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Alt 15.08.2010, 00:51   #201
Ehemaliges Heimkind
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Ehemaliges Heimkind
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Ausrufezeichen Todesfälle in „Heimerziehung“ in Bundesrepublik Deutschland

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HEIMKINDER - Betreffend Suizide, Suizidversuche, tödliche Unfälle und Todesfälle


Auch DIES wird – und alle weiteren Todesfälle in der estdeutschen Heimerziehung werden – jetzt von mir überall im Internet verbreitet werden.


Weitergehende Tabuisierung auch dieses Themas wird jetzt zumindest von mir und einigen weiteren Betroffenen die DARIN voll hinter mir stehen, nicht mehr zugelassen.


Und daher auch jetzt schon mal sogleich seit dem 12.07.2010 im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( www.heimkinderopfer.blogspot.com ) @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/08/madchen-in-der-nachkriegsdeutschen-brd.html


Mädchen in der nachkriegsdeutschen BRD-„Heimerziehung“ sowohl wie auch gleich anschließend bis zum 21. Lebensjahr in der BRD-„Fürsorgeerziehung“.


Betreffend Suizide, Suizidversuche, tödliche Unfälle und Todesfälle in westdeutschen 'Heimen' und westdeutschen „Fürsorgehöllen“ zwischen 1945 und 1992


Dieses Mädchen ( Jg. 1944 ), das insgesamt 16½ Jahre lang als „Heimkind“ selbst über diesen gesamten Zeitraum ihrer „Heimkarriere“ ununterbrochen schwerstens misshandelt und gequält wurde, kam mit 2½ Jahren ins 'Heim' und wurde im Alter von 20½ Jahren – völlig unvorbereitet für das Leben außerhalb der „Totalen Institution“ – entlassen.


Den ersten Fall über den sie berichtet:
Versuchter Suizid
November – Totensonntag 1954 ( Westdeutschland )
St. Josef-Kinderheim in Lippstadt betrieben von den NonnenVinzentinerinnen“, den „Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vincent von Paul“
Ort: Lippstadt
Bundesland: Nordrhein-Westfalen / Westfalen-Lippe

Ein Junge namens Bruno, ca 13-14 Jahre alt, war körperlich und psychisch, wie wir alle auch, so fertig, daß er schon mehrmals mal vom "sich umbringen" gesprochen hatte.
Einmal im Jahr mußten wir mit den Nonnen zum Friedhof gehen um dort für sie Friedhofsarbeiten zu verrichten: Tannenzweige sammeln und damit die Nonnen-Gräber der verstorbenen Nonnen zu bedecken. Der Friedhof war an einem Bahngleis gelegen. Auf dem Weg zum Friedhof hörten wir einen Zug kommen. Bruno riß sich plötzlich aus der Reihe und stürzte sich vor den Zug. Die Nonnen bemerkten hämisch, „Er hat ja nur ein Bein verloren. Zudem ist er ja selber schuld.“ Bruno wurde nie mehr in unserem St. Josef-Kinderheim in Lippstadt gesehen. Eltern hatte er auch nicht. Wir wußten damals nicht wirklich was aus Bruno geworden ist und wir wissen es heute ebenso wenig.


Den zweiten Fall über den sie berichtet:
Todesfall
Janunar / Februar 1961 ( Westdeutschland )
St. Josef-Kinderheim in Lippstadt betrieben von den NonnenVinzentinerinnen“, den „Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vincent von Paul“
Ort: Lippstadt
Bundesland: Nordrhein-Westfalen / Westfalen-Lippe

Nachdem ich vom 14.-16. Lebenssjahr zwei Jahre lang bei einem Bauern außerhalb Lippstadt, von den Nonnen als Frohndienstleistende verdingt wurde und unentlohnt dort 7 Tage in der Woche einen 12-14 Stunden langen Arbeitstag in Haus, Stall und auf dem Feld malochen mußte und ich dieser für mich und meine dünnen, aufgezehrten und ausgehungerten Körper viel zu schwere Arbeit letztendlich vollens überdrüßig war, riß ich eines Tages von diesem Bauernhof aus Richtung des Heims in dem ich zuvor untergbracht gewesen war ( denn ich hatte ja niemanden anders an den ich mich hätte wenden können ). Ich war jetzt 16 Jahre alt. Ich klingelte an der hinteren Eingangstür des Heimes. Ich glaubte, man würde mich mit Freude empfangen und ich würde Hilfe bekommen. Stattdessen schmiß mich die Nonne in den dunklen Kohlenkeller. Ich schlief irgendwann dann auf dem Kohlenhaufen ein. Ich war unheimlich durstig, denn es war sehr heiß in diesem Kohlenkeller, denn der Heizofen brannte und befand sich gleich neben mir. Nach einiger Zeit wachte ich plötzlich auf. Ich fühlte etwas Weiches. Durch einen kleinen Lichtschimmer erkannte ich die Gestallt eines Menschen. Ich stupste ihn an, er bewegte sich nicht. Ich fand den Lichtschalter nicht. Es blieb mir nichts anderes übrig als abzuwarten bis sich die Kellertür wieder öffnete. Eine Nonne kam die Treppe herunter und schrie nach dem Hausmeister. Erst jetzt sah ich, das es sich um einen Jungen handelte. Er war tod. Der Hausmeister kam. „Räumt das hier mal weg!“, schrie die Nonne. Ich habe nie erfahren, woran der Junge verstorben ist. Vermutlich hat man ihn, wie mich, in diesem Kohlenkeller eingesperrt und vergessen und durch die Hitze ist er wohl verdurstet.


Den dritten Fall über den sie berichtet:
Todesfall
November / Dezember 1962 ( Westdeutschland )
„Dortmunder Vincenzheim“ mit angeschlossener Großwäscherei betrieben von den NonnenVinzentinerinnen“, den „Barmherzigen Schwestern vom Heiligen Vincent von Paul“ ( deutsche "Magdalene Sisters Laundry" ! )
Ort: Dortmund
Bundesland: Nordrhein-Westfalen

Ich war jetzt 18 Jahre alt. Aus meiner Gruppe im Dortmunder Vincenzheim, ist ein Mädchen aus dem Fenster geklettert und während einem Fluchversuch zu Tode gestürzt. Ich war unmittelbar dabei, als wir drei, aus dem 3. Stockwerk abhauen wollten. Des nachts knoteten wir mehrere Bettlaken zusammen und befestigten diese am Zentralheizungskörper der direckt unter einem Fenster angebracht war. Diese Aktion mußte sehr schnell gehen. Die nötigen Bettlaken hatten wir schon einige Wochen zuvor gesammelt.
Das erste Mädchen ist heil unten angekommen, weg war sie. Ich sollte als letzte runter und solange Schmiere stehen, bis das zweite Mädchen auch unten war. Bei dem zweiten Mädchen jedoch riß ein Bettlaken mittendurch und sie stürzte zu Tode.
Diesen heftigen Knall, wie ihr Körper auf der Straße aufprallte und platschte, den höre ich gerade jetzt wieder, während ich dies niederschreibe.
Am nächsten Morgen sehr früh, um ca 3-4 Uhr wurden die Ausbrüche entdeckt. Wie aufgescheuchte Hühner liefen die Nonnen hin und her.


Wie viele andere der mehrere hunderttausende bis über 1½ Millionen „Heimkinder“ in diesem 'Rechtsstaat' Bundesrepublik Deutschland ( zwischen 1945 und 1992 ) haben Todesfälle unter ihren Leidgenossen ( Jungen jeden Alters ) und Leidgenossinnen ( Mädchen jeden Alters ) in den westdeutschen 'Heimen' und „Fürsorgehöllen“ miterlebt ?
__________________________________________________________________

Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature:Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".
_________________________________

Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )


TAGS / LABELS: BRD, Dortmunder Vincenzheim, Fürsorgeerziehung, Heimerziehung, Heimkind, Heimkinder, Lippstadt, St. Josef-Kinderheim, Suizide, Suizidversuche, Todesfälle, tödliche Unfälle, Vincentinerinnen
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Alt 22.08.2010, 02:22   #202
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Ausrufezeichen HEIMKINDER-GEDENKSTEIN der „weisen Waisen“ vereinigt im „VEH“


[ Quelle: HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG @ heimkinder-ueberlebende.org/Web-Links | Urheberrechte: ex-Heimkind Peter Dinkel | offizielle Nutzungsrechte ex-Heimkind »Ehemaliges Heimkind« »Engagierter Bürger« Martin Mitchell ]

HEIMOPFER

Todesfälle in der „Heimerziehung“ in der Bundesrepublik Deutschland !!! – Auch auf die „Zwangsarbeit“ zurückzuführende Todesfälle in der „Heimerziehung“ !!!

Über mehrere Dekaden hinweg in der Bundesrepublik Deutschland: Heimkinder kamen zu Tode in der „Heimerziehung“

HINWEIS: Dieses HEIMKINDER-MEMORIAL : dieses virtuelle MAHNMAL : dieser virtuelle GEDENKSTEIN : ein Memorial »Allen unseren toten Heimkindergeschwistern, den ermordeten, fahrlässig getöteten, und in den Suizid getriebenen, zur steten Erinnerung«

Die Betonung des Gedenkens und des Erinnerns – des Nicht-Vergessens – liegt auf „alle Heimkindergeschwister, die als Kinder und Jugendliche und junge Erwachsene durch Fahrlässigkeit, Pflichtvergessen und Menschenrechtsverletzung ( einschließlichZwangsarbeit! ) körperlich und seelisch geschädigt wurden und die dadurch zu Tode kamenbesonders auch frühzeitig zu Tode kamen oder auch dadurch zu Schwerbehinderten wurden, was wiederum ihren frühen Tod herbeibrachte.“ Und das ist es ja auch gerade: Die Verantwortlichen und Mitverantwortlichen für ihre Schwerbehinderung und ihren frühen Tod gedenken ihrer nicht --- und wollen ihrer auch nicht erinnert werden.

Das HEIMKINDER-MEMORIAL hat nicht nur die volle Zustimmung und Unterstützung des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ und all seiner Mitglieder, aber auch die Zustimmung und Unterstützung aller auch außerhalb des Vereins sich befindenen Betroffenen, die sich dem anschließen möchten – und vielleicht sogar jetzt gerade deshalb auch unserem Verein beitreten werden wollen.

Solidarisch in die Zukunft blinkendzusammen voranschreiten.

Gemeinsam sind wir stark.

_________________________________

Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )


HINWEIS: Dieses HEIMKINDER-MEMORIAL : dieses virtuelle MAHNMAL : dieser virtuelle GEDENKSTEIN existiert auch in der originellen etwas größseren Version hier in diesem geschlossenen Vereinsforum ( @ http://www.lothi.org/forum/VeHeV/viewtopic.php?p=12629#p12629 [ nur für Mitglieder ! ] ), sowohl wie auch in dem anderen offenen Forum ( @ https://www.vehev-forum.de/viewtopic.php?f=26&t=180 [ für alle ! ] ), aber auf das Bild selbst ( dieses etwas größere Bild selbst ) kann man nicht verlinken, da die Image kein JPG-Dokument / keine JPG-Image ist, bzw. nicht als solches dort aufgeführt wird, sondern dort, jeweilig, nur als ein PHP-Dokument erscheint.


TAGS / LABELS: HEIMKINDER-MEMORIAL, MAHNMAL, GEDENKSTEIN, HEIMOPFER, Heimerziehungsopfer, Todesfälle, Mord, Todschlag, tötliche Unfälle, körperliche Verletzung, Suizid, Erinnerung, Gedenken, Gedenkstätte, Heimkinderopfer
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Alt 22.08.2010, 09:36   #203
april->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 25.04.2010
Ort: Vom Osten in den Westen...:-P
Beiträge: 439
april april
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Standard AW: HEIMKINDER-GEDENKSTEIN der „weisen Waisen“ vereinigt im „VEH“

Zum besseren Verständnis von Heimkindern (falls bekannt natürlich) für deren Freunde, Verwandte und Partner möchte ich gerne eine PDF einstellen.

Ich will damit kein Mitleid erregen. Nur aufzeigen, dass eine Therapie für viele traumatisierten, ehemaligen Heiminsassen lebenswichtig sein kann. Lebenswichtig, weil es die eigene Lebensqualität verbessert und auch im Interesse der Partner und Kinder wichtig ist.
Als Mutter eines Kindes habe ich jetzt oft Flashbacks.

Angehängte Dateien
Dateityp: pdf Folgen der Heimerziehung.pdf (242,2 KB, 74x aufgerufen)
__

Liebe Grüße von april
01.09.2010-endlich wieder frei...
april ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.08.2010, 09:14   #204
ganneff
Elo-User/in
 
Registriert seit: 16.08.2005
Ort: 35083 Wetter
Beiträge: 107
ganneff Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Standard AW: Albtraum Erziehungsheim

Zitat von Vanzella Beitrag anzeigen
Ich bin selbst 2 Jahre in genau diesem Heim gewesen:


Wie kann man heute noch Kontakt zu den damaligen "Insassen" aufnehmen?????????????????????????
Schau mal hier: http://www.imheim.de
__

a dog need´s a home
ganneff ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.08.2010, 15:41   #205
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Info Anwaltliche jurisitische Vertretung aller Heimkinder

Rechtsanwalt Robert Nieporte, der für alle Heimkinder tätig werden möchte, antwortet viele Fragen in einem Interview.

HpdHumanistischer Pressedienst interviewt Rechtsanwalt Robert Nieporte ( Artikel vom 23.08.2010 )
hpd @ http://hpd.de/node/10030

Bitte bestätigen und Ideen und Möglichkeiten einbringen !

Wie verbreiten wir das jetzt am besten und schnellsten weitestgehend an alle Betroffenen innerhalb und ausserhalb des Vereins IN OST UND IN WEST ???

( Der Artikel enthält ein paar wenige leicht erkennbare Buchstabierungsfehler ! )
Ehemaliges Heimkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.09.2010, 02:49   #206
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Info Heimkinder-Entschädigung-Lösungsvorschläge

.
HEIMKINDER-ENTSCHÄDIGUNG-LÖSUNGSVORSCHLÄGE, die auch schon am 2.7.2010 dem »Runder Tisch Heimerziehung« vorlagen – jetzt hier eine erweiterte Version.

[ Dieser gleichlautende Text steht in verschiedenen Diskussionsforen im Internet. Wo Interessenten DARÜBER diskutieren und debatieren bleibt ihnen selbst überlassen. ]

ERSTER von zwei meinerseitigen neuen Beiträgen zu diesem Thema hier in diesem Thread, heute 31.08.2010:

re einem meinerseitigen Beitrag in dem Forum von »Oerni«

Hello my friends !

Ich möchte alle Nutzer dieses Diskussionsforums und alle die hier auch nur ab und zu mal reinschauen und lesen darauf aufmerksam machen, dass ich gestern Nachmittag, 30. August 2010, um 14:34 Uhr ( MEZ ) folgenden Post in dem Blog von dem ev. Theologen Dierk Schäfer ( »Dierk Schaefers Blog« @
http://dierkschaefer.wordpress.com ) @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010/08/27/losungsvorschlage-von-dr-wiegand/ getätigt habe, um darauf hinzuweisen was ich selbst unternommen habe um die gesagten differenzierten »Lösungsvorschläge« zur Frage derEntschädigung für Ehemalige Heimkinder“, die jetzt im Raum stehen, so weit wie möglich im Internet zu verbreiten.

""" Liebe „Heimkindergeschwister“ alle !

Ich habe jetzt ebenso diese differenzierten »Lösungsvorschläge« online gestellt auf einer Internetplattform, die von sehr vielen Leuten gelesen wird. Ich aber stelle diese »Lösungsvorschläge« ein klein wenig anders vor als dies von dem „großen, schlanken, sehr gepflegten Herrn“, der mit Dr. Antje Vollmer verbündet ist ( und „nichts ohne ihre Zustimmung tun“ wird [ wie er sagte, und wie es im Februar 2009 zu Protokoll genommen wurde ] ), getan hat:

»»» Der Australier Martin Mitchell hat sich dazu entschieden ZUM WOHLE ALLERBETROFFENEN“ diese differenzierten »Lösungsvorschläge« auch hier in diesem seinem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 bekannt zu geben:

Dies sind die von vielen „ehemaligen Heimkindern“ zusammengetragenen differenzierten »Lösungsvorschläge« zur „Entschädigungsfrage“ für „das von ihnen erlittene Unrecht und Leid“, d.h. die von vielen „ehemaligen Heimkindern“ innerhalb und ausserhalb des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ [ letzterer vom »Runden Tisch« ausgesperrt ! ] ( „VEHeV.“ / „VEH“ ) zusammengetragenen „Ideen“ --- nicht nur die „Ideen“ einer Einzelperson oder einer beschränkten Gruppe, sondern einer sehr vielfältigen und unbeschränkten Autorenkollektive von vielen „ehemaliger Heimkindern“ --- „Ideen“, die dann auf Insistenz dieser „Betroffenen“ hin von einer der drei Personen, die mit Erlaubnis der Schirmherrin des »Runden Tisches« Dr. Antje Vollmer gewöhnlich dort mit am »Runder Tisch Heimerziehung« für „Ehemalige Heimkinder“ ERSCHEINEN DARF am 02.07.2010 erstmalig eingereicht wurden; d.h. eine ungefähr gleichlautende Version dieser differenzierten »Lösungsvorschläge« wurde mündlich vorgetragen sowohl wie auch schriftlich eingereicht, eine EINREICHUNG, die aber leider bisher nicht von den Verantwortlichen am »Runden Tisch« protokolliert wurde. «««

Dem habe ich dann gleich anschliessend zu dieser meiner EINLEITUNG zu diesen »Lösungsvorschlägen« ein Foto der „HEIMKINDER-DEMO in Berlin“ am „15. April 2010“ hinzugefügt, ein Foto das klar und deutlich die Solidarität unter den „Ehemaligen Heimkindern“ widerspiegelt und belegt.

Bitte weiter lesen im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr 2 (
http://www.heimkinderopfer2.blogspot.com ) @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/08/heimkinder-entschadigung.html , und nicht vergessen auch die drei von mir verfassten ABSCHLUSSABSCHNITTE meines dortigen Posts zu lesen.

Gemeinsam sind wir stark !

Ich kann nur wiederholen: Es gibt nichts worüber wir uns weiter zu streiten brauchen.

Lasst uns also bitte den Frieden unter einander bewahren.

bittet Martin – Eurer „Heimkind-Bruder“
( Martin MITCHTELL der Australier, „Ehemaliges Heimkind“, Jg. 1946, ex Freistätter u.a. ) """
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Alt 01.09.2010, 03:03   #207
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Info Heimkinder-Entschädigung-Lösungsvorschläge

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HEIMKINDER-ENTSCHÄDIGUNG-LÖSUNGSVORSCHLÄGE, die auch schon am 2.7.2010 dem »Runder Tisch Heimerziehung« vorlagen – jetzt hier eine erweiterte Version.

[ Dieser gleichlautende Text steht in verschiedenen Diskussionsforen im Internet. Wo Interessenten DARÜBER diskutieren und debatieren bleibt ihnen selbst überlassen. ]

ZWEITER von zwei meinerseitigen neuen Beiträgen zu diesem Thema hier in diesem Thread, heute 31.08.2010:

re einem weiteren meinerseitigen Beitrag in dem Forum von »Oerni«

Hallo allesamt !

Ich möchte Euch alle auch noch darüber unterrichten, dass ich heute auch noch folgenden NACHTRAG zu meimem gestrigen »HEIMKINDER-ENTSCHÄDIGUNG-LÖSUNGSVORSCHLÄGE«-Beitrag in meinemem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 (
http://www.heimkinderopfer2.blogspot.com/ ) @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/08/heimkinder-entschadigung.html getätigt habe, um „Betroffene“ sowohl wie auch die GESAMTGESELLSCHAFT darauf aufmerksam zu machen wo die diesbetreffende Diskussion stattfindet.

»»» NACHTRAG ( 31.08.2010 ):

Der evangelische Theologe und Diplom Psychologe, Dierk Schäfer, der sich schon seit längerer Zeit mit diesem Thema befasst und sich auch selbst persönlich für die Belange von „Ehemalige Heimkindern“ engagiert, hat diese differenzierten »Lösungsvorschläge« ebenso in seinem Blog: Dierk Schaefers Blog (
http://dierkschaefer.wordpress.com/ ) @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010/08/27/losungsvorschlage-von-dr-wiegand/ forgestellt und einige „Ehemalige Heimkinder“ haben auch schon verschiedene Kommentare dort DAZU abgegeben.

Dierk Schäfer selbst hat diese differenzierten »Lösungsvorschläge« hier kommentiert @ http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2010/08/loesungsvorschlaege-kommentiert.pdf .

Desweiteren hat eine rege Diskussion dazu begonnen in dem Forum »Forum: Ehemalige Heim-und Adoptivkinder« @
http://ehemalige-heimkinder-info.foren-city.de/ in dem Thread, den die dortige Betreiberin »Oerni« »Lösungsvorschläge für den rth von Dr. Wiegand« benennt @ http://ehemalige-heimkinder-info.foren-city.de/topic,228,45,-loesungsvorschlaege-fuer-den-rth-von-dr-wiegand.html ( ein Thread, der jetzt schon [ 31.08.2010 ] bis auf Seite 4 vorangeschritten ist ) «««

Gemeinsam sind wir stark !


( QUELLE: Jungewelt )

Auf ein weiteres gutes Gelingen.

Mit herzlichen Grüßen

Martin – Eurer „Heimkind-Bruder“
( Martin MITCHTELL der Australier, „Ehemaliges Heimkind“, Jg. 1946, ex Freistätter u.a. )
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Alt 05.09.2010, 00:46   #208
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Ausrufezeichen Weitergehende Heimkinder-Misshandlung --- „Es tut uns leid“ Heuchelei

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Weitergehender Heimkinder Abusus
Weitergehender Heimkinder-Abusus
Weitergehende Heimkinder-Misshandlung

[ Medienwirksames Geschwaffel und Lippendienst der Evangelischen Kirche @ http://www.evangelisch-in-westfalen....nerkennen.html ]

[ Und siehe auch den darauffolgenden Kommentar von Helmut Jacob, Behinderten-Sprecher @ http://helmutjacob.over-blog.de/arti...-56057580.html ]

Hiernach folgen jetzt zwei Berichte betreffend der »Evangelische Kirche in Deutschland« und der »Diakonie«
aus dem Jahre 2010 ( August 2010 ! )


Kirchen bitten misshandelte Heimkinder um Entschuldigung

27. August 2010 — Atheist Media Blog [ @ http://blasphemieblog.wordpress.com/...ntschuldigung/ ]

Evangelische Kirche von Westfalen

Bielefeld (idea) – Die Landeskirchen Westfalen und Lippe haben Personen um Entschuldigung gebeten, die in den fünfziger und sechziger Jahren als Kinder in kirchlichen Einrichtungen misshandelt wurden.

„Wir nehmen beschämt wahr, was damals in evangelischen Heimen passiert ist, und bitten dafür um Vergebung“, erklärte der theologische Vizepräsident der westfälischen Kirche, Albert Henz, bei einer Begegnung mit rund 20 Betroffenen am 25. August in Bielefeld. An dem Treffen nahmen auch Vertreter der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe teil. „Auch wenn wir persönlich keine unmittelbare Verantwortung dafür haben, stehen wir doch in der Kontinuität unserer eigenen Geschichte“, sagte Henz.

Weiterlesen:

http://www.idea.de/nachrichten/detai...huldigung.html


Leserkommentare:

Andreas P Sagt:
28. August 2010 um 00:14
„stehen wir doch in der Kontinuität unserer eigenen Geschichte“, werden die Profite samt Zinsen auch weiterhin behalten und uns an Zwangsarbeit („Zivildienst“) bereichern.
Die Krokodilstränen hätte sich der alberne Henz auch schenken können.



Misshandlungen - Betreuer quälten Autisten

[ Graf-Recke-StiftungEducon GmbH ]

[ Graf-Recke-StiftungMitglied der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe ]

Zitat:
Panorama, Sonntag 22.08.2010, 13:23

Die Betreuer einer Wohngruppe für Autisten in Hilden haben sich wie Folterknechte benommen: Kinder wurden gefesselt, mussten zur Strafe Dreck und Gras essen. Nach FOCUS-Informationen gibt es erste Geständnissse.
In dem Skandal um Misshandlungen autistischer Kinder in einer therapeutischen Wohngruppe in Hilden gestanden ehemalige Mitarbeiter die Quälereien bei der Düsseldorfer Staatsanwaltschaft und Polizei. Der Skandal ist nach FOCUS-Informationen weitaus größer als bisher bekannt. Die Kinder und Jugendlichen sollen unter anderem gefesselt, angespuckt, geknebelt, wochenlang eingesperrt, mit Essensentzug gequält sowie grundlos angegriffen und dann stundenlang traktiert worden sein. Ein autistischer Junge gab an, er habe sein Erbrochenes essen müssen.

Nach FOCUS-Recherchen hatte das Landesjugendamt Rheinland bereits Mitte Juni 2008 durch ein Schreiben der Trägergesellschaft der Wohngruppe, Educon, deutliche Hinweise auf gravierende Vorfälle in dem Heim erhalten. Doch der Skandal blieb unter der Decke, weil die Behörde die Staatsanwaltschaft nicht einschaltete.

Ermittlungen gegen 17 Betreuer

Die Ermittler erfuhren erst im September 2009 durch eine Selbstanzeige der Graf-Recke-Stiftung, dem Trägerverein der Educon GmbH, von den Vorwürfen. In der Anzeige kritisieren die Anwälte der Stiftung die Untätigkeit des Landesjugendamtes. In dem Schreiben der Educon an das Landesjugendamt mehr als ein Jahr zuvor seien einige Vorfälle beschrieben worden, die Straftatbestände erfüllt hätten. Seit dem Herbst 2009 ermittelt die Staatsanwaltschaft Düsseldorf gegen 17 ehemalige Educon-Betreuer wegen des Verdachts der Misshandlung Schutzbefohlener, Freiheitsberaubung und Nötigung.

Die Liste der mutmaßlichen Misshandlungen liest sich in den Ermittlungsprotokollen wie ein mittelalterliches Traktat zur Behandlung Schwererziehbarer: So aß ein ungehorsamer Junge auf Befehl seiner Betreuer Dreck und Gras. Weil ein Kind mit vollem Mund gesprochen hatte, musste es mehr als acht Stunden auf einem Stuhl sitzen bleiben. Einem Mädchen stachen Mitarbeiter mit den Fingern immer wieder in die Augen, wenn es nicht gehorchte.
Sie hätte schon damals gespürt, dass die Therapiemaßnahmen viel zu weit gingen, räumte eine frühere Betreuerin im Nachhinein bei der Polizei ein. Die Patientin hätte „nicht umgelernt“, sondern sei „gebrochen worden“. Aus Angst vor der Kündung habe man die Anweisungen der Chefin Z. aber nicht in Frage gestellt.
Ohne Worte
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Alt 13.09.2010, 00:47   #209
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Info Rechtsvertretung für ALLE Ehemaligen Heimkinder !

Rechtsanwalt Robert Nieporte aus Trier bietet allen Heimkindern Rechtsvertretung an. Robert Nieporte - Anwalt für Heimopfer.

Rechtsvertretung für ehemalige Heimkinder.


Ein erstes und ein zweites längeres Interview mit Anwalt Robert Nieporte


TRIER. (hpd) Robert Nieporte ist der Anwalt, der nun die Interessen der ehemaligen Heimkinder vertritt. Der hpd sprach mit dem Juristen über seine Strategie, über das pragmatische Vorgehen von Regierung und Kirche in anderen Ländern, das beharrliche Schweigen der deutschen Kirche, institutionalisiertes Unrecht und welche Anerkennung den Opfern gerecht werden würde. Siehe Humanistischer Pressedienst @ http://hpd.de/node/10030 ( Interview vom 23. August 2010 )

Desweiteren: TOP TVBERLIN: Peter Henselder im Interview mit Rechtsanwalt Robert Nieporte ( VIDEO ! – läuft ununterbrochen und ohne Pause oder Zerstückelung ) @ http://de.sevenload.com/sendungen/To...ufruf-Nieporte ( Interview vom 8. September 2010 )

Und dann siehe auch sogleich noch mal die Anweisungen im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/rechtsanwalt-robert-nieporte-aus-trier.html
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Alt 13.09.2010, 01:22   #210
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Ausrufezeichen FIRMENLISTE immer wieder mal überprüfen und genau studieren !

ERWEITERT, ERWEITERT, ERWEITERT, NOCH MEHR ERWEITERT seit dem 12.09.2010 !!!


Heimkinder-Zwangsarbeit“-Firmen-Liste – ( Bitte genau studieren !!!!! )


( 12.09.2010 ) Today I sent the following circular out...
( 12.9.2010 ) Heute habe ich folgende Rundmail versand…

Seit dem 17. Juli 2010Since 17 July 2010 ( in the USA )

im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( www.heimkinderopfer.blogspot.com )
@ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/ehemalige-heimkinder-heimkinder.html


EHEMALIGE HEIMKINDER – „Heimkinder-Zwangsarbeit“ – Wo sind all die Kinder, die in Westdeutschland zwischen 1945 und 1992 Zwangsarbeit leisten mussten?

Post war slave labour in West Germany !
( überall im englischen Volksmund )
Post war forced labour in West Germany !
(
britisches, kanadisches und australisches Englisch )
Post war forced labor in West Germany !
( amerikanisches Englisch )
Post war involuntary and unpaid industrial labour in West Germany !
(
überall im englischen Volksmund )

GOOGLE-SUCHE: "Heimkinder"+"arbeiten"+"umsonst"
GOOGLE-SEARCH: "children in care"+"working"+"for nothing"

Es geschah: In der Bundesrepublik Deutschland !
It happend: In the Federal Repubik of Germany !

Herstellung von Verbrauchsgütern unter Zwang und Gewalt und unentlohnt.
Manufacture of consumer goods by force and without payment for the forced labour performed.


[ WEITER LESEN im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 selbst @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/ehemalige-heimkinder-heimkinder.html ]

[ Auch die dort erwähnten diesbetreffenden Entwicklungen in der Schweiz beachten !!!!! ]
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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )
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Alt 13.09.2010, 10:04   #211
Christi
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Christi Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Standard AW: FIRMENLISTE immer wieder mal überprüfen und genau studieren !

Zitat von Ehemaliges Heimkind Beitrag anzeigen
ERWEITERT, ERWEITERT, ERWEITERT, NOCH MEHR ERWEITERT seit dem 12.09.2010 !!!


Heimkinder-Zwangsarbeit“-Firmen-Liste – ( Bitte genau studieren !!!!! )


( 12.09.2010 ) Today I sent the following circular out...
( 12.9.2010 ) Heute habe ich folgende Rundmail versand…

Seit dem 17. Juli 2010Since 17 July 2010 ( in the USA )

im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( www.heimkinderopfer.blogspot.com )
@ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/ehemalige-heimkinder-heimkinder.html


EHEMALIGE HEIMKINDER – „Heimkinder-Zwangsarbeit“ – Wo sind all die Kinder, die in Westdeutschland zwischen 1945 und 1992 Zwangsarbeit leisten mussten?

Post war slave labour in West Germany !
( überall im englischen Volksmund )
Post war forced labour in West Germany !
(
britisches, kanadisches und australisches Englisch )
Post war forced labor in West Germany !
( amerikanisches Englisch )
Post war involuntary and unpaid industrial labour in West Germany !
(
überall im englischen Volksmund )

GOOGLE-SUCHE: "Heimkinder"+"arbeiten"+"umsonst"
GOOGLE-SEARCH: "children in care"+"working"+"for nothing"

Es geschah: In der Bundesrepublik Deutschland !
It happend: In the Federal Repubik of Germany !

Herstellung von Verbrauchsgütern unter Zwang und Gewalt und unentlohnt.
Manufacture of consumer goods by force and without payment for the forced labour performed.


[ WEITER LESEN im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 selbst @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/ehemalige-heimkinder-heimkinder.html ]

[ Auch die dort erwähnten diesbetreffenden Entwicklungen in der Schweiz beachten !!!!! ]
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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )
Es ist gut,das diese Themen mal an die Öffentlichkeit kommen.
Ich selbst war auch ein paar Jahre im Kinderheim und wurde geschlagen von den Schwestern mit Häubchen.
Mein Glück war,das mich meine Mutter dann ab dem 9.Lebensjahr zu sich nehmen konnte und mir es dann besser erging.
__

Niemals aufgeben
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Alt 13.09.2010, 13:34   #212
Eka->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
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Eka
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Standard AW: Weitergehende Heimkinder-Misshandlung --- „Es tut uns leid“ Heuchelei

Zitat von Ehemaliges Heimkind Beitrag anzeigen
Kirchen bitten misshandelte Heimkinder um Entschuldigung
Die Kirchen können mich mal. Als ob eine Entschuldigung den seelischen Narben der Heimkinder hilft. boah ey...
__

Audiatur et altera pars....
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Alt 18.09.2010, 01:16   #213
Ehemaliges Heimkind
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Ausrufezeichen Der Dez. 2010 RTH-Abschlussbericht ist schon jetzt fertig !

.
Der im Dezember 2010 erst zu erwartende »Runder Tisch Heimerziehung«-Abschlussbericht ist SCHON JETZT ( Ende August 2010 ! ) FERTIG !!!

Seit dem 14. September 2010Since 14 September 2010 ( in the USA )

im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( Ehemalige Heimkinder )
@ Ehemalige Heimkinder: EHEMALIGE HEIMKINDER


Nach Kungelei in Hinterzimmern mit Schirmherrin Dr. Antje Vollmer, Bundestagsvizepräsidentin a.D.: »Runder Tisch Heimerziehung« hat schon beschlossen.

Schon seit Ende August 2010 – noch bevor die Frage der „Entschädigung für ehemalige Heimkinder“ überhaupt am »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin behandelt worden ist – gibt es einen 55-seitigen „RTH“-Abschlussbericht Entwurf ( das Ganze, sowie auch der „RTH“-Zwischenbericht, auch wieder formuliert von Holger Wendelin [Auslandsmaßnahmen Experte“ für sogenannte heutige „Problem-Kinder“ ] ), ein Abschlussbericht, worin die Anerkennung von „MENSCHENRECHTSVERLETZUNG“ und „ZWANGSARBEIT“ denen nachkriegsdeutsche ( westdeutsche ! ) „ehemalige Heimkinder“ ausgesetzt waren weiterhin von Kirche und Staat abgelehnt wird.

Die letzten zwei Seiten dieses von Holger Wendelin formulierten „RTH“-Abschlussbericht Entwurfs lesen wie folgt:

»»» Erster Teil-Entwurf Abschlussbericht RTH «««

»»» Ausgangspunkt „Folgeschaden“

Der Ausgangspunkt an den Folgeschäden orientiert sich nicht an der zurückliegenden Schadensursache, sondern an heute bestehenden Beeinträchtigungen, die die Heimerziehung (warscheinlich) verursacht hat. Dabei handelt es sich beispielsweise um Folgen von Traumatisierungen, die zu Beeinträchtigungen im Alltag führen oder um bedrückende Lebensumstände und geringe Renten. Dabei ist die Ursache des Schadens nicht dezidiert nachzuweisen. Maßgeblich sind die heute festzustellenden Beeinträchtigungen, die jedoch mit einiger Wahrscheinlichkeit auf Erfahrungen in der Heimerziehung zurückzuführen sind. Demnach würde es beispielsweise genügen, wenn eine posttraumatische Belastungsstörung durch die Bestätigung einer entsprechenden Fachkraft auf Erfahrungen in der Heimerziehung zurückgeführt werden kann, um eine Therapie zu finanzieren, oder individuelle Unterstützungsmaßnahmen. Der konkrete auslösende Unrechtstatbestand – z.B. eine Misshandlung – müsste nicht individuell nachgewiesen werden. Im Vergleich zum Anknüpfungspunkt am „Unrecht“ birgt eine solche Lösung nur minimale Gefahren der Retraumatisierung; Hilfe kann vergleichsweise schnell und unbürokratisch erbracht werden und die Schaffung neuen Unrechts wird vermieden.
Der Runde Tisch erachtet den Ausgangspunkt des „Folgeschadens“ als sinnvoll, zielführend und praktikabel, um eine gerechte und wirkungsvolle Aufarbeitung, Anerkennung und Rehabilitierung zu ermöglichen.
Der folgende Lösungsvorschlag orientiert sich daher maßgeblich am Ausgangspunkt des Folgeschadens.

Für die Realiserung der Vorschläge bietet sich die Gründung eines Fonds bzw. einer Stiftung an. Dieser Weg wurde in anderen Zusammenhängen erfolgreich beschritten und wird nun auch vom Runden Tisch Heimerziehung aufgegriffen.

LÖSUNGSVORSCHLAG DES RUNDEN TISCHES

Der Lösungsvorschlag des Runden Tisches besteht aus fünf Segmenten, die sich unterschiedlichen Aufgaben zuwenden und eine umfassende Aufarbeitung, Anerkennung und Rehabilitierung sowie die Prävention in Bezug auf zukünftige Heimerziehung in den Blick nimmt.

● Anerkennung des Unrechts und Leid, das ehemalige Heimkinder erlitten haben.
● Rehabilitierung und Entstigmatisierung ehemaliger Heimkinder.
● Begleitung der Betroffenen in regionaler Nähe.
● Individuelle Aufarbeitung und lebensgeschichtliche Dokumentation der persönlichen Erfahrungen der Betroffenen und
● Hilfe bei der Bewältigung von Beeinträchtigungen, Traumatisierung, psychosozialen Schädigungen.
● Ausgleich von finanziellen Einbußen durch entgangene Rentenleistungen
● Finanzielle Unterstützung in bedrückten Lebensumständen
● Altershilfe
● Gesellschaftliche und historische Aufarbeitung und Dokumentation
● Prävention «««
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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »Nach Kungelei in Hinterzimmern mit Schirmherrin Dr. Antje Vollmer, Bundestagsvizepräsidentin a.D.: »Runder Tisch Heimerziehung« hat schon beschlossen.«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein. .
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Buttons zu finden ).
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".
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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

TAGS / LABELS: Abschlussbericht, Antje Vollmer, Ehemalige Heimkinder, Entschädigung, Entschädigung für ehemalige Heimkinder, Fonds, Heimkinder, Holger Wendelin, Leid, Lösungsvorschlag, Runder Tisch Heimerziehung

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Eine Stunde später [ am 14.09.2010, um 15:32 Uhr (MEZ) ] nach der Veröffentlichung von Martin Mitchell in Australien [ in den USA ] dieses »Runder Tisch Heimerziehung«-Abschlussbericht-Entwurf traf folgender Kommentar dazu von dem internationalen Entschädigungsexperten, Opferjurist und Advokat MICHAEL WITTI, aus München ein:

(HEIMKINDER) RTH-Abschlussbericht Entwurf schon fertig Ende August 2010

Martin,

es wird weiter geschickt an einer historischen Lösung gestrickt, allerdings vorbei am Machbaren für die Opfer. Du weist ja warum das funktioniert.

Der Bericht empfiehlt nur generelle Lösungen, die vordergründig sehr vernünftig aussehen. Die Details der Ausgestaltung verschiebt man auf ein nächstes Gremium – zB die Ausgestaltung folgenden Punktes „Ausgleich von finanziellen Einbußen durch entgangene Rentenleistungen“

Dieses Gremium kann dann losgelöst von lästigen Opfervertretern die Details ausgestalten und wird dies knallhart tun.

Geld wird reichlich bewegt werden, einige der Verbände am RTH, oder deren Partner reiben sich schon die Hände. Die festgelegten Eckpunkte wie zB „Begleitung der Betroffenen in regionaler Nähe“ verschaffen diesen Organisationen Arbeit und finanzielle Mittel. Diese und die Gutachter sind die eigentlichen Gewinner bis jetzt und in der Zukunft. Unter dem Deckmantel der OPFERHILFE werden Millionen verteilt und verdient und sich politische Anerkennung verschafft.

Diese – oben angesprochen – endgültige Ausgestaltung wird dann die nächste Überraschung für die Betroffenen. Jammern wird nichts nutzen, weil die Öffentlichkeit ja mit einem feinem Ergebnis gefüttert wird. Siehe Eckpunkte des Abschlussberichtes.

● Anerkennung des Unrechts und Leid, das ehemalige Heimkinder erlitten haben.
● Rehabilitierung und Entstigmatisierung ehemaliger Heimkinder.
● Begleitung der Betroffenen in regionaler Nähe.
● Individuelle Aufarbeitung und lebensgeschichtliche Dokumentation der persönlichen Erfahrungen der Betroffenen und
● Hilfe bei der Bewältigung von Beeinträchtigungen, Traumatisierung, psychosozialen Schädigungen.
● Ausgleich von finanziellen Einbußen durch entgangene Rentenleistungen
● Finanzielle Unterstützung in bedrückten Lebensumständen
● Altershilfe
● Gesellschaftliche und historische Aufarbeitung und Dokumentation
● Prävention

LG

Michael

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Zwei Tage später [ am 16.09.2010, um 05:32 Uhr (MEZ) ] nach der Veröffentlichung von Martin Mitchell in Australien [ in den USA ] dieses »Runder Tisch Heimerziehung«-Abschlussbericht-Entwurf traf folgender weiterer Kommentar dazu von dem internationalen Entschädigungsexperten, Opferjurist und Advokat MICHAEL WITTI, aus München ein, sofort nachdem MICHAEL WITTI am frühen Morgen in den deutschen Medien gelesen hatte [ SUEDDEUTSCHE @ Missbrauch: Jesuiten gegen Bischöfe - Entschädigung: Sühne muss weh tun - Politik - sueddeutsche.de ], dass der katholische Jesuiten-Orden jetzt seine Missbrauchsopfer mit jeweils 5000 Euro abspeisen will:

Entschädigung - Jesuiten ( dpa )

Martin,

der RTH – insbesondere die Opfervertreter – waren nicht in der Lage die Opfer sexuellen Missbrauchs in den Heimen als Thema am RTH zu halten.

Es kam dann nach dem enttäuschenden Zwischenbericht [ vom 22.01.2010 ] – ggf lanciert – zum Tribunal für die Kirche bezüglich sexuellen Missbrauchs in kirchlichen Einrichtungen [ RTSM : Runder Tisch 2 ]. ( Vollmer schloss mich ja aus [ vom RTH ], weil Sie mir vollkommen gelogen ein Tribunal [ daraus machen zu wollen ] unterstellte ).

Dieses Tribunal [ d.h. diese Lüge ] und die offensichtliche Unfähigkeit des RTH eine Kernaufgabe des RTH mit den Kirchen zu lösen führte dazu, dass die Justizministerin [ Sabine Leutheusser-Schnarrenberger ] dieses Thema dem RTH wegnahm ( was für eine Blamage für die dort sitzenden )

Losgelöst vom RTH konnten nun die Jesuiten eine Lösung mit finanzieller Summe vorschlagen [ maximal 5000 Euro ] ( feine Distanz zu anderen Opfergruppen übrigens !!! ). Natürlich zufällig zum Zeitpunkt als der RTH seine Empfehlungen ( „Abschlussbericht“ ) formulierte. Und auch hier werden jetzt Kriterien den Flaschenhals noch enger machen.

So funktionierts wenn [ „Anspruchsgegner“ ] Profis sich ein Ziel setzen und nur Engagement entgegensteht……( nachzulesen vor Jahren bei Gerrit Wilmans und mir )

Jetzt versteht der Letzte, warum wir, [ Gerrit und ich, unser Mandat für „Ehemalige Heimkinder“ ] niederlegen mussten. Mit diesem Ergebnis will ich nichts zu tun haben und habe das auch nicht.

LG

Michael
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Alt 20.09.2010, 01:33   #214
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Ausrufezeichen Anwalt schreibt an Antje Vollmer, Runder Tisch Schirmherrin.

.
ATTENTION !

Neuer Beitrag von Dierk Schäfer in Dierk Schaefers Blog ( vom 18.09.2010 ) @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010/09/18/wozu-ist-der-runde-tisch-da-was-steht-in-seiner-macht/ : »Wozu ist der Runde Tisch da, was steht in seiner Macht ?« --- Anwalt Robert Nieporte schreibt an Antje Vollmer !

Das vollständige Schreiben des Trier Anwaltes Robert Nieporte an Antje Vollmer ( vom 16.09.2010 ) @ http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2010/09/nieporte-anschreiben-rth-1.pdf
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Alt 20.09.2010, 01:44   #215
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Standard AW: Albtraum Erziehungsheim

Ich weis nicht, ob es hier schon gepostet wurde.

Entschdigung fr ehemalige Heimkinder*

Zitat:
IV. Forderungen ehemaliger Heimkinder

Die Betroffenen sind inzwischen aktiv geworden. Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. hat sich im Jahr 2004 als Interessengemeinschaft gegründet20. Trotz seiner schwierigen finanziellen Situation ist er heute Anlaufstelle für Betroffene und politische Interessenvertretung zugleich. Die Hauptforderungen des Vereins sind Entschuldigungen seitens der Verantwortlichen, eine angemessene Entschädigung der Betroffenen und die historische Aufarbeitung der Heimerziehung.
Eine Anerkennung geschehenen Unrechts müsste sowohl von Bund und Ländern als auch von den kirchlichen und anderen Trägern ausgehen. Eine finanzielle Unterstützung wäre außerdem Symbol für die Anerkennung des erlittenen Unrechts durch Staat und Gesellschaft. Eine systematische historische Aufarbeitung ist unerlässlich. Sie müsste beginnen mit dem Stopp der Aktenvernichtung bei Trägern und Behörden und der Sicherung und Archivierung des noch vorhandenen Materials. Einen kleinen Funken Hoffnung bringt, dass innerhalb der Kirchen mit der historischen Aufarbeitung der Geschehnisse begonnen wurde. Den Vorschlag des Vereins ehemaliger Heimkinder, einen runden Tisch einzurichten, haben die Kirchen als größte ehemalige Träger bis heute aber nicht aufgegriffen. Ein solches Gremium, das ehemalige Träger, staatliche Stellen und Betroffene an einen Tisch bringen soll, könnte die Verständigung entscheidend voranbringen.

Festzustellen ist: Bei den Verantwortlichen in öffentlichen und privaten Stellen finden die Betroffenen noch immer nicht ausreichend Gehör. Hier wiederholt sich eine Erfahrung, die auch andere Betroffenengruppen machen mussten: Rechtsansprüche können in der Zwischenzeit verjährt sein, Akten sind nicht mehr greifbar und die Täter von damals können sich auf Verjährung berufen.
Es kommt daher darauf an, Lösungen zu finden, die die Menschen nicht zur Bittstellerei zwingen und sie von der Gunst Einzelner abhängig machen. Die Betroffenen brauchen dringend ernsthafte Reaktionen. Jeder weiß, wie wichtig es für die persönliche Bewältigung eines solchen Schicksals ist, ernst genommen zu werden.
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Alt 20.09.2010, 01:46   #216
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Ausrufezeichen Wer und was ist der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ – IRRTÜMER VERMEIDEN !

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im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 ( www.heimkinderopfer2.blogspot.com )

»http://veh-ev.info/ ist die einzige offizielle Webseite des Verein ehemaliger Heimkinder e.V., dem größten Heimkinder-Betroffenenverein in Deutschland« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/09/httpveh-evinfo-ist-die-einzige.html


im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( www.heimkinderopfer.blogspot.com )

»imheim.de ● heimkinder.info ● heimkinder-hotline ● ex-heimkinder ● 'EHD' haben nicht das Geringste mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun.« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/09/imheimde-heimkinderinfo-heimkinder.html


HIER kann sich jeder darüber informieren was zum „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ / „VEH“ ) gehört und was nicht --- und wer sich, möglicherweise, als jemand ausgibt, der er nicht ist. Im Zweifelsfalle einfach beim Verein nachfragen.
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Alt 20.09.2010, 08:18   #217
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Ausrufezeichen Die verschiedenen Runden Tische und Entschädigung für die vielen verschiedenen Opfer

.
Die verschiedenen Runden Tische und Entschädigung für die vielen verschiedenen Opfer !

BERLINER ZEITUNG | Politik

19.09.2010, 15:00 Uhr

Missbrauchsopfer fordern höhere Entschädigung

[ Zweiundachtzigtausend-dreihundertunddreiundsiebzig Euro pro Fall ! ]

Berlin - Frühere Missbrauchsopfer an Jesuitenschulen wollen keine «symbolische», sondern eine «angemessene» Entschädigung von 82 373 Euro pro Fall. Das haben sie Vertretern des Ordens am Samstag in Berlin deutlich gemacht.

Der Sprecher der Opfer, Matthias Katsch, sagte vor Journalisten nach dem Treffen, das Angebot der Jesuiten über eine «Summe im vierstelligen Bereich» sei abgelehnt worden. Die Missbrauchsopfer wollen sich mit ihren Forderungen jetzt an die Bischofskonferenz wenden, die am Montag in Fulda beginnt.

WEITERLESEN @ http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/politik/detail_dpa_26446306.php
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Alt 21.09.2010, 03:01   #218
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Info VEREIN EHEMALIGER HEIMKINDER reicht Vorschläge ein !

»Runder Tisch Heimerziehung« unter Vorsitz von Antje Vollmer nimmt ENTSCHÄDIGUNG-LÖSUNGSVORSCHLÄGE vom „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ entgegen.

Zugesandt an den »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin schon am 16. September 2010.
Formell und offiziell eingereicht beim »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin am 20. September 2010.

ERSTENS: 11-seitiges Dokument

»Lösungsvorschläge der ehemaligen Heimkinder zur Anerkennung des diesen widerfahrenen Unrechts durch die Heimerziehung zur Vorlage an den dafür eingerichteten Runden Tisch zur Heimerziehung«

»Vom Verein ehemaliger Heimkinder aktualisierte Fassung
vom 16. September 2010«

@
http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2010/09/losungsvorschlagezurvorlageandenrundentischzurheimerziehung.pdf

ZWEITENS: 3-seitiges Dokument

Anwaltliches Schreiben vom 16. September 2010 von Rechtsanwalt Robert Nieporte an den »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin betreffend seiner Mandatschaft für viele „Ehemalige Heimkinder“

@
http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2010/09/anschreiben-frau-vollmer-1.pdf

DRITTENS: 1-seitiges Dokument

Schreiben vom 17.09.2010 der Vereinsvorsitzenden des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“, Frau Monika Tschapek-Güntner an die am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin von Schirmherrin Antje Vollmer ZUGELASSENEN „Heimkinder-Betroffenenvertreter“: Dr. Hans-Siegfried Wiegand, Sonja Djurovic, Elenore Fleth, Jürgen Beverförden, Stefan Beuerle, Rolf Breitfeld ( von denen nur die drei ersten am „RTH“ ein von Antje Vollmer verliehenes MITSPRACHERECHT haben; die drei letzten sind nur ihre Vertreter ).

@
http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2010/09/anschreibenanteilnehmerrthmitvorschlagspapier-1.pdf

Der evangelische Theologe und Diplom-Psychologe Dierk Schäfer hat am 20.9.2010 selbst einen einleitenden Beitrag DAZU in seinem Blog geschrieben @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010/09/20/mit-einer-uberraschung-geht-es-in-die-endrunde/ betitled »Mit einer Überraschung geht es in die Endrunde«
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".
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TAGS / LABELS: Antje Vollmer, Ehemalige Heimkinder, ENTSCHÄDIGUNG-LÖSUNGSVORSCHLÄGE, Lösungsvorschläge der ehemaligen Heimkinder, Robert Nieporte, Runder Tisch Heimerziehung, Verein ehemaliger Heimkinder
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Alt 23.09.2010, 02:42   #219
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Ausrufezeichen Heimopfer sind sich EINIG über angemessene Entschädigung.

.
Alle Heimopfer sind sich EINIG, dass sie angemessen entschädigt werden müssen !

Liebe „Heimkindergeschwister“ und ihre Unterstützer !

Seit dem 22. September 2010Since 22 September 2010 ( in the USA )

im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 ( www.heimkinderopfer2.blogspot.com )
@ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/09/kirche-und-staat-in-der-bundesrepublik.html

Kirche und Staat in der Bundesrepublik Deutschland gestehen ein „ca 500.000 Heimopfer leben noch“, lehnen aber 25 Milliarden Entschädigung für sie ab.

In der frühen Bundesrepublik lebten zwischen 800.000 - 1.000.000 Kinder und Jugendliche in Heimen – die Zahlen sind relativ unumstritten.

Wir sollten bei den Berechnungen von 500.000 Überlebenden ausgehen, die heute noch leben und ein (zumindest theoretisches) Anrecht auf Entschädigung haben und dabei Zahlen zu Grunde legen, die in den verschiedenen "Lösungsvorschlägen" genannt werden, die hier kursieren ([ 1. ] Arbeitskreis um Herrn Dr. Wiegand, Vertreter ehemaliger Heimkinder am RTH, [ 2. ] Arbeitskreis um Frau Djurovic, Vertreterin ehemaliger Heimkinder am RTH, [ 3. ] Verein ehemaliger Heimkinder e.V., seit Ende Februar 2010 auf Anweisung von Schirmherrin Dr. Antje Vollmer nicht mehr am »Runden Tisch Heimerziehung« vertreten).

Frau Djurovic fordert an verschiedenen Stellen (zuletzt am 19.09.2010 in "evangelisch.de", einem Internetportal der evangelischen Kirche, http://www.evangelisch.de/themen/gesellschaft/der-runde-tisch-ist-f%C3%BCr-heimkinder-eine-einmalige-chance23246) einen Rentenausgleich von 300 Euro pro Monat. Das ergibt – bei einer geschätzten "Restlebensdauer" von 15 Jahren – eine Summe von genau 27 Milliarden Euro!

Die Gruppe um Wiegand fordert einmal diesselbe Summe wie Frau Djurovic, als Alternativvorschlag fordert sie gestaffelte Beträge je nach "Schwere der Schädigung" und kommt dabei auf eine durchschnittliche monatliche Rente von 330 Euro. Dies würde – wiederum bei einer Annahme von 500.000 Überlebenden und damit potentiell Rentenberechtigten und einer geschätzten "Restlebensdauer" von 15 Jahren – eine Summe von 59.400 Euro pro Person (Herr Dr. Wiegand hat diese Summe in seinem Papier großzügig auf 60.000 Euro hochgerechnet – wir sollten dennoch bei der korrekten Zahl bleiben, denn bei 500.000 Personen sind auch 600 Euro eine ziemlich große Summe). Das bringt uns auf eine Gesamtsumme von 29,7 Milliarden Euro!

Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. (VEH e.V. / VEH) schließt sich mit seinen Lösungsvorschlägen – ohne eigene Zahlen zu präzisieren – den obigen Varianten an.

Da nehmen sich die damaligen Forderungen des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V., die in den Medien für einen Aufschrei der Empörung sorgten und letztendlich dafür, dass Frau Djurovic dem VEH e.V. den Rücken kehrte, mit einem Mal relativ bescheiden aus: Der VEH forderte ein Entschädigung von 50.000 Euro pro Person – und kam, bei einer Annahme von 500.000 Überlebenden – auf die für Furore sorgende Summe von 25 Milliarden Euro! (Siehe den entsprechenden Artikel Menschenrechtsverletzungen @ http://hpd.de/node/7135).

Übrigens: selbst wenn man davon ausgeht, dass nur 10% der eventuell Überlebenden sich melden, um Entschädigungszahlungen einzufordern, kommt man nach den "Lösungsvorschlägen" immer noch auf 2,7 respektive 2,97 Milliarden Euro. Wenn man sich diese Zahlen vor Augen hält, versteht man auch, weshalb sich die beiden großen Kirchen und der Staat so zieren und alles dran setzen, die Heimkinder über den Runden Tisch zu ziehen!

Selbst der uns allen vertraute evangelische Theologe und Diplom-Psychologe Dierk Schäfer in Bad Boll ist der Meinung – wie er kürzlich (am 27.08.2010) in seinem Blog: Dierk Schaefers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010/08/27/losungsvorschlage-von-dr-wiegand/#comment-419 aussagte – dass ehemalige Heimkinder über den Tisch gezogen werden:
„Einen ganz besonderen Dank, Herr Mitchell, für den Hinweis auf das Interview unter http://mediathek.daserste.de/daserste/servlet/content/5048798. Dieser Rechtsanwalt [ Fachanwalt Prof. Elmar Giemulla ] weiß nicht nur Bescheid, wie Versicherungen und andere Haftungspflichtige arbeiten, sondern er kennt auch die menschliche Tragik auf der Opferseite. Es geht hier zwar nicht direkt um Heimopfer, doch alle Heimkinder sollten sich dies Interview anschauen, damit sie fundiert erfahren, wie sie über den Tisch gezogen werden.“

Heidi Dettinger [ in Zusammenarbeit mit Martin Mitchell ]
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TAGS / LABELS: 25 Milliarden Euro, Antje Vollmer, Dierk Schäfer, Djurovic, Forderungen, Heimkinder, Lösungsvorschlägen, Prof. Elmar Giemulla, Runden Tisch Heimerziehung, VEH, Verein ehemaliger Heimkinder, Wiegand
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Alt 26.09.2010, 02:49   #220
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Ausrufezeichen Antje Vollmers kleine GEHEIME Wahrheitskommission !

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Liebe „Heimkindergeschwister“ und ihre Unterstützer !

Seit dem 24. September 2010Since 24 September 2010 ( in the USA )

im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 ( http://www.heimkinderopfer2.blogspot.com )
@ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/20 ... er-am.html

Der von Schirmherrin Antje Vollmer am »Runden Tisch Heimerziehung« auserkohrene „Hauptmitspracheberechtigte“ Dr. Hans-Siegfried Wiegand versaut alles.

ZUSÄTZLICH ZU DER FESTSTELLUNG: "»Runder Tisch Heimerziehung« ist ein Farce. Der in Dezember 2010 zu erwartende Abschlussbericht ist schon fertig im August 2010."

Alle von dem „Unrecht und Leid“ in der damaligen „Heimerziehung“ Betroffenen“ – „OPFER EHEMALIGER HEIMERZIEHUNG“ – wollen wissen

Dr. Wiegand aber antwortet nicht

Welche Version, welcher »LÖSUNGSVORSCHLÄGE«, mit welchen Datum, wurde denn nun wirklich von den drei der Antje Vollmer am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin akzeptabelen Betroffenen-Vertretern offiziell vorgelegt und WANNEINGEBRACHT“ und wann als „eingebracht“ offiziell dokumentiert ?

1. ) DIESE und NUR DIESE »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« im genauen Wortlaut, bitte.

2. ) Datum und Uhrzeit DIESER »LÖSUNGSVORSCHLÄGE«, bitte.

3. ) Wann, wie und wo und auf welche Weise, wurden DIESE »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« „eingebracht“, bitte ?

4. ) Von wem wurden DIESE »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« offiziell entgegengenommen, bitte ? – Datum und Uhrzeit, bitte !

5. ) Wie, wo und von wem und auf welche Weise wurde die Einbringung und offizielle Entgegennahme DIESER »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« offiziell und unwiderruflich dokumentiert, bitte ?

Nur wenn all diese Fragen zufriedenstellend beantwortet sind, können wir, meines Erachtens, davon ausgehen, dass dem »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin ein »LÖSUNGSVORSCHLÄGE-KATALOG« vorliegt auf den sich alle Betroffenen GEEINIGT haben und der auch die vom „RTH“ anerkannte notwendige durch Dokumentierung und Protokollierung bestätigte Legitimität erhalten hat.

Wenn diese Fragen nicht zufriedenstellend beantwortet werden können, gibt es keine Garantie, dass irgendwelche »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« von Opferseite überhaupt dem »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin vorliegen, auch dann nicht wenn verschiedene Versionen von verschiedenen Betroffenen und Betroffenen-Sprechern im Internet veröffentlicht worden sind, denn all dies wäre und bliebe dann völlig bedeutungslos.

Sorry, für diese unbequemen Fragen und Feststellungen von dem Australier Martin Mitchell am 24. September 2010, um 04:01 Uhr im heimkinder-forum.de


Und habt Ihr schon gelesen was der evangelische Theologe und Diplom-Psychologe, Dierk Schäfer, der sich schon sehr lange für „ehemalige Heimkinder“ stark macht in seinem Blog ( Dierk Schaefers Blog ) zu diesen Punkten – das gesamte Thema, dass ich [ dort unter dem Nutzernamen »martini« ] insbesondere in Beitrag 27 in diesem Thread "»Runder Tisch Heimerziehung« ist ein Farce. Der in Dezember 2010 zu erwartende Abschlussbericht ist schon fertig im August 2010." im heimkinder-forum.de, anspreche ( was der Board-Nutzer und Korrespondent »xyz« „Nebensächlichkeiten“ nennt ! ) – zu sagen hat ?

Hat besonders der User »xyz« dies schon gelesen ?

Vom 23. September 2010 @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010 ... /#comments

»»» Wie steht es mit den ehemaligen Heimkindern, mit ihrer Entschädigung bzw. ihren Lösungsvorschlägen?

Ob es stimmt weiß ich nicht. Es gibt zumindest keine Meldungen darüber, ob die Vertreter der ehemaligen Heimkinder am Runden Tisch am Anfang der Woche ihre Forderungen formell eingebracht haben. Leider beachten die Heimkindervertreter am Runden Tisch die verordnete Arkandisziplin, das Schweigegebot. Es kann also sein, daß sie entgegen allen Mutmaßungen und Verdächtigungen die Forderungen eingebracht und Stillschweigen gewahrt haben über dies löbliche Verhalten. Löblich, weil nur so der Runde Tisch gezwungen ist, diese Forderungen überhaupt zur Kenntnis zu nehmen. Sollten sie jedoch, warum auch immer, die Lösungsvorschläge nicht formell eingebracht haben, dann bleibt nur eins: Sie müssen umgehend eine außerordentliche Sitzung fordern, damit sie ihrer Verpflichtung gegenüber den anderen Heimkindern gerecht werden.

Es wurde vermutlich auch schon versäumt, die profunde Bewertung des Zwischenberichts durch Prof. Kappeler offiziell in die Tagesordnung einzubringen. Ein gravierender Fehler, wenn dem so sein sollte. Das sollte man nicht wiederholen. Wenn die Heimkindervertreter am Runden Tisch in diesem Punkt versagen, wären sie zum Sargnagel für die Interessen der mißhandelten Heimkinder geworden und dürfen sich dann nicht wundern, wenn nach dem Schlußbericht die Enttäuschung ihrer Leidenskollegen in vollem Maß über sie hereinbricht. Ich werde mich dann, in zivilisierter Form, daran beteiligen. «««

Und hier kann jeder nachlesen um was es wirklich geht und was WICHTIG wäre ( also keine „Nebensächlichkeiten“ »xyz« ! ) @ http://www.veh-ev.info/download/anschreiben.pdf ( 12 Seiten ! ).

Diese 12 Seiten lagen allen drei am »Runden Tisch Heimerziehung« in BerlinMitspracheberechtigten“ schon zu Geschäftszeiten am Freitag, 17. September 2010 vor:

Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( sowohl wie auch seinem Vertreter am „RTH“ Jürgen Beverförden )
Frau Sonja Djurovic ( sowohl wie auch ihrem Vertreter am „RTH“ Stefan Beuerle )
Frau Eleonore Fleth ( sowohl wie auch ihrem Vertreter am „RTH“ Rolf Breitfeld )

Und dieses 12-seitige Dokumentation – »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« ! – war auch der Schirmherrin desRTHDr Antje Vollmer rechtzeitig zugesandt worden !

Etwaiige jetzige Aussagen von einer oder anderer dieser Personen, dass dies nicht den Tatsachen entspricht, entsprechen nicht der Wahrheit.

Anscheinend wurde auf der 9. Sitzung des »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin am Montag, 20. September 2010 und am Dienstag, 21. September 2010 noch nicht einmal von »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« seitens der „OPFER EHEMALIGER HEIMERZIEHUNG“ selbst geredet, geschweige denn solche »LÖSUNGSVORSCHLÄGE« „eingebracht“.

Holger Wendelin ( von der „Geschäftsstelle“ des „RTH“ ) und Schirmherrin Antje Vollmer hatten dafür gesorgt, dass es „NICHT AUF DER TAGESORDNUNG“ stand, und Wiegand, Djurovic und Fleth hatten keinen Einwand dagegen erhoben, sondern hatten dies schweigend hingenommen.

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Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 zu diesen »Der von Schirmherrin Antje Vollmer am »Runden Tisch Heimerziehung« auserkohrene „Hauptmitspracheberechtigte“ Dr. Hans-Siegfried Wiegand versaut alles.«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Buttons zu finden ).

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".
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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )

TAGS / LABELS: Antje Vollmer, Dierk Schäfer, Eleonore Fleth, Hans-Siegfried Wiegand, Heimkinder, Holger Wendelin, Kappeler, Lösungsvorschläge, Martin Mitchell, Runder Tisch Heimerziehung, Sonja Djurovic, Wiegand
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Alt 30.09.2010, 01:49   #221
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Ausrufezeichen Heimkinder-Aktivisten ziehen H.-S. Wiegand und Antje Vollmer zur Rechenschaft

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»EHEMALIGE HEIMKINDER völlig unzufrieden mit dem 'Heimkindervertreter' Dr. Hans-Siegfried Wiegand am »Runden Tisch Heimerziehung«. Er hat sie verkauft.« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com...zufrieden.html

»Ignoranz in vollem Glanz: Dr. Hans-Siegfried Wiegand 'Heimkindervertreter', hat sich gleich von Anfang an auf der Linie von Vollmer einschwören lassen« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/...z-dr-hans.html

Ich danke allen die mithelfen !

Martin
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Alt 01.10.2010, 05:09   #222
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Ausrufezeichen Heimkinder-Aktivisten ziehen H.-S. Wiegand und Antje Vollmer zur Rechenschaft

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Liebe „Heimkindergeschwister“ alle !

Seit vorgestern gibt es weitere Proteste von „ehemaligen Heimkindern“ ( „Heimkinder-Aktivisten“ ! ) gegen Dr. Hans-Siegfried Wiegand und
Frau Dr. Antje Vollmer, »Runder Tisch Heimerziehung« Schirmherrin in Berlin:

»Antje Vollmer »Runder Tisch Heimerziehung« Schirmherrin bekommt auch weiter den völlig berechtigten Unmut „Ehemaliger Heimkinder“ zu spüren.« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010…nder-tisch.html

Ich danke allen die mithelfen und bisher mitgeholfen haben !

Martin
( Der Australier Martin MITCHELL – Betreiber dieser beiden
EHEMALIGE HEIMKINDER BLOGS hosted in den USA; sowohl wie auch Betreiber der Webseite HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG, ebenfalls hosted in den USA )

PS. Wer will, kann auch mithelfen eine weitere, größere Demonstration in Berlin auf die Beine zu stellen und diese zu organisieren !!! Wiegands Kumpanen werden sich natürlich nicht daran beteiligen ( das steht jetzt schon mal fest ).
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Alt 04.10.2010, 01:29   #223
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Ausrufezeichen Alle Fragen die Dr. Hans-Siegfried Wiegand sich weigert zu beantworten, BEANTWORTET !

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... DIE ANTWORTEN, DIE ALLE WISSEN WOLLEN

Liebe „Heimkindergeschwister“ und ihre Unterstützer !


Seit dem 3. Oktober 2010Since 3 October 2010 ( in the USA )

im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( www.heimkinderopfer.blogspot.com ) @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/10/was-ist-das-fur-ein-rechtloses-gremium.html

»Was für ein rechtsbeugendes Gremium ist denn dieser »Runde Tisch Heimerziehung« in Berlin, über das Dr. Antje Vollmer den Vorsitz inne hält ?«

Der Australier Martin Mitchell berichtet aus Australien über die Vorgänge bezüglich dem »Runden Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin, unter Schirmherrschaft von Dr. Antje Vollmer, Bundestagsvizepräsidentin a.D.

Eine eingehende seinerseitige Recherche ( bei der keiner von „Wiegand's Leuten mitgeholfen hat !!! ), ergibt folgendes:

...und es beantwortet alle von „Ehemaliges Heimkind“ Martin Mitchell zuvor gestellten Fragen, die Dr. Wiegand schon mehrmals gebeten wurde zu beantworten, was er sich aber weiterhin hartnäckig weigert zu tun.

WEITER LESEN @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/10/was-ist-das-fur-ein-rechtloses-gremium.html
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Alt 04.10.2010, 09:59   #224
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Ausrufezeichen Alle Fragen die Dr. Hans-Siegfried Wiegand sich weigert zu beantworten, BEANTWORTET !

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Bitte entschuldigt meinen Fehler ( auf Grund mangelnder Konzentration meinerseits ).

... DIE ANTWORTEN, DIE ALLE WISSEN WOLLEN

Der Link im vorhergehenden Beitrag an den zwei angegebenen Stellen sollte sein: http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/10/was-fur-ein-rechtsbeugendes-gremium-ist.html !!! ( leider kann ich diese zwei Stellen im vorhergehenden Beitrag nicht mehr editieren - deshalb diese Korrektur jetzt hier ).

Jetzt wird es jeder finden sofort können !!!
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Alt 06.10.2010, 04:14   #225
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Ausrufezeichen Heimkinder-Aktivist Rolf Breitfeld tut sehr viel für uns alle.

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Es ist idiotisch im Angesicht aller Beweise »ZWANGSARBEIT« nicht als solche anzuerkennen !


Heimkinder-Aktivist Rolf Breitfeld tut sehr viel für uns alle.



Unwissenheit über Zwangsarbeit und über jedes andere Unrecht und Leid auch braucht in dem Gremium »Runder Tisch Heimerziehung« in Berlin nicht zu sein

Am Sonntag, den 26. September 2010, wurde im Detlefsen Museum, in Glückstadt, in Schleswig-Holstein ( unmittelbar ausserhalb dem Hohheitsgebiet der Hansestadt Hamburg ) eine Wanderausstellung eröffnet, die sich »FÜR.SORGE.ERZIEHUNG – erzählen – erinnern – verantworten« benennt und die sich mit der nachkriegsdeutschen für viele Jahrzehnte anhaltenden „Fürsorgeerziehung“ – und dem massiven Unrecht und Leid, die diese „Fürsorgeerziehung“ nicht nur im „Landesfürsorgeheim Glückstadt“ ( 1949-1974 ), aber auch in vielen anderen ähnlichen „geschlossenen Kinder- und Jugendwohlfahrtseinrichtungen“ ( wie, z.B., auch in „Anstalt Freistatt“ in Niedersachsen ! ) und in vielen diversen kirchlichen und staatlichen 'Heimen' vielen jungen Menschen in der Bundesrepublik Deutschland, verursachte – befasst.

Im Detlefsen Museum, in Glückstadt, wird diese Wanderausstellung bis Ende Oktober 2010 laufen. Zuvor schon ( 18.05.2010 - 15.06.2010 ) war diese Wandersausstellung erstmalig im Landeshaus von Schleswig-Holstein, in Kiel, untergebracht und zur Eröffnung der Wanderausstellung dort, wurde auch das Buch »Landesfürsorgeheim Glückstadt 1949-74: Bewohner - Geschichte - Konzeption« von Irene Johns und Christian Schrapper herausgegeben ( Landesfürsorgeheim Glückstadt 1949-74: Bewohner - Geschichte - Konzeption: Amazon.de: Irene Johns, Christian Schrapper: Bücher )

hpd - Humanistischer Pressedienst
Zwangsarbeit4 Okt 2010 - 14:22 Nr. 10371
Für.Sorge.Erziehung in Glückstadt
@ Für.Sorge.Erziehung in Glückstadt | hpd ( insgesamt 4 Seiten, plus 2 Anhängen ) ( mit vielen auch von dort aus weiterführenden Links )

shz.de - SCHLESWIG-HOLSTEIN ( 19.05.2010 ) »Geschichte der Heimerziehung« - »"Entschuldigung allein genügt nicht"« @ Artikeldetail

AKTUELLES @ FÜR.SORGE.ERZIEHUNG : AKTUELLES
( mit vielen auch von dort aus weiterführenden Links )

Irene Johns und Christian Schrapper @ FÜR.SORGE.ERZIEHUNG : Irene Johns und Christian Schrapper
( mit vielen Fotos und auch von dort aus weiterführenden Links )

Rolf Breifeld @ FÜR.SORGE.ERZIEHUNG : Rolf Breitfeld
( mit vielen auch von dort aus weiterführenden Links )

Dr. Gitta Trauernicht, MdL @ FÜR.SORGE.ERZIEHUNG : Dr. Gitta Trauernicht, MdL
( mit vielen auch von dort aus weiterführenden Links )

Sozialminister Dr. Heiner Garg @ FÜR.SORGE.ERZIEHUNG : Sozialminister Dr. Heiner Garg
( mit vielen auch von dort aus weiterführenden Links )

Neues Deutschland ( 28.09.2010 ) @ 28.09.2010: Lokaltermin am Tatort (Tageszeitung Neues Deutschland)

shz.de - NORDDEUTSCHE RUNDSCHAU ( 27.09.2010 ) @ Gequält, misshandelt und missbraucht

Detlefsen Museum Glückstadt @ Detlefsen-Museum
»Landesfürsorgeheim Glückstadt 1949-74« [ siehe dort auch die Angaben zu den bisher bekannten Ausstelllungsorten und Daten ] @ Wachholtz Verlag: Landesfürsorgeheim Glückstadt 1949-74

Die Geschichte von Glückstadt in Kombination auch mit der persönlichen Lebensgeschichte von Rolf Breitfeld in seiner Jugendzeit @ Detailierter Zeitzeugenbericht von ehemaliges Heimkind Rolf Breitfeld (Jahrgang 1948) ber die staatliche Ausfhrung der "Freiwilligen Erziehungshilfe" und der "Frsorgeerziehung" in "Glckstadt" an der Elbe in Schleswig-Holstein. Schilderung des tatschl


QUERVERWEIS: »„Ehemaliges Heimkind“/„ex-Glückstädter“ ROLF BREITFELD Rede vom 18.04.2010 zur Eröffnung in Schleswig-Holstein der Ausstellung „FÜRSORGEERZIEHUNG“.« @ Ehemalige Heimkinder:


HINWEIS: Die einzelnen URLs für die zwei größeren Fotos des oben abgebildeten Plakats, sind: http://www.heimkinder-ueberlebende.o...Jahren_-_A.jpg ( Foto mit größerer Schrift ) und http://www.heimkinder-ueberlebende.o...Jahren_-_B.jpg ( Schrift groß genug um ohne Brille gelesen zu werden ).
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".
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