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Start > > -> Wie gehe ich am Besten gegen eine, nach meiner Ansicht ungerechtfertigte, EOS Forderung bezüglich BAB von 2008 vor?

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Alt 27.08.2017, 17:49   #1
Felicity
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Felicity
Unglücklich Wie gehe ich am Besten gegen eine, nach meiner Ansicht ungerechtfertigte, EOS Forderung bezüglich BAB von 2008 vor?

Hallo, ich bin neu hier und falls es schon einen Thread wie diesen gibt oder ich ihn in der Falschen kategorie gepostet habe, bitte einfach verschieben.

Also ähnliche Beiträge anderer User habe ich hier bereits gefunden, aber keinen der mir wirklich weiter helfen konnte.

Also ich hatte gestern, am Samstag den 26.08.2017, dein Schreiben von EOS - DID im Briefkasten, in der ich dazu Aufgefordert werde einen Betrag von 1443,77€ bis zum 04.09.2017 zu begleichen oder halt die Anhängsel (für eine Ratenzahlung) auszufüllen und abzuschicken.

Das Ich nicht gerade erfreut über diesen nicht gerade kleinen Betrag war, kann man sich mit Sicherheit denken. Ich stehe schon mit einem kleinen Sümmchen seid März.2016 in der Schufa, auf noch ein Sümmchen dieser Art habe ich wenig Lust.

Also auf einem Beiliegendem Zettel steht, das sich diese Summe von 1493€ im Zeitraum 21.08.2008-31.08.2008 aufgetan hat. Ich habe vom 21.08.2006-27.01.2009 eine Ausbildung von einer Maßnahme gemacht und von 02/2008 - 02/2009 alleine gelebt.
Mit der Antragstellung von BAB gab es keine Probleme, auch wenn mein Vater Selbstständig war und meine Mutter vormittags gearbeitet hat.

Ich weiß nicht ob das Falsch ist, aber ich werde mich morgen, beim Arbeitsamt vor Ort melden und um eine Erklärung bitten, wie dieser Betrag zustande gekommen ist. Sollte ich jedoch nichts effektives aus diesem Gespräch herausbekommen, werde ich mich Schriftlich bei der EOS melden und um einzelheiten zu der Forderung bitten.

Achja nach beenden der Ausbildung, habe ich 1 Jahr lang ALG 1 erhalten, mit einer Pause von etwa 6 Monaten erhalte ich seit dem ALG 2.

Ich zerbreche mir wirklich den Kopf seid gestern darüber, was das beste ist was ich tun kann, weil ich schiss davor habe irgendwas falsch zu machen oder als sonst was abgestempelt zu werden.

Zudem bin ich mir sicher das ich nie mehr ausgezahlt bekommen habe, als mir "zustand".

Was Wäre hier nun der beste weg vorzugehen? Soll ich mcih wirklich mal beim AA hier informieren?

Ich bin Alleinerziehende Mutter und mein Kind jetzt fast ein Schulkind (4 Tage noch), ich kann von dem was uns an ALG2 und so zusteht davon kann ich nichts abgeben zumal ich mich hier im Recht fühle (also sprich wenn ich schei*se gebaut hätte wär ich so ehrlich und stünde dazu)!

Mir kommt dieser brief sehr spanisch vor,
ich hab versucht ihnen eine Mail an: Arbeitsamt@eos-did.de zu schicken, bekam aber ein mail delivery fail zurück.

Vielleicht weiß jemand einen Rat, der den mist schon durch hat und kann mir helfen
Danke für Hilfe im voraus.

P.s. Meine Vergütung im 1. Lehrjahr waren 282€ im 2. 296,10€. Falls das von Belangen ist. Lg

Geändert von Felicity (27.08.2017 um 18:02 Uhr)
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Alt 27.08.2017, 21:07   #2
axellino
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Standard AW: Wie gehe ich am Besten gegen eine, nach meiner Ansicht ungerechtfertigte, EOS Forderung bezüglich BAB von 2008 vor?

Guten Abend,

Zitat:
und falls es schon einen Thread wie diesen gibt
Wir haben dazu nicht nur einen Thread, wo die BA externe Inkassobüros beauftragt, um zu versuchen uralt Forderungen einzutreiben.

EOS Deutscher Inkasso-Dienst treibt Forderungen aus den Jahren 2003 und 2004 für die Bundesagentur für Arbeit ein

DID / EOS Forderung BfA von 1997 u. 2002 - Verjährung ?

Forderung von Apontas im Auftrag der Bundesagentur für Arbeit

und noch einige

Zitat:
Also ähnliche Beiträge anderer User habe ich hier bereits gefunden, aber keinen der mir wirklich weiter helfen konnte.
Und das warum ??
Du schreibst das Dir die Forderung des Inkassos unbekannt ist, also weist Du die Dir unbekannte Forderung gegenüber den Inkasso erstmal zurück und verlangst ggfls. Nachweise betreffend dieser und weist ggfls. noch auf die Verjährung hin.

Wie Du aus den ganzen anderen Threads entnehmen kannst, kommt daraufhin immer das gleiche vom Inkasso zurück, Forderung natürlich berechtigt, nicht verjährt usw.
Konkrete Nachweise betreffend der Forderung, damit man diese im ganzen auch nachvollziehen könnte, kommen jedoch keine.
Im Moment, zumindest in den betreffenden Threads hier im Forum, ist derzeit anscheinend stillstand eingetreten und wir sind gespannt, wie das ganze ggfls. weiter geht.

Zitat:
Ich stehe schon mit einem kleinen Sümmchen seid März.2016 in der Schufa, auf noch ein Sümmchen dieser Art habe ich wenig Lust.
Eine öffentlich rechtliche Forderung oder ebend einen angebliche, wird nicht in der Schufa geführt.

Zitat:
Ich weiß nicht ob das Falsch ist, aber ich werde mich morgen, beim Arbeitsamt vor Ort melden und um eine Erklärung bitten, wie dieser Betrag zustande gekommen ist.
Das bleibt natürlich Dir überlassen, ob Du der Dir unbekannten Forderung in dieser Form hinterherlaufen willst und ob es auch etwas bringt und Du auch Klarheit betreffend der Rückforderung erhälst. Ich kann Dir dazu dann nur empfehlen, sollte man Dir dort ggfls. erzählen, ja alles berechtigt, dann verlange Einsicht in die dazugehörigen Unterlagen und Forderungsbescheide samt Zustellnachweis und mache Dir Kopien davon und melde dich ggfls. hier nochmals, bevor Du etwas unterschreibst oder eine Zahlung darauf leistest, ggfls. unterliegt die Rückforderung ja auch der Verjährung.

Zitat:
Sollte ich jedoch nichts effektives aus diesem Gespräch herausbekommen, werde ich mich Schriftlich bei der EOS melden und um einzelheiten zu der Forderung bitten.
Das haben hier die User in den anderen Themen auch versucht, jedoch erfolglos.

VG
axellino
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Wer Rechtschreibfehler findet,darf sie gerne behalten !!!!
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Alt 27.08.2017, 22:07   #3
Felicity
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Felicity
Standard AW: Wie gehe ich am Besten gegen eine, nach meiner Ansicht ungerechtfertigte, EOS Forderung bezüglich BAB von 2008 vor?

Hey, danke für die recht zügige Antwort oder die Antworten in dem Fall.

Jetzt wollte ich fragen, im Falle eines Falles (muss nicht, sondern kann), es würde bis zur vollstreckung gehen, also so weit das die vom AA / Inkasso einen Vollstreckungskompanen einschalten... Was wäre dann?
Was müsste man dann tun?

LG
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Alt 28.08.2017, 07:03   #4
axellino
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Standard AW: Wie gehe ich am Besten gegen eine, nach meiner Ansicht ungerechtfertigte, EOS Forderung bezüglich BAB von 2008 vor?

Zitat:
Jetzt wollte ich fragen, im Falle eines Falles (muss nicht, sondern kann), es würde bis zur vollstreckung gehen..
Was müsste man dann tun?
Damit es überhaupt zu einer "kann" Vollstreckung kommen kann, muss der Rückforderung natürlich ein bestandskräftiger Erstattungsbescheid zugrunde liegen, aus den dann auch vollstreckt werden könnte.
Diesen müsste man natürlich dann auch selbst kennen und desweiteren, wurde dieser damals dann auch ordnungsgemäss zugestellt, dazu müsste man ggfls. auch wissen, was geschah daraufhin und wann, betreffend einer möglichen Verjährung.

Wurde er nicht ordnungsgemäss zugestellt, dann marschiert man mit den Vollstreckungsauftrag und einer Meldebescheinigung, worraus dann ersichtlich wäre, das kein Erstattungsbescheid zugestellt wurde oder ebend keine ordnungsgemässe Zustellung erfolgte, zum Sozialgericht und legt Einspruch gegen den zugrundeliegenden Erstattungsbescheid ein und beantragt diesen, aufgrund fehlerhafter Zustellung aufzuheben und da der Verwaltungsakt auch bereits vollzogen ist, sollte bei Gericht auch aufjedenfall die Aufhebung der Vollziehung beantragt werden. (vgl. § 86b Abs. 1 Satz 2 SGG).

Daraufhin müsste die Behörde gem. § 37 Absatz 2 Satz 3 SGB X die ordnungsgemässe Zustellung des Erstattungsbescheids nachweisen. Kann sie das nicht, gilt somit der Bescheid als nicht ordnungsgemäss zugestellt und somit gilt er als nicht bekanntgegeben und es kann damit auch keine Rechtsbehelfsfrist abgelaufen sein.

So denn man der Ansicht ist, das die Forderung verjährt ist und man hat die Einrede der Verjährung eingelegt und es soll trotzdem vollstreckt werden, müsste man versuchen sich mit einer Vollstreckungsabwehrklage § 767 ZPO dagegen zu wehren.

Bevor es überhaupt ggfls. zu einer Vollstreckung kommt, würde sich der Forderungsinhaber (BA) auch noch melden und dann setzt man sich mit diesen auseinander und verlangt nachvollziehbare Nachweise betreffend der Rückforderung, denn vom extern beauftragten Inkasso, kommt da ja nix weiter oder derzeit ebend nicht, ausser ein voll gekritzeltes Blatt Papier.
Desweiteren hat vor einer Vollstreckung auch eine Vollstreckungsankündigung § 3 VwVG zu erfolgen, d.h. im ganzen, der Zoll steht mal auch nicht so einfach, von heut auf morgen vor der Tür.

Du schreibst hier, Dir ist die Forderung absolut unbekannt und Du kannst sie in keinsterweise nachvollziehen.
Somit würde ich persönlich, die Dir unbekannte Forderung gegenüber den extern beauftragten Inkasso erstmal zurückweisen und konkrete Nachweise dazu verlangen und ggfls. auch hilfsweise die Einrede der Verjährung einlegen.
Kommt daraufhin, wie in den anderen Themen hier auch ersichtlich, nur ein nix sagendes Blatt Papier von denen zurück und Du kannst somit die Forderung weiterhin nicht nachvollziehen und auch prüfen, auch betreffend einer Verjährung, dann würde ich mich mit den auf Erfolgsbasis arbeitenden Inkasso, gar nicht weiter befassen und keinesfalls voreilig etwas unterschreiben oder eine Zahlung leisten und somit die Forderung und ggfls. auch verjährte Forderung anerkennen.

Zitat:
also so weit das die vom AA / Inkasso einen Vollstreckungskompanen einschalten
Da es sich hier um eine öffentlich rechtliche Forderung handeln würde, könnte das extern beauftragte Inkasso, schon mal kein sogenannten Vollstreckungskompanen einschalten, wäre ja noch schöner.

Falls Du, wie von Dir dargelegt, die Arbeitsagentur aufgesucht hast, wäre es schön, wenn Du uns allen ggfls. über deine weitere Erkenntnis dort, berichten würdest.

Gruss
axellino
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Geändert von axellino (28.08.2017 um 07:20 Uhr)
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Alt 28.08.2017, 08:11   #5
Felicity
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Felicity
Rotes Gesicht AW: Wie gehe ich am Besten gegen eine, nach meiner Ansicht ungerechtfertigte, EOS Forderung bezüglich BAB von 2008 vor?

Guten Morgen,
also ich habe heute morgen mit dem Arbeitsamt Telefoniert, weil mir das laufen zu blöd war und gott sei dank war ich nicht da.
Die hatten keine Einsicht mehr auf meine Daten, sogar meine Anschrift war nicht Aktuell.

Von denen wurde ich weitergeleitet an die Nummer: 08004555510 (soll angeblich für den beauftragten Inkasso dienst sein).
Die Dame die abgehoben hat, klang überaus (nicht) gut gelaunt und antwortete auch dem entsprechend so. Aber auch Sie konnte mir nicht weiterhelfen und hat mich weiter an den Inkassodienst EOS verwiesen, der damit beauftragt wurde.

Ich hab kurz mit mir gekämpft, aber weil ich gewissheit wollte doch da angerufen, weil ich mir diese Kosten einfach nicht erklären konnte und eine Erklärung dafür wollte.
Das Gespräch lief wie folgt:
1. Habe ich erfahren, das ich angeblich "Überbezahlt" wurde, da ich in dem Zeitraum Arbeitslos gewesen sein soll, bzw. mich nicht mehr in der Ausbildung befand (was mir persönlich neu war).
2. Ich angeblich schon 50€ abgezahlt haben soll (an die ich mich auch nicht erinnern kann).
3. soll ich briefe bekommen haben, in denen ich genau darauf hingewiesen wurde (auch keine ahnung von)

Aber alles in allem, habe ich dank meiner Mama die meine Unterlagen aufbewahrt hatte, Nachweise darüber das mein Ausbildungsverhältnis erst zum 27.01.2009 endete und meine Ansprüche für BAB in dem Zeitraum 21.08-31.12.2008 geltend waren.

Aus meiner Sicht muss ich nichts zurück zahlen. Das Ausbildungsgehalt zudem Zeitpunkt hat sich auch nicht geändert soweit ich weiss haben wir nie mehr als max 300 bekommen.
(Leider macht man ja oft die erfahrung, dass die Ämter doch irgendwelche Gründe finden)

Wenn ich mehr erfahre, teile ich mich euch hier mit. :)
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Alt 28.08.2017, 11:03   #6
axellino
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Standard AW: Wie gehe ich am Besten gegen eine, nach meiner Ansicht ungerechtfertigte, EOS Forderung bezüglich BAB von 2008 vor?

Zitat:
(Leider macht man ja oft die erfahrung, dass die Ämter doch irgendwelche Gründe finden)
Irgendwelche Gründe finden, gibt es hier aber nicht.
Entweder liegt der uralt Forderung ein bestandskräftiger Rückforderungsbescheid zugrunde, der Dir damals auch zugestellt wurde oder ebend nicht.

Wenn ja und es wurden tatsächlich 50 € von Dir bezahlt, dann sieht es auch betreffend einer möglichen Verjährung schlecht aus.

Im ganzen hat dich das ja leider heute, dann auch nicht viel weiter gebracht, ausser mündlichen hier und da, gab es ja nix.
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Alt 28.08.2017, 17:35   #7
Felicity
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Felicity
Frage AW: Wie gehe ich am Besten gegen eine, nach meiner Ansicht ungerechtfertigte, EOS Forderung bezüglich BAB von 2008 vor?

Also im Grunde hat es mich heute auch nicht viel weiter gebracht, das ganze Mündliche das stimmt.

Ich kann mich halt an die angeblich gezahlten 50€ nicht erinnern, liegt auch fast 10 jahre zurück. Ich kann mich an einiges Erinnern aber nicht daran. Er meinte auf jedenfall, es wurde wohl schon schriftlich beschlossen, das ich zurück zahle, ich hätte das schriftlich abgemacht mit denen und dann nach den 50€ kam wohl nichts mehr.
Aber wie gesagt ich kann mich, bei Gott nicht an eine "Ratenzahlungsvereinbarung" dieser Art erinnern.

Naja wie gesagt ich warte jetzt erstmal ab, hab meine Unterlagen von vor 10 Jahren denen zugeschickt via Email und mal sehen was da kommt. Ich meine selbst wenn ich gezahlt hab, also die 50€ ist mir wayne will ich gar nicht wieder. hauptsache man bekommt es geklärt!
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Alt 28.08.2017, 19:47   #8
axellino
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Zitat:
Er meinte auf jedenfall, es wurde wohl schon schriftlich beschlossen, das ich zurück zahle, ich hätte das schriftlich abgemacht mit denen und dann nach den 50€ kam wohl nichts mehr.
Aber wie gesagt ich kann mich, bei Gott nicht an eine "Ratenzahlungsvereinbarung" dieser Art erinnern
Jawohl, der Inkasso Call Agent am Telefon meinte, natürlich alles korrekt und berechtigt, was auch sonst.
Dann lasse Dir das gesagte zur Prüfung, doch mal in Kopien schriftlich zukommen.

Zitat:
Naja wie gesagt ich warte jetzt erstmal ab, hab meine Unterlagen von vor 10 Jahren denen zugeschickt via Email und mal sehen was da kommt. Ich meine selbst wenn ich gezahlt hab, also die 50€ ist mir wayne will ich gar nicht wieder. hauptsache man bekommt es geklärt!
Nachvollziehen kann ich beim besten willen nicht, was Du hier machst.

Du hast also jetzt, alle deine Unterlagen von damals, an das von der BA beauftragten und auf Erfolgbasis arbeitenden externen Inkasso geschickt ??
Was ist denn wohl anzunehmen, was von dort zurück kommt und sich somit klären wird.
Naja gut, dein Ziel, dein Weg.
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Geändert von axellino (28.08.2017 um 20:08 Uhr)
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