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Start > > -> Stadt will 214€ von mir

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Alt 25.06.2007, 11:30   #1
Hexe45
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Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45
Standard Stadt will 214€ von mir

So Heute mal selber ein Prob hat, zum besserem Verständnis habe ich den Txet mal abgetippt.

--------------------------------------------------------------------------
Sehr geehrte Frau .......
Dann sind Bücher aufgeführt die ich nicht zurück gegeben habe in Wert vo 104,25€
Die mit dem Schreiben vom 27.8.98 angemahnten Medien sind bis heute nicht zurück gegeben worden.
Sofern die Medien nicht zurück gegeben wurden, sind an Buchersatzkosten
entstanden.: 104,25€

Versäumnisgebühren 86.92€
Weiterhin sind Kosten der Stadkasse Gelsenkirchen (Pfändungsversuch vom 11.05.95) entsatnden.
Gesamtsumme Buchersatz und Gebühren:
291.17€
Sollten sie dieser Aufforderung nicht umgehend nachkommen, kann ich eine zwangsweise Betreibung der gebühren nach dem Verwaltungsvollstreckungsgestz nicht verhindern
-------------------------------------------------------------------------

Ich dachte ich fall vom Glauben ab, es handelt sich um das Jahr 1995.
Ich erinnere mich das damals mal der Kuckukskleber bei mir war, ich hatte auch etwas angezahlte, aber danach kam nie wieder was.
Auch habe ich hierauf nie eine EV abgegeben.
Die Bücher habe ich auch zurückgegeben, aber wie soll ich das nach 12 Jahren beweisen.
Ist so etwas überhaupt rechtens.
Na ja ich hoffe das Inkasso und co für mich einen Ratschlag haben
Lieber Gruß
Hexe
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Alt 25.06.2007, 11:34   #2
Arania->Emailproblem
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Arania Arania Arania Arania Arania Arania
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öhm, die Verjährung bei Mahngebühren beträgt 3 Jahre, ich denke nicht das da noch etwas eingefordert werden kann
__

Man trifft sich im Leben immer zweimal
Arania ist offline  
Alt 25.06.2007, 11:40   #3
Hexe45
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Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45
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Ja Arania das habe ich mir ja auch gedacht. Nur ganz vage kann ich mich erinnern, das ich in dieser Art mit dem Kuckuckskleber zu tun hatte.
Ich war damals nicht gut bei Kasse, habe etwas angezahlt, weiß nicht mal mehr wieviel und auch die Bücher zurück gegeben.
Ich weiß nur das ich diesbezüglich nei eine EV abgegeben habe, aber weiß nicht wie lange so ein Titel ohne Ev Bestand hat.
Und das blöde nach 12 Jahren kann ich doch nix mehr beweisen, ok die Aufbewahrungspflicht ist ja auch abgelaufen. Und das ich ein Schreiben 1998 erhalten habe, davon weiß ich auch nix.
Gruß
Hexe
Hexe45 ist offline  
Alt 25.06.2007, 12:00   #4
Arania->Emailproblem
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Arania Arania Arania Arania Arania Arania
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Also ich würde mir da keine Gedanken machen, das sollte alles verjährt sein, schreibe denen doch zurück Du hättest die Bücher zurückgegeben ( mit Zeugen) und sie sollen Dir nachweisen das dem nicht so war, ausserdem mit dem dezenten Hinweis auf die Verjährung und das bei Dir eh nichts zu holen ist
__

Man trifft sich im Leben immer zweimal
Arania ist offline  
Alt 25.06.2007, 12:05   #5
Hexe45
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Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45
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Ja danke Arania, ich werde es so händeln.-)
Und mal sehen vielleicht hat hier ja noch jemand n Tip worauf ich mich berufen kann, der einzige Knackpunkt ist eben, das ich mal mit dem Gerichtsvollzieher zu tun hatte vor 12 Jahren, und wenn der aufkreuzt wird er nen Titel haben, aber wie gesagt ne Ev habe ich deswegen nie abgeben müssen.
Aber schon enorm wie aus ca 120Dm 297 € werden.
Gruß
Hexe
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Alt 25.06.2007, 12:29   #6
gerda52
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gerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiert
Blinzeln Ein Vorschlag

Zitat:
Ich weiß nur das ich diesbezüglich nei eine EV abgegeben habe, aber weiß nicht wie lange so ein Titel ohne Ev Bestand hat.
Eine EV hat mit der Wirksamkeit eines Anspruches nichts zu tun.

Du wirst einen Leistungsbescheid gehabt haben, worauf der Geldeintreiber erst tätig werden durfte.

Nach der Bücherrückgabe, hätte die Forderung eigentlich um den Wiederbeschaffungswert reduziert werden müssen.

Da Du keinerlei Nachweise mehr besitzt, schlage ich vor, die Leutchen (Auftraggeber der Vollstreckungsstelle) mal anzuschreiben.

Bitte halt um Mithilfe bei der Klärung des Sachverhalts.

Bezieh Dich zunächst auf das neue Pfändungsbegehren mit der Angabe eines Schreiben von .... / vom ...., das nie bei Dir angekommen ist und tu auf deutsch 'treudoof', dass Du nach Buchabgabe und einer Zahlung an den GV von der Gesamterledigung ausgegangen bist.

Verwehre Dich dann dagegen, die Bücher trotz Abgabe bezahlen zu müssen.
(Vielleicht kannst Du ja einen Zeugen auftreiben.)

Der Pfändungsstelle lässt Du eine Kopie zukommen und beantragst erstmal eine Fristverlängerung.

Obs was bringt, wer weiß?
gerda52 ist offline  
Alt 25.06.2007, 13:38   #7
Hexe45
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Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45 Hexe45
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Mal danke sage Gerda :-) werde es so machen.
Auch wenn es mir schwer fällt, zu akzeptieren, das die Forderung nach 12 Jahren noch bestand hat ohne einmal kontaktiert worden zu sein.
Aber ich fürchte die werden mir jetzt alles an Kosten reinwürgen was geht.
Wie soll ich nach 12 Jahren beweisen, das die Bücher zurück gegeben worden sind.
Kann man dagegen denn noch vor Gericht gehen? Ich muß mich doch iirgendwie wehren können.
Ich meine wer so dreißt nach 12 Jahren fordert, wird sich doch auf keine Verhandlungen mehr einlassen.
<Vor gericht kann ich wenigstens juristisch geltend machen, daß ich nach 12 Jahren Funkstille davon ausgehen kann, das die Angelegenheit vom Tisch ist.
Zumal mir dort keiner vorwerfen kann, das ich für die Abgabe keine Belege mehr habe,
Da ja selbst die Aufbewahrungspflicht schon lange überschritten ist.
LG
Hexe
Hexe45 ist offline  
Alt 25.06.2007, 15:07   #8
gerda52
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gerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiert
Blinzeln Ergänzung

Ich habe hier noch etwas zur Verjährung gefunden. Man muss ziemlich scrollen .... Jedes Bundesland ist vertreten, such Dir das richtige aus.

Der Tipp vorab: Im Schreiben zum Schluss hilfsweise noch die Einrede der Verjährung bringen.

Zitat:
Gebührengesetz für das Land Nordrhein-Westfalen (Nordrhein-Westfalen)

§ 20 Verjährung

(1) Eine Kostenfestsetzung, ihre Aufhebung oder ihre Änderung ist nicht mehr zulässig, wenn die Festsetzungsfrist abgelaufen ist (Festsetzungsverjährung). Die Festsetzungsfrist beträgt vier Jahre, sie beginnt mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem der Kostenanspruch entstanden ist. Wird vor Ablauf der Frist ein Antrag auf Aufhebung oder Änderung der Festsetzung gestellt, ist die Festsetzungsfrist solange gehemmt, bis über den Antrag unanfechtbar entschieden worden ist.

(2) Ein festgesetzter Kostenanspruch erlischt durch Verjährung (Zahlungsverjährung). Die Verjährungsfrist beträgt fünf Jahre; sie beginnt mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem der Anspruch erstmals fällig geworden ist.

(3) Die Festsetzungs- und die Zahlungsverjährung sind gehemmt, solange der Anspruch wegen höherer Gewalt innerhalb der letzten sechs Monate der Verjährungsfrist nicht verfolgt werden kann.

(4) Die Zahlungsverjährung wird unterbrochen durch schriftliche Zahlungsaufforderung sowie durch Stundung, Aussetzung der Vollziehung, durch Sicherheitsleistung, durch eine einstweilige Einstellung der Vollstreckung, durch eine Vollstreckungsmaßnahme, durch Anmeldung im Insolvenzverfahren, durch die Aufnahme in einen Insolvenzplan oder einen gesetzlichen Schuldenbereinigungsplan, durch Einbeziehung oder durch Ermittlung der Behörde über Wohnsitz oder Aufenthaltsort des Zahlungspflichtigen. Die Unterbrechung der Verjährung durch eine der in Satz 1 genannten Maßnahmen dauert fort, bis die Stundung oder die Aussetzung der Vollziehung abgelaufen, die Sicherheit oder, falls eine Vollstreckungsmaßnahme dazu geführt hat, das Pfändungspfandrecht, die Sicherungshypothek oder ein sonstiges Vorzugsrecht auf Befriedigung erloschen oder das Insolvenzverfahren oder die Ermittlungen beendet sind. Die Verjährung wird nur bis zur Höhe des Betrages unterbrochen, auf den sich die Unterbrechungshandlung bezieht. Mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Unterbrechung geendet hat, beginnt eine neue Verjährungsfrist.

(5) Für Erstattungsansprüche gilt Absatz 3 entsprechend.

Das ganze habe ich von dieser Seite.
gerda52 ist offline  
Alt 25.06.2007, 15:17   #9
Hexe45
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Gerda ich danke dir :-))), dafür könnte ich dir fast die Füße küssen, damit kann ich echt etwas anfangen.
Ich habe mit meinem Anleigen so sehr auf dich, Inkasso und co gehofft und wurde nicht enttäuscht :-)
Lieber Gruß
Hexe
Hexe45 ist offline  
Alt 25.06.2007, 20:30   #10
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So habe mit den Infos von gerda mal einen Widerspruch gebastelt.
Werde das nochmal ne Nacht überschlafen und wenn mir bis Morgen keine Bedenken eingefallen sind, werd ich´s so dann abschicken.
Und ich hoffe daß ich da raus komme, aber man kann ja nach 12 Jahren nicht von mir verlangen, das ich da noch eine Quittung über vor 12 Jahren zurück gegebener Bücher habe.
Lieber Gruß
Hexe
Hexe45 ist offline  
Alt 26.06.2007, 20:07   #11
Hexe45
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Jau noch mal danke sagt, ich habe das gestern Nacht noch in einem juristischen Forum gefunden :-(.
Hilft nix, bleibt nur noch zu versuchen, das in kleinen Raten abzuzahlen, anders wäre bei mir ja eh nichts zu holen.
Aber schon im Eigeninteresse versuche daß per Raten vom Tisch zu kriegen.
Bedanke mich nochmal für die schnellen Antworten.
LG
Hexe
Hexe45 ist offline  
Alt 26.06.2007, 23:59   #12
gerda52
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gerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiert
Frage

Gibst Du nicht etwas zu schnell auf? Woraus schließt Du, dass es sich um den besagten Kostenfestsetzungsbescheid handelt ?

Da es sich bei dem Gläubiger um eine öffentlich rechtl. Institution handelt, würde ich schon versuchen, eine Klärung und ggf. Entgegenkommen zu erreichen.
Du hast die Bücher erst zurückgegeben, als die ersten Pfändungsmaßnahmen bereits liefen, stimmt doch ??

Da kann es durchaus sein, dass die Rückgabe zwar registriert aber die Stornierung der Berechnung vergessen wurde. Die Schreiben kosten Dich ein paar Cent und ein Versuch ist es wert.
gerda52 ist offline  
Alt 27.06.2007, 11:40   #13
Arania->Emailproblem
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Arania Arania Arania Arania Arania Arania
Standard

Ist auch immer noch meine Meinung, da ist zuviel ungeklärt, da würde ich nicht einfach etwas zahlen, sondern erklären die Bücher sind zurückgegeben worden und Aufklärung fordern
__

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Arania ist offline  
Alt 06.08.2007, 17:21   #14
Hexe45
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Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen
Gibst Du nicht etwas zu schnell auf? Woraus schließt Du, dass es sich um den besagten Kostenfestsetzungsbescheid handelt ?

Da es sich bei dem Gläubiger um eine öffentlich rechtl. Institution handelt, würde ich schon versuchen, eine Klärung und ggf. Entgegenkommen zu erreichen.
Du hast die Bücher erst zurückgegeben, als die ersten Pfändungsmaßnahmen bereits liefen, stimmt doch ??

Da kann es durchaus sein, dass die Rückgabe zwar registriert aber die Stornierung der Berechnung vergessen wurde. Die Schreiben kosten Dich ein paar Cent und ein Versuch ist es wert.
@ Gerda du hattest recht mit dem nicht zu schnell aufgeben.
Ich bin dann nochmal dran geblieben( es waren sogar 278€), habe lange telefoniert.
Das mit den Büchern ließ sich da nicht mehr klären, aber ging dann mal zu meinen Gunsten von aus.
Aber mehr als die Bücher schlugen die Mahngebühren usw zu Buche, aber wir haben uns dann auf 50€ zahlbar in Monatsraten zu 12.50 geeinigt und dann ist die Forderung vom Tisch Damit kann ich leben
Also mein Dank an Gerda und Arania daß ihr mich nochmal motiviert habt.
Lieber Gruß
Hexe
Hexe45 ist offline  
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