wieviel Geld ich an diesem Tag bei mir hatte. Die beiden Polizisten inklusive. Denen hab ich meinen geöffneten Geldbeutel ins Fahrzeug gehalten. Man konnte die vielen 50 EUR Scheine gut sehen. Der Polizist meinte nur, nachdem er meine Aussage protokolliert hat, daß der Lieferant ganz was Anderes gesagt hätte.

@ Purzelina

Der Lieferant hätte auch die Hauptforderung als Barzahlung am 29.04.2011 annehmen können. Warum hat er es nicht getan ?

@ Speedport

Also ist es wohl in Ordnung eine Barzahlung abzulehnen und danach einfach zu behaupten, daß Jemand nicht bezahlen wollte ?

@ Inkasso

Der Lieferant kommt am 07.04.2011 ohne Nennung des Zeitrahmens spontan auf 14,25 EUR und das Gericht kommt unter Nennung des Zeitrahmens auf 7,69 EUR an Zinsen. Das ist alles Andere als nachvollziehbar und wirft berechtigte Fragen auf.

An den Rechtsanwalt werde ich Nichts überweisen. Der Gläubiger erhält die Hauptforderung direkt in bar. So wie ich es schon mal pünktlich am 29.04.2011 angeboten habe. Ich seh keine Grund auch nur irgendwelche Kosten zu tragen, nur weil der Andere die Annahme verweigert und dann mich dann noch des Grundstücks verweist. Nur weil ich die Hauptforderung begleichen wollte ?
Daß der Gläubiger Zinsen berechnet ist ok. Die Höhe muß er nicht erst vorher bei Dir nachfragen, ob das genehm ist. Solange er unter 20 % bleibt, käme er vor Gericht wohl durch.
Die Zinsen sind durch Dein Versäumnis entstanden. Warum soll er darauf verzichten? Du warst in dem Moment nichts als ein Zahlungsverweigerer. Da wäre ich auch stur.

Gefalle Dir weiter in Deiner Rechthaberrolle. Vielleicht wird es dann noch teuerer.
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Alt 28.06.2011, 14:38   #13
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@ Speedport

Die AGB des Lieferanten sagen 3 % über dem Basiszinssatz. Selbst vom 04.03.2011 bis einschließlich 30.04.2011 komm ich mit diesem vertraglich festgelegten Zinssatz zu keinem Zeitpunkt auf 14,25 EUR.

Nenne mir doch bitte auch mein Verschulden, wenn der Lieferant meine Barzahlung der Hauptforderung nicht annehmen will als ich diese 14,25 EUR im Zahlungstermin zu Recht beanstandet habe.
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Alt 28.06.2011, 15:28   #14
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Die AGB des Lieferanten sagen 3 % über dem Basiszinssatz. Selbst vom 04.03.2011 bis einschließlich 30.04.2011 komm ich mit diesem vertraglich festgelegten Zinssatz zu keinem Zeitpunkt auf 14,25 EUR.

Nenne mir doch bitte auch mein Verschulden, wenn der Lieferant meine Barzahlung der Hauptforderung nicht annehmen will als ich diese 14,25 EUR im Zahlungstermin zu Recht beanstandet habe.
Du hast am 7.4. einen Brief erhalten, in dem die Zinsen aufgeführt wurden. Da hättest Du schon umgehend widersprechen und z.B auf seine AGBs hinweisen müssen.

Du reagiertest garnicht, wenn ich das richtig verstanden habe und erschienst drei Wochen nach dem Erhalt des Briefes mit der Zinsinformation, um denen zu erklären, daß Du die Zinsen nicht akzeptierst. Die berufen sich auf die Stundungsvereinbarung, also HF plus die "ausgemachten" Zinsen.

Ich weiß zwar nicht, was die genau geschrieben haben aber vermutlich war das so verfaßt, daß das nur die Bestätigung der Stundungsvereinbarung war, die so und so lautet. Und zwar die Zinsen eingeschlossen.

Wenn es nicht so ist, dann mach uns schlau, denn nur mit Teilinformationen kann Dir niemand seriös raten.

War jemand dabei, als Du die Stundungsvereinbarung mündlich geschlossen hast?
Wenn nicht, wie willst Du Deine Version beweisen?

Das Kasperltheater der Gegenseite mit der abgeschnitten Unterschrift verstehe ich nicht. Das würde doch nur Sinn machen, wenn die Firma sich nicht an die Vereinbarung halten wollte.

Oder steckt da noch was anderes dahinter?
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Gruß
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Alt 28.06.2011, 17:20   #15
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@ Speedport

Naja, besser als gar nicht beanstandet und blind gezahlt. Oder nicht ?

Ich hab es oben etwas unglücklich formuliert. Das Schreiben trägt als Datum den 07.04.2011. Zugegangen ist es mir später als normaler Brief. Dieser Brief ist das Bestätigungsschreiben zur mündlich vereinbarten Stundung. Die Stundung trägt kein "von ... bis ...". Es steht in der Bestätigung lediglich "Zahlungsaufschub RechnungNr XYZ vom 04.03.2011 über 479,71 EUR. Wir gewähren Ihnen einen Zahlungsaufschub bis 30.04.2011".

Als die Stundung vereinbart wurde, war ein Fahrer des Lieferanten anwesend. Von meiner Seite aus Niemand. Das Original des Schreibens vom 07.04.2011 ging einem Sozialgericht via Fax vor dem 29.04.2011 zu. D.h., eine Kopie mit Unterschrift liegt in einer Gerichtsakte.

Als ich dort war hat die anwesende Person diesen Brief unten rechts abgestempelt. Nach meiner Weigerung diese Verzugszinsen zu zahlen wurde das zusammen mit der Unterschrift links vom Schreiben abgetrennt. Es war nicht so, daß das zwingend passieren hätte müssen weil Beides so nah beieinander stand.

In den AGB steht als Erstes, daß abweichende Vereinbarungen von den AGB schriftlich vom Verkäufer bestätigt sein müssen.

Was meinst du mit "Oder steckt da noch was anderes dahinter ?" ?
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Alt 28.06.2011, 18:24   #16
Speedport
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Zitat von SixpackRanger Beitrag anzeigen
...........................................

Was meinst du mit "Oder steckt da noch was anderes dahinter ?" ?
Ob es noch Dinge gibt, die zur Beurteilung wichtig wären.

Jetzt geht es doch um den Mahnbescheid.

Wenn Du der Meinung bist, im Recht zu sein, widersprich dem Mahnbescheid, weil Du zahlungswillig bist und warst. Dir wurde auch keine Aufhebung der Stundung mitgeteilt (wenn das zutrifft).
Eine Barzahlung der HF ohne die nicht vereinbarten, überhöhten Zinsen lehnte der Gläubiger aus Dir unerfindlichen Gründen ab und übergab den Fall sofort an ein Inkassounternehmen, vermutlich um durch überhöhte Inkassogebühren Druck aufzubauen.

Da Du weiterhin natürlich die HF zahlen willst, zahlst Du die HF plus die im Mahnbescheid angeführten Zinsen und widersprichst dem Rest der Forderung.

Dann muß sich der Gläubiger innerhalb sechs Wochen entscheiden, ob er den Rest einklagen will. Wenn er einen vernünftigen RA hat, wird der ihm von einem Prozess abraten, aber man weiß nie.
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Alt 28.06.2011, 19:44   #17
Arbeitssuchend
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Hallo,

so wie ich das sehe, befindet sich der Lieferant im so genannten Annahmeverzug.

Siehe auch hier

denn er hat die Entgegennahme der Zahlung verweigert.
Von daher würde ich nochmals mit Zeugen hingehen (so Du denn weiterhin nur Barzahlung leisten willst) und probieren, das Bargeld zu bezahlen. Wenn der Lieferant erneut die Annahme verweigert, machst Du mit Deinem Zeugen ein Protokoll über die Sache.

Im Mahnbescheid würde ich ankreuzen: Teilwiderspruch,
denn die Forderung über die 479,71 Euro ist ja berechtigt.
Aber ich bin mir nicht so sicher, ob Du vielleicht doch komplett widersprechen sollst. Da sollte eher mal ein Anwalt ran ...

Grüße
Arbeitssuchend
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Alt 28.06.2011, 21:12   #18
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@ Speedport

Eine Aufhebung der Stundung wurde mir zu keinem Zeitpunkt mitgeteilt.

Den Zinsen müsste ich auch widersprechen. In den AGB stehen 3 % über dem Basiszinssatz. Im Mahnbescheid sind aber 8 % ausgewiesen. Zudem würden dem Gläubiger doch nur vom 01.05.2011 weg Verzugszinsen zustehen. Oder ? Die Hauptforderung war ja fällig bis einschließlich 30.04.2011.

@ Arbeitssuchend

Annahmeverzug. Klingt interessant.

Das hab ich mir auch schon überlegt mit dem Zeugen. Evtl werde ich das zuerst machen.

Naja, die Hauptforderung ist ja berechtigt. Heizöl hat er ja geliefert. Doch sollte er, wenn er Zinsen kriegt, Diese auch richtig ausweisen und berechnen. Nicht versuchen mich zu linken.
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Alt 29.06.2011, 08:12   #19
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Zitat von SixpackRanger Beitrag anzeigen
@ Speedport

Eine Aufhebung der Stundung wurde mir zu keinem Zeitpunkt mitgeteilt.

Den Zinsen müsste ich auch widersprechen. In den AGB stehen 3 % über dem Basiszinssatz. Im Mahnbescheid sind aber 8 % ausgewiesen. Zudem würden dem Gläubiger doch nur vom 01.05.2011 weg Verzugszinsen zustehen. Oder ? Die Hauptforderung war ja fällig bis einschließlich 30.04.2011.

...........................................................
Und was ist der Basissatz + 3 %? Basissatz = Diskontsatz? Dann dürfte der Unterschied, wenn vorhanden, sehr gering sein. Willst Du Dich um Centbeträge streiten?
Eine Stundung beinhaltet meiner Meinung nach immer vereinbarte Zinsen, hier also nach den AGBs des Gläubigers. Abweichungen davon bedürfen der Schriftform = Brief vom 7.4.2011

Wann wurde denn geliefert? Anfang März? Wenn Du dann nicht die normale Zahlungsfrist (8 Tage?, 14 Tage?) eingehalten hast, begann nach Verstreichung der Frist Dein Verzug und damit der Beginn der Zinsrechnung.

Aufhebung der Stundung war nicht nötig, sie war ja bis 30.4. befristet. Es ist nur im Hinblick auf die Einschaltung des Inkassobüros interessant, ob diese noch vor Ablauf der Stundung erfolgte. Die Inkassokosten kannst Du sowieso wegdrücken, falls die Beauftragung des IK vor dem 30.4. erfolgte, hättest Du noch ein zusätzliches Argument.

Die Zahlungsannahme zu verweigern ist irrational. Typisches Beispiel wenn ein kleines Ego mit einer Situation konfrontiert wird, in der man meint, sich gefahrlos aufplustern zu können. Ob Du auch zu der Eskaltion beigetragen hast, steht in den Sternen. Aber es schadet nicht, wenn Du Dich daraufhin überprüfst.

Suche doch nochmal den Kontakt mit dem Gläubiger und teile ihm mit, daß Du einfach eine außergerichtliche Einigung suchst, da sich die Gemüter inzwischen ja abkühlen konnten.

Das ruhige, persönliche Gespräch ist meistens hilfreich.
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Gruß
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Alt 29.06.2011, 14:14   #20
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Standard AW: Angebotene Barzahlung und jetzt Mahnbescheid

Laut AGB des Lieferanten ist der Rechnungsbetrag unverzüglich nach Lieferung netto Kasse ohne Abzug fällig. Eingeräumt werden 10 Tage ab Lieferung, was aber so nicht explizit in den AGB steht. Sofern Zahlungsfristen eingeräumt werden, wird der Fälligkeitstermin auf der Basis des Liefertages errechnet. Bei Verzug oder Überschreitung des Zahlungsziels ist der Verkäufer berechtigt Verzugszinsen in Höhe von 3 % über dem jeweiligen Bundesbank-Diskontsatz zu berechnen. Zur Entgegennahme von Bargeld und anderen Zahlungsmitteln sind nur Beauftragte des Verkäufers unter Vorlage einer Inkassovollmacht berechtigt.

Das BGB sagt zudem.

Zitat:
§ 286
Verzug des Schuldners


(1) Leistet der Schuldner auf eine Mahnung des Gläubigers nicht, die nach dem Eintritt der Fälligkeit erfolgt, so kommt er durch die Mahnung in Verzug. Der Mahnung stehen die Erhebung der Klage auf die Leistung sowie die Zustellung eines Mahnbescheids im Mahnverfahren gleich.
(2) Der Mahnung bedarf es nicht, wenn

1.für die Leistung eine Zeit nach dem Kalender bestimmt ist,
Wenn es schriftlich wider den AGB vereinbart heißt "Rechnungsbetrag X vom 04.03.2011 wird Zahlungsaufschub gewährt bis zum 30.04.2011" und der Lieferant keine zugestellte Mahnung nachweisen kann, dann kann ich da leider keine Fälligkeit und somit auch keinen Verzug ab dem 04.03.2011, 14.03.2011 und 04.04.2011 erkennen. In Verzug gerate ich doch erst nach Überschreitung des Zahlungsziels und das wurde auf den 30.04.2011 fixiert. Eine Inkassovollmacht wurde mir bis heute von keiner einzigen Person vorgelegt.

Das Einzige was ich damals Anrüchiges gesagt habt war, ob die das jetzt so quasi bitter nötig haben mir derartig hohe Zinsen in Rechnung stellen zu wollen. Immerhin wurde schon seit über 10 Jahren an meine Adresse geliefert und als Quasimonopolist teilt der sich ohnehin den Ort mit einem anderen Lieferanten. Von der Tatsache mal ganz abgesehen, daß bei dem auch noch rund um die Uhr die Leute im Minutentakt an einer Zapfsäule Diesel tanken. Sorry, aber da fehlt mir dann jedes Verständnis für dessen grenzenlose Gier einem ALG II Leistungsberechtigten das Geld aus der Tasche zu ziehen.

Wenn Jemand der Meinung ist mich linken, mich im Zahlungstermin beleidigen zu müssen und dann auch noch die Dreistigkeit besitzt hier ne Show für ca 147 EUR zu meinen Lasten mit Inkasso, Anwalt und Mahnbescheid abziehen zu wollen. Ja, dann mach ich dem Alles streitig was möglich ist.
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Alt 29.06.2011, 15:12   #21
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Amen.

Berichte bei Gelegenheit mal, wie weit Du mit dieser Einstellung gekommen bist.

Bei Gelegenheit mach Dich mal schlau, was Brennstoffhändler für Margen haben.
Da entscheidet über schwarze oder rote Zahlen oft nur noch die Umschlagsgeschwindigkeit des Kapitals. Hier von grenzenloser Gier zu phantasieren ist meiner Meinung nach überzogen. Die haben vermutlich mehr Druck, als Du.
__

Gruß
speedport

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Alt 29.06.2011, 18:46   #22
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Wer sich mit einem Anderen einen 16.000 Einwohner Ort quasi teilt, der wird so derart schlecht nicht verdienen als Heizöllieferant.

Andernfalls würde der Laden ja nicht schon jahrelang existieren, wenn es sich nicht lohnt.
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