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Alt 29.09.2007, 20:46   #126
Martin Behrsing
Redaktion
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Zitat von Emily Beitrag anzeigen
Keine Population kann es sich leisten, Inzucht zu betreiben. Im Gegenteil, solche ist ihr Untergang, da jegliche Entwicklung, insbesondere Anpassungsfähigkeit an sich verändernde Umweltbedingungen ausgeschlossen wird, unwiderruflich. Und die Bedingungen werden sich ändern, das ist mehr als gewiß.


Emily
und genau das passiert. Man könnte es auch die Dekadenz nennen, die unweigerlich zum Untergang führt. Die genau erkennt die Veränderungen nicht und hält an anachronistischen Dingen fest, die schon in der vergangenheit nicht funktioniert haben.
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Gruß aus dem Rheinland

Martin

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Alt 10.10.2007, 10:17   #127
morpheus7771
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Thema:
Schule, Geld und Eltern...

Es ist ja richtig,
das sich die Eltern ausquetschen müssen um die Kinder vernünftig in die Schule schicken zu können.
Aber ist das alles wirklich so NEU???
Ich erinnere mich gut an meine Schulzeit. Damals vor 20 Jahren war es auch nicht soo viel anders als heute. Bei uns konnte man auch deutlich sehen - wer Sozialkind war und wer eben nicht.
Meine Mutter konnte mir damals auch nicht alles kaufen was ein Kind so brauchte.
Darum beschließen manche Kinder eben, den Bedarf zu stehlen.
1.Um bei den Mitschülern gleich behandelt zu werden und
2.um den Eltern nicht immer diese neuen Ausgaben präsentieren zu müssen
Später einmal wird Ihnen das vorgeworfen, das Sie auch nur völlig „normal“ sein wollten und eben „andere“ Wege gehen mußten...
Ich sage nicht das es RICHTIG ist, aber verständlich macht es die Angelegenheit schon.

Wenn Bedürfnisse nicht abgedeckt werden, dann kommt es automatisch zu Konflikten.
Ob nun in der Schule oder in der Familie.

Was ich damit sagen will?
Wir diskutieren abermals über Dinge, die schon Jahrzehnte herrschen. Gut so, dann vergessen wir Sie wenigstens nicht, aber vergessen wir dabei auch nicht, das wir mal so langsam zu Ergebnissen kommen sollten.
D.h. Wo sind Lösungen? Wo sind Verbesserungsvorschläge? Wo bleibt das Aufbäumen der Eltern?
Geben wir uns nun schon seit Jahrzehnten damit zufrieden das uns immer versprochen wird?

Oder fangen endlich mal die Menschen an sich aufzubäumen?
Aber bitte nicht LINKS!

Jetzt wir in NRW dafür geworben das man mit der SPD GEMEINSCHAFTSSCHULEN installieren möchte.
Ist das etwa eine Lösung?
Ich sage, NEIN!
Weil das auch nicht zur Problemlösung beiträgt.
Warum?
Weil die Eltern die Kinder zu dem Verhalten zwingen – das Sie über „andere“ urteilen lässt.
Oder hat schon mal jemand ein Kind gesehen, was von Natur aus gemein ist?
Nein, Kinder werden von Ihren Eltern zu Gemeinheiten erzogen.

Auch hier in diesem Thema ist wieder die mangelnde Bildung ein Problem.
Ich sehe das Problem aber nicht bei den Kindern sondern bei den Erziehungsberechtigten...!
Man mag über gewisse Schulsysteme denken wie man möchte, aber alternative wie Montessorioder Waldorf wären für ganz Deutschland wünschensWERT – da dort eben auf andere Dinge als stupides lernen WERT gelegt wird.

Und wieder sind wir beim Wert...
Wir müssen die Werte umwerten.
Ansonsten werden wir in 20 Jahren über andere Missbildungen der Gesellschaft reden.
Ob das gelingt, weiß ich nicht, doch sollten wir darauf unser Augenmerk legen und versuchen Konstrukte zu erstellen – womit den Kindern, Eltern sowie den Pädagogen geholfen wird.

Ansonsten kann man von Menschen nicht viel erwarten außer Konsumenten die nicht wissen was Sie tun...
Darüber beschwert man sich anschließend auch wieder...

Aber gut...
Das sollte nur mal so ein Einwurf sein

Liebe Grüße
morph
 
Alt 10.10.2007, 17:38   #128
angel6364
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Zitat von morpheus7771 Beitrag anzeigen
Thema:
Schule, Geld und Eltern...

Es ist ja richtig,
das sich die Eltern ausquetschen müssen um die Kinder vernünftig in die Schule schicken zu können.
Aber ist das alles wirklich so NEU???
Ich erinnere mich gut an meine Schulzeit. Damals vor 20 Jahren war es auch nicht soo viel anders als heute. Bei uns konnte man auch deutlich sehen - wer Sozialkind war und wer eben nicht.
Meine Mutter konnte mir damals auch nicht alles kaufen was ein Kind so brauchte.
Da hast Du schon Recht, es gab aber einen fulminanten Unterschied: auch die sozial Schwachen konnten bei entsprechender Intelligenz aufs Gymnasium gehen, das stand gar nicht zur Debatte.
Das weiss ich aus eigener Erfahrung.
Und mein Sohn, 11.Klasse Gym heute, ist in der ganzen Jahrgangsstufe der einzige Arme. (mit himmelweiter Differenz bei den Einkommen)

Nachtigall, ick hör Dir trappsen.

Viele Grüße,
angel
 
Alt 10.10.2007, 17:42   #129
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Arania Arania Arania Arania Arania Arania
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Zitat:
auch die sozial Schwachen konnten bei entsprechender Intelligenz aufs Gymnasium gehen,
Ja konnten sie, ich war eine davon, aber sie waren genauso ausgegrenzt wie heute, oder glaubst Du wir wurden damals zu den Partys der Wohlhabenden in die Villen eingeladen oder zu den Geburtstagsfeiern der Mitschüler im Eigenheim?

Nein, da war genauso der Unterschied deutlich wie heute, es hiess sogar sich doppelt gut zu schlagen, sonst gab es auch schlechtere Noten
__

Man trifft sich im Leben immer zweimal
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Alt 10.10.2007, 17:53   #130
angel6364
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Zitat von Arania Beitrag anzeigen
Ja konnten sie, ich war eine davon, aber sie waren genauso ausgegrenzt wie heute, oder glaubst Du wir wurden damals zu den Partys der Wohlhabenden in die Villen eingeladen oder zu den Geburtstagsfeiern der Mitschüler im Eigenheim?

Nein, da war genauso der Unterschied deutlich wie heute, es hiess sogar sich doppelt gut zu schlagen, sonst gab es auch schlechtere Noten
Das kann ich nicht bestätigen. Ich war eingeladen, ich hatte Freunde. Viele wohlhabenden Eltern waren ganz froh, wenn ich kam, diente ich doch als Beispiel für die verzogenen eigenen Blagen. Das war manchmal peinlich, aber nie unfreundlich oder abwertend gemeint und empfunden.

Meine Arbeiten wurden mit dem gleichen Punktesystem wie die der anderen bewertet, und ich hatte nie das Gefühl, die Lehrer würden mich strenger beurteilen. Ich glaube auch nicht, daß es anderen armen Mitschülern anders ging - damals waren wir mehr als heute.

Viele Grüße,
angel
 
Alt 10.10.2007, 18:25   #131
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Nur eine Annahme: Vielleicht bist Du jünger als ich, ich war das einzige Arbeiterkind in meiner Klasse
__

Man trifft sich im Leben immer zweimal
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Alt 10.10.2007, 18:32   #132
angel6364
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Zitat von Arania Beitrag anzeigen
Nur eine Annahme: Vielleicht bist Du jünger als ich, ich war das einzige Arbeiterkind in meiner Klasse
64er Baujahr.

Viele Grüße,
angel
 
Alt 10.10.2007, 19:01   #133
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Registriert seit: 23.04.2007
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ekel
Standard Meine Schulzeit

Zitat von morpheus7771 Beitrag anzeigen
Thema:
Schule, Geld und Eltern...

Es ist ja richtig,
das sich die Eltern ausquetschen müssen um die Kinder vernünftig in die Schule schicken zu können.
Aber ist das alles wirklich so NEU???
Ich erinnere mich gut an meine Schulzeit. Damals vor 20 Jahren war es auch nicht soo viel anders als heute. Bei uns konnte man auch deutlich sehen - wer Sozialkind war und wer eben nicht.
Meine Mutter konnte mir damals auch nicht alles kaufen was ein Kind so brauchte.
Darum beschließen manche Kinder eben, den Bedarf zu stehlen.
1.Um bei den Mitschülern gleich behandelt zu werden und
2.um den Eltern nicht immer diese neuen Ausgaben präsentieren zu müssen
Später einmal wird Ihnen das vorgeworfen, das Sie auch nur völlig „normal“ sein wollten und eben „andere“ Wege gehen mußten...
Ich sage nicht das es RICHTIG ist, aber verständlich macht es die Angelegenheit schon.

Wenn Bedürfnisse nicht abgedeckt werden, dann kommt es automatisch zu Konflikten.
Ob nun in der Schule oder in der Familie.

Was ich damit sagen will?
Wir diskutieren abermals über Dinge, die schon Jahrzehnte herrschen. Gut so, dann vergessen wir Sie wenigstens nicht, aber vergessen wir dabei auch nicht, das wir mal so langsam zu Ergebnissen kommen sollten.
D.h. Wo sind Lösungen? Wo sind Verbesserungsvorschläge? Wo bleibt das Aufbäumen der Eltern?
Geben wir uns nun schon seit Jahrzehnten damit zufrieden das uns immer versprochen wird?
Oder fangen endlich mal die Menschen an sich aufzubäumen?
Aber bitte nicht LINKS!

Jetzt wir in NRW dafür geworben das man mit der SPD GEMEINSCHAFTSSCHULEN installieren möchte.
Ist das etwa eine Lösung?
Ich sage, NEIN!
Weil das auch nicht zur Problemlösung beiträgt.
Warum?
Weil die Eltern die Kinder zu dem Verhalten zwingen – das Sie über „andere“ urteilen lässt.
Oder hat schon mal jemand ein Kind gesehen, was von Natur aus gemein ist?
Nein, Kinder werden von Ihren Eltern zu Gemeinheiten erzogen.

Auch hier in diesem Thema ist wieder die mangelnde Bildung ein Problem.
Ich sehe das Problem aber nicht bei den Kindern sondern bei den Erziehungsberechtigten...!
Man mag über gewisse Schulsysteme denken wie man möchte, aber alternative wie Montessorioder Waldorf wären für ganz Deutschland wünschensWERT – da dort eben auf andere Dinge als stupides lernen WERT gelegt wird.

Und wieder sind wir beim Wert...
Wir müssen die Werte umwerten.
Ansonsten werden wir in 20 Jahren über andere Missbildungen der Gesellschaft reden.
Ob das gelingt, weiß ich nicht, doch sollten wir darauf unser Augenmerk legen und versuchen Konstrukte zu erstellen – womit den Kindern, Eltern sowie den Pädagogen geholfen wird.

Ansonsten kann man von Menschen nicht viel erwarten außer Konsumenten die nicht wissen was Sie tun...
Darüber beschwert man sich anschließend auch wieder...

Aber gut...
Das sollte nur mal so ein Einwurf sein

Liebe Grüße
morph
Dieser Argumentation kann ich mich nicht anschließen, denn diese Unterschiede gab es bei uns nicht, hat wohl damit zu tun, dass das ostdeutsche Schulsystem in dieser Hinsicht um Einiges besser war. Ausgrenzung war kein Thema, es gab keine! Wenn jemand dachte, er wäre was besseres, dem wurde klargemacht, was wir davon halten und das haben wir unter uns geklärt - ohne Eltern, Lehrer oder ohne Gewalt!

Und vorallem hing es nicht davon ab, wie groß der Geldbeutel war, es zählte nur die schulische Leistung, ob jemand zum Gymmi (damals EOS) ging.

Ich muss gestehen, dies fehlt mir heutzutage!
ekel ist offline  
Alt 10.10.2007, 19:06   #134
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Zitat von angel6364 Beitrag anzeigen
64er Baujahr.

Viele Grüße,
angel

Nun gut dann bin ich vier Jahre älter, vielleicht ist es auch regional unterschiedlich gewesen und Einwohnerzahlmässig abhängig, keine Ahnung, aber es war so
__

Man trifft sich im Leben immer zweimal
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Alt 10.10.2007, 19:12   #135
biddy
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Zitat:
es zählte nur die schulische Leistung, ob jemand zum Gymmi (damals EOS) ging.

Ich muss gestehen, dies fehlt mir heutzutage!
Mir auch!

Es gibt eine Untersuchung darüber, deren Fazit war, dass Kinder aus Akademiker-Familien von den Grundschullehrern, die Weiterempfehlung der nächsten Schulform betreffend, bevorzugt wurden und zwar nicht nur der Noten wegen, sondern in großem Maße wurde dies eben auch von der sozialen Herkunftsschicht abgeleitet. Unterbewusst spielten das von den Lehrern wahrgenommene Intellekt der Eltern, deren Berufe, Nachdenken darüber, ob Eltern genügend Zeit haben, ihr Kind schulisch zu begleiten, materiell zu fördern eine größere Rolle, als Viele annehmen. Nach dem Motto "Diese oder jenes Kind kann nur versagen, weil es aus dem Prekariat stammt". Diesen Stempel hat es bereits ab Schulstart 1. Klasse und wird dementsprechend "bewertet".
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biddy ist offline  
Alt 10.10.2007, 19:28   #136
angel6364
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Da haben wir wohl von einer segensreichen Faulheit der Lehrer profitiert: ausschließlich die Noten entschieden, ob jemand mit Probezeit, ohne Probezeit oder eben gar nicht aufs Gymnasium ging. Die Schreiben der Lehrer orientierten sich nur an den Noten.

Viele Grüße,
angel
 
Alt 10.10.2007, 19:30   #137
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Zitat von biddy Beitrag anzeigen
Mir auch!

Es gibt eine Untersuchung darüber, deren Fazit war, dass Kinder aus Akademiker-Familien von den Grundschullehrern, die Weiterempfehlung der nächsten Schulform betreffend, bevorzugt wurden und zwar nicht nur der Noten wegen, sondern in großem Maße wurde dies eben auch von der sozialen Herkunftsschicht abgeleitet. Unterbewusst spielten das von den Lehrern wahrgenommene Intellekt der Eltern, deren Berufe, Nachdenken darüber, ob Eltern genügend Zeit haben, ihr Kind schulisch zu begleiten, materiell zu fördern eine größere Rolle, als Viele annehmen. Nach dem Motto "Diese oder jenes Kind kann nur versagen, weil es aus dem Prekariat stammt". Diesen Stempel hat es bereits ab Schulstart 1. Klasse und wird dementsprechend "bewertet".
Nun ich hatte Glück, meine Klassenlehrerin hielt mich damals für so begabt das ich unbedingt zum Gymnasium sollte, und hat solange auf mich eingeredet bis ich es dann gemacht habe, zuhause hat sich da eh keiner für interessiert
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Man trifft sich im Leben immer zweimal
Arania ist offline  
Alt 10.10.2007, 19:31   #138
biddy
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Zitat:
Die Schreiben der Lehrer orientierten sich nur an den Noten.
NUR ist gut ... ich hinterfrage ja, wie die so zustande kommen...

Natürlich nicht bei DIR! Und bei MIR auch nicht! *grins*



Nachtrag: Antwort auf angel. Ich habe nicht bemerkt, dass Arania noch kam.
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biddy ist offline  
Alt 10.10.2007, 19:33   #139
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Zitat von biddy Beitrag anzeigen
Nachdenken darüber, ob Eltern genügend Zeit haben, ihr Kind schulisch zu begleiten, materiell zu fördern eine größere Rolle, als Viele annehmen. Nach dem Motto "Diese oder jenes Kind kann nur versagen, weil es aus dem Prekariat stammt". Diesen Stempel hat es bereits ab Schulstart 1. Klasse und wird dementsprechend "bewertet".
mir kommen die finanziellen Anforderungen in den Kopf - mir hat vo rienigen Jahren mal ein Bekannter vorgerechnet, was das Abi seines Nachwuchses gekostet hat - alleine die Nachhilfe war verdammt teuer.
Dann kamen noch die aufwendigen Klassenfahrten dazu - darüber hat er sich am meisten gefreut. Er hat behauptet, daß die Lehrer eher ihrem Hobby gefrönt haben.
Mit ALG-II ist man da vermutlich eher aus dem Rennen, zumindest auf Sparflamme.

Anmerkung : nix Abi - nur Hauptschule, dann handwerkliche Ausbildung, Arbeitsunfall, kaufmännische IT-Ausbildung, Mittlere Reife, FH-Reife (jeweils 1 Jahr) - bei der Klassenfahrt Mittlere Reife 1 Woche London 500,- DM (Fahrt/Übernachtung - kein Essen) plus Spesen mußte ich passen. Das Genöle danach war schon interessant, obwohl der Jüngste in der Klasse 23 war. Da kann ich mir gut vorstellen, wie es Kindern/Jugendlichen geht.
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viele grüße bruno (human being uLtd.)
Politik/Bürokratie : Wir machen alles, außer ehrlich!
über € 25.000 Schaden an ALG-II durch meine ARGE und über € 12.000 durch die FM - Großer showdown auf meiner Webseite - Typisch Politiker/Beamter... - ÜBERFÜHRT ! Mal sehen, wie es mit diesem eher christlichen Politiker und Beamten nun weitergeht * Bitte Webseite weitergeben - danke
* "Politik lügt, ARGE betrügt, Bürokratie mordet" * Die Würde des Menschen war unantastbar! vor HartzIV *
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Alt 10.10.2007, 19:33   #140
biddy
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Zitat von Arania Beitrag anzeigen
Nun ich hatte Glück, meine Klassenlehrerin hielt mich damals für so begabt das ich unbedingt zum Gymnasium sollte, und hat solange auf mich eingeredet bis ich es dann gemacht habe, zuhause hat sich da eh keiner für interessiert
Was wolltest DU denn damals? Wäre es Dir egal gewesen?
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Alt 10.10.2007, 19:34   #141
angel6364
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Zitat von biddy Beitrag anzeigen
NUR ist gut ... ich hinterfrage ja, wie die so zustande kommen...

Natürlich nicht bei DIR! Und bei MIR auch nicht! *grins*



Nachtrag: Antwort auf angel. Ich habe nicht bemerkt, dass Arania noch kam.


Na, zum Bestechen der Lehrer fehlte wohl das nötige Kleingeld! Wir waren aber viele sozial Schwache am Gym.
Also, selbst ist die Frau.
Ob das bei den wohlbetuchten auch so war?

Viele Grüße,
angel
 
Alt 10.10.2007, 19:38   #142
biddy
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Ich glaube, ich meine wieder etwas Anderes als Du...

Ich meine das Bild im Kopf der Lehrer (ich rede jetzt erst einmal nur von Grundschullehrern; sehe es bei meinen eigenen Kindern, die jetzt das Gymnasium besuchen, auch anders!) vom armen (dummen) Kind, das nichts können kann. Da fällt der Deutschaufsatz schon mal eine Note schlechter aus als der anderer Kinder - ganz unbewusst. Das war z.B. ein Resultat dieser Untersuchung, von der ich vorhin sprach. Ich finde sie nur nicht mehr. Kann auch sein, dass ich es nicht aus dem Internet, sondern aus einem Fachblatt habe.
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Alt 10.10.2007, 19:53   #143
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Zitat von biddy Beitrag anzeigen
Ich glaube, ich meine wieder etwas Anderes als Du...

Ich meine das Bild im Kopf der Lehrer (ich rede jetzt erst einmal nur von Grundschullehrern; sehe es bei meinen eigenen Kindern, die jetzt das Gymnasium besuchen, auch anders!) vom armen (dummen) Kind, das nichts können kann. Da fällt der Deutschaufsatz schon mal eine Note schlechter aus als der anderer Kinder - ganz unbewusst. Das war z.B. ein Resultat dieser Untersuchung, von der ich vorhin sprach. Ich finde sie nur nicht mehr. Kann auch sein, dass ich es nicht aus dem Internet, sondern aus einem Fachblatt habe.
Das stimmt heute auf jeden Fall so, und zwar in allen Schulen.
Obs aber früher schon so krass war?
Ich hatte wohl Glück, unsere Lehrer waren sehr sachlich und distanziert. Es interessierte sie schlichtweg nicht, woher wir kamen.
Ich bezweifle ernsthaft, daß sie unsere Namen alle den richtigen Kindern zuordnen konnten.
Das klingt zwar nicht schön, war aber in dieser Hinsicht - Auslese nach Elitedenken - von Vorteil.
Könnte daran gelegen haben, daß mein Jahrgang so geburtenstark war und die Klassen proppenvoll.

Viele Grüße,
angel
 
Alt 10.10.2007, 20:02   #144
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Bruno1st
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Zitat von biddy Beitrag anzeigen
Kann auch sein, dass ich es nicht aus dem Internet, sondern aus einem Fachblatt habe.
wenn ich mich richtig erinnere wurde auch in SpiegelOnline darüber geschrieben - ca. 6-12 Monate her. das Thema ist ganz schnell verschwunden. es ging dabei auch um diese unselige Auslese/Aussortierung im 4. Schuljahr und Plädierung für die Gesamtschule. Allerdings glaube ich auch eher eher unter dem Aspekt, die unbeliebte Hauptschule abzuschaffen.
Wenn ich überlege, was damals entschieden wurde, als ich 9 Jahre alt war und das sich dies für das ganze Leben auswirkte - kommt mir das Grauen.
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Alt 10.10.2007, 20:03   #145
biddy
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Nur kurz:

Zitat:
Obs aber früher schon so krass war?
biddy: NEIN!


Zitat:
Ich hatte wohl Glück, unsere Lehrer waren sehr sachlich und distanziert.
biddy: Meine doch auch!
Ich bin auch mittlerweile sehr kritisch den Kuscheleckensofas mit Teddyecke gegenüber eingestellt, die es beinahe in jeder Grundschulklasse gibt. *grübel*

Zitat:
Es interessierte sie schlichtweg nicht, woher wir kamen.
biddy: Genau!
__


biddy ist offline  
Alt 10.10.2007, 20:23   #146
Heiko1961
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Heiko1961
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Zitat von angel6364 Beitrag anzeigen
Das stimmt heute auf jeden Fall so, und zwar in allen Schulen.
Obs aber früher schon so krass war?
Ich hatte wohl Glück, unsere Lehrer waren sehr sachlich und distanziert. Es interessierte sie schlichtweg nicht, woher wir kamen.
Ich bezweifle ernsthaft, daß sie unsere Namen alle den richtigen Kindern zuordnen konnten.
Das klingt zwar nicht schön, war aber in dieser Hinsicht - Auslese nach Elitedenken - von Vorteil.
Könnte daran gelegen haben, daß mein Jahrgang so geburtenstark war und die Klassen proppenvoll.

Viele Grüße,
angel
Ja angel,
wir haben noch ein Schulsystem kennen gelernt, was so gesehen noch gesund war. Okay, in einer Kleinstadt wie meine Heimatstadt, war auch alles persönlicher. Da sind z.T. die Lehrer mit den Eltern zur Schule gegangen. Da zählte wirklich nicht, was du hast oder bist, da zählten nur Leistungen. Wir waren auch z. T. 30 Schüler in einer Klasse. Aber auf der Strecke geblieben ist, so gesehen, niemand. Die Lehrer hatten aber auch nicht unsere Namen verwechselt.
Heiko1961 ist offline  
Alt 10.10.2007, 20:28   #147
Emily
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Zitat von biddy Beitrag anzeigen
Mir auch!

Es gibt eine Untersuchung darüber, deren Fazit war, dass Kinder aus Akademiker-Familien von den Grundschullehrern, die Weiterempfehlung der nächsten Schulform betreffend, bevorzugt wurden und zwar nicht nur der Noten wegen, sondern in großem Maße wurde dies eben auch von der sozialen Herkunftsschicht abgeleitet. Unterbewusst spielten das von den Lehrern wahrgenommene Intellekt der Eltern, deren Berufe, Nachdenken darüber, ob Eltern genügend Zeit haben, ihr Kind schulisch zu begleiten, materiell zu fördern eine größere Rolle, als Viele annehmen. Nach dem Motto "Diese oder jenes Kind kann nur versagen, weil es aus dem Prekariat stammt". Diesen Stempel hat es bereits ab Schulstart 1. Klasse und wird dementsprechend "bewertet".
Und da Kinder dazu neigen, die Projektionen aufzusaugen wie Schwämme, mag es sogar sein dass diese oft totale Fehleinschätzung diesen Menschen sein Leben lang begleitet.

Es gibt ausserdem Untersuchungen darüber, dass die Einschätzung des weiteren Schulzweiges durch GS-Lehrer zu ca. 60% falsch ist. Dennoch pochen Kultusministerien auf der 100%igen Entscheidung der GS-Lehrer über die Schullaufbahn, ohne Mitspracherecht der Eltern. Die einzigen, die sich dann dieser entziehen können, sind diejenigen, deren Eltern Privatschulen in Anspruch nehmen können.

Morph, ich muss dir absolut widersprechen dass Waldorf- und Montessorischulen, so wie sie leider umgesetzt werden (denn das ursprüngliche Montessori-Konzept ist an sich genial, zu Waldorf als Sekte schweige ich heute besser), Lösungen bieten.

Auch wenn einiges früher nicht anders gewesen sein mag als heute, so ist doch eines anders: Der materielle Bedarf, der als Anforderung an die Eltern gestellt wird. Es ist unglaublich, was Kinder heutzutage alles an Geldern und Materialien beibringen müssen. Ein wenig Mäßigung und Besinnung täte den Anfordernden gut. Nicht nur die Kinder unterliegen dem Konsumzwang zwangsweise durch das Bombardement der "Werbenden", sondern ebenso tut es die jetzige Generation der "Pädagogen", die kein Maß kennen. Das ist mit Sicherheit ein Zeichen dieser Zeit. Und klar kenne ich auch andere Lehrer. Aber die mit wirklicher Berufung landen nun einmal selten in den GS, obwohl es die echt qualifizierten genau da am wesentlichsten bräuchte.
Und die empfundene Ausgrenzung hat ebenfalls viel mit der Schere, der Kluft zu tun, die heute einfach einmal grösser ist als sie bspw. in den 70ern war. Wenn es damals ein paar recht gut Situierte gab, die große Masse im Mittelfeld bis unteren Mittelfeld lief, so sind es heute mehr Gutsitierte und mehr, oft aber versteckte Arme, so zumindets mein persönlicher Eindruck. Daher macht es den Armen einfach auch mehr aus. Und die Kälte, die Ellenbogen, der Wettbewerb sind stärker. Für betroffene Kinder, die nichts anderes wollen als eigentlich im Rudel mitzulaufen, ist das viel schwerer auszuhalten als sagen wir mal für einen Erwachsenen, der innerlich bewusster damit umgehen kann (oder ich dies einfach mal voraussetze dass er es kann, auch wenns oft hart ist). Daher leiden die Eltern, so empfinde ich es, oftmals mehr für ihre Kinder als für sich selber, und versuchen den Kinder auf eigene Kosten dieses Leid zu verringern. Möglicherweise kommen daher auch die Exzesse auf elektronischem Bereich. Aber das ist nur eine Vermutung resp. Erahnung meinerseits.

LG
Emily
 
Alt 10.10.2007, 20:34   #148
Emily
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Zitat von Bruno1st Beitrag anzeigen
Wenn ich überlege, was damals entschieden wurde, als ich 9 Jahre alt war und das sich dies für das ganze Leben auswirkte - kommt mir das Grauen.
Ich habe das so nicht erlebt, da ich das Glück hatte diesen Schulübergang im Ausland auf einer sehr guten deutschen Schule über die Bühne bringen zu dürfen, wo zwar auch das dreigleisige System galt, aber anders verteilt wurde. Aus diesem Grund war ich auch hochentsetzt als ich die letzten Jahre, sozusagen "ganz unbeleckt", das System an meinen Kindern kennengelernt habe. Und auch deshalb bin ich so sehr gegen die hier herrschende deutsche "Bildungskultur" (wohl eher Kult als Bildung), weil ich keine Gewohnheit dazu habe, sondern die Tatsachen und Umstände völlig unbelastet kennengelernt habe. Das hier ist untragbar, jedenfalls.

Emily
 
Alt 10.10.2007, 21:39   #149
strümpfchen->Emailproblem
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strümpfchen strümpfchen
Standard Na dann bin ich aber froh

über die Lehrerin meines Sohnes (8)!! Obwohl sie über meiner finanzielle Lage von Anfang an informiert war, höre ich mir nun seit Ende der 1. Klasse an, ich hätte vermutlich ein "Gymnasial-Kind", sofern der faule Kerl endlich mal in die Hufe kommt und nicht nur das nötigste machen würde.

Aus meiner Zeit im Gymnasium ist mir in Erinnerung geblieben, dass die Herkunft nicht zählte, sondern die Fähigkeiten und der Charakter. Dabei waren viele Schüler aus alten, besseren Kreisen dort. Im Gegensatz hierzu hatte meine kleine Schwester auf der Realschule heftige Probleme von den "Mittelstands-Cliquen" akzeptiert zu werden, da waren eher entsprechende Statuszeichen gefragt, als auf meiner Schule (die immerhin ein "privates" im Namen hatte)
strümpfchen ist offline  
Alt 11.10.2007, 12:49   #150
morpheus7771
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

Erstmal Emily,
wer von Waldorf als Sekte spricht,
ja was soll man da noch sagen...

Nichts!
Aber doch etwas...
Wenn Du etwas genial findest, dann benutze die guten Dinge und verwerfe die Deiner Meinung nach unbrauchbaren.
Beispiel von Dir gegeben Montessori-Konzept...
So mache ich das z.B. beim bGe.

Also ich komm nicht über Sekte hinweg...
Bist Du getauft?


So nun zu den anderen Schreibern...
Arania hat die Sache als Solche als einziger objektiv betrachtet.
Alle anderen haben >Ihre< persönlichen Erfahrungen beschrieben.
Aber objektiv gesehen ist es heute nicht viel anders als damals.

Und wenn man von Klassenfahrten spricht, die 500 EUR kosten, dann kann ich nur sagen, das ich weder in der SKI Freizeit noch Segeln war, so wie die meisten aus meiner Klasse. Das ist nun 14 - 15 Jahre her.

Und wenn ich lese, das intelligente Kinder nicht zum Gym dürfen/können, dann frage ich mich - wo kommt den sowas her?
Auch kostet das Gym nicht wesentlich mehr an Schulbedarf als andere Schulen...

Aber alles in allem kann ich Euch verstehen.
Ihr seid halt schon Jahrzehnten frustriert über das Eine oder das Andere...
Vielleicht geht es mir in 10 Jahren ja ähnlich...

Aber vorher werde ich mal sehen, ob man nicht auch selbst was machen kann, als sich ständig vom Kultusministerium alles vorschreiben zu lassen.
z.B.http://www.unternimm-die-schule.de/

In diesem Sinne
Liebe Grüße
morph
 
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teuerer, schulbeginn, rheinlandpfalz, hartz, ivmutter, musste, 563, euro, hinlegen

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