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News / Diskussionen / Tagespresse brandheiß, aktuell und neu . . .


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Alt 10.11.2011, 23:49   #401
Minimina
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Standard AW: Albtraum Erziehungsheim

Und wer jetzt immer noch kann, der sollte sich mal das Buch von Martha Schalleck "Rotkäppchens Schweigen" vornehmnen.

Unter anderem vom weltweiten organisierten Handel, Misbrauch bis Mord von Heimkindern durch höchste Kreise (sogenannte Intelligenzia, Eliten, Kirchen, Politikern, Ärzten, Wirtschaftmagnaten)

Viele Beweise, Filme und Zeugenaussagen die von der jeweiligen Regierung bei den Verteidigern beschlagnamt wurden und nie mehr zugelassen oder vernichtet werden.

Alle führenden Pesönlichkeiten aus Wirtschaft und Politik gefilmt und damit in ihrem Amt erpressbar. Was auch erklärt warum auch Politker und andere hochgestellte Persönlichkeiten das Ruder nicht rumreißen können.

LG MM

P.S: Wer schon mal auf der Insel Jersey war, dem wird wohl auch das Gruseln gekommen sein. Dort verkehren nur hohe Vertreter der Politik und Wirtschaft. Es ist ein Steuerparadies auf dem man beim Abstecher zur Bank auch noch schnell mal seinem perversen Vergnügen frönen will.
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Alt 11.11.2011, 12:04   #402
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Ausrufezeichen AW: Albtraum Erziehungsheim

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Das von »Minimina« im vorherigen Beitrag empfohlene Buch scheint wirklich eine sehr, sehr interessantes und lehrreiches Buch zu sein. --- Danke sehr »Minimina«.

Ich habe auch sogleich mal schnell bei AMAZON dazu nachgeschaut, und dort auch noch zusätzlich DIES darüber gefunden:

Zitat:
Kurzbeschreibung

Es vergeht kaum ein Tag, an dem die Medien nicht über einen neuerlichen Fall sexuellen Missbrauchs von Kindern berichten. So glauben die meisten Menschen, sie seien heute über dieses Problem informiert. Doch wirklich hilfreiche und wichtige Informationen findet man selten. Dafür gehört so manche vermeintliche "Information" zu einer knallharten Propaganda, die einzig das Ziel verfolgt, Kindesmissbraucher vor Strafverfolgung zu schützen. Wer die Drahtzieher dieser Propaganda sind, mit welchen Tricks sie arbeiten und wie man den gesammelten Tricks der Kindesmissbraucher begegnen kann, darüber klärt dieses Buch auf. Ein gründlich recherchiertes, ein Augen öffnendes Buch

Der Verlag über das Buch

Ein Aufklärungskrimi Mit der nüchternen Sachlichkeit einer Wirtschaftswissenschaftlerin und journalistischer Distanz, aber auch mit der gebotenen Bissigkeit stellt hier eine neue Autorin die gängige Sicht des Problems sexueller Missbrauch radikal in Frage. "Rotkäppchens Schweigen" ist ein unglaublicher Sachbuchkrimi im Milieu der Reichen und Mächtigen, der Geheimdienste und der Wissenschaft und gleichzeitig lang erwartete, intelligente Aufklärung. Ein für Fachleute und Laien gleichermaßen wichtiges Werk mit vielen praktischen Hinweisen und mehreren hundert Quellenangaben, auf dem neusten Stand der Wissenschaft. "Rotkäppchens Schweigen" richtet sich an alle, die beruflich oder privat mit Kindern zu tun haben.


Rotkäppchens Schweigen: Die Tricks der Kindesmissbraucher und ihrer Helfer– MARTHA SCHALECK

Taschenbuch: 600 Seiten
Verlag: Lumen Verlag und Autorenverlag ARTEP; Auflage: 1., Aufl. (17. November 2006)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3936544808
ISBN-13: 978-3936544800
Preis: EUR 24,80
QUELLE @ AMAZON - http://www.amazon.de/Rotk%C3%A4ppchens-Schweigen-Tricks-Kindesmissbraucher-Helfer/dp/3936544808
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Alt 11.11.2011, 12:13   #403
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Ausrufezeichen Heimkinder-Überlebende fordern dass das BRD-QUARTET die Verantwortung trägt.

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Jeder darf auch in jeder Form und in jeder Größe und für alle Zwecke – VÖLLIG GEMEINFREI – dieses IMAGE ( oder eine ähnliche, den speziellen Zwecken angepasste Version dieses IMAGE ! ) benutzen !

...auch für die Heimkinder-Demo in BOCHUM am 22.11.2011 benutzen.

...auch für die Heimkinder-Demo in MÜNSTER am 10.12.2011 benutzen.

Dieses IMAGE ist von dem Australier Martin MITCHELL entworfen worden, schon im Jahre 2009.




IMAGE @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/DAS-QUARTETT-MUSS-VERANTWORTUNG-UEBERNEHMEN.jpg


IMAGE @ http://t3.gstatic.com/images?q=tbn:ANd9GcSr1tKsHzlwt5_Dun98IH5eYpfETYGAa6lJgt00prlPyuiC5N1e
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Alt 13.11.2011, 21:20   #404
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Ausrufezeichen Von Räuberbanden und Preisverleihungen

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Und wieder der 'böse' Diplom-Psychologe / Diplom-Pädagoge / Theologe – Pfarrer Dierk Schäfer i.R. und seine Weisheiten zur Sache --- meines Erachtens GANZ SACHLICH UND UNAUFGEREGT.

Präsentiert von dem ebenso 'bösen' Australier Martin MITCHELL, der angeblich niemand zu Wort kommen lassen will und angeblich „keine anderen Meinungen“ zulässt / angeblich „keine entgegengesetzte Meinungen“ zulässt ( wie ihm hier und da von dem einen oder anderen immer wieder vorgeworfen wird ).

Dierk Schaefers Blog @
http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/11/11/von-rauberbanden-und-preisverleihungen/

Zitat:
Samstag, 11. November 2011
[ kurz nach Mitternacht (MEZ) ]

Von Räuberbanden und Preisverleihungen

Der Papst hat bei seinem Deutschlandbesuch [im September 2011] den Passus von Augustinus zu Gerechtigkeit und Räuberbanden angesprochen. Ich gebe den Augustinustext unten wieder.

Die ehemaligen Heimkinder haben Staat und Kirche als solche Räuberbanden erlebt, zunächst in ihrer Kindheit. Doch was geschah am Runden Tisch [Heimerziehung] unter der Moderation von Frau Vollmer?

In Verteidigung der Preisverleihung [an Antje Vollmer des Hans-Ehrenberg-Preises, am 22.11.2011 in Bochum] bezieht sich mein Kollege Wessel [CHRISTUS KIRCHE BOCHUM] auch auf die Verjährung. Augustinus aber spricht von Gerechtigkeit, nicht von Rechtsprechung, die oft keine Gerechtigkeit herstellt. O.K., das ist wohl auch kein Zustand, der in dieser Welt so ganz erreichbar ist. Doch Annäherungen sind möglich und sollten versucht werden. Am Runden Tisch [Heimerziehung] jedoch saßen den ehemaligen Heimkinder Interessenvertreter gegenüber, denen es um Besitzstandswahrung ging, nicht um Gerechtigkeit. Diese Gruppierungen, die von den ehemaligen Heimkindern nun als Räuberbanden erlebt werden, wußten, daß in anderen Ländern zum Nachteilsausgleich von mißhandelten und mißbrauchten Heimkindern deutlich mehr Leistungen erbracht werden, als sie sie konzediert haben. Sie [, d.h., diese Gruppierungen/Räuberbanden] konnten die Angelegenheit dank „erlangter Straflosigkeit“ ziemlich bequem aussitzen und haben damit den Anspruch verspielt, Gerechtigkeit wenigstens angestrebt zu haben. Dies ist die Gewalt, die die ehemaligen Heimkinder nun auch noch im vorgeschrittenen Alter erleben. Das ist nicht o.k., aber so ist es.

Doch zur doppelt erlebten Gewalt kommt nun noch die Verhöhnung. Frau Vollmer hat „Demokratie“ gemacht, schreibt Herr Wessel [CHRISTUSKIRCHE BOCHUM]. Zu seinen Vorstellungen von Demokratie gehört offensichtlich, daß Gerechtigkeit der Übermacht von Interessenvertretern weichen muß. Und die Liquidatorin jeder Spur von Gerechtigkeit ist auszuzeichnen, denn: Es hätte ja noch schlimmer kommen können. Diese Preisverleihung gehört zum Schlimmeren!

Egal, welche Verdienste Frau Vollmer sonst vielleicht haben mag: In den Augen der meisten Heimkinder hat sie sich generell für einen Preis disqualifiziert, der sich auf einen Menschen beruft, der gegen Räuberbanden Widerstand geleistet hat. Die Hans-Ehrenberg-Gesellschaft schändet mit dieser unwürdigen Preisverleihung das Gedenken an Hans Ehrenberg.

Augustinus, De Civitate Dei/Die Gottesbürgerschaft:

»Was anders sind also Reiche, wenn ihnen Gerechtigkeit fehlt, als große Räuberbanden? Sind doch auch Räuberbanden nichts anderes als kleine Reiche. Auch da ist eine Schar von Menschen, die unter Befehl eines Anführers steht, sich durch Verabredung zu einer Gemeinschaft zusammenschließt und nach fester Übereinkunft die Beute teilt. Wenn dies üble Gebilde durch Zuzug verkommener Menschen so ins Große wächst, daß Ortschaften besetzt, Niederlassungen gegründet, Städte erobert, Völker unterworfen werden, nimmt es ohne weiteres den Namen Reich an, den ihm offenkundig nicht etwa hingeschwundene Habgier, sondern erlangte Straflosigkeit erwirbt. Treffend und wahrheitsgemäß war darum die Antwort, die einst ein aufgegriffener Seeräuber Alexander dem Großen gab. Denn als der König den Mann fragte, was ihm einfalle, daß er das Meer unsicher mache, erwiderte er mit freimütigem Trotz: Und was fällt dir ein, daß du das Erdreich unsicher machst? Freilich, weil ich’s mit einem kleinen Fahrzeug tue, heiße ich Räuber. Du tust’s mit einer großen Flotte und heißt Imperator.«

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Alt 18.11.2011, 07:41   #405
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Ausrufezeichen CHRISTUSKIRCHE BOCHUM 'waltet' und 'schaltet', aber schaltet nicht frei - zensiert.

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Seitheriger HINWEIS von Pfarrer Dierk Schäfer ( Pfarrer im Ruhestand ) in Bezug auf den von mir hier in Beitrag 404 zitierten Artikel / Kommentar von ihm bezüglich dem Thema »Von Räuberbanden und Preisverleihunge« [ ein Artikel / Kommentar, der schon Freitag morgen ( 11.11.2011 ), kurz nach Mitternacht, von ihm verfasst worden war ]:

Der folgende Beitrag wurde für die HP der Christuskirche von meinem Kollegen Wessel nicht freigeschaltet. ( HINWEIS vom Mo. 14.11.2011 in Bezug auf die Webseite der CHRISTUSKIRCHE BOCHUM und ihren Betreiber Pfarrer Thomas Wessel )
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Alt 18.11.2011, 07:48   #406
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Ausrufezeichen Zuschreibung der Verantwortung für die Folgen eigenen Handelns.

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Wenn jemand eine Würdigung verdient hat, dann ist es Dierk Schäfer, Pfarrer i.R., für seinen großen Einsatz für die Interessen Ehemaliger Heimkinder.

In Dierk Schaefers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/11/14/zuschreibung-verantwortung-der-folgen-eigenen-handelns-%e2%80%93-nicht-nur-im-strafrecht-sondern-auch-bei-wurdigungen/ ist seit heute früh – Montag, 14. November 2011 – folgender hervorragender Kommentar zu lesen:

Zitat:
Zuschreibung der Verantwortung für die Folgen eigenen Handelns – nicht nur im Strafrecht, sondern auch bei Würdigungen

● »Wir ordnen seit Menschengedenken unsere Welt über die wechselseitige Zuschreibung von Verantwortlichkeit,

● wir urteilen – vom Gerichtssaal über die Schule bis zum gemeinsamen Schlafzimmer – bei der Verletzung eines anderen nicht nur nach der objektiven Schwere der Verletzung, sondern auch nach der Intensität des persönlichen Dafürkönnens, vom Vorsatz bis zur Fahrlässigkeit,

● wir fragen also nicht nur nach dem angerichteten Schaden, sondern auch nach der anrichtenden Person und halten diese im Zweifel für verantwortlich:
Ist das vor einer kritischen Theorie von Freiheit, Schuld und Strafe alles Verblendung, oder hat diese Praxis einen tieferen Sinn, vielleicht sogar einen Grund oder ein Recht?«

So schreibt und fragt Winfried Hassemer, Strafrechtswissenschaftler und ehemaliger Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, in einer Rezension in der heutigen Ausgabe der FAZ. Ich habe einige Umstellungen im Satzbau vorgenommen, ohne jedoch den Sinn zu verändern. (Original in: Winfried Hassemer, Lassen wir uns die staatsnotwendige Fiktion nicht abhandeln!, Rezension über Marco Stier, Verantwortung und Strafe ohne Freiheit. FAZ, Montag, 14. November 2011, Seite 26.)
Es geht bei Hassemer um die Problematik des freien Willens und die Zuschreibung von Verantwortung, Grundlage von Bestrafung.

Wenn ich diese Überlegungen in einen anderen Zusammenhang stelle, nämlich den der Tätigkeit von Dr. Antje Vollmer als Moderatorin des Runden Tisches/Heimkinder, dann sind zunächst die Unterschiede zu betonen. Frau Vollmer hat gegen kein kodifiziertes Gesetz verstoßen. Von Bestrafung ist hier also nicht zu sprechen. Jedoch von der Zuschreibung der Verantwortung für die Folgen des Handelns.

Wenn die Hans-Ehrenberg-Gesellschaft, bisher einzig durch Thomas Wessel, Mitglied der Findungskommission für den diesjährigen Hans-Ehrenberg-Preis, diesen Zusammenhang von Handeln, Ergebnis und Person als Motiv für die Auswahl der diesjährigen Preisträgerin abstreitet, so entzieht sie ihr auch die intellektuelle Grundlage für diese Würdigung.

Da die Begründungen für die Preisverleihung immer dürftiger wurden, nachdem Protest aufgekommen war, gleicht dieses Verhalten dem von Münchhausen karikierten Versuch, sich am eigenen Schopf aus dem Sumpf ziehen zu wollen. Um im Bilde zu bleiben: In den Sumpf ist man wohl recht blind geraten (Verschwörungstheoretiker sehen das anders.) und der Schopf ist nicht etwa der eigene, sondern stellt sich als eine in der Not hastig übergestülpte Perücke dar.

Diese Preisverleihung, selbst wenn sie „ungestört“ über die Bühne gehen sollte, hinterläßt nur Blessierte:

● Die ehemaligen Heimkinder, die sich verhöhnt fühlen müssen,

● die Hans-Ehrenberg-Gesellschaft, der man neben ihrer Halsstarrigkeit zumindest noch Blindheit, wenn nicht auch Voreingenommenheit bei der Auswahl unterstellen muß,

● und last, but not least den Namensgeber, Hans Ehrenberg.

Ich würde übrigens sehr begrüßen, wenn nach diesem Fiasko die Ehrenberg-Gesellschaft für die Würdigung ihres Namenspatrons wenigstens das Kapitel von Jens Murken über „Hans Ehrenbergs missglückte Reintegration in den Dienst der westfälischen Kirche“ kostenfrei online zur Verfügung stellen würde.
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Alt 18.11.2011, 08:04   #407
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Ausrufezeichen Keine Entschädigung für Ehemalige Heimkinder vorgesehen !

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RICHTIGSTELLUNG aller deutschen Medienberichte, die absichtlich die EHEMALIGEN HEIMKINDER und die allgemeine Öffentlichkeit bezüglich einer ENTSCHÄDIGUNG in die Irre zu führen suchen.

...wo auch immer solche „Medienberichte“ in den deutschen Medien, auf Kirchenseiten oder auf Regierungsseiten erscheinen mögen...


Auszug aus der "Berichterstattung" des MDR-aktuell @ http://www.mdr.de/mdr-aktuell/kabinett118_zc-36d200d6_zs-046016ee.html ( vom 16.11.2011, 07:09 Uhr ):
Zitat:
Am Nachmittag [ 16.11.2011 ] machte das Kabinett [ d.h., nicht das Bundesparlament ( Bundestag ), sondern alle zuständigen Minister und Ministerinnen der Bundesregierung, einer Koalition zwischen CDU und FDP ] auch den Weg für die Entschädigung ehemaliger Heimkinder in Westdeutschland frei, die zwischen 1949 und 1975 Opfer von Misshandlungen geworden sind. Vorgesehen ist die Schaffung eines Entschädigungsfonds mit 120 Millionen Euro ab Januar 2012, für den Opfer bis zum 31. Dezember 2014 einen Antrag auf Entschädigung stellen können. Der Bund, die West-Länder und die Kirchen sollen dafür jeweils 40 Millionen Euro bereitstellen. Das Kabinett übernahm damit die Empfehlungen eines vom Bundestag eingesetzten "Runden Tisches Heimerziehung in den 50er- und 60er-Jahren". Nach Schätzungen lebten zwischen 1945 und 1970 rund 800.000 Kinder in Westdeutschland in Heimen, davon bis zu 600.000 in Einrichtungen der Kirche. In den vergangenen Jahren war aufgedeckt worden, dass viele von ihnen drakonische Strafen, Misshandlungen und Missbrauch erdulden mussten.



Daraufhin erfolgte eine sofortige RICHTIGSTELLUNG dieser "Berichterstattung" von seiten der Schriftführerin desVereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ), Heidi Dettinger, in folgendem Wortlaut:
Zitat:
am MITTWOCH, 16. NOVEMBER 2011

Es handelt sich NICHT um Entschädigungszahlungen!!!!

Egal wie oft das von Bund, Ländern und Kirchen betont wird, egal wie oft es in den Medien wiederholt wird.

Eine Entschädigung ist eine Zahlung, die darauf abzielt, den Verlust an Lebensqualität, an Lebenseinkommen, an physischer und/oder psychischer Gesundheit geldwert auszugleichen. Dafür gibt es sogar Listen (Verlust eines Armes, eines Fingers, einer Hand, der Gebärfähigkeit, etc. pp.) auch wenn es pervers klingen mag.

Im Fall der ehemaligen Heimkinder aber handelt es sich Hilfsleistungen. Genauer gesagt wird es gehen um: Rentennachzahlungen, Sachleistungen, Therapien. Alle diese Leistungen wird es geben, wenn

–> sie beantragt werden,

–> die Hilfsbedürftigkeit des Antragsstellers nachgewiesen werden kann,

–> die Hilfsbedürftigkeit in unmittelbarem Zusammenhang mit dem Heimaufenthalt zu sehen ist.

Hierzu sollen sogenannte Anlaufstellen eingerichtet werden in den einzelnen Bundesländern.

Was bei diesem "Angebot" für die Überlebenden noch hinzukommt, liest man im Protokoll der Jugend- und Familienministerkonferenz (JFMK) am 26./27.Mai 2011 in Essen

Da heißt es nämlich u.a. in der Anlage zum Beschlussentwurf Punkt. 5 des TOP 6.4

"Die zentrale Stelle soll folgende Aufgaben wahrnehmen:

● Sicherstellung von Zahlungen gegen Verzicht auf weiteres Verfahren – Befriedungsfunktion"

Und das ist dann an Verlogenheit und Dreistigkeit kaum noch zu überbieten. Denn normalerweise werden Schäden, bei denen es sich eben nicht um den Schaden an einer Person handelt, in Großverfahren verhandelt. Und dabei wird in der Regel zu einem Junktim gegriffen - will sagen, es werden Dinge zusammengeführt, von denen gesagt wird, dass das eine ohne das andere nicht in Frage kommt. Beispiel:

Kirchen erklären sich bereit eine Summe zu zahlen, die den entstandenen Schaden ausgleicht.

Forderer (also ehemalige Heimkinder) erklären sich mit ihrer Unterschrift bereit, nicht weiter zu klagen, wenn die Summe akzeptabel ist.

Das wird solange verhandelt, bis beide Seiten sich mit der zu zahlenden Summe zufrieden zeigen.

Was aber gar nicht geht, ist das, was im Falle der Überlebenden geschehen ist:

–> Die Schadensverursacher erklären EINSEITIG eine Summe!

–> Die Forderer unterschreiben einen Verzicht auf weitere Klagen!

–> Und Auszahlungen werden NUR als HILFE im Falle der Hilfsbedürftigkeit bezahlt!

–> Keineswegs wird ein Ausgleich zum entstandenen Schaden bezahlt.

Wie gesagt: Von Entschädigung kann keine Rede sein – eher von einem wahren Schnäppchen. Für die Schadensverursacher nämlich!
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Alt 18.11.2011, 14:06   #408
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Ausrufezeichen Pfarrer Thomas Wessel CHRISTUSKIRCHE BOCHUM verwirft die Forderungen der Heimopfer.

.
RADIO BOCHUM @ http://www.radiobochum.de/Lokalnachrichten.592+M579f970350c.0.html ( Fr. 18.11.2011, um 08:30 Uhr ):

Zitat:
18.11.2011 08:30

Die Initiative der ehemaligen Heimkinder will gegen die Auszeichnung von Antje Vollmer demonstrieren.

Das berichtet die WAZ. Die Grüne und langjährige Bundestagsvizepräsidentin soll am kommenden Dienstag den Bochumer Hans-Ehrenberg-Preis in der Christuskirche bekommen.

Mit dem Preis soll Vollmer für ihre politische und gesellschaftliche Arbeit geehrt werden. Die Initiative ehemaliger Heimkinder wirft Vollmer allerdings vor sie habe als Vorsitzende am „Runden Tisch Heimerziehung der 50 und 60er Jahre“ nichts dazu getan ehemalige Heimkinder zu versöhnen – vielmehr habe sie es verstanden die Opfer „zu verhöhnen und zu retraumatisieren“. Der Bochumer Pfarrer Thomas Wessel von der Christuskirche, kann zwar die Betroffnen verstehen, verteidigt aber die Preisvergabe.
Am Runden Tisch habe es absurde Forderungender Opfer gegeben. Für Vollmer sei es nicht leicht gewesen einen Konsens zu erzielen.
KOMMENTAR-MÖGLICHKEIT BESTEHT HIER BEI BOCHUM RADIO EBENSO !!!

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––

Siehe auch »EHRENBERG-PREIS - Demo gegen Preisverleihung« @ http://www.derwesten.de/staedte/bochum/demo-gegen-preisverleihung-id6084991.html ( Fr. 18.11.2011 | 11:39 Uhr )

KOMMENTAR-MÖGLICHKEIT BESTEHT HIER BEI DER WESTEN EBENSO !!!

––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––––
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Alt 18.11.2011, 15:35   #409
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Ausrufezeichen ...zu den unverschämten Behauptungen von Pfarrer Thomas Wessel CHRISTUS KIRCHE BOCHUM

.
Zu dieser UNVERSCHÄMTEN BEHAUPTUNG – wiedergegeben von mir in Beitrag 408 hier in diesem Thread – von Pfarrer Thomas Wessel CHRISTUSKIRCHE BOCHUM, dass es am Runden Tisch Heimerziehung absurde Forderungender Opfer gegeben habe, erfolgte eine sofortige GEGENDARSTELLUNG von seiten der Schriftführerin desVereins ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ), Heidi Dettinger, am Fr. 18.11.2011 | 12:49 Uhr, in folgendem Wortlaut:

( @
http://www.derwesten.de/staedte/bochum/demo-gegen-preisverleihung-id6084991.html ( 12:49 ) und @ http://www.radiobochum.de/Lokalnachrichten.592+M579f970350c.0.html ( 12:42 ) )
Zitat:
Absurd
nennt der Herr Pastor die Forderungen, welche die Opfer kirchlicher Heimkinderhöllen stellen.

Was ist denn NICHT absurd als Entschädigung für eine zerbrochene Biografie? Für geraubte Schul- und Berufsbildungschancen? Was darf es denn sein für geschundene Seelen, gefolterte Körper, gesplitterte Knochen und ausgebrannte Hoden? Welche Forderung würde der Herr Pfarrer denn als genehm ansehen?

Aber vielleicht weiß er einfach nicht, wovon er redet... Hat er schon mal sein eigenes Erbrochenes (oder auch das von anderen, da waren die "Erzieher", Nonnen, Brüder, Diakonissen nicht unbedingt so eigen) vom Boden auflutschen müssen? Oder tagelang in einer Besenkammer gekauert, oder auf kaltem Flur die ganze Nacht gestanden?

Absurd
nennt er auch die Forderung der Überlebenden, nicht ohne anwaltlich Vertretung einer Runde von ca. 20 Profis aus Politik und Kirche gegenüberzusitzen - etwa die Hälfte von ihnen selbst Juristen...

Um es mal deutlich zu machen:
Der Verein ehemaliger Heimkinder e.V. fordert
- eine Opferrente von 300 Euro monatlich oder wahlweise 54.000 Euro Einmalzahlung
- für ehemalige Heimkinder mit Behinderung 400 Euro monatlich oder wahlweise 72.000 Euro
- für Überlebende mit besonders schwerer Schädigung die Möglichkeit, eine höhere Summe einzuklagen

Absurd?
Zum Vergleich: In Irland werden ehemalige Heimkinder mit durchschnittlich 69.000 Euro entschädigt. In den USA bekommen Missbrauchsopfer Entschädigungen in Millionenhöhe zugesprochen.

Und in der Bundesrepublik Deutschland, einem der reichsten Länder der Welt?

Es gibt keine Entschädigung! Es soll - irgendwann mal - Hilfeleistungen geben. Und zwar nur für die unter uns, die bedürftig sind. Sachleistungen. Vielleicht eine Brille? Oder einen Rollstuhl? Oder einen Stützstrumpf? Eine Therapie womöglich?

DAS ist es, was Frau Vollmer "ausgehandelt" hat. Und das ist es, was untrennbar mit ihrem Namen verbunden bleiben wird. Und nun wird diese Frau, die es so trefflich verstanden hat, die ehemaligen Heimkinder über den Runden Tisch zu ziehen, mit einem Preis ausgezeichnet. U.A. dafür...

Übrigens: der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Das ist mindestens 10x soviel, wie eines der Opfer DER Organisation, die selbigen verleiht, jemals bekommen wird. Nicht etwa als Entschädigung - als Sachleistung. Bei Hilfsbedürftigkeit.

Absurd? Unbedingt!

Heidi Dettinger
VEH e.V.
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Alt 20.11.2011, 13:17   #410
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Ausrufezeichen Albtraum Erziehungsheim: FREISTATT im Wietingsmoor war auch so ein Alptraum.

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Ehemaliges Heimkind Ex-Freistätter Martin MITCHELL ( das bin ich ! ) stellt allen, jetzt auch hier, folgenden Bericht / Leserkommentar zu Verfügung:

Ehemaliges Heimkind Ex-Freistätter Felix-Werner WINNIG ( verfasst von ihm und gepostet von ihm auf der Webseite von BOCHUM RADIO – 18.11.2011 15:52 ) ( jetzt @ http://www.radiobochum.de/Lokalnachrichten.592+M5777adcbc72.0.html?&L=0%2525253FkeepThis%2525253 Dtrue%25253FL%25253D0%2525253FkeepThis%2525253Dtrue ):


Zitat:
Herr Wessel [ Pfarrer Thomas Wessel CHRISTUS KIRCHE BOCHUM ] spricht von „absurden Forderungender Opfer. – Wie oft muß ich mich als Betroffener noch weiter verhöhnen und beleidigen lassen? Und das ausgerechnet von einem Vertreter und einer Vertreterin (Vollmer) die für mich die Nachfolger einer kriminellen Vereinigung sind.

Die evangelische Kirche und ihre Helfershelfer haben mich [ in der BETHEL-eigenen Zweiganstalt: FREISTATT im Wietingsmoor, in Niedersachsen ] [ in den 1960er Jahren ! ] fast zwei Jahre wie einen Sklaven gehalten und zur Zwangsarbeit getrieben. Ich hatte mein 14. Lebensjahr beendet und musste – ohne ausreichende Bekleidung – im Winter 2 Meter tiefe Entwässerungsgräben im Akkord ausheben. Auf díe Bitte nach wärmerer Kleidung wurde mir entgegnet: „Winnig, arbeite Dich warm“.

Nie werde ich diese und andere abscheuliche Verhaltensweisen von diesen „christlichen Brüdern“ [Diakone“ genannt ] vergessen.

Wurde die Norm erfüllt, gab es bis zu 1,80 DM pro Woche „Lohn“. Damit durfte ich mir, wenn ich nicht im „schwarzem Buch“ stand (wo Minuspunkte für Verfehlungen eingetragen wurden), Karamellbonbons kaufen. (Bei 3 Minuspunkten wurde der „Einkauf“ gestrichen. Verfehlungen waren u.a.: unkorrektes Bettenbauen: 1 Minuspunkt).

Als mein Fluchtversuch durch Kapos vereitelt wurde, schlug mich der Helfershelfer [Diakon] „Bruder“ Brandt zusammen. Die Folgen sind noch heute sichtbar ! Als weitere Demütigung musste ich wochenlang Stiefel aus Holz tragen, mit denen wegen des hohen Eigengewichtes eine weitere Flucht aber auch die Erfüllung der Zwangsnorm unmöglich war.

Eine sehr wirksame Demütigung [ in der BETHEL-eigenen Zweiganstalt: FREISTATT im Wietingsmoor, in Niedersachsen ] [ in den 1960er Jahren ! ] war auch die Anrede mit dem Nachnamen. Ich höre schon den Aufschrei, wenn ich das Tragen dieser Holzschuhe und der abgerissenen, unzureichenden Bekleidung mit dem sichtbaren Tragen des Judensterns vergleiche, aber ich empfinde es so ! – Die Scham und der Hohn, den ich ertragen habe, kann niemand nachvollziehen.

Zur „Besinnung“ wurde ich tagelang in Einzelhaft gehalten, deren Fenster aus Glasbausteinen bestand.

Sonntags gab es als Zwangsveranstaltung den gruppendynamischen Kirchgang. Wenn überhaupt jemand wagte, daran nicht teilzunehmen zu wollen, wurde er dahin geprügelt oder er verschwand für Tage in den „Besinnungsraum“.

Verantwortlicher Vorstand für diese für mich kriminelle Vereinigung („Anstalt Freistatt“) war Herr Lehmann. Und – man ahnt es schon – ein Pastor der Evangelischen Kirche.

In den letzten Wochen habe ich viele „Diskussionsbeiträge“ von dem Pastor Thomas Wessel gelesen. Die darin enthaltene Überheblichkeit wird für mich nur noch von seiner Arroganz übertroffen.

Als ich damals hörte, dass die Pastorin Vollmer [ Dr. Antje Vollmer ] [ u.a. BETHEL-Mitarbeiterin 1976-1982 ] die Moderation des „Runden Tischesin der Heimkinderangelegenheit übernehmen sollte, war es für mich klar, dass sie vornehmlich ihre Aufgabe dahingehend sehen würde, ihre Kirche vor Anklagen - (eine Krähe hackt doch der anderen keine Augen aus) und seien diese noch so berechtigt - zu schützen.

Der Begriff „Moderation“ erhielt auch bald eine neue Bedeutung: Vollmer bezeichnete sich selbst machtbeflissen nach kurzer Zeit als Vorsitzende.

Demokratisches Gedankengut, wie Herr Wessel es für seine „Kirche“ in Anspruch nimmt, wurde kurzer Hand eliminiert. Ihr Paladin Wessel reiht sich da geschmeidig ein. Seine „Diskussionsbeiträge“ sprechen eine nur zu eindeutige Sprache.

Herrn Wessel kann ich nur entgegnen: Ich kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen möchte (Zitat vom Maler Max Liebermann, der mit diesem Ausruf seine Abscheu gegen die Machtergreifung der Nationalsozialisten ausdrückte).
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Alt 20.11.2011, 13:41   #411
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Ausrufezeichen Pfarrer Thomas Wessel und sein Idol Antje Vollmer und ihr Umgang mit ehe. Heimkindern

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Wieder ein hervoragender Beitrag von Pfarrer Dierk Schäfer, vom Samstag, 19. November 2011 in seinem BLOG, dem Dierk Schaefers Blog, in dem er seinen Kollegen den Bochumer Pfarrer Thomas Wessel CHRISTUSKIRCHE BOCHUM in die Pflicht nimmt und sein Verständnis vonDemokratiezu Recht kritisiert
http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/11/19/ich-war-so-gerne-ganz-auf-ihrer-seite/
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Alt 27.11.2011, 07:36   #412
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Ausrufezeichen Nichts rechtfertigt die Verleihung des HANS-EHRENBERG-PREISES an Antje Vollmer

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Nichts rechtfertigt die Verleihung des HANS-EHRENBERG-PREISES an Antje Vollmer !

Behindertes Ehemaliges Heimkind
Helmut Jacob in seinem Helmut Jacob Blog @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-absurde-forderungen-thomas-wessel-verteidigt-bis-zur-schamlosigkeit-89365902.html präsentiert am Sonntag, 20. November 2011 folgenden hervoragenden diesbezüglichen Bericht: »„Absurde Forderungen“ – Thomas Wessel verteidigt bis zur Schamlosigkeit«

Behindertes Ehemaliges Heimkind Helmut Jacob in seinem Helmut Jacob Blog @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-heimopfer-demonstrieren-gegen-preisverleihung-an-antje-vollmer-89097419.html präsentiert am Freitag, 18. November 2011 hervoragenden diesbezüglichen Bericht: »Heimopfer demonstrieren gegen Preisverleihung an Antje Vollmer«

Behindertes Ehemaliges Heimkind Helmut Jacob in seinem Helmut Jacob Blog @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-herr-pfarrer-drehen-sie-sich-um-zur-ehrenberg-preisverleihung-an-antje-vollmer-88947586.html präsentiert am Donnerstag, 17. November 2011 hervoragenden diesbezüglichen Bericht: » Herr Pfarrer, drehen Sie sich um! – Zur Ehrenberg-Preisverleihung an Antje Vollmer«
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Alt 27.11.2011, 07:39   #413
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Ausrufezeichen Antje Vollmer ist nicht ganz ohne Verteidiger ... und wer verteidigt sie ?

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Priviligiertes 'Ehemaliges Heimkind' Dr. Hans-Siegfried Wiegand ( Kinderpsychologe ) aus Bronnweiler-Reutlingen / Reutlingen-Bronnweiler – derjenige, der zusammen mit Antje Vollmer den Spatz in der Handfür Ehemalige Heimkinder zu verantworten hat ! – meldet sich zu Wort beim WDR um die Preisverleihung des HANS-EHRENBERG-PREISES an Antje Vollmer am Dienstag, 22. November 2011 in der CHRISTUSKIRCHE BOCHUM zu verteidigen:

...unter der Überschrift

Protest gegen Preis für Antje Vollmer:

Der lange Schatten des Runden Tischs [Heimerziehung] [RTH]
WDR @ http://www1.wdr.de/themen/politik/hansehrenbergpreis100.html ( Stand: 21.11.2011, 06.00 Uhr )

Auszug der diesbezüglichen Äusserungen von WIEGAND:

Zitat:
Opfervertreter kritisiert Vorwürfe des VEH

Ganz anders Hans-Siegfried Wiegand. Der Reutlinger Psychologe saß für die Opferseite mit am Tisch, damals war er noch Vorsitzender des VEH. "Ich bin ziemlich entsetzt, was einige von uns schreiben", kommentiert Wiegand die Reaktion seiner ehemaligen Vereinskollegen auf die Preisverleihung. Er ist sehr bedacht in seiner Wortwahl, spricht langsam, schnell wird klar, wie oft er schon versucht hat, seine Sicht der Dinge zu schildern. "Ich weiß, was für eine harte, eine gute Arbeit Frau Vollmer am RTH geleistet hat. Sämtliche Vorwürfe, sie sei eine Agentin der Täterseite gegen unsere Sache gewesen, sind haltlos."

Der Riss durch die Opfergruppe

Schon während der RTH tagte, entstanden immer wieder Unstimmigkeiten zwischen den Opfervertretern am Tisch und dem VEH. Als Wiegand und seine beiden Kollegen [ Nicht-Vereinsmitglieder: Fr. Sonja Djurovik und Fr. Eleonore Fleth ( die Beide im ersten Quartal des Jahres 2009 aus dem Verein ausgetreten waren ) ] den Abschlussbericht mit absegneten [ am 10. Dezember 2010 ! ], kam es schließlich zum offenen Bruch. Wiegand verließ den VEH [ stellte sich gegen den Verein schon Mitte Februar 2009 ! – verließ den Verein wenige Wochen später ! ]. Gleich in mehreren Punkten widerspricht er den Vorwürfen Friedrichs vehement: Mit dem Magdeburger Sozialwissenschaftler Peter Schruth habe sehr wohl ein Opferanwalt am Tisch gesessen, die Forderung, die Industrie mit an den Tisch zu holen, sei nie wirklich gestellt worden. "Die Spaltung geschah in unseren Reihen, auch ich bin schuld daran. Frau Vollmer hat damit aber nichts zu tun."
ORIGINAL: längerer Artikel WDR @ http://www1.wdr.de/themen/politik/hansehrenbergpreis100.html ( Stand: 21.11.2011, 06.00 Uhr )
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Alt 27.11.2011, 08:26   #414
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Ausrufezeichen In wie fern hat Antje Vollmer einen Preis verdient ?

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Nichts rechtfertigt die Verleihung des HANS-EHRENBERG-PREISES an Antje Vollmer !

bsz - Bochumer Stadt- und Studierenden Zeitung @ http://www.bszonline.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2574% 3Afik&catid=56%3Akm&Itemid=88
Zitat:
[ 20./21./22. Nov. 2011 ]
Geschrieben von fik

Bochum: In Kürze: Wem Ehre gebührt?

Am 22. November wurde Antje Vollmer, Theologin und ehemalige Vizepräsidentin des Bundestages von Bündnis90/Die Grünen der Hans-Ehrenberg-Preis verliehen. Der Preis wird in Erinnerung an den Bochumer Pfarrer und Publizisten Hans Ehrenberg verliehen und ist mit 5.000 Euro dotiert. Die evangelische Kirche wollte den Verdienst Vollmers für ihre Moderation des „Runden Tisches Heimerziehung“ ehren. Von den Kindern, die zwischen 1945 und 1970 in meist kirchlichen Heimen missbraucht wurden, leben laut Opferverbänden noch etwa 600.000 Menschen. Der Runde Tisch hat einen Fonds von 120 Millionen Euro – gespeist durch die Kirchen und den Staat – vereinbart. Der Verein ehemaliger Heimkinder (VEH) kritisiert die Verleihung an Antje Vollmer scharf: Aus ihrer Sicht, hat Vollmer die Opfer unter Druck gesetzt, dem Kompromiss zuzustimmen und sie darüber hinaus verhöhnt. Außerdem empfindet der Verein die umgerechnet 200 Euro pro Opfer, abzüglich der Verwaltungskosten, für Hohn. Aus diesen Gründen demonstrierten einige Opfer vor der Bochumer Christuskirche, dem Ort der Preisverleihung. Nach der Verleihung fand eine kontroverse, aber öffentliche Podiumsdiskussion mit Antje Vollmer und Margot Käßmann statt.
bsz - Bochumer Stadt- und Studierenden Zeitung @ http://www.bszonline.de/index.php?option=com_content&view=article&id=2574%3Afik&catid=56%3Akm& Itemid=88
Zitat:
Di., 22. Nov. 2011, 19:06
Geschrieben von Dierk Schäfer

Das politische Versagen der Hans-Ehrenberg-Gesellschaft

Vorweg:
Wer die Diskussion auf der Web-Seite der Christuskirche verfolgt hat, weiß, daß die ethisch-moralische Qualifikation der Preisträgerin Antje Vollmer mit guten Gründen angezweifelt wird. Die Zweifel und Proteste haben ihren Niederschlag auch auf anderen Web-Seiten, in Blogs und Foren gefunden. Damit wurden die Zensurmaßnahmen von Thomas Wessel obsolet. Er ist Mitglied der Findungskommission der Ehrenberg Gesellschaft, Pfarrer an der Kirche und „Moderator“ ihrer Web-Seite. Wenn auch nicht als solcher ausgewiesen scheint er der Sprecher der Gesellschaft zu sein.

Nachdem nun wohl alle Argumente zur ethisch-moralischen Qualifikation – wo auch immer – vorgetragen sind und die meisten nicht widerlegt, sondern überhört oder wegzensiert wurden, erscheint es mir angebracht, den politischen Aspekt zu betrachten, der Herrn Wessel erklärtermaßen der wichtigste ist. Ich kann mich dabei nur an der causa Vollmer orientieren. Es geht also nicht um frühere Preisträger.

Nun zum politischen Aspekt der Angelegenheit:

»Antje Vollmer, so Traugott Jähnichen, Vorsitzender der Hans-Ehrenberg-Gesellschaft, habe ihre Politik auf jenem „dialogischen Prinzip“ gegründet, das Ehrenberg für die politische Theorie der Gegenwart (Hans-Georg Gadamer, Jürgen Habermas, Emanuel Levinas) fruchtbar gemacht habe.« So auf der Web-Seite der Christuskirche.

Das dialogische Prinzip und die politische Theorie der Gegenwart

Was geschah politisch am Runden Tisch, den Frau Vollmer moderiert hat?

Drei einzelnen ehemaligen Heimkindern (plus drei Stellvertreter), alle ohne Mandat einer Gruppierung, saß eine Mehrzahl von Vertretern von Korporationen und Verbänden gegenüber. Das waren in der Hauptsache der Staat in seinen Auffächerungen von Bund, Land und kommunal Verantwortlichen und die beiden Großkirchen mit ihren Sozialeinrichtungen. Die asymmetrische Machtverteilung wurde vielfach beklagt und nirgends gerechtfertigt. Sie soll hier kein Thema sein. Es geht um die politische Struktur (und Kultur).

Wir wissen, daß zum Einfluß des Wählers mit seiner Stimme am Wahltag noch andere Einflußgrößen im politischen Prozeß hinzutreten. Manche sind im Rahmen der repräsentativen Demokratie demokratisch legitimiert, andere nicht. Der Wähler, kleinste Basis einer jeden Demokratie, sieht sich (nicht nur am Runden Tisch) einem Machtgefüge gegenüber, auf das er so gut wie keinen Einfluß hat. Wie ein politischer Dialog mit einem solchen Machtgefüge funktioniert, sieht man am Beispiel des Runden Tisches sehr gut. Begründete Argumente werden kaum aufgenommen, vielleicht nicht einmal wahrgenommen. Die Ehrenberg Gesellschaft setzt dieses auf der Web-Seite der Christuskirche fort. Eine solche politische Struktur gleicht eher der eines Ständestaates, der allerdings in seiner Machtstruktur für alle durchschaubar war. Das ist in unserem Parteien- und Korporationsstaat anders. Das Ende des Ständestaates war in Frankreich die Revolution. Der für den Normalbürger undurchschaubare Parteien- und Korporationsstaat hat als Ventil zwar die allgemeinen Wahlen, doch zunehmend mehr treten Politikverdrossenheit und Wahlmüdigkeit hinzu. Der Sieg von Staat, Kirchen und Verbänden in der Heimkindersache, befördert die Verdrossenheit über Staat und Kirche. Bei den Kirchen ist die Austrittswelle der schlagende (und teure) Beleg dafür.

Frau Vollmer hat mit ihrer inzwischen erschöpfend kritisierten Moderation des Runden Tisches Heimkinder das unterstützt, was Habermas die „post- bzw. scheindemokratische Politik kleiner Führungseliten und ihrer staatstechnischen Strategien“ nennt. Er spricht auch davon, daß mit der „Positivierung unteilbarer demokratischer, sozialer und kultureller Menschenrecht von Anfang an eine Rechtspflicht erzeugt“ wurde. Diese bestehe darin, die überschießenden moralischen Gehalte zu realisieren, also den historisch wechselnden Verletzungen der Menschenrechte mit Mitteln einklagbarer Rechte zu begegnen.

Die Festlegung der Hans-Ehrenberg-Gesellschaft auf Frau Vollmer erfolgte ohne eine gründliche Bewertung ihrer Maximen und der Verdienste von Frau Vollmer. Wer mit der heißen Nadel näht, darf sich nicht wundern, wenn die Nähte platzen. Man hätte nachbessern können. Aber so hat die Hans-Ehrenberg-Gesellschaft nicht nur ihren bisher guten Ruf verspielt, sondern ihrem Namensgeber Schande bereitet.

Dies alles, so meine Interpretation, um sich mit einer bekannten Politikerin a.D. zu schmücken. Eine Lebenswerk-Prämie sozusagen. Doch Frau Vollmer schmückt nicht und ihr Politikstil entspricht nicht der Auslobung.

Ein Hans-Ehrenberg-Preis wäre angemessener für Menschen, die, wie Hans Ehrenberg, mutig sind und für ihre vorbildlichen Ziele ihre Existenz dransetzen. Ein solches Zeichen wäre mutig und ermutigend zugleich.
Dieser Kommentar von Dierk Schäfer vom 22.11.201 in diesem genauen und vollständigen Wortlaut ist auch – schon am 21.11.2011 – hier in Dierk Schaefers Blog zu finden: http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/11/21/das-politische-versagen-der-hans-ehrenberg-gesellschaft/

Und ebenso in Dierk Schaefers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/11/19/ich-war-so-gerne-ganz-auf-ihrer-seite/#comment-2166 hat die Schriftführerin desVereins ehemaliger Heimkinder“ – schon am 20.11.2011 – folgenden Kommentar abgegeben:
Zitat:
Heidi Dettinger sagte,

am 20. Nov. 2011 zu 01:36

Endlich, endlich habe jetzt auch ich begriffen, wozu diese ganze Preisverleihung gut ist. Denn für irgendetwas gut sein MUSS sie zwangsläufig, sonst würde sie gar nicht passieren oder im Falle eines „Fehltrittes“ seitens der Findungskomission wäre es wahrscheinlich nicht mal eine große Sache, das richtig zu stellen.

Aber – hier endlich des Rätsels Lösung:
Mit dieser Preisverleihung wird ein ein bisschen mehr an Antje Vollmers „Gutmenschen-Image“ gebastelt. Und eines ist doch klar: Ein Gutmensch ist deshalb ein Gutmensch weil er nie und nimmer nicht was Schlechtes tun kann. Ein RICHTIGER Gutmensch kann also auch niemanden über einem Runden Tisch ziehen, niemanden verhöhnen, niemanden aus- bzw. be-nutzen. Und zwei Dinge KANN ein Gutmensch gar nicht: Lügen und Druck ausüben!

Na also… Rätsel gelöst – und was ist nun der Preis?

Und siehe auch den von dem behinderten ehemaligen Heimkind Helmut Jacob in seinem Blog, dem Helmut Jacob Blog, zusamengestellten »Demo gegen Ehrenberg-Preis an Antje Volmer – Pressespiegel« ( vom Di. 22.11.2011 ) @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-demo-gegen-ehrenberg-preis-an-antje-volmer-pressespiegel-89535670.html
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Alt 27.11.2011, 08:37   #415
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Ausrufezeichen Es geht weiterhin um eine „angemessene Entschädigung“ für ALLE Ehemaligen Heimkinder.

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Heimkinder-Demo-Bochum Berichterstattung NOCH BESSER VERVOLLSTÄNDIGT von Helmut Jacob in seinem Helmut Jacob Blog: »
Ehrenberg-Preis an Antje Vollmer: Filme, Presse, O-Töne, Schilderungen und Kommentar« @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-ehrenberg-preis-an-antje-vollmer-erste-filme-89551447.html ( viel, viel, und noch viel mehr --- runter scrollen und immer weiter dort runterscrollen ) ( Di. 22.11.2011 )
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Alt 27.11.2011, 08:39   #416
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Ausrufezeichen Es geht weiterhin um eine „angemessene Entschädigung“ für ALLE Ehemaligen Heimkinder.

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[ CHRISTUS KIRCHE BOCHUM Podiumsdiskussion, Di. 22.11.2011 ] Ehemalige Heimkinder bei der Hans-Ehrenberg-Preis-Verleihung - Teil 3 von 3 @
http://www.youtube.com/watch?v=4baMOXOijqc ( ca. 4 Min. )
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Alt 27.11.2011, 08:41   #417
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Ausrufezeichen Es geht weiterhin um eine „angemessene Entschädigung“ für ALLE Ehemaligen Heimkinder.

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[ CHRISTUS KIRCHE BOCHUM Podiumsdiskussion, Di. 22.11.2011 ] Ehemalige Heimkinder bei der Hans-Ehrenberg-Preis-Verleihung - Teil 2 von 3 @
http://www.youtube.com/watch?v=CN10Nj-w_M0&feature=related ( 5.24 Min. )
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Alt 27.11.2011, 08:43   #418
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Ausrufezeichen Es geht weiterhin um eine „angemessene Entschädigung“ für ALLE Ehemaligen Heimkinder.

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[ CHRISTUS KIRCHE BOCHUM Podiumsdiskussion, Di. 22.11.2011 ] Ehemalige Heimkinder bei der Hans-Ehrenberg-Preis-Verleihung - Teil 1 von 3 @
http://www.youtube.com/watch?v=BmlKNv06oSA ( 6.35 Min. )
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Alt 27.11.2011, 08:46   #419
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Ausrufezeichen Es geht weiterhin um eine „angemessene Entschädigung“ für ALLE Ehemaligen Heimkinder.

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Die Ev.-Luth. Kirche Oldenburg berichtet bezüglich der Heimkinder-Demo Bochum @
http://www.kirche-oldenburg.de/aktuell/news-niedersachsen/artikel/fruehere-heimkinder-kritisieren-auszeichnung-von-antje-vollmer.html ( Di. 22.11.2011 )
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Alt 27.11.2011, 08:52   #420
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Ausrufezeichen Es geht weiterhin um eine „angemessene Entschädigung“ für ALLE Ehemaligen Heimkinder.

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Evangelische Theologin und einstmalige Bundestagsvizepräsidenti Antje Vollmer lies in der anschließenden Podiumsdiskussion während ihrer am 22.11.2011 stattfindenden Preisverleiverleihung des
HANS-EHRENBERG-PREISES in der CHRISTUSKIRCHE in Bochum versehentlich verlauten, dass man den Heimopfern-Ost ab 1. Januar 2012 ein 'HILFSPAKET' – einenHilfsfonds für nachgewiesene Folgesschäden der DDR-Heimerziehung, bei Hilfsbedürftigkeit“ – von maximal 30 Millionen Euro zur Verfügung stellen wird. --- Also auch nur "ALMOSEN" und endgültige "ABSPEISUNG", genauso wie man es auch mit den Heimopfern-West vorhat --- mit zu unterzeichnender VERZICHTSERKLÄRUNG für alle Antragsteller und Antragstellerinnen.
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Alt 27.11.2011, 08:57   #421
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Ausrufezeichen Müssen Heimopfer und Missbrauchsopfer eine Verzichtserklärung unterschreiben ? - Ja !

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Müssen Heimopfer und Missbrauchsopfer eine Verzichtserklärung unterschreiben ? --- Ja, müssen sie definitiv ! --- Wenn sie es tun, jedoch, sind sie selber Schuld.


Auf meine gestrige Frage hin per Email und in einigen Heimkinder-Foren

und auf meine schon for einem Monat aufgestellte Behauptung hin



Zitat:
Ehemalige Heimkinder wenn sie Hilfeleistungen in Anspruch nehmen wollen müssen eine VERZICHTSERKLÄRUNG unterschreiben.

Hat Erika Tkocz ( »Oerni« ) denn jetzt, seither – seit dem 28. Oktober 2011 ( als diese Frage zum ersten mal aufgeworfen wurde ) – von dem sie, d.h. den „Fondsverteilungsarbeitskreis“ begleitenden Prof. Dr. Peter Schruth ( Ombudsmann [ Jurist / Rechtsberater ] ), herausgefunden ob antragstellende Ehemalige Heimkinder, die einen oder anderen Hilfsfonds/Ausgleichsfonds/Folgeschädenfonds in Anspruch nehmen wollen, eine VERZICHTSERKLÄRUNG unterschreiben müssen, oder nicht ?

Wäre schön wenn sie, Erika, sich mal DAZU äussern würde – und auch DAZU äussern würde was ihre Konfidanten Michael-Peter Schiltsky, Wolfgang Bahr und Dr. Hans-Siegfried Wiegand GENAU ZU DIESER ANGELEGENHEIT zu sagen haben. Alle Ehemaligen Heimkinder würden ganz sicherlich ALL DAS mal gerne wissen.

Diese – zur Erinnerung an diese wichtige Frage, die unbedingt einer Beantwortung bedarf – nochmalige Nachfrage steht auch, seit Freitag, 25. November 2011, um 05:09 Uhr im FORUM -FREIE INITIATIVE EHEMALIGER HEIMKINDER @ http://www.fi-ehk.de/forum/board/index.php?page=Thread&postID=4760#post4760 im Beitrag 37, auf Seite 2, in dem Thread mit der Überschrift: »Müssen Ehemalige Heimkinder die den RTH-Fonds in Anspruch nehmen eine VERZICHTSERKLÄRUNG unterschreiben ?« ( wobei „RTH“ für „Runder Tisch Heimerziehung“ steht, der „Runde Tisch“ über den die kürzlich mit dem »HANS-EHRENBERG-PREIS« ausgezeichnete Antje Vollmer die Schirmherrschaft innehielt ).
...haben Erika Tkocz, Wolfgang Bahr und Michael-Peter Schiltsky jetzt – am Samstag, 26. November 2011 – folgende ANTWORT / BEKANNTGEBUNG in diesem genauen Wortlaut online gestellt:

Zitat:
@ http://ak-fondumsetzungheimerziehung.over-blog.de/article-verzichtserklarung-90007816.html

Saturday, 26. November 2011 [ Ref.: 626/11/Nov./201112:53 ]

Verzichtserklärung

Die Verantwortungskette sieht vor, dass eine Verzichtserklärung unterschrieben wird, es ist aber umstritten ob eine Verzichtserklärung eine Relevanz hat und wird gegenwärtig von uns überprüft.
Hier nachlesen was die Verantwortungskette dazu in ihrer Verwaltungsvereinbarung schreibt:

http://www.landtag-bw.de/WP15/Drucksachen/0000/15_0775_d.pdf [ vom Landtag Baden-Württhemberg ausgehende Drucksache – Drucksache 15 / 775 vom 25.10.2011 – umfast insgesamt 16 Seiten – 247.53 KB – Es ist mit Sicherheit anzunehmen dass die Bundesregierung und alle anderen Länderregierungen der BRD gleichlautende offizielle Drucksachen / Verwaltungsvereinbarungen zu Protokoll gegeben haben. ]

Verwaltungsvereinbarung


ab Seite 3 werden alle Aspekte beschrieben, die die Fondumsetzung betreffen und auf Seite 10 folgendes zu der Verzichtserklärung:

„(3)Leistungen aus dem Fonds werden nur für Betroffene gewährt, die erklären, dass sie mit Erhalt einer Leistung aus dem Fonds auf Geltendmachung jeglicher Forderungen, einschließlich der Ansprüche wegen Rentenminderung aufgrund der Heimunterbringung, gegen die öffentliche Hand und die Kirchen sowie ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, einschließlich deren Mitglieder und Einrichtungen, unwiderruflich verzichten. Dieser Verzicht umfasst auch den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung.“

Wir haben uns gegen diese Verzichtserklärung ausgesprochen, da diese unabhängig von ihrer Rechtswirksamkeit, keinesfalls zu der Befriedigung wird beitragen können, welche sich die Verantwortungskette versprechen, sondern die Betroffenen nur verprellen wird.

Erika Tkocz [ ohne Rechtswissen ]
Wolfgang Bahr [ ohne Rechtswissen ]
Michael-Peter Schiltsky [ ohne Rechtswissen ]
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Alt 28.11.2011, 22:59   #422
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Ausrufezeichen Ehemalige Heimkinder sollen zum wiederholten male über den Tisch gezogen werden.

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EHEMALIGE HEIMKINDER SEIT GEWARNT ! — Ich bitte eindringlich um Eure ungeteilte Aufmerksamkeit bezüglich dem was Ihr gebeten werdet zu unterschreiben, wenn Ihr einen Antrag auf „Hilfeleistungen“ / „Leistungen“ stellt — Ihr werdet eine unwiderruflicheVERZICHTSERKLÄRUNGunterschreiben müssen !

DER BUND, DIE LÄNDER und DIE KIRCHEN – SCHÄDIGER-INSTITUTIONEN und EINZELNE SCHÄDIGER auch – ( sowie auch die Rechtsnachfolger ALL DIESER ! ) …

sie wollen sich die Ehemaligen Heimkinder-West sowohl wie auch, GLEICHZEITIG, die Ehemaligen Heimkinder-Ost EIN-UND-FÜR-ALLE-MALE vom Halse schaffen ( Das Über-den-Tisch-Ziehen soll bundesweit am 1. Januar 2012 beginnen ! ) !

DieseVERZICHTSERKLÄRUNGistTäterschutz pur!Schutz dem Einzeltäter sowohl wie aller Täterorganisationen und ihren Rechtsnachfolgern für immer und in alle Ewigkeit !Sie sollen nie wieder von den Heimopfern und Missbrauchsopfern für irgend etwas belangt werden können !

Du brauchst nur zu unterschreiben und schon ist es getan – „unwiderruflich! :

»Leistungen aus dem Fonds werden nur für Betroffene gewährt, die erklären, dass sie mit Erhalt einer Leistung aus dem Fonds auf Geltendmachung jeglicher Forderungen, einschließlich der Ansprüche wegen Rentenminderung aufgrund der Heimunterbringung, gegen die öffentliche Hand und die Kirchen sowie ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, einschließlich deren Mitglieder und Einrichtungen, unwiderruflich verzichten. Dieser Verzicht umfasst auch den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung.«

AM BESTEN WÄRE WOHL, DEN FONDS INS LEERE LAUFEN ZU LASSEN, NACH DEM MOTTO, ES GIBT PEANUTS ABER KEINER NIMMT SIE.
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Alt 01.12.2011, 01:38   #423
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Ausrufezeichen Heimkinder-Unterschrift-Liste --- KEINE VERZICHTSERKLÄRUNG!

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Ehemaliges Heimkind Ex-Freistätter Martin MITCHELL
( »martini« ) stellt allen, jetzt auch hier, folgenden Anregung zur Verfügung:

aus einer Email von Felix, vom Di. 29.11.2011, die er mir und bisher mindestens fünf-und-fünfzig weiteren Empfängern hat zukommen lassen.

Mit Genehmigung von Ehemaliges Heimkind Ex-Freistätter Felix-Werner WINNIG.

Zitat:
Guten Abend, nach Australien, Martin.
Vielen Dank für Deine beständigen Infos.

Nein zur Verzichtserklärung !

Ich rege an, eine Unterschriftenliste öffentlich zu erstellen, in der jeder, der dazu willens und in der Lage ist, diese schamlose Verzichtserklärung nicht zu unterschreiben, sich eintragen kann.

Ich für meinen Teil werde ich, mit Unterstützung von Prof. Dr. Dr. Klaus Schoene, Deutschland und Prof. William Henderson, New York, prüfen, wie, wo und in welcher Höhe meine Anspüche zu sichern und durchzusetzen sind.
Ich sehe es als meine letzte Lebensaufgabe an, in dieser Hinsicht sämtlich nationale als auch internationale Instanzen durchzuklagen, sollte es sich als ultimo casus herausstellen.

Auf jeden Fall gibt es jetzt Feuer unter dem *****. Nach dem erlittenen Schlaganfall geht es mir nunmehr immer besser und nach Absprache mit meinen Kindern werde ich nicht – wie nach Genesung geplant – nach Hause in den Gran Chaco und Pantanal zurückkehren, sondern werde meine Wohnung in Deutschland weiter behalten und als "Bastión de los rebeldes" einrichten.

Laß mich bitte noch etwas privates hinzufügen:
in meiner Jugend steigerte sich mit zunehmender Wut auch meine Leistungsfähigkeit. – Nun, heute bin ich sehr wütend! – Mein Pegel hat zwischenzeitlich den Stand von 8 Wessel/Vollmer (von 10 möglichen) erreicht. (1 bis 2 von 10 Wessel/Vollmer: Maßeinheit zwischen zwei empfundenen Demütigungen)

Somit lasst uns alle unterschreiben:
daß wir keine Verzichtserklärung akzeptieren !

Viele Grüsse an alle Freunde, Gleichgesinnte und Unterstützer.
Felix
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Alt 01.12.2011, 01:49   #424
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Ausrufezeichen Unter keinen Umständen eine Verzichtserklärung unterschreiben!

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WARNUNG ! - »FONDS „HEILUNG VON FOLGESCHÄDEN AUS DER HEIMERZIEHUNG“« kommt !!!

»FONDS „HEILUNG VON FOLGESCHÄDEN AUS DER HEIMERZIEHUNG“«

Hifeleistungsfondsgleichzeitig, gleichlaufend und gleichmässig OST und WEST ( so haben es die Bundespolitiker und Landespolitiker in Ost und West doch auch seit dem 7. Juli 2011 überall vorausgesagt ! ).

Ehemalige Heimkinder Ost und Ehemalige Heimkinder West, die einen ANTRAG AUF HILFELEISTUNGEN AUS DEM FONDS stellen…

das heist, Heimopfer-Ost und Heimopfer-West, die sich zu den Anlaufstellen begeben und EINEN SOLCHEN ANTRAG ausfüllen...

um etwas zu bekommen – kein Bargeld, sondern irgend EINE KLEINE SACHHILFE zugesagt zu bekommen – können nur unterschreiben was ihnen zum unterschreiben vorgelegt wird.

Und was ihnen zum unterschreiben vorgelegt wird ist:
Zitat:
Leistungen aus dem Fonds werden nur für Betroffene gewährt, die erklären, dass sie mit Erhalt einer Leistung aus dem Fonds auf Geltendmachung jeglicher Forderungen, einschließlich der Ansprüche wegen Rentenminderung aufgrund der Heimunterbringung, gegen die öffentliche Hand und die Kirchen sowie ihre Ordensgemeinschaften und Wohlfahrtsverbände, einschließlich deren Mitglieder und Einrichtungen, unwiderruflich verzichten. Dieser Verzicht umfasst auch den Ersatz von Kosten für die Rechtsverfolgung.
[ u.a. ZITAT aus http://www.landtag-bw.de/WP15/Drucksachen/0000/15_0775_d.pdf ( so wird es in allen Bundesländernalten und neuen Bundesländern !aussehen !!! ) ]

Und solbald Antragsteller und Antragstellerinnen DIES unterschrieben haben, IST DIES GÜLTIG und UNWIDERRUFLICH !

...also nichts unter Vorbehalt...

UNWIDERRUFLICH unterschrieben ist UNWIDERRUFLICH unterschrieben.

Ich war zwar nicht anwesend --- aber ALL DIES wurde auf einer Pressekonferenz am Mittwoch, 30. November 2011 um 11:00 Uhr in den Räumen von Gangway e.V., Schumannstraße 5 – 10117, Berlin von der Basis NOCH EINMAL AUSDRÜCKLICH BESTÄTIGT.
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Alt 04.12.2011, 00:06   #425
Ehemaliges Heimkind
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Ehemaliges Heimkind
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Ausrufezeichen Ehemalige Heimkinder! - Vorsicht! - Betrug im Vollzuge!

.
Bezüglich
Beitrag 421, Beitrag 422 und Beitrag 423, und insbesondere jetzt auch bezüglich Beitrag 424

KURZ UND BÜNDIG: Antragstellende Betroffene bekommen: PEANUTS unter Voraussetzung der „Hilfsbedürftigkeit“ ! --- Keine Barzahlungen ! --- Verzichtserklärung muß unterzeichnet werden wenn Antrag auf PEANUTS gestellt wird !

Die deutsche Presse berichtet ÜBER SO ETWAS NICHT, und wenn, dann nur oberflächlich und nicht zielgenau und aufrichtig ( sage ich als ein Beobachter von ausserhalb ! ).

Und diejenigen die eigentlich unsere Interessen vertreten sollten – angeblich unsere Interessenvertretersich selbst mandatiert haben unsere Interessen zu vertreten
, berichten, meines Erachtens, auch nicht ausreichend DARÜBER, und ÜBER DIE DARAUS HERVORGEHENDEN KONSEQUENZEN FÜR DIE HEIMOPFER UND MISSBRAUCHSOPFER.

Von den Fondsumsetzern und Fondsumsetzerinnen / von den diesbezüglichen Helfern und Helferinnen und Helfershelfern und Helfershelferinnenbekommt ihr auch KEINE SOLCHE NOTWENDIGE WARNUNG, wie ich sie Euch jetzt hier gegeben habe.

Da stehst Du alleine da --- und da mußt Deine eigene Entscheidung treffen.

Da steht jeder alleine da --- und da muß jeder seine eigene Entscheidung treffen.

Die allgemeinbekannten Fondsumsetzer und Fondsumsetzerinnen / die diesbezüglichen Helfer und Helferinnen ( die eindeutig eine Wundertüte der Kompetenz sind ) sind

Prof. Dr. Peter Schruth

Erika Tkocz

Michael-Peter Schiltsky

Wolfgang Bahr

und im Hintergrund, meiner Meinung nach, u.a., auch wieder und immer noch

Dr. Hans-Siegfried Wiegand, derjenige, der zusammen mit Antje Vollmer für „den Spatz in der Hand“, der jetzt nur noch eines minimalen Überbleibsels eines SPATZENSKELETTS entspricht, gesorgt hat.
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