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Alt 21.01.2011, 11:24   #1
Picknicker->Emailproblem
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Picknicker
Standard Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

Hallo,
könnt Ihr mir bitte mitteilen ob für ALG II-Bezieher ein Anspruch auf Ersatz/ Zuschuss zu Bewerbungskosten (Mappen, Fotos, Kuverts, etc.) besteht ?
Diesbezüglich fragte ich schriftlich bei der ARGE an, bekomme aber keine Antwort.

Grüße an Euch
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Alt 21.01.2011, 11:44   #2
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Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

Ja, dafür gibt es das Vermittlungsbudget.

Nur, wie bei euch erstattet wird, (Pauschale oder tatsächliche Kosten) das kann ich dir nicht sagen.
Stelle einen Antrag, der muß beschieden werden.
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Alt 21.01.2011, 11:52   #3
Speedport
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Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
Ja, dafür gibt es das Vermittlungsbudget.

Nur, wie bei euch erstattet wird, (Pauschale oder tatsächliche Kosten) das kann ich dir nicht sagen.
Stelle einen Antrag, der muß beschieden werden.
Wenn Du den Antrag stellst, berücksichtige die jährliche Erstattungsobergrenze von EURO 250,00.

Dir können also maximal 5 Bewerbungen im Monat mit jeweils EURO 5,00 erstattet werden.

Darüber hinaus steht Dir kein Geld zur Verfügung, also kannst Du nicht mehr Bewerbungen schreiben.
__

Gruß
speedport

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Alt 21.01.2011, 12:07   #4
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Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

250?
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Alt 21.01.2011, 12:15   #5
Feind=Bild
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Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
250?
Und 5 Bew./Monat á 5€?

Meist ist von 260€ für einen 1-Jahres-Zeitraum, geltend ab Ausstellung des Antragsformulars, die Rede, aber evtl. weichen da auch einige Sb von ab. Soll ja auch SB geben die sowohl Post- wie auch Email-Bewerbungen fördern, während andere SB nur Brief-Bewerbungen fördern.
Die Beschränkung auf 5 pro Monat stimmt auch nicht, habe kürzlich meinen Antrag für 16 Bewerbungen abgegeben, die alle innerhalb eines Monats getätigt wurden.
Sind alle genehmigt worden (16x5€=80€) und kurioserweise steht auf dem Folgeantrag nun Restsumme 200€, was als Gesamtfördersumme dann 280€ bedeuten würde (ist aber vermutlich ein Versehen).
__

Klassen-Feinde 1982: Ost - West
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Alt 21.01.2011, 12:56   #6
Sphyrinx->Emailproblem
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Sphyrinx
Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

Hallo,

hier i.V.m. hier die Gesetzestexte. Und gleichzeitig wohl die beste Internetseite über sämtliche SGB.

Dich getrost bewerben - solltest jedoch Kopien der Anschreiben machen!

Der ARGE demnächst schreiben (einfacher Brief ausreichend, aber mind. Notizen wann, wo eingeworfen - besser: Zeugen beim Einwurf).
Um Auskunft bitten. Bzw. gleich zur Erstattung bereits geschriebener Bewerbungen (Anschreiben beifügen) auffordern, so dass Du einen Verwaltungsakt (Bescheid) bekommst, gegen den Dir u.g. rechtliche Mgkten zur Verfügung stehen. Die ARGE trifft eine Beratungspflicht § 14 Satz 1 SGB II: Hier eine BSG Entscheidung. Diese unbed. anführen.
In Deinem Fall offensichtlich, da Du um Auskunft gebeten hast...
In dem Schreiben würde ich gleich erwähnen, dass Dir im Zeitraum des Wartens schon erhebliche Kosten angefallen sind, die Du im Rahme des sog. sozialrechtlichen Herstellungsanspruch.
Siehe dieses Urteil hier auch erstattet haben möchtest.

Auf so ein Schreiben, dass klar macht, dass Du rechtl. (einigermaßen) im Bilde bist, wirst Du sicherlich eine (positive) Antwort bekommen...

Schließlich hat die ARGE geschlammt...
Sie muss Dir Auskunft geben und hat die verspätete Antragstellung somit verschuldet.

Es gibt sicherlich noch weitere Urteile zu diesem Anspruch - vielleicht auch eines bzgl der Bewerbungskosten... Aber es ist eine mühsame Suche.

Trotz des gegenteiligen Wortlauts ("kann") wird die ARGE grundsätzlich zur Übernahme der Bk verpflichtet sein.
Sie hat allerdings wirklich Gestaltungsspielraum bzgl der Höhe!
Sie können zudem eine Erstattungshöchstgrenze festlegen.

Details hat ein Benedikt geschrieben: hier

Wie gesagt - ich bin anderer Meinung bzg. des "ob" der Leistung.
Das folgt schon daraus, dass Hartzler nunmehr jeden Cent der Fahrtkosten zur ARGE erstattet bekommt und es keine Bagatellgrenze mehr gibt... Es sei Hartzlern finanziell nicht zumutbar, die Fahrtkosten, auch unterhalb v. 6 Euro, von den kargen 359 Euro zu zahlen. Für Hartzler sei das keine Bagatelle...
Du musst bedenken, dass nicht klar ist, wann der ursprgl Artikel verfasst wurde.

Du würdest sozusagen jede Klage auf Erstattung der BK gewinnen...
zu 99% immerhin...

Solltest du wider Erwarten eine negative Antwort bekommen - schriftlich innerhalb v. 4 Wochen! Widerspruch einlegen. Mit dem oben Gesagten...
Ist kostenlos - die ARGE wird es nach so einem Wspr. zu keiner Klage kommen lassen und Dich künftige wohl auch ernster nehmen.
Und Du bist sowieso zu keinem Zeitpunkt verpflichtet, eine zu erheben... Du kannst jederzeit aussteigen... Was die ARGE leider oftmals übermütig werden läßt...

Die ARGE will, dass Du in Arbeit kommst... Da muss sie Dir dann auch die finanz. Mittel dazu bereitstellen...

Neben dem Schriftlichen kannst Du natürlich auch hingehen u. auf Aushändigung des Antragformblatts bestehen...
Das kürzt die Sache etwas ab...
Antrag auf Übernahme angefallener Kosten stellen - bei Weigerung Widerspruch - bei ablehnendem Widerspruchsbescheid - Klagemöglichkeit. Die ARGE hat bei der Beantwortung Fristen einzuhalten:
Im Sozialrecht ist als spezialgesetzliche Norm § 88 SGG einschlägig. Die Frist beträgt derzeit sechs Monate für den Bescheid der ARGE und drei Monate für den Widerspruchsbescheid.
Man kann bei Überschreitung jeweils (Untätigkeits)klage erheben...
Und hat idealerweise zuvor schon mal nach einem FachRA für SozialR gesucht...
__

Hartz IV Empfänger sind weder besser noch schlechter - in jedem Falle aber ärmer als der Rest der Gesellschaft.
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Alt 21.01.2011, 13:14   #7
aufruhig
 
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aufruhig aufruhig aufruhig aufruhig aufruhig aufruhig
Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

Zitat von Picknicker Beitrag anzeigen
Hallo,
könnt Ihr mir bitte mitteilen ob für ALG II-Bezieher ein Anspruch auf Ersatz/ Zuschuss zu Bewerbungskosten (Mappen, Fotos, Kuverts, etc.) besteht ?
Diesbezüglich fragte ich schriftlich bei der ARGE an, bekomme aber keine Antwort.

Grüße an Euch
Es wird ja von jedem gefordert sich zu Bewerben, und da hierfür im Regelsatz kein Geld vorgesehen ist wird es zur Leistungspflicht der Jobcenter.

260 € im Jahr sind für Bewerbungskosten durch das Jobcenter zu erstatten 5 € pauschal pro Bewerbung, auch Mailbewerbungen, Bewerbung ist Bewerbung auch wenn man keine Antwort auf die Bewerbungen bekommt, denn es gibt kein Gesetz das jemand auf Bewerbungen Antworten muss, dem Zufolge müssen alle Bewerbungen bezahlt werden. Die Jobcenter versuchen sich heraus zu Reden wegen der Bezahlung das nur beantwortete Bewerbungen pauschal bezahlt werden.

Dazu Folgendes :

Bewerbung-Bewerbungskosten
Rechtsanspruch auf Kostenübernahme bei geforderten Eigenbemühungen

Fordert ein Träger Arbeitslose zu Aktivitäten auf, die mit Kosten verbunden sind (z.B. Bewerbungen), muss der Träger die entstehenden Kosten übernehmen.

Zwar sind Hilfen bei der Anbahnung oder Aufnahme einer versicherungspflichtigen Beschäftigung nach §
46 SGB III Kann-Lei-stungen. Sie werden aber zu Muss-Leistungen, wenn sie vom Träger verlangt oder in der Eingliederungsvereinbarung festgelegt werden. Denn durch die Regelleistung sind solche Kosten nicht abgedeckt, können also vom Arbeitsuchenden nicht bestritten werden.

Kosten der Bewerbungen

In der EV muss klargestellt werden, wer die Kosten für die Erwerbsbemühungen trägt. Nach §
16 Abs. 1 Satz 2 SGB II i.V.m. § 45 Abs. 1 SGB III können Bewerbungskosten übernommen werden. Anders als § 46 SGB III a. F. (alte Fassung) nennt der neue § 45 SGB III für die erstattungsfähigen Kosten keinen festen Betrag mehr. Es ist deshalb umso notwendiger, dass in der Eingliederungsvereinbarung für jede Verpflichtung des Arbeitsuchenden, die mit Kosten verbunden ist, festgelegt wird, dass der SGB II-Träger die entstehenden Kosten zu tragen hat.

Nicht aus der Regelleistung

Nur soweit die Kosten erstattet werden, können Bewerbungen verlangt werden. In der Regelleistung nach §
20 Abs. 1 Satz 1 SGB II sind Bewerbungskosten nicht enthalten.

Ist die Regelleistung wegen einer Sanktion gekürzt oder der ganze Anspruch wegen eines wiederholten Pflichtenverstoßes versagt oder entzogen worden, können Kosten verursachende Erwerbsbemühungen keinesfalls verlangt werden. Für fehlende Bewerbungen usw. hat der Hilfebedürftige in diesen Fällen einen wichtigen Grund.

Die bundeseinheitlichen Vordrucke nach der DA zum Vermittlungsbudget immer vorher anfordern und dann verwenden:

- BA VB 1b - Bewerbungskosten
Nachweis

- BA VB 1c - Reisekosten zum
Vorstellungsgespräch

- BA VB 1d - Fahrkosten für Pendelfahrten


- BA VB 1e - Kosten für getrennte Haushaltsführung

- BA VB 1f - Kosten für den Umzug

- BA VB 1g - Fahrkosten zum Antritt einer Arbeits- oder Ausbildungsstelle

- BA VB 1h - Kosten für Arbeitsmittel

- BA VB 1i - Kosten für Nachweise (z.B. für Gesundheitsnachweis)

- BA VB 1j - Unterstützung der Persönlichkeit

- BA VB 1k - Sonstige Kosten


Damit ist wohl alles gesagt .

Und hier noch ein Formular zum Ausfüllen für Bewerbungsnachweise angehängt als doc.

gruß aufruhig

Angehängte Dateien
Dateityp: doc Bewerbungskosten Nachweis Eigebbemühungen.doc (137,5 KB, 704x aufgerufen)
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Alt 21.01.2011, 15:03   #8
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Picknicker
Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

Danke Euch für die Infos,
@aufruhig vielen Dank für die fundierten Infos. Mit Nachweis von Eigenbemühungen werde ich Zuschuss für bereits erfolgte Bewerbungen beantragen.

Grüße
Picknicker ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.01.2011, 15:10   #9
Speedport
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Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

Zitat von Kiwi Beitrag anzeigen
250?
Sorry für den Tippfehler.
__

Gruß
speedport

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Alt 21.01.2011, 23:34   #10
Mario Nette->Emailproblem
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Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

Zitat von aufruhig Beitrag anzeigen
260 € im Jahr sind für Bewerbungskosten durch das Jobcenter zu erstatten 5 € pauschal pro Bewerbung, auch Mailbewerbungen, Bewerbung ist Bewerbung auch wenn man keine Antwort auf die Bewerbungen bekommt, denn es gibt kein Gesetz das jemand auf Bewerbungen Antworten muss, dem Zufolge müssen alle Bewerbungen bezahlt werden.
Seit mittlerweile zwei(!) Jahren ist das eben nicht mehr so. Mehr in diesem Thread: http://www.elo-forum.org/alg-ii/6728...tenantrag.html

Mario Nette
__

Im Süden, im Osten, im Norden, im Westen, es sind überall dieselben, die uns verpesten.

Ca' canny!

Ich bin durch Kaufhof gegangen - und das war für mich wie ein Museumsbesuch. (Frank Schwalm)
Fehlende Tagesstruktur? Quatsch! Ich lebe in Gleitzeit.

Bescheiß das Elend!
Wer hat uns verraten? Sozialdemokraten.
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Alt 21.01.2011, 23:55   #11
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Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

Ob Bewerbungskosten erstattet werden, wird durch den Sachbearbeiter entschieden,- und zwar nach Kassenlage.
Denn der SB hat ein Vermittlungsbudget,- und muß das einteilen. Wenn der Topf leer ist, kriegt jeder, der danach kommt nix mehr.

Grundlegend: Immer -und sei es formlos- den Antrag stellen, bevor man die erste später im Rahmen des Antrags einzureichende Bewerbung losschickt.
Dann kommt ein Formular, das hat ein Antragsdatum,- das hebt man sich auf und reicht es dann spätestens am Ende des Antragsjahres mit den Nachweisen ein.

Wie hoch und wie die Erstattung von Bewerbungskosten dann ist, wird vom Amt lokal festgelegt, - und ändert sich immer mal wieder.
Auch, ob es eine Obergrenze pro Jahr und Bewerber gibt, und, wenn ja, wo diese liegt.
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Alt 10.02.2011, 21:58   #12
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Picknicker
Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

Hallo, danke Euch für die vielen Beiträge. Der SB hat sich nun mit starker Verspätung gemeldet und lediglich geschrieben daß für die Beantragung ein anderer SB zuständig sei, an diesen solle ich mich wenden.
Habe mich dann auf sozialrechtlichen Herstellungsanspruch und Beratungspflicht berufen und Kostenerstattung weiterer Bewerbungen gefordert weil ich seit warten auf Antwort weitere teure Bewerbungen mit Post abgeschickt habe. Hierzu erhielt ich noch keine Antwort. Bei dem anderen (zuständigen) SB stellte ich Antrag auf Ersatz von Bewerbungskosten und bekam ein Formular zugeschickt. In dieses soll ich eine Materialauflistung mit Datum der Rechnung, Gesamtpreis, etc eintragen. Alles mit mehrfachem Hinweis auf meine Mitwirkungspflicht. Ich verbrauchte bis jetzt aber Material (Fotos/Mappen/Kuverts) welches ich schon vorher kaufte und keine Rechnungen mehr besitze, kann also das Formular schlecht ausfüllen. Aber: Ich habe Kopien und diverse Absageschreiben aller bisherigen schriftlichen Eigenbemühungen und das sind eine Menge. Kriege ich Kosten trotzdem erstattet oder habe ich schlechte Karten?
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Alt 11.02.2011, 20:19   #13
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Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

Die wollen Dich verarschen. Verlange einfach 3€ pauschal/Bewerbung (~inflationsbereinigt).

7 K 932/03

Mangels Nachweisbarkeit der vom Kläger getragenen Kosten für die Bewerbungen schätzt der Senat die Kosten für eine Bewerbung mit Mappe mit 17 DM (8,50 €), die Kosten für eine Bewerbung ohne Mappe (e-mail-, Kurz- und Initiativbewerbung) mit 5 DM (2,50 €).

--------------------------------------------------------

L 7 AL 15/09

Die Arbeitsagentur muss Reisekosten für Vorstellungsgespräche in EU-Staaten übernehmen. Im konkreten Fall verlangte ein 39-jähriger Arbeitsloser 200 Euro für die Fahrt zu einem Jobinterview nach Irland. Für Arbeitslose, die sich im Ausland bewerben, gilt laut Gericht die "europarechtlich garantierte Freizügigkeit der Arbeitnehmer".
__

Alle von mir gemachten Aussagen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keine Rechtsberatung dar.
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Alt 13.02.2011, 09:18   #14
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Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

ok danke,
aber was kann ich machen damit meinem Antrag auf Kostenerstattung ein rechtsmittelfähiger Bescheid folgt, gegen den ich ggf. Widerspruch einlegen kann?
Wenn die entweder gar nicht oder nur mit Zusendung eines Formulars reagieren zieht sich das hin bis zum Sanktnimmerleinstag.
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Alt 13.02.2011, 10:24   #15
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Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

Du musst den Antrag nachweisbar stellen. Einschreiben/Rückschein am besten, oder mit Zeugen dort abgeben. Mit Zeugen in den Briefkasten ist eventuell hierbei keine so gute Idee.

Am besten den Antrag gleich bei einer Einladung mit beantragen, z. B. auf die Rückseite der nichtunterzeichneten Eingliederungsvereinbarung kritzeln. "Hiermit beantrage ich ab sofort bewerbungskosten." Datum, Unterschrift, fertig. Irgendwelche Formblätter braucht man dafür nicht.

Wenn nach 3 Monaten keine Antwort kommt, dann musst Du sie nochmals ermahnen mit Fristsetzung 2 Wochen z. B., wenn dann immer noch kein rechtsmittelfähiger Bescheid kommt, dann kannst Du eine Untätigkeitsklage beim SozG einreichen. Nach 2 Wochen haste dann den Bescheid, weil die sich ganz schnell am Riemen reissen werden damit, wenn der Richter erstmal da angerufen hat, weil der nämlich auch keine Lust auf deren Fiesemantenten hat.

Am besten Du schreibst in die Klage gleich mit rein: Sollte sich die Angelegenheit zu meinen Gunsten erledigt haben, dann betrachten sie diese Klage als erledigt.

Sonst musste nämlich nochmal hinschreiben.

======================================

Es ist falsch, wenn einige Leute hier die Latrinenparole von keinen im Regelsatz enthaltenen Bewerbungskosten verbreiten.
55 cent Bewerbungen in angemessener Anzahl sind im Regelsatz enthalten. Es ist nicht notwendig solche Kleinbeträge explizit aufzuführen, ausserdem kann man ja den Antrag auf Bewerbungskostenübernahme stellen und erhält die 55 cent/Bewerbung zurück. 3 DIN A4 Zettel gehen in einen solchen Umschlag rein. Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnis. Immer mit Zeugen in den Briefkasten werfen oder dem Zeugen zum Einwerfen mitgeben.

Mehr als 55 cent Bewerbungen würde ich persönlich auch nicht machen für die Show-Bewerbungen. Der Lohndrücker interessiert sich wahrscheinlich nicht die Bohne für eine Bewerbungsmappe und andere Spirenzchen. Es sei denn man bewirbt sich auf eine anständige Stelle mit sehr gutem Gehalt und es bestehen gute Chancen auf eine tatsächliche Anstellung.

======================================

Hier gibt es einen der Else heißt, guck mal nach den Postings. Der hat gar nichts gemacht von dem was in der Eingliederungsvereinbarung-VA stand, auch keine Bewerbungen, die wollten ihn sanktionieren und sind abgeblizt vor Gericht bzw. haben gleich den Schwanz eingezogen, weil sie den allgemeinen Super-Gau verhindern wollten. Könnten ja sonst noch andere auf die gleiche Idee kommen und sich lieber in die Horizontale begeben anstatt sich nötigen zu lassen.
__

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Alt 13.02.2011, 23:10   #16
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Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

Den Antrag hatte ich schon schriftlich gestellt allerdings keinen Gesamtbetrag sondern eine Pauschale von 5.- pro Bewerbung, die Anzahl der Bewerbungen habe ich noch offen gelassen. Als Bestätigung kam dann von der ARGE das Formular wo ich die Kosten auf den Cent genau aufschlüsseln soll.
Nun werde ich noch einige schreiben und dann die Kopien vorlegen und rückwirkend Ersatz a`5.- fordern, oder?
Dann wart ich eine angemessene Zeit und werde dann einen Bescheid anmahnen und Kostenersatz ab meinem ersten (nicht beantwortetem) Auskunftsbegehren, ist das richtig?

Was anderes, ich will deswegen keinen neues Thema eröffnen und bin beim lesen von ELSE drauf gekommen: Ich habe Einladung vom SB bekommen, da steht drauf ich soll zum Termin Bewerbungsunterlagen und Nachweis meiner Eigenbemühungen mitbringen. Es geht um die Eigenbemühungen, da steht nicht drauf welcher Zeitraum gemeint ist, also soll ich nun zwei Wochen oder 6 Monate nachweisen?. Ich denke der SB will nur checken wie hoch mein Anspruch auf Ersatz von Bewerbungskosten sein wird. Ich will den SB ein bissl ärgern und den Nachweis beim Termin nicht mitbringen. Die Aufforderung bzgl. Nachweis von Eigenbemühungen ist doch kein VA, also muß ich nicht, oder?

Und:
Zum Termin gehe ich mit Beistand. Was ist wenn der SB seinerseits einen Zeugen aus seinen Reihen im Büro hat, also Waffenparität herrscht? Es ist dann für mich genauso unvorteilhaft als wenn ich mit dem SB das Gespräch unter 4 Augen führe. Wie verhält man sich in solch einer Situation? Darf ich wieder gehen mit dem Hinweis daß ich erst "aufrüsten" muß ?
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Alt 16.02.2011, 12:20   #17
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Der-Stift
Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

....
Zitat:
...

Interessantes Thema. Ich habe nun von der Arge Münster gesagt bekommen, dass das Budget für Bewerbungskosten seit dem 01.01.2011 auf 150€ Euro / Jahr reduziert worden ist. Ich selbst finde aber keinen Bundesgesetzestext der das belegt.

Kann mir jemand helfen, ob dieses nun eine Korrekte Aussage der Arge war, oder nicht?

Vielen Dank!
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Alt 16.02.2011, 12:54   #18
Rounddancer
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Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

Das entscheidet jedes Jobcenter für sich.
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Alt 16.02.2011, 21:43   #19
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Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

150.- Euro pro Jahr sind pro Monat nur 12,50 Euro, also 2,5 Bewerbungen monatlich (pauschal 5 Euro pro schriftlicher, billiger gehts nicht sinnvoll) !!!!!!!!
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Alt 16.02.2011, 21:46   #20
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Picknicker
Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

Ich meinte damit, billiger wirds nur wenn ich glitschige Plastikschnellhefter verwende und mich ohne Foto bewerbe - das ist nicht sinnvoll.
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Alt 16.02.2011, 22:36   #21
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Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

Plastikschnellhefter ist genau das, was die Personalchefs haben wollen,- damit sie die Blätter rausnehmen und ggf. leicht kopieren können, um sie an andere Entscheider auch zur Hand zu geben.
(Mal abgesehen von denen natürlich, die Bewerbungen per Email oder ihre eigene Bewerberdatenbank haben wollen).
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Alt 16.02.2011, 23:11   #22
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Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

mag sein, aber auch damit komme ich nicht unter 5.- Euro

- Porto 1,45
- Foto 3,- (= Viererset halt 12.-)
- Papier ?
-Plastikmappe 2,50
..............................................

Bewerbung 6,95 Euro
============
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Alt 16.02.2011, 23:20   #23
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Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

Wo ist etwas von verbindlichen 5,00€ je Bewerbung genannt? Im Gesetzestext jedenfalls nicht.
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Alt 17.02.2011, 10:13   #24
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Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

Aber wie kann das ein Jobcenter für sich entscheiden, wenn es ein Bundesgesetz gibt, dass von 250 bis max 400 (nach ermessen) euro spricht?

Unzwar hier: § 46 SGB III - Sozialgesetzbuch Drittes Buch - Arbeitsförderung


Zitat:
Sozialgesetzbuch Drittes Buch
Arbeitsförderung

In der Fassung des Gesetzes zur Intensivierung der Bekämpfung der Schwarzarbeit und damit zusammenhängender Steuerhinterziehung vom 23. Juli 2004 (BGBl. I S. 1842)
§ 46
Höhe

(1) Bewerbungskosten können bis zu einem Betrag von 260 Euro jährlich übernommen werden.

(2) Als Reisekosten können die berücksichtigungsfähigen Fahrkosten übernommen werden. Berücksichtigungsfähig sind die bei Benutzung eines regelmäßig verkehrenden öffentlichen Verkehrsmittels anfallenden Kosten der niedrigsten Klasse des zweckmäßigsten öffentlichen Verkehrsmittels, wobei mögliche Fahrpreisermäßigungen zu berücksichtigen sind. Bei Benutzung sonstiger Verkehrsmittel ist ein Betrag in Höhe der Wegstreckenentschädigung nach § 6 Abs. 1 des Bundesreisekostengesetzes berücksichtigungsfähig. Bei mehrtägigen Fahrten können zusätzlich für jeden vollen Kalendertag ein Betrag von 16 Euro und für den Tag des Antritts und den Tag der Beendigung der Fahrt ein Betrag von jeweils 8 Euro erbracht werden. Daneben können die Übernachtungskosten erstattet werden. Übersteigen die nachgewiesenen Übernachtungskosten je Nacht den Betrag von 16 Euro, können sie erstattet werden, soweit sie unvermeidbar sind. Übernachtungskosten, die die Kosten des Frühstücks einschließen, sind vorab um 5 Euro zu kürzen.
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Alt 17.02.2011, 10:56   #25
Rounddancer
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Standard AW: Anspruch auf Zuschuss für Bewerbungskosten?

Nun, ganz einfach: Mit Alg-II, volkstümlich als "Hartz IV" bezeichnet, befinden wir uns in einem eigenständigen, rechtlichen Regelkreis, dem des SGB II. Da werden zwar einzelne Punkte an das SGB III (für Alg-I zuständig) angelehnt (beispielsweise Einsatz und Handhabung der Vermittlungsgutscheine), aber vieles liegt im Regelkreis des SGB II eben bei den Jobcentern (und erst recht bei den Optionskommunen),- und wird somit lokal, bzw. auf Kreisebene gelöst,- bzw. dort wird der Spielraum definiert, den der einzelne Sachbearbeiter, bzw.pAp hat.

Also: SGB II ist Sozialhilfe, und damit schon im Grunde lokal, bzw. kommunal, und so in vielen Punkten andere Baustelle, als SGB III, bei dm bei allem der Bund und die BA drinstecken.
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anspruch, bewerbungskosten, zuschuss

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