Erwerbslosen Forum Deutschland (ELO-Forum) QR-Code des ELO-Forum
Mach mit. klick mich....
Impressum Stichwortsuche Spenden Strafanzeigen Verfahrensrecht Registrieren Hilfe Interessengemeinschaften Kalender Suchen Alle Foren als gelesen markieren

Start > > -> Albtraum Erziehungsheim

News / Diskussionen / Tagespresse brandheiß, aktuell und neu . . .


Antwort

 

Themen-Optionen Ansicht
Alt 07.12.2010, 06:47   #251
Ehemaliges Heimkind
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 20.07.2007
Beiträge: 1.104
Ehemaliges Heimkind
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Ausrufezeichen Albtraum Erziehungsheim - noch einmal genau in Erinnerung gerufen.

.
»Runder Tisch Heimerziehung« ist eine Farce. – Alle Betroffenen sollten weiterhin gemeinsam gegen diese Farce ankämpfen ! – GEMEINSAM SIND WIR STARK !


YouTube @ http://www.youtube.com/watch?v=BuCz22X0Lxk

Heimopfer Kulturjornal 061210.mpg

heimopferklaerenauf

Montag, December 06, 2010 | um 22:30 Uhr im NDR Kulturjournal Länge: ca 6½ Minuten

Zerstörte Kindheit - Wie ehemaligen Heimkindern weiter Unrecht widerfährt

Sendung mit Monika Tschapek-Güntner, Vorsitzende des VEH e.V.

"Warum der Runde Tisch für die Entschädigung des Unrechts scheitert"

________________________

Betroffene sind die besten Experten“ ( Grünen-Politiker-Anwärter, Jg. 1968, Andreas Lessenich [ GRÜNE, Titz, NRW - 15.07.2010 ] )

________________________

Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )


- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -


PS. Wenn mein Vorredner / meine Vorrednerin meinen gestrigen Beitrag, Beitrag 249, auch noch irgendwo anders in diesem Forum posten möchte, wo er mehr Aufmerksamkeit erhält, habe ich nichts dagegen.

„Es gibt nichts Gutes, ausser: man tut es.“ E. Kästner
Ehemaliges Heimkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.12.2010, 10:34   #252
purepoison->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 30.11.2010
Beiträge: 253
purepoison purepoison purepoison
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Albtraum Erziehungsheim

Da bekommt man Augenkrebs!
Mehr Aufmerksamkeit wenn man es lesbar macht!
Das ist schei**** zum lesen!

Als Heimkind im Westen kann ich das nachempfinden!
Jo man mach mal weiniger bunt!
purepoison ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.12.2010, 04:42   #253
Ehemaliges Heimkind
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 20.07.2007
Beiträge: 1.104
Ehemaliges Heimkind
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Ausrufezeichen Erbärmliches Ergebnis am Runden Tisch Heimerziehung

Liebe Freunde und Unterstützer.
Liebe Heimopfer und Heimkinder-Überlebende.


Seit dem 21. Dezember 2010Since 21 December 2010 ( in the USA )

Im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 2 ( @ www.heimkinderopfer2.blogspot.com ) @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2010/12/herzlose-betrugerische-deutsche-kirchen.html

Herzlose betrügerische deutsche Kirchen; betrügerischer deutscher Staat; betrügerische deutsche Industrie; betrügerische deutsche Wirtschaft.
.
'Frohe Botschaft' zu Weihnachten 2010 --- Bundesrepublik Deutschland
'Glad Tidings' for Christmas 2010 --- Federal Republic of Germany

Es handelt sich hier in dieser Reportagé nicht um „Kriegsverbrechen“, sondern um Friedensverbrechen, d.h. Verbrechenbegangen zwischen 1945 und 1985 im 'demokratischen' West-Deutschland

an Kindern und Jugendlichen:Schutzbefohlenenim Alter von ca. 6 bis 21 Jahren

in 'Jugendwohlfahrtseinrichtungen' betrieben von Kirche und Staat alsWirtsschaftsbetriebezur systematischenAusbeutung ihrer minderjährigen Insassen“, die man zu diesem Zwecke ihrer Freiheit beraubt hatte.

Und dieVerantwortlichenundMitverantwortlichenfür dieseVerbrechenund ihreRechtsnachfolger zeigen es mit jedem Wort, dass sie heute diesbezüglich äußern oder zu Papier bringen:
Ihrem heutigen Lippendienst und ihren Beteuerungen zuwider, keiner dieserVerbrecher ( bzw. Verbrecherorganisation ) der deutschen Nachkriegszeit bedauert auch nur im geringsten das diesbezügliche seinerseitigeverbrecherische Handeln“, die massive und systematischeMenschenrechtsverletzung die er jahrzehntelang begangen hat und dieZwangsarbeit der er seine „Schutzbefohlenen“ ( hunderttausende ! ) jahrzehntelang ausgesetzt hat.

In den Nürnberger-Prozessen in den 1940er Jahren wurden für ähnliche Verbrechen während des 2. Weltkrieges begangen schuldig befundene Angeklagte von den „Aliierten“ gehängt.

Die heutigen Rechtsnachfolger der Verbrecherder deutschen bundesrepublikanischen Nachkriegszeit ( von West-Deutschland ist hier die Rede !!! ) – von denen keiner für seineVerbrechen vor Gericht gestellt wurde, geschweige denn je bestraft wurde – wollen ihren noch lebenden Opfern irgend wann mal in zukünftigen Jahren maximal 2000 € bis 4000 € zukommen lassen, unter den folgenden zwei von „Täterseite“ / „Schädigerseite“ festgelegten Voraussetzung: wenn ihre Opfer demnächst ( a. ) im Einzelfall beweisen können ( d.h. der „Täterseite“ / „Schädigerseite“ beweisen können ! ), dass ihre heute weiterhin andauernden Leiden auf die damaligen in ihrer Kindheit und Jugendzeit in diesen 'Jugendwohlfahrtseinrichtungen' erlittenen „Misshandlungen“ zurückzuführen sind und ( b. ), dass sie DADURCH heute tatsächlich bedürftig sind und auch tatsächlich dieser 'großzügigen' „Unterstützungbedürfen.

So sieht die angebotene 'Entschädigung' der VerursacherundSchädigerundAnspruchsgegner ihren Opfern gegenüber aus

in der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND im Jahre 2010 ! – Folgend auf den am 13. Dezember 2010 von ( i. ) der vormaligen Bundestagsvizepräsidentin, evangelische Theologin Dr. Antje Vollmer ( GRÜNEN-Politikerin ), ( ii. ) dem Kinderpsychologen Dr. Hans Siegfried Wiegand und ( iii. ) dem parteilosen Landespolitiker des Landes Schleswig-Holstein, Georg Gorrisen, vorgelegten ABSCHLUSSBERICHT des gesetzlosen Gremiums, dass sich »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« nennt, die Stellungnahme eines DADURCH ebenso von Deutschland betrogenen Australiers: deutsches „ehemaliges Heimkind“ Martin Mitchell, weiterhin im Einsatz auch für alle anderen ebenso betroffenen betrogenen deutschenehemaligen Heimkinder!


Erbärmliches Ergebnis am Runden Tisch Heimerziehung

Sogar im Bayrischen Rundfunk wurde nicht nur das 'Ergebnis' selbst aber auch der gesamteProzess“ öffentlich angeprangert.

Hören Sie selbst den Kommentar von Ina Krauß, Politikredaktion, in der Radiosendung auf BR 5 Aktuell - „Die Inlandschronik“, die am Sonntag, 19. Dezember 2010 zwischen 08:00 Uhr und 08:30 Uhr gesendet wurde, eine Sendung, die als Podcast @ http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/b5aktuell/mp3-download-podcast-die-inlandschronik.shtml herunter geladen werden kann. Das relevante Segment betitelt „Runder Tisch zum Missbrauch von Heimkindern präsentiert Ergebnis“ umfasst nur ingesamt 3 Minuten und beginnt in dieser 30 Minuten BR 5 Aktuell - „Die Inlandschronik“-Sendung mit der 17. Minute, und 30. Sekunde der Sendung.

Dieser Kommentar von Ina Krauß, Politikredaktion, ist seither ebenso von einem vom Bayrischen Rundfunk unabhängigen Stenographen aufgezeichnet worden und folgende NIEDERSCHRIFT daraus gefertigt worden.

Einleitende Ansage von BR-Reporter Tim Aßmann

»»» Das neue Kinderschutzgesetz, es kommt zu spät für die Deutschen, die bis in die 70er Jahre hinein Opfer von Gewalt in staatlichen, kirchlichen und privaten Kinderheimen waren. Es wurde geprügelt, erniegrigt und zum Teil sexuell missbraucht.

Der Runde Tisch Heimerziehung [ am 13.12.2010 ] präsentierte nun nach zwei Jahren Arbeit seinen Abschlussbericht und er schlug einen Entschädigungsfonds vor. Den Opfern geht das nicht weit genug. Ina Krauß kommentiert. «««

Kommentar von BR-Reporterin Ina Krauß, Politikredaktion

»»» Die Teilnehmer des Runden Tisches Heimerziehung haben sich im Streit getrennt. Dabei hört sich das Ergebnis zunächst gut und versöhnlich an: Der Runde Tisch bietet den Opfern der Heimerziehung eine Entschuldigung und die Einrichtung eines Entschädigungsfonds von 120 Millionen an. Wenn das Geld nicht reicht, sollen die Mittel aufgestockt werden. Trotzdem verließen Vertreter der Opfer den Runden Tisch und kritisieren das Ergebnis als „zu dürftig“.

Denn es war dem Verein ehemaliger Heimkinder nicht möglich, eine generelle Entschädigung auszuhandeln und hier zeigen sich die Grenzen eines Rundes Tisches.

Am Tisch sitzen selbst-organisierte Opfer Polit-Profis gegenüber: den Repräsentanten der Kirchen und des Staates.

Die Vertreter der Opfer haben selbst schweres Unrecht erlitten und sollen nun um Gerechtigkeit für sich und eine unbestimmte Zahl von Betroffenen kämpfen. Sie haben kein Druckmittel außer der Öffentlichkeit, die sich aber nur mäßig für ihr Schicksal interessiert.

Zum Vergleich: Als es um die Entschädigung der ehemaligen Zwangsarbeiter in Nazi-Deutschland ging, drohten amerikanische Anwälte mit einem Boykott deutscher Produkte und zwangen so die betroffenen Firmen in den Entschädigungsfonds. Welche Macht aber haben die ehemaligen Heimkinder?

Sie wurden in ihrer Kindheit und Jugend gedemütigt, misshandelt, als Arbeitskräfte missbraucht und zum Teil sogar gefoltert. „In der Heimerziehung der frühen Bundesrepublik gab es sehr viele Orte des Bösen“, bekannte die Grünen-Politikerin Antje Vollmer zum Abschluss des Runden Tisches, den sie zwei Jahre lang geleitet hatte.

Diese Orte des Bösen waren zum größten Teil in der Trägerschaft der evangelischen und katholischen Kirche, die darum mit am Runden Tisch saßen. Die Opfer saßen also den Vertretern ihrer ehemaligen Peiniger gegenüber. Das kann nicht funktionieren und darum ist auch das Mittel eines Runden Tisches nicht geeignet, erlittenes Unrecht wieder gut zu machen. Die Kirchen und kirchlichen Wohlfahrtsverbände kommen mit diesem Ergebnis „zu billig“ weg. Es geht nicht nur ums Geld. Sondern sie kommen auch um eine weitere Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit herum, in der den ihnen anvertrauten Kinder und Jugendlichen viel Leid zugefügt wurde. Wohlgemerkt nicht in der Nazizeit, sondern danach: In den 50ger, sechziger und siebziger Jahren, in denen jeder einzelne Pädagoge die Freiheit und die Pflicht gehabt hätte, die Menschenwürde der Kinder zu wahren. «««


Links:

Webseite des „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) http://veh-ev.info/
HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG ( 2003-2011 ) @ www.heimkinder-ueberlebende.org / www.care-leavers-survivors.org
Das Parlament Nr. 51 2010 20.12.2010 »Viele Orte des Bösen« @ http://www.das-parlament.de/2010/51/Innenpolitik/32826129.html
Helmut Jacobs Blog »Frage an Pastorin Vollmer nach Mandat der "Opfervertreter" am "Runden Tisch Heimerziehung"« ( 20.12.2010 ) @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-frage-an-pastorin-vollmer-nach-mandat-der-opfervertreter-am-runden-tisch-heimerziehung-63403342.html
Helmut Jacobs Blog »Die Schlacht verloren?« ( 20.12.2010 ) @ http://helmutjacob.over-blog.de/article-die-schlacht-verloren-63401167.html
Kommentar von Heidi Dettinger ( 19.12.2010 ) @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2010/12/17/ein-kleiner-nachtrag-zu-%c2%bbei-ei-herr-nieporte-%e2%80%a6%c2%ab/#comment-687
World Socialist Websitewsws.org : »Missbrauchte und misshandelte Heimkinder werden abgespeist« ( 17.12.2010 ) @ http://www.wsws.org/de/2010/dez2010/heim-d17.shtml


Zusätzlich noch folgendes „Weihnachtsmärchen“ aus der Bundesrepublik Deutschland --- Federal Republic of Germany

[ Samstag, 4. Dezember 2010 ]

Ein Weihnachtsmärchen…

Es begab sich aber zu irgendeiner Zeit, dass ich auf der Straße überfallen wurde und außer den mir dabei zugefügten Verletzungen (Vergewaltigung, Baseballschläger über den Kopf gezogen) und den nicht unbeträchtlichen materiellen Verlusten (Tasche mit hohem Bargeldbetrag geklaut, außerdem mein ganzer Schmuck und die wertvolle Uhr) noch erhebliche Spätschäden physischer und psychischer Art erlitt.

Bei der Gerichtsverhandlung – die Täter sind eindeutig identifiziert und obendrein geständig – beschlossen diese, sowohl Richter als auch Staatsanwalt selber zu bestimmen, mich als Geschädigte aber ohne Anwalt zu lassen bzw. gleich ganz aus dem Gerichtssaal auszuschließen.

Nach vielen Wochen, Monaten, ja – Jahren kam dann endlich der letzte Tag vor Gericht. Wie immer hatte der Angeklagte das letzte Wort.

Angeklagter: Och nö, eigentlich möchte ich lieber nichts bezahlen… Und der Alten geht es doch eigentlich ganz gut finanziell – was will die denn?

Richter: Stimmt. Und soviel Geld haben Sie auch garnicht, lieber Herr Täter. Entschuldigen Sie sich doch einfach ein bisschen. Vielleicht legen Sie sich mal kurz auf den Bauch? Nein, nicht vor Ihrem Opfer, das tut nun wirklich nicht Not…

Wie gut, dass dies nur ein Märchen ist und in Wirklichkeit NIEMALS so passieren könnte...

Autorin: Heidi Dettinger, Bundesrepublik Deutschland 2010 Germany
( dieses Märchen darf mit Quellenangabe uneingeschränkt in aller Welt weiterverbreitet werden )


TAGS / LABELS unlimited: Herzlose, Herzlose betrügerische deutsche Kirchen, betrügerische deutsche Kirchen, Kirchen, betrügerischer deutscher Staat, deutscher Staat, betrügerische deutsche Industrie, deutsche Industrie, betrügerische deutsche Wirtschaft, deutsche Wirtschaft, Kriegsverbrechen, Friedensverbrechen, Verbrechen, West-Deutschland, Kindern und Jugendlichen, Schutzbefohlenen, Jugendwohlfahrtseinrichtungen, Kirche und Staat, Wirtsschaftsbetriebe, systematischen Ausbeutung, Ausbeutung, minderjährigen, minderjährigen Insassen, Insassen, ihrer Freiheit beraubt, Verantwortlichen, Mitverantwortlichen, Rechtsnachfolger, Lippendienst, Beteuerungen, Verbrecher, Verbrecherorganisation, deutschen Nachkriegszeit, Nachkriegszeit, verbrecherische Handeln, Menschenrechtsverletzung, Zwangsarbeit, Nürnberger-Prozessen, Angeklagte, gehängt, Verbrecher der deutschen bundesrepublikanischen Nachkriegszeit, bundesrepublikanischen Nachkriegszeit, Gericht, bestraft, Täterseite, Schädigerseite, Voraussetzung, Opfer, Einzelfall, beweisen, andauernden Leiden, Leiden, Kindheit, Kindheit und Jugendzeit, Jugendzeit, Misshandlungen, bedürftig, Unterstützung, bedürfen, Entschädigung, Verursacher, Schädiger, Anspruchsgegner, Opfern, BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND, DEUTSCHLAND, Federal Republic of Germany, Bundestagsvizepräsidentin, vormaligen Bundestagsvizepräsidentin, evangelische Theologin, Theologin, Dr. Antje Vollmer, GRÜNEN-Politikerin, Vollmer, Antje Vollmer, Kinderpsychologen, Dr. Hans Siegfried Wiegand, Hans-Siegfried Wiegand, parteilosen Landespolitiker, Schleswig-Holstein, Georg Gorrisen, ABSCHLUSSBERICHT, Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren, Runder Tisch Heimerziehung, Stellungnahme, deutsches ehemaliges Heimkind, Martin Mitchell, Einsatz, betroffenen betrogenen deutschen ehemaligen Heimkinder, Betroffenen, betrogenen, deutschen ehemaligen Heimkinder, ehemaligen Heimkinder, Erbärmliches Ergebnis, Erbärmliches Ergebnis am Runden Tisch Heimerziehung, Bayrischen Rundfunk, Ergebnis, Prozess, Ina Krauß, Radiosendung, BR 5 Aktuell, Die Inlandschronik, Inlandschronik, Podcast, Segment, Runder Tisch zum Missbrauch von Heimkindern präsentiert Ergebnis, Niederschrift, Teilnehmer des Runden Tisches Heimerziehung, Streit, der Runde Tisch, Heimerziehung, Opfern der Heimerziehung, Entschuldigung, Entschädigungsfonds, Einrichtung eines Entschädigungsfonds, 120 Millionen, Vertreter der Opfer, Runden Tisch, Ergebnis, zu dürftig, Verein ehemaliger Heimkinder, Entschädigung, generelle Entschädigung, Grenzen eines Rundes Tisches, selbst-organisierte Opfer, Polit-Profis, Repräsentanten der Kirchen und des Staates, schweres Unrecht erlitten, Gerechtigkeit, unbestimmte Zahl von Betroffenen, kämpfen, Druckmittel, kein Druckmittel, Öffentlichkeit, Schicksal, interessiert, Vergleich, Entschädigung der ehemaligen Zwangsarbeiter in Nazi-Deutschland, amerikanische Anwälte, Boykott deutscher Produkte, die betroffenen Firmen, Firmen, Entschädigungsfonds, Macht, ehemaligen Heimkinder, Kindheit, Jugend, gedemütigt, misshandelt, als Arbeitskräfte missbraucht, gefoltert, Heimerziehung der frühen Bundesrepublik, viele Orte des Bösen, Grünen-Politikerin Antje Vollmer, Abschluss des Runden Tisches, Orte des Bösen, zum größten Teil in der Trägerschaft der evangelischen und katholischen Kirche, Trägerschaft, evangelischen Kirche, katholischen Kirche, Die Opfer saßen also den Vertretern ihrer ehemaligen Peiniger gegenüber, Vertretern ihrer ehemaligen Peiniger, Das kann nicht funktionieren und darum ist auch das Mittel eines Runden Tisches nicht geeignet erlittenes Unrecht wieder gut zu machen, erlittenes Unrecht wieder gut zu machen, Kirchen, kirchlichen Wohlfahrtsverbände, Wohlfahrtsverbände, zu billig, weitere Auseinandersetzung mit der eigenen Vergangenheit, anvertrauten Kinder und Jugendlichen, viel Leid zugefügt wurde, Nazizeit, Pädagoge, die Freiheit und die Pflicht, Freiheit, Pflicht, die Menschenwürde der Kinder zu wahren, Menschenwürde, Viele Orte des Bösen, HEIMKINDER-UEBERLEBENDE.ORG, Verletzungen, Vergewaltigung, materiellen Verlusten, Verlusten, erhebliche Spätschäden, Spätschäden, Täter, Geschädigte, Heidi Dettinger, Germany


Ehemaliges Heimkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.12.2010, 22:56   #254
roterhusar
Forumnutzer/in
 
Benutzerbild von roterhusar
 
Registriert seit: 04.07.2006
Beiträge: 3.339
roterhusar Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Albtraum Erziehungsheim

Hab mitbekommen, ein hektografiertes unpersönliches Entschuldigungsschreiben. Das sind die bekannten Gesten.

Zum Glück ist niemand wirklich darauf angewiesen, dass Kirchen und Sozialverbände endlich ihre Schulden begleichen und für das zahlen, was sie getan haben.
__

Es gibt einfach zuwenig Fachkräftemangel
roterhusar ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.01.2011, 08:16   #255
Ehemaliges Heimkind
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 20.07.2007
Beiträge: 1.104
Ehemaliges Heimkind
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Ausrufezeichen Prozeßwinn Präzedenzfall re ZWANGSARBEIT entschieden in 1965

.
● Prozeßwinn Präzedenzfall re ZWANGSARBEIT entschieden in 1965 im Landgericht Braunschweig.


An:

Die Regierenden / die Bürgerrepräsentanten und Bürgerrepräsentantinnen der Bundesrepublik Deutschland
( einschließlich, u.a., an: die Bundeskanzlerin Angela Merkel [ CDU ]; den Vizekanzler und Außenminister Guido Westerwelle [ FDP ]; den Finanzminister Wolfgang Schäuble [ CDU ]; die Arbeitsministerin/Sozialministerin Ursula von der Leyen [ CDU ] ); den Bundestagspräsidenten Norbert Lambert [ CDU ] ).

Liebe Freunde und Unterstützer.
Liebe Heimopfer und Heimkinder-Überlebende.

Seit dem 28. Dezember 2010Since 28 December 2010 ( in the USA )

Im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 ( @ http://www.heimkinderopfer.blogspot.com ) @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/12/was-ist-mehr-verwerflich.html ( Der ORIGINALBEITRAG, der hier in diesem BLOG zu finden ist, ist mehr umfangreich als der jetzt hierunter wiedergegebene ! )


Was ist mehr verwerflich, MENSCHENRECHTSVERLETZUNG / ZWANGSARBEIT zu „Kriegszeiten“ oder MENSCHENRECHTSVERLETZUNG / ZWANGSARBEIT zu „Friedensszeiten“?

fragen „Ehemalige Heimkinder“


Präzedenzfall re ZWANGSARBEIT

VERGLEICH:

1. ) „Zwangsarbeit“ in einer Diktatur und besonders auch zu „Kriegszeiten“ und 2. ) „Zwangsarbeit“ in einem „Rechtsstaat“ zu „Friedenszeiten“.
Beides sind „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ / „Menschenrechtsverbrechen“ / „Menschenrechtsverletzungen“.
Welches ist das schlimmere und moralisch größere und mehr verwerfliche Verbrechen, das begangen zu „Kriegszeiten“, oder das begangen zu „Friedenszeiten“?

1. ) Während der zwölf Jahre über den Zeitraum von 1933 bis 1945 wurden, u.a., auch Deutsche Staatsbürger jüdischen Glaubens imDritten Reich“, in einerDiktatur!!!, besonders auch währendKriegszeiten!!!, ihrer Freiheit beraubt und zurZwangsarbeiteingesetzt, bzw. „zur Arbeit gezwungen“, ohne dafür entlohnt zu werden. --- meistens waren dies auch Jugendliche und junge Erwachsene beider Geschlechter ( diese wurden von den Nazis als „Zwangsarbeiterbevorzugt ).

2. ) Von Mitte bis Ende der 1940er Jahre, im Jahre 1949, in den 1950er Jahren, in den 1960er Jahren, in den 1970er Jahren, in einem angeblichenRechtsstaat!!!, d.h. also „zu Friedenszeiten!!!, wurden Deutsche Staatsbürger, sowohl wie auch „Nichtsesshafte“ und „Staatenlose“, Minderjährige evangelischen Glaubens, Minderjährige katholischen Glaubens und Minderjährige jüdischen Glaubens inWest-Deutschland“ / in derBundesrepublik Deutschland“ – d.h. Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene beider Geschlechter im Alter von 6 bis 21 Jahren – ihrer Freiheit beraubt und zurZwangsarbeiteingesetzt, bzw. „zur Arbeit gezwungen“, ohne dafür entlohnt zu werden, und dies geschah ( zumindest nach 1949 ) ÜBERALL inWest-Deutschland“ ( in allenBundesländern!!! ) zuwider dem seit dem 22. Mai 1949 bestehenden Deutschen Grundgesetz, sowohl wie auch zuwider dem seit ungefähr gleicher Zeit bestehenden diesbetreffenden INTERNATIONALEM RECHT UND GESETZ ( dem sich die Staaten zum Schutze der Menschenrechte verpflichtet haben und hatten ! ).


Ein rechtskräftiger Präzedenzfall / ein rechtskräftiges Gerichtsurteil betreffend GENAU DIESER ZWANGSARBEIT-SITUATION wurde entschieden in einem Urteil des Landgerichts Braunschweig am 20. Juni 1965; und keine Revision ist seinerzeit gegen dieses Urteil eingelegt worden !


Kurzer Textauszug: zitiert aus dem 283-seitigen Sachbuch
von BENJAMIN B. FERENCZ [ Jurist und Opferanwalt, New York ]
Lohn des Grauens
Übersetzt aus dem Amerikanischen von Ruth Treuth
Campus Verlag Frankfurt/New York, 1981
ISBN 3-593-32916-6

»»» [ Seite 216 ]

[ in dem „Fall“ Diamant gegen Büssing,
re Urteil vom 20.6.1965, Aktenzeichen 13 C 566/64 ]
[ in the "case" of Diamant v. Büssing,
re decision of 20.6.1965, Court File No. 13 C 566/64 ]

Ein Pyrrhusieg

Zuerst traute er sich nicht, seinen Namen zu nennen. Er war Jude, geboren in Chemnitz, in den Lagern gewesen, nach Israel emigriert und dann nach Deutschland zurückgekehrt, um in Frankfurt zu leben. Jemand hat einen Stein gegen seine Autoscheibe geworfen, nachdem er einen ehemaligen Nazi entlarvt hatte; der Auschwitz-Überlebende war erschrocken. Er wollte lieber anonym bleiben, doch es schmerzte ihn so sehr, und er wurde so wütend, daß er seinen Zorn nicht länger unterdrücken konnte.526

Im Sommer 1944, als Adolf Diamant 20 Jahre alt war, wurde er aus dem Getto von Lotz, in das er deportiert worden war, in das KZ Auschwitz/Birkenau gebracht. Seine Eltern wanderten direkt in die Gaskammern. An einem Tag im September erschienen zwei Zivilisten zum morgentlichen Appell, von denen einer, wie sich später herausstellte, Ingenieur Pfender war. Sie forderten alle Metallarbeiter auf, einen Schritt vorzutreten. Diamant gehörte zu den etwa 2.000 jungen Männern, die mitgenommen wurden. Er wurde dazu bestimmt, unter Kontrolle des Konzentrationslagers Neuengamme für Büssing in Braunschweig zu arbeiten, wo Lastwagen für die Armee hergestellt wurden. Im April 1945 wurde er befreit.

Im Jahre 1957 besuchte Diamant seinen früheren Herrn, dessen Lastwagen und Busse überall in Deutschland zu sehen waren. Er hatte keine Schwierigkeiten, ein Zeugnis von der Firma Büssing zu bekommen mit der Bestätigung, daß er für die Firma gearbeitet habe und daß das Unternehmen für seine Dienste Geld an das KZ Neuengamme abgeführt habe. Ähnliche Erklärungen gab man mehreren anderen Lagerinsassen.527 Die Zeugnisse wuren jedesmal dann ausgestellt, wenn ein früherer Insasse an das

[ Seite 215 ]

Unternehmen schrieb und um Kompensation bat. Sie wurden einem höflichen Brief beigelegt, mit welchem der ehemalige Häftling unterrichtet wurde, daß das Unternehmen keine andere Wahl hatte, als die KZ-Arbeiter gegen seinen Willen anzunehmen, daß das Unternehmen alles getan habe, um das Leid der Häftlinge zu lindern und daß es der SS die Dienste bezahlt habe; folglich sollte die Forderung an die deutsche Regierung gerichtet werden. Gleichzeitig warnte das Unternehmen davor, falls es verklagt würde, sich zu seiner Verteidigung u.a. auf das Verjährungsgesetz zu berufen.

Adolf Diamant, der von der Entscheidung des Frankfurter Gerichts im Fall Wollheim gegen I.G.Farben und der folgenden Vereinbarung gehört hatte, begann einen Prozeß gegen Büssing in Braunschweig [ anscheinend im Jahre 1964 ]. Der Argumentationsstil, deren sich das Unternehmen zu seiner Verteidigung bediente, wurde im Verlauf der Verhandlung immer schärfer. Die Firma forderte den Kläger mit der Behauptung heraus, er sei israelischer Staatsbürger, der – nach einem Nazi-Gesetz – nicht wie ein Deutscher behandelt werden könne. Man vermutete, daß der Kläger aus Tel Aviv ein Marxist sei, dessen Frankfurter Wohnung als Unterschlupf diene ( s. Frankfurter Rundschau vom 22.6.1965 ). Dies verärgerte Adolf Diamant derart, daß er seine ganze Geschichte an die Presse weitergab und sie im deutschen Fernsehen wiederholte.528

Die Kompensations-Treuhandgesellschaft registrierte einige hundert Ansprüche ehemaliger Büssing-Arbeiter, aber die Claims Conference unternahm in ihrem Fall nichts. Das einzig Mögliche wäre der Start eines Testfalles, aber der energische Herr Diamant hatte das ja bereits auf eigene Faust getan. Ernst Katzenstein bat Diamants deutsche Anwälte einfach nur noch darum, ihn über weitere Fortschritte zu informieren.529

Das Landgericht stellte in seiner Entscheidung fest, daß Büssing im Besitz einer vollständigen Liste seiner ehemaligen KZ-Arbeiter sei, auf der auch Diamants Name stand. Die Tatsache, daß das Unternehmen der SS Dienstleistungen bezahlt habe, wurde nicht als entlastend betrachtet, da, so der Richter, niemand dazu berechtigt sei, die Arbeitskraft einer Person zu kaufen, die rechtswidrig ihrer Freiheit beraubt wurde, und daher sei der Vertrag zwischen Büssing und der SS null und nichtig. Darüber hinaus könne das deutsche Wiedergutmachungsgesetz dem Angeklagten nicht seine Haftpflicht abnehmen, da das Gesetz keine Kompensation für Dienste des Klägers gegenüber dem Angeklagten vorsehe. Ein traditionelles Prinzip der deutschen RechtssprechungGeschäftsführung ohne Auftragbesagt, daß jeder, der wissentlich eines anderen Arbeitskraft annimmt und daraus einen Vorteil zieht, dafür zu zahlen habe. Ansprüche, die daraus erwachsen, so das Gericht, hätten eine Verjährungsfrist von 30 Jahren [ Entscheidung vom 20.6.1965 ].

[ Seite 216 ]

Das Braunschweiger Gericht errechnete sorgfältig die Zeit, die der Kläger für die Angklagten gearbeitet hat. Es kam auf 1,778 Arbeitsstunden. Das Gericht beschloß, das unter den kriegsbedingten Lohnkontrollen der entsprechende Stundenlohn 1 RM betrug und der Kläger daher Anspruch auf 1,778 RM habe, die nach dem Gesetz über die Währungsreform von 1948 im Verhältnis 10:1 in DM umzurechnen sind. Dem Kläger standen dementsprechend nur 177,80 DM zu.530 Soweit bekannt ist, hat Büssing keine Revision eingelegt, und somit wurde das Urteil rechtskräftig. Der Kläger hatte seinen Prozeß gewonnen.
____________________________________

Anmerkungen [ Seite 258 ]:

526: Die Geschichte von Adolf Diamant erschien zuerst in der deutschen Presse, ohne seine Identität bekannt zu geben; s. Frankfurter Rundschau, 22.6.1965.
527: Brief von Büssing an Leo Konstam, 15.3.1957, eine identische Erklärung erhielt Abraham Hochmann, 27.8.1957.
528: Brief von Adolf Diamant an den Aufbau, 10.8.1965.
529: Brief von E.K. anDr. Paul Meister und Dr. Wolfgang Boening, Frankfurt, 23.6.1965.
530: Entscheidung des Langerichts Braunschweig im Fall Diamant gegen Büssing, 20.6.1965, Aktenzeichen 13 C 566/64; im Aufbau, 27.8.1965, wurde darüber berichtet. «««

Zitiert aus der oben angegebenen Quelle.


Abschließend noch folgendes Urteil des Bundesgerichtshofes:

„Menschenrechtsverletzung“ / „Menschenrechtsverbrechen“ verjährt nicht !!!

»»» Menschenrechtsverletzungen
Rechtsanwalt Gerrit Wilmans, der die Interessen der Heimkinder vertritt, kritisierte am Zwischenbericht [ vom 17.01.2010 des gesetzlosen Gremiums, dass sich »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren« nennt, über den die evangelische Theologin und Pastorin Dr. Antje Vollmer ( GRÜNEN-Politikerin und vormalige Bundestagsvizepräsidentin ) präsidiert ], dass er das systematische Unrecht, das den Heimkindern widerfuhr, nicht als „Menschenrechtsverletzung“ werte: „Der Grund für diese Sprachregelung ist offensichtlich: Würde man von Menschenrechtsverletzungen sprechen, so könnte die Verjährung der Verbrechen ausgesetzt werden, was zur Folge hätte, dass die Heimkinder eine juristische Grundlage für materielle Entschädigungen besäßen.“ Wilmans verwies in diesem Zusammenhang auf ein Urteil des BGH ( BGH - 5 StR 451/99 ), das die Vergabe von Dopingmitteln an uneingeweihte, minderjährige Sportler als Menschenrechtsverletzung wertete. Dabei entschied das Gericht, dass die Verjährung dieser Straftat aufgrund „eines quasi gesetzlichen Verfolgungshindernisses“ geruht habe. „Das Ruhen der Verjährung der Unrechtstaten wurde in dem angeführten Fall damit begründet, dass sie systemimmanent durch das Regime der SED nicht verfolgt wurden“, sagte Wilmans. „Müssen wir diese Logik nicht auch auf den Fall der Heimkinder anwenden? Auch hier müsste doch die Verjährung der Unrechtstaten in den Heimen ruhen, da diese durch die erwiesene Kumpanei des Staates mit den kirchlichen Heimträgern ebenfalls aus systemimmanenten Gründen nicht verfolgt wurden! Sollte sich die schädliche Kumpanei von Staat und Kirche nun am Runden Tisch fortsetzen, wie es gegenwärtig der Fall zu sein scheint, so wirft dies kein gutes Licht auf die Verfasstheit unserer Gesellschaft!“ «««

Zitiert aus dem Artikel »HeimkinderVon Staat und Kirchen verschaukelt« in hpdHumanistischer Pressedienst, 1 Feb 2010 - 10:37 Nr. 8711 @ http://hpd.de/node/8711


Die Worte „Menschenrechtsverletzung“, „Menschenrechtsverletzungen“, und auch das einfache Wort „Verbrechen“ überhaupt, sind auch in dem vom »Runden Tisch Heimerziehung« am 13.12.2010 vorgelegten „Abschlussbericht“ ( siehe @ http://www.rundertisch-heimerziehung.de/documents/Abschlussbericht_rth-1.pdf oder, falls diese „RTH“-Webseite demnächst aus dem Internet verschwindet, d.h. plötzlich nicht mehr auffindbar ist, auch @ http://s3.denied/images/101228/ww9mtbfu.pdf ) nirgens zu finden und auch der Begriff „Zwangsarbeit“, was die „nachkriegsdeutsche Heimerziehung“ betrifft, wurde einfach abgelehnt und die ganze Sache zum Nachteil aller „Betroffenen“ bagatellisiert ( „unter den damaligen in den Heimen und in der Gesellschaft herrschenden Umständen“ und „dem Zeitgeist“ als „akzeptabel“ und „notwendig“ erachtet [ „RTH“-Abschlussbericht, "Seite 29", "Seite 30" und "Seite 31" ] ). DAFÜR haben die zehn namentlich bekannten Juristen, die auf „Täterseite“ / „Schädigerseite“ / „Anspruchsgegnerseite“ / „Rechtsnachfolgerseite“ als „Mitglieder“ mit am »Runden Tisch« saßen unzweifelhaft Vorsorge getragen. ( Auf „Opferseite“ waren am »Runden Tisch Heimerziehung« AUF BESTIMMEN derTäterseite“ / „Schädigerseite“ / „Anspruchsgegnerseite“ / „Rechtsnachfolgerseite“ keine „Anwälte“ oder „Juristen“ zugelassen worden ! ).

Diese auf „Täterseite“ / „Schädigerseite“ / „Anspruchsgegnerseite“ / „Rechtsnachfolgerseite“ als „Mitglieder“ mit am »Runden Tisch« sitzenden Juristen waren: Lutz Stroppe (CDU); Georg Recht; Prof. Klaus Schäfer (SPD); Georg Gorrisen; Dr. Hans Ulrich Anke; Mario Junglass; Michael Löher; Thomas Mörsberger; Prof. Dr. jur. Bernd Rüdiger-Sonnen; Prof. Dr. Peter Schruth; und Dr. Jörg A. Kruttschnitt ( para legal ). Siehe DAZU auch den Beitrag im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 »Antje Vollmer wäscht ihre Hände in Unschuld. Andere sind dafür verantwortlich, dass „Zwangsarbeit“ für Heimkinder nicht anerkannt wird, meint sie.« ( vom 19.04.2010 ) @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/04/antje-vollmer-wascht-ihre-hande-in.html


TAGS / LABELS unlimited: verwerflich, MENSCHENRECHTSVERLETZUNG, ZWANGSARBEIT, Kriegszeiten, Friedensszeiten, Ehemalige Heimkinder, Präzedenzfall re ZWANGSARBEIT, VERGLEICH, Diktatur, Rechtsstaat, Verbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Menschlichkeit, Menschenrechtsverbrechen, Menschenrechtsverletzungen, verwerfliche Verbrechen, Deutsche Staatsbürger, Deutsche Staatsbürger jüdischen Glaubens, Dritten Reich, Freiheit, ihrer Freiheit beraubt, zur Zwangsarbeit eingesetzt, zur Arbeit gezwungen, Jugendliche, junge Erwachsene, Nazis, Zwangsarbeiter, 1950er Jahren, 1960er Jahren, 1970er Jahren, Nichtsesshafte, Staatenlose, Minderjährige, Minderjährige evangelischen Glaubens, Minderjährige katholischen Glaubens, Minderjährige jüdischen Glaubens, West-Deutschland, Bundesrepublik Deutschland, Kinder, Bundesländern, Deutschen Grundgesetz, Internationalen Recht und Gesetz, Recht, Gesetz, Staaten, zum Schutze der Menschenrechte, rechtskräftiger Präzedenzfall, rechtskräftiges Gerichtsurteil, Gerichtsurteil, ZWANGSARBEIT-SITUATION, Urteil, Urteil des Landgerichts Braunschweig, BENJAMIN B. FERENCZ, Jurist und Opferanwalt, Jurist, Opferanwalt, Lohn des Grauens, Diamant gegen Büssing, Urteil vom 20.6.1965, Aktenzeichen 13 C 566/64, Diamant v. Büssing, case of Diamant v. Büssing, decision of 20.06.1965, Court File No. 13 C 566/64, Ein Pyrrhusieg, Nazi entlarvt, Auschwitz-Überlebende, Adolf Diamant, KZ Auschwitz/Birkenau, Konzentrationslager Neuengamme, Büssing in Braunschweig, Lastwagen für die Armee hergestellt, Lastwagen und Busse, Firma Büssing, für die Firma gearbeitet, Lagerinsassen, Unternehmen, Kompensation, ehemalige Häftling, KZ-Arbeiter, KZ-Arbeiter gegen seinen Willen, Leid der Häftlinge, SS, Dienste, deutsche Regierung, verklagt, Verteidigung, Verjährungsgesetz, Prozeß gegen Büssing, Prozeß gegen Büssing in Braunschweig, Verhandlung, Nazi-Gesetz, Kläger, Frankfurter Rundschau, Geschichte, Presse, deutschen Fernsehen, einige hundert Ansprüche ehemaliger Büssing-Arbeiter, Landgericht, Entscheidung, Büssing im Besitz einer vollständigen Liste seiner ehemaligen KZ-Arbeiter, das Unternehmen der SS Dienstleistungen bezahlt, nicht als entlastend betrachtet, niemand dazu berechtigt sei die Arbeitskraft einer Person zu kaufen die rechtswidrig ihrer Freiheit beraubt wurde, Vertrag zwischen Büssing und der SS null und nichtig, Angeklagten, Haftpflicht, Ein traditionelles Prinzip der deutschen Rechtssprechung, deutschen Rechtsprechung, Rechtsprechung, Geschäftsführung ohne Auftrag, jeder der wissentlich eines anderen Arbeitskraft annimmt und daraus einen Vorteil zieht dafür zu zahlen habe, Ansprüche, Entscheidung vom 20.6.1965, Braunschweiger Gericht, Arbeitsstunden, Revision, keine Revision eingelegt, Urteil rechtskräftig, Prozeß, Rechtsanwalt Gerrit Wilmans, Gerrit Wilmans, Interessen der Heimkinder, Heimkinder, Zwischenbericht, Runder Tisch Heimerziehung, Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren, evangelische Theologin, evangelische Theologin und Pastorin, Pastorin, evangelische Theologin und Pastorin Dr. Antje Vollmer, Pastorin Dr. Antje Vollmer, Dr. Antje Vollmer, Antje Vollmer, Antje Vollmer GRÜNEN-Politikerin, Antje Vollmer GRÜNEN-Politikerin und vormalige Bundestagsvizepräsidentin, systematische Unrecht, das systematische Unrecht das den Heimkindern widerfuhr, Unrecht das den Heimkindern widerfuhr nicht als Menschenrechtsverletzung werte, Sprachregelung, Verjährung der Verbrechen ausgesetzt, juristische Grundlage, juristische Grundlage für materielle Entschädigungen, materielle Entschädigungen, Vergabe von Dopingmitteln an uneingeweihte minderjährige Sportler als Menschenrechtsverletzung wertete, Verfolgungshindernisses, Ruhen der Verjährung der Unrechtstaten, systemimmanent, Regime, Fall der Heimkinder, erwiesene Kumpanei des Staates mit den kirchlichen Heimträgern, systemimmanenten Gründen, schädliche Kumpanei von Staat und Kirche, Runden Tisch, Verfasstheit unserer Gesellschaft, Heimkinder - Von Staat und Kirchen verschaukelt, Von Staat und Kirchen verschaukelt, hpd, Humanistischer Pressedienst, Abschlussbericht, Begriff Zwangsarbeit, nachkriegsdeutsche Heimerziehung, Betroffenen, bagatellisiert, Heimen, Gesellschaft, herrschenden Umständen, Umständen, Zeitgeist, akzeptabel, notwendig, notwendig erachtet, RTH, RTH-Abschlussbericht, Juristen, Täterseite, Anspruchsgegnerseite, Rechtsnachfolgerseite, Opferseite, AUF BESTIMMEN der Täterseite, Schädigerseite, Anwälte, keine Anwälte, keine Anwälte oder Juristen zugelassen, Juristen, Lutz Stroppe, CDU, Georg Recht, Klaus Schäfer, Prof. Klaus Schäfer, SPD, Georg Gorrisen, Dr. Hans Ulrich Anke, Hans Ulrich Anke, Mario Junglass, Michael Löher, Thomas Mörsberger, Prof. Dr. jur. Bernd Rüdiger-Sonnen, Bernd Rüdiger-Sonnen, Peter Schruth, Prof. Dr. Peter Schruth, Dr. Jörg A. Kruttschnitt, Jörg A. Kruttschnitt, EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG, EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1, Antje Vollmer wäscht ihre Hände in Unschuld, Antje Vollmer wäscht ihre Hände in Unschuld Andere sind dafür verantwortlich dass Zwangsarbeit für Heimkinder nicht anerkannt wird meint sie, Regierenden, die Regierenden, Bürgerrepräsentanten, Bürgerrepräsentantinnen, Bundeskanzlerin Angela Merkel, Angela Merkel, CDU, Vizekanzler, Außenminister, Vizekanzler und Außenminister, Vizekanzler und Außenminister Guido Westerwelle, Außenminister Guido Westerwelle, Guido Westerwelle, FDP, Finanzminister, Finanzminister Wolfgang Schäuble, Arbeitsministerin, Sozialministerin, Arbeitsministerin/Sozialministerin Ursula von der Leyen, Ursula von der Leyen, Bundestagspräsident, Bundestagspräsidenten, Bundestagspräsident Norbert Lambert, Bundestagspräsidenten Norbert Lambert, Norbert Lambert, Heimkinder-Zwangsarbeit, Westdeutschland, Absolutes Verbot aller Formen von Zwangsarbeit (Pflichtarbeit), Verbot, Zwangsarbeit, Pflichtarbeit, Arbeitstherapie, Arbeitserziehung, Arbeitszucht, Arbeitszwang, Arbeiterverdingung, unentlohnte erzwungene Arbeit, legal, Nutzung, Nutznießung, Nutznießung von Zwangsarbeit, völkerrechtliche Verbrechen, schwere Menschenrechtsverletzungen, Einschränkung der menschlichen Freiheit, Deutsche Heimkinder, Kindersklaven, anständige Entschädigung und Wiedergutmachung, Entschädigung, wards of the state, German wards of the state, institutionalised children, institutionalised children used as slave labourers, slave labourers, demand, adequate compensation, demand adequate compensation and the making of appropriate amends, the making of appropriate amends.


QUERVERWEIS: »EHEMALIGE HEIMKINDER – „Heimkinder-Zwangsarbeit“ – Wo sind all die Kinder, die in Westdeutschland zwischen 1945 und 1992 Zwangsarbeit leisten mussten?« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/ehemalige-heimkinder-heimkinder.html ( Erstveröffentlichung: 17. Juli 2010 )


QUERVERWEIS: »Absolutes Verbot aller Formen von Zwangsarbeit (Pflichtarbeit) !, oder nicht ? --- War "Zwangsarbeit" / "Pflichtarbeit" / "Arbeitstherapie" / "Arbeitserziehung" / "Arbeitszucht" / "Arbeitszwang" "Arbeiterverdingung" / "unentlohnte erzwungene Arbeit" damals legal in der Bundesrepublik Deutschland, oder nicht? War so etwas legal in den 1950er, 1960er, 1970er und 1980er Jahren? Ist es heute legal in der Bundesrepublik Deutschland? --- Sind nicht die Nutzung und Nutznießung von Zwangsarbeit völkerrechtliche Verbrechen und stellen diese nicht schwere Menschenrechtsverletzungen und Einschränkung der menschlichen Freiheit dar?« @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Absolutes-Verbot-aller-Formen-von-Zwangsarbeit-und-Pflichtarbeit_-_Ist-meine-Auslegung-des-voelkerrechtlichen-IAO-Uebereinkommens-C029-richtig_-_oder-nicht.html ( Erstveröffentlichung: 11. April 2007 )


QUERVERWEIS: »Deutsche Heimkinder / Kindersklaven verlangen eine anständige Entschädigung und Wiedergutmachung; keine "Abfindung" / "kein Schweigegeld", keinen "Kompromiss" ! --- German wards of the state / institutionalised children used as slave labourers (in the former West Germany) demand adequate compensation and the making of appropriate amends; they don't want to be "paid off" / "to be bribed henceforth to keep quiet"; no "compromise" !« --- »German wards of the state / institutionalised children used as slave labourers (in the former West Germany) demand adequate compensation and the making of appropriate amends; they don't want to be "paid off" / "to be bribed henceforth to keep quiet"; no "compromise" ! --- Deutsche Heimkinder / Kindersklaven verlangen eine anständige Entschädigung und Wiedergutmachung; keine "Abfindung" / "kein Schweigegeld", keinen "Kompromiss" !« @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Deutsche-Heimkinder,-damalige-Kindersklaven-verlangen-eine-anstaendige-Entschaedigung-und-Wiedergutmachung_-_keine-Abfindung,-kein-Schweigegeld,-keinen-Kompromiss.html ( Erstveröffentlichung: 2. Mai 2007 )

_______________________________________________

Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

__________________________________

Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )


TAGS / LABELS: Antje Vollmer, Bundesrepublik Deutschland, Diktatur, Ehemalige Heimkinder, Friedenszeiten, Kriegszeiten, Menschenrechtverletzung, Präzedenzfall, RTH, Runder Tisch Heimerziehung, Zwangsarbeit, Zwangsarbeiter
Ehemaliges Heimkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.01.2011, 08:22   #256
Ehemaliges Heimkind
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 20.07.2007
Beiträge: 1.104
Ehemaliges Heimkind
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Ausrufezeichen Im Kampf um Gerechtighkeit für Ehemalige Heimkinder

.
Um Aufmerksamkeit wird gebeten zu folgenden wichtigen neuen Veröffentlichungen betreffend dem KAMPF UM GERECHTIGHKEIT FÜR EHEMALIGE HEIMKINDER.

ERSTENS:

»GERMANY: Schwerwiegende MENSCHENRECHTSVERLETZUNG begangen seitens der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND, systematisch und über Jahrzehnte hinweg !« ( 03.01.2011 ) @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2011/01/germany-schwerwiegende.html

ZWEITENS:

»Soll „Zwangsarbeit“ in der BRD neu definiert werden und das „Deutsche Grundgesetz“ und „Internationales Recht und Gesetz“ außer Kraft gesetzt werden ?« ( 06.01.2011 ) @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/01/soll-zwangsarbeit-in-der-brd-neu.html

DRITTENS:

Eine 15-seitige KRITIK zum »Abschlussbericht – Runder Tisch Heimerziehung« fertiggestellt von Prof. Dr. Manfred Kappeler ( am 07.01.2011 ) ist ab sofort abrufbar ( und auch für Gäste ohne Registrierung und Anmeldung dort sichtbar ! ) in folgendem Diskussionsforum: imheim.eu / heimkinder-forum.de im Thread »Prof Dr. Manfred Kappelers Kritik ( vom 07.01.2011 ) zum »Abschlussbericht – Runder Tisch Heimerziehung«« @ http://heimkinder-forum.de/v2/heim-talk/offener-talk-heime/12159-prof-dr-manfred-kappelers-kritik-vom-07-01-2011-zum-%C2%BBabschlussbericht-%E2%80%93-runder-tisch-heimerziehung/ ( seit dem 08.01.2011 ).

Desweiteren ist diese KRITIK jetzt aber auch ( ebenfalls seit dem 08.01.2011 ) in folgendem Diskussionsforum: vehev-forum.de im Volltext aufrufbar ( und auch für Gäste ohne Registrierung und Anmeldung dort sichtbar ! ) im Thread »Die Antwort von Prof. Kappeler zum Abschlussbericht des RTH« @ http://www.vehev-forum.de/viewtopic.php?f=48&t=526&start=0 ( sowohl wie auch als PDF-Dokument @ http://macahead.de/aaa/Kappeler_RTH.pdf zu finden ).

Desweiteren siehe auch »Stellungnahme von Prof. Dr. Manfred Kappeler zum Abschlussbericht – Runder Tisch Heimerziehung« ( das gleiche PDF-Dokument, schon online an anderer Stelle seit dem 07.01.2011 ) @ http://s13.denied/images/110107/46prnlkj.pdf

Natürlich kann es auch in jedem anderen Diskussionsforum, einschließlich auch HIER in diesem Forum, diskutiert werden.

_______________________________________________

Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".

__________________________________

Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )
Ehemaliges Heimkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.01.2011, 08:29   #257
Ehemaliges Heimkind
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 20.07.2007
Beiträge: 1.104
Ehemaliges Heimkind
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Info ABSTIMMEN: Bist Du bereit diese weitere Demütigung hinzunehmen ?

.
+++ Bitte stimmen Sie hier bis zum 15.03.2011 ab +++
@ http://www.q-set.de/q-set.php?sCode=HAXEVZZMECNZ

Liebe ehemalige Heimkinder, liebe Freunde, liebe Mitglieder des VEH e.V.,

Der „Runde Tisch Heimerziehung der 50er und 60er Jahre“ hat beschlossen, in seinem Abschlussbericht folgende Empfehlung an den Deutschen Bundestag bezüglich einer „finanziellen Entschädigung“ zu geben:

„Der Runde Tisch hält eine Summe von 120 Millionen € für die Ausstattung des Fonds/der Stiftung für erforderlich, die sich aufteilt in 20 Millionen € für den „Rentenersatzfonds“ und 100 Millionen € für den „Fonds für Folgeschäden der Heimerziehung“.

Getragen werden soll der Fonds/die Stiftung jeweils zu einem Drittel von

•„Bund,
•Ländern und Kommunen,
•Katholischer Kirche und Evangelischer Kirche und deren Wohlfahrtsverbände und Ordensgemeinschaften.“
Der Fonds soll finanzieren:

•„therapeutische Hilfen, beispielsweise Sicherstellung von Therapien, wenn die primär verpflichteten Leistungsträger eine Kostenübernahme verweigern;
•Übernahme von Kosten bei der Aufarbeitung, beispielsweise Kosten von Verwandtensuche, Akteneinsicht, Fahrtkosten zur damaligen Einrichtung, Veröffentlichung von Biografien;
•Unterstützung bei besonderer Hilfsbedürftigkeit, beispielsweise Hilfe bei; der Beschaffung von (medizinischen, orthopädischen, technischen etc.) Hilfsmitteln;
•Beratungs- und Betreuungskosten (zum Beispiel Rechtsanwälte), beispielsweise Unterstützung bei Ämtergängen und -kontakten;
•Qualifizierungsmaßnahmen, beispielsweise Hilfe bei der Vermittlung und Finanzierung von Nachqualifikationen oder Unterstützung bei Umschulungen;
•Unterstützung für ein selbstbestimmtes Leben im Alter (zum Beispiel zur Vermeidung von Heimaufenthalten);
•Unterstützung für Menschen in besonderen sozialen Notlagen.“
Da wir wissen,

•dass vielen diese Zahlungen ein Schlag ins Gesicht,
•eine erneute Demütiung,
•ein Hohn bedeuten und
•dieses so nicht hingenommen werden kann, haben wir beschlossen, weiter um unser gutes Recht zu kämpfen: Nämlich eine „Entschädigung“ die diesen Namen verdient.
Wir wollen

•mindestens 300 € monatlicher Rente oder – wahlweise –
•eine Einmalzahlung von 54.000 € pro Person!
Bitte stimmen Sie hier ab,

um Bund, Ländern und Kirche zu zeigen, das wir nicht bereit sind, eine solche Demütigung hinzunehmen!

Bei dieser online-Abstimmung kann nur EINMAL PRO COMPUTER abgestimmt werden und die Stimmen werden automatisch auf dem Server ausgezählt! Nach Abschluss der Abstimmung werden die Stimmergebnisse veröffentlicht werden.

+++ Bitte stimmen Sie hier bis zum 15.03.2011 ab +++
@ http://www.q-set.de/q-set.php?sCode=HAXEVZZMECNZ
Ehemaliges Heimkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.01.2011, 12:39   #258
Reiner Zufall
Gast
 
Beiträge: n/a
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Albtraum Erziehungsheim

Die hellgrüne Schrift ist für manche Leute (wie mich) schlecht lesbar..............
  Mit Zitat antworten
Alt 08.01.2011, 21:02   #259
Eilig->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
Registriert seit: 07.09.2009
Beiträge: 414
Eilig Eilig Eilig
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard AW: Albtraum Erziehungsheim

Sorry, das ganze ist hier verwirrend und einfach schlecht aufgezogen.

Für mich ist Fakt, dass die betroffenen ehem. Heimkinder entschädigt werden müssen. Auch müssen die Täter, so sie noch leb en zur Rechenschaft gezogen werden.

Wie hier aufgezogen, wird man das Ziel jedoch nicht erreichen. Was ich so verfolgen konnte, stehen die Vertreter der Betroffenen auch nicht ruhig und entschieden genug auf.

Aus meiner Sicht wäre es unbedingt angebracht, intern die Vorgehensweise und das Ziel zu bestimmen. So kann man dann auch den entsprechenden Vertretern der Gegenseite gegenüber treten.

Es hilft weder noch ist es in irgendeiner Weise dienlich, hier aufgeregt zu posten, denn damit ändert sich nichts. Auch Abstimmungen via Internet sind nicht förderlich, wenn man in sich weder geeint noch selbstsicher auftritt.

Die Geschädigten sind bedauernswert, weil sie damit weitere Enttäuschungen hinnehmen müssen.
Eilig ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.01.2011, 20:57   #260
Ehemaliges Heimkind
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 20.07.2007
Beiträge: 1.104
Ehemaliges Heimkind
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Info ABSTIMMEN: Bist Du bereit diese weitere Demütigung hinzunehmen ?

.
Ein „Betroffener“ aus dem Auslande – aus Australien – gibt überall im Internet fleißig bekannt:

EHEMALIGE HEIMKINDER. Zweierlei Abstimmungen. Bitte beteiligt Euch an beiden !

Für alle Einzelheiten ( wirklich alle ! ) betreffend diesen
ABSTIMMUNGEN, siehe

»Zweierlei Heimkinder-Abstimmung über den Abschlussbericht RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG und die darin enthaltenen Empfehlungen der ALMOSEN für die Opfer.« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2011/01/zweierlei-heimkinder-abstimmung-uber.html

'God' helps those who help themselves. = 'Gott' hilft denen, die sich selbst helfen.

Helft Euch selbst und jeder jedem anderen auch !
Ehemaliges Heimkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.01.2011, 22:48   #261
Ehemaliges Heimkind
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 20.07.2007
Beiträge: 1.104
Ehemaliges Heimkind
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Ausrufezeichen Heimkinder wenden sich an den Bundestagspräsidenten direkt.

.
An:

Die Regierenden / die Bürgerrepräsentanten und Bürgerrepräsentantinnen der Bundesrepublik Deutschland.

Liebe Freunde und Unterstützer.
Liebe Heimopfer und Heimkinder-Überlebende.

Seit dem 20. Januar 2011Since 20 Januar 2011 ( in the USA )

Im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr.1 ( @ www.heimkinderopfer.blogspot.com ) @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/01/vom-gesetzlosen-geremium-runder-tisch.html

Vom gesetzlosen Gremium »RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG« erpresste „ehemalige Heimkinder“ wenden sich an den Bundestagspräsidenten Norbert Lammert direkt

Appell an Bundestagspräsident

Berlin, 19. Januar 2011

Sehr geehrter Herr Bundestagspräsident, sehr geehrte Abgeordnete des Bundestages,
sehr geehrte Damen und Herren,

Frau Eleonore Fleth und ich, als zwei der drei ehemaligen Heimkinder am Runden Tisch Heimerziehung (R.T.H.), sowie Herr Jürgen Beverförden und Herr Rolf Breitfeld, als zwei der drei Stellvertreter, appellieren an Sie, Herr Bundestagspräsident und die anwesenden Abgeordneten dieses hohen Hauses, unsere finanziellen Entschädigungsvorschläge, wie sie im Abschlussbericht des R.T.H. stehen, bei der parlamentarischen Umsetzung zu berücksichtigen.

Wir, die Opfer der Heimerziehung haben dem R.T.H. diese Vorschläge vorgelegt, sie sind jedoch von den übrigen Mitgliedern des R.T.H. im Abschlussbericht nicht empfohlen worden.

Hintergrund unserer Entschädigungsforderung ist das von Staat veranlasste Unrecht der damaligen Fürsorgeerziehung in Deutschland und die daraus gewalttätige Zerstörung von Lebenschancen der ehemaligen Heimkinder.

Man sagt ganz grundsätzlich und ohne Einschränkung im Abschlussbericht, dass man den ehemaligen Heimkindern „glaube“. Und dann sollte man uns auch glauben:

Die ehemaligen Heimkinder wurden in ihrer Kindheit und Jugendzeit ihrer Lebenschancen beraubt, sie bekamen nichts mit auf den Weg, weder Schulbildung noch Ausbildung. Sie wurden weggesperrt, sie waren recht- und wertlos und waren deshalb schutzlos ausgeliefert, wenn sie von den (kirchlichen) Erziehungsberechtigten in den Heimen schwer misshandelt, gedemütigt, missbraucht wurden.
Sie litten damals unter dieser rigiden Heimerziehung und leiden auch heute noch unter dem „Albtraum-Heimerziehung“, wobei auch Säuglinge und behinderte Menschen nicht ausgeschlossen werden dürfen.

Die „Fürsorgezöglinge“ leisteten (nicht erziehungsbedingte) verbotene Kinder- und übermäßige Zwangsarbeit in den Erziehungsanstalten und Kinderheimen und wurden nicht für diese Arbeit entlohnt.
Sie wurden wirtschaftlich ausgebeutet und mussten für die Heime, sowie auch für externe Betriebe und Landwirtschaft schwer arbeiten.

In vielen Köpfen, der damals für uns „zuständigen“ Personen, außerhalb und innerhalb der Erziehungsheime, herrschte immer noch, bis spät in die 60er Jahre, vieles von dem Gedankengut der NS Zeit.
Zucht und Ordnung sollten Kindern und Jugendlichen beigebracht werden, egal um welchen Preis.
Das Grundgesetz, das 1949 in Kraft trat, sollte für alle Menschen gelten, für uns traf das jedoch nicht zu, zu keiner Zeit. Die „Menschenrechte“ wurden 1948 auch von Deutschland anerkannt, nur für uns galten sie nicht.
Insbesondere deshalb war die damalige Heimerziehung ein Unrechtssystem (das verfassungswidrige besondere Gewaltverhältnis, übermäßige Züchtigungen, Zwangsarbeit, umfassende im Abschlussbericht dokumentierte Grundrechtsverletzungen von Kindern und Jugendlichen), dieses Unrechtssystem der Heimerziehung muss endlich auch als ein solches anerkannt werden.
Das „Trauma Heim“ ist bei uns, den ehem. Heimkindern, immer noch gegenwärtig.

Viele von uns sind heute schwer krank an Leib und Seele.

Viele der Opfer der Heimerziehung leben heute am Existenzminimum, von Hartz IV oder der Grundsicherung oder beziehen nur eine geringe Rente.
Sie konnten sich nach der Entlassung aus den Heimen in dieser Gesellschaft nicht einfügen oder anpassen. Sie bekamen nichts mit auf den Weg, keine Schulbildung, meistens auch keine Ausbildung, keine Aufklärung und Vorbereitung auf das Leben draußen.
Somit waren viele von Anfang an zum Scheitern verurteilt.

Die BRD hat sich eines schweren Vergehens schuldig gemacht, sowie auch die Länder und die beiden großen Kirchen. (Hinweis auf die Verantwortungskette).
Der Staat, sowie auch die Länder haben bis heute nicht anerkannt, dass uns großes Unrecht in diesem „Rechtsstaat Deutschland“ zugefügt wurde.
Dieses Unrecht muss uneingeschränkt anerkannt werden, von Staat, Ländern und auch den Kirchen.

Diese unselige Zeit ist ein dunkler, ja sogar „schwarzer Fleck“ in der Geschichte der BRD.
Man kann diesen Fleck nicht mit 120 Millionen weiß waschen, dazu bedarf es schon sehr viel mehr als das.

Die 120 Millionen, werden hoffentlich als Soforthilfe den schwer bedürftigen
ehem. Heimkindern zukommen.

Eine finanzielle Entschädigung für die ehem. Heimkinder ist aber in dieser Summe nicht enthalten.
Deshalb sagen wir: Wir wollen nicht nur für die Folgeschäden sozialarbeiterische Hilfen (die sicherlich gut und wichtig für viele ehemaligen Heimkinder sind), wir wollen umfassender rehabilitiert werden und dazu gehört eine finanzielle Entschädigung (zumindest symbolisch gemeint) für alle von uns, die sich melden werden.

Im Abschlussbericht steht deshalb von uns, den ehemaligen Heimkindern, das wir (auch wegen der erlittenen Folgeschäden), einen pauschalen Folgenausgleich in Rente fordern und zwar in Höhe einer monatlichen Rente von 300,- Euro, die anrechungsfrei auf alle anderen sozialen Leistungen sein muss, oder wahlweise eine Einmalzahlung von 54 000,- Euro.

Was die Höhe der Entschädigungsforderung betrifft, so haben wir uns an anderen Ländern orientiert, in denen bereits Entschädigungen an ehem. Heimkinder ausgezahlt wurden.

Die Hoffnung von allen „Opfern der Heimerziehung“ liegt nun in Ihren Händen.
Ich bitte Sie inständig, unsere Entschädigungsforderung für das große Unrecht und Leid, das uns zugefügt wurde, zu akzeptieren.
Es gab seit der Zeit des Nationalsozialismus keine andere Opfergruppe, die so rechtlos war wie wir, die „Opfer der Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren“.

Man kann uns gegenüber die Anerkennung dieser schweren Grundrechts- und Menschenrechtsverletzungen und des bis heute noch fortdauernden Leides nur glaubhaft machen, in dem der Staat und die Länder sowie die Kirchen und alle beteiligten Trägerorganisationen allen Opfern der Heimerziehung finanzielle Entschädigung zukommen lassen, die das beantragen werden.

Wir möchten an dieser Stelle noch einmal an Sie, sehr geehrter Herr Bundestagspräsident Lammert und die Abgeordneten aller Fraktionen im Bundestag appellieren, uns, den Opfern der Heimerziehung eine finanzielle Entschädigung, wie vorgeschlagen, zukommen zu lassen.

Sonja Djurovic
Eleonore Fleth
Jürgen Beverförden
Rolf Breitfeld

Ehemalige Heimkinder und Mitglieder des R.T.H.


TAG / LABELS unlimited: gesetzlosen Gremium RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG, gesetzlosen Gremium, RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG, ehemalige Heimkinder, erpresste ehemalige Heimkinder, erpresste ehemalige Heimkinder wenden sich an den Bundestagspräsidenten Norbert Lammert direkt, Bundestagspräsidenten, Norbert Lammert, Appell an Bundestagspräsident, Bundestagspräsident, Abgeordnete des Bundestages, Eleonore Fleth, Sonja Djurovic, Eleonore Fleth, Jürgen Beverförden, Rolf Breitfeld, Stellvertreter, ehemaligen Heimkinder am Runden Tisch Heimerziehung, appellieren, Abgeordneten, finanziellen Entschädigungsvorschläge, Entschädigungsvorschläge, Opfer der Heimerziehung, Unrecht, das von Staat veranlasste Unrecht, das von Staat veranlasste Unrecht der damaligen Fürsorgeerziehung in Deutschland, Fürsorgeerziehung, Fürsorgeerziehung in Deutschland, Deutschland, gewalttätige Zerstörung von Lebenschancen der ehemaligen Heimkinder, Zerstörung von Lebenschancen, Lebenschancen, Die ehemaligen Heimkinder wurden in ihrer Kindheit und Jugendzeit ihrer Lebenschancen beraubt, Schulbildung, Ausbildung, weggesperrt, recht- und wertlos, rechtlos, wertlos, schutzlos ausgeliefert, kirchlichen, Erziehungsberechtigten, in den Heimen schwer misshandelt, gedemütigt, missbraucht, rigiden Heimerziehung, leiden, Albtraum-Heimerziehung, Säuglinge, behinderte Menschen, ausgeschlossen, Fürsorgezöglinge, Kinderarbeit, Zwangsarbeit, Erziehungsanstalten, Kinderheimen, wirtschaftlich ausgebeutet, ausgebeutet, und mussten für die Heime, Betriebe, externe Betriebe, Landwirtschaft, schwer arbeiten, zuständigen Personen, Erziehungsheime, Gedankengut der NS Zeit, NS Zeit, Zucht, Ordnung, Zucht und Ordnung, Kindern, Jugendlichen, Kindern und Jugendlichen, Grundgesetz, Menschenrechte, damalige Heimerziehung, Heimerziehung, damalige Heimerziehung ein Unrechtssystem, Unrechtssystem, verfassungswidrige, Gewaltverhältnis, übermäßige Züchtigungen, Zwangsarbeit, Grundrechtsverletzungen, Grundrechtsverletzungen von Kindern und Jugendlichen), Unrechtssystem der Heimerziehung, Trauma Heim, schwer krank, schwer krank an Leib und Seele, Existenzminimum, Hartz IV, Grundsicherung, geringe Rente, zum Scheitern verurteilt, BRD, BRD hat sich eines schweren Vergehens schuldig gemacht, Verantwortungskette, Rechtsstaat Deutschland, Dieses Unrecht muss uneingeschränkt anerkannt werden, Kirchen, Soforthilfe, Entschädigung, finanzielle Entschädigung, Folgeschäden, erlittenen Folgeschäden, sozialarbeiterische Hilfen, rehabilitiert, umfassender rehabilitiert, Folgenausgleich, pauschalen Folgenausgleich in Rente, monatlichen Rente von 300,- Euro, die anrechungsfrei auf alle anderen sozialen Leistungen, Einmalzahlung von 54 000,- Euro, Entschädigungsforderung, Höhe der Entschädigungsforderung, Unrecht und Leid Entschädigungsforderung für das große Unrecht und Leid, Entschädigungsforderung für das große Unrecht und Leid das uns zugefügt wurde, seit der Zeit des Nationalsozialismus, Zeit des Nationalsozialismus, Nationalsozialismus, Opfergruppe, Opfer der Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren, Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren, Anerkennung dieser schweren Grundrechts- und Menschenrechtsverletzungen, Menschenrechtsverletzungen, Trägerorganisationen,
Bundestagspräsident Lammert, Abgeordneten aller Fraktionen im Bundestag, Bundestag


QUERVERWEIS: »Was ist mehr verwerflich, MENSCHENRECHTSVERLETZUNG / ZWANGSARBEIT zu „Kriegszeiten“ oder MENSCHENRECHTSVERLETZUNG / ZWANGSARBEIT zu „Friedensszeiten“?« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/12/was-ist-mehr-verwerflich.html ( Erstveröffentlichung: 28. Dezember 2010 )

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Jeder kann auch HIER einen sachbezogenen Kommentar in diesem EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 zu diesen »Vom gesetzlosen Gremium »RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG« erpresste „ehemalige Heimkinder“ wenden sich an den Bundestagspräsidenten Norbert Lammert direkt«-Bericht – UND AUCH ZU JEDEM ANDEREN BERICHT IN DIESEM BLOG ! – abgeben, und ein jeder solcher Kommentar wird dann auch HIER für alle Leser sichtbar sein.
comments = Kommentare können durch anklicken des Post a Comment-Buttons im Footer dieses Beitrages abgegeben werden ( also, bitte, ein ganz klein wenig runter scrollen; dort ist der Post a Comment-Buttons zu finden ).

- - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

____________________________________________________________

Meine [ d.h. Martin MITCHELLs ] eigene momentane Unterschrift: Eine Verhandlung oder ein Verfahren ohne QUALIFIZIERTEN juristischen Rechtsbeistand, Recht und Gesetz ist wie ein Gebäude ohne Fundament – ein Kartenhaus, und ein Armutszeugnis für jede "Demokratie" und angeblichen "Rechtsstaat", wo versucht wird dies einzuschränken.

My [ ie. Martin MITCHELL’s ] own current signature: Negotiation with the perpetrators, your detractors and opponents without QUALIFIED legal counsel present and by your side throughout and at all times, and without reliance upon the law and jurisprudence, is like a building without a foundation – a house of cards, and any attempt at curtailment of these rights is clear evidence of incompetence, incapability and incapacity of a country’s "constitutionality" and it’s "democracy".
__________________________________

Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )
Ehemaliges Heimkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.01.2011, 23:35   #262
Ehemaliges Heimkind
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 20.07.2007
Beiträge: 1.104
Ehemaliges Heimkind
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Ausrufezeichen (RECHT!) Die Pflichten des Staates gegenüber den Heimkindern.

.
Die Pflichten des Staates seinen Bürgern gegenüber --- auch Heimkindern gegenüber --- gemäss der „EUROPÄISCHEN MENSCHENRECHTSKONVENTION“.



Assertion:
Auch »Heimkinder-Zwangsarbeit« ist EIN VERBRECHEN und ist verboten.

ähnliche Fall-Beispiele / ähnliche Szenaren / ähnliches Szenarium / gleiche oder ähnliche Juristik / gleiche oder ähnliche juristische Fragen und Prinzipien / juristische Parallelen / gleiche juristische Rahmenbedingungen / zutreffende Präzedenzfälle

similar facts / similar cases / similar scenarios / similar law / similar legal questions and principles / legal parallels / same legal parameters / pertinent legal precedents


Wenn jemand diesen Text ohne jegliche Hervorhebung und spezielle Formatierung bevorzugt, dann nehme man das Ganze und übertrage es in Microsoft Word und entferne alle Formatierungen mit einem einzigen Klick / command. So einfach ist das.


Auch an:

Die Regierenden / die Bürgerrepräsentanten und Bürgerrepräsentantinnen der Bundesrepublik Deutschland.

Liebe Freunde und Unterstützer.
Liebe Heimopfer und Heimkinder-Überlebende.

Seit dem 22. Januar 2011Since 22 January 2011 ( in the USA )

Im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr.1 ( @ www.heimkinderopfer.blogspot.com ) @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/01/fakt-ist-fast-alle-formen-von.html ( Der ORIGINALBEITRAG, der hier in diesem BLOG zu finden ist, ist mehr umfangreich als der jetzt hierunter wiedergegebene ! )


Wenn jemand diesen Text ohne jegliche Hervorhebung und spezielle Formatierung bevorzugt, dann nehme man das Ganze und übertrage es in Microsoft Word und entferne alle Formatierungen mit einem einzigen Klick / command. So einfach ist das.


Fakt ist: Fast alle Formen von Zwangsarbeit und jede Form von Sklaverei sind nach dem Völkerrecht VERBRECHEN, ob von einem Staat akzeptiert oder nicht

So heist es auf einer deutschen Webseite aus der hier von dem Australier Martin Mitchell zitiert wird

re Broschüre in deutscher Fassung: "Zwangsarbeit und Sklaverei im 21. Jahrhundert" @ http://www.labourcom.uni-bremen.de/ak-alternative_fertigung/rundbrf/rundbrf/rund012/s026-sklaven012.html. Es handelt sich hier um die Vorstellung und das Angebot einer 28-seitigen Broschüre genau zu diesem Thema in deutscher Fassung, bassierend auf die von Anti-Slavery International und ICFTU herausgegebene Broschüre "Forced labour in the 21st century" (London und Brüssel 2001). Siehe auch Seite 26-27 in folgendem PDF-Dokument @ http://www.labourcom.uni-bremen.de/ak-alternative_fertigung/rundbrf/rundbrf/rund012/rundbr012.pdf

»»» Ganz Neu(Heidelberg, Mai 2001), ist mir Anfang Juli vom Vorstand der IG Metall eine Broschüre, DIN-A4, 28 Seiten, zugegangen.
Diese Broschüre "Sklaverei und Zwangsarbeit im 21. Jahrhundert" wird auch mit Unterstützung der IG Metall und des DGB verbreitet. Ich möchte hiermit diese Broschüre vorstellen und für ihre Verbreitung werben.
(Eventuell mal über die IG Metall Verwaltungsstellen bestellen und im Betrieb auslegen ??)
Ich gebe hier als Einstieg mal das Impressum und das Vorwort zur Kenntnis. Ich denke, das spricht für sich.

___________________________________________________________

Impressum:
Die Broschüre "Zwangsarbeit und Sklaverei im 21. Jahrhundert" wird im Rahmen der Europäischen Aktion zur Überwindung von Sklaverei und Zwangsarbeit herausgegeben von Anti-Slavery International (London), DGB-Bildungswerk e.V. (Düsseldorf), Evangelischer Entwicklungsdienst e.V. (EED, Bonn), IG Metall (Frankfurt/Main), Internationaler Bund Freier Gewerkschaften (Brüssel), Kindernothilfe e.V. (Duisburg) und Werkstatt Ökonomie e.V. (Heidelberg).

"Zwangsarbeit und Sklaverei im 21. Jahrhundert" ist die deutsche Fassung der von Anti-Slavery International und ICFTU herausgegebenen Broschüre "Forced labour in the 21st century" (London und Brüssel 2001).

Redaktion der deutschen Fassung:
Klaus Heidel (verantwortlich), Alexander Bühler und Heike Gockel,
alle Werkstatt Ökonomie e.V., Obere Seegasse 18, 69124 Heidelberg,
Tel.: 06 221 - 720 296, Fax: 06 221 - 781 183

E-Mail: klaus.heidel@woek.de, URL: www.woek.de,

Die Broschüre "Zwangsarbeit und Sklaverei im 21. Jahrhundert" kann kostenlos bei der Werkstatt Ökonomie e.V. bezogen werden; da aber Druck und Versand der Broschüre erhebliche Kosten verursachen, wird um eine Spende zur Deckung der Unkosten gebeten auf das Konto: Werkstatt Ökonomie e.V., Postbank Karlsruhe, BLZ 660 100 75, Konto 1906 87-759 oder in Briefmarken an die Werkstatt Ökonomie e.V..

Sklaverei und Zwangsarbeit im 21. Jahrhundert

Auch noch zu Beginn des 21. Jahrhunderts sind weltweit Millionen von Menschen Opfer von Zwangsarbeit und Sklaverei. Allein die Gesamtzahl der Sklaven ist heute mit mindestens 27 Millionen größer denn je.

Diese Tatsache ist weithin unbekannt.

Fast alle Formen von Zwangsarbeit und jede Form von Sklaverei sind nach dem Völkerrecht VERBRECHEN – unabhängig davon, ob ein Staat die einschlägigen internationalen Übereinkommen zum Verbot von Zwangsarbeit und Sklaverei ratifiziert hat oder nicht. Hinzu kommt, dass Zwangsarbeit und Sklaverei häufig mit weiteren schweren Menschenrechtsverletzungen einher gehen – so etwa mit Vergewaltigungen und Folter.

Auf solche VERBRECHEN macht diese Broschüre aufmerksam: Skizziert werden die wichtigsten Formen von Zwangsarbeit und Sklaverei. Umfangreiche Verweise auf einschlägige Menschenrechtsnormen klären, unter welchen Umständen ausbeuterische Arbeitsbedingungen den Tatbestand von Zwangsarbeit oder Sklaverei erfüllen. Fallbeispiele aus verschiedenen Ländern zeigen, welche politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse Zwangsarbeit und Sklaverei ermöglichen oder gar verursachen und wie Regierungen im Kampf gegen diese Verletzungen der Menschenrechte versagen. Zugleich verdeutlichen sie, welche Maßnahmen Zwangsarbeit und Sklaverei effektiv unterbinden könnten.

Wir hoffen, dass diese Broschüre Verantwortliche in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft, in Gewerkschaften, Nichtregierungsorganisationen und Kirchen ermutigt, mit allen ihnen zu Gebote stehenden Möglichkeiten zum Kampf gegen diese grausamen Verletzungen der Menschenrechte beizutragen. Höchste Zeit ist es, mit hilfe effektiver Überwachungsmechanismen internationale Normen wirksam durchzusetzen und verbrecherische Zwangsarbeit und Sklaverei endlich zu beseitigen.


Sklaverei und Zwangsarbeit: Definitionen und internationale Instrumente

Das Übereinkommen des Völkerbundes über Sklaverei (1926)

Den rechtlichen Zusammenhang von Zwangsarbeit und Sklaverei stellte der Völkerbund 1926 mit dem Übereinkommen über Sklaverei fest. In Artikel 1(1) wird Sklaverei als "Zustand oder Stellung einer Person" definiert, "an der die mit dem Eigentumsrechte verbundenen Befugnisse oder einzelne davon ausgeübt werden"1. Sklaverei liegt also bereits dann vor, wenn eine Person nur zum Teil wie Eigentum behandelt wird. Damit begrenzt das Übereinkommen von 1926 den Begriff Sklaverei nicht auf Formen, bei denen – wie im Falle der "chattel slavery"2 – eine Person im umfassenden Sinne als Eigentum einer anderen Person gilt. Konsequent fordert Artikel 2(b) des Übereinkommens, die Signatarstaaten hätten "in zunehmendem Maße und sobald als möglich auf die vollständige Abschaffung der Sklaverei in all ihren Formen3 hinzuarbeiten".

Diese weite Definition von Sklaverei schließt die meisten Formen von Zwangsarbeit ein. Wird nämlich eine Person ohne rechtsstaatliche Grundlage gegen ihren Willen und unter systematischer Androhung von körperlicher Gewalt oder einer anderen Form von Bestrafung zur Arbeit gezwungen, wird ihre Freiheit eingeschränkt und zu gewissen Graden Eigentümerschaft über sie ausgeübt.

Allerdings verbietet das Übereinkommen von 1926 nicht jede Form von Zwangsarbeit: Artikel 5 beschreibt Bedingungen, unter denen Zwangsarbeit akzeptiert werden kann. Zugleich verpflichtet er Regierungen zu Maßnahmen, die verhindern, dass Zwangsarbeit sklavereiähnliche Formen annimmt. Nach diesen Bestimmungen ist Zwangsarbeit nur "für öffentliche Zwecke" zulässig, sie muss einen Ausnahmecharakter besitzen und angemessen entlohnt werden. Untersagt ist jeder Zwang zum Wohnungswechsel von Arbeiterinnen und Arbeitern.

Unbefriedigend ist jedoch, dass das Übereinkommen von 1926 auf eine klare Definition von Zwangsarbeit ebenso verzichtet wie auf eine präzise Festlegung der Voraussetzungen für die rechtliche Zulässigkeit von Zwangsarbeit. Diese Defizite schien der Völkerbund erkannt zu haben. Jedenfalls rief er die Internationale Arbeitsorganisation (IAO) auf, in Ergänzung des Übereinkommens über Sklaverei ein solches über Zwangsarbeit zu erarbeiten. (Dieser Anregung folgte die IAO und verabschiedete wenige Jahre später ein Übereinkommen 29 über Zwangs- und Pflichtarbeit, s.u.).

________________________________

Anmerkungen:
1 Die Eigentümerschaft begründet mehrere Herrschafts-, Nutzungs- und Verfügungsrechte, so zum Beispiel das Recht auf Übertragung des (faktischen) Besitzes, das Recht auf Veräußerung des Eigentumes oder das Recht, jede Einwirkung Dritter auf das Eigentum oder auf die Verfügung über das Eigentum abzuwehren.

2 "Chattel": bewegliches Eigentum; die "chattel slavery" lag dem transatlantischen Sklavenhandel zugrunde.

3 [ Fußnote Nr. 3 fehlt in dem Original aus dem hier zitiert wird ] «««


Im heutigen Deutschland, d.h. in der Bundesrepublik Deutschland ( in the Federal Republic of Germany ) ( 2010/2011 ) scheinen diese Basis-Prinzipien jedoch nicht generellgesellschaftspolitisch“ ( manche sagen auch „sozialpolitisch“ ) – und, möglicherweise, auch sogar nicht juristisch !akzeptiert zu werden --- besonders nicht akzeptiert zu werden von den folgenden hochwürdigen Personen und Verantwortungsträgern im öffentlichen Leben in Kirche und Politik und, kürzlich ( 2010/2011 ), VON DIESENhochwürdigen Personen und Verantwortungsträgern im öffentlichen Leben in Kirche und Politikals Autorenkollektive zusammengeschlossen und verbündet in der Formulierung in zweier ihrerseits dem Deutschen Bundestag vorgelegten Berichten genau so ablehnend vorgetragen.

Diese Personen sind:

1. ) vormalige Bundestagsvizepräsidentin und Grünen-Politikerin / Politische Lobbyistin, evangelische Theologin und Pastorin Dr. Antje Vollmer

2. ) Marlene Rupprecht, MdB ( SPD )
Bundestagsabgeordnete ( Wahlkreis: Fürth, bei Nürnberg );

3. ) Lutz Stroppe ( CDU ) ( Jurist ) ( für die Deutsche Bundesregierung );

4. ) Georg Recht ( Jurist ) ( für die Deutsche Bundesregierung );

5. ) Prof. Klaus Schäfer ( SPD ) ( Jurist ) ( langjähriges Mitglied des Landtags Nordrhein-Westfalen );

6. ) Georg Gorrissen ( Jurist ) ( langjähriger parteiloser Landespolitiker in Schleswig-Holstein );

7. ) Hans Meyer ( „Jugenddezernent“ )
Landesrat beim Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL);

8. ) Jörg Freese ( CDU )
( Beigeordneter des Deutschen Landkreistages (Berlin) );

9. ) Johannes Stücker-Brüning
( Schwerpunkte: Pastoraltheologie, kirchliche Jugendarbeit; Zivildienst )
Geschäftsführer der Caritaskommission der Deutschen Bischofskonferenz;

10. ) Dr. Hans Ulrich Anke ( Jurist )
Vizepräsident im Kirchenamt der Evangelischen Kirche in Deutschland;

11. ) Mario Junglas ( Jurist )
Direktor Berliner Büro des Deutschen Caritasverbandes e.V.;

12. ) Dr. Jörg A. Kruttschnitt
( befasst sich auch gerne mit „Staatliches Religionsrecht“ )
Zweiter Vorsitzender des Vorstandes des Diakonischen Werkes der Evangelischen Kirche in Bayern e.V.;

13. ) Norbert Struck
( „AGJeV“ Vorsitzender )
( „Geschäftsstelle“ »Runder Tisch Heimerziehung« )
Jugendhilfereferent beim Paritätischen Wohlfahrtsverband – Gesamtverband e.V.;

14. ) Rainer Kröger
Vorstand Diakonieverbund Schweicheln e.V.;

15. ) Michael Löher ( Jurist )
Vorstand Deutscher Verein für öffentliche und private Fürsorge e.V.;

16. ) Thomas Mörsberger ( Jurist ) ( „Jugendamtsexperte“ )
( früherer Wissenschaftlicher Referent beim Deutschen Verein )
Vorsitzender des Deutschen Institutes für Jugendhilfe und Familienrecht e.V.;

17. ) Prof. Dr. jur. Bernd-Rüdeger Sonnen ( Jurist )
Vorsitzender der Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichshilfen e.V.;

18. ) Prof. Dr. Christian Schrapper
Professor für Pädagogik/Schwerpunkt Sozialpädagogik an der Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz;

19. ) Prof. Dr. Peter Schruth ( Jurist )
( angeblich „beratender Anwalt“ )
( „Pflichtanwalt für Hilfsbedürftige mit Schwerpunkt „Strafrecht“ und „Arbeitsrecht“ )
Professor für Recht in der Sozialen Arbeit an der Hochschule Magdeburg-Stendal;

wie aus dem „Zwischenbericht »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren«“( vom 17. Juli 2010 ) und aus dem „Abschlussbericht »Runder Tisch Heimerziehung in den 50er und 60er Jahren«“ ( vom 13. Dezember 2010 ), die diesehochwürdigen Personen und und Verantwortungsträger im öffentlichen Leben in Kirche und Politik kürzlich – am 19. Januar 2011 – ganz offiziell dem Deutschen Bundestag ( the Parliament of the Federal Republic of Germany ) vorgelegt haben, hervorgeht. ( Mehr zu diesen Personen, auch mit jeweiligem Foto, auch @
http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/04/antje-vollmer-wascht-ihre-hande-in.html ).


Wie sich im Nachhinein herausstellt befindet sich sogar der Volltext dieser Broschüre in deutscher Fassung: "Zwangsarbeit und Sklaverei im 21. Jahrhundert" in einem PDF-Dokument online @ http://www.woek-web.de/web/cms/upload/pdf/sklaverei/publikationen/heidel_et_al_2001_sklaverei_und_zwangsarbeit.pdf ( insgesamt 28 Seiten; 1.40 MB ).


re Broschüre in englischer Fassung: "Forced labour in the 21st century" (London und Brüssel 2001)

u.a. wird auch auf diese Broschüre hingewiesen ( in Enlisch ! ) @ http://www.antislavery.org/english/resources/reports/download_antislavery_publications/forced_labour_reports.aspx

Forced Labour in the 21st Century
This booklet highlights the main ways in which forced labour manifests itself internationally, including through slavery, bonded labour, trafficking and child labour. Case studies and pictures are provided throughout.
( also available in French & Spanish, see Translations page )
Anti-Slavery International / ICFTU 2001
ISBN: 0 9009 18 50 0
Download PDF file Volltext in Englisch ( 24 Seiten ) @ http://www.antislavery.org/includes/documents/cm_docs/2009/f/forcedlabour.pdf


Siehe auch unbedingt die Internetplattform von „Deutsches Institut für Menschenrechte e.V.“ und das dort behandelte Thema »ZWANGSARBEIT HEUTE« und die Strafverfolgung dieser »ZWANGSARBEIT« in der Bundesrepublik Deutschland heute ( d.h. im 20. und im 21. Jahrhundert !!! ) @ http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/projekt-zwangsarbeit-heute/angebote-des-projektes/rechtsprechung.html. Hier werden u.a auch dem aktuelle Fallbeispiele und Gerichtsurteile u.a. auch gemäss dem deutschen Strafrecht sowohl wie auch gemäss dem deutschen Zivilrecht aufgeführt und erläutert !


Ebenfalls auf dieser Internetplattform von „Deutsches Institut für Menschenrechte e.V.“ @ http://www.institut-fuer-menschenrechte.de/de/projekt-zwangsarbeit-heute/angebote-des-projektes/fall-rantsev-gegen-cyprus-and-russia-vom-07012010.html ist zu finden...

RECHTSUMSETZUNG des „Palermo-Protokolls“, bassierend auf die „Europäische Menschenrechtskonvention:Konvention zum Schutze der Menschenrechte und Grundfreiheiten“, die schon Anfang November 1950 zustande kam and von Deutschland selbst schon am 5. Dezember 1952 ratifiziert wurde und allgemein in Europa am 3. September 1953 in Kraft trat ( in English referred to as the "European Human Rights Convention": "Convention for the protection of human rights and fundamental freedoms" ( Siehe @ http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_Menschenrechtskonvention in Deutsch und @ http://en.wikipedia.org/wiki/European_Convention_on_Human_Rights in Englisch. )

Nächstfolgend zu dieser RECHTSUMSETZUNG ein kurzer Auszug seitens des Australiers Martin Mitchell einer hoch relevanten Passage aus dem Urteil in dem Fall Rantsev gegen Cyprus and Russia vom 07.01.2010 (Beschwerde- Nr. 25965/04 vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) in Straßburg.

»»» b) RECHTSUMSETZUNG:
Der Staat ist verpflichtet, die strafrechtlichen Gebote oder Verbote im Rahmen von Artikel 4 auch umzusetzen. Hierfür hat das Gericht die Argumentation aus seiner Rechtsprechung zu Artikel 2 und 3 EMRK übertragen. Das bedeutet: Wenn der Staat Kenntnis hat von Umständen, die begründeten Verdacht ergeben, dass eine Person einem Risiko ausgesetzt ist, muss er zum Schutz dieser Person tätig werden. Für die Strafverfolgung bedeutet das, der Staat ist verpflichtet, unverzüglich, effektiv, unabhängig von einer Anzeige des Opfers oder der Opfer zu ermitteln. Eine erhöhte Dringlichkeit zu ermitteln besteht in einer Gefährdungslage. «««

Und diese Pflichten bestehen, der Meinung des Australiers Martin Mitchell nach, ALLGEMEIN, schon seit Ende der 1940er / Anfang der 1950er Jahre !

Westdeutschland, d.h. die Bundesrepublik Deutschland, wußte – d.h. alle, die sich an diesem UNRECHTSSYSTEM HEIMERZIEHUNG beteiligten, wußten !auch damals schon ganz genau um dasUnrecht und Leid“, dasKindern und Jugendlichenin derHeimerziehungzugefügt wurde und wußte / wußten auch, dass es sich dabei um ZwangsarbeitundMenschenrechtsverletzunghandelte. – und haben ja auch, seither, SO VIEL, im „RTH-Zwischenbericht und im „RTH-Abschlussbericht zugegeben, auch wenn sie sich auch jetzt noch weiterhin darum drücken DIESE VERBRECHEN bei ihren richtigen Namen zu nennen, weil es nicht in ihregesellschaftpolischenVorstellungen past und weil sie denken dadurch weiteres juristisches Vorgehen gegen sie vermeiden zu können.

__________________________________


Um zu überprüfen ob sich vielleicht seither noch etwas geändert hat, wird empfohlen sich immer wieder noch einmal das Original im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 selbst anzuschauen: (
www.heimkinderopfer.blogspot.com ) @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/01/fakt-ist-fast-alle-formen-von.html


Wenn jemand diesen Text ohne jegliche Hervorhebung und spezielle Formatierung bevorzugt, dann nehme man das Ganze und übertrage es in Microsoft Word und entferne alle Formatierungen mit einem einzigen Klick / command. So einfach ist das.

PS. Dieser Text darf auch beliebig abgeändert werden, sodass er auch wenn notwendig den Vorstellungen und Wünschen jeder beliebigen Einzelperson entspricht, wenn jemand meint all dies was hier als etwas AUSSCHLAGGEBENDES präsentiert wird, besser darstellen zu können als es der Australier Martin Mitchell darstellen kann oder willens ist es zu tun --- und der Australier wird es niemanden übel nehmen und niemandem böse sein deswegen.
Ehemaliges Heimkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.01.2011, 06:25   #263
Ehemaliges Heimkind
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 20.07.2007
Beiträge: 1.104
Ehemaliges Heimkind
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Ausrufezeichen (RECHT!) Die Pflichten des Staates gegenüber den Heimkindern.

.
Völkerrecht – noch einmal nachgehakt.

Human rights legislation revisited.

RECHT !Die Pflichten des Staates seinen Bürgern gegenüber – auch Heimkindern gegenüber – gemäss derEUROPÄISCHEN MENSCHENRECHTSKONVENTION“.

Verurteilung der Zwangsarbeit als Verbrechen gegen die Menschlichkeit.

Re: "Zwangsarbeit" / "Heimkinder-Zwangsarbeit" / "Menschenrechtsverletzung" / "Menschenrechtsverbrechen" / "Verbrechen gegen die Menschlichkeit"

Re: "forced labour" / "compelling wards of the state to perform forced labour on a massive scale" / "human rights abuses" / "crimes against humanity"

Assertion:
Auch »Heimkinder-Zwangsarbeit« ist EIN VERBRECHEN und ist verboten.

...und war auch damals schon verboten – auch in den 1940er, 1950er, 1960er, 1970er und 1980er Jahren !!!

ähnliche Fall-Beispiele / ähnliche Szenaren / ähnliches Szenarium / gleiche oder ähnliche Juristik / gleiche oder ähnliche juristische Fragen und Prinzipien / juristische Parallelen / gleiche juristische Rahmenbedingungen / zutreffende Präzedenzfälle

similar facts / similar cases / similar scenarios / similar law / similar legal questions and principles / legal parallels / same legal parameters / pertinent legal precedents

Fakt ist: Fast alle Formen von Zwangsarbeit und jede Form von Sklaverei sind nach dem Völkerrecht VERBRECHEN, ob von einem Staat akzeptiert oder nicht

EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/01/fakt-ist-fast-alle-formen-von.html !!!

Eine ein klein wenig gekürzte Version dieser juristischen Dissertation ist ebenso zu finden, u.a, auf der Webseite von Indymedia-Letzeburg in LUXEMBURG @ http://www.indymedia-letzebuerg.net/index.php?option=com_content&task=view&id=66146&Itemid=27

__________________________________

Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )
Ehemaliges Heimkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.01.2011, 07:12   #264
Ehemaliges Heimkind
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 20.07.2007
Beiträge: 1.104
Ehemaliges Heimkind
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Ausrufezeichen (RECHT!) Die Pflichten des Staates gegenüber den Heimkindern.

.
Wie lange noch können sich Bundesregierung und Bundestag Gesetz und Rechtsprechung verschließen, fragen „Ehemalige Heimkinder“

die Regierenden / die Bürgerrepräsentanten und Bürgerrepräsentantinnen der Bundesrepublik Deutschland und alle Verantwortlichen und Mitverantwortlichen in dieser Sache
( einschließlich, u.a., die Bundeskanzlerin Angela Merkel [ CDU ]; den Vizekanzler und Außenminister Guido Westerwelle [ FDP ]; den Finanzminister Wolfgang Schäuble [ CDU ]; die Arbeitsministerin/Sozialministerin Ursula von der Leyen [ CDU ]; den Bundestagspräsidenten Norbert Lammert [ CDU ] ).


Verurteilung der Zwangsarbeit als Verbrechen gegen die Menschlichkeit.


Pfarrer Dierk Schäfer schreibt in seinem Blog – Dierk Schaefers Blog

@ http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/01/28/verjahrung-zwangsarbeit-und-gewinnabschopfung/

in den frühen Morgenstunden am 28. Januar 2011

unter dem Thema »Verjährung, Zwangsarbeit und Gewinnabschöpfung«

Martin Mitchell/Australien macht in seinen neuesten Mails auf Urteile und Kommentare zum Thema Verjährung, Zwangsarbeit und Gewinnabschöpfung aufmerksam.

Inwieweit Gerichte bereit sein werden, diese Überlegungen auch auf die Heimkinderproblematik anzuwenden, steht allerdings dahin. Wer jedoch einen Prozeß führen will, sollte seinen Anwalt auf diese Quellen hinweisen.


Ruhen der Verjährung in der DDR; Quasigesetzliches Verfolgungshindernis; Doping als Körperverletzung – dies könnte von der Sache her, nicht unbedingt von der rechtlichen Beurteilung, interessant sein in Fällen von Ruhigstellung mit Medikamenten.

BGH 5 StR 451/99 – Beschluß vom 9. Februar 2000 (LG Berlin):

http://www.hrr-strafrecht.de/hrr/5/99/5-451-99.php3?referer=db


dazu ein Kommentar seitens der Fachhochschule für Rechtspflege – Nordrhein-Westfalen zum Urteil des BGH in BGH 5 StR 451/99:

http://www.fhr.nrw.de/publikationen/fachbeitraege/archiv/strafrecht/doping/index.php


Zur deutschen Rechtsprechung in völkerrechtlichen Fragen zur Zwangsarbeit:

http://www.mpil.de/ww/en/pub/research/details/publications/institute/rspr/r00.cfm?fuseaction_rspr=act&act=r00_4


Das Übereinkommen über Geldwäsche sowie Ermittlung, Beschlagnahme und Einziehung von Erträgen aus Straftaten vom 8.11.1990 behandelt

http://conventions.coe.int/Treaty/ger/Treaties/Html/141.htm



Schriftführerin Heidi Dettinger, „Verein ehemaliger Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) schreibt in Dierk Schaefers Blog

@ http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/01/28/verjahrung-zwangsarbeit-und-gewinnabschopfung/#comment-862

am 28. Januar 2011, um 14:35 Uhr ( MEZ )

Das, was Martin Mitchell hier in unermüdlicher Kleinarbeit ausgegraben hat, ist vielleicht die wichtigste Nachricht überhaupt. Bedeutet sie doch, dass die in den Heimen geleistete Arbeit eindeutig unter Zwangsarbeit fällt, die Behandlung der Heimkinder Menschenrechtsverletzungen waren. Und darüber hinaus wird hier unmissverständlich klar gestellt, dass sich die Menschen, die diese Menschenrechtsverletzungen ausführten oder davon wussten sich ebenso strafbar machten, wie die, die Zwangsarbeit leisten ließen. Für sich. Oder die, die Heimkinder in die Arbeit (z.B. in die Betriebe) zwangen!

Und: Menschenrechtsverletzungen verjähren nicht. Die BRD hat diese Abkommen 1952 ratifiziert. Nach denen Menschenrechtsverletzungen übrigens strafbar sind, selbst wenn der Verletzende sich nicht darüber im Klaren ist, dass er solche begeht!

Das, was Martin hier ausgegraben hat KANN man mit seinem Anwalt bereden. Natürlich. Aber in erster Linie ist es ein Politikum! Es ist nur schwer vorstellbar, dass sich der deutsche Bundestag diesen Argumenten verschließen kann. Oder verschließen darf!



Ehemaliges Heimkind Martin Mitchell schreibt in Dierk Schaefers Blog

@ http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/01/28/verjahrung-zwangsarbeit-und-gewinnabschopfung/#comment-871

am 29. Januar 2011, um 03:22 Uhr ( MEZ )

Die Rechtsfragen – alle hier zutreffenden Rechtsfragen und ausschlaggebenden Fallbeispiele ! – sind nicht nur von dem Australier Martin Mitchell in verschiedenen RUNDSCHREIBEN individuell überall in Deutschland und im Auslande verbreitet worden, sondern von ihm persönlich, schon mal als Anfang, auch kürzlich ONLINE gestellt worden: im Diskussionsforum HEIMKINDER-FORUM.DE @ http://heimkinder-forum.de/v2/heim-talk/offener-talk-heime/p226129-recht-–-die-pflichten-des-staates-seinen-bürgern-gegenüber-–-auch-heimkindern-gegenüber-–-gemäss-der-„europäischen-menschenrechtskonvention“/#post226129 unter dem Thread-Thema »Die Pflichten des Staates seinen Bürgern gegenüber – auch Heimkindern gegenüber – gemäss der „EUROPÄISCHEN MENSCHENRECHTSKONVENTION“.«

Jeder qualifizierte Anwalt, der sich in diesen Angelegenheiten irgendwie in der Pflicht sieht, wird bestätigen: Das Bundesgerichtshofurteil aus dem Jahre 1999/2000 - BGH 5 StR 451/99 ( bezüglich dem DDR Doping-Fall minderjähriger Sportlerinnen, auf eine Weise auch „Schutzbefohlene“ ) beschränkt sich bei weitem nicht nur auf MEDIAKAMENTENGABE oder die RUHIGSTELLUNG MIT MEDIKAMENTEN ( oder auf Straftaten in der DDR ) !!! – Dieses RECHT von dem hier die Rede ist und die hier anzuwendende JURISTIK, hat ALLGEMEINE ANWENDUNG in allen Ländern in Europa, sowohl wie auch überall anderswo in der Welt. Die Bundesrepublik Deutschland seit ihrem Bestehen, ist da nicht ausgeschlossen und hat keine ihr zustehende Ausnahme.

Es geht hier ( d.h. in der Bundesrepublik Deutschland ), was Heimkinder in der damaligen Heimerziehung betrifft, unter anderem, auch, um die ABSICHTLICHE NICHTVERFOLGUNG SCHWERWIEGENDER STRAFTATEN begangen gegen minderjährige Schutzbefohlene und DAS RUHEN DER VERJÄHRUNG AUCH AUS DIESEM GRUNDE. Es geht hier also nicht nur um DAS RUHEN DER VERJÄHRUNG AUS DEM GRUNDE DER SYSTEMATISCHEN MENSCHENRECHTSVERLETZUNGEN, denen man Heimkinder jahrzehntelang ausgesetzt hat !!!
Es geht hier um zweierlei:
1. das VÖLKERRECHT und VÖLKERSTRAFRECHT ( ratifiziert von der BRD in 1952 ),
2. das DEUTSCHE STRAFRECHT UND DAS DEUTSCHE ZIVILRECHT SELBST.

Es hängt ALLES miteinander zusammen und ist ALLES eng miteinander verflochten, und dann auch verflochten, im Erachten des Australiers Martin Mitchell, mit dem seither eingeführten ÜBEREINKOMMEN ÜBER GELDWÄSCHE SOWIE ERMITTLUNG, BESCHLAGNAHME UND EINZIEHUNG VON ERTRÄGEN AUS STRAFTATEN [ "international and european seizure of proceeds of crime legislation" ], das natürlich auch auf die "Gewinnabschöpfung durch verbotene Zwangsarbeit" anzuwenden wäre !!! - Denn von "unrechtmäßiger Bereicherung" [ "unlawfully obtained assets and profits" ] ist hier die Rede !!!

Der Australier Martin Mitchell – selbst auch Betroffener dieser Zwangsarbeit in der BRD, von der hier die Rede ist, in den frühen 1960er Jahren – ist der Meinung, dass die gesamte Beute [ "unlawfully obtained assets and profits" ] der damaligen Täter und Täterorganisation beschlagnahmt und eingezogen werden müsse ( diese Möglichkeit besteht durchaus unter heutigem Gesetz und Konventionen ! ) und rechtmäßig und gerechterweise unter ihren Opfern verteilt werden müsse. Das wäre das einzig Gerechte, das akzeptierbar ist. SO SÄHE EINE GERECHTE ENTSCHÄDIGUNG UND WIEDERGUTMACHUNG AUS.


QUERVERWEIS: »Fakt ist: Fast alle Formen von Zwangsarbeit und jede Form von Sklaverei sind nach dem Völkerrecht VERBRECHEN, ob von einem Staat akzeptiert oder nicht« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/01/fakt-ist-fast-alle-formen-von.html ( Erstveröffentlichung: 22. Januar 2011 )


QUERVERWEIS: »Was ist mehr verwerflich, MENSCHENRECHTSVERLETZUNG / ZWANGSARBEIT zu „Kriegszeiten“ oder MENSCHENRECHTSVERLETZUNG / ZWANGSARBEIT zu „Friedensszeiten“?«@ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/12/was-ist-mehr-verwerflich.html ( Erstveröffentlichung: 28. Dezember 2010 )


QUERVERWEIS: »Soll „Zwangsarbeit“ in der BRD neu definiert werden und das „Deutsche Grundgesetz“ und „Internationales Recht und Gesetz“ außer Kraft gesetzt werden?« @http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/01/soll-zwangsarbeit-in-der-brd-neu.html( Erstveröffentlichung: 6. Januar 2011 )


QUERVERWEIS: »EHEMALIGE HEIMKINDER – „Heimkinder-Zwangsarbeit“ – Wo sind all die Kinder, die in Westdeutschland zwischen 1945 und 1992 Zwangsarbeit leisten mussten?« @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2010/07/ehemalige-heimkinder-heimkinder.html ( Erstveröffentlichung: 17. Juli 2010 )


QUERVERWEIS: »Absolutes Verbot aller Formen von Zwangsarbeit (Pflichtarbeit) !, oder nicht ?--- War "Zwangsarbeit" / "Pflichtarbeit" / "Arbeitstherapie" / "Arbeitserziehung" / "Arbeitszucht" / "Arbeitszwang" "Arbeiterverdingung" / "unentlohnte erzwungene Arbeit" damals legal in der Bundesrepublik Deutschland, oder nicht ? - War so etwas legal in den 1950er, 1960er, 1970er und 1980er Jahren ? - Ist es heute legal in der Bundesrepublik Deutschland ?--- Sind nicht die Nutzung und Nutznießung von Zwangsarbeit völkerrechtliche Verbrechen und stellen diese nicht schwere Menschenrechtsverletzungen und Einschränkung der menschlichen Freiheit dar ?« @ http://www.heimkinder-ueberlebende.org/Absolutes-Verbot-aller-Formen-von-Zwangsarbeit-und-Pflichtarbeit_-_Ist-meine-Auslegung-des-voelkerrechtlichen-IAO-Uebereinkommens-C029-richtig_-_oder-nicht.html( Erstveröffentlichung: 11. April 2007 )

__________________________________

Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )
Ehemaliges Heimkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.02.2011, 05:57   #265
Ehemaliges Heimkind
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 20.07.2007
Beiträge: 1.104
Ehemaliges Heimkind
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Ausrufezeichen (RECHT!) Die Pflichten des Staates gegenüber den Heimkindern.

.
Zwei kurze Auszüge aus den letzten diesbetreffenden meinerseitigen Hinweisen und Bekanntgebungen im EHEMALIGE HEIMKINDER BLOG Nr. 1 @ http://heimkinderopfer.blogspot.com/2011/02/heimkinder-verjahren.html ( vom 11. Februar 2011 ):


An:

Die momentan Regierenden / die momentanen Bürgerrepräsentanten und Bürgerrepräsentantinnen der Bundesrepublik Deutschland.


Liebe Freunde und Unterstützer.
Liebe Heimopfer und Heimkinder-Überlebende.



– Und es stört mich nicht im geringsten, wenn sich jetzt wieder jemand HIERDURCH und DAMIT auf die Zehe getreten fühlt ( das ist gewollt ! ) –


[ ERSTENS ]

HEIMKINDER. - Verjähren Entschädigungsansprüche aus Zwangsarbeit ? --- Verpflichtung / Haftung / Haftpflicht / Schuld (d.h. das was geschuldet ist !)

[ .......... ]

»»» Die Verjährung im Öffentlichen Recht
By Annette Guckelberger

[ Seite 146 ]

[ Fußnote ] 95 Siehe zur Verjährung dieser Ansprüche Külpmann DÖV 2001, 417, 422; für die Möglichkeit einer Unverjährbarkeit der Zivilrechtlichen Entschädigungsansprüche der Zwangsarbeiter Safferling / Zumbansen JR 2002 6, 9. Nach Kadelbach, Staatsverantwortlichkeit, S. 90 kann man angesichts der Genugtuungsfunktion von Entschädigungsansprüchen in Erwägung ziehen, völkerechtliche Ansprüche, die durch Verbrechen gegen die Menschlichkeit entstanden sind, jedenfalls zu Lebzeiten der Geschädigten nicht für verjährt anzusehen. «««

[ .......... ]



[ ZEITENS ]

Im Erachten des Australiers Martin Mitchell – ein Laie – jedoch wird desweiteren, anhand weiterer Fachliteratur, darauf hingewiesen und argumentiert:

Die Straftat der Nichtverfolgung von Straftaten, die dem Gewicht nach Menschenrechtsverletzungen entsprechen, verjährt nicht, und solche Straftaten, die dem Gewicht nach Menschenrechtsverletzungen entsprechen, verjähren ebenso nicht !!!

[ .......... ]

»»»Aber auch systembedingteNichtverfolgung von Straftaten kann Rechtsbeugung sein. Ein solcher Fall lag schon der in BGHSt40, 169 abgedruckten Entscheidung zugrunde. [ ... ] Der Senat hat vielmehr in jenem Fall, der dem vorliegenden vergleichbar ist, maßgeblich darauf abgestellt, daß die Rechtswidrigkeit der in Rede stehenden Entscheidung so offensichtlich ist, daß sie sich ohne weiteres als Willkürakt darstellt. Dies kommt namentlich in Betracht, wenn dieser Akt für das Zusammenleben der Menschen seinem Gewicht nach einer Menschenrechtsverletzung entspricht. Jenseits davon kommt es insbesondere auf das Maß der in der Tat liegenden Pflichtwidrigkeit an. Daneben können auch der Wert des – jenseits des Rechtsgutes der Rechtsbeugungtangierten Rechtsgutes und schließlich der Schweregrad der Auswirkungen der Tat Bedeutung haben. An diesem Maßstab sind die Fälle zu messen, bei denen von der Verfolgung von Straftätern zur Erreichung politisch erwünschter Ziele abgesehen worden ist (vgl. schon BGHSt 40 169, 181). {14} ««« [ selbst ein Zitat aus dem höchstrichterlichen Urteil des Bundesgerichtshofes - BGH, 5 StR 652/96, Urteil vom 21.08.1997 (LG Berlin ) --- Das gesamte Urteil im Volltext ist wiedergegeben @ http://www.hrr-strafrecht.de/hrr/5/96/5-652-96.php3?referer=db --- Und siehe auch diesbetreffend unbedingt das höchstrichterliche Urteil des Bundesgerichtshofes - BGH 5 StR 713/94, Urteil vom 15.09.1995 (LG Berlin) im Volltext wiedergegeben @ http://www.hrr-strafrecht.de/hrr/5/94/5-713-94.php?referer=db ]

Solche und ähnliche Urteile des Bundesgerichtshofes, im Erachten des Australiers Martin Mitchell, beschränken sich natürlich auch nicht nur auf nichtverfolgte begangene Straftaten und auf nicht verfolgte schwerwiegende Menschenrechtsverletzungen begangen in der damaligen DDR !!!
Ehemaliges Heimkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.02.2011, 13:47   #266
Ehemaliges Heimkind
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 20.07.2007
Beiträge: 1.104
Ehemaliges Heimkind
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Ausrufezeichen (RECHT!) Die Pflichten des Staates gegenüber den Heimkindern.

.
Und der Kampf um Recht und Gesetz und Rechtsprechung geht weiter !!! --- in aller Öffentlichkeit !!! --- und international !!!

in the public domain !!! --- and internationally !!!


Der Australier Martin Mitchell hat jetzt auch noch folgendes für Euch alle aufgespürt --- zumindest für alle die, die auch etwas Englisch verstehen und sich für
Recht und Gesetz und Rechtsprechung interessieren.

Ein URTEIL eines höheren US Gerichts, das hohe ENTSCHÄDIGUNGSZUSPRÜCHE beinhaltet.

Alle die, die sehr gute Englisch-Kenntnisse haben, werden sofort die uns heimgeschädigten Heimkinder betreffenden juristischen Parallelen in diesem URTEIL erkennen können und einen sehr großen Nutzen daraus ziehen können.

Der Australier Martin Mitchell schickt, daraufhin, auch schon seit gestern ( 15.02.2011 ) folgende RUNDMAIL herum, um alle Heimopfer auf dieses URTEIL aufmerksam zu machen:

bisher an 567 individuelle Empfänger

HEIMKINDER. – ZIVILVERFAHREN IN DEN US RESULTIERT IN $45 MILLIONEN ENTSCHÄDIGUNGSZUSPRUCH PRO KLÄGER.

Vier Kläger ( Einwohner aus Bosnien ) klagten gleichzeitig in ein und demselben Verfahren in den US gegen ein und den gleichen Beklagten, der sich nach Ende des Bosnienkrieges in die Vereinigten Staaten begeben und dort niedergelassen hatte und als dort ansässig von Freunden der Kläger entdeckt wurde.

Systemimmanente vergleichbare Misshandlungen und Verbrechen und mehrfache und fortdauernde Schadensverursachung begangen an und gegen Kinder und Jugendliche über Jahrzehnte hinweg – zu Friedenszeiten !!! – in der „Heimerziehung“ in der Bundesrepublik Deutschland, zwischen 1949 und1992 --- aber auch schon zuvor, zwischen 1945 und 1949, in den westlichen Besatzungszonen Deutschlands, ZU ALLEN ZEITEN unter vorsätzlicher Duldung und Pflichtverletzung und in Komplott aller Beteiligten.

Hingewiesen und aufgeführt wird JETZT HIER gleich anschließend, von dem Australier Martin Mitchell, auf ein Beispiel eines erfolgreichen Zivilverfahrens / Schadenersatzverfahrens in den Vereinigten Staaten und daraus resultierenden hohen Entschädigungszusprüchen, die den Klägern – in diesem Falle ZUR TATZEIT DES BEKLAGTEN nicht Kinder oder Jugendliche, sondern Erwachsene – von dem US Gericht zugesprochen wurden ( in sehr einfacher Weise zugesprochen wurden ! ).

Die vier Kläger ( plaintiffs ), vier Männer aus Bosnien kamen aus ihrem Heimatland und klagten im Bundesstaat Georgien, in Atlanta, dem Aufenthaltort des Beklagten.

An example of a civil action in a US District Court under the provisions of the Alien Tort Claims Act --- the case was decided in 2002 in the State of Georgia and the decision follows hereunder in full.

It is all very easy to follow und to understand. There is nothing complicated about the case. It is all straight forward and without surprises and it all makes absolute good sense.

reported @ http://www.leagle.com/xmlResult.aspx?xmldoc=20021520198FSupp2d1322_11386.xml&docbase=CSLWAR2-1986-2006

place where crimes were committed | locus in quo: Bosnia-Herzegovina ( Yugoslavia ) =
Tatort / Schädigungsort:
Bosnien-Herzogowinien(Jugoslawien )

Duration of offence or offending conduct: 1992-1994 =
Tatzeit / Schädigungszeitspanne: 1992-1994

THE ACTS INFLICTING INJURY AND THE DAMAGE SUFFERED:
DIE HANDLUNGEN / DIE TATEN / DIE SCHÄDIGUNG / DIE VERLETZUNG:

torture = Folter / Quälerei

forced labor = Zwangsarbeit

cruel, inhuman or degrading treatment =
SCHWERE MISSHANDLUNGEN: entwürdigende, erniedrigende, herabsetzende, menschenunwürdige, menschenverachtende Behandlung, vorsätzlich unmenschliche Behandlung

war crimes = Kriegsverbrechen

arbitrary detention = unrechtmäßige / arbiträre Internierung / Freiheitsberaubung

crimes against humanity = Verbrechen gegen die Menschlichkeit

genocide = Genozid

liability for aiding and abetting = Haftbarkeit aufgrund von Beihilfe

assault and battery = schwere Körperverletzung

false imprisonment = Freiheitsberaubung

intentional infliction of emotional distress =
vorsätzliche Zufügung emotionaler Schmerzen / psychologische Misshandlung

conspiracy = Komplott

MEHINOVIC v. VUCKOVIC

198 F.Supp.2d 1322 (2002)

Kemal MEHINOVIC, et al., Plaintiffs, v.
Nikola VUCKOVIC, a/k/a Nikola Nikolac, Defendant.

No. CIV.A.1:98-CV-2470-M.

United States District Court, N.D. Georgia, Atlanta Division.

April 29, 2002.

As Amended May 2, 2002.

[ ……… ]

Each of the four plaintiffs was awarded

[ 1. ENTSCHÄDIGUNGSKOMPONENT: ]

Compensatory damages: $10,000,000 [ 10 Million Dollars] plus

[ 2. ENTSCHÄDIGUNGSKOMPONENT:]

Punitive damages: ……… $35,000,000 [ 35 Million Dollars ]

[ INSGESAMTE ENTSCHÄDIGUNGSSUMME: $45 MILLIONEN PRO KLÄGER ! ]


Hast Du schon abgestimmt ob Du den von Wiegand versprochen „Spatzen in der Hand“ akzeptieren wirst ?

Haben Sie schon abgestimmt ob Sie den von Wiegand versprochenen „Spazen in der Hand“ akzeptieren werden ?

Dieser versprochene „Spatz in der Hand“ ist noch nicht einmal „eine Laus aus dem Gefieder dieses versprochenen Spazen“, und hast Du schon mal versucht eine Laus zu fangen ?


DARUM UNBEDINGT ABSTIMMEN !!!

Allen notwendingen Details und Anweisungen zu diesen ABSTIMMUNGEN sind hier zu finden:

»Zweierlei Heimkinder-Abstimmung über den Abschlussbericht RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG und die darin enthaltenen Empfehlungen der ALMOSEN für die Opfer.« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2011/01/zweierlei-heimkinder-abstimmung-uber.html
Ehemaliges Heimkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 18.02.2011, 05:12   #267
Ehemaliges Heimkind
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 20.07.2007
Beiträge: 1.104
Ehemaliges Heimkind
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Ausrufezeichen (RECHT!) Die Pflichten des Staates gegenüber den Heimkindern.

.
Kirche, Staat, und Industrie pocht auf „Verjährung“ ihrer Verbrechen auch im zivilrechtlichen Sinne.


Kirche, Staat, und Industrie- und Landwirtschaftsbetriebe in der Bundesrepublik Deutschland verschanzen sich hinter „Verjährung“ ihrer "Menschenrechtsverbrechen" begangen ihrerseits gegen Kinder und Jugendliche in ihrer Obhut in 'Jugendwohlfahrtseinrichtungen' ( über den gesamten Zeitraum hinweg von 1945-1992 ).

Church, state, and the manufacturing sector and farming-enterprises in the Federal Republic of Germany hide behind the "statute of limitation" for "crimes against humanity" they committed against children and teenagers in their care in 'child welfare institutions' ( over the entire period between 1945 and 1992 ).


Vergleiche die Fakten in folgendem Zivilverfahren in den Vereinigten Staaten, worin es um Entschädigung für schwerwiegende "Menschenrechtsverletzung" ähnlichen Charakters und ähnlicher Colour, einschließlich "Zwangsarbeit", ging --- und das im Auslande und nicht auf dem Hoheitsgebiet der Vereinigten Staaten.

Compare the facts in this civil suit brought in the US by foreign complainants for damages arising out of similarly serious "human rights violations", including "forced labor", perpetrated upon and against the plaintiffs by the defendant in concert with others, arising out of facts and happenings on foreign soil, not under US sovereignty.


See CJA - THE CENTRE FOR HUMAN RIGHTS AND ACCOUNTABILITY
Bringing Human Rights Abusers to JusticeHOME PAGE @ http://www.cja.org/
ABOUT US @ http://www.cja.org/article.php?list=type&type=86
CASES & TABLE OF CONTENTS @ http://www.cja.org/section.php?id=5

re the case of Kemal MEHINOVIC, et al., Plaintiffs, v.Nikola VUCKOVIC, a/k/a Nikola Nikolac, Defendant @ http://www.cja.org/article.php?id=338

LODGMENT OF CIVIL COMPLAINT against Nikola VUCKOVIC, a/k/a Nikola Nikolac. Court papers lodged initiating the proceedings in the United States District Court, N.D. Georgia, Atlanta Division under the provisions of the AlianTorts Claims Act and other provisions: @ http://www.cja.org/downloads/Mehinovic_First_Amended_Complaint_14.pdf ( 35 pages, double spaced )

DEFENDANT’S ANSWER TO THE COMPLAINT brought against him to recover damages from him and his application to the court for dismissal of all the complaints against him on the grounds of his reliance upon the "statute of limitation" ( Der Beklagte beantragte, dass das Gericht das Verfahren ablehne und völlig und für immer einstelle, da alles verjährt sei ): @ http://www.haguejusticeportal.net/Docs/NLP/US/Mehinovic_D_Partial_MTD_P_Complaint_with_Memo_4.pdf ( 7 pages, double spaced )

That argument, however, did not succeed and was not accepted by the court because the matters before the court related to "human rights abuses" / "human rights violations" / "crimes against humanity", to which the "statute of limitation" does not apply.
No "statute of limitation" applies to "such crimes" !!!
( Das Gericht jedoch entschied, dasssolche Verbrechen“ „nicht“ „verjähren“ und das DARUM das Verfahren nicht eingestellt werden würde !!! ).

JUDGEMENT in the case awarding each of the four plaintiffs joined in this case $45 Million in damages: @ http://www.leagle.com/xmlResult.aspx?xmldoc=20021520198FSupp2d1322_11386.xml&docbase=CSLWAR2-1986-2006 ( the original judgment featured online comprises ca 32 pages: pp. 1322-1360 )

If you google with "Kemal MEHINOVIC"+"Atlanta" you will find many media reports on this topic in English !

A case-summary in the US media ( before judgment was given in the case ): The Salt Lake Tribune ( 25.10.2001 ): @ http://www.cja.org/downloads/Mehinovic_SLT_10.25.01.pdf

Another US media report about the case from a different source @ http://iwpr.net/report-news/report-serb-faces-us-damages-claim . This particular media report concentrates on "war crimes" and the fact that the "human rights violations" in this case happened during "armed conflict" --- which, however, is not the case in point here or in any other such case where the evidence is that "human rights violations" were committed. Even the US media does not seem to fully understand the law here and appreciate the significance of the law in this regard. What is really being pursued by the court here first and foremost and decided upon are the "human rights violations" that were committed, not so much the circumstances under which they were committed, because there is never any excuse for such acts of barbarism and cruelty towards your fellow man, woman or child, and it would not be tolerated, no matter what the circumstances.

The defendant in this case Nikola VUCKOVIC, a/k/a Nikola Nikolac, however, although he was rightly heavily penalized has so far avoided paying the compensation awarded to the plaintiffs by himself escaping the United States; and he is currently at ***** and his "whereabouts unknown".

Anyone wishing to comment upon these matters may do so in German, of course.

Falls jemand all dies hier kommentieren möchte, mag er oder sie dies natürlich auch in Deutsch tun.

Für mich ist es leider nicht so einfach über dieses Gerichtsverfahren ( this US court case pertaining to "human rights violations" ) in Deutsch zu berichten, und die deutschen Medien berichten ja leider überhaupt nicht über solche Dinge.
Im Internet gibt es nichts in deutscher Sprache zu solchen Themen und solchen Gerichtsverfahren die diesbetreffend in den Vereinigten Staaten stattfinden.
Die Regierenden und Machthabenden in Deutschland wollen wohl nicht, dass der gewöhnliche Bürger von solchen Dingen erfährt und genaustens darüber und über die damit zusammenhängenden Konsequenzen – Konsequenzen nicht nur für die gesamtdeutsche Gesellschaft aber genauso für die gesamte globale Gesellschaft – unterrichted ist.

_________________________________________

Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )
Ehemaliges Heimkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.02.2011, 01:39   #268
Ehemaliges Heimkind
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 20.07.2007
Beiträge: 1.104
Ehemaliges Heimkind
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Ausrufezeichen (RECHT!) – Die Pflichten des Staates gegenüber den Heimkindern.

.
Das Betreff einer gleichlautenden RUNDMAIL, die ich gestern angefangen habe rumzuschicken, lautet:

HEIMKINDER. - In Deutschland wollen die „Greueltäter“ ihre Opfer mit ein paar Groschen und Pfennigen abspeisen.


Du magst vielleicht nicht alles verstehen, aber lese zumindest das was in Deutsch geschrieben steht.

Kurze Zusammenfassung = short summary:

Unter welchen Umständen können / könnten auch deutsche Staatsbürger als Einzelpersonen oder in einer Sammelklage in den Vereinigten Staaten zivilrechtlich klagen ? =
Under what circumstance may / could German citizens in a single court action or in a class action sue ( bring a civil claim ) in the United Staates ?

The Alien Torts Claims Act / Alien Torts Statute [ "ATS" ] ( in existence in the US since 1789 ) was first used and applied in modern times in 1980 in the US Federal District Court in the case of Filartiga v. Pena-Irala, 630 F.2d 876 (2d Cir. 1980).

The US Supreme Court ( the highest US court ! ) in its decision in Sosa v. Alvarez-Machain, 124 S. Ct. 2739 (2004) for the first time in 2004 provides a coherent analysis of the Alien Torts Claims Act / Alien Torts Statute [ "ATS" ] and explains its application and scope.

A 1996 US Federal District Court decision examined - What deeds / misdeeds – "crimes against humanity"( = Menschenrechtsverletzung“ / „Menschenrechtsverbrechen) – committed on foreign soil by private individuals or state actors of a foreign power are actionable under the provisions of the Alien Torts Claims Act / Alien Torts Statute [ "ATS" ] by citizens of a foreign country in a US Federal District Court - Kadic v. Karadzic, 70 F.3d 232, 239-40 (2d Cir. 1996); Tel-Oren, 726 F.2d at 791-96.

QUELLE dieser Analyse = SOURCE of this analysis: http://www.shearman.com/files/Publication/a0a59a62-a37c-486c-8731-c6160874c236/Presentation/PublicationAttachment/ca5b25a6-c649-4109-b070-d14eaf89fee1/LIT_0804.pdf ( insgesamt 5 Seiten in Englisch = 5 pages in total in English ).

Abschließend: Ich empfehle keineswegs HIERMIT, dass ehemalige Heimkinder jetzt versuchen gegen ihre damaligen Peiniger in den US zu klagen, obwohl ich mir absolut sicher bin, dass diese Möglichkeit durchaus bestünde.

Ich versuche HIERMIT nur Parallelen aufzuzeichnen und ein Politikum herzustellen für die HEIMKINDERSACHE und für das „Unrecht und Leid“, dem man Heimkinder ( „minderjährige Schutzbefohlene“ ! ) als eine wehrlose Randgruppe systematisch und vorsätzlich ausgesetzt hat, einschließlichZwangsarbeitundMenschenrechtsverletzungjeder Art – „Greueltaten“ für die andere Missetäter anderswo weitgehend nicht nur starfrechtlich aber auch zivilrechtlich belangt worden sind und verurteilt worden sind.

In Deutschland aber wollen diese „Greueltäter“, stattdessen, ihre Opfer mit ein paar Groschen und Pfennigen abspeisen.


DARUM UNBEDINGT ABSTIMMEN !!!

Allen notwendingen Details und Anweisungen zu diesen ABSTIMMUNGEN sind hier zu finden:

»Zweierlei Heimkinder-Abstimmung über den Abschlussbericht RUNDER TISCH HEIMERZIEHUNG und die darin enthaltenen Empfehlungen der ALMOSEN für die Opfer.« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2011/01/zweierlei-heimkinder-abstimmung-uber.html
_________________________________________

Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )
Ehemaliges Heimkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.02.2011, 23:51   #269
Ehemaliges Heimkind
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 20.07.2007
Beiträge: 1.104
Ehemaliges Heimkind
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Ausrufezeichen (RECHT!) Die Pflichten des Staates gegenüber den Heimkindern.

Damalige systemimmanente vorsätzlich begangene STRAFVERFOLGUNGSVEREITELUNG in der Bundesrepublik Deutschland in „Jugendwohlfahrt“ und „Heimerziehung“.

RECHT ! - Die Pflichten des Staates gegenüber den Heimkindern.

Gleichheit vor dem Gesetz --- Gleichheit und Rechtsstaat

1. ) Damalige systemimmanente vorsätzlich begangene STRAFVERFOLGUNGSVEREITELUNG in der Bundesrepublik Deutschland in „Jugendwohlfahrt“ und „Heimerziehung“.

2. ) Damalige systemimmanente vorsätzlich begangene RECHTSBEUGUNG in der Bundesrepublik Deutschland in „Jugendwohlfahrt“ und „Heimerziehung“.

3. ) Damalige systemimmanente vorsätzlich begangene AUFSICHTSPFLICHTVERLETZUNG in der Bundesrepublik Deutschland in „Jugendwohlfahrt“ und „Heimerziehung“.

4. ) Wo war damals in der Bundesrepublik Deutschland der Staat, die Polizei, die Staatsanwaltschaft und die AUSÜBUNG IHRER AUFSICHTSPFLICHT, was die Heimkinder ( minderjährige Schutzbefohlene; Mündel ! ) und die systemimmanente vorsätzlich begangene MISSHANDLUNG und ARBEITSAUSBEUTING dieser Heimkinder in den „vielen Orten des Bösen“ ( »RTH« ), seitens der Verantwortlichen und Mitverantwortlichen in „Jugendwohlfahrt“ und „Heimerziehung“ betrifft ?

5. ) ALLE DIESE damals gegen Heimkinder ( minderjährige Schutzbefohlene; Mündel ! ) in der Bundesrepublik Deutschland in den „vielen Orten des Bösen“ ( »RTH« ) vorsätzlich begangenen VERBRECHEN warenschwerwiegende Verletzungen grundlegender Menschenrechte“ / „schwere Menschenrechtsverletzungen“, einzeln gesehen, sowohl wie auch insgesamt gesehen.

6. ) Systembedingt bestand damals in der Bundesrepublik Deutschland keine Rechtsverfolgungsmöglichkeit für die Opfer ALL DIESER VERBRECHEN, auch nicht nachdem sie ihre Volljährigkeit erreicht hatten, und es besteht auch heute, systembedingt, in der Bundesrepublik Deutschland kaum eine solche Rechtsverfolgungsmöglichkeit.

7. ) Systemimmanente vorsätzlich begangene FOLTER und SKLAVEREI zu Kriegszeiten, sowohl wie auch zu Friedenszeiten – aber auch individuelle Fälle von FOLTER und SKLAVEREI zu jeder Zeit !sindschwere Menschenrechtsverletzungenund werden auch alsVerbrechen gegen die Menschlichkeitdefiniert und kategorisiert und geahndet.

8. )
ALL SOLCHE VERBRECHEN verjähren nicht !!!

( A. ) Wer von den Konfessionlosen und Atheisten ist, in Bezug auf jeden hier von mir angesprochenen Punkt, anderer Meinung ?

( B. ) Wer von den Kirchenmitgliedern und Religionsanhängern ist, in Bezug auf jeden hier von mir angesprochenen Punkt, anderer Meinung ?

( C. ) Wer, von welcher Gruppierung auch immer, würde sich noch WENIGER Rechtsstaatlichkeit und MEHR authoritäres Vorgehen wünschen ?


Anderseits stellt sich natürlich auch die Frage:

Ab wann sind in der Bundesrepublik Deutschland die Gewinne aus menschenrechtsverletzenden Straftaten sicher vor Beschlagnahmung nach innerstaatlichem Gesetz?

nach innerstaatlichem Gesetz“ bedeutet hier in dieser Frage:gemäß deutschem Strafrecht“.

Weiß jemand die korrekte and maßgebliche Antwort zu dieser Frage ?


Zu letzterer Frage hat schon jemand wie folgt geantwortet:

Wenn Straftaten gegen die Menschlichkeit nicht verjähren, können auch jederzeit "Gewinnler" verurteilt und zur Kasse gebeten werden.
Sogar wenn der Verursacher verstorben ist, wird die Verfolgung des Straftatbestandes nicht eingestellt, sondern ruht nur und kann immer neu verfolgt werden. Das heißt mit allem was dazu gehört, auch das Einziehen von Gewinnen die aus dem Straftatbestand abgeschöpft wurden.


Und dann stellte ich als Parallele auch noch folgendes Szenario zur Diskussion:

Und jetzt habe ich schon wieder eine neue Frage:

Ein Beispiel eines ganz normalen vor langer Zeit begangenen schwerwiegenden Verbrechens für welches der Täter nie bestraft wurde, weil er nie dafür erwischt wurde. – bis jetzt.

Wenn ein ganz gewöhnlicher VerbrecherkeinVerbrecher“, der eineStraftatbegeht, „die dem Gewicht nach einer schweren Menschenrechtsverletzung entsprichtsondern, ein Dieb und Bankräuber, in einem Bankraub im Jahre 1965 in der Bundesrepublik Deutschlandohne jemanden während dieses Bankraubes zu töten oder zu verletzenGold und Diamanten im Werte von mehreren Millionen Mark gestohlen hat, was jetzt erst im Jahre 2011 herauskommt, darf er, der Dieb und Bankräuber, dieses gestohlene Gold und diese gestohlenen Diamanten, jetzt im Werte von mehreren Billionen Euro, behalten, weil ja seine Straftat nach deutschem Recht und Gesetz längst verjährt ist ???

Wäre die deutsche Gesellschaft, wären die deutschen Kirchen, wäre der deutsche Staat, und wären die deutschen Banken davon begeistert und bereit dazu sicher zu stellen und dafür zu sorgen, dass der Bankräuber seine Beute aus seinem Bankraub und auch den seither daraus resultierenden Mehrwert behalten dürfe ? – Würde man dies dann auch in ganz Deutschland als ein „erfolgreiches“ Unterfangen kategorisieren und feiern ?

Und ich will nicht wissen was sein sollte, sondern was wirklich in dieser Angelegenheit – gesetzesgemäß – ist oder wäre.


Woraufhin mich JemandGesetzesgemäßsofort wie folgt aufklärte:

[ nach einem Hinweis erst einmal auf und Ausführung von StGB § 78 - Verjährungsfrist ]

Selbst wenn die Bank keinen Titel hat, ist er zur Rückzahlung verpflichtet.
Zwar verjähren Schadenersatzansprüche aus unerlaubter Handlung sowohl nach altem, als auch nach neuem Recht nach 3 Jahren.
Aber nach § 852 BGB ist der ERSATZPFLICHTIGE auch nach Eintritt der Verjährung zur Herausgabe des Erlangten nach den Vorschriften der §§ 812 ff BGB verpflichtet.
In diesem Fall kann er sich auch nicht auf "Entreicherung" berufen, da gemäß § 819 BGB i.v.m. § 818 IV BGB dies bei HERAUSGABEANSPRÜCHEN AUS UNERTLAUBTER HANDLUNG ausgeschlossen ist.

Von den Strafrechtlichen Verjährungsvorschriften (§§78ff, 79ff StGB) ist das ganze im Übrigen völlig unabhängig. Die betreffen nur die Strafverfolung bzw. die Vollstreckung der Strafe.


Mein eigener abschließenden Kommentar zu diesem Diskussionsverlauf, war dann folgende zutreffende Zusammenfassung, die neue Rechtsfragen aufwirft:

ERSTENS:

Trifft das jetzt auch auf „die unrechtmäßige Beute“ / „die ungerechtfertigte Bereicherung“ / „die illegale Gewinnschöpfung“ seitens der Täter und Täterschaften in Bezug auf „illegale Arbeitsausbeutung“ und „verbotene Zwangsarbeit“ von minderjährigen „Schutzbefohlenen“, die sich in deren „Fürsorge“ befanden, zu ?

ZWEITENS:

Zwangsarbeit“ ist verboten per Grundgesetz, obwohl das Grundgesetz selbst natürlich kein Strafrecht ist oder darstellt und das Strafrecht selbst auch nicht ersetzt, genauso wenig wie die „EUROPÄISCHE MENSCHENRECHTSKONVENTION“ das Strafrecht ersetzt.

Aber obwohl man in diesem »Abschlussbericht« dieses gesetzlosen Gremiums das sich »Runder Tisch Heimerziehung« ( »RTH« ) nennt sein Äußerstes versucht und getan hat den Begriff „ZWANGSARBEIT“ selbst nicht zu verwenden, wird vielseitig sogar in diesem »Abschlussbericht« eingeräumt, dass „in vielen Orten des Bösen“ ( in diesen „Fürsorgehöllen“ ! ) minderjährige „Schutzbefohlene“, d.h. „Heimkinder“, vielerlei schwerer Misshandlung ( strafrechtlich verfolgbaren schweren Straftaten und Rechtsbrüchen ! ), einschließlich „Arbeitsausbeutung“ [ heute auch wirklich so benannt im Strafgesetzbuch !!! ], d.h. also VERBOTENERZWANGSARBEIT“, ausgesetzt waren, aus der dieNutznießerihrenGewinneingetrieben haben. Und dieseillegale Gewinnschöpfungist eineungerechtfertigte Bereicherungauf Kosten des Leids und der Schädigung ihrer Opfer. Sollen sie jetzt ihreunrechtmäßig daraus aufgehäufte Beuteund die aus den Investitionen dieserBeuteergatterten Vermögen behalten dürfen ?

Würde die Rechtsprechung der Bundesrepublik Deutschland DIES wirklich erlauben und zulassen?

Ebenso, im Erachten des Australiers Martin Mitchell, höchst relevant zur Beantwortung der Frage was in die Kategorie einermenschenrechtsverletzenden Straftat“ fällt, d.h., wenn begangen im bundesrepublikanischen Hoheitsgebiet oder unter seiner Gerichtsbarkeit, was in die Kategorie dieser Straftaten fällt, die nicht verjähren:

DAS BUNDESVERWALTUNGSGERICHT in seinem Beschluss in BverwG, Urteil vom 5.3.2009 - 10 C 51. 07 – ( nicht in einem Fall betreffend der ehemaligen DDR, sondern in einem Fall in der heutigen Bundesrepublik, worin darüber entschieden werden mußte, ob der vorliegende Sachverhalt in einem anderen Land aus dem ein sich in Deutschland Schutz suchender Assylbewerber „eine schwerwiegende Verletzung eines grundlegenden Menschenrechts“ darstellt, aufgrund dessen ihm in Deutschland Assyl gewährt werden müsse ) – DEFINIERT WASeine schwerwiegende Verletzung eines grundlegenden MenschenrechtsIST.
BverwG, Urteil vom 5.3.2009 - 10 C 51. 07 @ http://lexetius.com/2009,1586 ( im Volltext )


QUERVERWEIS: »GERMANY: Schwerwiegende MENSCHENRECHTSVERLETZUNG begangen seitens der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND, systematisch und über Jahrzehnte hinweg !« @ http://heimkinderopfer2.blogspot.com/2011/01/germany-schwerwiegende.html ( Erstveröffentlichung: 3. Januar 2011 )

__________________________________

Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )
Ehemaliges Heimkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.02.2011, 00:46   #270
Ehemaliges Heimkind
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 20.07.2007
Beiträge: 1.104
Ehemaliges Heimkind
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Ausrufezeichen Strafanzeige gegen deutschen Papst --- Strafanzeige gegen Dr. Joseph Ratzinger

.
Die Anliegen ehemaliger Heimkinder SIND STRENG AUSEINANDERZUHALTEN VON dieser "Strafanzeige gegen den Papst" !!!

[ Diese Anzeige gegen den Papst wurde initiiert nicht vor dem Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Strasburg ( EuGH ), sondern vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag ( IStGH ) ! ]

[ Europäische Gerichtshof für Menschenrechte / EUROPEAN COURT OF HUMAN RIGHTS @ http://www.strassburg.eu/EuropcherGerichtshoffenschenrechte.a.337.html | @ http://www.echr.coe.int/echr/ und @ http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Gerichtshof_f%C3%BCr_Menschenrechte ]

[ Internationaler Strafgerichtshof in Den Haag / INTERNATIONAL CRIMINAL COURT in the Hague @ http://www.humanrights.ch/home/de/Instrumente/Strafgerichte/Strafgerichtshof/idcatart_74-content.html und @ http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ischer_Gerichtshof_f%C3%BCr_Menschenrechte ]

To whom it may concern.

An alle die es interessiert and die sich darüber Gedanken machen.

Ich, der Australier Martin Mitchell ( selbst ein ehemaliges Heimkind in Deutschland in den frühen 1960er Jahren ) weise ausdrücklick darauf hin, dass die am 14.02.2011 von den deutschen Rechtsanwälten Dr. Christian Sailer und Dr. Gerd-Joachim Hetzel in Partnerschaft beim Strafgerichtshof in den Haag initiierte Strafanzeige gegen Dr. Joseph Ratzinger / Papst Benedikt XVI. nichts mit ehemaligen Heimkindern zu tun hat.

Ich persönlich habe auch keinen Kontakt, und noch nie Kontakt gehabt, zu den beiden vorgenannten Anwälten oder ihrer Kanzlei, noch bin ich Anhänger ihrer Glaubensgemeinschaft oder irgend einer anderen Glaubensgemeinschaft oder Religion.

Die Anliegen der Ehemaligen Heimkinder und die Einleitung eines Strafverfahrens – wegen "Verbrechen gegen die Menschlichkeit" – gegen den Papst seitens Dritter im Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag sind ganz verschiedener Natur und STRENG AUSEINANDERZUHALTEN.

Unterzeichnet: Martin Mitchell, Adelaide, South Australia.



Die Klage im Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gegen Benedikt. Es ist nichts zu diesem Thema in den deutschsprachigen Medien zu finden.

Liegt das nun an einer Selbstzensur der Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz ? --- Oder wird so etwas von 'OBEN' her angeordnet ? --- Wer hat 'DAS SAGEN' über solche Dinge was die Veröffentlichung solcher wichtigen Nachrichten betrifft ?

Ein Ehemaliges Heimkind – ein ehemaliges deutsches Heimkind, das jetzt im Ausland lebt – tätigte am Donnerstag, 24. Februar 2011, 02:17 Uhr ( MEZ ) einen sehr wichtigen und informativen Beitrag im DiskussionsforumFORUM DEUTSCHES RECHT (
http://www.recht.de/ ) um das darin von ihm angesprochene Thema und die darin enthaltenen juristischen Aspekte zur Diskussion zu stellen ( siehe gleich anschließend, weiter unten ).

Bei seiner nächsten Anmeldung 8 Stunden später nachdem er den ersterwähnten Beitrag getätigt hatte, wird ihm dann mitgeteilt:Sie haben kein Recht in diesem Forum zu lesen.“ --- und es war ihm seither möglich festzustellen, dass dieser von ihm zuvor getätigte Beitrag in der Zwischenzeit von den Betreibern des DiskussionsforumsFORUM DEUTSCHES RECHT ( http://www.recht.de/ ) gelöscht worden war.

Hier der von dem Betreiber dieses Diskussionsforums in Deutschland gelöschte Beitrag:

Im Forum RECHT.DE @ http://www.recht.de/
Im Thread »Ein dunkles Gesicht der Kirche« ( Seite 39 ) @ http://www.recht.de/phpbb/viewtopic.php?f=61&t=193315&start=570
Im Thread »Ein dunkles Gesicht der Kirche« ( Seite 40 ) @ http://www.recht.de/phpbb/viewtopic.php?f=61&t=193315&start=570
( Seite 40 ) Im Beitrag @ http://www.recht.de/phpbb/viewtopic.php?f=61&t=193315&p=1285739#p1285739

»Martinus Markowitch« – verfasst Donnerstag, 24. Februar 2011, 02:17 Uhr ( MEZ )

»»» Und wer ist verantwortlich für all dies ? – Der „Oberbefehlshaber“ / „Rädelsführer“ natürlich !!!

In Zusammenhang mit diesem Thema »Ein dunkles Gesicht der Kirche« möchte ich Euch alle auf folgende wichtige Nachricht aufmerksam machen:

Strafanzeige gegen deutschen Papst --- Strafanzeige gegen Dr. Joseph Ratzinger

Strafanzeige gegen oberstes Oberhaupt der Katholischen Kirche eingereicht beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag am 14.02.2011

Formal criminal complaint lodged against Joseph Ratzinger / Pope Benedict XVI in The Hague on 14.02.2011

Papst-Strafanzeige vom 14.02.2011
in deutscher Sprache: »Strafanzeige gegen Dr. Joseph Ratzinger, Papst der röm.-kath. Kirche wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit gem. Art.7 IStGH-Statut« @ http://www.kanzlei-sailer.de/papst-strafanzeige-2011.pdf ( ingesamt 59 Seiten ).

Eine kurze unabhängige Zusammenfassung dieser "Papst-Strafanzeige" in deutscher Sprache ist hier zu finden: @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/02/19/klage-gegen-benedikt/#comments und @ http://dierkschaefer.files.wordpress.com/2011/02/zusammenfassung-papstanklage-1.pdf

Die orginelle Zusammenfassung dieser "Papst-Strafanzeige" vom 14.02.2011 in deutscher Sprache befindet sich auf den Seiten 57, 58 und 59 des Originals @ http://www.kanzlei-sailer.de/papst-strafanzeige-2011.pdf ( insgesamt 3 Seiten ).

"Papst-Strafanzeige" vom 14.02.2011 in englischer Sprache: »Criminal Charges against Dr. Joseph Ratzinger, Pope of the Roman Catholic Church --- on grounds of Crimes against Humanity --- According to Art. 7 ICC Statute« ist hier zu finden @ http://www.kanzlei-sailer.de/pope-lawsuit-2011.pdf ( insgesamt 51 Seiten ).

Eine kurze Zusammenfassung ( "Summation" ) dieser "Papst-Strafanzeige" vom 14.02.2011 in englischer Sprache befindet sich auf den Seiten 49, 50 und 51 des Originals @ http://www.kanzlei-sailer.de/pope-lawsuit-2011.pdf ( insgesamt 3 Seiten ).

Wenn diese wichtige Bekanntgebung und die eindeutig daraus hervorgehenden juristischen Fragen im Erachten der Moderatoren jetzt hier „an falscher Stelle“ steht / stehen ( was seitens des Themenstarters nicht beabsichtigt wäre ), würde ich die Moderatoren bitten einen eigenen Thread daraus zu machen, den man dann vielleicht »Strafanzeige gegen deutschen Staatsbürger Dr. Joseph Ratzinger.« oder »Kann ein deutscher Staatsbürger wegen 'Verbrechen gegen die Menschlichkeit' vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag angeklagt werden?« benennen könnte. «««


Berichtet wird über diese "Papst-Strafanzeige" in den Medien in Irland, England, Spanien, Portugal, Frankreich, Holland, Belgien und Luxenburg, aber nicht in Deutschland, Österreich oder in der Schweiz.


Und jemand anders, der unabhängig von diesem
ehemaligen Heimkind, ebenso – am 24.02.2011 – auf der Internetplattform RATGEBER RECHT DEUTSCHLAND ( @ http://www.gratisrecht.de/forum/aktuelle-news/8781-am-14-februar-2011-wurde-beim-internationalen-strafgerichtshof-in-den-haag-eine-klag.html ) auf diese "Papst-Strafanzeige" hingewiesen hatte, dessen Beitrag wurde ebenso von dem dortigen Betreiber dieser deutschen Internetplatform gelöscht. So endeckt bei einer GOOGLE-Suche im GOOGLE-Such-Index aufrufbar mit dem Suchstrang "Ratzinger"+"Strafgerichtshof"+"Haag". [ Dieser Beitrag auf der Internetplattform RATGEBER RECHT DEUTSCHLAND ist jetzt doch wieder online ! ( Dort muß man jetzt aber ein ganzes Stück runter scrollen um den Beitrag sehen zu können. ) ]


In diesem deutschsprachigen GOOGLE-Index ( am 24.02.2011, 11:00 [MEZ] ) ist übrigens ebenso zu lesen: In response to a legal request submitted to Google, we have removed 4 result(s) [ in total actually 5 results ! ] from this page. If you wish, you may read more about the request at ChillingEffects.org.


Und so verdreht die Katholische Kirche das Ganze --- u.a. in ihrer online Veröffentlichung LIBORIUS.DE - Die katholische Erlebniswelt @ http://www.liborius.de/nachrichten/ansicht/artikel/sektennahe-a.html und im katholischen Nachrichtendienst gloria.tv - the more catholic the better @ http://www.gloria.tv/?media=132733 und im katholischen KLOSTER LEIDEN CHRISTI - Agence de presse internationale catholique / Katholische Internationale Presseagentur in der Schweiz @ http://www.kipa-apic.ch/index.php?na=0,0,0,0,d&ki=217421

»»» 23.02.11 18:55
Sektennahe Anwälte inszenieren Anzeige gegen den Papst

Den Haag/Marktheidenfeld (KNA) Zwei sektennahe Anwälte aus Franken haben beim Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag ( ICC [ = International Criminal Court in The Hague ] ) eine Strafanzeige gegen Papst Benedikt XVI. erstattet. Wie aus der in Marktheidenfeld aufgesetzten Klage hervorgeht, lauten die Vorwürfe auf «
Verbrechen gegen die Menschlichkeit». Im einzelnen werfen die Anwälte [ Dr. jur. Christian Sailer und Dr. jur. Gert-Joachim Hetzel ] Papst und Kirche [ sic ] unter anderem «Zwangsmitgliedschaft», Psychoterror, ein «mörderisches Kondomverbot», Vertuschung und «Schirmherrschaft über Sexualdelikte des Klerus» vor. [ Wir sind – d.h. die Katholische Kirche ist – jedoch der Meinung: ] Der Haager Gerichtshof kann die medienwirksam inszenierte Anzeige laut Satzung nicht annehmen. Eine Intervention der Behörde von Chefankläger Luis Moreno-Ocampo ist nur möglich, wenn die zunächst zuständige Staatsanwaltschaft des betreffenden Staates [ bzw. des betreffenden Landes ] nicht reagiert oder der Weltsicherheitsrat den Sachverhalt vor das Tribunal bringt. Erst nach einem solchen Schritt wird das ICC tätig. Sailer und Hetzel traten in der Vergangenheit bereits mehrfach als Anwälte des «Universellen Lebens» (UL) in Erscheinung. Hetzel war auch im Vorstand des Trägervereins der Weltanschauungsgemeinschaft. Dem UL nahe stehende Initiativen treten seit Jahren mit antikirchlichen Kampagnen in der Öffentlichkeit auf. Das «Universelle Leben» bildete sich ab Mitte der 70er Jahre um die angebliche Prophetin Gabriele Wittek; die Zentrale befindet sich in Unterfranken. Zuletzt machte Sailer im vergangenen Jahr Schlagzeilen, als er gegenüber dem Bistum Würzburg eine Frau [ Alexa Whitman ] anwaltlich vertrat, die angeblich in den 60er und 70er Jahren in einem katholischen Kinderheim sexuell missbraucht wurde. Das Landgericht Würzburg wies die Klage auf 250.000 Euro Schmerzensgeld zurück.
[ Wir, die Katholische Kirche, sind aber nicht bereit in diesem Zusammenhang die folgenden, hier @ http://www.giordano-bruno-stiftung.de/pm_221210.pdf festgehaltenen Tatsachen zu erwähnen. Und siehe DAZU auch Dierk Schaefers Blog @ http://dierkschaefer.wordpress.com/2011/01/04/heute-kamen-schon-wieder-stimmzettel/#comment-764 ] «««


Und noch eins – vier Dinge ! – möchte ich noch einmal ganz besonders klar machen und dies von allen verstanden wissen:

1. ) Ein Verfahren gegen einen Angeklagten wegenVerbrechen gegen die Menschlichkeitvor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag hat überhaupt nichts mit „Verjährung von Straftaten“ zu tun, die jemand gegen eine individuelle Person in einem normalen innerstaatlichen Strafverfahren ( z.B. in Deutschland, in Österreich, in der Schweiz, in Polen, in Schweden, in Irland oder in Spanien oder in England ) begangen haben mag !!! --- darum, um Letzteres, geht es in Den Haag überhaupt nicht !!!

2. ) Diese "Papst-Strafanzeige" hat nichts mit „ehemaligen Heimkindern ( einschließlich mir selbst ! ) oder dem „Verein Ehemalige Heimkinder e.V.“ ( „VEH e.V.“ ) zu tun und ist auch nicht dererseits oder meinerseits initiiert oder insziniert worden !!!

3. ) Diese "Papst-Strafanzeige" hat nichts mit der Augsbürgerin ( dem „ehemaligen Heimkind“ [ Alexa Whitman ] ) zu tun, die mal gegen die Katholische Kirche im Würzburger Landgericht geklagt hatte, aber dann – stattdessen – später ( kürzlich ! ) von der Bayrischen Opferentschädigungsbehörde eine monatliche 600 Euro Opferrente zugesprochen bekam !!! --- Ich habe übrigens keinen Kontakt mit ihr.

4. ) Ich persönlich hatte auch noch nie zuvor Kontakt mit der Anwaltskanzlei, die jetzt diese juristisch fundierte "Papst-Strafanzeige" beim Interernationalen Strafgerichtshof in Den Haag ( in den Niederlanden, d.h. in Holland ! ) eingereicht hat !!!

Unterzeichnet: Martin Mitchell, Adelaide, South Australia.
Ehemaliges Heimkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.2011, 00:12   #271
Ehemaliges Heimkind
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 20.07.2007
Beiträge: 1.104
Ehemaliges Heimkind
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Daumen hoch Strafanzeige gegen deutschen Papst --- Strafanzeige gegen Dr. Joseph Ratzinger

.
Mein abschließender Kommentar zu dieser gegen den Papst selbst eingereichten Strafanzeige beim IStGH in Den Haag bevor ich zum eigentlichen Thema »Alptraum Erziehungsheim« zurückkehre. Die Zusammenhänge zwischen dem einen und dem anderen sind natürlich sowieso gegeben.

Schon im Jahre 2005 stand der Name Joseph Ratzinger als DEFENDANT ( „Beklagter / „Mitangeklagter“ / „Nebenbeklagter“ ) in einem „Zivilverfahren“ – einem Gerichtsverfahren in dem es letztendlich um sehr hohe Entschädigungssummen ging ! ( d.h. in diesem Falle, im Jahre 2005, soweit ich es verstehe, eine „Schadenersatzklage“ ! ) – in Zusammenhang mit „sexuellem Missbrauch von Knaben“ und „Vertuschung“ dieser Delikte auf der Anklageliste eines texanischen Gerichts --- und Joseph Ratzinger dessentwegen - weil er Papst Benedikt XVI. sei - „'Schutz' bei George Bush“ „suchte“.

Warum hielt der „Beklagte / „Mitangeklagte“ / „Nebenbeklagte“ DEFENDANT Joseph Ratzinger es für notwendig dessentwegen bei George Bush „Immunitätvorgerichtlicher Verfolgung“ zu ersuchen ?

Meint Joseph Ratzinger über dem Gesetz zu stehen und sich nicht wie jeder andere Sterbliche auch vor Gericht verantworten zu brauchen ?

Warum stellt er sich nicht einfach dieser Investigation ? – Ist doch keine Inquisition.

Gleiches gilt, meines Erachtens, SOGAR NOCH VIEL MEHR SO was das jetzt eingeleitete „Strafverfahren“ gegen Joseph Ratzinger wegen „Verbrechen gegen die Menschlichkeitf“ vor dem Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag ( vom 14.02.2011 ) betrifft.
Ehemaliges Heimkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.2011, 01:11   #272
Ehemaliges Heimkind
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 20.07.2007
Beiträge: 1.104
Ehemaliges Heimkind
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Ausrufezeichen AW: Albtraum Erziehungsheim

.
GERMANY. - Alle von Kirche und Staat Geschädigten müssen angemessen entschädigt werden !!!

An:

Die Regierenden / die Bürgerrepräsentanten und Bürgerrepräsentantinnen der Bundesrepublik Deutschland.

Liebe Freunde und Unterstützer.
Liebe Heimopfer und Heimkinder-Überlebende.

Ich habe gerade, unter anderem, folgenden Beitrag im Heimkinder-Forum.de getätigt --- und werde das Ganze jetzt auch sogleich noch in einer RUNDMAIL an ungefähr 500 bis 600 individuelle Empfänger versenden um zumindest all diese ebenso darauf aufmerksam zu machen !

In der Rubrik: »Offener talk | Heime«
Im Thread: »GERMANY. - Wer soll für den Schaden der Heimopfer und Missbrauchsopfer haften?« @ http://heimkinder-forum.de/v2/heim-talk/offener-talk-heime/12566-germany-wer-soll-für-den-schaden-der-heimopfer-und-missbrauchsopfer-haften/#axzz1Fh8Ihpzz
Im Post: @ http://heimkinder-forum.de/v2/heim-talk/offener-talk-heime/p236058-germany-wer-soll-für-den-schaden-der-heimopfer-und-missbrauchsopfer-haften/#post236058

Verfasst von »martini« - Samstag, 5. März 2011, um 04:35 Uhr (MEZ) - Beitrag 21
Nachdem ich, der Australier Martin Mitchell, am 2. März 2011 den Münchener Opferjuristen Michael Witti kurz wie folgt darüber »RKK bereit Entschädigung an "Opfer von sexuellem Missbrauch" von maximal 5000 Euro zu leisten.« informiert hatte:

RKK bereit Entschädigung an „Opfer von sexuellem Missbrauch“ von maximal 5000 Euro zu leisten.

( 02.03.2011 ) KATHOLISCHE KIRCHE, bzw. „Bischofskonferenz“ will in kürze Entschädigungszahlungen an damals „minderjährige“ „Opfer von sexuellem Missbrauch“ von generell maximal 5000 Euro leisten [ generell maximal fünf tausend Euro leisten ] ( und dies unabhängig von noch zu erwartenden Empfehlungen des »Runden Tisches sexueller Missbrauch« auf Bundesebene ). Berichtet über dieses 'großzügige Vorhaben' seitens der Katholischen Kirche / „Bischofskonferenz“ wird hier darüber @ http://www.dbk.de/presse/details/?presseid=1785&cHash=a859f441f5a5aa7827d76aa0914dd290

Formular:Antrag auf Leistungen in Anerkennung des Leids, das Opfern sexuellen Missbrauchs zugefügt wurde“ @ http://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/Dossiers/Antragsformular_sexueller_Missbrauch.pdf

schrieb dieser sofort zurück mit Verweis auf folgenden Medienbericht bezüglich Freiheitsberaubung und Missbrauch in Österreich.


From: "Michael Witti"
info@michaelwitti.de
Subject: AW: ♦♦♦RKK bereit Entschädigung an "Opfer von sexuellem Missbrauch" von maximal 5000 Euro zu leisten.♦♦♦
To: "Martin Mitchell" martinidegrossi@yahoo.com.au, "1. Vorsitzende im Verein ehemaliger Heimkinder e. V. | Frau Monika Tschapek-Güntner" monikatschp@aol.com, "Schriftführerin des VEHeV | Heidi Dettinger" h.dettinger@gmx.de, "2. Vorsitzende (kom.) VEHeV | Dirk Friedrich" freid749@veh-ev.info, "Beisitzerin VEHeV | Brigitte Diederich" veh@veh-ev.info, "VEHeV Kassenwart | Horst Otto" horstotto@alice-dsl.de, "Moderator VEHeV - Emil Helmut Klotzbücher" veh.ev.germany@googlemail.com, "Emil Helmut Klotzbücher | Moderator | Kommentator" agfascan@web.de, "Siegfried Michelt | cool head | VEHeV Organisator" sigmic@mimac.de, "VEHeV Vereinsforum Webmaster | Lothar Conrad" VeHeV@lothi.de, "Heinz-Jürgen Kriebel | erste Kontakt-Person für den VEHeV" H.J.KRIEBEL@t-online.de,
Cc: [ unter anderem auch an: ] "Rechtsanwalt Robert Nieporte | Trier" info@kanzlei-nieporte.de, "Ivo Bozic | Jungle World | Thema Ressort" thema@jungle-world.com, "Blogger re Blog WIDER-DIE-FOLTER.BLOGSPOT.COM | Ehemaliges Heimkind | Sancta Nongrata" sancta@nongrata.eu, "Peter Henselder | TV-Journalist und Filmemacher (Berlin)" ph@top-medien-berlin.de, "Jeanette Lankrer | Director HEIMKINDER-USA.net" JLankrer@HeimKinder-USA.net, "Norbert Denef | Betreiber von NetzwerkB" norbert@denef.com, "Ehemaliges Heimkind Jöri Alpar in Österreich" copymacher@t-online.de, "Klaus Dr. Wolf" wolf@fb2.uni-siegen.de, "Prof. Dr. Mechthild Wolff" mechthild.wolff@fh-landshut.de, "Prof. Dr. Manfred Kappeler" drkappeler@arcor.de, "Senior Journalist Toni Brinkmann" tobrinkmann@freenet.de, "Helmut Jacob | Sprecher für die behinderten "ehemaligen Heimkinder"" email@helmut-jacob.de, "Dr. Carsten Frerk" frerk@hpd.de, "Gabriele Beyler Initiativgruppe-Geschlossener-Jugendwerkhof-Torgau-e.V." gabi.beyler@stsg.smwk.sachsen.de>, "Jugendwerkhof Torgau" ebs.info@jugendwerkhof-torgau.de, "STERN | Felix Hutt" hutt.felix@stern.de, "Peter Wensierski" info@wensierski.info, "Peter Wensierski" wensierski@spiegel.de, "Dierk Schäfer" ds@dierk-schaefer.de, "Tino Hemmann | Engelsdorfer-Verlag | Leipzig" info@engelsdorfer-verlag.de, "USA Betreiber von Emak.org (Erwachsene misshandelt als Kinder) Sieglinde Alexander" admin@emak.org, "Österreichische Heimkinder-Aktivisten und Missbrauchsopfer | Sepp Rothwangl" calendersign@gmx.at, "Deutschlandfunk" hoererservice@dradio.de, "Braunschweiger Zeitung | Cornelia Steiner" cornelia.steiner@bzv.de, "Neues Deutschland" redaktion@nd-online.de, "Norbert Cyrus | deutscher Zwangsarbeit-Experte" cyrusnorbert@aol.com, "Dominique Strebel | Journalist und Jurist | Schweiz" dominique.strebel@beobachter.ch, "Jürgen Wiebicke | WDR | Köln" redaktion@wdr.de
[ HINWEIS: Keine dieser Namen und Email-Adressen sind Geheimsache ! --- all these names and email-addresses are in the public domain ! ]
Received: Friday, 4 March, 2011, 9:40 AM

Martin ,

zu deiner Benachrichtigung an mich: »RKK bereit Entschädigung an "Opfer von sexuellem Missbrauch" von maximal 5000 Euro zu leisten.«

mein [ österreichischer ] Kollege aus der causa Kaprun ( unten ) zeigt wie die Forderung für jeden Tag des unsäglichen Leids in unsererem Rechtskreis aussehen muss . Und das ist juristisch argumentierbar !

LG

Michael



aus FAZ.NET - Frankfurter Allgemeine ( 02.03.2011 )
@ http://www.faz.net/s/RubCD175863466D41BB9A6A93D460B81174/Doc~EF5DED2950B404FA9923E4F88A5D11979~ATpl~Ecommon~Blocked.html

Entführungsopfer
Kampusch klagt gegen Österreich
Als Entschädigung für ihr jahrelanges Martyrium fordert das Entführungsopfer Natascha Kampusch eine Million Euro vom Staat Österreich. Ihre Begründung: Hätten die Behörden nicht so schlecht ermittelt, wären ihr jahrelange Qualen erspart worden.


02. März 2011
Mit der Begründung, sie sei aufgrund polizeilicher Ermittlungspannen nicht kurz nach ihrer Entführung aus der Gewalt ihres Peinigers befreit worden, will Natascha Kampusch die Republik Österreich auf Zahlung einer Entschädigung von einer Million Euro verklagen. Einen Schriftsatz über Art und Umfang des Begehrs nach Regress des Staates hat der Anwalt der inzwischen 23 Jahre alten Kampusch, wie er am Dienstag bestätigte, schon vor einer Woche bei der Finanzprokuratur – einer Unterbehörde des Finanzministeriums – eingereicht, um zu verhindern, „dass die Ansprüche von Natascha Kampusch verjähren“.

Die Republik habe nun noch zwei Monate Zeit für eine Antwort, wobei nach Ansicht des Anwalts „die Entscheidung darüber im Innenministerium fällt“, wie er der österreichischen Nachrichtenagentur Apa sagte. Sollte das Begehr von Natascha Kampusch abschlägig beschieden werden, stehe der Klageweg offen. Die geforderte Zahlung von einer Million Euro entspricht einem Entschädigungssatz von 323 Euro je Tag Freiheitsverlust. Kampusch hatte 3096 Tage im hermetisch abgeriegelten Keller des Hauses ihres Entführers Wolfgang Priklopil zubringen müssen, bis ihr im August 2006 die Flucht gelang.

Auf Priklopils mögliche Täterschaft – er hatte sich an dem Tag vor einen Zug geworfen, als es Kampusch gelungen war, ihm zu entkommen – lagen bald nach der Entführung 1998 Hinweise vor, denen offenbar nicht intensiv genug nachgegangen worden war. Auch die Überprüfung seines für die Entführung genutzten Kastenwagens führte nicht zu Kampuschs Befreiung. Bereits kurz nach ihrer Entführung habe ein sehr dichtes Indiziennetz auf Priklopil hingewiesen, so Ganzger. Bei sorgfältigeren Ermittlungen wäre dem Opfer das fast achteinhalb Jahre dauernde Martyrium erspart geblieben, heißt es im Schriftsatz an die Finanzprokuratur.

„Frau Kampusch hat immer gehofft, dass die Verantwortlichen einmal offiziell zu den Ermittlungsfehlern Stellung nehmen werden, was leider nicht geschah“, sagte Ganzger. Deshalb sei ihr als letzte Möglichkeit nur die Schadenersatzforderung geblieben, die nun beantwortet werden müsse: „Das ist für Frau Kampusch sehr wichtig, dass sie einmal eine offizielle Stellungnahme erhält.“ Ob Kampusch im Falle der Ablehnung ihrer Forderung auch gegen Österreich vor Gericht ziehen.


Mein Kommentar [ d.h. Kommentar von Martin Mitchell in Australien ]: In den US wäre die Entschädigungsforderung der Klägerin – für das erlittene Leid und den ihr zugefügten Schaden – mindestens 10 Million Dollar, wenn nicht noch mehr --- und die Klägerin würde es auch ohne Zweifel vom Gericht zugesprochen bekommen.

__________________________________

Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )


[ „Was für ein Pech für die 'Gegner einer angemessenen Entschädigung', dass alle betroffenen ihrerseits Geschädigten doch denken.“ ] ( Zitat abgeleitet von MM von dem bekannten Hitler-Zitat, worin dieses Monstrum, in 1942, das Entgegengesetzte sagte »Was für ein Glück für die Regierenden, dass die Menschen nicht denken« und überaus darüber erfreut war )
Ehemaliges Heimkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.2011, 01:32   #273
Onkel Tom
Elo-User/in
 
Benutzerbild von Onkel Tom
 
Registriert seit: 02.09.2006
Ort: Hamburg
Beiträge: 864
Onkel Tom Onkel Tom Onkel Tom Onkel Tom Onkel Tom Onkel Tom
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Standard "Landes-Jugend-Heim"

Jo, so nannten sich die Erziehungsanstallten in Nordrhein Westfahlen bis ca. 1985..

Es wird hier nur bis zur Zeit 1973 gesprochen, wo in diesen berüchtigten Häusern Heimzöglinge durch Zwangsarbeit ausgebeutet, sogar verkrüppelt wurden.. Und was war dann ?

Zwangsarbeit wurde zwar eingestellt aber der Psychoterror an Kindern oder Jugendliche ging in NRW weiter.
Mit 14 habe ich mich in der Heimrziehung zur Wehr gesetzt.. Es folgte ein Rumreichung meiner Person durch die verschiedensten Erziehungshöllen, die teils von frischgebackenen entlassenen Bundeswehrsoldaten auf Zeit mitgestalltet wurden.

Erlenhof Euskirchen.. Dorsten.. Bad Hennef.. Luwo Essen..

Alles ehemalige Einrichtungen, die von Landschaftsverbänden beaufsichtigt wurden und den Ruf inne hatten "Wenn Du da rein kommst, sehe zu, das Du abhaust, sonst kann es Dir schlecht ergehen"

Nachdem ich mich aus dem Ludwig Wolker Heim in Essen aus der geschlossenen A1 freisägen konnte, im Anschluss wegen eiternde Wunden an den Fußknöcheln eine Vitaminkur brauchte, war das Maß an peinigungen so voll, das ich aktiv mit Unterstützung des SSK in Köln gegen den Caritas - Verband ein Strafanzeige wegen dem Verstoß gegen das Jugendwohlfahrtsgesetz § 169 einreichte.

Ca. 2 Jahre später wurde ich darauf nochmal zur Aussage bei der Polizei eingeladen, was mich sehr verwunderte und dazu fragte, wiso nochmal ?

Die Antwort des Beamten erfreuten mich. Aus dieser Anzeige wurden 8 Heimzöglinge vernommen, öffentliches Interesse bekundet und nun müssen 68 Zeugen zur Aussage eingeladen werden.

Das Verfahren wurde dann weiter ausgedehnt auf vorsätzlichem Amtsmissbrauch des Heimerziehungswesen und wurde vor dem Oberlandgericht in Düsseldorf (ca.1984) verhandelt.

Mir hat es meine Jugend gekostet und erfuhr erst 1988, das diese Jugendhieme gschlossen oder umgestaltet wurden.

Heutzutage stelle ich fest, das viele dieser Heime zu Justizvollzugsanstallten umgebaut wurden.
Es ist ja auch kaum Aufwand, eine Erziehungsanstallt mit noch mehr Gittern zu einer JVA um zu bauen.

Schade, das ich zu dem damaligen Urteil des OLG Düsseldorf nix finden kann. Ansonsten habe ich meine 16 Jahre Heimerziehung zu gemacht, kein Geld Folgeschäden abfinden kann und die meisten (sardistischen) Erzieher_innen heute völlig unbehelligt ihre Rente genießen.

Kalte Badewannen, Schweinefraß, Dunkelzelle / B-Zelle sind halt Dinge, wo Mensch diese Zeiten lieber vergisst, um keine alten Wunden auf zu reißen.

Sorry, aber musste einfach mal raus..
__

Lass Dich nicht verhartzen !
Onkel Tom ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.2011, 02:32   #274
Ehemaliges Heimkind
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 20.07.2007
Beiträge: 1.104
Ehemaliges Heimkind
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Daumen hoch AW: Albtraum Erziehungsheim

.
Hallo »Onkel Tom«

In Bezug auf Deinen Beitrag: Beitrag 273 vom Donnerstag, 10. März 2011, um 00:32 Uhr.

Vielen, vielen Dank für Deinen aufschlußreichen Bericht zu denLandesfürsorgeheimenin Nordrhein-Westfalen in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre bis Ende der 1980er Jahre !

Hast Du irgendwelche Aktenzeichen oder Fall-Nummern oder andere Details anhand dessen man diesen Fall / dieses Verfahren im Landgericht Düsseldorf, sowohl wie auch mögliche diesbetreffende Berufungsverfahren im Oberlandgericht Düsseldorf, identifizieren kann ?

Mit genaueren Details kann man nämlich im Internet alles finden ( zumindest ich kann – und ich würde mir auch die Mühe machen ).

Herzliche Grüße aus dem Lande Down Under.

Martin Mitchell ( „Ehemaliges Heimkind“; Jg. 1946 )
Ehemaliges Heimkind ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10.03.2011, 02:40   #275
Ehemaliges Heimkind
Forumnutzer/in
 
Registriert seit: 20.07.2007
Beiträge: 1.104
Ehemaliges Heimkind
Du darfst nicht voten!
0
Du darfst nicht voten!

Ausrufezeichen AW: Albtraum Erziehungsheim

.
Betreffend dem lächerlichen 'Entschädigungsangebot' der Katholischen Kirche.

Der Australier Martin Mitchell berichtet aus Adelaide, Süd Australien.

Zur Information ! – besonders für kirchliche Missbrauchsopfer / kirchliche Opfer sexueller Gewalt / besonders für Betroffene von sexueller Gewalt und Missbrauch in Einrichtungen der KATHOLISCHEN KIRCHE !

Folgende Zeilen waren am 2. März 2011 in der Frankfurter Allgemeine ( FAZ.NET @ http://www.faz.net/s/Rub79FAD9952A1B4879AD8823449B4BB367/Doc~E493B8204C2294816B74F192A6A1FA887~ATpl~Ecommon~Blocked.html ) in dem Artikel »Missbrauch - Runder Tisch der Bundesregierung - 5000 Euro für Missbrauchsopfer« zu lesen:

„Hinsichtlich der Höhe der Entschädigung hieß es vor der Sitzung des Runden Tisches [Sexueller Kindesmissbrauch] [ am Mittwoch, 2. März 2011 ], die [ KATHOLISCHE ] KIRCHE bewege sich mit einem Betrag von bis zu 5000 Euro ober- wie unterhalb der Summen, die Gerichte Opfern sexueller Gewalt an Schadenersatz oder Schmerzensgeld aktuell zusprächen.“

Seitens des SPIEGEL-Magazines war ebenso – schon am 30. September 2010 ( SPIEGEL: »THEMA - Sexueller Missbrauch in der katholischen Kirche - Sexueller Missbrauch« @ http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,720571,00.html ) zu vernehmen:

„Wie der SPIEGEL bereits Anfang der Woche berichtete, will die KATHOLISCHE KIRCHE Opfer nicht mit einem pauschalen Betrag entschädigen, sondern strebt individuelle Lösungen an, die sich an der Schwere eines Falls orientieren sollen. Vertreter von Opfern sexuellen Missbrauchs fordern einen pauschalen Betrag von rund 82.000 Euro, Gerichte verhängen üblicherweise Entschädigungen von lediglich 5000 bis 10.000 Euro je Opfer.“

Diese nichtssagenden Aussagen jedoch – von wem auch immer sie herstammen oder geäußert wurden – sind vorsätzlich irreführend und trügerisch, auch daher schon weil ohne Quellenangabe und absichtlich unvollständig gehalten.

Ein genaues Bild über die Angemessenheit, bzw. Unangemessenheit des Entschädigungsangebotes der KATHOLISCHEN KIRCHE in Deutschland kann man sich nur machen wenn einem alle diesbetreffende notwendige Information zur Verfügung steht.

All diese diesbetreffende notwendige Information ist, unter anderem, hier von der Selbsthilfe-Organisation »Kinderschreie« zusammengetragen worden und steht dort jedem zur Verfügung:

»Beispiele für die Höhe von Schmerzensgeldansprüchen«

http://www.kinderschreie-rechtliches.de/fragen/8.htm

Können das mal mehrere von Euch bitte auch an anderen weiteren Stellen archivieren ?

__________________________________

Man darf nicht warten, bis der Freiheitskampf ‚Landesverrat‘ genannt wird.“ ( Erich Kästner )
Ehemaliges Heimkind ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Stichwortsuche
albtraum, erziehungsheim

Themen-Optionen
Ansicht


Ähnliche Themen

Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Filmtipp - Darwins Albtraum a f a Soziale Politik / politisches Zeitgeschehen 0 06.12.2007 10:53


Es ist jetzt 11:12 Uhr.


Powered by vBulletin® (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2018, Jelsoft Enterprises Ltd.
Template-Modifikationen durch TMS
Search Engine Optimisation provided by DragonByte SEO (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2018 DragonByte Technologies Ltd.
Feedback Buttons provided by Advanced Post Thanks / Like (Pro) - vBulletin Mods & Addons Copyright © 2018 DragonByte Technologies Ltd.
ELO-Forum by Erwerbslosenforum Deutschland