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News / Diskussionen / Tagespresse brandheiß, aktuell und neu . . .


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Alt 02.07.2012, 23:44   #576
Ehemaliges Heimkind
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Ausrufezeichen „Verzichtserklärung“ wird Heimopfern nicht mehr abverlangt ?

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FONDSUMSETZUNG - und die vorherig bestehende zu unterzeichnende „Verzichtserklärung“


ETWAS OFFIZIELLES bezüglich der Präambel auf den neuen Antragsformularen re dem „Hilfsfonds Heimerziehung-WEST“ und dem „Hilfsfonds Heimerziehung-OST“.

Die „Verzichtserklärung“ scheint jetzt tatsächlich vollständig wegzufallen !?

ETWAS OFFIZIELLES bezüglich der Präambel auf den neuen Antragsformularen re dem „Hilfsfonds Heimerziehung“ ist in dem 13-seitigen Schreiben des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, vom 16.05.2012, an den Präsident des Bundestags zu finden.
Die für dieses Schreiben des BMFSFJ mit Unterschrift (auf Seite 13) verantwortlich zeichnende Person ist der Staatssekretär dieses Ministeriums Dr. Josef Hecken.

Das vollständige Dokument ist wiedergegeben @
http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2012/05/antwort-17-9507-fonds-heimerziehung.pdf ( 2.95 MB )

Das vollständige Dokument ist ebenso wiedergegeben @ http://s14.denied/file/d/2901/94m2xg9i_pdf.htm ( 2.95 MB )


[ Anfang des Auszugs einer zitierten Passage aus diesem Dokument ]


Zitat:
[ auf Seite 9 dieses 13-seitigen Dokuments ]

Mit der Errichtung des Fonds erbringen die Errichter eine freiwillige Leistung. Diese wird ohne Anerkennung einer Rechtspflicht gewährt.

Zu der in der Satzung des Fonds „Heimerziehung West“ niedergelegten sog. „Verzichtserklärung“ hat das Bundesverfassungsgericht [ aufgrund der Bemühungen von Gregor Ter Heide und Friedhelm Münter; das eigentliche Verfahren vor dem Bundesverfassungsgericht, dass nicht zur Entscheidung angenommen wurde, wurde von Friedhelm Münter in seinem Namen gebracht ] in einem Kammerbeschluss vom 23. März 20121BvR 3023/11 aufgeführt:

„Aus der Entstehungsgeschichte des Fonds, insbesondere aus den Ausführungen im Zwischen- und Abschlussbericht des Runden Tisches, ergibt sich, dass die Betroffenen anstelle von Entschädigungszahlungen für erlittenes Unrecht Hilfen bei der Bewältigung noch anhaltender Folgeschäden erhalten sollen. Die Verzichtserkärung betrifft daher lediglich die an das individuell erlittene Unrecht anknüpfenden Schadensersatz- und Entschädigungsansprüche. Dass insoweit einen Verzicht erklären muss, wer Leistungen aus dem Fonds erhalten möchte, ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden. Weil die Betroffenen lediglich ihre – ohnehin kaum mehr durchsetzbaren – Ansprüche freiwillig gegen eine Fondsleistung tauschen, liegt schon kein Grundrechtseingriff vor. Im Übrigen können nach der Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts selbst solche Vorschriften mit dem Grundgesetz vereinbar sein, die zu einer unfreiwilligen Ersetzung zivilrechtlicher Schadensersatzansprüche durch öffentliche Ersatzansprüche führen, wenn sich dadurch die Rechtsposition der Gruppe der Betroffenen insgesamt verbessert (vgl. BVerfGE 42, 263 <301 f., 304>; 112, 93 <110 ff.> [ Contergan. - Urteil des Ersten Senats vom 8. Juli 1976 ]). Der in § 9 Abs. 3 Satzung vorgesehene freiwillige Verzicht, der der Rechtssicherheit dient und regelmäßig bereits verjährte Ansprüche betrifft, ist angesichts dieser Rechtssprechung unbedenklich.“

Gleichwohl hat die Verzichtserklärung Irritationen bei den Betroffenen hervorgerufen.

[ auf Seite 10 dieses 13-seitigen Dokuments ]

Daher haben sich die Fondserrichter – Bund, westdeutsche Länder und die Kirchen – grundsätzlich darauf verständigt, eine Neuformulierung vorzunehmen und anstelle der sog.Verzichtserklärung“ eine abschließende Erklärung in die Vereinbarungen zwischen den Betroffenen und den regionalen Anlauf- und Beratungsstellen aufzunehmen, aus der klar hervorgeht, dass die Leistungen des Fonds Heimerziehung freiwillige Leistungen sind und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht gewährt werden.
Einem überarbeiteten Wortlaut hat die Arbeitsgemeinschaft der Obersten Landesjugend- und Familienbehörden (AGJF) in ihrer Sitzung bereits am 29./30. März 2012 zugestimmt.

Zurzeit wird die Umsetzung dieser abschließenden Erklärung zwischen den Mitgliedern des Lenkungsausschusses des Fonds „Heimerziehung West“ mit dem Ziel der Anwendung in den Vereinbarungen mit den Betroffenen abgestimmt. Die einschlägigen Unterlagen (z.B. Hilfeformulare) werden nach erfolgter Zustimmung umgehend dahingehend angepasst. Die nunmehr gefundene Formulierung wird in Abstimmung mit den errichtern des Fonds „Heimerziehung in der DDR“ in diesem Fonds gleichem Wortlaut zur Anwendung gebracht.

[ Ende des Auszugs einer zitierten Passage aus diesem Dokument ]



Präambel der Antragsformulare für Heimopfer zur Beantragung von „Leistungen“ aus den „Hilfsfonds“


Zitat:
[ Jetzige Präambel des Antragsformulars für Heimopfer-OST zur Beantragung von „Leistungen“ ]

Vereinbarungen über Leistungen aus dem Fonds „Heimerziehung in der DDR in den Jahren 1949 bis 1990“

Die Errichter des Fonds Heimerziehung weisen darauf hin, dass die Leistungen des Fonds Heimerziehung freiwillige Leistungen sind und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht gewährt werden. Aus der Gewährung dieser freiwilligen Leistung können keine neuen Rechtsansprüche hergeleitet werden oder gar aus der Gewährung der freien Leistung entstehen.


Zitat:
[ Jetzige Präambel des Antragsformulars für Heimopfer-WEST zur Beantragung von „Leistungen“ ]

Vereinbarungen über Leistungen aus dem Fonds „Heimerziehung in der BRD in den Jahren 1949 bis 1975“

Die Errichter des Fonds Heimerziehung weisen darauf hin, dass die Leistungen des Fonds Heimerziehung freiwillige Leistungen sind und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht gewährt werden. Aus der Gewährung dieser freiwilligen Leistung können keine neuen Rechtsansprüche hergeleitet werden oder gar aus der Gewährung der freien Leistung entstehen.

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Alt 03.07.2012, 04:39   #577
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Ausrufezeichen „Verzichtserklärung“ wird Heimopfern nicht mehr abverlangt ?

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Nun habe ich aber auch ganz gezielt – in den frühen Morgenstunden am Montag, 2. Juli 2012 – folgende Fragen an das zuständige Bundesministerium ( BMFSFJ ) und an leitende Personen der „Fondserrichter“ des „Hilfsfonds Heimerziehung-WEST“ und ihre „inoffiziellen Mitarbeiter“ gerichtet und auch die Medien und Anwälte auf Opferseite darüber unterrichtet.

Zitat:
Die Zumindest was die Rechtsposition des „Hilfsfonds Heimerziehung-WEST“ betrifft, ist diese nicht folgende ?

Die „Verwaltungsvereinbarung“ und die „Satzung“ des „Fonds Heimerziehung“ – die schon im Mai 2011 formuliert wurde und zustande kam – werden nicht geändert und deswegen bleibt alles wie gehabt.

Was jetzt geschieht ist alles nur ein scheinheiliges Getue womit, bei Formulierung neuer „Präambeln“ in Antragsformularen, den ehemaligen Heimkindern nur erneut und weiterhin widerderrechtlich Sand in die Augen gestreut wird.

Mit der Beantragung von „Leistungen aus dem Fonds“ muß automatisch die „Satzung“ anerkannt werden, also ist mit der Unterschrift des Antragstellers die „Verzichtserklärung“ schon im Antrag beinhaltet, geltend und bindend.


Unter den gleichzeitigen Empfängern dieser meinerseitigen NACHFRAGE sind, unter anderem:

1.) Dr. Hermann Kues [CDU], Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend ( BMFSFJ ) und Mitglied im Zentralkomitee der Deutschen Katholiken. Für den Werdegang von Dr. Hermann Kues siehe @ http://hermann-kues.de/lebenslauf/. Email: Hermann.kues@bundestag.de.

2.) Jurist Dr. Josef Hecken [CDU] Staatssekretär im Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend ( BMFSFJ ). Für den Werdegang von Dr. Josef Hecken siehe @ http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Hecken. Email: st@bmfsfj.bund.de.

3.) Dr. Sven-Olaf Obst [CDU] Referatsleiter für Allgemeine und Grundsatzangelegenheiten der Kinder- und Jugendpolitik im Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend ( BMFSFJ ). Für den Werdegang von Dr. Sven-Olaf Obst siehe @ http://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Hecken. Email: sven-olaf.obst@bmfsfj.bund.de.

[ Zusammenfassend für den neusten Visio-Orgplan für das BMFSFJ (Stand vom 15.06.2012) siehe @ http://www.bmfsfj.de/RedaktionBMFSFJ/Internetredaktion/Pdf-Anlagen/pdf-organigramm ]

4.) Jurist Dr Jörg A. Kruttschnitt ( EKD / DIAKONIE – DWEKD ) ( DIAKONIE BUNDESVERBAND: Vorstand Wirtschaft und Verwaltung ). Für den Werdegang von Dr Jörg A. Kruttschnitt siehe @ http://www.diakonie.de/digitale-pressemappe-1329-8878.htm. Email: info@diakonie-bayern.de.

5.) Maria Loheide ( EKD / DIAKONIE – DWEKD ) ( DIAKONIE BUNDESVERBAND: Vorstand Sozialpolitik ). Eine Art Werdegang von Maria Loheide befindet sich @ http://www.diakonie.de/pressemitteilung-dw-ekd-1330-maria-loheide-ist-neuer-sozialpolitischer-vorstand-der-diakonie-7929.htm. Email: loheide@diakonie.de.

6.) Johannes Stücker-Bruning ( RKK - „Referat Caritative Fragen“ ) ( KATHOLISCHE KIRCHE - DEUTSCHE BISCHOFSKONFERENZ - BONN ). Bezüglich dem Lebenslauf von Johannes Stücker-Bruning ist keine öffentlich zugängliche Information im Internet zu finden. Email: j.stuecker-bruening@dbk.de.

7.) Baptist, Jurist und ex-parteiloser Landespolitiker Georg Gorrissen ( Schlesweig Hollstein ). Für den Werdegang von Georg Gorrissen siehe @ http://www.georg-gorrissen.de/ueber-mich/17-ueber-mich.html. Email: georg@georg.gorrissen.de und info@abh-sh.de.

8.) Jurist Prof. Dr. Peter Schruth ( Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen. Jugendsozialarbeit. ) ( selbsternannter „Ombudsmann“ für „Ehemalige Heimkinder-WEST“ und „Ehemalige Heimkinder-OST“ ). Kein vollständiger Werdegang/Lebenslauf irgdwo zu Prof. Dr. Peter Schruth zu finden. Email: peter.schruth@hs-magdeburg.de.

9.) ex-DDR Heimkind Rolf Weber ( Frührentner ). Email: rolf558@hotmail.com.

10.) ex-BRD Heimkind Erika Tkocz ( Krankenschwester und Psychologin ). Email: rcet2951@gmx.de.


[ insgesamt 75 individuelle gleichzeitige Empfänger ! ]
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Alt 03.07.2012, 22:48   #578
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Ausrufezeichen (Almosen) „Heimopfer Hilfsfonds“ --- „Verzichtserklärung“

FONDSUMSETZUNG --- die „Verzichtserklärung“

Die Verzichtserklärung

Leistungen aus dem Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“ sollen dazu beitragen,
· Folgeschäden aufgrund der Heimerziehung abzumildern und
· einen dauerhaften Rechtsfrieden zu erzielen.

Die freiwilligen Leistungen werden an ehemalige Heimkinder gewährt, die erklären, dass sie unwiderruflich keinerlei weitere Forderungen aufgrund der Heimunterbringung gegen die in den Fonds einzahlenden Institutionen, namentlich die öffentliche Hand der Bundesrepublik Deutschland und die Evangelische und Katholische Kirchen in Deutschland sowie ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, einschließlich deren Mitglieder und Einrichtungen, stellen werden. Dies umfasst auch Ansprüche wegen Rentenminderung sowie den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung.
Ausgenommen von der Nicht-Geltendmachung weiterer Ansprüche sind Forderungen gegen Dritte sowie weitere Leistungen aus dem Fonds gemäß den geltenden Leitlinien zur Umsetzung des Fonds.
Vor diesem Hintergrund und in Kenntnis dessen sind sich die Unterzeichnenden einig, dass sämtliche Ansprüche der hier unterzeichnenden betroffenen Person gegen die in den Fonds einzahlenden Institutionen aufgrund der Heimunterbringung, gleich aus welchem Rechtsgrund, abgegolten und erledigt sind, so dass die betroffene Person – außer den Leistungen aus dem Fonds – keine weiteren Leistungen mehr von diesen erhält.
Die Wirksamkeit dieser Vereinbarung steht unter dem Vorbehalt der oben gewährten Fondsleistung.
(Aus dem „Vereinbarungsdokument“ zwischen der Anlauf- und Beratungsstelle im Rheinland, Köln)


Immer wieder hört oder liest man das eine oder andere Gerücht, die „Verzichtserklärung“ der Beratungsstellen angehend. Wenn man der Sache auf den Grund geht, sieht man folgenden Sachverhalt:

1. Zunächst gab es zwei Dokumente,
a. die Vereinbarung, ein bis zu 20seitiges Formular, in welchem der/die Überlebende den „Sachverhalt“ des Heimaufenthaltes darlegt und mit dem dann der evtl. Bedarf und die Rentenausgleichszahlung ermittelt werden sollen, und
b. die „Verzichtserklärung“ (siehe oben das Beispiel aus Köln)

2. Zur Verzichtserklärung äußert sich Staatssekretär Josef Hecken vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/die Grünen eindeutig und bezieht sich in seinem Statement auf den Bescheid des Bundesverfassungsgerichtes, dessen Kernsatz auf die Verzichtserklärung bezogen folgender ist: „Dass insoweit einen Verzicht erklären muss, wer Leistungen aus dem Fonds erhalten möchte, ist verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden.“ (Kammerbeschluss vom 23.03.2012 – 1BvR 3023/11)
Hecken führt weiter aus, dass „sich die Fondserrichter (…) grundsätzlich darauf verständigt (haben), eine Neuformulierung vorzunehmen und anstelle der sog. „Verzichtserklärung“ eine abschließende Erklärung in die Vereinbarung zwischen den Betroffenen und den regionalen Anlauf- und Beratungsstellen aufzunehmen, aus der klar hervorgeht, dass die Leistungen des Fonds Heimerziehung freiwillige Leistungen sind und ohne Anerkennung einer Rechtspflicht gewährt werden.“
(Josef Hecken, Drucksache 17/507 vom 30. April 2012. Umsetzung der Leistungen des bundesweiten Fonds „Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975“, Seite 11f)

3. Jetzt sollen also beide Dokumente in der Vereinbarung zusammen gefasst werden. Das heißt die Verzichtserklärung ist NICHT vom Tisch, sondern sie verbirgt sich im Text der Vereinbarung und bewirkt dasselbe.

4. Inzwischen kursiert eine sog. „Präambel“, die aber wiederum nichts weiter besagt, als dass, was Hecken bereits in seiner Antwort auf die „Kleine Anfrage“ ausgeführt hat und praktisch auf jeder Seite neu betont: die Leistungen des Fonds Heimerziehung sind freiwillige Leistungen und werden ohne Anerkennung einer Rechtspflicht gewährt.


Was folgt nun aus dem oben gesagten?

Die Verzichtserklärung ist keineswegs vom Tisch. Vielmehr ist sie einfach nur besser verpackt innerhalb des Textes der sog. Vereinbarung zu finden. Man bekommt also keinen gesonderten Zettel mehr vorgelegt sondern unterschreibt zusammen mit der Vereinbarung auch die Verzichtserklärung. In Verträgen wird so etwas normalerweise als „Kleingedrucktes“ bezeichnet und ihm haftet immer ein „Geschmäckle“ an.


Sollte es dennoch einzelne Anlauf- und Beratungsstellen geben, die auf diese Erklärung völlig verzichten, so handelt es sich um eine Freiwilligkeit (ob mit oder ohne Zustimmung von oben, sei dahin gestellt) der jeweiligen Anlaufstelle und kann somit jederzeit zurückgenommen werden.


Auch wenn noch so viele Gerüchte kursieren, sollte eines klar sein:
Die Verzichtserklärung ist erst dann vom Tisch, wenn dieses schriftlich und verbindlich vorliegt.
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Alt 07.07.2012, 23:52   #579
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Ausrufezeichen Heimopfer-Petition an den Bundespräsidenten Joachim Gauck.

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An alle Heimopfer - an alle Betroffenen - an alle Unterstützer - an alle Interessierten.

Wir haben eine Petition an den Bundespräsidenten der Bundesrepublik Deutschland in das Internet gestellt und brauchen Unterschriften, Unterschriften, Unterschriften!

Außerdem brauchen wir Ihre Hilfe beim Verbreiten der Petition.

Bitte, helfen Sie, indem Sie
  • den Link http://www.avaaz.org/de/petition/Eine_gerechte_Entschadigung_fur_ehemalige_Heimkinder/ der Petition auf Ihre Homepage stellen;
  • den Link auf Ihrer Facebook-Seite veröffentlichen;
  • den Link auf Ihrem Blog bekannt machen;
  • die Petition über Twitter verbreiten;
  • die Petition in Ihrer lokalen und/oder regionalen Presse vorstellen;
  • den Link an Freunde, Bekannte, Verwandte per eMail schicken und sie bitten, zu unterschreiben.
Die Internetorganisation Avaaz ist ein machtvolles Instrument, Unterschriften von interessierten Bürgern und Bürgerinnen zu speziellen Problemen und Anliegen zu sammeln.

Wir wollen dieses Instrument nutzen, um etliche tausend Unterschriften zusammen zu bekommen und am Ende diese Petition dem Bundespräsidenten zu überreichen.

Text der Petition:

Zitat:
In den 40er, 50er, 60er und 70er Jahren lebten schätzungsweise 800.000 bis 1.000.000 Kinder und Jugendliche in deutschen Heimen. Sie wurden gequält, gedemütigt, misshandelt und vergewaltigt. Und sie arbeiteten 10 Stunden und mehr am Tag, 6 bis 7 Tage die Woche – ohne Lohn, ohne Sozialabgaben, vor der Schule, nach der Schule, während der Schulzeit!

Heute sollen diese ehemaligen Heimkinder mit einem geradezu lächerlichen Almosen abgespeist werden. Das bedeutet eine weitere Demütigung und Retraumatisierung für diese Opfer des größten Nachkriegsverbrechens der Bundesrepublik Deutschland.

Wir fordern den Deutschen Bundespräsidenten, Joachim Gauck, auf, sich für eine gerechte Entschädigung dieser Menschen einzusetzen, die mit ihrer Kinderhände Arbeit nicht unerheblich dazu beigetragen haben, die Bundesrepublik Deutschland zu dem zu machen, was sie heute ist!

Vielen Dank für Ihre Hilfe und mit freundlichen Grüßen,

Ihr Vorstand [ Vorstand des „Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ – „VEH e.V.“ ]

______________

Besuchen Sie unsere Facebook-Seite! http://www.facebook.com/VEHeV
.

_________________

Not only must justice be done; it must also be seen to be done.
Recht muss nicht nur gesprochen werden, es muss auch wahrnehmbar sein, dass Recht gesprochen wird.
IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND GESCHIEHT VIELFACH BEIDES NICHT.
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Alt 09.07.2012, 13:45   #580
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Ausrufezeichen Heimopfer-Petition an den Bundespräsidenten Joachim Gauck.

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Der ev. Pfarrer im Ruhestand Dierk Schäfer schrieb folgendes an den Bundespräsidenten Joachim Gauck am Freitag, 6. Juli 2012, um 18:10 Uhr.

Zitat:
Sehr geehrter Herr Bundespräsident,

heute früh unterschrieb ich die Petition der ehemaligen Heimkinder, möchte aber doch noch ein persönliches Wort hinzufügen.

Wie Sie bin auch ich evangelischer Pfarrer im Ruhestand.

In der Heimkindersache geht es um zweierlei Rechtverletzungen. Da sind zum einen die vielfältig belegten Verbrechen während der Heimzeit. Ein beschämendes Stück Geschichte, sowohl für den Rechtsstaat als auch für Einrichtungen mit christlichem Anspruch. Hier gilt es, unter weitgehendem Verzicht auf Verjährungseinsprachen Verantwortung für die Opfer zu übernehmen, die auch angemessene Entschädigungsleistungen beinhaltet.

Damit bin ich bei der zweiten Rechtsverletzung: Das Prozedere am Runden Tisch, seine abschließenden Empfehlungen und deren Umsetzung. Dies kann nicht anders als großer Betrug an den Opfern gewertet werden und ich erbiete mich, die Belege dafür zu liefern. Der Runde Tisch, noch dazu unter Führung einer Kollegin, ist die zweite große Beschämung, die ich als Pfarrer in dieser Sache erlebe.

Mir ist bewußt, daß Sie, sehr geehrter Herr Bundespräsident, in der DDR staatliches Unrecht massiv erlebt haben. Ich stehe auch nicht an, die Bundesrepublik einen Unrechtsstaat zu nennen. Doch es gibt Gruppen, die diesen Staat nicht als Rechtsstaat erleben konnten. Sie wurden in einem rechtsfreien Raum weitestgehend von Bildung ausgeschlossen, wurden gedemütigt, mißhandelt, mißbraucht und mußten Zwangsarbeit leisten. Die ehemaligen Heimkinder erleben nun in ihrer Lebenszeit zum zweiten Mal das Versagen des Rechtsstaates. Vom Verhalten unserer Kirchen ganz zu schweigen.

Sie, sehr geehrter Herr Bundespräsident, sind eine der letzten Instanzen, an die sich die ehemaligen Heimkinder gegen alle Erfahrungen voll Hoffnung wenden.

Meine Bitte als Staatsbürger und Pfarrer: Enttäuschen Sie diese Hoffnung nicht.

Mit freundlichem Gruß

Dierk Schäfer
QUELLE: Dierk Schaefers Blog »Nachtrag zum vorstehenden Artikel« @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2012/07/06/nachtrag-zum-vorstehenden-artikel/ ( der „vorstehende Artikel“ ist die »Petition an den Bundespräsidenten« )
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Alt 10.07.2012, 02:29   #581
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Ausrufezeichen Heimopfer-Petition an den Bundespräsidenten Joachim Gauck.

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Die Verbreitung im Internet der »Heimopfer-Petition an den Bundespräsidenten Joachim Gauck«

@ Alle.

Auch hier, zum Beispiel, @ GOOGLE.DE mit dem Suchstrang "Heimopfer-Petition"+"Joachim Gauck" oder auch mit dem Suchstrang "Petition"+"Heimkinder"+"Joachim Gauck" (genau so - mit den Anführungsstrichen und den Pluszeichen - in das Suchfeld eingegeben!) kann man verfolgen wie sich das Thema »Heimopfer-Petition an den Bundespräsidenten Joachim Gauck« im Internet verbreitet.
auch wenn die weitgehend gleichgeschalteten etablierten Medien in Deutschland (und in den anderen europäischen deutschsprachigen Ländern) das Thema bisher nicht aufgegriffen haben.

Mit freundlichen Grüßen allerseits

Martin Mitchell (der Australier – in Adelaide, Süd Australien)
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Alt 16.07.2012, 23:59   #582
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Ausrufezeichen Allein der „Lenkungsausschuss“ hat das Sagen in Deutschland.

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Fondsumsetzung - Almosen aus dem „Hilfsfonds Heimerziehung“Fondsumsetzung.


Zum Thema "So, so, »der Entschädigungscharakter überwiegt«".@ http://dierkschaefer.wordpress.com/2...iegt/#comments ( vom Mi. 11.07.2012 )

bezüglich:

»Fonds Heimerziehung« – »Aktuelle Meldungen« – Berlin 06.07.2012

»Der Lenkungsausschuss "Fonds Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975" hat im Ergebnis seiner Abstimmungen zum 06. Juli 2012 folgende Beschlüsse gefasst:«

@ http://www.fonds-heimerziehung.de/fi...06_07_2012.pdf

[ 1. ] Streichung des Textes der sogenannten Verzichtserklärung:
[ 2. ] Nichtanrechnung der Leistungen des Fonds „Heimerziehung West“ auf andere (Sozial-) Leistungen
[ 3. ] Fondsleistungen sind nicht einkommenssteuerpflichtig


Folgende Leserkommentare sind von ehemaligen Heimkindern in Dierk Schaefers Blog zum Thema „Verzichtserklärung“ – d.h. besonders zum Thema der angeblichen »Streichung der „Verzichtserklärung“« – abgegeben worden ( sind aber zu 90% versehentlich dort im falschen Thread abgegeben worden ).


Zitat:
E.Kronschnabel sagte, am 11. Juli 2012 um 10:42 Uhr


„Entschädigungscharakter“ – mal googeln, ist vielsagend.
Dann hatten – logisch gedacht – die Schweinereien, die „Erzieher“ und „Erzieherinnen“ den Kindern zufügten einen Schädigungscharakter…? Schon interessant, wie man in der deutschen Sprache Verbrechen mit Wortspielchen verbrämen kann. Zwangsarbeit hatte nur einen Tätigkeitscharakter…..sexueller Missbrauch hatte nur einen Lustcharakter…? Und welchen Charakter haben die, die den Entschädigungscharakter doch noch entdeckten?

Zitat:
Martin MITCHELL sagte, am 11. Juli 2012 um 14:30 Uhr

BMFSFJ – Josef Hecken ist OUT! – Lutz Stroppe ist IN! (seit 01.07.2012).

Siehe, u.a »Rausschmisse in einem offenbar grauenhaft geführten Ministerium« [Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend] [BMFSFJ] [unter Bundesfamilienministerin Kristina Schröder] @ http://www.thomas-dyhr.de/?p=3265 (vom 09.07.2012 um 21:43 Uhr)

Lutz Stroppe ist Mitglied in diesem 6-köpfigenLenkungsausschuss“ bezüglich dem „Hilfsfonds Heimerziehung-WEST“ ( http://www.fonds-heimerziehung.de/fonds/fonds-heimerziehung-west/errichter-des-fonds-heimerziehung-west/lenkungsauschuss.html#c182 ).

Dass dieser „Lenkungsausschuss“ gesetzgeberischen Charakter hat und weisungsberechtigt ist, ist fragwürdig.

Zitat:
Helmut Jacob sagte, am 11. Juli 2012 um 14:44 Uhr

Nach wie vor ein Skandal ist es, wie, von wem und mit wem dieser Lenkungsausschuss zusammengeschustert wurde. Mich vertritt er nicht. Er ist undemokratisch entstanden und vertritt nicht die Belange der Opfer.

Zitat:
E.Kronschnabel sagte, am 11. Juli 2012 um 17:27 Uhr


Ich fragte den Vertreter der Bischofskonferenz, Herrn Stücker-Brüning, wer den „Vertreter der Heimkinder“, den Prof. Schruth, denn gewählt habe, denn die Heimkinder waren es ja nicht.
Antwort von Stücker-Brüning: „Den wählten wir im Lenkungsausschuss“.

Wahrscheinlich sitzen da sechs bisher ungeoutete ehemalige Heimkinder und lenken?

Auch Putin ist ein lupenreiner Demokrat……..sagt Gas-Gerd! Es kommt auf den Blickwinkel an, Herr Jacob. Wir haben wahrscheinlich was mit den Augen, wir schauen zu genau hin. In meiner Heimat gibt es einen Spruch: „Der Bauer erkennt seine Schweine am Gang“. Ist manchmal ganz gut ein Bauer zu sein.

Zitat:
E.Kronschnabel sagte, am 11. Juli 2012 um 17:47 Uhr

Lutz Stroppe mimt zwar den 1. Vorsitzenden dieses Lenkvereins, aber den Ton geben die an, die die schwarzen Kutten vertreten. Der Staat im Staat sagt dem Bundesvertreter, was passieren darf und was nicht.
Das konnte auch Josef Hecken nicht ändern – und Stroppe schon garnicht.

Der Lenkungsausschuss ist nicht weisungsberechtigt. Man arrangierte sich mit dem Bundesfinanzministerium und den Spitzenverbänden der Kommunen, um die große „Entschädigungsaktion“ nicht ganz vor die Wand fahren zu müssen.

Ein einziger, pflichtversessener kleiner Sachbearbeiter in einer Kommune kann einem Sozialgeldbezieher jeden Euro anrechnen, der vom Fonds kommt. Das wissen auch die 6Lenker“….und umschreiben es auch schön in ihrem Text. Mal ganz in Ruhe lesen. Steht immer nursoll nicht angerechnet werden“.

Zitat:
dierkschaefer sagte, am 11. Juli 2012 um 18:27 Uhr


So wie eine Lüge viele Lügen nach sich zieht, geht es auch mit dem Betrug am Runden Tisch weiter mit Betrug und Täuschung.

Zitat:
Helmut Jacob said, am 11. Juli 2012 um 21:06 Uhr


Sie wissen manches mir nicht bekannte, Herr Kronschnabel. Gibt es eigentlich noch den Kreis um Schruth? Oder hat diese Truppe endlich ihre verheerende Arbeit eingestellt?

Zitat:
E.Kronschnabel sagte, am 11. Juli 2012 um 23:26 Uhr

@ Helmut Jacob

Die Truppe um Schruth gibt es noch, aber man verzettelt sich, bekämpft sich gerne untereinander – was ja nicht unbedingt schlecht ist, denn während dieser Beschäftigung kann kein Blödsinn zum Nachteil der Sache gemacht werden.

Schruth ist m.E. nach selbst Opfer, hat sich vor den Karren spannen und ausnutzen lassen. Hätte er seinen Mann gestanden, als die Vollmer noch die Noten verteilte und die Musikstücke spielen liess, wäre vielleicht wenigstens Einiges besser für die Opfer gelaufen.
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Alt 17.07.2012, 00:07   #583
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Ausrufezeichen Allein der „Lenkungsausschuss“ hat das Sagen in Deutschland.

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Fondsumsetzung - Almosen aus dem „Hilfsfonds Heimerziehung“ – Fondsumsetzung.


Der »Lenkungsausschuss "Fonds Heimerziehung in der Bundesrepublik Deutschland in den Jahren 1949 bis 1975"«, in der Bundesrepublik Deutschland, einzig und allein im Eigeninteresse handelnd, lenkt und wird gelenkt in Wirklichkeit von den folgenden Personen ( hier aufgeführt von mir in der Reihenfolge ihrer Wichtigkeit in Angelegenheiten der Heimkindersache und dem den Heimopfern vorgespiegelten „Entschädigungscharakter“ der Almosen mit denen man versucht sie abzuspeisen ):

„Entscheidungsträger“ / „Führerriege“

( 1. ) der deutsche Staatsbürger Joseph Alois Ratzinger alias Papst Benedikt XVI., Oberhaupt der einzig wahren Kirche – der Weltkirche – RÖMISCH KATHOLISCHE KIRCHE ( RKK ), mit Regierungssitz im VATIKAN ( eine Enklave in Italien ) ( Email: benedikt@vatican.va , benedictxvi@vatican.va und benedettoxvi@vatican.va );

( 2. ) der derzeitig höchste Vertreter der deutschen EVANGELISCH-LUTHERISCHEN KIRCHE / EVANGELISCHE KIRCHE IN DEUTSCHLAND ( EKD ), Präses Dr. h.c. Nikolaus Schneider, Vorsitzender des Rates der EKD ( Email: rv@ekd.de );

( 3. ) der derzeitige VORSITZENDE DER DEUTSCHEN BISCHOFSKONFERENZ ( DBK / RKK ), der Freiburger Erzbischof Robert Zollitsch; ( Email: Vorsitzender@dbk.de, sekretariat@dbk.de und pressestelle@dbk.de );

( 4. ) der derzeitige PRÄSIDENT DES DEUTSCHEN CARITASVERBANDES, der ausgebildete Bankkaufmann Prälat Dr. Peter Neher, Berater der Kommission für karitative Fragen der Deutschen Bischofskonferenz ( Email: pressestelle@caritas.de, contact@caritas.de, info@caritas.de und contact@caritas-international.de );

( 5. ) der derzeitige PRÄSIDENT DES DIAKONISCHEN WERKES DER EVANGELISCHEN KIRCHE IN DEUTSCHLANDDIAKONIE / EKDJohannes Stockmeier; ( Email: praesidialbereich@diakonie.de );

( 6. ) die derzeitige Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland, die evangelische Pfarrerstochter Angela Merkel ( geb. Kastner ) ( Email: angela.merkel@bundestag.de und angela.merkel@wk.bundestag.de );

( 7. ) die derzeitige Bundesministerin für Arbeit und Soziales ( BUNDESMINISTERIUM FÜR ARBEIT UND SOZIALES ) ( BMAS ), Ursula von der Leyen ( geb. Albrecht ); ( Emails: info@bmas.bund.de, ursula.vonderleyen@bundestag.de und ursula.vonderleyen@wk.bundestag.de );

( 8. ) der derzeitige Staatssekretär bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales ( BMAS ), Gerd Hoofe, Jurist ( Email: gerd.hoofe@bmas.bund.de und buero.hoofe@bmas.bund.de );

( 9. ) die derzeitige Bundesfamilienministerin ( BUNDESMINISTERIUM FÜR FAMILIE, SENIOREN, FRAUEN UND JUGEND ) ( BMFSFJ ), Kristina Schröder ( geb. Köhler ) ( Email: kristina.schroeder@bundestag.de und kristina.schroeder@wk.bundestag.de );

( 10. ) der derzeitige Parlamentarische Staatssekretär bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ( BMFSFJ ), Dr. Hermann Kues ( Emails: Hermann.kues@bundestag.de und Hermann.kues@wk.bundestag.de );

( 11. ) der derzeitige ( seit dem 01.07.2012 ) Staatssekretär bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend ( BMFSFJ ), Lutz Stroppe ( Email: lutz.stroppe@bmfsfj.bund.de );

( 12. ) die derzeitige Ministerialdirektorin bei der Bundesministerin für Arbeit und Soziales - Ursula von der Leyen ( BMAS ) - Leiterin der Abteilung V Belange behinderter Menschen, Prävention, Rehabilitation, soziales Entschädigungsrecht, Brigitte Lampersbach ( Email: brigitte.lampersbach@bmas.bund.de );

( 13. ) der derzeitige Referatsleiter für Allgemeine und Grundsatzangelegenheiten der Kinder- und Jugendpolitik im Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend ( BMFSFJ ), Dr. Sven-Olaf Obst; ( Email: sven-olaf.obst@bmfsfj.bund.de );

( 14. ) Johannes Stücker-Bruning ( RKK - „Referat Caritative Fragen“ ) ( KATHOLISCHE KIRCHE - DEUTSCHE BISCHOFSKONFERENZ - BONN ) ( Email: j.stuecker-bruening@dbk.de );

( 15. ) Jurist Dr Jörg A. Kruttschnitt ( EKD / DIAKONIE – DWEKD ) ( DIAKONIE BUNDESVERBAND: Vorstand Wirtschaft und Verwaltung ) ( Email: info@diakonie-bayern.de );

( 16. ) Klaus Peter Lohest, in RHEINLAND-PFALZ, Leiter der Abteilung Familie, im MINISTERIUM FÜR INTEGRATION, FAMILIE, KINDER, JUGEND UND FRAUEN, Klaus Peter Lohest ( Email: klauspeter.lohest@mifkjf.rlp.de );

( 17. ) Maria Loheide ( EKD / DIAKONIE – DWEKD ) ( DIAKONIE BUNDESVERBAND: Vorstand Sozialpolitik ) ( Email: loheide@diakonie.de );

( 18. ) überzeugter Baptist, Jurist und ex-parteiloser Landespolitiker Georg Gorrissen ( Schlesweig Holstein ) ( Emails: georg@georg.gorrissen.de und info@abh-sh.de );

( 19. ) Jurist Prof. Dr. Peter Schruth ( Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen. Jugendsozialarbeit. ) ( selbsternannter „Ombudsmann“ für „Ehemalige Heimkinder-WEST“ und „Ehemalige Heimkinder-OST“ ) ( Email: peter.schruth@hs-magdeburg.de );
( 20. ) ex-DDR Heimkind Ralf Weber ( Frührentner ) ( Email: ralf558@hotmail.com );

( 21. ) die ganz sicherlich weiterhin im Hintergrund beratende evangelische Theologin Dr. Antje Vollmer ( Email: info@antje-vollmer.de ).

Die vom Lenkungsausschuss selbst als lenkend angegebenen Personen sind hier, von mir, auf dieser Liste, in roten Nummern aufgeführt.

QUELLE: »Mitglieder des Lenkungsausschusses« @ http://www.fonds-heimerziehung.de/fonds/fonds-heimerziehung-west/errichter-des-fonds-heimerziehung-west/lenkungsauschuss.html#c182 .
.
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Alt 19.07.2012, 06:08   #584
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Ausrufezeichen Heimopfer: „Wir sind mit neuem Namen wieder online!“

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Unsere neue Homepage! - Verein ehemaliger Heimkinder e.V. -

http://veh-ev.eu

Wir sind mit neuem Namen wieder online!

Und danken allen Mitgliedern,
Freundinnen, Freunden,
SympathisantInnen, Sympathisanten,
allen MedienvertreterInnen
und Informationssuchenden

für Langmut und Geduld!

Und natürlich unserem
unermüdlichen und kreativen Webmaster
für seine Arbeit, die durch die Unfreundlichkeit
des vorherigen Registranten nicht gerade erleichtert wurde.

Wir hoffen, Sie freuen sich genauso wie wir auch
an und über unsere neue, klar strukturierte und schöne Seite
und finden diese informativ und spannend!

Mit freundlichem Gruß

Ihr Vorstand

http://veh-ev.eu
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Alt 19.07.2012, 09:49   #585
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Standard AW: Albtraum Erziehungsheim

Mein Gott, du spammst aber ganz schön hier rum. Wer soll das lesen?
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Alt 19.07.2012, 10:03   #586
Jessy61
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Standard AW: Albtraum Erziehungsheim

Zitat von überflüssig44 Beitrag anzeigen
Mein Gott, du spammst aber ganz schön hier rum. Wer soll das lesen?
Du musst es ja nicht lesen, wenn du nicht willst - ich lese ja auch nicht alles
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Alt 19.07.2012, 10:12   #587
überflüssig44
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Standard AW: Albtraum Erziehungsheim

Das stimmt zwar, aber vielleicht wollen hier ja einige vernünftige Informationen bekommen und durch diese ganze Polemik sich durchzuarbeiten ist schon ziemlich nervig.
Da kann das eh. Heimkind! ja seine ganzen anderen Plattformen zuspammen.
In der Kürze liegt die Würze sag ich da mal!

Im übrigen bevor mir hier jemand komisch kommt, ich bin auch eh. Heimkind!
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Alt 19.07.2012, 10:24   #588
Jessy61
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Standard AW: Albtraum Erziehungsheim

Zitat:
Im übrigen bevor mir hier jemand komisch kommt, ich bin auch eh. Heimkind!
Ah ja! Dann dürftest du ja wissen, um was es bei dem Thema geht, oder?

Zitat:
aber vielleicht wollen hier ja einige vernünftige Informationen bekommen
Bis jetzt schien es mir vernünftig genug zu sein - zumindest hatte ICH keine Probleme damit - aber vielleicht bin ich auch nur etwas einfach gestrickt
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Alt 19.07.2012, 10:26   #589
überflüssig44
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Zitat von Jessy61 Beitrag anzeigen
Ah ja! Dann dürftest du ja wissen, um was es bei dem Thema geht, oder?



Bis jetzt schien es mir vernünftig genug zu sein - zumindest hatte ICH keine Probleme damit - aber vielleicht bin ich auch nur etwas einfach gestrickt


Gute Eigeneinschätzung!
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Alt 20.07.2012, 00:23   #590
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Ausrufezeichen Heimopfer: „Wir sind mit neuem Namen wieder online!“

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Verein ehemaliger Heimkinder e.V. - Unsere neue Homepage - http://veh-ev.eu - Wir sind mit neuem Namen wieder online!

Was Siegfried MichelMichel«) und Peter HoffmeisterPethof«) – die (um es milde auszudrücken) in einer Art Konkurrenz zum „Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ stehen – nicht wollen (a.) dass die Vereinsmitglieder des „Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ erfahren und (b.) dass die allgemeine Öffentlichkeit erfährt:

Auf Tatsache und Objektivität bassierende vollständige Chronologie:

EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com.au/2012/07/verein-ehemaliger-heimkinder-ev-unsere.html

Ja, in diesem Blog (der von dem Vereinsmitglied Martin MITCHELL in Australien betrieben wird und in den USA gehostet ist!) kann man sich genau DARÜBER informieren!

Hier kann jetzt jeder nachlesen (1.) was aus unserer alten Vereinswebseite wurde, (2.) warum sie plötzlich am 7. Mai 2012, ohne Warnung, verschwunden war und (3.) warum es so lange gedauert hat bin wir wieder alles zusammenbringen konnten und (4.) dann eine neue Webseite mit einem neuen Domain-Namen erstellen mußten.

Verein ehemaliger Heimkinder e.V. - Unsere neue Homepage - http://veh-ev.eu - Wir sind mit neuem Namen wieder online!
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Alt 20.07.2012, 02:32   #591
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Ausrufezeichen (RECHT!) Die Pflichten des Staates gegenüber den Heimkindern.

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Damalige systemimmanente vorsätzlich begangene STRAFVERFOLGUNGSVEREITELUNG in der Bundesrepublik Deutschland in „Jugendwohlfahrt“ und „Heimerziehung“.

ELO-FORUM.ORG ( 26.02.2011 ) ( oben auf Seite 9 dieses Threads ) - Beitrag 269 @ http://www.elo-forum.org/news-diskussionen-tagespresse/albtraum-erziehungsheim-13370/index9.html

Vor ungefähr 18 Monaten schon hatte ich diesbezügliche relevante Fragen aufgeworfen, aber niemand in der Bundesrepublik Deutschland hat diese Fragen bisher zufriedenstellend beantwortet --- geschweige denn die einzig möglichen Antworten dazu in angemessene Taten umgesetzt.
.
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Alt 25.07.2012, 01:08   #592
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Ausrufezeichen Heimopfer: „Wir sind mit neuem Namen wieder online!“

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Die neue Homepage desVereins ehemaliger Heimkinder e.V.

http://veh-ev.eu

ist jetzt auch jeweils über

http://vehev.info

http://vehev.eu

http://heimtrauma.de

http://heimkind.eu

direkt erreichbar !
.
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Alt 25.07.2012, 02:07   #593
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Ausrufezeichen AW: Albtraum Erziehungsheim

.
Hier noch einmal ein Hinweis auf Folgendes im genauen Wortlaut aus Prof. Dr. Manfred Kappeler’s Texten – hier eine seinerseitige 16-seitige Analyse/Kritik zum »Runden Tisch Heimerziehung«:

[Leider ist oben auf diesem Dokument selbst oder am Ende kein Datum angegeben.]

Man kann dies, m.E., nicht oft genug in Erinnerung rufen:

Zitat:
@ http://www.ex-heimkinder.de/Dokumente/Kappeler_Kritischer_Rueckblick_2011.pdf

[ Seite 1 ]

» Manfred Kappeler
Statt Aufklärung, Rehabilitation und Entschädigung – Verharmlosung und Schadensbegrenzung. – Ein kritischer Rückblick auf den „Runden Tisch Heimerziehung“.

In den „Widersprüchen“ Heft 111 (März 2009) habe ich ausführlich über den Prozess berichtet, der zur Einrichtung des „Runden Tisches Heimerziehung“ (RTH) geführt hat.

Dieser Prozess ist in der Geschichte der Kinder- und Jugendhilfe in Deutschland ohne Beispiel. Er zeigt zweierlei: 1. was Menschen erreichen können,, denen es gelingt, eine breite Öffentlichkeit für das zu interessieren, was ihnen in einem staatlich zu verantwortenden System an Unrecht und Leid zugefügt worden ist und 2. mit welchen Strategien und Methoden es den in der Kritik stehenden und mit Entschädigungsforderungen der Opfer konfrontierten Institutionen (Bund, Länder, kommunale Spitzenverbände, Kirchen und ihren Wohlfahrtsverbänden und Ordensgemeinschaften) gelingt, ihre Vergangenheitsschuld zu bagatellisieren, die Kritik abzuwehren und die wesentlichen Forderungen der Geschädigten abzulehnen.

[ ………. ]

[ Seite 10 ]

[]
Als Jugendlicher, ab dem 14. Lebensjahr, musste er bis zu seiner Entlassung die selbe Arbeit verrichten, wie vorher als Kind. Für die verbotene Kinderarbeit wird er nichts bekommen, für die Zwangsarbeit die er als Jugendlicher leisten musste, kann er vielleicht eine geringe Einmalzahlung bekommen. Da die Mehrheit am [Runden Tisches Heimerziehung] RTH die Arbeit von Kindern, mit der die Binnenstruktur der Heime aufrechterhalten wurde (alle in der Hauswirtschaft anfallenden Arbeiten, für die sonst Personal hätte bezahlt werden müssen) nicht als verbotene Kinderarbeit und die von den Jugendlichen erzwungene Arbeit nicht als Zwangsarbeit anerkannt wurde, bekommen die Ehemaligen dafür keine Entschädigung. Dass die Kinder und Jugendlichen mit ihrer Arbeit Milliardenbeträge erwirtschaftet haben (800 000 Kinder und Jugendliche in 30 Jahren!), mit denen sie ihre eigene Heimunterbringung weitgehend finanzierten und den Fiskus resp. den Steuerzahler entsprechend entlasteten, konnte zwar nicht bestritten werden, wurde als Begründung für Entschädigungszahlungen aber nicht akzeptiert.

Diese Weigerung wurde von Bund, Ländern und Kirchen vom ersten Tag des [Runden Tisches Heimerziehung] RTH an bis zur letzten Verhandlung über die Umsetzung des Bundestagsbeschlusses am 29.11.2011 in der „AG Leistungsrichtlinien“ mit voller Billigung und Unterstützung der Moderatorin des [Runden Tisches Heimerziehung] RTH [Antje Vollmer] eisern durchgezogen.
[]

[ ………. ] «
Und dann kann man sich natürlich auch genau, über alles weitere zu diesem Thema, hier informieren @ http://veh-ev.eu und @ http://heimkinderopfer.blogspot.com und @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com und @ http://heimkinder-ueberlebende.org, sowohl wie auch IN DEN RELEVANTEN THREADS in diesem Forum hier, dem ELO-FORUM, besonders auch hier in diesem Thread »Albtraum Erziehungsheim«.
.
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Alt 27.07.2012, 09:10   #594
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Ausrufezeichen Wertabschöpfung von „Heimkinder-Zwangsarbeit“ kompensieren.

.
Weiterführend zu der Analyse und Kritik von Prof. Dr. Manfred Kappeler wiedergegeben im unmittelbar vorhergehenden Beitrag: Beitrag 593.

Nicht ich, sondern jemand anders hat es formuliert, aber ich gehe mit ALL DEM FOLGENDEN zu 99,9% konform:

Zitat:
» [ Ob „Hilfsfonds-OST“ oder „Hilfsfonds-WEST“, es sind alles nur „Almosen“. ] Es ist keine Art Schadensersatz!!! Es ist nur eine freiwillige und willkürliche Krankenkassen- Sozialhilfe- Zusatzhilfe ohne Rechtsanspruch. Es kann auch keine besondere Härte sein, darauf verzichten zu müssen, da eine Sonderbehandlung von ehemals minderjährigen Opfern von Menschenrechtsverbrechen die Opfer aus dem Gleichheitsprinzip der Gesellschaft ausschließt, anstatt wie in der Konvention der Rechte der Kinder (KRK) verlangt, die Opfer in der Gesellschaft zu integrieren. Es geht nicht an, dass ehemals minderjährige Opfer von Menschenrechtsverbrechen, die nicht in Kinderheimen dem Verbrechen erlagen, keinen Anspruch auf Nichtanrechnung beim Arbeitsamt haben.

Die Opfer würden diese Aufstockhilfe nicht benötigen, wenn man ihnen ihr Recht auf Artikel 39 der Konvention der Rechte der Kinder (KRK) gesetzlich einräumen würde. Demnach hätten diese Opfer ein Rechtsanspruch auf Entschädigung. Diese müsste bei ca. 450,- Euro monatlicher Opferrente liegen. Kein Opfer käme dann auf die Idee, bei einem „Hilfsfonds“ um Stützstrümpfe anzubetteln.

Im Übrigen ist keine Verjährung in der KRK vorgesehen. «
.
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Alt 30.07.2012, 03:51   #595
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Ausrufezeichen Katholische Kirche wollte verbieten lassen…

.
Der „Verein ehemaliger Heimkinder e,V.“ lässt wissen – für alle die es interessiert.

Das Sachbuch über Ehemalige Heimkinder dass die Katholische Kirche verbieten lassen wollte:

ALEXANDER MARKUS HOMES "Prügel vom lieben Gott: Eine Heimbiographie" ( Neuauflage Sep. 2012, oder vielleicht auch ein bißchen früher schon – broschiert, 79 Seiten ) @ http://www.veh-ev.eu/Kulturelles/Bucher/bucher.html

ALEXANDER MARKUS HOMES "Prügel vom lieben Gott: Eine Heimbiographie" ( Neuauflage Sep. 2012, oder vielleicht auch ein bißchen früher schon – broschiert, 79 Seiten ) @ http://helmutjacob.over-blog.de/arti...106372912.html

ALEXANDER MARKUS HOMES "Prügel vom lieben Gott: Eine Heimbiographie" ( Neuauflage Sep. 2012, oder vielleicht auch ein bißchen früher schon – broschiert, 79 Seiten ) @ http://www.amazon.de/Pr%C3%BCgel-vom.../dp/3865690238 ( nicht vergessen auch dort runter zu scrollen )
.
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Alt 03.08.2012, 01:42   #596
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Ausrufezeichen Das den Heimkindern angetane Unrecht und Leid.

.
Auf meiner eigenen Webseite HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG

@ http://www.heimkinder-ueberlebende.org [ in Betrieb schon seit Juni 2003 ]

befinden sich jetzt links und rechts oben zwei neue Menu-Knöpfe mit der Bezeichnung in schwarzer Schrift auf gelben Hintergrund

Verein ehemaliger Heimkinder e.V.
FORDERUNGEN uneingeschränkt

über die man zu diesem 2-seitigen Dokument gelangt

http://www.veh-ev.eu/Der_Verein/Pres...t_29072012.pdf

wo man sich über alles was den Verein betrifft informieren kann.

Dies nur so nebenbei zu meinen vorhergehenden Bekanntgebungen in diesem Thread, für all diejenigen die es interessiert und die informiert sein möchten.
.
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Alt 03.08.2012, 04:00   #597
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Ausrufezeichen Der „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ lässt wissen – für alle die es interessiert.

DIE OFFIZIELLE WEBSEITE DES „VEREINS EHMALIGER HEIMKINDER E.V.“ IST SEIT DEM 17. JULI 2012 VEH-EV.EU @ http://veh-ev.eu !

veh-ev.info und veh-ev.org haben nichts mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ oder mit dem ThemaHeimkinder“ zu tun. CYBERSQUATTERS haben diese Domains gehijacked und nutzen sie jetzt ausschließlich für Werbung von Verbrauchsgütern. Google.de (Deutschland) und Google.com (USA) ist schon mehrfach (in deutscher sowohl wie auch in englischer Sprache!) darüber in Kenntnis gesetzt worden, hat aber leider bisher nicht darauf reagiert.

Und auch vehev.org (ohne Bindestrich in der Domain) – eine Privatseite, die seit ungefähr einem Jahr nicht mehr aktualisiert wird – hat nichts mit dem „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ zu tun. Diese Domain wurde schon im Jahre 2008 von MICHAEL-PETER SCHILTSKY (einem damals bezahlten Angestellten des Vereins) an sich gerissen und wird seither von ihm für seine privaten und eigenen Zwecke instrumentalisiert.


DIE OFFIZIELLE WEBSEITE DES „VEREINS EHMALIGER HEIMKINDER E.V.“ IST SEIT DEM 17. JULI 2012 VEH-EV.EU @ http://veh-ev.eu
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Alt 03.08.2012, 04:18   #598
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Ausrufezeichen Suche bei GOOGLE nach EHEMALIGE-HEIMKINDER-spezifischen Themen.

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Guckt selbst und gebt mal als Suchbegriff bei Google.de (Deutschland) in das Suchfeld ein…:
Was sind denn die Suchergebnisse bei Google.de (Deutschland) für (1.) "HEIMKINDER", (2.) "VEREIN EHEMALIGER HEIMKINDER", (3.) "EHEMALIGE HEIMKINDER", (4.) "HEIMERZIEHUNG", (5.) "HEIMOPFER"?
Sind die in den verschiedenen Suchindexen zuoberst stehenden Suchergebnisse hilfreich für hilfesuchende wenig in Internetnutzung erfahrene Ehemalige Heimkinder (Senioren)?
Nein, leider sind einige dieser zuoberst stehenden Suchergebnisse überhaupt nicht hilfreich --- sondern vielmehr irreführend.

Google.de / Google.com verspricht:
Google ist bemüht, qualitativ hochwertige Suchergebnisse zu liefern.
Google ist bemüht die Suchergebnisse stetig zu verbessern.
Google-Suchergebnisse sind zunehmend von Werbung überflutet und Google ist bemüht dieses Problem anzugehen.
Es geschieht aber nicht. Googles Versprechen Verbesserungen vorzunehmen erfüllen sich nicht – zumindest nicht in absehbarer Zukunft.

Deshalb ist es unsere Pflicht überall immer wieder darauf hinzuweisen: DerVerein ehemaliger Heimkinder e.V.hat nur eine Webseite und diese ist http://veh-ev.eu !
.
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Alt 12.08.2012, 09:00   #599
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Ausrufezeichen Das den Heimkindern angetane Unrecht und Leid.

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Ein ehemaliges Heimkind aus der Mitgliedschaft des „Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ ist stolz darauf mitteilen zu können:

HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG ist – neben der Vereinswebseite des „Vereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ http://veh-ev.eu schon seit 2003, und heute immer noch, die umfangreichste Seite zum Thema EHEMALIGE HEIMKINDER im Internet.

http://www.heimkinder-ueberlebende.org ( meine Domain in DEUTSCH ) /

http://www.care-leavers-survivors.org ( meine Domain in ENGLISCH )
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Alt 12.08.2012, 09:43   #600
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Ausrufezeichen Bitte nicht vergessen diese zwei wichtigen Petitionen zu unterschreiben.

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Petition Ehemaliger Heimkinder an den Deutschen Bundespräsidenten, Joachim Gauck. --- Und auch die andere Petition in der es um Deinen Nächsten geht, bitte nicht vergessen.

Auf der Homepage / Eingangsseite dieser meiner Webseite http://www.heimkinder-ueberlebende.org sind jetzt ( seit Dienstag 24. Juli 2012 ), jeweilig, ein direkter Knopf angebracht ( Knöpfe die man nicht übersehen kann ! ) für

(1.) die »Petition ehemaliger Heimkinder an den Bundespräsidenten Joachim Gauck für eine gerechte Entschädigung«

und

(2.) die »Petition für Gleichstellung von Opfern der Heimerziehung von 1945-1949 mit den Opfern der Heimerziehung von 1949-1975«

angebracht.

Somit kann niemand mehr eine „Ausrede“ haben diese Petitionen nicht zu unterschreiben oder sagen dass sie nichts davon wußten.

Nicht immer nur an sich selbst denken - Solidarität zeigen - und auch mal etwas für andere tun !
.
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