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Albtraum Erziehungsheim

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Alt 28.02.2010, 10:56   #176
Ehemaliges Heimkind
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Ehemaliges Heimkind
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Info VEHeV: „Erklärung der Bischofskonferenz zu Missbrauchsfällen ist unzulänglich!“

.
VEHeV-PRESSEERKLÄRUNG:
Erklärung der Bischofskonferenz zu Missbrauchsfällen ist unzulänglich! Opferverband fordert massive Korrektur der jüngsten Beschlüsse.


[ Freitag, 27. Februar 2010, 14:00 Uhr ( MEZ ) ]

Pressemitteilung – Verein ehemaliger Heimkinder e. V.

Erklärung der Bischofskonferenz zu Missbrauchsfällen ist unzulänglich !

Opferverband fordert massive Korrektur der jüngsten Beschlüsse.

Einer Kritik an der Erklärung der Bischofskonferenz muss vorangestellt werden, dass sehr wohl anerkannt wird, dass die Kirche einen neuen Umgang auch mit der Vergangenheit einzuleiten wünscht. Es werden massgebliche Schritte zu Aufarbeitung und Prävention gesetzt. Schuldeingeständnisse und eine nicht zu unterschätzende Entschuldigung werden abgegeben. Leider erfolgte dies nicht als Antwort auf Forderungen, die seit Jahren aus dem Kreis der Opfer gestellt wurden, sondern erst als eine Antwort auf Grund des massiven öffentlichen Druckes unausweichlich wurde. Seit Jahren fordert der Verein ehemaliger Heimkinder e.V., fordern Opfer dies nun unter öffentlichen Druck abgegebenen Erklärungen. Dies wurde noch in 2009 auf arrogante Art und Weise abgetan.

Die Erkenntnis des Wandels erfolgt also nicht aus Einsicht, sondern mehr aus Unvermeidbarkeit.

Mag die Erklärung der Bischofskonferenz für die zu beschwichtigende Öffentlichkeit ausreichend sein, für den Kreis der Opfer und Betroffenen sind weiterhin massive Defizite erkennbar:

1. Nicht in einem Punkt wird anerkannt, dass eine materielle Entschädigung bei den durch Missbrauch und Gewalt zerrütteten Existenzen eine Selbstverständlichkeit sein sollte, geschweige werden anständige Schadensersatzzahlungen zugesichert. In den USA wurden immerhin siebenstellige Beträge an die Opfer bezahlt – in der Bundesrepublik Deutschland wird sich weiterhin darauf verlassen, dass die Solidargemeinschaft die entstandenen Schäden „irgendwie“ auffängt: Die Krankenkassen bei Erkrankungen und Therapiebedarf, die Rentenkasse bei früher Verrentung, Arbeitsamt und Sozialamt bei Arbeitsunfähigkeit.

2. Von der Kirche ist der Anstand zu erwarten den Verzicht auf die Einrede der Verjährung abzugeben. Der überwiegenden Mehrzahl der Opferansprüche wird deshalb kaum entsprochen werden – geschweige denn, dass die Täter jemals bestraft werden. Eine unverantwortliche Einstellung, nachdem man das Versagen eingesteht. Es wird gefordert, dass auf die Einrede der Verjährung verzichtet wird und bei Hinzutreten weiterer Anhaltspunkte des Missbrauchs eine Beweislastumkehr akzeptiert wird.

3. Als hochproblematisches Vorgehen sehen wir, dass es keine Ausschreibung für Therapieangebote und den Aufbau eines kirchenunabhängigen Therapeutennetzes gibt, sondern eine eigene Auswahl von Therapeuten benannt werden soll.

4. Als mindestens ebenso problematisch wird die Einrichtung einer Hotline unter der Regie der Kirche eingeschätzt. Eine Hotline muss von Opfervertretern betrieben werden, da die Gefahr zu groß ist, dass eine kircheneigene Hotline wieder in alte Strukturen zurückfällt, die da wären Strafvereitelung, Geld- oder Sachgeschenke gegen Schweigen etc.

5. Beinahe schon als Affront zu betrachten ist der Hinweis, dass das Thema nun mit dem Papst zu besprechen sei. Schließlich bitten Missbrauchsopfer seit Jahren den Papst und die deutschen Bischöfe, sich ihnen zuzuwenden. Wie es scheint, führt auch hier der Druck der Öffentlichkeit und nicht etwa das Leid der Opfer zum Ziel. Wieder ist ein Blick in die USA angebracht: Dort wurden die Opfer weitaus früher von Bischöfen und ( deutschem ! ) Papst beachtet – allerdings muss man dazu sagen, dass in den USA empfindliche finanzielle Entschädigungen für sexuellen Missbrauch an der Tagesordnung sind.

6. Auch nach der „Auseinandersetzung“ zwischen dem Erzbischof Zollitsch und der Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger zum Punkt der rückhaltlosen Aufklärung und Zusammenarbeit mit den Justizbehörden, erklärte der Erzbischof noch einmal eindeutig, dass die Kirche sich auch weiterhin nicht bei jedem Verdachtsfalle an die Staatsanwaltschaft wenden würde, da oftmals auch Unschuldige verdächtigt würden.

7. Die Deutsche Bischofskonferenz hat die geforderte Einrichtung eines Runden Tisches abgelehnt. Man will weiter eigenes Recht sprechen.

Zusammenfassend ist zu sagen:

Wenn wir auch, wie eingangs erwähnt, durchaus die Bemühungen der katholischen Kirche um einen neuen Umgang mit der eigenen Vergangenheit sehen und anerkennen, muss doch gesagt werden, dass einige wichtige, der Öffentlichkeit nicht so bekannte Forderungen der Opfer völlig unbeachtet bleiben und somit wieder eine Chance vertan wird, wirklich auf die Opfer zuzugehen und sich nicht nur dem Druck der Öffentlichkeit zu beugen !

So muss sich das Eingeständnis des Versagens darauf erstrecken, dass am Runden Tisch Heimerziehung das Thema des Missbrauchs längst bekannt war und dort trotz Aufforderung durch Opfer nichts eingestanden wurde. Im Gegenteil, vor dem Kammergericht Berlin drohte die Kirche noch, die gesamte Aufarbeitung abzubrechen, falls die Opfer am Runden Tisch der Missbrauchsopfer eine gewichtige Stimme bekämen. Das war in 2009, als Wissenschaftler auch der Kirche den Umfang der Verfehlungen bereits kannten. Allerdings war zu der Zeit kein Druck durch die Öffentlichkeit zu befürchten.

Wir fordern, dass diese und andere aufgezeigte Lücken unverzüglich geschlossen werden. Und wir fordern Sie auf, diese Forderung ernster zu nehmen als die letzten Jahre, in denen wir immer wieder angeboten haben, ohne große Öffentlichkeit zu arbeiten. Nach dem Zwischenbericht des Runden Tisches Heimerziehung mussten wir handeln. Das Ergebnis spürten Sie seit Wochen.

Ferner kritisiert der VEH e.V. die Einsetzung eines Sonderermittlers bezüglich der genannten Vorkommnisse. Sowohl die Ablehnung eines Runden Tisches, als auch die Einsetzung eines Sonderermittlers lassen die Tendenz erkennen, Straftaten und Verfehlungen ohne Einbeziehung der Opfer und ihrer Interessen aufzuklären. Dies muss den Verdacht nähren, dass seitens der Kirche eine an den kirchlichen Interessen ausgerichtete Aufklärung erfolgen soll und keine ergebnisoffene.

Der VEH fordert daher die Einsetzung eines Sonderermittlers, der neben einer ergebnisoffenen Aufklärung zur Kooperation mit den Strafverfolgungsbehörden verpflichtet ist. Bei der Auswahl des Sonderermittlers ist die Opferseite zu beteiligen. Der Sonderermittler hat einem einzurichtenden Runden Tisch umfassend Bericht zu erstatten.

Darüber hinaus fordert der VEH vom Gesetzgeber, dass eine Pflicht zur Anzeige von Taten eingeführt wird – jedenfalls bei Delikten gegen die sexuelle Selbstbestimmung, wenn die Tat unter Ausnutzung eines Abhängigkeits- oder besonderen Gewaltverhältnisses ( also z.B. auch bei Heimkindern, Strafgefangenen, Menschen mit Behinderungen ) geschieht.

Wir hoffen trotz allem auf eine konstruktive Zusammenarbeit, so wie wir sie bereits seit 2006 anbieten.

Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
Vorsitzende Frau
Monika Tschapek-Güntner

Autorisierte Veröffentlichung.
Die aller erste Veröffentlichung dieser „Pressemitteilung“ ist hier zu finden: VEHeV Verein ehemaliger Heimkinder ( nur ein klein wenig dort runter scrollen )




Deutsche Bischofskonferenz: Auszug / Zitat aus der Webseite @ Deutsche Bischofskonferenz: 25.02.2010: Pressebericht des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch

Pressemeldung

25.02.10 - Nr. 35

25.02.2010: Pressebericht des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Erzbischof Dr. Robert Zollitsch

Pressebericht anlässlich der Pressekonferenz zum Abschluss der Frühjahrs-Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz am 25. Februar 2010 in Freiburg

Einleitung

[ .......... ]

IX. Caritas

Ehemalige Heimkinder – Sachstand nach der Veröffentlichung des Zwischenberichts
Die Vollversammlung hat sich mit dem Zwischenbericht des "Runden Tisches Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren" befasst. Der Zwischenbericht stellt eine Verständigung aller Mitglieder des Runden Tisches Heimerziehung – einschließlich der Betroffenen – auf gemeinsame Einschätzungen zu einer tragfähigen Bewertung der Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren dar. Er stellt eine Verantwortungsgemeinschaft für das Schicksal ehemaliger Heimkinder in der damaligen Zeit heraus: Es habe für jedes Heimkind zu jeder Zeit eine formal zuständige, verantwortliche Person beziehungsweise Institution gegeben. Die Tragik der damaligen Heimerziehung ist das Ergebnis zahlreicher Faktoren beschrieben, die von fragwürdigen Anlässen für eine Heimeinweisung über eine auf Führung, Kontrolle und Bestrafung basierende Erziehung bis hin zur mangelnden Aufsicht über die Heime reichten. Die Bischöfe drücken ihr tiefes Bedauern über die Beteiligung katholischer Einrichtungen an dieser negativen Seite der Heimerziehung aus.
Die Vollversammlung hat sich über vielfältige Initiativen im Bereich der katholischen Kirche mit dem Ziel der Entstigmatisierung und Rehabilitierung der Betroffenen informiert. Neben Bemühungen durch einzelne Träger und auf diözesaner Ebene ist besonders die im Januar 2010 frei geschaltete Service-Hotline für ehemalige Heimkinder aus katholischen Einrichtungen zu nennen. Die bundesweite Hotline bietet die Möglichkeit, sich zu persönlichen Fragen und Problemen in Bezug auf die eigenen Erfahrungen und Erlebnisse in Heimen in Trägerschaft der katholischen Kirche in den 50er und 60er Jahren zu informieren und Beratung in Anspruch zu nehmen. Seit Schaltung der Hotline vor sechs Wochen hat es 243 telefonische Beratungsgespräche gegeben, die in der Regel zwischen 30 und 90 Minuten dauern. Zumeist suchen die Anrufer Ansprechpartner, um ihre Erlebnisse aufzuarbeiten. Mehrfach wurden auch Therapieplätze vermittelt. Zudem bitten Anrufer darum, kirchliche Akten über ihren Heimaufenthalt einsehen zu können.


TAGS / LABELS: Betroffenen, Bischofskonferenz, Bundesjustizministerin, Forderungen, Missbrauch, Missbrauchsfällen, Monika Tschapek-Güntner, Opfer, Opfervertretern, VEH, Verein ehemaliger Heimkinder, Verjährung


Weiterveröffentlicht am Samstag, 27. Februar 2010, um ca 04:15 Uhr ( MEZ ), u.a., auch hier @ Ehemalige Heimkinder ( eine sehr, sehr schnell ladende und sich sehr schnell im Internet verbreitende GOOGLE-Internet-Plattform ! )
)
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".
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Alt 07.03.2010, 15:29   #177
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Info Kurze Zusammenfassung der Heimkinder-Forderungen an die BRD

EHEMALIGE HEIMKINDER FORDERN - Nochmalige kurze Zusammenfassung der Heimkinder-Forderungen an die Bundesrepublik Deutschland:

1. ) Sofortige Anerkennung aller Menschenrechtsverletzungen begangen an und gegen Ehemalige Heimkinder und auch die der Behinderten Ehemaligen Heimkinder.

2. ) Sofortige Anerkennung der Zwangsarbeit, die viele von ihnen haben verrichten müssen, als solche, für alle arbeitsrechtlichen Zwecke und Rentenansprüche.

3. ) Sofortiger Stopp der Aktenvernichtung ( betreffend ALLER zwischen 1945 und 1989 angelegten relevanten Akten betreffend „Heimkindern“ und „Maßnahmen“ „unternommen“ „gegen sie“ oder „zu ihrem Wohle“ – von welchen „behördlichen Stellen“, „Privatunternehmen“ oder „Caritativen Einrichtungen“ und „Wirtschaftsbetrieben“ auch immer ).

4. ) Sofortige Aktensicherung ( durch Gesetz unterstützt und geschützt ! ).

5. ) Sorfortige uneingeschränkte Akteneinsicht für alle Ehemaligen Heimkinder.


6. ) Sorfortige und VOLLSTÄNDIGE Anerkennung und Unterordnung der Kirchen aller Gesetze des Deutschen Rechtsstaates.

7. ) Sofortiger Verzicht seitens der Kirchen auf irdische „Verjährung“ aller Straftaten begangen von ihnen als ganzes und begangen von ihren „Bediensteten“, ‚Geistlichen‘ sowie auch ‚Laien‘, im „strafrechtlichen Sinne“ sowohl wie auch im „zivilrechtlichen Sinne“ ( den Zeitraum zwischen 1945 und 1989 [ bis zum Mauerfall ] betreffend ).

8. ) Sofortige Einrichtung eines Wiedergutmachungsfonds unter freiwilliger Beteiligung aller Verantwortlichen und Mitverantwortlichen.

Diese Forderungen sind BASIS FORDERUNGEN und sind auf keinste Weise zu negieren oder zu relativieren. Diese Forderungen werden für immer bestehen bleiben, bis wir zu unserem Recht kommen und man uns Gerechtigkeit widerfahren läßt und bis man uns die uns genommene Würde und ein zukünftiges würdevolles Leben wieder restauriert.

Alles andere ist Heuchelei und Lippendienst, was wir nicht bereit sind anzunehmen und uns mit zu begnügen.

( formuliert von "MM" - Urheberrecht wird nicht erhoben - Dieser Text steht jedem frei zur Verfügung ! )

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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".
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Alt 19.03.2010, 06:39   #178
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Info AW: Albtraum Erziehungsheim - Bundesrepublik Deutschland

Ehemalige Heinmkinder Demo - Freie Initiative Ehemaliger Heimkinder
„Heimkinder-Demo“ am Donnerstag, 15. April 2010 in Berlin

Hello good folks !

Liebe Betroffene, Mitstreiter, Unterstützer und Interessierte.

Ich weise jeden einzelnen von Euch besonders darauf hin ...

Demowatch.de @ http://www.demowatch.de/events/379-ehemalige-heinmkinder-demo-freie-initiative-ehemaliger-heimkinder

So sieht es aus wenn ich das Hauptfeld des ONLINE-FORMULAR ausfülle, bzw. aktualisiere ( wenn ich es absende, kommt es aber nur in schwarz-weiß dort an !darum habe ich jetzt einiges in Schrägschrift gestellt ):

Ehemalige Heinmkinder Demo - Freie Initiative Ehemaliger Heimkinder

Themen

Heimkinder, Menschenrechtsverletzungen, Zwangsarbeit, Arbeitszwang, sexuellen Missbrauch, Misshandlung, Folter, Schutzbefohlene, rückwirkendes Arbeitsrecht, Wiedergutmachung, Kinderrechte, Behindertenrechte

Treffpunkt

Diese Aktion beginnt in 28 Tagen, am Donnerstag, den 15. April 2010 um 12:00 Uhr. Treffpunkt ist Luisenstraße 32, 10117 Berlin, Deutschland (Luisenstraße 32-34., überquer Schiffbauerdamm, Wilhelmstr., überquer Marschallbrücke, überquer Reichstagsufer, Wilhelmstr., Dorotheenstr., Scheidemannstr. bis vor den Reichstag, zurück zur Dorotheenstr., Ebertstr., Straße des 17. Juni, Brandenburger Tor)

Google Maps-Karte | Yahoo Maps-Karte | OpenLayers-Karte

Beschreibung

Heimkinder wehren sich gegen ALLE VERBRECHEN begangen gegen sie !

Wenn Ihr in Berlin seit Mitte April, bitte beteiligt Euch an unserer Demo !!!

--- an absolutely peaceful demonstration ! --- | --- laut aber friedlich ! ---

Von der »Freie Initiative Ehemaliger Heimkinder« wird seit Montag, 22. Februar 2010, um 20:59 Uhr ( MEZ ) betreffend der am Donnerstag, 15. April 2010 in Berlin stattfindenden „EHEMALIGE HEIMKINDER DEMONSTRATION“ öffentlich bekannt gegeben

Hallo zusammen,

der Flyer, das Flugblatt und das Logo für das T-Shirt sind fertig und können unter den folgenden links heruntergeladen und in anderen Foren veröffentlicht werden

Flyer ( Forderseite ) @ http://www.veh-mediencenter.de/download/Flyer-7i.pdf ( für die Ruckseite scroll DORT runter, bitte ) ( insgesamt 1.08 MB )

Flugblatt mit DEMO-ROUTE festgelegt @ http://jetzt-reden-wir.org/route.pdf ( 794.31 KB )

T-shirt Logo @ http://www.veh-mediencenter.de/download/Heimkind-Logo-2.pdf ( 331.57 KB )

Alle Dateien sind auch druckfähig. Danke an die »Freie Initiative Ehemaliger Heimkinder«.

[ Spenden für diese Zwecke werden auch gerne entgegengenommen ( aber nicht von mir ! ) – wer spenden möchte, wende sich bitte an die Organisatoren selbst !!! ]Beginn dieser unserer „Heimkinder-Demo“ ist pünktlich um 12:00 Uhr ( Mitteleuropäische Zeit ) am festgelegten „Versammlungspunkt“. Damit wir aber pünktlich anfangen können, sollten sich alle darauf einrichten sich auch pünktlich zu versammeln, damit wir auch um 12.00 Uhr beginnen können. „Helfer und Ordnungskräfte“ werden gebeten schon um 11:00 Uhr ( Mitteleuropäische Zeit ) an festgelegter Stelle anwesend zu sein ( Diese „festgelegte Stelle“ ist: Luisenstraße 32-34, Berlin-Mitte, Eingang zu dem Gebäude wo der »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« tagt ! – Siehe FOTO @ http://hpd.de/node/6732 . Für ein großes FOTO ( Privatfoto, aufgenommen am 5. Juli 2009 ) der gesamten Fasade dieses unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes, siehe http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Berlin,_Mitte,_Luisenstrasse,_Kaiserliches_Patentamt_01.jpg ( Größe 2426mm x 1698 mm, 607 KB schnell ladent ! - und freie Weiterverwendung für alle Zwecke erlaubt mit Quellenangabe ! ) )

Und vieles betreffend dieser „Heimkinder-Demo“ und anderen wichtigen Dingen, auch was die vielen, vielen Missbrauchsfälle seitens 'Geistlicher Herren' an ihren „Schutzbefohlenen“ in vorwiegend katholischen „Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen“ und „Schulen“ ( aber auch in evangelischen und staatlichen „Einrichtungen“ ! ) betrifft, kann auch jederzeit hier nachgelesen werden: ( a. ) www.heimkinderopfer.blogspot.com und ( b. ) www.heimkinderopfer2.blogspot.com

Alle hier in dieser Bekanntgebung angegebenen Links sind AKTIV - auch wenn sie auf der Demowatch.de-Webseite @ @ http://www.demowatch.de/events/379-ehemalige-heinmkinder-demo-freie-initiative-ehemaliger-heimkinder nicht blau sind - they are all live links - brauch man nur anklicken !
_________________________________________

Die Webseite des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ ) - der einzig in der Bundesrepublik Deutschland organisierte und registrierte Ehemalige-Heimkinder-Betroffenen-Verein ( auch mit Anwälten und juristischen Beratern ! ) – ein Großverein ! – der diese Demonstration aktiv unterstützt und mit-organisiert, ist http://veh-ev.info/

Das offizielle Flugblatt zur „Heimkinder-Demo“ »JETZT REDEN WIR« in Berlin:

http://www.jetzt-reden-wir.org/demo.pdf

Initiator

Diese Demo wird unterstützt von »Freie Initiative Ehemaliger Heimkinde

Informationen

http://JETZT-REDEN-WIR.ORG/

[ Das, glaube ich, ist jetzt fehlerfrei, und sollte auch so ! für jeden zufriedenstellend sein. Wer noch Fehler entdeckt, bitte sofort Bescheid sagen. ]

Herzliche Grüße aus Australien - allerseits !

Martin ( „Ehemaliges Heimkind“; Jg. 1946 )
( übrigens selbst ein Berliner ! )
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".
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Alt 19.03.2010, 14:36   #179
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Info AW: Albtraum Erziehungsheim - Bundesrepublik Deutschland

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Ehemalige Heinmkinder Demo - Freie Initiative Ehemaliger Heimkinder
„Heimkinder-Demo“ am Donnerstag, 15. April 2010 in Berlin

Hello good folks !

Liebe Betroffene, Mitstreiter, Unterstützer und Interessierte.

Eine Korrektion ist ein klein wenig weiter unten notwendig geworden ! - Der für das große Privat-FOTO angegebene Link war nicht korrekt !

Ich weise jeden einzelnen von Euch besonders darauf hin ...

Demowatch.de @ http://www.demowatch.de/events/379-ehemalige-heinmkinder-demo-freie-initiative-ehemaliger-heimkinder

[ .......... ]

Ehemalige Heinmkinder Demo - Freie Initiative Ehemaliger Heimkinder

Themen

Heimkinder, Menschenrechtsverletzungen, Zwangsarbeit, Arbeitszwang, sexuellen Missbrauch, Misshandlung, Folter, Schutzbefohlene, rückwirkendes Arbeitsrecht, Wiedergutmachung, Kinderrechte, Behindertenrechte

Treffpunkt

Diese Aktion beginnt in 28 Tagen, am Donnerstag, den 15. April 2010 um 12:00 Uhr. Treffpunkt ist Luisenstraße 32, 10117 Berlin, Deutschland (Luisenstraße 32-34., überquer Schiffbauerdamm, Wilhelmstr., überquer Marschallbrücke, überquer Reichstagsufer, Wilhelmstr., Dorotheenstr., Scheidemannstr. bis vor den Reichstag, zurück zur Dorotheenstr., Ebertstr., Straße des 17. Juni, Brandenburger Tor)

Google Maps-Karte | Yahoo Maps-Karte | OpenLayers-Karte

[ .......... ]

Flugblatt mit DEMO-ROUTE festgelegt @ http://jetzt-reden-wir.org/route.pdf ( 794.31 KB )

T-shirt Logo @ http://www.veh-mediencenter.de/download/Heimkind-Logo-2.pdf ( 331.57 KB )

[ .......... ]

[ Spenden für diese Zwecke werden auch gerne entgegengenommen ( aber nicht von mir ! ) – wer spenden möchte, wende sich bitte an die Organisatoren selbst !!! ]

Beginn dieser unserer „Heimkinder-Demo“ ist pünktlich um 12:00 Uhr ( Mitteleuropäische Zeit ) am festgelegten „Versammlungspunkt“. Damit wir aber pünktlich anfangen können, sollten sich alle darauf einrichten sich auch pünktlich zu versammeln, damit wir auch um 12.00 Uhr beginnen können. „Helfer und Ordnungskräfte“ werden gebeten schon um 11:00 Uhr ( Mitteleuropäische Zeit ) an festgelegter Stelle anwesend zu sein ( Diese „festgelegte Stelle“ ist: Luisenstraße 32-34, Berlin-Mitte, Eingang zu dem Gebäude wo der »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« tagt ! – Siehe FOTO @ http://hpd.de/node/6732 . Für ein großes FOTO ( Privatfoto, aufgenommen am 5. Juli 2009 ) der gesamten Fasade dieses unter Denkmalschutz stehenden Gebäudes, siehe http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Berlin,_Mitte,_Luisenstrasse,_Kaiserliches_Patentamt_01.jpg ( Größe 2426mm x 1698 mm, 607 KB schnell ladend ! - und freie Weiterverwendung für alle Zwecke erlaubt mit Quellenangabe ! ) )

Und vieles betreffend dieser „Heimkinder-Demo“ und anderen wichtigen Dingen, auch was die vielen, vielen Missbrauchsfälle seitens 'Geistlicher Herren' an ihren „Schutzbefohlenen“ in vorwiegend katholischen „Kinder- und Jugendhilfeeinrichtungen“ und „Schulen“ ( aber auch in evangelischen und staatlichen „Einrichtungen“ ! ) betrifft, kann auch jederzeit hier nachgelesen werden: ( a. ) @ www.heimkinderopfer.blogspot.com und ( b. ) @ www.heimkinderopfer2.blogspot.com sowohl wie auch ( c. ) @ http://hpd.de/node/9067

Alle hier in dieser Bekanntgebung angegebenen Links sind AKTIV - auch wenn sie auf der Demowatch.de-Webseite @ http://www.demowatch.de/events/379-ehemalige-heinmkinder-demo-freie-initiative-ehemaliger-heimkinder nicht blau sind - they are all live links - brauch man nur anklicken !
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Die Webseite des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEHeV“ ) - der einzig in der Bundesrepublik Deutschland organisierte und registrierte Ehemalige-Heimkinder-Betroffenen-Verein ( auch mit Anwälten und juristischen Beratern ! ) – ein Großverein ! – der diese Demonstration aktiv unterstützt und mit-organisiert, ist http://veh-ev.info/

Das offizielle Flugblatt zur „Heimkinder-Demo“ »JETZT REDEN WIR« in Berlin:

http://www.jetzt-reden-wir.org/demo.pdf

Initiator

Diese Demo wird unterstützt von »Freie Initiative Ehemaliger Heimkinde

Informationen

http://JETZT-REDEN-WIR.ORG/

[ Das, glaube ich, ist jetzt fehlerfrei, und sollte auch so ! für jeden zufriedenstellend sein. Wer noch Fehler entdeckt, bitte sofort Bescheid sagen. ]

Herzliche Grüße aus Australien - allerseits !

Martin ( „Ehemaliges Heimkind“; Jg. 1946 )
( übrigens selbst ein Berliner ! )
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Alt 22.03.2010, 11:30   #180
Lutz Spilker
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Lutz Spilker Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Standard AW: Albtraum Erziehungsheim

Zitat von Lutz Spilker Beitrag anzeigen
Hallo zusammen,

ich habe meine Erlenbnisse und Erinnerungen niedergeschrieben und
möchte den Link dahin gerne hier abstellen. Ich war von '70 bis '72
im Beiserhaus in Rengshausen.

http://lsd.webbstar.de/2009/07/01/erziehungsanstalt-–-rengshausen-ii

Vielen Dank und lG
Lutz
Der Fehler sollte behoben sein, versuchen Sie es bitte erneut.
Für evtl. Unannehmlichkeiten bitte ich um Verständnis.

Erziehungsanstalt ? Rengshausen I | LSD - Lutz Spilker Deutschland

lG
Lutz Spilker
Lutz Spilker ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.04.2010, 13:51   #181
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Info Church child abuse victims Demo in Berlin on 15 April 2010

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Former wards of the state in 'institutional care' abused in predominantly church institutions in the former West-Germany ( 1945-1992 ) are calling a ***** demonstration in Berlin on 15 April 2010

NOW WE WILL SPEAK AND NOBODY WILL SILENCE US NO MORE

JETZT REDEN WIR "HEIMKINDER-DEMO" 15 APRIL 2010 IN BERLIN

All church abuse victims and their supporter are invited to a major church abuse victims’ demonstration in Berlin on 15.04.2010

German church abuse victims, "victims of institutional child abuse" in Germany in the late 40s, the 50s, the 60s, the 70s, the 80s and lasting into the 90s in the former West-Germany – in predominantly church institutions ! – and their cousins in similar situations in Austria, the Netherlands and in Switzerland are calling a massive demonstration in Berlin on Thursday, 15. April 2010, commencing at 12:00 noon sharp.

The demonstrators will start to assemble at 11:00 a.m. in front of the heritage building at No. 32-34 Luisenstrasse in Berlin-Mitte [ the Cente of Berlin NEAR the Parliament Building, but on the other side of the River Spree ] ( on the lawns / bare ground behind the ultra-modern government office complex called Marie-Elisabeth-Lüders-House – this bare ground and an adjoining car park are situated opposite 32-34 Luisenstrasse in Berlin-Mitte ). The heritage building is a government building in which on that very day a so called "Little Truth Commission" is sitting ( for the 7th time ! ) supposedly dealing with these "allegations of institutional child abuse, child sexual abuse and child forced labour", but this "Commission" is in fact a charade, another reason for the demo. A ***** photo of this government heritage building in front of which the demonstrators will assemble between 11:00 a.m. and 12:00 noon can be found @ http://commons.wikimedia.org/wiki/Fi...tentamt_01.jpg

The street march that will take place commencing at 12:00 noon sharp, is set out on a route-plan @ http://www.jetzt-reden-wir.org/demo.pdf ( part of http://JETZT-REDEN-WIR.ORG/ ) and will include, once the River Spree has been crossed via the Marschal Bridge on Wilhelmstrasse, the front steps of the Bundestag ( i.e. the German Federal Parliament Building ) on Scheidemannstrasse and will then continue to and end at a stage erected on the public square at the Brandenburg Gate where street-theatre and a cabaret are envisaged, speeches are expected to be given and a final announcements made around 13:30 p.m.

Invited to attend the demonstration in addition to the locals are people from all over the world:

church abuse victims and their supporter from Ireland, England and Scotland;
church abuse victims and their supporters from the United States and Canada;
church abuse victims and their supporter from Australia and New Zealand;
church abuse victims and their supporters from Italy, Spain and Portugal;
church abuse victims and their supporters from France, Belgian und Luxemburg;
church abuse victims and their supporter from Eastern European Countries;
church abuse victims and their supporter from the Scandinavian Countries;
church abuse victims and their supporter from the African Continent and
church abuse victims from India, the Philippines and Indonesia;

in support of the German, Austrian, Swiss and Netherlands’ church abuse victims !

Everybody is welcome to attend.See you in Berlin !

Those of you who understand a little bit of German can also consult Demowatch.de @ http://www.demowatch.de/events/379-e...ger-heimkinder for more extensive information.

But even if you don’t understand any German, what you have read here in English will get you there and get you to the right place on time without fail.
_________________________________________________________

Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

TAGS / LABELS: BRANDENBURG GATE, BUNDESTAG, CHILD FORCED LABOUR, CHILD SEXUAL ABUSE, CHURCH ABUSE VICTIMS, DEMONSTRATION, INSTITUTIONAL CHILD ABUSE, LITTLE TRUTH COMMISSION, WEST-GERMANY

Posted also on blogger.com @ www.heimkinderopfer2.blogspot.com on 27.03.2010
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Alt 07.04.2010, 12:07   #182
Ehemaliges Heimkind
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Ehemaliges Heimkind
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Ausrufezeichen MISSBRAUCHSSKANDAL : Was wußte Antje Vollmer wann ?

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MISSBRAUCHSSKANDAL : Was wußte Bundestagsvizepräsidentin a.D. Antje Vollmer wann ? --- Und wie verhält sich die kirchennahe ev. Theologin heute diesbetreffend ? ---

Jetzt auch online !



Hello good folks !

Liebe Betroffene, Mitstreiter, Unterstützer und Interessierte.


In Dierk Schäfers Blog http://dierkschaefer.wordpress.com/ @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2...n-tisch-ruhen/

Veröffentlicht in News, heimkinder von dierkschaefer am 4. April 2010

Frau Dr. Vollmer, lassen Sie Ihren Vorsitz am Runden Tisch ruhen !

Gestern gab es die Vorankündigung eines Textes der FAS. [voriger Blog-Eintrag].
Heute lese ich den Volltext in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung [leider nicht im Netz zugänglich]. [ *** ]

Mein Fazit: Frau Dr. Vollmer sollte, bis die Vorwürfe geklärt sind, den Vorsitz am »Runden Tisch Heimerziehung« niederlegen. Es könnte sein, daß sie nicht geeignet ist, zur Klärung von Mißbrauchsvorwürfen beizutragen.



[ *** jetzt aber doch im Netz zugänglich: in Frankfurter AllgemeineFAZ.NET : Missbrauchsskandal ( 06.04.2010 ) @ FAZ online 06.04.2010 – Was wußte Antje Vollmer wann ? ! ]



Frankfurter Allgemeine [ aus der gedruckten Sonntagsausgabe ]
Sonntag, 4. April 2010

Ausgabe Nr. 13, Seite 5

»»» Eine unabhängige Autoritität ?

Antje Vollmer erfuhr 2002 von dem Missbrauch an der Odenwaldschule

VON VOLKER ZASTROW

FRANKFURT. Antje Vollmer, Vorsitzende des Runden Tisches Heimerziehung, wurde bereits im November 2002 von einem Lehrer der Odenwaldschule ausdrücklich über die Missbrauchsvorwürfe gegen deren vormaligen Schulleiter Gerrold Becker in einem Brief informiert. Der Lehrer, Dr. Salman Ansari, schrieb wörtlich: „Der ehemalige Schulleiter dieser Schule hat während seiner Amtszeit Kinder sexuell missbraucht.“

Vollmer, Grünen-Politikerin und damals Bundestagsvizepräsidentin, ließ den Brief von einer Mitarbeiterin beantworten. „In Ihrem und auch dem mitgesandten Brief werden Vorwürfe gegen eine Person, die Frau Vollmer nicht kennt, und in einer Angelegenheit, die sie in keiner Weise beurteilen kann, erhoben.“ Eine „wie auch immer geartete Stellungnahme aus der Ferne“ von ihr erscheine daher „weder angebracht noch hilfreich“. Zu diesem Zeitpunkt war Becker, der sich nach der Veröffentlichung der Vowürfe gegen ihn „durch die Frankfurter Rundschau“ 1999 zunächst aus verschiedenen pädagogischen Gremien und von seinen Beraterfunktionen zurückgezogen hatte, wieder vermehrt öffentlich tätig geworden.

[ „Das war journalistischer Missbrauch“ ]

Gemeinsam mit Antje Vollmer hatte er als Studiogast am 13. April 2002 auch an einer „Langen Nacht“ des Deutschlandfunks teilgenommen – sie galt dem Thema „Vertrauen“ und lief unter dem Titel „All, was du hälst, davon hast Du gehalten“. Becker wurde als „Pädagoge, Psychologe und ehemaliger Leiter der Odenwaldschule“ angekündigt. Außerdem war Gerrold Becker in diesem Jahr auch in das Herausgebergremium der pädagogischen Zeitschrift „Neue Sammlung“ aufgenommen worden. Drei der anderen Herausgeber hatten deshalb das Gremium verlassen – nicht so allerdings Beckers Freund und Lebensgefährte Hartmut von Hentig, der diesem Kreis seit Beginn der sechziger Jahre angehörte.

Nachdem die Vorwürfe gegen Becker und weitere Lehrer der Odenwaldschule in diesem März [ d.h. im März 2010 ] von ehemaligen Altschülern und der Schulleiterin Margarita Kaufmann abermals öffentlich konkretisiert wurden, erschien in der „Süddeutschen Zeitung“ ein Artikel von Tanjef Schulz, der Hentig in Berlin besucht hatte. Schulz gelangte zu dem mit Zitaten gut belegten Schluss, dass Hentig „leugnet, verdrängt und bagatellisiert“. Wegen dieses Artikels, in dem Schulz mit seiner Bewunderung für den verehrten Pädagogen und Enttäuschung und Entsetzen über dessen Äußerungen ringt, wurde er dann am 28. März [ 2010 ] von Antje Vollmer im „Tagesspiegel“ scharf angegriffen. Sie warf ihm „Missbrauch von Missbrauchsdebatten“ und „Inhumanitäten“ vor; Hentig habe seine Erwägung, Becker könne ebenfalls von Schülern verführt worden sein, vor dem Abdruck nicht „autorisiert“. Schulz habe Hentigs Vertrauen ausgenutzt, um ihn zum „Tontaubenschießen freizugeben“: „Das war journalistischer Missbrauch“.

Indes hatte Hentig sich schon vorher gegenüber dem „Spiegel“ geäußert und sich darauf berufen, es habe im Hinblick auf Beckers Kindesmissbrauch nie „eine Verdacht erregende Wahrnehmung, ein Misstrauen, ein mir zugetragenes Gerücht“ gegeben – obwohl doch, wenn er mit dem bewunderten Freund über dergleichen auch nicht geredet haben mag, zumindest die Auseinandersetzung im Herausgebergremium der „Neuen Sammlung“ unmöglich an ihm vorbeigegangen sein kann.

[ Aufklärung „versäumt“, wenn nicht gar „verdorben“ ]

Zugleich griff Hentig Frau Kaufmann scharf an: Sie habe die Vorwürfe öffentlich wie Tatsachen behandelt und somit die Aufklärung „versäumt“, wenn nicht gar „verdorben“. Was indes die Presse anrichte, fuhr Hentig fort, sei „noch viel schlimmer“. Er schlug daher vor, zur „Aufklärung“ eine „unabhängige Autorität“ einzusetzen, und nannte als in Frage kommende Person: „die mit anderen ‚Heimopfern‘ befasste Antje Vollmer“. Vier Tage später forderte wiederum Antje Vollmer in der „Zeit“ für einen Runden Tisch eine „unabhängige Moderation“ – zugleich wurde wie von ungefähr darauf hingewiesen, dass sie eine solche unabhängige Moderatorin (des Heimkinder-Dialogs) sei.

Ansari hat sie in seinem Brief 2002 auch auf die Vorgänge bei der „Neuen Sammlung“ hingewiesen. Und er hat ihr geschrieben: „Ohne die Hilfe einer integren und einflußreichen Person wie Sie, habe ich keine Hoffnung, dass es mir gelingen wird, die Verharmloser und Wegseher davon zu überzeugen: „Alles, was geschieht, geht dich an.“ Frau Vollmer ließ antworten wie berichtet, Dr. Ansari werde das „sicherlich verstehen“. «««


Hoffe Euch allen hiermit gedient zu haben.

Herzliche Grüße aus Australien – allerseits !

Martin
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My signature: Siehe auch weiterhin @ http://www.demowatch.de/events/379-e...ger-heimkinder
( weiterhin gültig, zutreffend und hoch informativ !! !! !! )



Vollzitat eines Leserkommentars eines TAGESSPIEGEL-Lesers
von »Konservativ« vom 28. März 2010 [ also, schon mehr als eine Woche zurückliegend, aber weiterhin zutreffend und hoch brisant ! ]

@ http://cdu-politik.de/2010/03/28/gru...ntig/#comments

»»» GRÜNEN-POLITIKERIN ANTJE VOLLMER VERTEIDIGT HARTMUT VON HENTIG

In einem Interview mit dem Tagesspiegel vertritt Antje Vollmer die Ansicht, Hartmut von Hentig werde in der aktuellen Missbrauchdebatte zum “Sündenbock” gemacht. Eine Replik.

Der Journalist der “Süddeutschen” trägt die Schuld, findet Antje Vollmer. Er habe Hentig “nicht einmal die Grundrechte eines Angeklagten gewährt, zu denen bekanntlich die Assistenz eines Anwalts oder die Aussageverweigerung gehört, wenn es um Angehörige geht”. Hentig könne “gar nicht anders, als sein eigenes Lebenswerk und auch seine Loyalität zu seinem Freund zu verteidigen”. Das Ganze sei “journalistischer Missbrauch”. Das Gespräch zwischen Hentig und dem Journalisten habe zudem ohne Zeugen stattgefunden, sodass man manche Zitate anzweifeln müsse.

Das ist in der Tat harter Tobak. Denn an dem, was Frau Vollmer da von sich gibt, ist so vieles falsch, dass eine Richtigstellung dringend nottut.

Herr von Hentig hat einem Journalisten freiwillig ein Interview gewährt. Wie Frau Vollmer nun auf die Idee kommt, der Journalist müsse in einer solchen Situation Herrn von Hentig ein Recht auf Aussageverweigerung zugestehen, als sei man vor Gericht, ist völlig schleierhaft. Hentig hätte schließlich von sich aus jederzeit auf bestimmte Aussagen verzichten können. Das Recht der “Aussageverweigerung” war also für den Pädagogen die ganze Zeit über probemlos nutzbar gewesen.

Besonders perfide aber ist die Behauptung, Hentig könne gar nicht anders, als Gerold Becker zu verteidigen. Das ist, mit Verlaub, Schwachsinn. Selbstvertständlich kann und soll ein Pädagoge (oder vielmehr: Deutschlands pädagogischer Oberguru) sich an seine eigenen Thesen halten, die er seit Jahrzehnten unter die Öffentlichkeit bringt, und sich dementsprechend als Anwalt der Kinder (und nicht des Täters!) verstehen. Frau Vollmer sollte sich einmal den “Sokratischen Eid”, den Hentig entworfen hat und der für jeden Pädagogen gelten sollte, durchlesen. Dann wird auch klar, wie sich Hentig seinen eigenen Maßstäben nach hätte verhalten müssen.
Dann lässt sich Vollmer auch noch zu einer Taktlosigkeit hinreißen und spricht in einer Debatte um *sexuellen* Missbrauch von *journalistischem* Missbrauch. Hier wird nun wirklich ein Wort inflationär benutzt. “Missbrauch” ist auf einmal alles, von der Vergewaltigung eines Kindes bis hin zu einer angeblich falschen Wiedergabe von Hentigs Äußerungen. Eine geschmacklose Wortwahln seitens Antje Vollmer, die dadurch den Eindruck erweckt, all dies stehe irgendwie auf einer Stufe.
Und schließlich der Einwand, das Gespräch sei ohne Zeugen verlaufen. Dem ist entgegenzuhalten, das Hentig bisher nicht dementiert hat (auch in seinem Beitrag in der ZEIT nicht), dass die besagten Worte gefallen sind. Frau Vollmers Vorwürfe sind völlig substanzlos.

Nicht unerwähnt soll bleiben, dass Antje Vollmer sich in den 80ern entschieden gegen jene Strömungen innerhalb der Grünen stellte, die Sex mit Kindern straffrei machen wollten. Auch ihr jetziger Hinweis auf “alte Grabenkämpfe” verdient Respekt, denn tatsächlich werden die Missbrauchfälle von einigen Akteuren instrumentalisiert, um – je nach politischer Positionierung – wahlweise mit der katholischen Kirche oder der Reformpädagogik abzurechnen. Dafür jedoch ist das Thema sexueller Missbrauch in der Tat zu wichtig. Dennoch: Im Hinblick auf Hartmut von Hentig hätte Frau Vollmer besser geschwiegen. «««


Siehe auch den 1996er Artikel re Antje Vollmer »Mythen in Tüten« von Pascal Beuker in Heft 1/96 KONKRET Zeitschrift für Politik und Kultur @ http://www.beucker.de/bis1996/k1-96.htm ; wiederveröffentlicht in PARTISAN.net in 1998 @ http://www.infopartisan.net/archive/...s/t370698.html .
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Alt 12.05.2010, 12:09   #183
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Standard AW: Albtraum Erziehungsheim

Auch in der Schweiz herrschte der Albtraum Erziehungsheime bis weit in die 70er Jahre.
  • Betroffene berichten im Magazin Beobachter Ausgabe:10/10
    Zitat:
    Kinderheime: Düstere Jahre
Zitat:
...
Die Gesellschaft wollte sie «erziehen», doch die Kinder wurden systematisch gedemütigt, verprügelt, missbraucht. Das Leben in Kinderheimen, ein dunkles Kapitel der Schweizer Jugendfürsorge, blieb bisher unbewältigt. Jetzt berichten Betroffene, was ihnen angetan wurde. .....
Quelle: Kinderheime: Düstere Jahre - Beobachter



Der Historiker Thomas Huonker, Autor und Experte für die Geschichte der fürsorglichen Zwangsmassnahmen wie Kindwegnahmen und Anstaltseinweisungen, hat zur finanziellen Verflechtung von Behörden und Heimen recherchiert:

«Die Heime brauchten Zöglinge, die Behörden lieferten sie»
__

Viele Grüße aus Berlin
----------------------------------------------------------

  • 10 Euro Mindestlohn (brutto + lohnsteuerfrei)!
    500 Euro ALG II (Regelsatz) plus volle KdU!
  • Sanktionen zerbröseln!

--------------------------------------------------------
N.B. Meine Beiträge sind meine persönlichen Meinungen und keine Rechtsberatung.
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Alt 12.06.2010, 03:20   #184
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Ausrufezeichen HEIMKINDERSACHE - Wie Politiker [verschiedentlich] mit den Fakten umgehen...

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Post von ( Jg. 1946 ) „Ehemaliges Heimkind“ Martin Mitchell aus Australien.


Im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 @ www.heimkinderopfer2.blogspot.com seit Freitag, 11. Juni 2010

»SCHLESWIG-HOLSTEIN - Sozialminister Dr. Heiner Garg zur Eröffnung der Ausstellung FÜRSORGEERZIEHUNG - betreffend EHEMALIGE HEIMKINDER« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/06/schleswig-holstein-sozialminister-dr.html


Im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 @ www.heimkinderopfer2.blogspot.com seit Samstag, 5. Juni 2010

»Re HEIMKINDER - Wie sieht die Bundestagsfraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN die Entscheidungen von Antje Vollmer und ihre öffentlichen Äusserungen ?« --- »Soll es gleichermaßen „Gerechtigkeit für ehemalige Heimkinder aus der DDR und BRD“ geben, oder nicht ?« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/06/re-heimkinder-wie-sieht-die.html


Im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 @ www.heimkinderopfer2.blogspot.com seit Montag, 17. Mai 2010

»Nachkriegsdeutsche „Heimkinder-Zwangsarbeit“ eindeutig belegt. Umfangreiche „Heimkinder-Zwangsarbeit“ Fotodatenbank im Netz. Freie Verwendung für alle« [ auch für Ausstellungen !!! ] @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/05/nachkriegsdeutsche-heimkinder.html


Im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 @ www.heimkinderopfer.blogspot.com seit Montag, 17. Mai 2010

»Alle „Heimkinder-Zwangsarbeit“ Fotos der »nachkriegsdeutschen „Heimkinder-Zwangsarbeit“« stehen jedem frei zur Verfügung ! – auch Frau Vollmer !« [ auch für Ausstellungen !!! ] @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/05/alle-heimkinder-zwangsarbeit-fotos-der.html


Im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 @ www.heimkinderopfer.blogspot.com seit Mittwoch, 2. Juni 2010

»Ursula von der Leyen völlig ungeeignet als Präsident der Bundesrepublik Deutschland – Ursula von der Leyen totally unsuitable as President of Germany.« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/06/ursula-von-der-leyen-vollig-ungeeignet.html


Im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 @ www.heimkinderopfer2.blogspot.com seit Samstag, 15. Mai 2010

»HEIMKINDERSACHE. Antje Vollmer bleibt nicht bei der Wahrheit.« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/05/heimkindersache-antje-vollmer-bleibt.html


Im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 @ www.heimkinderopfer2.blogspot.com seit Dienstag, 4. Mai 2010

»Gravierende Verbrechen gegen Kinder, die aber auch von Antje Vollmer nur als Fehlleistungen angesehen werden, die auf Zeitumstände zurückzuführen sind.« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/05/gravierende-verbrechen-gegen-kinder-die.html
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Alt 11.07.2010, 05:05   #185
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Ausrufezeichen Weitere Nachkriegsdeutsche Heimkinder-Zwangsarbeit Firmen

.
Weitere Firmen, die sich nach dem Kriege jahrzehntelang „Heimkinder-Zwangsarbeit“ zum Nutzen gemacht haben und daraus profitiert haben.


...unter vielen anderen mehr...
[ schon an einigen anderen Stellen im Internet zuvor genau aufgelistet ! ]


Wie, u.a., auch klar und deutlich aus folgender STUDIE hervorgeht ---
»STUDIE - Heimerziehung in Nordrhein Westfalen 1945-1972«


Herstellung von Verbrauchsgütern / manufacture of consumer goods


Europe wide business enterprise
TIPON Vertriebs-GmbH
[ Großhandel mit Rohstoffen, Halbwaren und Fertigwaren ]
74831 Gundelsheim
Baden-Württemberg
Bundesrepublik Deutschland
auch weiterhin bestehend


Multinational Conglomerate
Wanderer-Werke AG [ u.a. Fahrräder, ca 1946-1956 ]
Exacta-Continental GmbH, Köln ( um 1960 )
WANDERER WERKE AG, Köln ( um 1963 )
Nixdorf Computer AG, Paderborn, Berlin, Köln ( 1952 / 1968 )
( Siehe @ http://de.wikipedia.org/wiki/Nixdorf_Computer )
auch weiterhin bestehend


Multinational Conglomerate
MADDAUS AG - ROTTAPHARM GRUPPE- Arzneimittel und Naturpharmazeutika
( Siehe @ http://de.wikipedia.org/wiki/Rottapharm und auch @ http://www.rottapharm-madaus.de/ )
auch weiterhin bestehend


Multinational Company
GEBRA GmbH & Co. KG, Hennef, Rhein-Sieg Kreis ( Regierungsbezirk Köln )
Import und Export Handelsgesellschaft
Gebra Automotive Components (Taicang) Co., Ltd
( Siehe @ http://www.gebra.com/skills_production.php )
( Siehe @ http://www.german-company-directory.com/?menuaction=contactmgr.ui.view&id=754 )
auch weiterhin bestehend


supplier to the local and international market
Backhaus & Grass
Grasolin-Lackfabrik GmbH, Solingen
paints and varnishes – Germany
auch weiterhin bestehend


Escho-Plast
Escho-Plast Kunststofferzeugnisse GmbH & Co. KG.,
Kunststofferzeugnisse, Bad Godesberg
Spielwaren und Model-Baukästen
nicht sicher ob diese Firma auch weiterhin besteht


( A. ) „ZWANGSARBEIT“, d.h. „Heimkinder-Zwangsarbeit“ änderte sich erst für einige wenige sich in der „Fürsorgeerziehung“ befindenden „Fürsorgezöglinge“ und „Kinder und Jugendliche“, die der „Freiwilligen Erziehungshilfe“ unterstanden, im Jahre 1963 auf Grund eines BSG-Urteils ( Bundessozialgerichtsurteils ). Ich versuche momentan das Datum und Aktenzeichen dieses Urteils herauszukommen.

( B. ) „ZWANGSARBEIT“, d.h. „Heimkinder-Zwangsarbeit“ änderte sich für einige weitere – wenn auch nicht alle – sich in der „Fürsorgeerziehung“ befindenden „Fürsorgezöglinge“ und „Kinder und Jugendliche“, die der „Freiwilligen Erziehungshilfe“ unterstanden, im Jahre 1972 „auf Grund neuer Richtlinien. Wie diese „neuen Richtlienien“ plötzlich im Jahre1972 zustande kamen, und auf welche „Gesetzeslage“ diese „neuen Richtlinien“ jetzt auf einmal basierten, habe ich noch nicht feststellen können.

( C. ) Trotzdem, auch unter den sich erstens im Jahre 1963 und zweitens im Jahre 1972 „ändernden Umständen“, bekamen alle „Zöglinge“ / „Heimkinder“ auch weiterhin nur ein minimales „Taschengeld“ für die von ihnen verrichtete „erzwungene Arbeit“: „ZWANGSARBEIT“, d.h. „Heimkinder-Zwangsarbeiteinschließlich für industrielle Akkordarbeit: für die Herstellung von Verbrauchsgütern / manufacture of consumer goods für dasWirtschaftswunderlandWestdeutschland“.

Die Liste der ( mir, dem Australier ! ) bisher bekannten nachkriegsdeutschenZWANGSARBEIT“-Firmen wird immer länger !!!!!
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Alt 11.07.2010, 05:24   #186
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Info EHEMALIGE HEIMKINDER: Anwälte legen Mandat für Heimkinder nieder

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Seit Mittwoch, 30. Juni 2010Since Wednesday, 30 June 2010 ( in the USA )

Re: EHEMALIGE HEIMKINDER: ... Gemeinsame Presseerklärung des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. und der Rechtsanwälte Dr. Vehlow und Wilmans

im
EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1

( @ http://www.heimkinderopfer.blogspot.com )
@ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/06/re-ehemalige-heimkinder-gemeinsame.html


EHEMALIGE HEIMKINDER - Anwälte legen Mandat für Heimkinder nieder ( Die Gruppe um des mit der Schirmherrin Antje Vollmer und den anderen „Anspruchsgegnern“ am »Runden Tisch Heimerziehung« in Berlin verbündeten Dr. Hans-Siegfried Wiegand hat dies zu verantworten ! ).


Gemeinsame Presseerklärung des Vereins ehemaliger Heimkinder e.V. und der Rechtsanwälte Dr.Vehlow und Wilmans

Missbrauchsopfer nun den Tätern endgültig ausgeliefert -
VEH und Anwälte setzen mit Beendigung des Mandates ein Zeichen.

Seit April 2006 kämpfen der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. ( VEH ) gemeinsam mit den Rechtsanwälten Dr. Vehlow & Wilmans für gesellschaftliche Rehabilitation und Entschädigung für ehemalige Heimkinder, die bis in die 1970er Jahre in staatlichen und konfessionellen Heimen Repressionen und Missbrauch ausgesetzt waren. Im Vorfeld der 8. Sitzung des Runden Tisches Heimerziehung ( RTH ) am 01./02.07.2010 haben die Rechtsanwälte nach ausführlicher Situationsanalyse den Entschluss gefasst, das vom VEH erteilte Mandat niederzulegen.

Dieser Entschluss liegt darin begründet, dass insbesondere die Betroffenen am RTH kein Interesse an einer professionellen und effektiven Vertretung von Opferinteressen gezeigt haben. „Den Interessenvertretern von Staat und Kirchen ist es gelungen, den größten Opferverband vom RTH fernzuhalten und stattdessen Betroffene am RTH zu installieren, die keine Legitimation aus der Opfergruppe haben, sich selbst überfordert sehen und als Statisten begreifen“, so Rechtsanwalt Gerrit Wilmans. Es sei bedauerlich, dass die Gruppe um Dr. Wiegand selbst vor dem Hintergrund des Zwischenberichts des RTH, der bereits weitreichende Weichenstellungen zum Nachteil der Opfer beinhalte, jede professionelle Opfervertretung ablehne, während der VEH und er selbst von einem Großteil der Betroffenen als Vertreter der Opfer angesehen werde, so der Hamburger Jurist. „Für den Verein und uns hat diese Sachlage die unangenehme Folge, von vielen Betrof-fenen möglicherweise für das Ergebnis des RTH verantwortlich gemacht zu werden, ohne dass wir auf dieses Ergebnis den geringsten Einfluss nehmen können“ begründet Wilmans die Entscheidung, der allenfalls eine geringfügige Entschädigung für einen kleinen Personenkreis prognostiziert. So sieht dies auch die Vorsitzende des VEH, Monika Tschapek-Güntner: „Viele Mitglieder sind dem Verein in der Erwartung beigetreten, dass wir am RTH eine Entschädigung für ehemalige Heimkinder erstreiten. Diese Verantwortung können und wollen wir nicht übernehmen. Für das Ergebnis des RTH sind weder wir, noch die Anwälte, sondern allein diejenigen verantwortlich, die die Opferinteressen für einen Sitz am RTH aus den Augen verloren haben“, so Tschapek-Güntner. Ein Ende des Kampfes für die Interessen ehemaliger Heimkinder mochte Tschapek-Güntner in der Beendigung der beidseits als angenehm und konstruktiv bezeichneten Zusam-menarbeit nicht sehen: „Wir werden auch zukünftig keinen Beteiligten aus der Verantwortung für die ca. 800.000 ehemaligen Heimkinder entlassen. Das geschehene Unrecht lässt sich nicht durch einen warmen Händedruck wieder gutmachen. Unser Kampf für Entschädigung geht weiter, wenn auch nicht am RTH.“

Hamburg, 30.06.2010

Für den Verein ehemaliger Heimkinder:
Frau Monika Tschapek-Güntner, Vorsitzende, Tel: 02921/13608
Email: monikatschp@aol.com

Für die Rechtsanwälte Dr. Vehlow und Wilmans:
Rechtsanwalt Gerrit Wilmans, Tel: 040/65055-179
Email: wilmans@vehlow-wilmans.de
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TAGS / LABELS: Dr. Wiegand, Ehemalige Heimkinder, Monika Tschapek-Güntner, Rechtsanwalt Gerrit Wilmans, Rechtsanwälte Dr. Vehlow und Wilmans, RTH, Runder Tisch Heimerziehung, VEH, Verein ehemaliger Heimkinder
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Alt 11.07.2010, 05:37   #187
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Ausrufezeichen Das 2010 Heimkinder-RECHTSGUTACHTEN weltweit bekanntmachen !

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Liebe Betroffene, Mitstreiter, Unterstützer und Interessierte ( aber auch Kontrahenten, Opponenten und „Anspruchsgegener“ ).


Das 2010 Heimkinder-RECHTSGUTACHTEN 2010 von Prof. Dr. Dr. Dietmar von der Pfordten weltweit bekanntmachen:

»RECHTSGUTACHTEN vorgelegt beim »Runder Tisch Heimerziehung« in Berlin bestätigt alles was „ehemalige Heimkinder“ in ihren Anklagen behauptet haben.«

in meinem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1
( http://www.heimkinderopfer.blogspot.com/ )
@ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/rechtsgutachten-vorgelegt-beim-runder.html ( 05.07.2010 )


Die 2010 EXPERTISE der damaligen HEIMERZIEHUNG von Prof. Dr. Karola Kuhlmann weltweit bekanntmachen:

»Synopse zu dem Heimerziehung-RECHTSGUTACHTEN, dass am 01.07.2010 dem »Runden Tisch Heimerziehung«, unter Vorsitz von Antje Vollmer, vorgelegt wurde.«
in meinem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2
( http://www.heimkinderopfer2.blogspot.com/ )
@ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/07/synopse-zu-dem-heimerziehung.html ( 06.07.2010 )


Die 2010 STUDIE zur HEIMERZIEHUNG in Auftrag gegeben vom NRW LANDSCHAFTSVERBAND – vorgelegt von Henkelmann, Pierlings, Kaminsky, Swiderek und Banach weltweit bekanntmachen:

»NRW adoptiert was „Anspruchsgegner“, Antje Vollmer und Hans-Siegfried Wiegand re „Zwangsarbeit“ und „Menschenrechtsverletzung“ beschlossen haben.«
»Nordrhein-Westfalen Landtag adoptiert was „Anspruchsgegner“, Antje Vollmer und Hans-Siegfried Wiegand betreffend „Zwangsarbeit“ und „Menschenrechtsverletzung“ gemeinsam beschlossen haben.«
in meinem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2
( http://www.heimkinderopfer2.blogspot.com/ )
@ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/06/hessen-adoptiert-was-anspruchsgegner.html ( 18.06.2010 )

[ UPDATE: Seit dem 30.06.2010 gibt es jetzt online aber auch noch eine relativ vollständige Wiedergabe von einem ungekürzten und unverwässerten diesbetreffenden 22-seitigen „Arbeitspapierdieser vom NRW Landschaftsverband in Auftrag gegegebenen STUDIE der benannten Forscher ( von der hier nur am Rande die Rede ist ) auf die sich die NRW Politiker hier angeblich ( aber nur zweitrangig ! ) beziehen, welches @ http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2010/07/rheinland-studie.pdf zu finden ist ! ]

Jeder kann mithelfen ALL DIES, auf was ich Euch alle hier hinweise weltweit bekannt zu machen !!!

Hoffe Euch allen wiederum AUCH HIERMIT gedient zu haben.

Herzliche Grüße aus Australien allerseits.

»Engagierter Bürger« [ auch mein user name anderswo im Netz ]
Martin
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".
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Alt 11.07.2010, 05:49   #188
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Ehemaliges Heimkind
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Info LÖSUNGSVORSCHLÄGE am »Runder Tisch Heimerziehung«

.
Heimkinder-Entschädigung-LÖSUNGSVORSCHLÄGE seitens der zwei weiblichen Betroffenenvertreter am »RUNDEN TISCH HEIMERZIEHUNG« und ihren zwei männlichen Stellvertretern.

Die unten aufgeführten LÖSUNGSVORSCHLÄGE ( im genauen Wortlaut ! ) sind unterzeichnet von den „ehemaligen Heimkindern“ Frau Sonja Djurovic, Frau Eleonore Fleth, Herrn Rolf Breitfeld und Herrn Stefan Beuerle [ Diese vier „ehemaligen Heimkinder“ sind keine Mitglieder im „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.].

„Ehemaliges Heimkind“ Dr. Hans Siegfried Wiegand [ auch kein Mitglied im „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.] als der der Schirmherrin Antje Vollmer einzig akzeptabele selbsternannte Team-Leader [ Führer ] und oberster Opferrepräsentant am »Runden Tisch Heimerziehung« ( RTH ) ist nicht dabei. Dr. Wiegand und die in SEINER „Heimkinder-Fraktion“ sich befindenden namentlich nicht bekannten BeratereinschließlichAußenseiternvon derAnspruchsgegner“-Seite ! – haben ANDERE IDEEN, die sie aber bisher mit niemanden ausserhalb des RTH geteilt haben. IHRE IDEEN werden wohl auch weiterhin der allgemeinen Öffentlichkeit gegenüber „Geheimsache“ bleiben. Diese will Dr. Wiegand wohl nur SEINEN VerhandlungspartnerneinschließlichAußenseiternvon derAnspruchsgegner“-Seite ! – unterbreiten, bzw. ( wir haben den Verdacht ! ) auch „anpassen“ ( deshalb will ER SELBST wohl auch keine Zahlen nennen ! ).

Fakt jedoch ist, beide „Heimkinder-Fraktionen“ am »Runden Tisch Heimerziehung«, sind bei der Ausarbeitung und Formulierung ihrer LÖSUNGSVORSCHLÄGE weder mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ in Verbindung getreten, noch haben sie sich dabei um qualifizierten unabhängigen anwaltenlichen Rat bemüht oder juristisches Fachwissen in ihre LÖSUNGSVORSCHLÄGE einfliessen lassen ( Ich wüßte von keinem qualifizierten Anwalt, den sie diesbetreffend konsultiert haben oder der sie DABEI begleitet hat ! ).

Die hier bekanntgegebenen LÖSUNGSVORSCHLÄGE von Djurovic, Fleth, Breitfeld und Beuerle sind von keinem Anwalt geprüft worden geschweige denn vom Vorstand des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ und der Mitgliederversammlung authorisiert und gegengezeichnet worden. Auch sie werden DIESE LÖSUNGSVORSCHLÄGE in diesem BLOG zum ersten mal zu Augen bekommen.

ICH SELBST, um allen Beteiligten und Nichtbeteiligten gegenüber fair zu sein, formuliere meine eigene Einleitung jetzt abschliessend wie folgt:

Die Tatsache, daß ich, Martin Mitchell in Australien, DIESE LÖSUNGSVORSCHLÄGE von Djurovic, Fleth, Breitfeld und Beuerleund definitiv mit Erlaubnis ! – jetzt hier in meinem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( @
http://www.heimkinderopfer.blogspot.com/ ) veröffentliche, bedeutet aber auch keineswegs, daß ich mich DIESEN LÖSUNGSVORSCHLÄGEN anschliesse oder DIESE selbst adoptiere und mir zu eigen mache. Es stünde mir einfach auch überhaupt nicht zu mich im Alleingang auch nur DAZU zu äussern. Ich veröffentliche und stelle DIESE LÖSUNGSVORSCHLÄGE also jetzt hier ganz einfach nur allen zur Information zur Verfügung – OHNE KOMMENTAR.


»Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin.

»»» Lösungsvorschläge zum Tagesordnungspunkt 5.3 Entschädigung

für die Sitzung 8. am 01.-02.07.2010

Sehr verehrte Frau Dr. Vollmer,

sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren

Turbulente politische Zeiten: Von Staatsschulden bis Bundespräsidentenwahl – Probleme, die nur mit Mut und Fantasie zu bewältigen sind. Auch die Gemeinschaft derer, die in den ersten zweieinhalb Jahrzehnten der früheren BRD ihr Leben in unterschiedlichen Anstalten für öffentliche Erziehung verbringen musste, ist von Problemen nicht verschont. Bei vielen dieser früheren Zöglinge steht das Alter vor der Tür und ihre vielfach desolate Lebenssituation, die häufig ursächlich auf die unbeschreibbaren Erfahrungen in den „Heimen“ zurückzuführen ist, ist oft so dramatisch, dass es ihnen immer noch schwerfällt, diese bittere Wahrheit auszusprechen. Kein Wunder er-fordert die Benennung der multiplen Probleme gleichzeitig einen Plan, wie man diese lösen kann. Und so schauen viele sprach und mutlos zu, wie das Leben weiter wie bisher ohne das sie Teilhabe haben, an ihnen vorbeiläuft. Dabei gibt es Wege, dieser fatalen Situation zu entkommen. Wir, die am RTH sitzenden Heimkinder, stellen Ihnen im Folgenden Lösungen für Entschädigungen des Unrechts, dass diesen Menschen die Teilhabe am „normalen“ Leben verwehrte und sie heute noch daran hindert vor:

Wir, die ehemaligen Heimkinder Sonja Djurovic, Eleonore Fleth und unsere Vertreter, Rolf Breitfeld und Stefan Beuerle stellen Ihnen ihre Lösungsvorschläge für immaterielle und materielle Entschädigungsmodelle vor.

Das, was uns von Staat und Kirchen in den Erziehungsanstalten angetan wurde, ist nicht wieder gut zumachen.
Wer als Kind oder Jugendlicher in die Mühlen der sogenannten „Fürsorge“ geriet, konnte sich nie wieder davon erholen. Die meisten von uns haben ihr Leben an der untersten Stufe der sozialen Leiter verbracht, sie kamen nie heraus aus diesem Dilemma.
Die systematischen Verletzungen unserer Menschwürde durch Taten und Worte während unserer Heimaufenthalte, durch die viele unserer Gefährtinnen und Gefährten körperlich und seelisch, teilweise seit Jahrzehnten leiden. Sie bedürfen zusätzlich zu den Menschenrechtsverletzungen, nonverbale Demütigungen, verbale Gewalt, sexueller Missbrauch, Zwangsarbeit, Verweigerung von Schul- und Berufsausbildung sind nicht allein mit Entschuldigungen wieder gut zumachen. Sie müssen anerkannt werden.

Die heute noch lebenden ehemaligen Heimkinder erwarten Entschädigungen materieller sowie auch immaterieller Art.
Der Staat und die Kirchen haben eine Verpflichtung den Betroffenen gegenüber. Sie alle haben das Erbe und die Altlasten übernommen und sind heute in der Bring-Schuld.
Die Not und das Leid der Opfer, das durch die damalige Heimerziehung entstanden ist, muss durch eine entsprechende Unterstützung von Staat und Kirchen gemildert werden. Es muss versucht werden die finanzielle Not der Opfer zu mildern.
Dafür muss es eine politische Lösung geben.

Weil die rechtlichen Möglichkeiten sehr eng begrenzt sind, dies aber nicht zulasten der Opfer gehen sollte empfehlen wir in Anlehnung an die Ausführungen der Vorsitzenden der Grünen, Frau Renate Künast, eine Stiftung zu gründen.

Es wäre skandalös, wenn am Ende des R.T. [ »Runden Tisches Heimerziehung« ] keine finanzielle Entschädigung für die ehemaligen Heimkinder beschlossen würde. Da viele von ihnen am Rande des Existenzminimums leben, wie Hartz4 und Grundsicherung erwarten wir eine Entschädigung in Form einer monatlichen Rente.

Uns geschah Unrecht in einem Rechtsstaat.

Kriterien dafür dürfen nicht nur vergitterte Fenster sein, sondern auch Zwangsarbeit, Prügel und entwürdigende Behandlung. Durch die ständigen Demütigungen wurden menschliche Wracks aus den ehemaligen Anstaltskindern gemacht. Die meisten von ihnen sind krank durch das in den Heimen erlittene Unrecht.


Wenn die Psyche krank ist, erkrankt auch der Körper.

Vorschläge zur Lösung:

1. Ausgleichszahlungen auf individuellen Antrag hin flankierende Maßnahmen, wie z. B. der Übernahme von Kosten für Trauma Therapien und da wo möglich, Rehabilitation.

2. Rücknahme von fragwürdigen Vormundschaftsgerichtsentscheidungen.

3. Wir erwarten von Staat und Kirchen, dass sie uns um eine Entschuldigung bitten.

4. Anerkennung – Rehabilitierung – Entschädigungen.

5. Gründung einer Stiftung in der ein Beirat der Opfer ein Veto-Recht hat.

6. Das heißt eine Opferrente von monatlich 300,00 € (dreihundert) die auf keinerlei andere soziale Leistungen anzurechnen und unpfändbar ist. Wahlweise kann auch einer Einmalzahlung erfolgen.

7. Eine Entschädigung nach dem Modell einer „Haftentschädigung“ wäre nicht grundsätzlich abzulehnen, jedoch würden dabei manche, die nicht so lange in Heimen waren aber sehr Schlimmes erlebten, benachteiligt werden.
(25,- Euro Tagessatz).

8. Jedem ehemaligen Heimkind muss auf Antrag vom den zuständigen Stellen, wie: Jugendamt, Landesjugendamt und Vormundschaftsgericht die Rehabilitation schriftlich bestätigt werden!

9. Wir erwarten für schwer Traumatisierte, in allen Bundesländern Stützpunkte die mit qualifizierten Personen besetzt werden um aufsuchende Beratung bei ehem. Heimkindern zu ermöglichen, wenn dieses gewünscht wird. Die Kosten müssen von Staat und Kirchen übernommen werden, eventuell aber auch per Beschluss des Bundestages von den gesetzlichen Krankenkassen die ja normalerweise diese Art Therapien nicht bezahlen.

10. Da nicht die Heimkinder die Akten vernichtet haben oder sie zurückhalten, sollte es eine Umkehr der Beweislast geben

Sollten Sie, sehr verehrte Damen, sehr geehrte Herren, unserem Antrag nicht anschließen können, bitten wir Sie sich gemeinsam mit uns dafür einzusetzen, dass der Ihnen vorliegende Antrag in seinem Wortlaut in der Schlussempfehlung für die politischen Vertreter im Petitionsausschuss angeführt wird.

Berlin, den 01.07.2010
Sonja Djurovic
Eleonore Fleth
Rolf Breitfeld
Stefan Beuerle «««

Hoffe Euch allen wiederum AUCH HIERMIT gedient zu haben.

Herzliche Grüße aus Australien allerseits.

»Engagierter Bürger« [ auch mein user name anderswo im Netz ]
Martin
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PS. Last but not least, meine Bitte: "Don’t shoot the messenger."


TAGS / LABELS: Anspruchsgegner, Antje Vollmer, Eleonore Fleth, Hans-Siegfried Wiegand, Heimkinder, Rolf Breitfeld, Runder Tisch Heimerziehung, Sonja Djurovic, Stefan Beuerle, Verein ehemaliger Heimkinder, Wiegand
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Alt 12.07.2010, 14:08   #189
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Standard AW: Albtraum Erziehungsheim

Das erscheint mir wie das Bindeglied vom III.Reich in die geläuterte Bundesrepublik. Mit der Frage, wer denn hier geläutert wurde? Vermutlich dienen die Aufzählungen der Misshandlungen dazu, um wirtschaftlich wettbewerbsfähig zu sein. Hier passiert es noch heute mit 40jährigen. Und das heißt auch noch Stiftung Mensch.
__

Es gibt einfach zuwenig Fachkräftemangel
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Alt 18.07.2010, 01:29   #190
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Ausrufezeichen Heimkinder-Betroffenenvertreter am Runden Tisch ignoriert !

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Heimkinder-Betroffenenvertreterwerden vom »RUNDEN TISCH HEIMERZIEHUNG« ignoriert !

WICHTIGER HINWEIS ( und UPDATE vom 13.04.2010 ! ): Die am 1. Juli 2010 dem »Runder Tisch Heimerziehung« in Berlin, unter Schirmherrschaft der evangelischen Theologin Antje Vollmer ( GRÜNE ), seitens Frau Sonja Djurovic, Frau Eleonore Fleth, Herrn Rolf Breitfeld und Herrn Stefan Beuerle ( Mitglieder und Stellvertreter am »Runden Tisch« ! ) unter „Lösungsvorschläge zum Tagesordnungspunkt 5.3Entschädigung für die 8. Sitzung am 01./02.07.2010mündlich vorgetragenen und schriftlich eingereichten LÖSUNGSVORSCHLÄGE wurden weder beachtet, noch im offiziellen zusammenfassendenöffentlichen Ergebnisprotokoll der 8. Sitzung des Runden Tisches“ ( unterzeichnet von Schirmherrin Antje Vollmer und freigegeben von Drahtzieher Holger Wendelin am 12.07.2010 ! ) erwähnt !!!

Note ! --- jetzt auch an zwei verschiedenen Stellen dementsprechend updated im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1.
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

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Alt 18.07.2010, 01:37   #191
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Info Mithelfen die „Heimkinder-Zwangsarbeit“ Firmenliste zu vervollständigen !

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EHEMALIGE HEIMKINDER – „Heimkinder-Zwangsarbeit“ – Wo sind all die Kinder, die in Westdeutschland zwischen 1945 und 1992 Zwangsarbeit leisten mussten?

Post war slave labour in West Germany !
( überall im englischen Volksmund )
Post war forced labour in West Germany !
( britisches, kanadisches und australisches Englisch )
Post war forced labor in West Germany !
( amerikanisches Englisch )
Post war involuntary and unpaid industrial labour in West Germany !
( überall im englischen Volksmund )

SUCHE: "Heimkinder"+"arbeiten"+"umsonst"
SEARCH: "children in care"+"working"+"for nothing"

Es geschah: In der Bundesrepublik Deutschland !
It happend: In the Federal Repubik of Germany !

Herstellung von Verbrauchsgütern unter Zwang und Gewalt und unentlohnt.
Manufacture of consumer goods by force and without payment for the forced labour performed.

Wo sind all die Kinder, die – eingesperrt in einer Vielzahl von westdeutschen Heimen und Anstalten, betrieben von Kirchen, Ländern und Kommunen – unentlohnteZWANGSARBEIT“ in und zu Gute von DEUTSCHEN WIRTSCHAFTSBETRIEBEN leisten mussten ?

Mädchen und Jungen im Alter von zwischen 8 und 21 Jahren wurden gezwungen, unentlohnt 40 bis 70 Stunden in der Woche zu malochen. Sie arbeiteten in der Hauswirtschaft, in der Landwirtschaft, in Mooren, in Großwäschereien, in Fabriken oder wurden ausgeliehen an Groß- und Kleinbetriebe, an Landwirte und eingesetzt auf Bauernhöfen und in Ländereien und an Dienstleistungsunternehmen verdingt in der Umgebung jener Einrichtungen in denen sie gefangen gehalten wurden. Die meisten dieser Einrichtungen und Betriebe sind namentlich bekannt und können auch heute noch genau identifiziert werden.

Aber auch das wird von dem sogenannten »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er« der in Berlin unter der Schirmherrschaft der evangelischen Theologin Antje Vollmer ( GRÜNE ) tagt, ignoriert. Es geht ihr und der derzeitigen Regierung ( CDU & FDP ) wohl hauptsächlich darum all diese Firmen und Nutznießer vonZWANGSARBEITzu schützen --- oder etwa nicht ?

Namhafte nationale und internationale Firmen, die auch schon zuvor in Zusammenhang mit solcher „ZWANGSARBEIT“ – d.h. „KINDERZWANGSARBEIT“ / „HEIMKINDER-ZWANGSARBEIT“ – im NACHKRIEGSDEUTSCHLAND genannt wurden, sind:

Hella KGaA Hueck & Co

CLAAS

Miele

Rowenta/Sunbeam

BRAUN

GRUNDIG

SIEMENS

Recticel Schlafkomfort GMbH – Schlaraffia Matrazen

Leitz ®

Quelle Versandhaus

Schwab - Damen-, Herren und Kindermode - Versandhaus

Neckermann [ a vast variety of consumer goods ] Versand

Stollwerck

BKS Schlösser

nordrohr ® / NORDROHR WERKE KG

SCHLESWIGER TAUWERKFABRIK OELLERKING GmbH & Co KG ( Netzmacherei )

Mewes & v. Eitzen KG GmbH & Co ( Hamburg )

● [ seit 1820 ] Kölln Flocken (Haferflocken) Peter Kölln KgaA, Köllnflockenwerke, 25333 Elmshor, Schleswig-Holstein

● [ seit 1811 ] Holzland Gehlsen / Jan Fr. Gehlsen GmbH & Co KG in Rendsburg, Schleswig Holstein, Führender Holzgroßhandel und Holzfachmarkt, heute in ganz Deutschland und teilweise auch in Nachbarländern

Peter Temming AG, Papierfarik / Steinbeis & Consorten / Steinbeis Temming AG / Steinbeis Papier Glückstadt GmbH & Co KG, Glückstadt, Schleswig-Holstein

● Margarinenfabrik H. Meyer-Lippinghausen – heute Familienunternehmen Meylip

TIPON Vertriebs-GmbH [ Großhandel mit Rohstoffen, Halbwaren und Fertigwaren ] 74831 Gundelsheim, Baden-Württemberg, Germany

Wanderer-Werke AG / Exacta-Continental GmbH / Nixdorf Computer AG

MADDAUS AG - ROTTAPHARM GRUPPE - Arzneimittel und Naturpharmazeutika

GEBRA GmbH & Co KG, Hennef, Rhein-Sieg Kreis ( Regierungsbezirk Köln ) Import und Export Handelsgesellschaft / Gebra Automotive Components (Taicang) Co Ltd

Backhaus & Grass / Grasolin-Lackfabrik GmbH, paints and varnishes - Germany, Solingen - Germany

Escho-Plast Kunststofferzeugnisse GmbH & Co KG, Kunststofferzeugnisse, Spielwaren und Model-Baukästen, Bad Godesberg - Germany

Roller + Schneider Formen- u. Maschinenbau GmbH & Co KG, Biedenkopf, Hessen - Germany

Lahnwerk GmbH & Co.KG, Modellbau, Formenbau, Pressformenbau, Biedenkopf, Hessen - Germany

● [ seit 1887 ] VARTA ( Hagen / Frankfurt am Main / Kelkheim / Hannover / Bad Homburg ) Accumulatorenfabrik AG – kurz AFA / Varta Consumer Batteries GmbH & Co.KG Aa / VARTA Batteriengroßhandel

und viele, viele andere mehr.

Die Wächter und Verriegler der Archive wissen genau, dass dem so ist, aber auch sie wollen ALL DIES weiterhin vertuschen !!!

Wo sind all diese „ZWANGSARBEITER“ und „ZWANGSARBEITERINNEN“ der NACHKRIEGSZEIT ? – Sie können doch nicht alle verstorben oder seither verschollen sein ! – Viele werden später ausgewandert sein und leben heute verstreut in allen Ländern der Erde ( viele in Nachbarlandern in Europa, aber viele z.B. auch in den Vereinigten Staaten, Süd Amerika und in Australien ! ).

Meldet Euch und fordert Rechenschaft, Entschuldigung, Genugtuung und Wiegergutmachung für das Euch in Eurer Kindheit und Jugend in Deutschland ( in Westdeutschland ! ) zugefügte Leid !

Nach deutschem und internationalem Recht und Gesetz steht es jedem von Euch zu entschädigt zu werden – die Täter und Verursacher und Nutznießer Eurer „ZWANGSARBEIT“ und ihre Rechtsnachfolger müssen zahlen; sie dürfen sich nicht länger drücken und sich dabei noch obendrein ins Fäustchen lachen.

Alle die, die ausschlaggebende Information HIERZU haben, können sich ( a. ) unter Nutzung folgender Email-Adresse: "Martin Mitchell" martinidegrossi@yahoo.com.au an mich, Martin Mitchell in Australien, wenden oder auch ( b. ) den „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ in Deutschland diesbetreffend kontaktieren und DORT eine Eidesstattliche Erklärung DAZU abgeben --- am besten vielleicht aber auch beides tun, damit die Information an zwei verschiedenen, unabhängigen Stellen gesammelt werden kann und niemand DIES verhindern kann.

Festgehalten werden muss auch noch hier unbedingt, dass seinerzeit – besonders in den 1950er, 1960er und 1970er Jahren – ein „Arbeitskräftemangel“ in Westdeutschland herrschte, weshalb man ja auch viele „Gastarbeiter“ ( auch „jugendliche Gastarbeiter“ ! ) aus fremden Ländern nach Westdeutschland kommen ließ --- aber diese musste man bezahlen. „Heimkinder“ hingegen konnte man ZWINGEN UMSONST ZU ARBEITEN: um so mehr um so besser, und niemand erhob einen Einwand dagegen und die „Heimkinder“ selbst konnten sich nicht dagegen wehren; sie waren die „ZWANGSARBEITER“ und „ZWANGSARBEITERINNEN“ und hatten ihren Sklavenhaltern überall in Westdeutschland ( d.h. in den westlichen Besatzungszonen Deutschlands ! ) absoluten Gehorsam zu zollen.
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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.( Erich Kästner )
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Alt 18.07.2010, 01:43   #192
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Ausrufezeichen AW: Albtraum Erziehungsheim

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MISSHANDELTE HEIMKINDER

Zum Thema „Misshandlung“ --- „Misshandlung von Heimkindern“

in „totalen Institutionen“

in Deutschland und in Österreich

und Aufarbeitung der Leidensgeschichten der Opfer

HeimkinderDie Hölle mit Seitennischen

15 Jul 2010 - 09:32 Nr. 9943 – hpd - humanistischer pressedienst

http://hpd.de/node/9943 ( längerer Artikel - umfasst insgesamt drei Seiten )
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Alt 25.07.2010, 02:23   #193
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Ausrufezeichen HEIMKINDERSACHE: In Österreich geht’s voran, aber nicht in Deutschland.

Vergleiche HEIMKINDERSACHE in Österreich mit der Lage in Deutschland – auch die Lösungsvorschläge.

Hallo alle !

Aus Österreich ( Innsbruck, am 21. Juli 2010 ) kommen folgende Lösungsvorschläge für die „Heimkinderproblematik“ dort – spezifisch für das dortige Bundesland Tirol : »BERICHT DER STEUERUNGSGRUPPE „OPFERSCHUTZ“ ZUR VORLAGE AN DIE TIROLER LANDESREGIERUNG« – wiedergegeben @ http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2010/07/endbericht21-7.pdf ( ein 11seitiges Dokument ) --- erarbeitet in weniger als 4 Monaten !!!

Eine daraufhin von dem evangelischen Pfarrer Dierk Schäfer in Bad Boll dazu verfasste Stellungnahme ist hier in seinem Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010/07/23/sagenhaft-diese-osterreicher/ zu finden ( und ich habe auch dort schon meinen Kommentar dazu abgegeben ).

BISHERIGE KOMMENTARE von Betroffenen zu den „Entschädigungsvorschlägen“ von Frau Sonja Djurovic, Frau Eleonore Fleth, Herrn Rolf Breitfeld und Herrn Stefan Beuerle ( vom 1. Juli 2010 ), die „Geschäftsführer“ Holger Wendelin und „Schirmherrin“ Antje Vollmer „nicht“ für „wichtig“ hielten und daher nicht im Sitzungsprotoll des »Runden Tisch Heimerziehung« protokollieren ließen.

Eine genaue Berichterstattung über diese LÖSUNGSVORSCHLÄGE in der Bundesrepublik Deutschland, AUF BUNDESEBENE, ist – wie vielles andere auch ! – in meinem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/bekanntgabe-von-losungsvorschlagen-am.html zu finden.

Manche dieser und ähnlicher von mir unten aufgeführten Kommentare sind mir persönlich per Email zugestellt worden. Wer dabei was gesagt hat oder schriftlich niedergelegt hat, spielt dabei keine Rolle.

Ich bin nur der Berichterstatter. Erschießt nicht den Berichterstatter !
I am only the messenger. Don’t shoot the messenger !

Zusammenfassung einiger Kommentare, die mir bisher übermittelt wurden:

„Heimkinder: 300 Euro Opferrente – ein Kompromiss. Aber mehr ist nicht drin.“

„Dies ist eine Forderung, die von allen Opfern akzeptiert werden kann.“

„Ich habe die Lösungsvorschläge dieser vier Leute sehr guttuend und wohlwollend zur Kenntnis genommen. Dass es eventuell noch einen Feinschliffbedarf gibt, tut der Sache keinen Abbruch.“

„Für mich sind 300 Euro eine höchst wiederliche Beleidigung, für 18Jahre Zwangsarbeit. Es ist eine neue Entwürdigung für mich.“

„Da gebe ich Dir vollkommen Recht, 300 Euro monatlichtich ist ein Hohn !!!“

„Lieber ab 2011 monatlich 300 Euro bekommen als mehr zu erwarten und noch lange darauf warten zu müssen. Lieber den Spatz in der Hand als die Taube auf dem Dach.“

„Eine kleine Zusammenrechnung:
300 Euro im Monat zahlbar über 10 Jahre = 36000 Euro
300 Euro im Monat zahlbar über 15 Jahre = 54000 Euro
300 Euro im Monat zahlbar über 20 Jahre = 72000 Euro
300 Euro im Monat zahlbar über 25 Jahre = 90000 Euro
300 Euro im Monat zahlbar über 30 Jahre = 108000 Euro
Ich habe vor noch mindestens 30 Jahre zu leben. Ich wäre daher bereit jetzt und sofort eine einmalige Entschädigungszahlung von 108000 Euro anzunehmen und mich damit zufrieden geben. Zusätzlich müssen jedoch auch noch jegliche Traumabehandlungskosten und ähnliches völlig und uneingeschränkt von den Kirchen und vom Staat übernommen werden.“

„Mit den gemachten RTH Lösungsvorschlägen stimme ich bis auf Punkt 6. und 7. voll überein.
Punkt 6:
Die Opferrente von 300 Euro pro Monat halte ich für zu gering.
Punkt 7:
Eine Vergütung nach dem Modell einer "Haftentschädigung" wäre ideal. Eine Benachteiligung von ehemalige Heimkinder, die z.B. nur 2 oder 3 Jahre im Heim verbringen mussten, sehe ich nicht. Schlimmes erlebten wir schließlich alle.
Jemand der 10 Jahre und länger in Heimen gequält wurde und hiervon gibt es sicher sehr viele, muß natürlich endsprechend dieser Jahre plus der Jahre bei den Bauern entschädigt werden. Die schwere Arbeit als Kind bei den Bauern wird oftmals vergessen.
Eine gleiche hohe Entschädigung, unabhängig von den Jahren, wäre inkorrekt und ein fataler Fehler. Ich kann mir nicht vorstellen, daß Sie hierfür auch nur 1 Zustimmung erhalten werden.“

„Lächerlich!!!!
Ein Knastplatz kostet 3000 Euro im Monat und den werden wir bald in Anspruch nehmen.“

„Ein »‚Auslandsmaßnahme‘ Platz für heutige ‚Problermkinder‘« ( wo deutsche Kinder im Auslande für ausländische Bauern „Zwangsarbeit“ leisten dürfen ), kostet 6000 Euro im Monat, und die kirchlichen 'Vermittler' kassieren das Meiste davon, d.h. es geht einzig und allein in ihre Taschen und Tresoren.“

„Nichts ist festgelegt. Und die weiterhin am »Runden Tisch« Schwadronierenden sind nicht die Entscheidungsträger in dieser Sache. Sie bestimmen garnichts und können auch nichts verhandeln. Sie sind auch garnicht fähig dazu.“

Hoffe auch HIERMIT einen Anstoß nicht zum Streiten sondern zum Nachdenken gegeben zu haben.

Der Australier Martin MITCHELL ( Betroffener, Jg. 1946 )
( Betreiber seit 17.06.2003 von
www.heimkinder-ueberlebende.org )
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Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".
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Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )
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Alt 25.07.2010, 03:19   #194
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Ausrufezeichen AW: Albtraum Erziehungsheim

Seit letzte Woche sind zu den ungefähr 30 bisher aufgelisteten nachkriegsdeutschenHeimkinder-ZwangsarbeitFirmen drei weitere hinzugekommen:

DEA ( Deutsche Erdoel Aktiengesellschaft ) / RWE-DEA / RWE Dea / Shell Deutschland Oil GmbH Raffinerie Heide-Hemmingstedt, Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein, Bundesrepublik Deutschland – GermanyFederal Republic of Germany ( Siehe @ http://de.wikipedia.org/wiki/Hemmingstedt )

elasta & florex marketing GmbH, Hünegräben 17, 57392 Schmallenberg, Nordrhein-Westfalen, Bundesrepublik Deutschland – GermanyFederal Republic of Germany ( Produkte: Florex Handtücher, Florex Badetücher, Florex Duschtücher, Florex Bettwäsche, Florex Hotelwäsche, Florex Wäsche, Florex Textilien )

Sprick GmbH & Co., Papierproduktion / Wellpappe / Pappkartons / Verpackungsmaterialien, Bielefeld, Nordrhein-Westfalen, Bundesrepublik Deutschland – GermanyFederal Republic of Germany

Desweiteren darf nicht vergessen werden und muß immer wieder darauf hingewiesen werden, daß nicht nur die EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND aber auch die KATHOLISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND selbst „Heimkinder-ZwangsarbeitsFirmen waren, die sogar „industrielle Fertigungsbetriebe“ speziell zu diesem Zwecke auf ihrem eigenen Grund und Boden erbauen ließen, die dort jahrzehntelang in Betrieb waren, d.h. mit unentlohntenInsassen“ / jugendlichenZwangsarbeiternundZwangsarbeiterinnenbetrieben wurden. So, zum Beispiel, auch:

CARITAS, Erzbistum Paderborn, Kreis Paderborn:
Salvator Kolleg Klausheide, Gemeinde Hövelhof, Nordrhein-Westfalen, Bundesrepublik Deutschland – Germany
Federal Republik of Germany ( damals unter dem katholischen Brüderorden der Salvatorianer ! )

Siehe deren heutige Webseite @ http://www.salvator-kolleg.de/sites/leitbild.html und generell @ http://de.wikipedia.org/wiki/Klausheide_(Senne)

Diese „Heimkinder-Zwangsarbeit“, von der hier die Rede ist – wie sie auch im „Landesfürsorgeheim Glückstadt“ zwischen 1956 und 1974 standfand – fand auch anderswo in der Bundesrepublik Deutschland statt !, überall in der BRD statt !, vorwiegend in kirchlichen „Einrichtungen“ statt !, denn 80% dieser „Einrichtungen“ befanden sich damals inKIRCHLICHER HAND“. KIRCHE im Nachkriegsdeutschland war selbst Nutznießer von ZWANGSARBEIT und arbeitete Hand in Hand auch mit weltlichen Nutznießern von ZWANGSARBEIT. Alle Beteiligten bereicherten sich massenhaft und illegitim und haben ihre illegitime massive Beute heute immer noch !!!

Übrigens gibt es da auch eine Rede die der ex-Glückstädter Rolf Breitfeld am 18. Mai 20120 bei der Eröffnung in Kiel – im Kieler Landeshaus – der »Ausstellung "FÜR.SORGE.ERZIEHUNG"« ( d.h. „Fürsorgeerziehung“ ) gegeben hat, im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/05/ehemaliges-heimkindex-gluckstadter-rolf.html, dort für immer festgehalten und jederzeit wiederzufinden.
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Alt 25.07.2010, 10:06   #195
Christi
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Standard AW: Australische Regierung entschuldigt sich. Und die DEUTSCHE Regierung?

Lesenswert ist auch das Buch von Peter Wensierski : Schläge im Namen des Herrn

Die verdrängte Geschichte der Heimkinder der Bundesrepublik

Deutsche Verlags-Anstalt München
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Alt 01.08.2010, 01:16   #196
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Info Robert Nieporte - Anwalt für Heimopfer. Jeder soll es wissen !

( Da können sich die Kontrahenten, Opponenten und „Anspruchsgegner“, und die, die ihnen nachlaufen, jetzt ruhig die Haare ausreissen. )

Liebe Betroffene, Mitstreiter, Unterstützer und Interessierte.

Seit den frühen Morgenstunden, Samstag, 31. Juli 2009 ( MEZ )
Since late night, Friday, 30 July 2010 ( in the USA )
Since early afternoon Saturday, 31. Juli 2010 ( in South Australia )

Jetzt auch…

im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( www.heimkinderopfer.blogspot.com ) @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/rechtsanwalt-robert-nieporte-aus-trier.html sowohl wie auch im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 ( www.heimkinderopfer2.blogspot.com ) @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/07/rechtsanwalt-robert-nieporte-aus-trier.html


Rechtsanwalt Robert Nieporte aus Trier bietet allen Heimkindern Rechtsvertretung an.
Robert Nieporte - Anwalt für Heimopfer.


Rechtsvertretung für ehemalige Heimkinder.

Hier jetzt NOCH EINMAL zusammenfassend von mir, Martin Mitchell, aufgeführt wo sich jeder genau über Herrn Nieportes Angebot informieren kann --- aber für die, die es interessiert, dieses Material bitte nicht nur überfliegen, sondern genau durchlesen und studieren – wer DAZU bereit ist, wird klar im Vorteil sein.

Und „Ja“, es ist jetzt bestätigt, in einem Schreiben vom 30.07.2010 von Rechtsanwalt Robert Nieporte selbst, dass er auch bereit ist für „ehemalige Ost-Heimkinder“ tätig zu werden. Siehe @
http://dierkschaefer.wordpress.com/2010/07/30/rechtsvertretung-fur-ehemalige-heimkinder/

Aber DAS WICHTIGSTE DES ALLERWICHTIGSTENein detailiertes Erklärungsschreiben von Rechtsanwalt Robert Nieporte persönlich AN JEDEN EINZELNEN von Euch – ist seit dem 28.07.2010 genau hier zu finden @ http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2010/07/ra-nieporte-veh.pdf ( insgesamt zwei Seiten ).

Und dann, als nächstes...

( a. ) http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2010/07/20100716-vollmacht-nieporte.pdf ( benötige von jedem zwei VOLLMACHTEN mit jeweils zwei Unterschriften ).

( b. ) [ 28.07.2010 ] http://dierkschaefer.wordpress.com/2010/07/28/das-anwaltskonto-und-das-schreiben-von-rechtsanwalt-nieporte/ ( Sollten Bedenken bestehen, bleibt es den Mitgliedern, aber auch den Nichtmitgliedern, unbenommen, das Geld auf mein Anwaltskonto zur Anweisung zu bringen:

Rechtsanwalt Robert Nieporte

Bankinstitut: Sparkasse Trier

Kontonummer: 1004258

Bankleitzahl: 585 501 30 )

( c. ) [ 27. 07.2010 ] http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2010/07/fragebogen11.pdf ( der insgesamt fünf Seiten umfassende Fragebogen ).

Die basis-URL des Blog von Dierk Schaefer ist @ http://dierkschaefer.wordpress.com/ ( und es kommt DORT sicherlich alle paar Tage immer wieder etwas neues hinzu ).

Eine andere Stelle wo alles ebenfalls jetzt FÜR JEDEN DEN ES INTERESSIERT WUNDERBAR ZUSAMMENEGEFASST IST, ist auf der WEBSEITE des Behinderten Sprechers HELMUT JACOB ( auf einem virtuellen Din A4 Bogen ! ) @ http://www.gewalt-im-jhh.de/hp2/Robert_Nieporte_-_Anwalt_fur_H/robert_nieporte_-_anwalt_fur_h.html

Und hier jetzt auch die Webseite des Anwalts in Englisch, in Französisch, in niederländischer Sprache und in Deutsch: http://www.kanzlei-nieporte.de/
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Alt 08.08.2010, 03:10   #197
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Ausrufezeichen Todesfälle in „Heimerziehung“ in Bundesrepublik Deutschland

Todesfälle in der „Heimerziehung“ in der Bundesrepublik Deutschland !!!Auch auf die „Zwangsarbeit“ zurückzuführende Todesfälle in der „Heimerziehung“ !!!

Über mehrere Dekaden hinweg in der Bundesrepublik Deutschland: Heimkinder kamen zu Tode in der „Heimerziehung“aber wen interessiert das schon ? ? ?

Wie viele Todesfälle in der Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland über die Dekaden hinweg waren es insgesamt ?Ist DAS schon festgestellt worden ?

Und was waren die jeweiligen Todesursachen dieser „Heimerziehungstodesfälle“ ?

Und ich rede hier NICHT NUR von den Todesfällen in dem Wellness HotelGlückstadt“ ( 1949-1974 ) = Kinder-KZLandesfürsorgeheim Glückstadt“ Schleswig-Holstein ( 1949-1974 ) !

Ja, ich will das Gedenken an diese Todesfälle in der bundesrepublikanischenHeimerziehung unter dem Jugendwohlfahrtsgesetz“ ( zwischen 1945 und 1992 ), aber auch das Gedenken an diese Todesfälle unter den „Behinderten Heimkinderndie einerSpezialbehandlung“ unter spezifischen Gesetzen Westdeutschlands für „behinderte Heimkinder“ ( zwischen 1945 und 1992 ) [ was auch immer die Namen dieser diesbezüglich angewendeten Gesetze für die „Behinderten Heimkinder“ gewesen sein mögen ] unterstanden, wachhalten ! - wachhalten ! - wachhalten ! - wachhalten !


Wollt Ihr das nicht auch ?

Was also wird in Deutschland DIESBETREFFEND unternommen und von wem ?

Ja, es geht hier um „Misshandlung von Kindern“ / „Misshandlung von Jugendlichen“ / „Misshandlung von jungen Erwachsenen“, „MISSHANDLUNG“ und „MENSCHENRECHTSVERLETZUNG“ ( „VERBRECHEN“, „FAHRLÄSSIGKEIT“ und „PFLICHTVERGESSEN!!! ), die den Tod dieser jungen Menschen in Westdeutschland verursachte.

Und die Verursacher und Täter, die meisten von ihnen, kamen ungestraft davon ( im strafrechtlichen sowohl wie auch im zivilrechtlichen Sinne ! ) und ihre Rechtnsachfolger - in Staat und Kirche ! - kümmern sich ’nen Dreck DARUM.

HIER zumindest – in einem 3-seitigen PDF-Dokument ( mit den Daten: 07.07.2009, 20.07.2009, 23.10.2009 und 03.11.2009 ) haben sich einige Leute in der niedersächsischen Politik auch über solche Fragen wie diese Fragen die ich jetzt hier stelle Gedanken gemacht [ zu finden über GOOGLE.DE
mit dem Suchstrang »»» "Todesfälle"+"Heimkinder"+"Niedersachsen" ««« ! ]

Siehe auch HNA.DE ( 28.10.2010 ) – »Göttinger Wissenschaftler erforschen im Auftrag des Sozialministeriums Situation in Niedersachsen – Studie über Schicksal der Heimkinder« @
http://www.hna.de/nachrichten/landkreis-goettingen/goettingen/studie-ueber-schicksal-heimkinder-651135.html sowohl wie auch @ http://www.uni-goettingen.de/de/138391.html
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Alt 08.08.2010, 03:48   #198
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Ausrufezeichen Forderungen der ehemaligen Heimkinder

Das blinde Auge des Staates: Die Heimkampagne von 1969 und die Forderungen der ehemaligen Heimkinder [Broschiert] Marita Schölzel-Klamp (Autor), Thomas Köhler-Saretzki (Autor)

Broschiert: 159 Seiten
Verlag: Klinkhardt; Auflage: 1 (März 2010)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3781517101
ISBN-13: 978-3781517103
Größe und/oder Gewicht: 20,8 x 14,8 x 1,2 cm
Preis: 15,90 €
Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen ( 2 Kundenrezensionen )

AMAZON @ http://www.amazon.de/Das-blinde-Auge-Staates-Heimkampagne/dp/3781517101

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die restaurative Politik der frühen Bundesrepublik hatte den Erhalt nationalsozialistischen Geistes in Form von personeller Kontinuität in allen wichtigen politischen und gesellschaftlichen Bereichen etabliert, was besonders in der Fürsorgeerziehung zum Tragen gekommen ist.

Die restaurative Politik der frühen Bundesrepublik hatte den Erhalt nationalsozialistischen Geistes in Form von personeller Kontinuität in allen wichtigen politischen und gesellschaftlichen Bereichen etabliert. In der Fürsorgeerziehung ist dies besonders zum Tragen gekommen. Hier wurden von so genannten Erziehern, die häufig über keinerlei pädagogische Kenntnisse verfügten und zum Teil schon von den Nationalsozialisten eingesetzt worden waren, brutale Erziehungsmethoden praktiziert. Die Geschichts- wie auch die Politikwissenschaft sind in ihrer neueren Forschung zum Umgang mit der Entnazifizierung in den ersten beiden Jahrzehnten der Bundesrepublik zu niederschmetternden Ergebnissen gekommen.
Vor diesem Hintergrund und angesichts der neuen Erkenntnisse, die die aktuelle Forschung bezüglich der Situation in Heimen der 50er, 60er und auch 70er Jahre aufweist, erfolgt in dieser Untersuchung die historische Einordnung der Heimkampagne von 1969. Darüber hinaus zeigt sie gegenwärtige Reaktionen von Trägern der Heime und staatlichen Organen auf die Beschuldigung durch die ehemaligen Heimkinder auf und reflektiert sie unter Berücksichtigung des rechtsphilosophischen Essays Vergangenheitsschuld von Bernhard Schlink und der Überlegungen zum Umgang mit Vergangenheitsschuld in der Kinder- und Jugendhilfe von Manfred Kappeler.

Das vorliegende Buch leistet mit genau diesem Thema und diesem Inhalt einen Beitrag zu der Diskussion, deren Anliegen ist aufzuzeigen, warum Erinnern und gegebenenfalls Wiedergutmachen für das Funktionieren einer Gesellschaft "notwendig" sind.

Bisher zwei Kundenrezensionen [ mit jeweils fünf Bewertungspunkten ]

Ein hochgradig spannendes Buch mit ernstem Anliegen, 6. Juni 2010
Von Thomas Myslisch ( Elsdorf, Rheinland )
Die brutalen Verhältnisse in den Heimen werden in diesem Buch so spannend mit den politischen Rahmenbedingungen in Verbindung gebracht, dass man es nicht aus der Hand legen möchte. Mann muss einfach weiterlesen. Der politische Zeitgeist der Studentenrevolte wird durch die Darstellung der Heimkampagne so anschaulich dargestellt, dass man während des Lesens meint, man nehme daran teil. Obwohl es sich um ein wissenschaftlich fundiertes Buch handelt, lässt es sich dennoch leicht lesen. Gerade für junge Menschen, die die behandelte Zeit nicht miterlebt haben, empfiehlt es sich sehr. Aber auch andere werden hier so einiges finden, was sie bisher nicht wussten. Erstaunliches. Zusammenhänge werden klar. Sehr informativ und sehr spannend.

gut recherchiert und spannend geschrieben, 30. Mai 2010
Von Ulrike Dreyer ( Saarbrücken )
Dieses Buch hat mir außerordentlich gut gefallen, weil es den Einfluss der misslungenen Entnazifizierung auf die Verhältnisse in Heimen der frühen Bundesrepublik deutlich aufzeigt. Es benennt die Gründe für die skandalösen Zustände, unter denen Kinder und Jugendliche bis in die 80er Jahre hinein zu leiden hatten. Die Studentenbewegung wird als eine logische Konsequenz der jungen Generation auf den Umgang der Elterngeneration mit der braunen Vergangenheit aufgezeigt. Ziele, Aktionen und Wirkung der Heimkampagne werden 40 Jahre nach den Ereignissen so beleuchtet, dass ihre Bedeutung für den Reformprozess in der Heimerziehung eine Würdigung erfährt. Ohne die Studentenbewegung und die Heimkampagne wären wir heute nicht da, wo wir sind. Das macht dieses Buch sehr deutlich. Das Ende reflektiert die Frage, wo wir aktuell stehen, indem es die Reaktionen der angeklagten Institutionen auf die Forderungen der ehemaligen Heimkinder aufzeigt. Hier erfolgt nebenbei ein Überblick über die Entwicklung der unterschiedlichen Haltungen der Angeklagten (staatliche Institutionen, Verbände, katholische und evangelische Kirche) gegenüber den ehemaligen Heimkindern und ihren Forderungen bis zur Veröffentlichung des Zwischenberichtes des Runden Tisches im Januar 2010. Das blinde Auge des Staates ist allen zu empfehlen, die in den Bereichen der Kinder- und Jugendhilfe tätig sind, und außerdem wertvoll für diejenigen, die einfach nur wissen wollen, was damals passiert ist und wie es dazu kam. Es erklärt komplizierte Zusammenhänge nachvollziehbar, ist sehr gut recherchiert und darüber hinaus auch noch spannend geschrieben.
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Alt 08.08.2010, 04:30   #199
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Ausrufezeichen Todesfälle in „Heimerziehung“ in Bundesrepublik Deutschland

Todesfälle in der „Heimerziehung“ in der Bundesrepublik Deutschland !!!Auch auf die „Zwangsarbeit“ zurückzuführende Todesfälle in der „Heimerziehung“ !!!

Der »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« in Berlin will es wohl nicht feststellen – sich nicht DAMIT befassen ( es könnte ja sonst womöglich nach außen dringen – nicht nur „intern“ behandelt werden – die Gesamtgesellschaft könnte ja DAVON erfahren – und dann müßte man sich auch mal DAMIT auseinandersetzen – vielleicht sogar noch die „Hinterbliebenen entschädigen“ – wo kämen wir denn da hin ).

Aber zumindest was Niedersachsen betrifft, das ist doch schon mal ein Einfang...

Guter Fragenkatalog !!! – denke ich.

Wann dieses „Forschungsvorhaben“ – zumindest im Bundesland Niedersachsen – begonnen hat oder wann es beginnen wird, ist weniger klar

Forschungsvorhaben zur Heimerziehung in Niedersachsen 1949-1975 gemäß Entschließung des Niedersächsischen Landtages vom 17. Juni 2009 Bestandsaufnahme

● Wie entwickelte sich zwischen 1945 und 1975 die Zahl der so genannten „Fürsorgeheime“ in Niedersachsen bzw. auf dem Gebiet des späteren Niedersachsen?
● Welches waren jeweils reine Einrichtungen nur für Jungen bzw. für Mädchen?
● Wer waren die jeweiligen Träger bzw. wer sind die heutigen Rechtsnachfolger der damaligen Einrichtungen?
● Wie entwickelten sich zwischen 1945 und 1975 die Zahl und die Altersstruktur der damaligen „Fürsorgezöglinge“ in Niedersachsen bzw. auf dem Gebiet des späteren Niedersachsen?
● Wie viele der unter Nummer 4 genannten Kinder und Jugendlichen waren Mädchen, wie viele waren Jungen?
● Wie entwickelte sich zwischen 1945 und 1975 die Aufenthaltsdauer der damaligen „Fürsorgezöglinge“ in den o. g. Heimen?
● Welche – auch landwirtschaftlichen – Betriebe, Unternehmen und Einrichtungen in Niedersachsen profitierten in der Zeit von 1945 bis 1975 von der Zwangsarbeit der Heimkinder?
● Wie entwickelte sich zwischen 1945 und 1975 die Zahl der Todesfälle in den so genannten „Fürsorgeheimen“ in Niedersachsen bzw. auf dem Gebiet des späteren Niedersachsen?
● Wie entwickelte sich zwischen 1945 und 1975 die Zahl der Suizide und Suizidversuche in den einzelnen so genannten „Fürsorgeheimen“ in Niedersachsen bzw. auf dem Gebiet des späteren Niedersachsen?
● In welchem Ausmaß gab es zwischen 1945 und 1975 welche weiteren Todesursachen in den so genannten „Fürsorgeheimen“ in Niedersachsen bzw. auf dem Gebiet des späteren Niedersachsen?
● Wie entwickelte sich zwischen 1945 und 1975 die Zahl der Ärztinnen/Ärzte bzw. der medizinischen Fachangestellten in den so genannten „Fürsorgeheimen“ in Niedersachsen bzw. auf dem Gebiet des späteren Niedersachsen?
● Wie wurde zwischen 1945 und 1975 der Gesundheitszustand der damaligen Heimkinder in den so genannten „Fürsorgeheimen“ in Niedersachsen bzw. auf dem Gebiet des späteren Niedersachsen überwacht?
● In welchem Umfang gab es zwischen 1945 und 1975 eine psychische Betreuung der in den o. g „Fürsorgeheimen“ untergebrachten Kinder und Jugendlichen?
● Wie entwickelte sich zwischen 1945 und 1975 die Zahl der Erzieherinnen und Erzieher in den o. g. „Fürsorgeheimen“?
● Welche Vor- bzw. Ausbildung hatten die unter Nummer 14 genannten Erzieherinnen und Erzieher?
● In wessen Zuständigkeit lag die Heimaufsicht zwischen 1945 und 1975, und wie wurde sie praktiziert?
● Auf welchen rechtlichen Wegen wurden Kinder und Jugendliche als „Fürsorgezöglinge“ in ein Heim gegeben?

Inhaltliche Schwerpunkte der Forschungsarbeit

Neben der Bestandsaufnahme soll der zweite Komplex des Forschungsauftrages u.a. die Frage nach der Verantwortung des Landes im Hinblick auf die Fürsorgeerziehung, die Entwicklung der Heimaufsicht und das Landesjugendheim Göttingen sowie die Frage nach den historischen Entscheidungsmotiven der Gerichte und die Frage nach der Verantwortung von staatlichen Stellen unterhalb der Landesebene beinhalten.

Dieses zwei Seiten umfassende PDF-Dokument der Georg-August-Universität Göttingen ist erreichbar über einen Link ( markiert „Fragenkatalog“ ) von dieser Webseite aus @ http://www.uni-goettingen.de/de/138391.html
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Alt 08.08.2010, 16:04   #200
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Standard AW: Albtraum Erziehungsheim

Hab eben mal die beiträge überflogen, am alleschlimmsten ist das sich imme rnoch cniht allzuviel geändert hat, habe vor ca. 5 jahren ein praktikum in einem heim während meiner ausbildung gemahct ( heim werde ich nennen , als praktikant muss man ja immer der schweigepflicht u so zu stimmne, weis cniht ob das dann folgen für mich haben könnte)

-am ersten tag liefen 2 mkidner (11 und 13) aus heim weg, ich glaube ich wäre sie überall suchen gewesen , doch die erzieher unternahmen nix ihre meinung ach die finden wir früher oder später schon
-dann durfte jedes kind nur 2 flaschen wasser pro tag
-die kinder( ca 10j alt) mussten sich von praktikanten waschen lassen, welche wahrscheinlich doch sehr oft wechseln (finde auch für ein 10 j kind istdas was intimes)
-die zimmer der kinder wurde morgens und abends auf aufräumen kontrolliert ( vörhänge nicht ordentlich aufgezogen, war unaufgeräumt), naja und wenn nciht aufgeräumt gab es strafen, ein kind musste wenn es sein zimmer nicht aufgeräumt hatte eine mahlzeit ausfallen lassen

vielleicht nicht ganz so dramatisch wie damls aber für die heutige zeit finde ich auch diese verhältnisse dort schlimm
__

Der mensch sieht nur mit dem herzen gut, das wesentliche ist für die Augen unsichtbar.
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