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Start > > -> Vom Sterben des Sozialstaates - "Wir hatten es doch geschafft"

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Alt 31.07.2017, 17:08   #1
Etrax
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Etrax
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Standard Vom Sterben des Sozialstaates - "Wir hatten es doch geschafft"

"Der Freitag" hat einen guten Artikel zum Thema Sozialstaat, Wende und der heutigen Problematik der Politik veröffentlicht.

Ein Haus, drei Kinder auf dem SPD-Gymnasium und ein Lebensabend ohne finanzielle Sorgen? In der alten BRD ging das, auch als Flüchtling und Arbeiter. Das ist lange vorbei


Trifft leider ziemlich genau den Werdegang vieler "SPD-Familien", auch meiner. Meine beiden Großväter waren immer SPD'ler gewesen (beide mit ähnlichem Lebensweg wie der Vater im Text), mein Vater ebenso, aber keiner von ihnen musste den Niedergang ihrer Partei miterleben - war in der Hinsicht wohl besser so.
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Alt 02.08.2017, 02:51   #2
flandry
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flandry flandry flandry
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Standard AW: Vom Sterben des Sozialstaates - "Wir hatten es doch geschafft"

Das ist richtig gut.
Gut, in den 60ern war der Wiederaufbau noch nicht abgeschlossen und die Digitalisierung (und damit Vernichtung vieler Arbeitsplätze) noch nicht soweit fortgeschritten.

Aber außer Flickschustereien an Bestehendem hat die Politik es nicht geschafft, tragfähige Konzepte für die Zukunft zu erstellen. Im Gegenteil, die Zukunft der Bürger wird durch immer mehr Vorschriften und Gesetze eingeengt.
Dabei wäre das doch so einfach: Wenn der Bürger keine klassische Erwerbsarbeit hat erlaubt ihm doch, sich selbst seinen Erwerb zu suchen (sprich selbstständige Existenz) und fördert ihn.
Aber nein: er wird mit Gewalt in das Auslaufmodell 1. Arbeitsmarkt hineingepresst. Und selbst das geschieht ohne Sinn und Verstand.
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Alt 02.08.2017, 20:21   #3
erwerbsuchend
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Standard AW: Vom Sterben des Sozialstaates - "Wir hatten es doch geschafft"

Zitat von flandry Beitrag anzeigen
Aber außer Flickschustereien an Bestehendem hat die Politik es nicht geschafft, tragfähige Konzepte für die Zukunft zu erstellen.
Es ist eher eine Frage des Wollens als des Könnens. Wenn es politisch von den regierenden Parteien gewollt wäre, dann hätte es schon längst zukünftsfähige Konzepte, unter Berücksichtigung der fortlaufenden Automatisierung und Digitalisierung gegeben. Ein Punkt wäre z.B., dass es eine Art Maschinensteuer als Ersatz für die Lohnsteuer gäbe, statt der Möglichkeiten der Abschreibung auf Maschinen.

Zitat von flandry Beitrag anzeigen
Aber nein: er wird mit Gewalt in das Auslaufmodell 1. Arbeitsmarkt hineingepresst. Und selbst das geschieht ohne Sinn und Verstand.
Aus Sicht der AN ist es klar ohne Sinn und Verstand, aus Sicht der AG gibt es wiederum Sinn. Schließlich soll der einfache AN nur möglichst kostengünstig für AG produzieren.
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Alt 02.08.2017, 20:42   #4
Professor Bondi
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Professor Bondi
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Standard AW: Vom Sterben des Sozialstaates - "Wir hatten es doch geschafft"

Zitat von erwerbsuchend Beitrag anzeigen
Wenn es politisch von den regierenden Parteien gewollt wäre, dann hätte es schon längst zukünftsfähige Konzepte, unter Berücksichtigung der fortlaufenden Automatisierung und Digitalisierung gegeben. Ein Punkt wäre z.B., dass es eine Art Maschinensteuer als Ersatz für die Lohnsteuer gäbe, statt der Möglichkeiten der Abschreibung auf Maschinen.
Wenn Maschinen den Menschen Arbeit abnehmen, dann ist das dumme, schwere, eintönige Arbeit. Niemand, der bei geistiger Gesundheit ist, will so einen Job machen. Auch nicht für Geld.

Wo ist also das Problem? Jeder Mensch sollte in der Lage sein, eine Beschäftigung zu finden, die eine Maschine nicht erledigen kann.
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Alt 02.08.2017, 20:55   #5
AsbachUralt
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Standard AW: Vom Sterben des Sozialstaates - "Wir hatten es doch geschafft"

Zitat von erwerbsuchend Beitrag anzeigen
Ein Punkt wäre z.B., dass es eine Art Maschinensteuer als Ersatz für die Lohnsteuer gäbe, statt der Möglichkeiten der Abschreibung auf Maschinen.



Wenn es denn so einfach wäre. Ist es aber nicht, wie viele Arbeitsplätze gingen bisher schon verloren, weil Unternehme im Ausland produzieren lassen?

Eine Maschinensteuer würde weiteren gravierenden Arbeitsplatz Verlust bedeuten, denn Maschinen arbeiten überall auf der Welt.

Das ist ein Teufelskreis.
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Alt 02.08.2017, 21:36   #6
nenali
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Standard AW: Vom Sterben des Sozialstaates - "Wir hatten es doch geschafft"

das kommt davon das man mit Trillerpfeifen durch die Gegend läuft.
Die da oben lachen sich doch kaputt.
was wurde seit Hartz4 bis heute erreicht`?
Nix so gar nix
nenali ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.08.2017, 22:00   #7
Professor Bondi
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Professor Bondi
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Standard AW: Vom Sterben des Sozialstaates - "Wir hatten es doch geschafft"

Zitat von nenali Beitrag anzeigen
das kommt davon das man mit Trillerpfeifen durch die Gegend läuft.
Die da oben lachen sich doch kaputt.
was wurde seit Hartz4 bis heute erreicht`?
Nix so gar nix
Nochmal, gerne auch für Dich: Wer interessiert sich für so eine Arbeit? Nein, die monotone Arbeit in Fabriken ist nicht mehr erwünscht, und es wird sie auch nicht mehr geben. Sie ist ausgestorben. Niemand weint ihr hinterher.

Sie mag schlichten Gemütern für eine gewisse Zeit (Thema: Akkordarbeit) die Sicherheit gegeben haben, durch körperliche Leistung einen gewissen Lebensstandard erreichen zu können. Doch das war trügerisch. Was zweifellos auch für die Betroffenen selbst hilfreich ist. Wer so einer Tätigkeit nachging, wurde nicht alt. Was soll das also?

Dieses Zeitalter ist bei uns vorbei. Glücklicherweise.
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Alt 02.08.2017, 23:00   #8
en Jordi
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Standard AW: Vom Sterben des Sozialstaates - "Wir hatten es doch geschafft"

Zitat von Etrax Beitrag anzeigen
"Der Freitag" hat einen guten Artikel zum Thema Sozialstaat, Wende und der heutigen Problematik der Politik veröffentlicht.
Wünscht du dir das zurück? Ein Leben voller Arbeit und Entbehrungen mit wenig Freizeit, damit es die nächste Generation mal besser haben kann?

Ich seh dabei auch nicht ganz den Verdienst des Sozialstaats. Damals war die Mentalität eher, zu verzichten und es ohne Unterstützung zu schaffen. Ich weiß noch, dass meine Oma sich geschämt hat, über das Pflegegeld zu sprechen. Du kannst dich ja mal vors JC stellen und den Leuten sagen, sie sollen sich daran ein Beispiel nehmen und weniger materialistisch sein. Nachhaltiger wäre es wohl in Bildung und gute Infrastrukturen zu investieren, anstatt immer mehr individuellen Konsum von Ramsch zu ermöglichen.

Diese Generation war zudem piefig, intolerant und voll von Vorurteilen, aber das wird im Artikel ja auch deutlich.
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Alt 03.08.2017, 10:27   #9
ZynHH
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Standard AW: Vom Sterben des Sozialstaates - "Wir hatten es doch geschafft"

Zitat:
Diese Generation war zudem piefig, intolerant und voll von Vorurteilen, aber das wird im Artikel ja auch deutlich.
__
Man kann ja zur Zeit sehr gut sehen, das sich daran nichts geändert hat.

Wie war das noch?

Zitat:
Wenn jeder an sich denkt, ist an jeden gedacht.....
__

Mahalo
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Alt 03.08.2017, 13:28   #10
flandry
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Standard AW: Vom Sterben des Sozialstaates - "Wir hatten es doch geschafft"

Maschinensteuer, hört sich erstmal gut an.
Aber was ist eine Maschine: mein Bügeleisen und mein Fernseher, das selbstfahrende Auto, das automatisierte Einfamilienhaus?
Und: Von einer Maschinensteuer bekommt niemand eine sinnvolle Arbeit. Die wird nach wie vor von einer Maschine gemacht.
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Alt 03.08.2017, 14:45   #11
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Standard AW: Vom Sterben des Sozialstaates - "Wir hatten es doch geschafft"

Zitat von flandry Beitrag anzeigen
Von einer Maschinensteuer bekommt niemand eine sinnvolle Arbeit. Die wird nach wie vor von einer Maschine gemacht.
Das wohl nicht, aber der ag wird sich zweimal überlegen, ob er Maschinen der Belegschaft vorzieht. Maschinen müssen die gleichen Kosten verursachen, wie die entsprechende Anzahl Arbeitnehmer. Dann kann der Sozialstaat auch erhalten bleiben und wir kommen einem BGE näher. Das muss natürlich überall so sein. Der Kapitalismus wird eh wieder nur noch durch Kriege aufrechterhalten....
__

Mahalo
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Alt 03.08.2017, 15:56   #12
AsbachUralt
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Standard AW: Vom Sterben des Sozialstaates - "Wir hatten es doch geschafft"

Und nochmals, was soll einen AG daran hindern, seine Maschinen im Ausland aufzustellen, wo er keine Maschinensteuer entrichten muss?
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Alt 03.08.2017, 17:07   #13
Zeitkind
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Standard AW: Vom Sterben des Sozialstaates - "Wir hatten es doch geschafft"

Zitat von flandry Beitrag anzeigen
Aber was ist eine Maschine: mein Bügeleisen und mein Fernseher, das selbstfahrende Auto, das automatisierte Einfamilienhaus?
Kannst Du nicht weiter denken, als bis zum persönlichen Eigentum? Es geht um Maschinen (im weitesten Sinne), welche Arbeitsplätze ersetzen
und deren Existenz und Fortschritt ausschließlich den Besitzern zugute kommen. Meist haben die Besitzer die Werte nicht mal selbst geschaffen,
sondern durch Erbe oder Spekulation ergaunert. Ein Mensch kann auf ehrliche Weise bei Verrechnung ehrlicher Leistung kaum mehrere Millionen anhäufen.
Wenn jemand als Millionär eine Firma aufbaut, macht er das garantiert nicht zur Erschaffung von Arbeitsplätzen, sondern aus reiner Gier.
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Alt 03.08.2017, 17:07   #14
erwerbsuchend
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Standard AW: Vom Sterben des Sozialstaates - "Wir hatten es doch geschafft"

Zitat von Professor Bondi Beitrag anzeigen
Nochmal, gerne auch für Dich: Wer interessiert sich für so eine Arbeit? Nein, die monotone Arbeit in Fabriken ist nicht mehr erwünscht, und es wird sie auch nicht mehr geben. Sie ist ausgestorben. Niemand weint ihr hinterher.
@ Professor Bondi,

aus/in welchen Bereichen/Branchen sollen dann die benötigten Jobs entstehen, wenn sämtliche monotone Arbeit ausschließlich von Maschinen verrichtet wird? Vielerorts laufen die Produktionsanlagen komplett automatisch. Es gibt nur noch ein oder zwei Überwacher.

Die Zukunft wird sein, dass die Maschinen sich selbst überwachen und warten können, und natürlich auch selbst bauen können.

Wozu wird dann noch der Mensch gebraucht? Wie sollen Menschen dann zukünftig Erwerbseinkommen und damit auch Steuern erwirtschaften, wenn ihre Arbeitskraft im überwiegenden Maße nicht mehr gebraucht wird?

Wieviele Arbeitsplätze gibt es derzeit aktuell noch in Produktion und Logistik?

Zitat von flandry Beitrag anzeigen
Maschinensteuer, hört sich erstmal gut an.
Aber was ist eine Maschine: mein Bügeleisen und mein Fernseher, das selbstfahrende Auto, das automatisierte Einfamilienhaus?
@ flandry,

ich meine Produktionsmaschinen. Aber auch das selbstfahrende Auto, sofern es denn tatsächlich kommt, wäre als Maschine zu sehen, denn es wird den Beruf des Taxifahrers überflüssig machen und somit Arbeitsplätze vernichten.

Zitat von ZynHH Beitrag anzeigen
Das wohl nicht, aber der ag wird sich zweimal überlegen, ob er Maschinen der Belegschaft vorzieht. Maschinen müssen die gleichen Kosten verursachen, wie die entsprechende Anzahl Arbeitnehmer. Dann kann der Sozialstaat auch erhalten bleiben und wir kommen einem BGE näher. Das muss natürlich überall so sein.
@ ZynHH,

danke, genauso habe ich es gemeint. Derzeit ist es ja eher umgekehrt. Der AG kann durch den Einsatz von Maschinen Arbeitsplätze und damit Steuern und Abgaben sparen und er kann die Anschaffungskosten der Maschinen als Abschreibung von der Steuer absetzen.

Aber es muss umgekehrt werden. Es muss eine Maschinensteuer geben, die sich nach deren Produktionskapazität richtet.

Zitat von ZynHH Beitrag anzeigen
Der Kapitalismus wird eh wieder nur noch durch Kriege aufrechterhalten....
Kriege wurden und werden in erster Linie nur des eigenen finanziellen wirtschaftlichen Gewinns wegen geführt.

Zitat von AsbachUralt Beitrag anzeigen
Und nochmals, was soll einen AG daran hindern, seine Maschinen im Ausland aufzustellen, wo er keine Maschinensteuer entrichten muss?
@ AsbachUralt,

wenn sich alle Staaten einig wären, wäre auch das ganz einfach.

Die Produktionssteuern sind in dem Land zu zahlen, in dem das Unternehmen seinen Hauptsitz angemeldet hat. Sollte dies durch Steuerdumping einer Staaten umgangen werden können, müsste es zusätzliche Zölle und Verkaufssteuern geben, zahlbar in jeweiligen Absatzmarkt.

Gerade in Hauptabsatzmärkten wie in Deutschland würde das jeder Unternehmer, der hauptsächlich auf maschinelle Produktionskraft setzt, finanziell merken.

Aber selbst wenn es zu keiner Maschinensteuer käme, würden es die Unternehmer merken. Henry Ford sagte mal: "Autos kaufen keine Autos". Wer soll also den ganzen Produktionsausstoß noch konsumieren, wenn sämtliche Produktion von Maschinen übernommen wird und somit Menschen kein oder kaum noch Erwerbseinkommen erwirtschaften können?
erwerbsuchend ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.08.2017, 17:22   #15
AsbachUralt
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Standard AW: Vom Sterben des Sozialstaates - "Wir hatten es doch geschafft"

Zitat von erwerbsuchend Beitrag anzeigen
@ AsbachUralt,

wenn sich alle Staaten einig wären, wäre auch das ganz einfach.

Das ist aber nun jenseits aller Realitäten.

Es gibt kaum Einigkeit unter vielen Ehepaaren und ganz bestimmt nicht unter den ca. 200 Staaten dieser Welt. Das gabs noch nie und wird es vielleicht nur dann geben, wenn alle nur noch um das Überleben kämpfen.

Warum sollten sich arme Länder die Chance entgehen lassen, Firmen mit ihren Maschinen quasi Asyl zu Gewähren und dadurch die Armut(auch ohne Maschinensteuer) zu reduzieren? Das wurde doch in den letzten Jahrzehnten schon so praktiziert. Da ist wie immer im Leben jeder sich selbst am Nächsten.

Und selbst wenn alle einig wären, dann würde Nordkorea bestimmt gerne seine Tore für die Maschinen-Flüchtlinge öffnen.
AsbachUralt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.08.2017, 08:47   #16
flandry
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Zitat von Aufgewachter Beitrag anzeigen
Kannst Du nicht weiter denken, als bis zum persönlichen Eigentum? Es geht um Maschinen (im weitesten Sinne), welche Arbeitsplätze ersetzen
und deren Existenz und Fortschritt ausschließlich den Besitzern zugute kommen. ....
Wenn jemand als Millionär eine Firma aufbaut, macht er das garantiert nicht zur Erschaffung von Arbeitsplätzen, sondern aus reiner Gier.
Die von mir aufgeführten Maschinen sind alle in dem / für den Waschsalon, den ich in meinem Häuschen betreibe. Die Schneiderin nebenan braucht übrigens auch ein Bügeleisen, die hat sogar eine richtige Bügelstation mit allem Schnickschnack. Ich hätte auch die Leitstelle eines Kraftwerkes mit 10 Beschäftigten nehmen können. Also: nicht so eng sehen.
Was den Aufbau einer Firma angeht: Das macht einfach Spaß, etwas auf die Beine zu stellen. Das kann ein Arbeitnehmer mit dem Motto "Ich bekomme sowieso mein Geld" aber nicht verstehen. Und wenn meine 10.000 Mitarbeiter mir jeden Monat 1 Euro abgeben ist das auch was feines.


Zitat von ZynHH Beitrag anzeigen
Das wohl nicht, aber der ag wird sich zweimal überlegen, ob er Maschinen der Belegschaft vorzieht. Maschinen müssen die gleichen Kosten verursachen, wie die entsprechende Anzahl Arbeitnehmer. Dann kann der Sozialstaat auch erhalten bleiben und wir kommen einem BGE näher. Das muss natürlich überall so sein. Der Kapitalismus wird eh wieder nur noch durch Kriege aufrechterhalten....
Der Teufel steckt im Detail: Ich habe einen Schweißroboter und eine Drehbank. Wie verteile / berechne ich die Maschinensteuer? Einfach nach Bruttolohn oder mit Personalnebenkosten, die nach Branche das gleiche ausmachen können?
Und wie berechne ich die größere Genauigkeit des Schweißroboters oder der Drehbank? Auch das sind Gründe für den Einsatz von Maschinen.
Übrigens: Zeitarbeit boomt auch, weil die Unternehmen damit viele Probleme von sich auf die ZAF abwälzen.
Wir sehen: Da muss man schon genauer drüber nachdenken, statt einfach Parolen zu wiederholen.
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Alt 04.08.2017, 12:55   #17
dagobert1
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Standard AW: Vom Sterben des Sozialstaates - "Wir hatten es doch geschafft"

Zitat von erwerbsuchend Beitrag anzeigen
Aber auch das selbstfahrende Auto, sofern es denn tatsächlich kommt, wäre als Maschine zu sehen, denn es wird den Beruf des Taxifahrers überflüssig machen und somit Arbeitsplätze vernichten.
Wenn ich mir die Arbeitsbedingungen im Taxigewerbe ansehe, dann sollte das eher heute als morgen passieren.
dagobert1 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.08.2017, 13:24   #18
Professor Bondi
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Zitat von erwerbsuchend Beitrag anzeigen
Wozu wird dann noch der Mensch gebraucht? Wie sollen Menschen dann zukünftig Erwerbseinkommen und damit auch Steuern erwirtschaften, wenn ihre Arbeitskraft im überwiegenden Maße nicht mehr gebraucht wird?
Stupide, langweilige Arbeit, die auch Maschinen verrichten könnten, gibt es doch kaum noch. Ganz offensichtlich finden junge Leute dennoch Arbeit. Ich kenne niemanden im Alter zwischen 20 und 30, der in einer Fabrik am Band sitzt.
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Alt 04.08.2017, 13:30   #19
Texter50
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Standard AW: Vom Sterben des Sozialstaates - "Wir hatten es doch geschafft"

Ich finde den Text im Link doch arg flau.
Klar, man konnte vor 50 Jahren als Arbeitkind aufs Gymnasium.
Was das bedeutet, das wurde nicht beschrieben, aber ich habs erlebt.

Arbeiterkind + Mädsken das war fast schon ein Unding. Dazu gehört habe ich nicht, schon allein, da ich anders gekleidet sein musste.
Nur Schrecken habe ich verbreitet, weil ich bessere Noten hatte ohne was dafür zu lernen.
Das hat mir Respekt inner Klasse verschafft und den Dauerjob als Klassensprecherin.

Nach außen hatten wir es geschafft, aber das war nur der äußere Schein.
__

Unterbrich niemals Deinen Gegner im JC, wenn er gerade einen Fehler begeht.
Frei nach Sunzi


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Alt 04.08.2017, 16:19   #20
Vizekanzler
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Vizekanzler
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Standard AW: Vom Sterben des Sozialstaates - "Wir hatten es doch geschafft"

Das "Wir hatten es doch geschafft"-Credo galt nur bis ca. 1990.

Danach kam der Verfall der Reallöhne - seit 1992 sind ca. 50% futsch!
Zitat:
Reallöhne sind seit 1990 um bis zu 50 Prozent gesunken

Ernüchterndes Ergebnis: Ein großer Teil der Beschäftigten verfügt heute über eine geringere Kaufkraft als vor 20 Jahren. Das geht aus einer Untersuchung der Gehälter in den 100 häufigsten Berufen hervor. Die Einbußen im Vergleich zu 1990 liegen bei bis zu 50 Prozent.
[Quelle]

SUPER diese Lohnzuurückkaltung in Verbindung mit der Inflation! Vielen Dank auch an die Gewerkschaften für ihr tolles Engagement.

Einen Neuwagen kann sich heute fast niemand mehr leisten. Die meisten Neuanmeldungen sind heute Firmenwagen. Bei den Neuwagen ist die Inflation durch suksessive Preiserhöhung ausgeglichen worden - zwecks Renditeoptimierung der Shareholder.

Zitat:
Ein Gutachten der Bundesbank zeigt, wieviel der erste Golf, 3er BMW oder Porsche 911 heute in Euro kosten würden. Wie teuer unsere Autos wirklich geworden sind – und was sie dafür bieten.

Immer weniger Deutsche können sich einen Neuwagen leisten. Ein Arbeitnehmer müsse heute knapp 16 Monate seinen gesamten Nettolohn zurücklegen, um sich einen Durchschnitts-Neuwagen kaufen zu können, hat das Forschungsinstitut CAR von der Universität Duisburg-Essen ermittelt. Kein Wunder, dass da viele gern in alten Zeiten schwelgen, als Autos noch vermeintlich bezahlbar waren. 8000 D-Mark zum Beispiel kostete der erste VW Golf 1974, nach dem D-Mark / Euro-Umrechnungskurs also über den Daumen gepeilt 4000 Euro. Heute kostet Deutschlands beliebtestes Modell über 17 000 Euro – mit Basisausstattung ohne Extras, versteht sich.
[Quelle]

Irgendwann werden auch diejenigen die den Golf hier in DE zusammenschrauben sich keinen neuen Golf mehr leisten können...

_
__

Die Kunst ist, einmal mehr aufzustehen, als man umgeworfen wird. (Winston Churchill)

Mach dir deine eigenen Götter und unterlasse es, dich mit einer schnöden Religion zu beflecken. (Epikur)

Bedenke stets, daß alles vergänglich ist; dann wirst du im Glück nicht zu fröhlich und im Leid nicht zu traurig sein. (Sokrates)
Vizekanzler ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.08.2017, 16:41   #21
Professor Bondi
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Zitat von Vizekanzler Beitrag anzeigen
Irgendwann werden auch diejenigen die den Golf hier in DE zusammenschrauben sich keinen neuen Golf mehr leisten können...
Vermutlich. Und? Ich habe da keinerlei Mitleid.

Mein letzter Neuwagen der Marke "VW" war ein "Polo" in der Basisausstattung mit einem Extra: elektrischen Fensterhebern. Die Rechnung für das Auto in Form von 28.000 DM liegt mir heute noch vor. Das war 1998.

Ich würde heute niemals wieder so viel Geld für einen Kleinwagen ausgeben.
Professor Bondi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.08.2017, 21:36   #22
erwerbsuchend
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Zitat von flandry Beitrag anzeigen
Ich habe einen Schweißroboter und eine Drehbank. Wie verteile / berechne ich die Maschinensteuer? Einfach nach Bruttolohn oder mit Personalnebenkosten, die nach Branche das gleiche ausmachen können?
Und wie berechne ich die größere Genauigkeit des Schweißroboters oder der Drehbank?
@ flandry,

man nimmt als Berechnungsgrundlage einfach den jeweiligen Produktionsausstoss der jeweiligen Maschine, basierend auf dem jeweiligen Verkaufspreis des hergestellten Produktes.

Zitat von Professor Bondi Beitrag anzeigen
Ganz offensichtlich finden junge Leute dennoch Arbeit. Ich kenne niemanden im Alter zwischen 20 und 30, der in einer Fabrik am Band sitzt.
@ Professor Bondi,

und was ist mit denen aus dieser Altersgruppe, die erwerbslos sind? Sind die alle faul oder zu dumm, um einen vermeintlich besseren und Bürojob zu bekommen?

Übrigens auch viele Bürojobs sind stupide und langweilig, z.B. in der Buchhaltung, wo man tagein und tagaus händisch Eingangsrechnungen kontrolliert und bucht oder im Kundenservice, auch Hotline genannt, wo man im Minutentakt die ewig gleichen Fragen beantwortet und die ewig gleichen Charaktere von Anrufern erleben darf.

Was ist mit denen, die Ü30, Ü40, Ü50 sind, die damals in ihrer Lehre eben Produktionsberufe erlernt haben? Sie könnten zwar umschulen, aber welches Unternehmen schult schon gern auf eigene Kosten um oder stellt Ü40/50 Umschüler ein?
erwerbsuchend ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 04.08.2017, 23:02   #23
Professor Bondi
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Zitat von erwerbsuchend Beitrag anzeigen
Was ist mit denen, die Ü30, Ü40, Ü50 sind, die damals in ihrer Lehre eben Produktionsberufe erlernt haben? Sie könnten zwar umschulen, aber welches Unternehmen schult schon gern auf eigene Kosten um oder stellt Ü40/50 Umschüler ein?
Es tut mir leid, aber für Leute, die mit 17 an ein Band gehen, 3 Handgriffe erlernen und ernstlich glauben damit durch's Arbeitsleben zu kommen habe ich wenig Verständnis. Wenn die mit Ü40 immer nur noch dieselben 3 Handgriffe und nicht mehr können, werden sie eben arbeitslos.
Professor Bondi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 05.08.2017, 13:40   #24
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Standard AW: Vom Sterben des Sozialstaates - "Wir hatten es doch geschafft"

@ Professor Bondi,

wieso weichst du meinen Fragen zum Thema Umschulung aus?

Wieso wollen Unternehmen nur selten auf eigene Kosten potenzielle Mitarbeiter umschulen?
Wieso werden gerade ältere Umschüler ab Ü40 eher selten eingestellt und stattdessen eher jüngere Leute eingestellt, die gerade frisch aus der Ausbildung kommen?

Was sollen also ältere Arbeitnehmer machen, die ihren Job, z.B. am Band verloren haben?

Als Antwort wird nicht akzeptiert, dass doch die AfA und JC Umschulungen anbieten. Man sieht ja hier im Forum, dass sinnvolle vom Elo gewünschte Umschulungen eher selten genehmigt werden oder bestimmte Weiterbildungen, z.B. im EDV-Bereich, also SAP und Co, oder im Sprachenbereich, in vielen Fällen nur mit einer Einstellungszusage eines AG übernommen werden. Aber welcher AG gibt eine Einstellungszusage, wenn die Weiterbildung mehrere Monate dauert? Die AG wollen doch die Leute jetzt sofort und nicht erst in Monaten. Auf eigene Kosten weiterbilden wollen AG meist ja nicht.
erwerbsuchend ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.08.2017, 01:51   #25
Etrax
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Etrax
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Standard AW: Vom Sterben des Sozialstaates - "Wir hatten es doch geschafft"

Zitat von Professor Bondi Beitrag anzeigen
Wenn Maschinen den Menschen Arbeit abnehmen, dann ist das dumme, schwere, eintönige Arbeit. Niemand, der bei geistiger Gesundheit ist, will so einen Job machen. Auch nicht für Geld.

Wo ist also das Problem? Jeder Mensch sollte in der Lage sein, eine Beschäftigung zu finden, die eine Maschine nicht erledigen kann.
Dabei bleibt es nicht. Es wird langfristig nicht nur die paar Leutchen am Band treffen, sondern alle Leute, die irgendwas rumfahren von Bahn über LKW zu Taxi. Dazu Bürojobs, Versicherungskaufleute und alle die irgendwie Dienstleistungen ausführen, die zukünftig der Computer alleine macht.
Das ist jetzt nicht die allzuferne Zukunft, sondern bei aktueller Entwicklung in Sachen KI und Roboter vielleicht noch 50 Jahre.

Es wird sehr wenige Jobs geben, die diese Umstellung überleben. Da hilft es also nicht sich keine Gedanken darüber zu machen, weil ja nur die Produktion von Robotern oder Maschinen gemacht wird. Selbst wenn es so wäre, wäre das ein ziemlich großer Teil der deutschen Arbeitnehmer. Was das für einen Verlust an Steuergeldern bedeutet, kann man sich nicht ausmalen.
Etrax ist offline   Mit Zitat antworten
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