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Start > > -> Nach der Privatinsolvenz doch nicht schuldenfrei?

Schulden Diskussionen, Rat & Hilfe rund um Überschuldung - Privatinsolvenzthemen im eigenen Unterforum.

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Alt 01.04.2011, 08:05   #1
FemmeDevil->Emailproblem
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FemmeDevil
Standard Nach der Privatinsolvenz doch nicht schuldenfrei?

Hallo,meine Frau hat die Privatinsolvenz im Januar 2009 abgegeben und ich im August 2009 und nun hab ich eine Frage,wir haben mittlerweile von Zwei Personen gehört,das die Gläubiger nach dem 6 Jahren wieder ankommen können zwecks Schuldeneintreibung,stimmt das?

Dann macht man ja die Privatinsolvenz ganz umsonst,wenn die Gläubiger danach wieder ankommen können um die Schulden einzutreiben.

Weiss da jemand was von?
Bei dem Vater meiner Frau kam die Bank nach genau den 6 Jahren wieder an und wollte wieder das Geld haben,zumindest erzählt er das.

Und meine Beste Freundin sagte,das die Gläubiger die ihre Forderung angemeldet haben,das die 30 Jahre lang ihre Forderungen eintreiben können,das die meistens nach den 6 Jahren kommen,nämlich genau da wo die Privatinsolvenz für 1 Jahr ruht.Wenn man Pech hat muss man dann eine neue Privatinsolvenz machen.

Nun hab ich schon Panik,das es nach der Privatinsolvenz genauso "aussieht" wie vorher auch.
FemmeDevil ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.04.2011, 08:16   #2
klaval->Emailproblem
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klaval
Standard AW: Nach der Privatinsolvenz doch nicht schuldenfrei?

Zitat von FemmeDevil Beitrag anzeigen
Hallo,meine Frau hat die Privatinsolvenz im Januar 2009 abgegeben und ich im August 2009 und nun hab ich eine Frage,wir haben mittlerweile von Zwei Personen gehört,das die Gläubiger nach dem 6 Jahren wieder ankommen können zwecks Schuldeneintreibung,stimmt das?

Dann macht man ja die Privatinsolvenz ganz umsonst,wenn die Gläubiger danach wieder ankommen können um die Schulden einzutreiben.

Weiss da jemand was von?
Bei dem Vater meiner Frau kam die Bank nach genau den 6 Jahren wieder an und wollte wieder das Geld haben,zumindest erzählt er das.

Und meine Beste Freundin sagte,das die Gläubiger die ihre Forderung angemeldet haben,das die 30 Jahre lang ihre Forderungen eintreiben können,das die meistens nach den 6 Jahren kommen,nälich genau da wo die Pribatinsolvenz für 1 Jahr ruht.Wenn man Pech hat muss man dann eine neue Privatinsolvenz machen.

Nun hab ich schon Panik,das es nach der Privatinsolvenz genauso "aussieht" wie vorher auch.
Restschuldbefreiung gilt für alle Schulden ausser z.b. Bussgelder. Banken haben da keinen Anspruch mehr.
klaval ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.04.2011, 08:20   #3
FemmeDevil->Emailproblem
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FemmeDevil
Standard AW: Nach der Privatinsolvenz doch nicht schuldenfrei?

Zitat von klaval Beitrag anzeigen
Restschuldbefreiung gilt für alle Schulden ausser z.b. Bussgelder. Banken haben da keinen Anspruch mehr.

Danke für die Antwort.

Aber dann verstehe ich nicht,wieso die mir das alle sagen.

Meine Beste Freundin ist auch in der Privainsolvenz und sie meinte das ja wie gesagt auch,das die nach den 6 Jahren wieder ankommen können,meistens tun die das wohl aber,wenn besonders hohe Schulden vorliegen.

Ich weiss einfach nicht was ich glauben soll zumal meine Beste Freundin eine Lehre zur Anwaltsgehilfin macht und ja denk ich mal schon ahnung hat nen bissel in den gesetzen hmm.
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Alt 01.04.2011, 08:40   #4
klaval->Emailproblem
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klaval
Standard AW: Nach der Privatinsolvenz doch nicht schuldenfrei?

Zitat von FemmeDevil Beitrag anzeigen
Danke für die Antwort.

Aber dann verstehe ich nicht,wieso die mir das alle sagen.

Meine Beste Freundin ist auch in der Privainsolvenz und sie meinte das ja wie gesagt auch,das die nach den 6 Jahren wieder ankommen können,meistens tun die das wohl aber,wenn besonders hohe Schulden vorliegen.

Ich weiss einfach nicht was ich glauben soll zumal meine Beste Freundin eine Lehre zur Anwaltsgehilfin macht und ja denk ich mal schon ahnung hat nen bissel in den gesetzen hmm.

Also ich vertraue da voll und ganz den Aussagen der Schuldnerberatung.
klaval ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.04.2011, 10:50   #5
Fairina
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Standard AW: Nach der Privatinsolvenz doch nicht schuldenfrei?

Doggysfee, man kann während einer Insolvenz neue Schulden machen. Diese betreffen das Insolvenzverfahren inkl. der RSB nicht. Auch der Rest des Beitrages stimmt nicht. Bitte informieren bevor man so was sagt.
Fairina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.04.2011, 10:51   #6
Fairina
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Standard AW: Nach der Privatinsolvenz doch nicht schuldenfrei?

FemmeDevil, entweder deine Freundin hat keine Ahnung oder hat es falsch verstanden oder du hast es falsch verstanden.
Fairina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.04.2011, 11:15   #7
Gazellus->Emailproblem
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Gazellus
Standard AW: Nach der Privatinsolvenz doch nicht schuldenfrei?

Es kommt darauf an ob die Restschuldbefreiung von Insolvenzgericht auch erteilt wurde....
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Alt 01.04.2011, 11:24   #8
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FemmeDevil
Standard AW: Nach der Privatinsolvenz doch nicht schuldenfrei?

Zitat von Gazellus Beitrag anzeigen
Es kommt darauf an ob die Restschuldbefreiung von Insolvenzgericht auch erteilt wurde....

Dem steht nichts im Wege,da ich alles entweder sofort zahle oder aber wenn es wirklich zu viel ist um es sofort zu zahlen,es in Raten zahle wie zb die Stromnachzahlung etc.
Bisher hab ich keine neuen Schulden(was ich ja auch nicht möchte) und auch komme ich meinen Pflichten nach,so wie es sein sollte.

Am 6.4 ist ein Termin beim Gericht für die Schlussverteilung,an welchem ich aber nicht teilnehmen muss.

Ich will nie wieder in meinem Leben schulden haben,das ist das schlimmste was es gibt,da hat man kaum ruhe.

Ich hab vorhin nochmal mit der Treuhänerin gesprochen und sie meint das mir danach keiner kommen kann und ich danach auch so gesehen keine schulden mehr habe und sollte doch jemand kommen,dann muss man das einfach vo Gericht vorzeigen.
Ich soll mir da keinen Kopf machen und bisher läuft ja auch alles vorschriftsmäßig.
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Alt 01.04.2011, 11:26   #9
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FemmeDevil
Standard AW: Nach der Privatinsolvenz doch nicht schuldenfrei?

Zitat von Fairina Beitrag anzeigen
Doggysfee, man kann während einer Insolvenz neue Schulden machen. Diese betreffen das Insolvenzverfahren inkl. der RSB nicht. Auch der Rest des Beitrages stimmt nicht. Bitte informieren bevor man so was sagt.

Sorry aber jemand mus echt blöd sein,wenn man wärend der Privatinsolvenz wieder schulden macht und das das geht,das weiss ich aber ich mein man macht ja die Insolvenz um da wieder raus zu kommen.
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Alt 01.04.2011, 11:28   #10
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FemmeDevil
Standard AW: Nach der Privatinsolvenz doch nicht schuldenfrei?

Zitat von Fairina Beitrag anzeigen
FemmeDevil, entweder deine Freundin hat keine Ahnung oder hat es falsch verstanden oder du hast es falsch verstanden.

Naja ich hab ihr nochmal geschrieben,das es nur unter bestimmten Voraussetzungen möglich ist eben wenns vom Finanzamt etc ist oder die restschuldbefreiung versagt wurde aber ansonsten nicht wenn alles normal läuft und man auch nur "normale" schulden hat also versandhäuser und nicht aus bußgeldern etc,weil die sind auch nach der privatinsolvenz da,so wurde es mir vorhin erklärt.

Ich denke mal wir haben aneinander vorbei geredet,ich hatte ihr ja auch gesagt ansonsten ist es ja bekloppt eine privatinsolvenz zu machen,wenn die danach noch immer geld von dir verlangen können.
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Alt 01.04.2011, 11:38   #11
Fairina
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Standard AW: Nach der Privatinsolvenz doch nicht schuldenfrei?

Normalerweise sind auch Schulden des FA weg.

Bußgelder bleiben aber die überdauern in der regel nicht eine Insolvenz weil man da zusehen muss, das man die zahlt.

Den Beitrag von doggy vergiß mal ganz schnell. Das ist komplett Unsinn. Die Schufa löscht den Hinweis auf Insolvenz erst 3 Jahre nach der Insolvenz. Bemühen muss man sich da aber selber drum - meistens zumindestens. Kosten tut das auch nichts.

Wenn du die Auflagen der WHV erfüllt hast, dann ist alles im grünen Bereich.

Wie ist das mit der Abführung an den IV/TH bei euch. Wieviel unterhaltsberechtigte Personen seid ihr gegenseitig. Gibt es da einen Gerichtsbeschluss? Und in welchem Insolvenzabschnitt seid ihr überhaupt. Eröffnung noch oder bereits WHV?
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Alt 01.04.2011, 11:49   #12
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FemmeDevil
Standard AW: Nach der Privatinsolvenz doch nicht schuldenfrei?

Zitat von Fairina Beitrag anzeigen
Normalerweise sind auch Schulden des FA weg.

Bußgelder bleiben aber die überdauern in der regel nicht eine Insolvenz weil man da zusehen muss, das man die zahlt.

Den Beitrag von doggy vergiß mal ganz schnell. Das ist komplett Unsinn. Die Schufa löscht den Hinweis auf Insolvenz erst 3 Jahre nach der Insolvenz. Bemühen muss man sich da aber selber drum - meistens zumindestens. Kosten tut das auch nichts.

Wenn du die Auflagen der WHV erfüllt hast, dann ist alles im grünen Bereich.

Wie ist das mit der Abführung an den IV/TH bei euch. Wieviel unterhaltsberechtigte Personen seid ihr gegenseitig. Gibt es da einen Gerichtsbeschluss? Und in welchem Insolvenzabschnitt seid ihr überhaupt. Eröffnung noch oder bereits WHV?
Wir können nichts abführen,da wir beide arbeitslos sind,sind zwar auf der suche aber wir finden einfach nichts

Wir sind zu dritt,also meine Ehefrau und ich leben in einer eingetragen Lebenspartnerschaft und dann lebt noch das Kind meiner Ehefrau bei uns,also unserer Tochter hat zwei Mama´s ;)

Wie gesagt bei mir ist am 6.4 die schlussverteilung und eröffnet wurde es im August 2009.

die Treuhändergehilfin meinte zu mir,ich sei schon in der Wohlverhaltensphase,das die gilt sobald die Privatinsolvenz eröffnet wurde,was bei mir nur ein paar Tage gedauert hat aber bei meiner Ehefrau fast 2 monate,sind aber nicht beide beim selben gericht,als sie ihre privatinsolvenz eingereicht hat,kannten wir uns noch gar nicht.
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Alt 01.04.2011, 12:16   #13
Fairina
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Standard AW: Nach der Privatinsolvenz doch nicht schuldenfrei?

Oh mann, was für eine Falschauskunft und das von maßgeblicher Stelle. Also die Insolvenz gliedert sich in mehreren Abschnitten. Zuerst ist die Eröffnung, dann das Insolvenzverfahren, dann kommt die WHV und dann das Ruhejahr, das aber bereits außerhalb der Insolvenz steht. Die WHV wird vom Gericht nach dem beendeten Insolvenzverfahren verkündet und dann bist du in der WHV. Ohne diese Erklärung des Gerichts seid ihr noch im ersten Abschnitt. Die Eröffnung selbst ist kein eigener richtiger Abschnitt sondern gehört zum Insolvenzverfahren. Der krönende Abschluß der gesamten Insolvenz ist die RSB.

OK, dann dürftest du nur dich als Person haben und keine unterhaltsberechtigten Personen bei der Pfändungstabelle haben, sofern du einen Job mit einem ausreichendem Einkommen hast. Deine Partnerin hingegen hat dann 1 unterhaltspflichtige Person. Soweit mir bekannt ist, da im Schuldrecht die eingetragenen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften nicht zählen soweit mir bekannt ist. Oder betrachtet ihr euch als Partnerschaft weil die ARGE sowas behauptet?

Bitte geh in das von mir verlinkte Forum und dann lesen, lesen, lesen!!!!
Fairina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.04.2011, 12:24   #14
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FemmeDevil
Standard AW: Nach der Privatinsolvenz doch nicht schuldenfrei?

Zitat von Fairina Beitrag anzeigen
Oh mann, was für eine Falschauskunft und das von maßgeblicher Stelle. Also die Insolvenz gliedert sich in mehreren Abschnitten. Zuerst ist die Eröffnung, dann das Insolvenzverfahren, dann kommt die WHV und dann das Ruhejahr, das aber bereits außerhalb der Insolvenz steht. Die WHV wird vom Gericht nach dem beendeten Insolvenzverfahren verkündet und dann bist du in der WHV. Ohne diese Erklärung des Gerichts seid ihr noch im ersten Abschnitt. Die Eröffnung selbst ist kein eigener richtiger Abschnitt sondern gehört zum Insolvenzverfahren. Der krönende Abschluß der gesamten Insolvenz ist die RSB.

OK, dann dürftest du nur dich als Person haben und keine unterhaltsberechtigten Personen bei der Pfändungstabelle haben, sofern du einen Job mit einem ausreichendem Einkommen hast. Deine Partnerin hingegen hat dann 1 unterhaltspflichtige Person. Soweit mir bekannt ist, da im Schuldrecht die eingetragenen gleichgeschlechtlichen Partnerschaften nicht zählen soweit mir bekannt ist. Oder betrachtet ihr euch als Partnerschaft weil die ARGE sowas behauptet?

Bitte geh in das von mir verlinkte Forum und dann lesen, lesen, lesen!!!!
Wir haben geheiratet sogar vorm Standesamt und ob das gültig ist im Schuldrecht,keine Ahnung zumindest sind wir eine offiziell eingetragene Lebenspartnerschaft und das hat nichts mit dem Arbeitsamt zutun,meine Ehefrau hat sogar meinen Nachnamen und die kleine auch bald.

Meine Ehefrau bekommt auch keinen Unterhaltsvorschussgeld mehr für das Kind,eben weil sie mit mir verheiratet ist und ich sozusagen mit für das Kind unterhaltspflichtig bin,bin ich ja aich für meine frau.


Aber diese Wohlverhaltensphase dauert doch 6 Jahre also bin ich doch mittendrin oder eben nicht?!

Wie gesagt am 6.4. ist ein termin zur schlussverteilung,ganz durchsehen tue ich da auch nicht wirklich.

Und bis ich die Restschuldbefreiung bekomme,dauert das ja noch ein paar Jahre.
FemmeDevil ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.04.2011, 21:03   #15
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Hier bekommst Du die Verbraucherinsolvenz gut erklärt...

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"Die Ausschaltung der Schwachen ist der Tod der Gemeinschaft. "

Dietrich Bonhoeffer(1906-1945)
Silvia V ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.04.2011, 21:15   #16
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Wir haben geheiratet sogar vorm Standesamt und ob das gültig ist im Schuldrecht,keine Ahnung zumindest sind wir eine offiziell eingetragene Lebenspartnerschaft und das hat nichts mit dem Arbeitsamt zutun,meine Ehefrau hat sogar meinen Nachnamen und die kleine auch bald.

Meine Ehefrau bekommt auch keinen Unterhaltsvorschussgeld mehr für das Kind,eben weil sie mit mir verheiratet ist und ich sozusagen mit für das Kind unterhaltspflichtig bin,bin ich ja aich für meine frau.


Aber diese Wohlverhaltensphase dauert doch 6 Jahre also bin ich doch mittendrin oder eben nicht?!

Wie gesagt am 6.4. ist ein termin zur schlussverteilung,ganz durchsehen tue ich da auch nicht wirklich.

Und bis ich die Restschuldbefreiung bekomme,dauert das ja noch ein paar Jahre.
Auch bei einer eingetragenen Lebenspartnerschaft ist einer dem anderen zu Unterhalt verpflichtet.Deshalb gelten auch die Pfändungsfreigrenzen wie gehabt.
Du bist in der WVP und kannst nach dem Schlußtermin auch wieder Vermögen aufbauen(wenn es denn geht).
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Alt 01.04.2011, 21:18   #17
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Zitat von Fairina Beitrag anzeigen
Oh mann, was für eine Falschauskunft und das von maßgeblicher Stelle. Also die Insolvenz gliedert sich in mehreren Abschnitten. Zuerst ist die Eröffnung, dann das Insolvenzverfahren, dann kommt die WHV und dann das Ruhejahr, das aber bereits außerhalb der Insolvenz steht. Die WHV wird vom Gericht nach dem beendeten Insolvenzverfahren verkündet und dann bist du in der WHV. Ohne diese Erklärung des Gerichts seid ihr noch im ersten Abschnitt. Die Eröffnung selbst ist kein eigener richtiger Abschnitt sondern gehört zum Insolvenzverfahren. Der krönende Abschluß der gesamten Insolvenz ist die RSB.

OK, dann dürftest du nur dich als Person haben und keine unterhaltsberechtigten Personen bei der Pfändungstabelle haben, sofern du einen Job mit einem ausreichendem Einkommen hast.
Das ist so nicht richtig,die eingetragene Lebenspartnerschaft ist auch in dieser Hinsicht einer herkömmlichen Ehe gleichgestellt!
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Alt 02.04.2011, 09:21   #18
Fairina
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Danke Silvia. Viele Dinge der Ehe gelten in der eingetragenen gleichgeschlechtlichen Partnerschaft nicht. Irgendwie gab es da auch mal ein Urteil die so ein eheliches Recht aushebelte. Aber ich weiß nicht mehr in welchem Gebiet. (Unterhaltsrecht, Schuldrecht, Erbrecht oder sonst was)

Und das sie die Trauung komplett durchführten hatte ich beim Absenden meines Beitrages nicht gewußt.
Fairina ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.04.2011, 09:34   #19
Fairina
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FemmeDevil,

sofern der Antrag auf RSB gestellt wurde, beginnt die WHV dann am 7.4. an deren Ende dann die RSB und der Abschluss der gesamten Insolvenz steht. Ich würde übrigens bei dem Termin am 6.4. dabei sein wollen. Manchmal versuchen auch da Gläubiger noch was. Und du erfährst nur dort etwas wenn du dabei bist und man hört dann etwas aus erster Hand.

Da ihr euch gegenseitig zum Unterhalt verpflichtet seid, bedarf es eines gerichtlichen Beschlusses wenn bei der Abführungsberechnung deine Frau und das Kind nicht mehr berücksichtigt werden sollen. Manche IV/TH versuchen da nämlich eine Abkürzung zu nehmen und verlangen von sich aus die Nichtberücksichtigung ohne Gerichtsbeschluss.

Erkundige dich bei der Gelegenheit auch ob dein Gericht die Verrechnung der TH-Vergütung aus der Masse zulässt oder ob im Fall das du wieder Einkünfte außerhalb ALG-II hast die Stundung der Verfahrenskosten widerrufen wird und ob du ggfls. die TH-Vergütung (119,00 Euro jährlich also für 2011, 2012, 2013, 2014, 2015 jeweils) aus deinem Unpfändbaren abführen musst. Ich nehme an, du hast eine Verfahrenskostenstundung für alle Abschnitte der Insolvenz. wenn nicht, dann schnell einen entsprechenden Antrag auch für die verbleibenden Abschnitte stellen.


Übrigens: ich finde es nicht richtig, das man für das Kind aufkommen musst das nicht von demjenigen stammt. Das bezieht sich jetzt nicht auf eure Situation sondern ganz allgemein. Hier entledigt sich der Kindsvater und der Staat wieder einmal ihrer Pflicht und bürdet sie einem Unbeteiligten auf. Das man sowas automatisch macht, das steht dabei nicht zur Debatte. Es geht um die reine Kindsvater und die staatliche Pflicht.
Fairina ist offline   Mit Zitat antworten
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