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Alt 29.06.2011, 03:32   #326
Ehemaliges Heimkind
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Ausrufezeichen Öffentliche Anhörung am 27. Juni 2011 - Heimerziehung

.
Formeller und offizieller Antrag der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag: Unterstützung für Opfer der Heimerziehung – Angemessene Entschädigung für ehemalige Heimkinder umsetzen.

DARAUFHIN folgende Öffentliche Anhörung am 27. Juni 2011 - Heimerziehung.


Vorgänge bei der Anhörung am 27.06.2011 im Bundestagsausschuss in Berlin.


Interview nach der Anhörung vom 27.6.2011 von Peter Henselder.

Peter Henselder interviewt Johannes Stücker-Brüning, Deutsche Bischofskonferenz, Bereich Kirche und Gesellschaft

http://www.youtube.com/watch?v=MRVsS5QVyTM


Weiteres Interview nach der Anhörung vom 27.6.2011 von Peter Henselder.

Peter Henselder interviewt Antje Vollmer

http://www.youtube.com/watch?v=iIgqt9x0jZE
( Dieses Video wurde jedoch ein paar Stunden später von dem Ersteller selbst wieder aus dem Netz genommen. ---- Und Peter Henselder lässt seither wissen: „Die weiteren Interviews zu dieser Sitzung werden erst veröffentlicht, wenn ich daraus wieder eine Sendung [ auf TOP TV BERLIN ] mache.“ )


Kurzbericht von Peter Henselder:

Peter Henselnder 28.6.2011 ca 9.00 Uhr

Zitat:
Hallo Zusammen. Zu dem Verbot der Bild und Fernsehaufnahmen sei gesagt: Es haben sich vier Heimkinder schriftlich bei der Familienausschußsitzung beschwert, das sie in dieser Sitzung nicht gefilmt werden wollen. Diese Vier waren auch dann vor Ort. Was mich nur wundert, das sie im letzten Jahr in mehreren Fernsehaufnahmen zu sehen waren, dass sie sich selbst dort präsentierten. Die vier haben damit bewußt verhindert, das wir u.a. dort die Sitzung aufnehmen konnten. Wir haben diese Information gestern noch erhalten, nachdem unser Fotograf angwiesen wurde nicht zu fotografieren. Was die vier ehemaligen Heimkinder damit bezwecken wollten überlasse ich jeden einzelnen hier im Forum. Alle vier waren im letzten Jahr in verschiedenen Fernsehbeiträgen zu sehen. Sie haben sich selbst dorthin gebracht und jetzt wollen sie nicht mehr das sie gefilmt oder fotografiert werden. Außerden haben zwei ehemalige Heimkinder sich so im Reichstag benommen, das die Ordner die Polizei gerufen hatten. Diese mußte dann während der Sitzung sogar bleiben, was unüblich ist. Einer der beiden stand kurz davor aus dem Reichstag durch die Polizei entfernt zu werden. Wir haben dies mit unserem Ton festgehalten.

Kommentar von mir:

Wolfgand Focke und Michael-Peter Schiltsky und zwei andere ehemalige Heimkinder waren diejenigen, die diesmal NICHT FOTOGRAFIERT werden wollten und dadurch das Filmen der gesamten Anhörung verhindert haben.
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Alt 03.07.2011, 23:05   #327
Ehemaliges Heimkind
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Ausrufezeichen Vorgänge bei der Anhörung am 27.06.2011 im Bundestagsausschuss in Berlin.

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Formeller und offizieller Antrag der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag: Unterstützung für Opfer der Heimerziehung – Angemessene Entschädigung für ehemalige Heimkinder umsetzen.

DARAUFHIN folgende Öffentliche Anhörung am 27. Juni 2011 - Heimerziehung.

.
Vorgänge bei der Anhörung am 27.06.2011 im Bundestagsausschuss in Berlin.


Hier ein längerer Bericht von Peter Henselder, TV-Journalist von TOP TV BERLIN, - selbst ein Ehemaliges Heimkind - , Derjenige aus Berlin, der uns schon seit langerer Zeit IN DIESER SACHE begleitet und daher auch genau mitbekam
was sich da am Montag 27.06.2011 im Reichstag abspielte

Längerer Bericht @ http://www.top-medien-berlin.de/content/view/1051/1/

Zitat:
Sachverständige zur Heimerziehung

Geschrieben von »
pethens« [ = Peter Henselder ]

Mittwoch, 29. Juni 2011

Am 27. Juni 2011 fand eine Anhörung von Sachverständigen zum Thema "Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren" durch den Bundestagsausschuss für "Familie, Senioren, Frauen und Jugend" statt. Als Sachverständigen waren geladen: Gabriele Beyler (Jugendwerkhof Torgau), Dr. Uwe Kaminsky, (Evangelisch-Theologische Fakultät der Ruhr-Universität Bochum), Prof. Dr. Manfred Kappeler (Professor für Erziehungswissenschaften und Sozialpädagogik), Günter Saathoff (Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“), Prof. Dr. Christian Schrapper (Universität Koblenz-Landau), Prof. Dr. Peter Schruth (Hochschule Magdeburg-Stendal), Norbert Struck (Paritätischer Gesamtverband), Dr. Friederike Wapler (Universität Göttingen, Lehrstuhl für Rechts- und Sozialphilosophie), Ralf Weber (Opferbeirat GJWH Torgau) und Dr. Hans-Siegfried Wiegand (Vertreter der Heimkinder am Runden Tisch). Sie hatten bereits schriftliche Stellungnahmen eingereicht, die inzwischen auch veröffentlicht sind.

Thema der Befragung war vor allem die Herausarbeitung von Aspekten und Kriterien, die im Rahmen eines Entschädigungsmodell berücksichtigt werden sollten. Grundlage waren die Anträge der Bundestagsfraktionen vom 9. Juni 2011 und der Abschlussbericht des Runden Tisches Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren vom 13. Dezember 2010. Damit ist nicht nur der Rahmen der Befragung, sondern auch der Rahmen der Entschädigung abgesteckt. Doch es zeigte sich, daß der vorgegebene finanzielle Rahmen zumindest nicht so fest geschlossen ist, wie es oft den Anschein hatte. Unter dem Aspekt der Gleichbehandlung wurden auch Fälle angesprochen, die vor den 50er Jahren, aber auch nach den 60er Jahren lagen. Dazu kam die Öffnung des Runden Tisches Heimerziehung für DDR-Heime. Wie es aussieht, könnten auch die Behindertenheime ebenfalls berücksichtigt werden.

Frau Vollmer begrüßte die Befragung und ging mit einigen Sätze auf die Entstehung, Aufgabe und Leistung des Runden Tisches Heimerziehung ein. Dabei schob sie gelegentlich auch Vergleiche mit dem Runden Tisch sexueller Missbrauch ein, dessen Ergebnisse, obgleich dieser noch nicht beendet ist, sie eher skeptisch sieht. Runde Tische sollten nicht die Regel werden. In diesem Punkte konnte sie gewiss mit Zustimmung rechnen.

Die Stellungnahmen der Sachverständigten bewegten sich meist im Rahmen ihrer schriftlichen Vorlagen. Norbert Struck, der aus persönlichen Gründen noch keine schriftliche Ausarbeitung vorgelegt hatte, nutzte den Anlaß, ein paar Worte zum Runden Tisch "Heimerziehung" zu sagen. Er glaubte, daß der Runde Tisch Heimerziehung mit der historischen Aufarbeitung und dem Finden eines Entschädigungsmodus strukturell überfordert gewesen sei, daß in Zukunft für ungelöste Fragen es wohl besser wäre, die Fragen der historischen Aufarbeitung und der Entschädigung zu trennen. Die Forderungen der ehemaligen Heimkinder am Runden Tisch hielt er für legitim und gut begründet, es solle aber nun darum gehen, die Intentionen, die hinter diesen Forderungen stehen, in das laufende Verfahren einzubringen. Zentral war ihm die Forderung, daß die ehemaligen Heimkinder an den Strukturen der zügigen Umsetzung beteiligt werden sollen. Wichtig seien auch die Kriterien, nach denen entschädigt werden soll, d.h. die ehemaligen Heimkinder sollen einen Katalog abarbeiten, der die gravierende Punkte des Heimaufenthaltes und dessen Folgen aufschlüsselt.

Eindrucksvoll war die Schilderung von Ralf Weber zum Alltag im Jugendwerkshof Torgau, die deutlich macht, daß innerhalb der Aufarbeitung der Heimgeschichte in der ehemaligen DDR Punkte zu berücksichtigen sind, die in Deutschland West kaum ins Gewicht fallen. Gabriele Beyler beschreibt die Bemühungen um die Aufarbeitung der Heimgeschichte der DDR am Beispiel von Torgau. Seit 1996 gibt es die Gedenkstätte Torgau, die bundesweit Heimkindern gewidmet ist. Mit Unterstützung der Europäischen Union und von Bundesstellen etc. konnten im Laufe der Zeit Ausstellungen durchgeführt werden. Hier griff die Möglichkeit der Projektförderung im Rahmen der Aufarbeitung des DDR-Unrechts. Doch werden auch Aspekte der Aufarbeitung der Heimerziehung in der Bundesrepublik und in Europa mit einbezogen.

Prof. Schrapper plädierte für regionale Anlaufstellen und auch für regionale Gedenkstätten. (Im Zusammenhang mit der Euthanasie sind solche Gedenktorte, meist in den in psychiatrischen Einrichtungen geschaffen worden, nur fragt sich, ob mit solchen Gedenkstätten das geschehene Unrecht im allgemeinen Bewusstsein wachgehalten werden kann, oder doch zumindest an einem exponierten Ort, eine überregionale Gedenkstätte geschaffen werden sollte.)

Eindrucksvoll war auch die Stellungnahme von Prof. Kappeler zu den Säuglingsheimen und das Problem des Hospitalismus und wie dieses in der Geschichte der Bundesrepublik immer wieder ignoriert wurde, obwohl die Schädigungen der Säuglinge durch die Massenpflege längst bekannt waren.

Fragen der Eingruppierung der Betroffenen bzw. der Heime in verschiedene Kategorien wurden angesprochen und ein Anspruch auf Entschädigung für den Fall in Aussicht gestellt, daß die Zugehörigkeit zu einer dieser Gruppen glaubhaft gemacht werden könne. Der stringente Nachweis einer persönlichen Schädigung solle nicht erforderlich sein. Die strenge Bindung der Entschädigung an die Folgen, wie sie der Runde Tisch Heimerziehung favorisiert hatte, dürfte damit vom Tisch sein. Zur besseren Erreichbarkeit der in Aussicht genommenen Hilfen sollten regionale Anlaufstellen eingerichtet werden, die zur Sicherung der Gleichbehandlung durch eine Zentrale koordiniert werden sollen.

Stärker als der Runde Tisch Heimerziehung, der sich vorwiegend der Aufarbeitung verpflichtet wußte, traten in einigen Fragen auch Aspekte der zukünftigen Prävention hervor. Wie sei es zu verhindern, daß Kinder in eine Lage kämen, in der sie sich ohnmächtig und hilflos fühlen und keinen Ansprechpartner finden, der sich ihres Anliegens annähme. "Kinder und Jugendliche stärken" war ein Punkt des Runden Tisches sexueller Missbrauch, in dem auch immer wieder das neue Bundeskinderschutzgesetz zur Sprache kam. Beim Runden Tisch Heimerziehung spielte dieses Gesetzesvorhaben keine Rolle, womit sich auch hier der "Blick zurück" vor den Aspekten der zukünftigen Prävention durchsetzte. Sollte dies nun korrigiert werden, so wäre das nur zu begrüssen.

Weniger intensiv war hingegen die Frage nach der Verantwortung. Sie schwang zwar in manchen Stellungnahmen mit, doch so eindeutig, wie diese in Bezug auf die DDR-Heime ausgesprochen wurde, fehlte sie in Bezug auf die Heime in Deutschland West. Man wird abwarten müssen, was der Ausschuss aus den Vorschlägen und Anregungen der Sachverständigen machen wird.


Hier einige Interview aus der Familienausschußsitzung vom 27.6.2011:

Interview mit der Vorsitzende des Runden Tisch Heimerziehung, Antje Vollmer auf der Ausschußsitzung (ehemaligen Heimkinder) im Reichstag am 27.6.2011

http://www.youtube.com/watch?v=sTjLe2S3ZaI


Interview mit Katja Dörner, MdB, Bündnis90/Die Grünen auf der Ausschußsitzung (ehemaligen Heimkinder) im Reichstag am 27.6.2011

http://www.youtube.com/watch?v=Q_3pzHj-Q94


Interview mit Heidrun Dittrich, MdB, Die LINKE auf der Ausschußsitzung (ehemaligen Heimkinder) im Reichstag am 27.6.2011

http://www.youtube.com/watch?v=QF6iEEXKWPs

AUSDRÜCKLICHER HINWEIS: ( aufgrund von Missverständnissen einiger Leute auch anderswo )
Peter Henselder war kein geladener „Sachverständiger“ bei dieser Anhörung und hat dort auch keine „Rede gehalten“. Nur die geladenen „Sachverständigen“ hatten dort „Rederecht“.

Und zu der auch anderswo schon mehrmals gestellten Frage... - Soweit sich feststellen lässt waren nur ungefähr insgesamt 15 ehemalige Heimkinder als Zuhörer bei dieser Anhörung anwesend.

Ein vollständiges Sitzungsprotokoll dieser Anhörung ( von offizieller Stelle ! ) wird erst in ungefähr 2 Wochen nach der Anhörung zur Verfügung stehen.
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Alt 03.07.2011, 23:17   #328
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Generelle Bekanntgebung nach der Anhörung am 27.06.2011 im Bundestagsausschuss in Berlin - ausgehend von dem Büro der Ausschusses selbst

.
Mail vom Familienausschuss an einen Betroffenen – Ehemaliges Heimkind – , dass er selbst nach Erhalten sofort ONLINE gesstellt hat.

Zitat


[ Freitag, 1. Juli 2011 ]

Sehr geehrter Herr [ ... ],

der Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend des Deutschen Bundestages beschäftigt sich zur Zeit sehr intensiv mit dem Schicksal ehemaliger Heimkinder. Die Ausschussmitglieder sind - auch nach der hierzu durchgeführten Anhörung - sehr erschüttert über die Erlebnisberichte Betroffener.

Gleichwohl muss ich darauf hinweisen, dass gegenwärtig noch nach Lösungen gesucht wird, wie man Opfern von Unrecht und Misshandlungen in der Heimerziehung wirksam helfen kann. Dieser Prozess wird sich noch eine Weile hinziehen und ich kann Ihnen heute noch nicht sagen, welche Möglichkeiten dann schließlich für die ehemaligen Heimkinder bestehen werden.

Wenn auch Sie und Ihre Familie unter der Heimerziehung leiden mussten, bedauere ich das sehr. Bitte haben Sie aber Verständnis, dass zunächst das weitere Verfahren abgewartet werden muss. Erst wenn die Regelungen für die ehemaligen Heimkinder feststehen, können eventuelle Anträge gestellt werden. Es steht heute noch nicht einmal fest, welche Stelle dann zu deren Entgegennahme und Bearbeitung zuständig sein wird. Ich kann Sie deshalb erst einmal nur um Geduld bitten und darum, die weitere Entwicklung zu verfolgen.

Mit freundlichen Grüßen

Monika Jantsch

-----------------------------------
Deutscher Bundestag
Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
- Leiterin des Sekretariats -
Platz der Republik 1
11011 Berlin

Telefon: +49 (0)30 227-37474
Telefax: +49 (0)30 227-36805
familienausschuss@bundestag.de
www.bundestag.de
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Alt 03.07.2011, 23:24   #329
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Info Heimkinder warten auf Entschädigung für ihr Martyrium !

● Das Schicksal, Unrecht und Leid der Ehemaligen Heimkinder satirisch dargestelllt. ●


Seit ein paar Tagen schon stehen jedem gratis und uneingeschränkt zur Verfügung…

...insgesamt 25 satirischeSonderbriefmarken“ / „Aufkleber“ – downloadbar von der Webseite HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org auch aufrufbar @ http://www.care-leavers-survivors.org

Dort auf dieser Home-Page bitte ganz, ganz nach unten scrollen und schon kann sie jeder betrachten.

enjoy and have fun ! --- have fun and enjoy !


PS. Und mehr solcher „Sonderbriefmarken“ / „Aufkleber“ werden fortlaufend hinzukommen. --- Für jeden einen Aufkleber als Auszeichnung fürganz besondere Verdienste“.
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Alt 03.07.2011, 23:42   #330
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Info APPELL AN DEN PAPST - Kein Recht vernichten, auf Verjährung verzichten!

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Heimopfer und Opfer sexualiserter Gewalt jeden Alters in Einrichtungen und Institutionen der Katholischen Kirche haben am 3. Juli 2011 gemeinsam folgenden APPELL AN DEN PAPST gerichtet

und über das Internet dem Stellvertreter der Weltkirche, Papst Benedixt XVI., Oberhaupt der Katholischen Kirche, bekannt gegeben

und haben gleichzeitig damit begonnen diesen APPELL AN DEN PAPST weitgehend im Internet zu verbreiten und ganz speziell nicht nur den katholischen und evangelischen sondern auch den weltlichen Medien zur Verfügung zu stellen.


Erstveröffentlichung im VEH e.V.-Blog @ http://veh-ev.blog.de/ ( 03.07.2011, 00:58:32 )


Zitat:
Appell an den Papst

Kein Recht vernichten, auf Verjährung verzichten!


In Deutschland leben Zehntausende von Opfern kirchlicher Einrichtungen und katholischer Priester. Viele wurden körperlich und seelisch misshandelt, viele sexuell missbraucht und gequält. Zur Wiedergutmachung dieses Leids reicht es nicht, dass der Papst sich entschuldigt und die Opfer von Kirche und Staat mit finanziellen Almosen abgefunden werden.

In diese demütigende Situation kommen die Überlebenden der kirchlichen Gewalt und klerikalen Kinderschändung nur dadurch, dass die Kirche gegenüber Schadensersatzansprüchen die Einrede der Verjährung erhebt. Würde dies nicht geschehen, könnten sämtliche Opfer ihr erlittenes Unrecht, auch wenn es länger als 30 Jahre zurückliegt, vor Gericht geltend machen. Hierzu bedarf es keiner Gesetzesänderung, da die zivilrechtlichen Verjährungsvorschriften (im Gegensatz zu den strafrechtlichen) nicht von Amts wegen, sondern nur aufgrund der rechtsvernichtenden Einrede der schadensersatzpflichtigen Einrichtungen beachtet werden müssen.

Deshalb fordern alle Opfer den Papst auf, alle Bischöfe und katholischen Einrichtungen anzuweisen, bei Schadensersatzansprüchen von Heimkindern und anderen Opfern kirchlicher Gewalt auf die Einrede der Verjährung zu verzichten. Solange dies nicht geschieht, bleiben alle kirchlichen Beteuerungen, dass den Opfern Gerechtigkeit widerfahren soll, scheinheilig.
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Alt 05.07.2011, 17:57   #331
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Ausrufezeichen Heimkinder warten auf Entschädigung für ihr Martyrium !

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♦♦♦ HEIMKINDER. - Weitere Anhörung im Bundesfamilienausschuss in Berlin. ♦♦♦

Bekanntgebung mit der Bitte – insbesondere an Ehemalige Heimkinder in Berlin und Umgebung – bitte anwesend zu sein.

Diese Anhörung – morgen: Mittwoch, dem 6. Juli 2011, um 11:00 Uhr im Sitzungssaal Nr. 2.200, im Paul-Löbe-Haus.

Das Paul-Löbe-Haus ist ein sehr modernes Gebäude in in der Konrad Adenauer Straße, in Berlin-Mitte ( diesseits der Spree), in der Nähe des Reichstagsgebäudes.

Wenn ich selbst in Deutschland wäre, würde ich sagen: „See you there tomorrow“, aber leider bin ich zu weit weg: auf der anderen Seite der Erde, in Australien.

Und hier ist das Anhörungsprogramm zu finden @ http://www.bundestag.de/bundestag/ausschuesse17/a13/tagesordnungen/a13_45_TO.pdf ( ein 6-seitiges PDF-Dokument ).
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Alt 05.07.2011, 18:02   #332
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Ausrufezeichen Albtraum Erziehungsheim --- und heutige Politiker ( SATIRE )

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Zur Information.

♦♦♦ Satirische Bilder-Galerie in Sachen EHEMALIGE HEIMKINDER erweitert ! ♦♦♦

Die satirische Bilder-Galerie auf der Webseite HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG @ www.heimkinder-ueberlebende.org ( auf der Homepage, ganz, gamz unten ) in Sachen EHEMALIGE HEIMKINDER und bezüglich dem Widerwillen von MUTTER KIRCHE und VATER STAAT Sühne zu tun und Wiedergutmachung – d.h. „angemessene Entschädigung“ – zu leisten ist heute ( 05.07.2011 ) um so einige weitere sarische Bilder erweitert worden.

Mag es allen Verantwortlichen und Mitverantwortlichen als eine Erinnerung und Ermahnung dienen ihre Pflicht zu tun.

Einschüchtern und entmutigen lassen wir uns nicht.

Mit besten Grüßen aus Australien.

Martin Mitchell ( EHEMALIGES HEIMKIND, Jg. 1946 )
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Alt 06.07.2011, 10:52   #333
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Ausrufezeichen Heimkinder warten auf Entschädigung für ihr Martyrium !

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Diese weitere [ von mir in Beitrag 331 bekannt gegebene ] Anhörung – heute, Mittwoch, 6. Juli 2011 – im Bundesfamienausschuss in Berlin ist LEIDER NICHT ÖFFENTLICH, wie mir Peter Henselder ( der Journalist von TOP TV BERLIN ) gerade aus dem Reichtstagsgebäude in Berlin ( wo er selbst jetzt schon ist um 08:00 Uhr heute morgen ) mitteilte.
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Alt 12.07.2011, 06:03   #334
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Ausrufezeichen Heimkinder warten vergeblich auf Entschädigung für ihr Martyrium !

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♦♦♦ Wie von Anfang an geplant: BRD-Heimopfer-Abspeisung (ohne ein Gesetz) ist seit dem 07.07.2011 vom Tisch. ♦♦♦

Diese angebliche Heimkinder-„Entschädigung“ ist ein Trugbild.

GERMANY – DEUTSCHLAND – Bundesrepublik Deutschland – Federal Republic of Germany.

Nur weil die Bundesregierung und die Länderregierungen und die Kirchen und die ihnen hörigen gleichgeschalteten Medien die Abspeisung der ehemaligen Heimkinder als „Entschädigung“ verkaufen, bedeutet dies nicht dass diese für das ihnen zu damaligen Zeiten in der Bundesrepublik Deutschland zugefügte Unrecht und Leid wirklich „entschädigt“ werden. Und genauso wenig wie die Heimopfer West „entschädigt“ werden sollen, sollen auch die Heimopfer Ost „entschädigt“ werden, nämlich garnicht. Alles nur heiße Luft seitens den Regierenden.
Was für ein Glück für die Regierenden, das die Menschen nicht denken.

gez. Der Australier, Martin Mitchell ( Ehemaliges Heimkind, Jg. 1946 ).

SATIRE aus der extensiven EHEMALIGE-HEIMKINDER-SATRISCHE-BILDER-GALERIE

www.heimkinder-ueberlebende.org/BUNDESREPUBLIK-DEUTSCHLAND_-_EHEMALIGEN-HEIMKINDER-beschweren-sich-zur-Recht_-_Wir-haben-in-den-damaligen-Heimen-genug-Diaet-bekommen_-_jetzt-fordern-wir-Diaetenerhoehung_-_Sondermarke-Diaeten_-_GROSS.jpg

www.heimkinder-ueberlebende.org/BUNDESREPUBLIK-DEUTSCHLAND-brueht-billige-Bruehe-fuer-Heimkinder_-_FONDS-ist-ABSPEISUNG-und-was-uebrig-bleibt-ist-Fond_-_Ehemalige-Heimkinder-fordern-RICHTIGE-KOST_-_Sondermarke-BRD-ABSPEISUNG_-_GROSS.jpg
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Alt 12.07.2011, 06:14   #335
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♦♦♦ Wie von Anfang an geplant: BRD-Heimopfer-Abspeisung (ohne ein Gesetz) ist seit dem 07.07.2011 vom Tisch. ♦♦♦

Bitte seit Euch ein jeder bewußt und versteht !

Es wird keinGesetz[ d.h., kein „Heimopfer-Opferentschädigungsgesetz“ ] gebennicht jetzt und auch nicht späterund alles wird ohneRechtund ohneAnnerkennung einer Rechtsgrundlage[ d.h., ohne „Rechtspflicht“ ] bleiben !!!, denn so ist es gewollt von den etablierten Parteien und Fraktionen im Bundestag und von ALLEN DAMALS VERANTWORTLICHEN für das den Heimkindern damals in der BRD zugefügte Unrecht und Leid, und ihren Rechtsnachfolgern, einschließlich der jetzigen Bundesregierung --- und so wurde es fraktionsübergreifend und endgültig entschieden am Donnerstag, 7. Juli 2011, im Bundestag --- und nur DIE LINKE hat dagegen gestimmt !!!
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Alt 12.07.2011, 06:19   #336
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♦♦♦ Wie von Anfang an geplant: BRD-Heimopfer-Abspeisung (ohne ein Gesetz) ist seit dem 07.07.2011 vom Tisch. ♦♦♦

Das Plenarprotokoll –
Plenarprotokoll 17/120 – dieser 'historischen Debatte' und der darauffolgenden Abstimmung, vom Do. 07.07.2011, seitens der wenigen anwesenden Abgeordneten im Bundestag steht jetzt zur Verfügung @ http://www.bundestag.de/dokumente/protokolle/plenarprotokolle/17120.pdf ( 3.21 MB download ) und die zutreffende 9-seitige Passage bezüglich der HEIMKINDERSACHE ist dort unter dem Tagesordnungspunkt 14 auf den Seiten 14019C bis 14027D [ bis zum Ende von D ] zu finden in diesem Plenarprotokoll ( beginnend auf Seite 14019C mit den Worten „Ich rufe den Tagesordnungspunkt 14 auf:“ )

[ Mit dem INTERNET-EXPLORER Browser zeigt es auf meinem Komputer-Bildschirm GENAU SO an wie ich es hier für Eure Hilfe und Praktikabilität beschrieben habe ( und ich nehme an, dass es mit anderen Browsern das Gleiche ist ) ! ]
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Alt 12.07.2011, 07:06   #337
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♦♦♦ Wie von Anfang an geplant: BRD-Heimopfer-Abspeisung (ohne ein Gesetz) ist seit dem 07.07.2011 vom Tisch. ♦♦♦

Heimkinder.All das was am 07.07.2011 vom BUNDESTAG veranlasst wurde ist OHNE ANERKENNUNG JEGLICHER RECHTSPFLICHT !

Diese angebliche Heimkinder-„Entschädigung“ ist ein Trugbild.



Zitat:
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An die Presse

Berlin, 08.07.2011
Bezug: Debatte Entschädigung ehem. Heimkinder am 07.07.22 DBTG
Anlagen: Presseinformation

Presseerklärung


Heidrun Dittrich, MdB DIE LINKE.

Ehemalige Heimkinder sollen zu Lasten der heutigen bedürftigen Kinder in der Jugendhilfe ohne Opferentschädigungsgesetz entschädigt werden.

Nach der Debatte im Deutschen Bundestag am 07.07.2011 zur Entschädigung der ehemaligen Heimkinder der 50er und 60er Jahre in den Erziehungsheimen der Bundesrepublik Deutschland, äußert sich Heidrun Dittrich, MdB DIE LINKE. enttäuscht:

Der Runde Tisch Heimerziehung und alle im Bundestag vertretenen Parteien hatten die Schädigung der Kinder durch die Heimerziehung der 50er und 60er Jahre bis 1975 anerkannt.

Bei der tatsächlichen Entschädigung werden jedoch die Mittel der Bundesregierung von 40 Mio. € aus dem Haushalt der Kinder- und Jugendhilfe 2012 entnommen, statt sie aus dem allgemeinen Bundesetat 40 Mio. € zur Verfügung zu stellen. Einsparungen ließen sich sicher bei der Bundeswehr finden, meint Heidrun Dittrich. Damit werden Kürzungen zu Lasten der heutigen bedürftigen Kinder der Jugendhilfe stattfinden.

Ehemalige Heimkinder sollen zu Lasten der heutigen bedürftigen Kinder in der Jugendhilfe ohne Opferentschädigungsgesetz entschädigt werden.

Die Fondslösung mit 120 Mio. € , wie sie vom Runden Tisch Heimerziehung erarbeitet wurde, basiert auf freiwilliger Einzahlung der Kirchen als konfessionelle Heimträger sowie der Bundesländer und des Bundes zu je 40 Mio. €. Für 800 000 betroffene Heimkinder, wovon noch 500 000 leben, sicher zu wenig.

So hatten sich die Opfer der Heimerziehung ihre Entschädigung nicht vorgestellt!

Sie forderten einen monatlichen Entschädigungsbetrag von 300 € oder einen Einmalbetrag von 54.000 €. Diese Forderungen wurden weder vom Runden Tisch Heimerziehung noch von den anderen Parteien aufgegriffen.

Mit einem eigenen Antrag hatte DIE LINKE. im Bundestag die Forderungen der Heimkinder mit monatlicher Entschädigung aufgegriffen. DIE LINKE forderte ein Opferentschädigungsgesetz , um den Opfern der Heimerziehung einen Rechtsanspruch zu eröffnen. Auch in der Sachverständigenanhörung vom 27.06.2011 wurde der Gesetzgeber aufgefordert, nachzubessern und ein Gesetz zur Regelungen der Opfereigenschaft, zur Höhe und zur Definition der Ursache und Folgeschäden zu schaffen. Die Ergebnisse der Anhörung wurden von den anderen Fraktionen nicht aufgegriffen, sodass die Anhörung als Farce bezeichnet werden kann!

Heidrun Dittrich, MdB
Kötnerholzweg 47
30451 Hannover
Telefon: +49 511-44981865
Fax: +49 0511 - 44981867-
Heidrun.Dittrich@wk.bundestag.de

Berliner Büro
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Büro: Jakob-Kaiser-Haus
Raum: 2829
Telefon: +49 30 227-726 15
Fax: +49 30 227-766 15
Heidrun.Dittrich@Bundestag.de

Seniorenpolitische Sprecherin
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Alt 12.07.2011, 07:22   #338
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Ausrufezeichen Heimkinder warten vergeblich auf Entschädigung für ihr Martyrium !

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♦♦♦ Wie von Anfang an geplant: BRD-Heimopfer-Abspeisung (ohne ein Gesetz) ist seit dem 07.07.2011 vom Tisch. ♦♦♦

Heimkinder.All das was am 07.07.2011 vom BUNDESTAG veranlasst wurde ist OHNE ANERKENNUNG JEGLICHER RECHTSPFLICHT !

Diese angebliche Heimkinder-„Entschädigung“ ist ein Trugbild.
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PRESSEINFORMATION zur Presserklärung vom 08.07.2011 von Heidrun Dittrich, MdB, DIE LINKE re EHEMALIGE HEIMIKINDER Resultat im Bundestag.

Dies ist die in meinem vorhergehenden Beitrag erwähnte „Anlage“ – und macht das Ganze jetzt komplett.

In Ergänzung zum vorhergehenden Beitrag 337 vom Dienstag, 12.07.2011, um 06:06 Uhr !



Zitat:
Heidrun Dittrich, MdB DIE LINKE.


An die Presse


Berlin
Bezug: PM vom 08.07.11 Entschädigung ehem. Heimkinder
Anlagen:

Presseinformation zur Presserklärung vom 08.07.2011

Ehemalige Heimkinder sollen zu Lasten der bedürftigen Kinder in der Jugendhilfe ohne Opferentschädigungsgesetz entschädigt werden.

Mit freiwilligen Einzahlungen mit jeweils 40 Mio. € in einen Fonds von 120 Mio. € durch Bund Länder und Kirchen, sollen die ehemaligen Heimkinder der 50er und 60er Jahre für entgangene Lebenschancen und Schäden durch Gewalt und vorenthaltene Bildung entschädigt werden.

Die Fraktionen der Grünen, SPD und die Regierungskoalition haben einen gemeinsamen Antrag in den Bundestag eingebracht, der die Gegenfinanzierung mit 40 Mio.€ als Anteil des Bundes aus dem Haushalt der Kinder- und Jugendhilfe 2012 nehmen wird. Damit werden die bedürftigen Kinder von heute in der Jugendhilfe unter den Kürzungen leiden.

Hier stellt sich die Frage, wie jemals weitere Opfergruppen wie die Kinder in Behindertenheimen oder der Psychiatrie entschädigt werden können.

So hatten sich die Opfer der Heimerziehung ihre Entschädigung nicht vorgestellt!

Sie
forderten einen monatlichen Entschädigungsbetrag von 300 € oder einen Einmalbetrag von 54.000 €. Diese Forderungen wurden weder vom Runden Tisch Heimerziehung noch von den anderen Parteien aufgegriffen.

DIE LINKE hat einen eigenen Antrag im Bundestag eingereicht, worin die Forderungen der Heimkinder mit monatlicher Entschädigung aufgegriffen wurden. DIE LINKE forderte ein Opferentschädigungsgesetz, um den Opfern der Heimerziehung einen Rechtsanspruch zu eröffnen. Auch in der Sachverständigenanhörung vom 27.06.2011 wurde der Gesetzgeber aufgefordert, nachzubessern und ein Gesetz zur Regelungen zur Opfereigenschaft, zur Höhe und zur Definition der Ursache und Folgeschäden zu schaffen.

Die Anhörung kann als Farce bezeichnet werden, denn am 07.07.2011 stimmten die CDU/ CSU, die FDP, die SPD und die Grünen ihrem gemeinsamen Antrag in unveränderter Form zu.

Damit werden alle Regelungen und Anspruchsvoraussetzungen am Parlament vorbei einem Beirat überlassen, der voraussichtlich keine angemessene Beteiligung der ehemaligen Heimkinder vorsehen wird, obwohl gerade die Beteiligung der Betroffenen bei der Sachverständigenanhörung angemahnt wurde. Eine Verwaltungsvereinbarung regelt alles unter Ausschluss der Betroffenen.

DIE LINKE. hätte erwartet, dass die beiden Oppositionsparteien (SPD und Grüne) nach dieser Täuschung durch die Bundesregierung (Verrechnung der Entschädigung mit der aktuellen Jugendhilfe) von dem gemeinsamen Antrag zurücktreten, zumal sie dies in ihren Reden am 07.07.2011 im Parlament beklagt hatten, aber sie stimmten trotzdem zu.

DIE LINKE. mahnte an, keine Opfer zweiter Klasse zu schaffen, da in dem Runden Tisch Sexueller Missbrauch eine Entschädigungssumme von 50.000 € angesprochen wurde. Dort sollen auch Internatsschüler/- innen entschädigt werden, die aufgrund ihres begüterten Elternhauses eine andere Lobby haben, als Kinder, die durch die staatliche Jugendhilfe untergebracht wurden und werden.

Ein Skandal stellt die Abweisung der bereits laufenden Verfahren auf Entschädigung bei der katholischen Bischofskonferenz und der evangelischen Diakonie dar. Mit Hinweis auf die bestehende Debatte im Bundestag, werden diese Anträge nicht weiter bearbeitet oder gar abgewiesen, obwohl noch keine Rechtsgrundlage für die voraussichtliche Fondslösung geschaffen wurde und der Beginn der Auszahlung ab 01.01.2012 bereits von den Sachverständigen in der Anhörung zur Heimopferentschädigung am 27.06.2011 im Deutschen Bundestag bezweifelt wurde.

Damit zeigt sich, dass in der Politik der Bundesrepublik Deutschland Kinder einen geringen Wert haben. Die Forderung nach Kinderrechten ins Grundgesetz, wie sie DIE LINKE. seit langem aufstellt, ist notwendig, um einen einklagbaren Anspruch auf Herstellung gleicher Lebenschancen durchzusetzen.

Heidrun Dittrich, MdB
Kötnerholzweg 47
30451 Hannover
Telefon: +49 511-44981865
Fax: +49 0511 - 44981867-
Heidrun.Dittrich@wk.bundestag.de

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11011 Berlin
Büro: Jakob-Kaiser-Haus
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Alt 12.07.2011, 08:15   #339
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Heimkinder.All das was am 07.07.2011 vom BUNDESTAG veranlasst wurde ist OHNE ANERKENNUNG JEGLICHER RECHTSPFLICHT !

Diese angebliche Heimkinder-„Entschädigung“ ist ein Trugbild.

...und damals von der Heimkinder-Zwangsarbeit profitierende Firmen werden dabei erst schon garnicht erwähnt und auf keine Weise in die Pflicht genommen --- auch nicht auf 'freiwilliger Basis' ... !!!

Grundlage zur weiteren Behandlung des Umgangs mit den Betroffenen.

[ Ein offizielles und öffentlich zur Verfügung stehendes Dokument wird hier von mir, dem Australier, Martin Mitchell, im Volltext zitiert ! ]


Zitat:
Beschluss des Haushaltsausschusses - re Ausschuss-Drucksache 3099

Haushaltsausschuss – 17. Wahlperiode

Antrag der Arbeitsgruppen
Haushalt der Fraktionen
CDU/CSU und FDP

60. Sitzung des Haushaltsausschusses am 6. Juli 2011

Beschluss des Haushaltsausschusses zu TOP 15

[ d.h. zu dem überfraktionellen Antrag – BT-Drucksache 17/6143 vom 08.06.2011 ]

Antrag der Abgeordneten Dorothee Bär, Markus Grübel, Elisabeth Winkelmeier-Becker, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der CDU/CSU sowie der Abgeordneten Marlene Rupprecht (Tuchenbach), Petra Crone, Christel Humme, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der SPD sowie der Abgeordneten Sibylle Laurischk, Christian Ahrendt, Stephan Thomae, Rainer Brüderle und der Fraktion der FDP sowie der Abgeordneten Katja Dörner, Josef Philip Winkler, Volker Beck (Köln), weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Opfern von Unrecht und Misshandlungen in der Heimerziehung wirksam helfen
BT-Drucksache 17/6143

Der Haushaltsausschuss möge beschließen:

1. Der Haushaltsausschuss erkennt das Ziel an, ehemaligen Heimkindern eine Entschädigung für erlittenes Unrecht zu leisten. Er sieht die primäre finanzielle Verantwortung für diese Entschädigung bei den Trägern der Heime. Dennoch unterstützt er die Bereitschaft des Bundes, sich an einer entsprechenden Entschädigung ohne Anerkennung einer Rechtspflicht zu beteiligen.

2. Ein freiwilliger finanzieller Beitrag des Bundes zu einem einzurichtenden Entschädigungsfonds ist vollständig und im selben Politikbereich gegenzufinanzieren. Eine Veranschlagung im Einzelplan 60 oder eine Erhöhung der Nettokreditaufnahme wird vom Haushaltsausschuss abgelehnt. Die am Runden Tisch beteiligten Ressorts sollen in ihren Einzelplänen zur Finanzierung der Entschädigungsleistungen einen angemessenen Anteil leisten. Die Höhe der Entschädigungszahlung für die Betroffenen ist im Bundeshaushalt bzw. Finanzplan mit 40 Mio. Euro als einmalige maximale Obergrenze zu veranschlagen. Ein Beitrag des Bundes kommt nur in Betracht, wenn alle drei Institutionen (Bund, Länder, Kirchen) nach dem Einstimmigkeitsprinzip dem Entschädigungsfonds zustimmen sowie Länder und Kirchen mindestens denselben Geldbetrag zur Verfügung stellen wie der Bund.
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Alt 13.07.2011, 04:29   #340
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Ausrufezeichen 07.07.2011 HEIMOPFER-Debatte und Abstimmung im BUNDESTAG mit einem Klick.

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Ein anderes Ehemaliges Heimkind – jemand der schlauer ist als ich bin – hat die wesentlichen Seiten aus dem Plenarprotokoll der Bundestagssitzung vom Donnerstag, 7. Juli 2011, das sich mit der HEIMKINDERSACHE befasst, neu und als ein unabhängiges PDF-Dokument erstellt, damit man nicht das ganze 3.21 MB umfassande Plenarprotokoll für die gesamte Sitzungslänge für diesen Tag und alle anderen Themen, die an diesem Tag behandelt wurden, herunterladen brauch und sich erst einmal dann da durchgraben muß um es zu finden.

Also hier ist es dann, mit einem Klick

Seiten_aus_17120.pdf
( 172.91 KiB )

Vielen Dank demjenigen, der es hergerichtet hat !
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Alt 13.07.2011, 04:37   #341
Reiner Zufall
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Standard AW: Albtraum Erziehungsheim

Aha.......... nichtöffentliches Forum bei Klick!

"Du hast keine Berechtigung, diese Datei herunterzuladen."
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Alt 13.07.2011, 05:54   #342
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Ausrufezeichen Heimkinder warten vergeblich auf Entschädigung für ihr Martyrium !

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In Bezug auf die Feststellung von Boarduser »Rainer Zufall« im vorherigen Beitrag, Beitrag 341.

SORRY, SORRY, SORRY.

Der effizienteste und sicherste Weg ist
man macht alles selbst !

Aber bitte Geduld haben --- Vielleicht wird ja jemand irgend wann mal diese momentane Situation korrigieren.

Ich habe leider keine Kontrolle darüber und nicht das nowendige COMPUTER-KNOW-HOW diese wesentlichen Seiten ( 172.91 KiB ! ) dieses BUNDESTAG-PLENARPROTOKOLLS vom 07.07.2011 selbst irgendwo anders online zu installieren, wo diese dann jedem uneingeschränkt zur Verfügung stünden ( und auf das dann auch von jedem verwiesen und weiter verwiesen werden könnte ).


Mit herzlichen Grüßen allerseits – aus Australien.

Martin MITCHELL ( Ehemaliges Heimkind, Jg. 1946 )
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Alt 13.07.2011, 14:53   #343
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Ausrufezeichen Heimkinder warten vergeblich auf Entschädigung für ihr Martyrium !

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Heimkinder warten vergeblich auf Entschädigung für ihr Martyrium ! --- Diese angebliche Heimkinder-„Entschädigung“ ist ein Trugbild.


TOP MEDIEN BERLIN - TOP TV - TOP RADIO - TOP PRINT

@ http://www.top-medien-berlin.de/content/view/1064/1/


Zitat:
Heimfolgenschäden

Geschrieben von pethens

Mittwoch, 13. Juli 2011

Am Abend des 7. Juli 2011 hat der Deutsche Bundestag eine Entschädigung für Heimkinder "zugunsten einzelner Betroffener" (Drucksache 17/6143, Seite 4) auf den Weg gebracht. Die Entschädigung ist an bestehende Folgen gebunden. Der Nachweis einer Rechtsverletzung, und hier zeigt sich das Folgenmodell vor allem als Täterschutz, soll nicht notwendig sein. Der Nachweis eines Heimaufenthaltes soll ausreichen. Dies ist die Minimalvoraussetzung, um überhaupt einen Antrag auf Entschädigung bzw. Therapie stellen zu können.

Welche bestehenden Schäden können gelten gemacht werden? Der Runde Tisch Heimerziehung hat "Folgen des Heimaufenthaltes" anhand der Expertise "Was hilft ehemaligen Heimkindern bei der Bewältigung ihrer komplexen Traumatisierung?" in seinem Abschlussbericht, Seite 26-29, beschrieben. Bestehende Ängste, Bindungsunfähigkeit, Gefühle der Unsicherheit, Schlafstörungen und ähnliches werden aufgelistet. Es seien Folgen einer frühkindlichen Traumatisierung, die sich im späteren Leben als Posttraumatische Belastungsstörung bemerkbar mache. Das ein Heimaufenthalt solche bis heute andauernde Folgen haben kann, scheint wissenschaftlich gesichert. Sind sie aber ausschließlich einem Heimaufenthalt zuzuschreiben? Wohl kaum. Und hier beginnt das Problem.

Erbringen Sie bitte den Nachweis, daß Ihre posttraumatische Störung durch den Heimaufenthalt verursacht ist und nicht etwa durch die Verwahrlosung in Ihrer Familie! Ihr Antrag musste abgelehnt werden, da Sie den Nachweis des ursächlichen Zusammenhanges Ihrer posttraumatischen Störung mit dem Heimaufenthalt nicht erbracht haben. Fiktion oder realistische Einschätzung? Wohl letzteres, denn die Politiker haben vorgebaut.

So führte Norbert Geis in seiner Rede vor dem Deutschen Bundestag am 7. Juli 2011 aus, daß die Kinder und Jugendliche, die ins Heim kamen, oft "Verwahrlosungszuständen" aufgewiesen haben und oft "schwererziehbar" gewesen seien. Die Familie konnte ihre Erziehung nicht gewährleisten. Posttraumatische Belastungsstörung als Folge der Heimerziehung oder der Verwahrlosung in der Familie? Wie und in welchen Fällen kann man diese Alternative ausschließen? Vielleicht bei Säuglingen? Schwierig, denn auch hier liegen Argumentationsstrukturen parat. So führte eine Generaloberin eines Frauenordens 1963 in einem Vortrag aus: "Da sind Kinder - und dafür reichen die Plätze nie - die unehelich geboren sind, die tief die Spuren der in Leidenschaft und Rausch erfolgten Zeugung an Leib und Seele an sich tragen". Vielleicht würde man das heute nicht mehr so ausdrücken und eher von genetischen Defekten sprechen. Also eine weitere Alternative für eine Ablehnung? Wer weiß, in ein paar Wochen werden wir klüger sein!

Bundestagsdebatte ( 7.7.2011) zu dem Thema; "Unrecht an Heimkinder in den 50er und 60er Jahren".

1 Norbert Geis, CDU/CSU
YouTube - ‪01__NorbertGeis-CDU_2192.mp4‬‏

2. Marlene Rupprecht, SPD
YouTube - ‪02__MarleneRupprecht-SPD_2192.mp4‬‏

3. Sibylle Laurischk, FDP
YouTube - ‪03 SibylleLaurischk FDP 2192‬‏

4. Jörn Wunderlich, Die LINKE
YouTube - ‪04__JörnWunderlich-LINKE_de_2192.mp4‬‏

5. Josef Winkler, B90/Grüne
YouTube - ‪05__JosefWinkler-GRÜNE_2192.mp4‬‏

6. Manfred Kolbe, CDU
YouTube - ‪06 ManfredKolbe CDU 2192‬‏

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 13. Juli 2011 )
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Alt 13.07.2011, 15:35   #344
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Die wesentlichen Seiten – 9 Seiten insgesamt – der Heimkinder-Debatte und Abstimmung im Bundestag: HEIMOPFER-WEST-PLENARPROTOKOLL-BUNDESTAGSENTSCHEIDUNG-AM-07-07-2011, sind jetzt hier zu finden @ http://de.calameo.com/read/000785249dfeb12eafd95.
Für alle zum lesen – ohne Ausnahme – wurden diese 9 Seiten um ca 15:00 Uhr, Mittwoch, 13 Juli 2011 für die breite Öffentlichkeit bei CALAMEO.COM online gestellt.
Das Ganze kann bei bei CALAMEO.COM nach Belieben von Seite zu Seite vergrößert oder verkleinert werden. Einfach durchblättern und lesen.
Nur wenn man es auf seine eigene Festplatte herunterladen will muß man sich bei CALAMEO.COM registrieren; ansonsten nicht.
Ich selbst bin nicht bei bei CALAMEO.COM registriert. Ein anderes ehemaliges Heimkind, in Deutschland, hat mir geholfen dieses 9-seitige Dokument für Euch alle online zu stellen.
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Alt 14.07.2011, 02:20   #345
roterhusar
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Standard AW: Albtraum Erziehungsheim

Schmierentheater.
Vor 1933 wurden in Heimen Verbrechen begangen, zwischen 1933 und 45 ebenso und nach 1945 ohne Zweifel auch. Was gibt es da noch nachzuweisen?

Die Menschen sollen Entschädigung erhalten, die noch bestehenden Heime gehören aufgelöst, die Heimkindergeschichte muss aufgearbeitet und die Leute angehört werden.
Die Verantwortlichen sitzen es aus. Ätzendes Versteckspiel!
__

Es gibt einfach zuwenig Fachkräftemangel
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Alt 15.07.2011, 05:26   #346
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Ausrufezeichen Heimkinder warten vergeblich auf Entschädigung für ihr Martyrium !

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♦♦♦ Opferjurist Michael Wittis Stellungnahme zu der Rede von Josef Winkler im Bundestag. ♦♦♦

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Opferjurist Michael Witti nach Ansehen des Videos und Nachlese des Plenarprotokolls der Rede von Josef Philip Winkler, MdB, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, am Donnerstag, 7. Juli 2011 im Bundestag

auf youTube @ http://www.youtube.com/watch?v=y8iEzYXAHBY
im Plenarprotokoll ( Seite 14024 C bis 14026 B ) @ http://de.calameo.com/read/000785249dfeb12eafd95
jetzt auch wiedergegeben @ http://www.josef-winkler.de/die-presse/reden/artikel/2054/25b2824d1e/index.html

teilt mit und lässt wissen ( Mittwoch, 13. Juli 2011, um 08:03 Uhr )


Zitat:
Martin,

dass ich mit Namen in der Lesung im Plenum genannt wurde von Winkler sagt Alles. Er weiß genau, wie er mich und Euch im Verfahren vor dem Petitionsausschuss missbraucht hat (wir telefonierten wöchentlich/täglich mit seinem Büro im Einvernehmen des Ziels) um ein Ziel, irgendein Ziel zu erreichen. Er hat und konnte proklamieren:

Wir sind stolz, das historische Thema so gelöst zu haben (ähnlich im Wortlaut).

Jetzt ist bei ihm auf Wikipedia diese Leistung und er kann in der Fraktion aufrücken für höhere Aufgaben. Bei der nächsten Wahl – 2013 geht nichts an GRÜN vorbei – dann hat er Zahltag.

LG

Michael

WICHTIGER HINWEIS: Die Rede ist hier von den 2½ Jahre lang anhaltenden Petitionsausschuss-Anhörungen in der HEIMKINDERSACHE; der Petitionsausschuss, der dann das parlamentarische Verfahren an das aussenparlamentarische Gremium »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60 Jahren« abgab, mit der Absicht und dem Ziel den „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ und Opferanwälte auszuschließen und fernzuhalten, was der Anspruchsgegner-Clique – ein Zusammenschluss von MUTTER KIRCHE und VATER STAAT ! – ja auch wunderbar gelungen ist. Und auch darauf kann Giftzahn Josef Philip Winkler stolz sein.
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Alt 08.08.2011, 16:54   #347
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Diese am 07.07.2011 im Bundestag bekannt gegebene angebliche Heimkinder-„Entschädigung“ ist ein Trugbild.

Deutscher Bundestag hat die Erörterung der HEIMKINDERSACHE definitiv abgeschlossen !!!

Email vom Do. 21.07.2011, um 11:07 Uhr, an Martin MITCHELL in Australien von der Bundestagsabgeordneten Heidrun Dittrich in Deutschland

in Antwort auf Martin MITCHELLs Schreiben vom Mi. 20.07.2011, und RUNDMAIL, und Beitragstätigung in verschiedenen Diskussionsforen spezifisch zu diesem Thema.

Zitat:
Betreff:
♦♦♦ Heimopfer. - Was ist eigentlich im Bundestag beschlossen worden, und was nicht ? ♦♦♦

Sehr geehrter Herr Martin Mitchell,

Sie haben völlig richtig erkannt, dass die Anträge zur Entschädigung der ehemaligen Heimkinder nunmehr im Bundestag beendet sind.

Der Antrag der Partei DIE LINKE. wurde mit Mehrheit abgelehnt. Der Antrag der CDU/ CSU, FDP, SPD und Grünen angenommen. Damit wurde keine gesetzliche Grundlage geschaffen, sondern es muss mithilfe einer Verwaltungsvereinbarung zwischen der Bundesregierung und den Bundesländern sowie den Kirchen die Fondszahlung geregelt werden. Die Beteiligung der ehemaligen Heimkinder ist damit nicht geregelt, die Umsetzung der Fondszahlungen läuft nun am Parlament und an der Öffentlichkeit vorbei. Denn Kriterien für einen Beirat, die Besetzung, die Opfereigenschaft oder die Widerspruchsmöglichkeiten und Klagemöglichkeiten werden nun nicht mehr erörtert.

Falls Sie weitere Fragen haben, können Sie mir gerne schreiben oder meine Webseite besuchen:
www.HeidrunDittrich.de

Mit freundlichen Grüßen

Heidrun Dittrich, DIE LINKE.
Mitglied des Deutschen Bundestages
Seniorenpolitische Sprecherin
Platz der Republik 1
11011 Berlin
Telefon: 030 227-72615
Fax: 030 227-76615

Heidrun.Dittrich@Bundestag.de
Wahlkreisbüro Hannover
Heidrun Dittrich
DIE LINKE.
Kötnerholzweg 47
30451 Hannover
Tel.: 0511 44981865
Fax: 0511 44981867

Nochmalig weise ich ausdrücklich darauf hin, dass eine gute Zusammenfassung des ganzen Skandals ebenfalls hier zu finden ist @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-bundestag-hilfe-fur-opfer-von-misshandlungen-in-heimen-79329831.html


Entscheidungen wurden getroffen an den Sachverständigen vorbei !

Entscheidungen wurden getroffen an den Heimopfern vorbei !

Entscheidungen wurden getroffen an den Bürgern vorbei !

Bundesrepublik Deutschland – Federal Republic of Germany !


SPEZIFISCHER HINWEIS: Verbreitung dieser Information / Bekanntgebungdie die tatsächliche Situation darstellt – an alle Bürger, ist ausdrücklich von den Bürgerrepräsentanten dieser Fraktion authorisiert und erwünscht.
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Alt 08.08.2011, 17:38   #348
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Ausrufezeichen Heimkind und seine VERFASSUNGSBESCHWERDE in Karlsruhe.

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VERFASSUNGSBESCHWERDE seitens eines Ehemaligen Heimkindes gegen die Entscheidung des Deutschen Bundestages vom Donnerstag, 7. Juli 2011

Ehemaliges Heimkind legt VERFASSUNGSBESCHWERDE in Karlsruhe gegen die Bundesrepublik Deutschland ein – stellvertretend für alle Ehemaligen Heimkinder und ihre Interessen.


Auch jetzt seit Sa. 06.08.2011, um 04:42 Uhr im Heimkinder-Forum.de @ http://heimkinder-forum.de/v2/board3-heim-talk/board7-offener-talk-heime/13318-verfassungsbeschwerde-seitens-eines-ehemaligen-heimkindes-gegen-die-entscheidung-des-deutschen-bundestages-vom-donnerstag-7-juli-2011/#axzz1UDKk7FFA

Auch jetzt seit Sa. 06.08.2011, um 02:55 Uhr im Forum FREIE INITIATIVE EHEMALIGER HEIMKINDER @ http://www.fi-ehk.de/forum/board/index.php?page=Thread&threadID=228

Auch jetzt seit Sa. 06.08.2011, um 05:30 Uhr im Kinder-Heim.de Forum @ http://www.kinder-heim.de/board1818-virtuelle-stadt-der-heimkinder/board1819-rathaus/board2324-veh-verein-ehemaliger-heimkinder-e-v/8331-verfassungsbeschwerde-seitens-eines-ehemaligen-heimkindes-gegen-die-entscheidung-des-deutschen-bundestages-vom-donnerstag-7-juli-2011/#axzz1UDM1SkdU


VERFASSUNGSBESCHWERDE seitens eines Ehemaligen Heimkindes gegen die Entscheidung des Deutschen Bundestages vom Donnerstag, 7. Juli 2011


* Von ex-Freistätter in Australien an ex-Freistätter in Deutschland. *

[ d.h., dieser ganze Schriftsatz ( wie unten aufgezeichnet in diesem Beitrag hier in unserem Erwerbslosen-Forum jetzt hier in diesem Thread ) ging von mir dem Australier Martin MITCHELL ( ex-Freistätter) vorgestern auch als Email an den in Melle, Niedersachsen, assässigen Deutschen Gregor Ter Heide ( ex-Freistätter ), der „Beschwerdeführer“ in dieser „VERFASSUNGSBESCHWERDEan das Verfassungsgericht in Karlsruhe ]

Als Leserkommentar und Stellungnahme eines ebenfalls betroffenen ehemaligen Heimkindes ( u.a., einem ex-Freistätter, Jg. 1946 ), seit 24. März 1964 assässig in Australien

zu dem Beitrag des evangelischen Pfarrers Dierk Schäfer in seinem Blog: Dierk Schafers Blog vom 5. August 2011 :

Zitat:
BVG 7-7-11

Nein, es ist noch kein Urteil, schön wärs. Doch hier ist alles versammelt, was ein gutes Urteil bewirken könnte.

Eine Fundgrube für jeden, der selber klagen will.
weiterleitend zu dem 14-seitigen PDF-Dokument http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2011/08/bvg-7-7-11.pdf im Original betitelt :

Zitat:
» Verfassungsbeschwerde

Beschwerdeführer Gregor Ter Heide
Anne Frank Ring 21
49324 Melle

gegen

Bundesrepublik Deutschland «
Zitat:

Martin Mitchell sagte, am 6. August 2011 zu 03:51 in Dierk Schaefers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/08/05/bvg-urteil-vom-7-7-11/#comment-1751 :

Die beschwerdeführenden Heimopfer der alten Bundesländer ( zusammengeschlossen im „Verein ehemaliger Heimmkinder e.V.“ ) hatten sich Mitte des Jahres 2006 mit einer OFFIZIELLEN PETITION an das gesetzesgemäß eingerichtete parlamentarische Gremium »PETITIONSAUSSCHUSS DES DEUTSCHEN BUNDESTAGES« gewandt.

Ihre BESCHWERDE richtete sich gegen VATER STAAT und MUTTER KIRCHE um ihre ihnen gesetzlich zustehenden im Grundgesetz verankerten Rechte einzufordern.

Zwei und einhalb Jahre später – Ende des Jahres 2008 – aber hat genau dieses parlamentarische Gremium seine gesetzesgemäß festgelegten Pflichten an ein nicht an Gesetze gebundenes aussenparlamentarisches Gremium – 'kleine Wahrheitskommission' – »RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG IN DEN 50ER UND 60ER JAHREN« unter der Schirmherrschaft der Privatperson Dr. Antje Vollmer ( evangelische Theologin ) abgegeben.

Schon diese Abgabe seitens des PETITIONSAUSSCHUSSES seiner gesetzlichen Pflichten war, meines Erachtens, eine Verweigerung der den Heimopfern zustehenden und im Grundgesetz verankerten Rechte.

Ein nicht an Gesetze gebundenes aussenparlamentarisches Gremium unterbreitete dann weitere zwei Jahre später – Endes des Jahres 2010 – Empfehlungen an den BUNDESTAG wie man entgültig seinen gesetzlichen Pflichten gegenüber den Heimopfern aus dem Weg gehen könnte und diese Empfehlungen wurden dann sechs Monate später ohne weiteres und ohne wenn und aber von den wenigen am 7. Juli 2011 im Bundestag anwesenden Bundestagsabgeordneten der etablierten Parteien einstimmig angenommen und von der BUNDESREGIERUNG und den mit ihr verbündeten KIRCHEN ( verbündeten Beschwerdegegnern / verbündeten Anspruchsgegnern ) ohne jegliche Rechtspflicht umgesetzt – bzw. so ist es geplant von den „Regierenden“.

So wird wieder mal Unrecht zum Recht deklariert in Deutschland.
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Alt 11.08.2011, 23:03   #349
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Die Süddeutsche Zeitung berichtet darüber folgendermaßen @ http://www.sueddeutsche.de/l5738U/137268/Heimkinder-klagen-in-Karlsruh.html

Zitat:
06.08.2011, 05:00

Heimkinder klagen in Karlsruhe

Ehemalige Zöglinge wollen, dass ihr Leid als Menschenrechtsverletzung gilt

München - Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe wird prüfen, ob der Beschluss des Bundestags zur Entschädigung von ehemaligen Heimkindern verfassungsgemäß ist. Das Gericht hat eine entsprechende Verfassungsbeschwerde angenommen. Die Frauen und Männer, die in den 50er- und 60er-Jahren als Zöglinge von Kinderheimen und Jugendfürsorgeanstalten körperliche, seelische oder sexuelle Gewalt erlitten, wollen so erreichen, dass ihr Leiden als Menschenrechtsverletzung anerkannt wird. Sofern sie unbezahlte Arbeit geleistet haben, soll diese als Zwangsarbeit gelten.

Bund, Länder, Sozialträger und Kirchen hatten sich an einem Runden Tisch, moderiert von der ehemaligen Bundestags-Vizepräsidentin Antje Vollmer (Bündnis 90/Grüne), darauf geeinigt, einen Fonds mit 120 Millionen Euro auszustatten. Daraus sollen entgangene Rentenansprüche, Ausgleichszahlungen und Therapien finanziert werden. Eine pauschale Entschädigung aber soll es nicht geben. Der Abschlussbericht vermied Begriffe wie 'Menschenrechtsverletzung' und 'Zwangsarbeit', die solche Zahlungen hätten rechtfertigen können.

Die Einigung, der im Juli der Bundestag zugestimmt hat, stößt auf die Kritik der Heimkinder-Vertreter. Sie fordern 300 Euro Monatsrente oder eine Einmalentschädigung von 54000 Euro für angeblich 30000 Anspruchsberechtigte. Sie wollen nun am Fall eines Mannes, der von 1952 bis 1966 in diversen Heimen lebte und dann bis 1973 auf einem Bauernhof arbeitete, belegen, dass trotz der staatlichen Heimaufsicht systematisch Menschenrechte verletzt wurden. Dass das Verfassungsgericht dem folgt, gilt als unwahrscheinlich; allerdings erhalten die Opfer Argumentationshilfe durch eine Studie des Berliner Senats. Demnach erlebten Heimkinder bis 1975 im Osten wie im Westen der Stadt vergleichbar häufig Schläge, Demütigungen, Zwang und sexuelle Gewalt. Für Heimkinder aus der ehemaligen DDR gibt es jedoch Überlegungen, sie pauschal zu entschädigen, zumindest die Zöglinge der berüchtigten Jugendwerkhöfe und Spezialkinderheime.

Matthias Drobinski
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Alt 11.08.2011, 23:08   #350
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EGMR - Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte - Straßburg - Luxemburg

Fundstellenverzeichnis: Urteile und Entscheidungen des EGMR in deutscher Sprache

@ http://www.egmr.org/

Und mit folgendem Suchstrang "EGMR"+"Urteile" sind bei GOOGLE.DE jederzeit noch andere weitere nützliche Webseiten bezüglichen EGMR-Urteilen in deutscher Sprache zu finden. Einige dieser anderen Webseiten mögen vielleicht sogar bessere Urteilsverzeichnisse haben. ( Auf der EGMR-Webseite in englischer Sprache, kann man auch feststellen welche Gerichtsverfahren vor dem Europäischen Gerichtshof anhängig sind und „unerledigt“ sind. )


ECHR - European Court of Human Rights - Strasbourg - Luxembourg

Decisions and judgments - HUDOC database - Reports of judgments - Lists of judgments - Case-law analysis - Case-law - Pending cases - and much more - in the English language

@ http://www.echr.coe.int/echr/homepage_EN

And further useful website in English pertaining to court decision of the ECHR may also be found with the following search-thread "ECHR"+"decisions" with GOOGLE.COM. The best, however, is the one already mentioned.
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