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Start > > -> Bertelsmann Studie: Mehrarbeit lohnt sich oft nur für Gutverdiener

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Alt 19.08.2017, 12:11   #1
en Jordi
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Standard Bertelsmann Studie: Mehrarbeit lohnt sich oft nur für Gutverdiener

Bertelsmann: Mehrarbeit lohnt sich nicht fur Geringverdiener - SPIEGEL ONLINE

Eine richtige Erkenntnis, aber es würde mich nicht wundern, wenn das die nächste Kürzungsrunde bei Aufstockern nach Streichung der Werbungskostenpauschale einläutet. Irgendwie habe ich es im Urin, dass ich auch nächstes Jahr nominal wie real wieder weniger netto übrig haben werden.

Zitat:
Die Stiftung schlägt vor, Arbeitslosengeld II (ALG II), Wohngeld und Kinderzuschlag zu einer universalen Transferleistung zu kombinieren. Das kann allerdings auch bedeuten, dass die Bezieher solcher Hilfsgelder in einigen Fällen schlechter gestellt werden, damit die Aufnahme einer Arbeit tatsächlich auch zu einer finanziellen Besserung führt.
Das würde ich doch gerne wissen, wie sie sich das genau vorstellen.

Das ist natürlich klar:

Zitat:
Einen höheren Spitzensteuersatz haben die Autoren ebenfalls durchgerechnet. Sie kommen aber zu dem Ergebnis, dass er die Ungleichgewichte nicht so gut beseitigen würde wie die vorgeschlagenen Maßnahmen.
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Alt 19.08.2017, 12:21   #2
ZynHH
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Standard AW: Bertelsmann Studie: Mehrarbeit lohnt sich oft nur für Gutverdiener

Bei Bertelsmann habe ich aufgehört zu lesen....
__

Mahalo
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Alt 19.08.2017, 13:29   #3
RobbiRob
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Standard AW: Bertelsmann Studie: Mehrarbeit lohnt sich oft nur für Gutverdiener

Ich sehe da jetzt keine neue Erkenntnis.

Ist doch logisch, dass es Grenzfälle gibt, wo bei zusätzlichem Einkommen dann staatliche Hilfen entfallen.
Daraus eine stärkere Belastung zu konstruieren ist schon sehr weit hergeholt.
Belastung von nicht selbst erwirtschafteten wegfallendem Einkommen?

Die Problematik ist klar und findet sich in Teilzeit-Aufstocker wieder.
Das Problem der Vollzeitaufstocker ist ja genau deswegen zahlenmäßig sehr niedrig.

Dass der 90k€ Einkommensbezieher wegen der BBG mehr hat und nicht wegen der Steuerbelastung sollte auch klar sein.
Dafür gibt es dann im Gegensatz zu den anderen auch keine Mehrleistung bei Alg1, Krankengeld und Rente.

Wenn man das ändern will muss man auch entsprechend Leistungen gewähren.


Die grundsätzliche Problematik der Gesamtbelastung gerade der Einkommen am Rande der BBG, sollte man mal näher betrachten.
Diese Gruppe ist eigentlich am meisten belastet, da schon höherer Grenzsteuersatz bei noch zu zahlender Sozialversicherung voll zuschlägt.

Bertelsmann halt.
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Alt 19.08.2017, 14:09   #4
Zeitkind
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Standard AW: Bertelsmann Studie: Mehrarbeit lohnt sich oft nur für Gutverdiener

Zitat von RobbiRob Beitrag anzeigen
Das Problem der Vollzeitaufstocker ist ja genau deswegen zahlenmäßig sehr niedrig.
Also die Zahl von 200121 Vollzeitaufstocker (Sept.2016) empfinde ich nicht gerade als sehr niedrig.
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Alt 19.08.2017, 14:45   #5
en Jordi
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Standard AW: Bertelsmann Studie: Mehrarbeit lohnt sich oft nur für Gutverdiener

Zitat von RobbiRob Beitrag anzeigen
Die grundsätzliche Problematik der Gesamtbelastung gerade der Einkommen am Rande der BBG, sollte man mal näher betrachten.
BBG = Bundesbeamtengesetz?! Leute, gewöhnt euch an, nur gebräuchliche Abkürzungen zu nutzen, die man auch mal nachschlagen kann.

Ich denke du meinst damit Beitragsbemessungsgrenzen in der Sozialversicherung. Die oberen gehören ganz abgeschafft, um das Solidarprinzip endlich zu verwirklichen. Dann kann man kleine und mittlere Einkommen viel stärker entlasten.

Natürlich betrifft es vor allem Teilzeitaufstocker, aber die werden ja in der Regel einen Grund haben weniger zu arbeiten: Behinderung, Erziehung, Pflege, keine Vollzeitstellen z.Bsp. im Verkauf ...

Ich finde, es gibt keinen Grund diese Menschen weiter mit Alg-II-Bürokratismus zu belegen. Da sollte doch Wohngeld greifen oder realistische Steuer- und Sozialversicherungsfreibeträge, von dem man auch leben kann. Dabei geht es dem Staat um Verfügungsgewalt. Es kann ja nicht angehen, dass jemand sich dem Arbeitszeitmodell verweigert, obwohl es ökonomisch und sozialpolitisch gesehen völlig unsinnig ist.

Wie ich es sehe geht die Forderung der Bertelsmanstiftung eher in die Richtung, Sozialleistungen generell zu kürzen, damit Erwerbstätige im Verhältnis wieder mehr "verdienen". Dann lohnt es sich vor allem nicht mehr erwerbslos zu sein.
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Alt 19.08.2017, 15:35   #6
RobbiRob
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Standard AW: Bertelsmann Studie: Mehrarbeit lohnt sich oft nur für Gutverdiener

Ja BBG ist Beitragsbemessungsgrenze.

Sorry, dachte wäre bekannt.

Aufhebung von mir aus ja, aber nur mit Leistungsanspruch.

@Aufgewachter:
Meine persönliche Meinung:
Jeder Vollzeitaufstocker ist einer zu viel und gerade Vollzeitaufstocker sind angeschmiert, weil sie eben Vollzeit arbeiten und doch nicht davon leben können.

Das finde ich sehr bedauerlich und muss geändert werden.

Nichtdestotrotz ist die Zahl im Gesamtverhältnis gering und wieso das so ist, wissen wir doch, oder?

Lieber Teilzeit und Aufstocken, statt Vollzeit und Aufstocken.
Oder wird das bestritten?
Ich persönlich kenne fünf Fälle die mir das bestätigen und auch so argumentieren.

Die Vollzeitaufstocker sind zahlenmäßig sehr gering, wobei jeder Einzelne von mir vollen Respekt hat.
Ich würde das nicht tun, es sei denn die Not ist derart gross und ich finde keinen anderen Ausweg.
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Alt 20.08.2017, 13:55   #7
Andrew Sarchus
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Standard AW: Bertelsmann Studie: Mehrarbeit lohnt sich oft nur für Gutverdiener

Glaubt wirklich noch jemand hier im Forum, dass es unter den Politikern noch Robin Hoods gibt die die Reichen ausrauben und die Beute dann unter den Armen verteilen?

Nee Freunde, die Politiker machen sich selbst erstmal die eigenen Taschen voll mit dem was diese Drecks-Lobbyisten ihnen zustecken. Und damit die Auftraggeber der Lobbyisten nicht Not leiden holen sie es anschließend bei den Armen wieder raus.

Die kann man alle in einen Sack stecken und draufhauen...man wird immer der richtigen treffen.

Der FDP-Wahlslogan von 2009: Arbeit muss sich wieder lohnen!

Hui...die FDP-Drecksäcke, wer hätte gadacht, dass die es so draufhaben mit dem Zynismus...

Miniaturansicht angehängter Grafiken (Klicken = große Ansicht)
fdp-2009-arbeit-lohnen.jpg  
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Alt 20.08.2017, 14:36   #8
en Jordi
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Standard AW: Bertelsmann Studie: Mehrarbeit lohnt sich oft nur für Gutverdiener

Wer wählt bloß immer diese Politiker?
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Alt 22.08.2017, 14:30   #9
Andrew Sarchus
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Standard AW: Bertelsmann Studie: Mehrarbeit lohnt sich oft nur für Gutverdiener

Zitat von en Jordi Beitrag anzeigen
Wer wählt bloß immer diese Politiker?
Das frage ich mich auch immer. Wer wählte in den letzten Jahren immer Merkel?
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Alt 23.08.2017, 09:22   #10
erwerbsuchend
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Standard AW: Bertelsmann Studie: Mehrarbeit lohnt sich oft nur für Gutverdiener

Zitat von Andrew Sarchus Beitrag anzeigen
Das frage ich mich auch immer. Wer wählte in den letzten Jahren immer Merkel?
Die Gruppe der Wähler im Alter ü60 wird immer größer und sie gehen auch häufiger zur Wahl. Im Gegensatz dazu gehen die Wähler u30 eher seltener zur Wahl. So wurde es gestern in einem Beitrag auf n-tv erklärt.

Damit ist doch wohl klar, warum Merkel und Co immer wieder gewählt werden. Wer jahre- oder gar jahrzehntelang sein Kreuz bei einer bestimmten Partei gemacht hat, der macht das auch im Alter so.
erwerbsuchend ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.08.2017, 09:47   #11
en Jordi
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Standard AW: Bertelsmann Studie: Mehrarbeit lohnt sich oft nur für Gutverdiener

Denke ich nicht, dass das Alter so ausschlaggebend ist. Wenn man sich die Wahlbeteiligung und Ergebnisse in den Bezirken anschaut, wird man andere Muster feststellen.

Es gibt viele Menschen, die von der derzeitigen Wirstschaftsordnung profitieren. Solange man die Folgekosten geringt hält, können diese zwei Drittel der Gesellschaft vermutlich ganz gut mit der Ungleichheit leben. Die moralische Rechtfertigung liefert die Presse mit ihren Hetzkampagnen oder Uns-geht-es-gut-Parolen.

Diejenigen, die ihre Interessen nicht vertreten sehen, wählen nicht oder Protestparteien. Die Linke ist sovieso des Teufels, auch wenn viele mit ihren Forderungen einverstanden sind.
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Alt 23.08.2017, 15:54   #12
Etrax
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Standard AW: Bertelsmann Studie: Mehrarbeit lohnt sich oft nur für Gutverdiener

Zitat von Aufgewachter Beitrag anzeigen
Also die Zahl von 200121 Vollzeitaufstocker (Sept.2016) empfinde ich nicht gerade als sehr niedrig.
Das ist halt hochgerechnet auf die gesamte Anzahl an Erwerbstätigen tatsächlich wenig. Das es insgesamt dennoch zu viel sind, ist trotzdem richtig.
Etrax ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.08.2017, 15:59   #13
Etrax
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Standard AW: Bertelsmann Studie: Mehrarbeit lohnt sich oft nur für Gutverdiener

Zitat von en Jordi Beitrag anzeigen
Denke ich nicht, dass das Alter so ausschlaggebend ist. Wenn man sich die Wahlbeteiligung und Ergebnisse in den Bezirken anschaut, wird man andere Muster feststellen.

Es gibt viele Menschen, die von der derzeitigen Wirstschaftsordnung profitieren. Solange man die Folgekosten geringt hält, können diese zwei Drittel der Gesellschaft vermutlich ganz gut mit der Ungleichheit leben. Die moralische Rechtfertigung liefert die Presse mit ihren Hetzkampagnen oder Uns-geht-es-gut-Parolen.

Diejenigen, die ihre Interessen nicht vertreten sehen, wählen nicht oder Protestparteien. Die Linke ist sovieso des Teufels, auch wenn viele mit ihren Forderungen einverstanden sind.
Exakt.

Das ist dasselbe Phänomen auf dem die Problematiken "Erbschaftssteuer" und "höhere Besteuerung von Reichen" beruhen.
Eine Erbschaftssteuer ist in Deutschland (laut mehreren Studien) so schwer zu realisieren, weil ein Großteil der Bevölkerung, die niemals viel erben werden, tatsächlich glauben, dass sie irgendwann durch irgendwelche glücklichen Zufälle auf einmal Milliardäre werden und ihnen dann das Geld wieder weggenommen wird. Das mag für jeden halbwegs vernunftbegabten Menschen eine irrsinnige Ansicht sein, aber diese ist enorm verbreitet.
Selbiges greift halt bei allen HartzIV-Diskussionen. Solange man selbst nicht betroffen ist, verdrängt man das alles, weil es trifft ja nur die anderen.
Man könnte diese Liste beliebig fortsetzen mit Altersarmut, Studiengebühren, steigende Mietpreise, usw.

Irgendwo in der Psychologie gibt es da auch einen Fachbegriff für. Müsste das mal rauskramen.
Etrax ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 23.08.2017, 18:39   #14
0zymandias
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Standard AW: Bertelsmann Studie: Mehrarbeit lohnt sich oft nur für Gutverdiener

Wie wäre es mit Sankt-Florian-Prinzip?

(Für den Anfang. Das Gedicht von Pastor Niemöller muss erst noch von den USA herüberschwappen.)
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"Alles, was man zum Leben braucht, ist Unwissenheit und Selbstvertrauen, dann ist der Erfolg sicher." - Mark Twain

"Things fall apart; the jobcenter cannot hold;
Mere anarchy is loosed upon the world"
"The best lack all conviction, while the worst
Are full of passionate intensity." - William Butler Yeats
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Alt 23.08.2017, 21:26   #15
Makale
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Standard AW: Bertelsmann Studie: Mehrarbeit lohnt sich oft nur für Gutverdiener

Bertelsmann - Vorreiter und knallharte Verfechter der neoliberalen Dogmen, wesentlich mit an den Hartzgesetzen beteiligt. Noch fragen zu ihrer Studie zugunsten der Vermögenden?
Makale ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.08.2017, 01:22   #16
Bananenbieger
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Zitat von Andrew Sarchus Beitrag anzeigen
Das frage ich mich auch immer. Wer wählte in den letzten Jahren immer Merkel?
Uninformierte Leute (die egoistisch und Verantwortungslos sind)


Meistens ältere Leute, aber auch Jüngere.
Ich denke nur an die Zeitschriften bei Arzt-Wartezimmer oder Friseure.
Von 20 Zeitschriften werden die mit Politik und Wirtschaft am wenigsten gelesen.
Da weiß man besser Bescheid, wer in einem Könighaus gekalbt hat. ä
Fußballtabellen, Auto und Bauer sucht...

Vor der letzten Wahl wurden 3 Frauen befragt, wem sie wählen.
1. Frau: Ich wähle Merkel
2. Frau: ich auch
3. Frau: ich auch. Die ist nicht so aufgetackelt

Urban Priol läßt grüßen. Kam aber so in der Tagesschau


Wer liest denn Parteiprogramme u.ä.(vorausgesetzt man versteht diese überhaupt) Sehr Wenige.
Letztens war ein Artikel in der Süddeutschen. "Union hat nichts für Geringverdiener übrig"

Oder Taubers Gezwitscher: "Wenn 3 Minijobs nicht reichen,...
Arroganter gehts nimmer.

Lesen und darüber nachdenken? Nö

Da kommt so was raus, wie der eine 80-jährige žu mir sagte:
Die Flaschensammler finanzieren sich nur ihren Urlaub.

Update. Eine bearbeitung funktioniert nicht.

Heute war ich im Park und setzte mich auf eine Bank, die von 3 Rentnern besetzt wurde.
Die Wortführerin erzählte den anderen Rentnern, sie habe gleich die Wahlunterlagen zerrissen. Ich beschäftige mich doch nicht damit, ich habe es hinter mir. Sollen sich doch die Jüngeren sich darum kümmern.
Ich habe ja eine gute Rente "mit meinem Mann". Habe 6€ bei der Rentenerhöhung bekommen (demnach kann die eigene Rente nicht hoch sein - hat Glück, dass ihr Mann eine hohe Rente bekommt).
Die Anderen haben wenig in die Rente eingezahlt, da sie Schwarz gearbeitet haben.
Ihre Tochter ist Selbstständig. Was sie aber macht, weiß sie nicht. Ist ihr auch egal.

Bin dann gegangen.
__

______________________________________________
Die Massenmedien sind schon lange die 4. Macht im Staat.
Wir haben folglich Legislative, Judikative, Exekutive und Primitive.
"Bild" Euch Eure Meinung
---
Wenn jemand sagt: Die Zeit heilt alle Wunden! ...dann hau ihm in die Fresse und sag: Warte...wird gleich besser!
---
Wer seine Augen nicht braucht um zu sehen, der wird sie brauchen um zu weinen…
(Philosoph Jean-Paul Sartre 1905-1980)

Geändert von Curt The Cat (30.08.2017 um 18:34 Uhr)
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Alt 30.08.2017, 05:47   #17
Domino
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Standard AW: Bertelsmann Studie: Mehrarbeit lohnt sich oft nur für Gutverdiener

Na ja, ob sie jetzt die Wahlunterlagen zerissen hat, oder ob sie aus Gewohnhiet, so wie es immer meine Eltern machen, grundsätzlich die CDU wählen.
Kommt aufs gleiche raus.
Domino ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 30.08.2017, 14:07   #18
Wholesaler
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Standard AW: Bertelsmann Studie: Mehrarbeit lohnt sich oft nur für Gutverdiener

Zitat von en Jordi Beitrag anzeigen
Die Linke ist sovieso des Teufels, auch wenn viele mit ihren Forderungen einverstanden sind.
Wie kommst du darauf?

Zum Threadthema: Das ist allseits bekannt. Dafür brauche ich die Bertelsmann Stiftung (maßgeblich beteiligt an der Agenda 2010) nicht.

Geändert von Wholesaler (30.08.2017 um 14:29 Uhr)
Wholesaler ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 30.08.2017, 15:16   #19
Bananenbieger
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Zitat von Domino Beitrag anzeigen
Na ja, ob sie jetzt die Wahlunterlagen zerissen hat, oder ob sie aus Gewohnhiet, so wie es immer meine Eltern machen, grundsätzlich die CDU wählen.
Kommt aufs gleiche raus.
Sehe ich genauso

Denen geht es gut und wollen sie nicht verändern.Sie haben es doch hinter sich.

Zitat von Wholesaler Beitrag anzeigen
Wie kommst du darauf?

Zum Threadthema: Das ist allseits bekannt. Dafür brauche ich die Bertelsmann Stiftung (maßgeblich beteiligt an der Agenda 2010) nicht.
Weil man vor 30 oder mehr Jahren eingetrichtert bekam, dass die linken eine andere Politik haben wollen.

Aber auch aktuell. Z.B. am 27.08. Anne Will mit Scholl gegen Wagenlnecht.
Verschwörung lastet er der Linken an.
Der Cduler hat sich einen gelacht.


"Ihre Verschworungstheorie ist die gleiche wie die von Herrn Trump." | Anne Will Video | ARD Mediathek
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(Philosoph Jean-Paul Sartre 1905-1980)

Geändert von Curt The Cat (30.08.2017 um 18:33 Uhr)
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