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Alt 20.04.2013, 16:16   #51
jimmy->Emailproblem
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jimmy jimmy jimmy jimmy jimmy jimmy jimmy jimmy
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Standard AW: Kontraste Obdachlosenheime: Kein Platz für Frauen

Zitat von Snickers Beitrag anzeigen


Dann Kennzeichne das dementsprechend! Und ein Tipp, überlege mal weshalb immer Dir das passiert.
Akzeptiere einfach, dass es auch Männer gibt, die keine Lust haben bis zum Anschlag irgend wo rein zu krabbeln.
__

Zitat:
2.3 Sozialgericht Berlin, Beschluss vom 18.09.2013 - S 147 AS 20810/13 ER

Das derzeit geltende Sanktionsrecht nach den §§ 31 ff. SGB II verstößt nicht gegen das aus Art. 1 GG i. V. m. dem Sozialstaatsprinzip (Art. 20 Abs. 1 GG) hergeleitete menschenwürdige Existenzminimum (vgl. dazu BVerfG v. 09.02.2010 - 1 BvL 1/09).
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Alt 20.04.2013, 17:34   #52
Malus
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Standard AW: Kontraste Obdachlosenheime: Kein Platz für Frauen

Zitat von hope40 Beitrag anzeigen
dies scheint auch ne anerzogene einstellung zu sein, deswegen gibts anscheinend auch unterschiede zwischen "ost "und "west "..im osten war diese haltung nicht sehr verbreitet , denn es gab, am ende einer ehe keine lebenlange versorgung der frauen durch ihren ex -mann .
Im Westen gab's die? Wenn das meine Mutter gewußt hätte!


Als meine Eltern sich scheiden ließen, verdiente allerdings meine Mutter mehr als mein Vater, der gerade die Ausbildung fertig hatte (während der ihn meine Mutter ernährt hat). Da beide auf Unterhalt verzichteten, mußte sie ihm allerdings nichts zahlen.

Später verdiente er - aufgrund der von meiner Mutter mitfinanzierten Ausbildung - ein Schweinegeld, aber außer dem Unterhalt für mich hat meine Mutter nix davon gesehen.

Vonwegen, "lebenslange Versorgung".



Im übrigen: "früher", d. h. vor 40 oder 50 Jahren, war es häufig so, daß der Ehemann nicht wollte, daß seine Frau arbeitete. Vielen Männern war es lieber, die Frau hütete die Kinder und übernahm zu 99% die Verantwortung, machte den Haushalt (möglichst sparsam) und sorgte dafür, daß der Mann nach der Arbeit keinen Finger mehr krumm zu machen brauchte. Nicht wenige Männer waren mit dieser Einstellung selbst dafür verantwortlich, daß ihre Frauen keine Ausbildung, keinen Beruf hatten. Daher sehe ich es auch nur als gerecht an, wenn die Frauen bei einer Scheidung Unterhalt bekommen, um den Nachteil der schlechten Ausbildung und/oder geringen Berufserfahrung auszugleichen, den sie infolge der "Familienentscheidung" hat, daß die Frau zuhause bleibt.


Wird nicht noch heute oft über die Frauen gelästert, die trotz Kindern arbeiten gehen, wenn auch nur Teilzeit? Wir nicht oft genug unterstellt, diese Frauen vernachlässigten die Kinder, nur um das Geld für den Zweiturlaub und das teure Auto dazuzuverdienen?

Wenn's aber zur Scheidung kommt, sind plötzlich die Frauen, die zuhause bei den Kindern geblieben sind und deswegen nun schlechte Aussichten auf dem Arbeitsmarkt haben, selbst schuld und sollen doch gefälligst arbeiten gehen, um sich selbst zu ernähren, statt dem armen Mann noch Unterhalt aus der Tasche zu ziehen. Schlimm genug, daß die armen Kerle für die Kinder zahlen müssen.
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Alt 20.04.2013, 17:46   #53
Malus
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Standard AW: Kontraste Obdachlosenheime: Kein Platz für Frauen

Zitat von Speedport Beitrag anzeigen
2. ist mir durchaus bekannt, daß Damen, die sich in diesem Punkt ertappt/erkannt fühlen höchst ungehalten reagieren, während solche, die sich nicht angesprochen fühlen keinen Anlaß sehen ärgerlich zu werden.
Oh weh. Damit werde ich also, da ich Deine Aussagen ärgerlich (und hochgradig schwachsinnig) finde, automatisch in die Reihe derer eingeordnet, die so sind wie Du es von "den meisten Frauen" behauptest.

Prima.

Ich suche also einen "männlichen Versorger"? Klar, händeringend. Seit mindestens 25 Jahren, wenn nicht gar länger. Deshalb habe ich eine gute und anstrengende Ausbildung gemacht. Natürlich nur deshalb in einem männerdominierten Bereich, um meine Chancen zu erhöhen, finanziell potente Männer kennenzulernen. Deshalb ernähre und versorge ich mich, seit ich zuhause ausgezogen bin, auch bestens selbst. Deshalb bin ich mit einem Mann zusammen, der zu Beginn unserer Beziehung langzeitarbeitslos war und jetzt in einem Teilzeitjob ungefähr 600 - 800 € im Monat heimbringt. Reicht nicht mal für meine Miete. Die Aussichten, daß er jemals auch nur annähernd soviel verdient wie ich, sind schlechter als die auf einen großen Lottogewinn.


Jaja - ich suche wirklich händeringend den tollen männlichen Versorger. Sobald ich ihn gefunden habe, werfe ich meinen Freund auf die Straße.
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Alt 21.04.2013, 08:33   #54
Speedport
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Standard AW: Kontraste Obdachlosenheime: Kein Platz für Frauen

Zitat von azra Beitrag anzeigen
Warum werden Frauen immer in so eine Schablone gesteckt?
Leben und Leben lassen sage ich da nur. Wenn eine Frau denkt sie muß sich einen reichen, alten Knopp suchen, bitte soll sie es. Dann das Wort Schlampe, die meisten bezeichnen schon eine Frau als solche, die selbstbewußt durchs Leben geht und es nicht nötig hat von einem Sugerdaddy aushalten zu lassen.
Vielleicht kommt das auch daher, das viele Männer Angst haben vor allzu selbstbewußten Frauen. Jetzt nicht falsch verstehen, aber es ist leider so.
Ich bin bestimmt nicht Männerfeindlich, aber grade hier in den ländlichen Gegenden haben die meisten noch dieses Denken.
azra
Ich habe weniger den Eindruck, daß es Angst ist (spielt bei "Übermuttis" sicher oft mit), als daß es einfach unbequem ist.

Und viele Frauen sind anderseits ja auch schon überfordert, wenn Sie einem Mann begegnen, der mehr Bedürfnisse hat als Sex und Essen.
__

Gruß
speedport

Diskutiere nie mit einem Idioten - er zieht Dich auf sein Niveau herab und schlägt Dich da mit seiner Erfahrung.

Reiche und Schweine werden nach ihrem Tod besonders geschätzt.


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Alt 21.04.2013, 09:05   #55
DieFrettchen
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Standard AW: Kontraste Obdachlosenheime: Kein Platz für Frauen

hallo zusammen,

seit es hartz4 gibt hat das problem mit obdachlosen frauen eine neue dimension erreicht. das stimmt schon. hier im provinzbereich ist es "noch" möglich über die diakonie oder frauenhaus kurzfristig ein zimmer zu besorgen. wobei es hier asuch schon so ist, das in 40 km umkreis mobilisiert werden muß. d. h. von saarbrücken bis asweiler kann alles drinnen sein, also auch raus aus dem vertrauten umfeld, und rein ins kaff ohne infrastruktur.

noch schwieriger wird die situation mit kindern im anhang, es kommt immer häufiger vor, das eine adequate wohnung erst nach monaten gefunden wird. das bedeutet oft, zu dritt oder viert in 1, 5 zimmern hausen. entsprechend schwer ist dann auch der alltag zu meistern, weil eine weitergehende hilfe fehlt. gut es funktioniert bei behördengängen, anträgen, teilweise beratung. aber die praktischen dinge bleiben auf der strecke, möbel, busfahrten, notwendige weiterführende begleitungen (schuldnerberatung!), jugendamtsangelegenheiten, beschaffung von unterlagen, papieren, bleiben auf der strecke. es läuft dann einfach zuviel über mund zu mund propaganda wer wo welche hilfe leisten kann an öffentlichen stellen oder privaten INIs, also auch eine mangelhafte vernetzung.

in großräumen wird das schon ganz anders aussehen, teilweise noch zerklüfteter beim hilfeangebot, noch weitere wege, noch mehr bürokratie....

@ speedy und noch so einige,

es tut mir leid für euer merkwürdiges frauenbild. ich fühle mich in keinster weise davon angesprochen. ich kenne auch die "andere" seite, genannt schnorrerkerle.

ich selbst bin schon mein leben lang unabhängig, mit meinem mann war und bin ich auf "augenhöhe". d. h. mit oder ohne ihn, war es mir immer möglich meinen unterhalt alleine zu bestreiten. wobei ich in jüngeren jahren die erfahrung machte, das ich ganz bestimmt keinen typen haben möchte der weniger im kopf hatte und weniger berufliche ambitionen als ich, nicht in frage kam. ich war mal mit so einem exemplar zusammen: schwanzgesteuert, ein lockeres verhältnis zu "meinem geld", komplexe gegenüber meinem beruf, tja und meinen damaligen GTI hat er auch zu klump gefahren.... (die 17 000DM holte ich mir zurück...) die abstriche die ich nun heute freiwillig mache zugunsten meines mannes und seiner pflegebedürftigkeit habe ich alleine und freiwillig in kauf genommen, weil er genauso gehandelt hätte.

was bringt mir das hier für einen ruf ein? arrogante schlampe...

also merken; klasseweiber nehmen sich auch nur klassetypen

LG von barbara
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Alt 21.04.2013, 09:26   #56
olivera
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Standard AW: Kontraste Obdachlosenheime: Kein Platz für Frauen

Zitat von DieFrettchen Beitrag anzeigen
... klasseweiber nehmen sich auch nur klassetypen

LG von barbara
'Rasseweib' - Rassismus

'Klasseweib' - Klassismus

Ordne doch bitte mal deine Begriffe, oder sind die beim GTI-Semmeln auf der Strecke geblieben?
__

"Es reicht nicht, keine eigene Meinung zu haben. Man muss auch unfähig sein, sie auszudrücken!"

Ehrensache - Naturtalent.
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Alt 21.04.2013, 09:41   #57
Speedport
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Standard AW: Kontraste Obdachlosenheime: Kein Platz für Frauen

@DieFrettchen,

1. Niemand hat hier über Dich diskutiert, genau genommen überhaupt nicht über einen Einzelfall

2. Ich weiß nicht wieviele Männer aus dem Forum Du persönlich kennst, mich jedenfalls sicher nicht.
Über mein Frauenbild kannst Du Dir, wenn überhaupt, nur aus den Kommentaren in diesem Forum ein Urteil bilden. Also auf der Basis von Informationen im Promillebereich. Die Kristallkugel wäre aussagekräftiger.

3. Den Begriff "Schlampe" hat hier in Thread, wenn ich richtig erinnere, eine Frau? eingebracht.

Daß es Idioten in den unterschiedlichsten Ausprägungen auf beiden Seiten gibt, braucht man auch nicht diskutieren.

Ausgangspunkt war, da bekenne ich mich schuldig, daß ich nicht das M...... halten konnte in Bezug auf die Überschrift, die für mich, wie so oft suggeriert, daß Frauen besonders bedauernswerte Opfer seien.

Das sind sie nicht. Ich sehe da keinen Unterschied zu obdachlosen Männern.

Ich bestreite Frauen einfach das Recht der emotionale Erpressung. Sowohl in meinem Privatleben (da habe ich das im Griff) als auch im öffentlichen Bereich (da ufert das leider immer mehr aus) und das Recht auf eine Sonderstellung. Genauso wie Männern.

Es ist nicht ein Problem der Geschlechter sondern einer verfehlten Sozial- und Wohnungsbaupolitik, die sich von der Kommunal- bis zu Bundesebene breit gemacht hat - und das seit Jahrzehnten, egal welche Partei am Ruder war.
__

Gruß
speedport

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Alt 21.04.2013, 10:02   #58
DieFrettchen
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Standard AW: Kontraste Obdachlosenheime: Kein Platz für Frauen

@speedy,

gut das du es so erklärst. mir ist das von dir angesprochene phänomen durchaus auch bekannt, und kenne es aus eigener anschauung.

ganz ehrlich, in der hiesigen notunterkunft meiner stadt würde ich weder mann noch frau unterbringen, weil ich die löcher kenne. die sind schlimm genug - so schlimm das vor zwei jahren ein junger mann im schwesternheim untergebracht werden mußte....unkonventionell, aber erfolgreich.

ich kenne selbst genügend frauen meines alters, die weder eine anständige ausbildung hatten, noch je auf eigenen füssen standen. genug von denen rödeln heut auch im hartz4 sumpf. manchmal macht es mich sogar schadenfroh im stillen kämmerlein, grad weil diejenigen früher über meinen selbstgewählten lebensweg lachten. nun ja heut lachen sie nicht mehr...

@ oliviera,

neidisch auf einen behinderten mann? oder weil du nie mit einem GTI spielen durftest? meine behinderter mann wir von mir immer noch im "klassischen"sportwagen kutschiert....(selbstrestauriert von mir )

LG von barbara
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Alt 21.04.2013, 10:26   #59
olivera
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Standard AW: Kontraste Obdachlosenheime: Kein Platz für Frauen

Ahh, ich sehe, Dir ist genauso wenig zu helfen wie mir (aber ich beneide Dich um deine ProfilNeurose) :
Zitat von DieFrettchen Beitrag anzeigen
...meine behinderter mann wird von mir immer noch im "klassischen"sportwagen kutschiert....(selbstrestauriert von mir )

LG von barbara
Du bist so toll... wie Du Dich aufplusterst °°

hoffentlich kein 'MordsWeib' - aber kann ja noch werden, gelle ?

Schlagt Euch doch die Köppe ein, Ihr Narren, rechts wie links!
"Ein Grabstein für den ganzen Schlamassel, und darauf die Inschrift: Menschheit, Du hattest von Anfang an nicht das Zeug dazu"

so, gehe jetzt raus, um mich dem 'Sonnenkult' hinzugeben, bis ich schwarz bin wie ein Nejer
olivera ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 21.04.2013, 11:07   #60
DieFrettchen
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Standard AW: Kontraste Obdachlosenheime: Kein Platz für Frauen

..ja, ja.. ein mordsweib bin ich auch noch (stimmt sogar), war ja SaZ beim Bund...

LG von barbara
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Alt 21.04.2013, 11:10   #61
hope40
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Standard AW: Kontraste Obdachlosenheime: Kein Platz für Frauen

Zitat:
Speedport

Es ist nicht ein Problem der Geschlechter sondern einer verfehlten Sozial- und Wohnungsbaupolitik, die sich von der Kommunal- bis zu Bundesebene breit gemacht hat - und das seit Jahrzehnten, egal welche Partei am Ruder war.
so isses und das sich das rächt ist /war abzusehen ...löhne /renten ....stagnieren /sinken ..mietpreise /nebenkostenpreise steigen ..die belastungen in beziehungen auch .."vereinzelung "(und künstlich hochgeschraubter bedarf an kleinen wohnungen )wird staatlich gewollt /forciert zB. durch die hartz-gesetzgebung ..daneben haben wir noch die ganz normale demographie (das im durchschnitt männer eher sterben als frauen , es mehr mädchen gibt die geboren werden und zu frauen werden , als männer, was sich auf die familienbildung auswirkt was im engen zusammenhang mit der anzahl der (ungewollten )singles steht(die aber kleine /kleinere wohnungen brauchen /sich nur leisten können ..also, das angebot ist geringer als die nachfrage , was sich wiederum im preis nieder schlägt ) und so weiter und so fort .

ergo: der schwächere...egal ob mann oder frau hat das nachsehen..zzgl noch einiger anderer faktoren , somit ist die wahrscheinlichkeit , obdachlos zu werden , vermutlich bei beiden geschlechtern gleich gross , wenn eben bestimmte faktoren eintreffen /aufeinander prallen .

nur...wie gesagt , frauen bedienen sich ggf. angesichts der gefahr anderer mittlel /methoden , die gefahr zu bannen , als es männern unter umständen möglich ist .

und für frauen gab /gibt es eine andere "fürsorge "(zB. frauenhäuser )..die sicher auch nicht das "gelbe vom ei "sind und auch da wird gespart ..aber, es ist ggf. ein"sprungbrett "für frauen ..von "männerhäusern "in der form habe ich noch nix gehört .
__

liebe grüsse

hope

wir sind das volk !

"Die meisten großen Taten, die meisten großen Gedanken haben einen belächelnswerten Anfang."
Albert Camus


"Wenn man kein Geld hat, denkt man immer an Geld. Wenn man Geld hat, denkt man nur noch an Geld."
Jean Paul Getty


"Die Deutschen sind tatenarm und gedankenvoll.()"
Friedrich Hölderlin
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Alt 30.10.2015, 07:11   #62
Dagegen72
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Ausrufezeichen AW: Kontraste Obdachlosenheime: Kein Platz für Frauen

Diakonie:

Wohnkonzept für obdachlose Frauen in Duisburg

http://www.derwesten.de/staedte/duis...id4504342.html

Zitat:
Beim Thema Obdachlosigkeit hat man meist das Bild des vollbärtigen Mannes vor Augen, der seine Habseligkeiten in abgeschabten Tüten bei sich trägt und „Platte macht“. Betroffen sind aber auch Frauen . Die wenigsten von ihnen sind unter Brücken zu finden. Bei ihnen greift schneller die Wohnungslosenhilfe, das „Wohnkonzept für Frauen“ vom Diakoniewerk Duisburg.
Wohnkonzept der Diakonie Duisburg hilft obdachlosen Frauen
__


Wer gegen Erwerbslose hetzt, ist einer, der Bonzen nützt und stützt! (Dagegen72)
Zitat:

Die Bundeskanzlerin bezieht derzeit rund 18.023 Euro monatliches Amtsgehalt.
Hinzu kommt eine steuerfreie Dienstaufwandsentschädigung von rund 12.271 Euro im
Jahr. Die Bundesminister verdienen etwas weniger, erhalten aber mit rund 14.638
Euro pro Monat
( Quelle: Bund der Steuerzahler)
Dagegen72 ist offline   Mit Zitat antworten
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