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Start > Allgemein > News / Diskussionen / Tagespresse -> Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T2 Privatsender kosten mindestens 69 Euro pro Jahr


News / Diskussionen / Tagespresse brandheiß, aktuell und neu . . .

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Alt 14.03.2017, 17:03   #1
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Dagegen72 Dagegen72 Dagegen72
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Standard Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T2 Privatsender kosten mindestens 69 Euro pro Jahr

Zum einen: Schock, nach DVBT-Schluss am 29. März was den Kauf eines Receivers nötig machen wird, sollen ab Juli d.J. die Privatsender 69 € kosten, ich denke mal, dabei wird es auf die Dauer dann auch nicht bleiben.

Hier der Link dazu:

Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T2: Privatsender kosten mindestens 69 Euro pro Jahr - Medien - Tagesspiegel

Zitat:
Ab Juli 2017 kostet das digitale Antennenfernsehen erstmals Geld: Wer Privat-TV sehen will, muss 69 Euro im Jahr bezahlen - für jedes Endgerät. Die SPD hat kein Problem damit. VON JOACHIM HUBE
Zitat:
as Angebot unter dem Namen Freenet TV umfasst - je nach Region - bis zu 20 Privatsender wie RTL, Sat.1, ProSieben oder Kabel eins, die in HD- und Full-HD-Auflösung ausgestrahlt werden.
fett von mir

übel ist, dass vor ein paar Tagen erst bekannt wurde, dass RTL Milliardengewinne eingefahren hat!!

Zitat:
Der Medienkonzern Bertelsmann hat den höchsten Gewinn seit neun Jahren eingefahren. Dank starker Geschäfte der Fernsehtochter RTL
Zitat:
Der Medienkonzern Bertelsmann hat 2015 einen Gewinn in Höhe von 1,1 Milliarden Euro gemacht – das ist der höchste Überschuss seit neun Jahren. Im laufenden Jahr rechnet das Unternehmen weiterhin mit steigenden Erlösen.
Bertelsmann: Bertelsmann fährt Milliardengewinn ein

es scheint einige viele zu geben, die ihren Hals nicht voll genug bekommen können und denen es wurscht ist, was mit anderen ist. Es läuft hier einiges schief !!

dies ist ein weiterer Moment, um sich zu überlegen, ob man den Fernseher nicht endlich komplett entsorgt. Und Hartz IV du** - TV braucht sowieso niemand - in dieser Zeit sollte man spazieren gehen, sich mit Leuten im realen Alltag unterhalten oder Ähnliches.



ich habe gerade mal gegooglet unter den Stichwort "Alltag ohne Fernseher, leben ohne Fernseher und ähnliches .. "

hier einen Blog dazu entdeck, von einer Person, die angibt, seit zwanzig Jahren kein Fernseh mehr zu schauent:

Zitat:
Fernsehen ist Berieselung, Fernsehen ist die passivste Aktivität überhaupt. Dass das auf Dauer weder gesund sein kann noch schlau macht, ahnten wir bereits als Kinder. „Glotze an, Verstand aus“, war ein von meinem Bruder und mir oft verwendeter Spruch.
Warum ich seit 20 Jahren keinen Fernseher besitze

danke, Blogger! :)
__


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Zitat:

Die Bundeskanzlerin bezieht derzeit rund 18.023 Euro monatliches Amtsgehalt.
Hinzu kommt eine steuerfreie Dienstaufwandsentschädigung von rund 12.271 Euro im
Jahr. Die Bundesminister verdienen etwas weniger, erhalten aber mit rund 14.638
Euro pro Monat
( Quelle: Bund der Steuerzahler)
Dagegen72 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.03.2017, 17:13   #2
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AsbachUralt
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Standard AW: Ab Juli 2017: Privatsender kosten min. 69 € trotz RTL-Milliardengewinne!

Die Privatsender sind in der freien Wirtschaft angesiedelt und sollen den Aktionären maximale Gewinne einfahren.
Wem das nicht gefällt, der muss eben darauf verzichten sie in Zukunft zu sehen.
Etwas, das vielen nicht schwer fallen wird, bei dem Mist der dort ständig gezeigt wird.
AsbachUralt ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 14.03.2017, 17:33   #3
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Standard AW: Ab Juli 2017: Privatsender kosten min. 69 € trotz RTL-Milliardengewinne!

Zitat von Dagegen72 Beitrag anzeigen
dies ist ein weiterer Moment, um sich zu überlegen, ob man den Fernseher nicht endlich komplett entsorgt.
Und was soll ich dann an meinem PC anschließen und worauf meine Bilder und Filme anschauen?
Ne Glotze kann heutzutage mehr als nur TV Signale dekodieren.
Zitat von Dagegen72 Beitrag anzeigen
übel ist, dass vor ein paar Tagen erst bekannt wurde, dass RTL Milliardengewinne eingefahren hat!!
Das glaube ich jetzt nicht, Konzerne machen Profit? Wo hast Du denn diese Weisheit aufgeschnappt?

Das Satellitensignal der Privaten wird dann wohl in naher Zukunft auch kostenpflichtig, sonst macht das ja keinen Sinn.
Brot und Spiele. Erst an den Müll gewöhnen und bei ausreichendem Suchtpotenzial kräftig abkassieren.
Wirst sehen, der Michel zahlt das gerne. Mich störts nicht, bin seit Jahrzehnten entwöhnt.
Aufgewachter ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 14.03.2017, 17:42   #4
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DoppelPleite
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Daumen hoch AW: Ab Juli 2017: Privatsender kosten min. 69 € trotz RTL-Milliardengewinne!

Langsam aber sicher ist dieses Vorhaben doch nur ein weiterer Schuss ins eigene Bein. Es gibt genug die ganz sicher kein Geld extra ausgeben würden für den Schmarn der jeden Tag wiederholt wird. Auch darf man nicht vergessen das die Zukunft im WorldWideWeb liegt.

Der einfache Mann wird sich auch fragen, warum soll ich warten bis 20:15 wenn man per Mausklikk sofort ALLES im Netz sehen kann.

Die meisten Älteren schauen so wie so lieber die Dritten, die jüngeren schauen oft gar kein TV mehr. Hab nichts dagegen und die Menschen werden auch weniger verblödet.
__

-bin auch nur Besitzer einer OK - keine Rechtsberatung - auf eigene Verantwortung-

Viele Grüße,
DoppelPleite
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Alt 14.03.2017, 17:43   #5
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Standard AW: Ab Juli 2017: Privatsender kosten min. 69 € trotz RTL-Milliardengewinne!

Zitat:
...sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Art. 5 GG
Nun gut, angenommen es ist nur DVB-T2 empfangbar. Weder TV über Kabel oder Internet verfügbar.
"ungehindert" gut, die Kosten für den neuen Receiver in Höhe von xx Euro und die Jahresgebühr hindern mich ab ende März daran mich durch die ÖR zu unterrichten zu lassen. Nur mal so.
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Alt 14.03.2017, 17:43   #6
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Standard AW: Ab Juli 2017: Privatsender kosten min. 69 € trotz RTL-Milliardengewinne!

Asbach Uralt:
Zitat:
Etwas, das vielen nicht schwer fallen wird, bei dem Mist der dort ständig gezeigt wird.
So ist es!

es kommt permanent das Gleiche und zwischendrin haufenweise Gehirnwäsche-Werbung .. man soll nur noch kaufen, kaufen, kaufen und Geld wird noch dem Ärmsten aus dem Hemd gepresst.

Für dieses Jahr gab es neuen Bankkarten - da wurde halt einfach mal 5 Euro abgebucht, neben den sowieso noch zusätzlich anfallenden Kontogebühren - und das alles, weil es nötig ist, ein Konto zu haben. Keins zu haben, ist umständlich und macht ständig Diskussionen nötig - und kostet auch Geld. Für den ALG II - Scheck muss man glaube ich auch was blechen, was Kontogebühren gleich kommt.

Hierzulande muss ich also Geld zahlen um Geld mir zu erarbeiten oder vom Gesetzgeber zu erhalten.

Das Jobcenter verlangt Kopien für den Weiterbewilligungsantrag! Für all die Nachweise, die man einreichen soll. Das kostet mich Kopiergebühren, je nachdem was man alles braucht, kann das eine ganze Menge sein. Bei einer Hausverwaltung blechte ich mal 9 € !! Ich wurde davor nicht aufgeklärt über diese Verwaltungsgebühren !! (Und rein spaßeshalber dachte ich auch nicht daran, dem JC der das verlangte einen Antrag für das Geld zu schicken, nachträglich hin oder her).

Und das man im JC ständig alles vor Ort machen muss aufgrund deren Schlamperwirtschaft die dem ALG II Bezieher empfindlich angehen und Geld kosten kann (sinnlos) kostet Fahrgeld, das man nicht erstattet bekommt ...

Tja, kann man ja mal einen Antrag für Receiver und 69 € stellen :/

man, man, man .... dann lässt man es halt alles sein .... ich renne doch nicht einem Zahlenkönnen hinterher wegen irgendwas, was unter Umständen nicht wirklich gut ist ... ähnlich könnte es doch beim rauchen sein, die Packungen werden auch immer teurer....

man muss wissen was man will, wo man seine Prioritäten setzt... wichtig ist - wie ich finde - der Vereinzelungsgefahr entgegen zu gehen .... sich einen Fernseher zu teilen, wie es mal war - wo es dann ein Gemeinschaftserlebnis wurde, könnte doch auch ganz lustig sein ...oder ähnliches ... muss man sehen

Aufgewachter:

Zitat:
Mich störts nicht, bin seit Jahrzehnten entwöhnt.
cool! :)
__


Wer gegen Erwerbslose hetzt, ist einer, der Bonzen nützt und stützt! (Dagegen72)
Zitat:

Die Bundeskanzlerin bezieht derzeit rund 18.023 Euro monatliches Amtsgehalt.
Hinzu kommt eine steuerfreie Dienstaufwandsentschädigung von rund 12.271 Euro im
Jahr. Die Bundesminister verdienen etwas weniger, erhalten aber mit rund 14.638
Euro pro Monat
( Quelle: Bund der Steuerzahler)
Dagegen72 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.03.2017, 20:32   #7
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swavolt Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Standard AW: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T2 Privatsender kosten mindestens 69 Euro pro Jahr

Ist wie immer nur Geldschneiderei.

Einfach einen neuen TV mit DVBT-2-Tuner kaufen. Wird man in ein paar Jahren sowieso und zieht man deshalb vor. Damit erübrigt sich jeglicher Receiver-Kauf.
Antenne kann weiter benutzt werden.
Die Privaten Sender ignorieren, die kosten Geld. Die werden schon merken, das da keiner die 69 € Abos abschließt und entweder komplett rausgehen oder es umsonst anbieten müssen(Werbung verliert ansonsten Kundenreichweite).

Wer unbedingt mehr Sender haben will, sollte auf Satellit umstellen. Einbauen lassen usw. kostet am Anfang erstmal, aber danach ist alles kostenlos.
swavolt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.03.2017, 21:07   #8
 
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arbeitsloskr
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Standard AW: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T2 Privatsender kosten mindestens 69 Euro pro Jahr

Zitat von swavolt Beitrag anzeigen
Die Privaten Sender ignorieren, die kosten Geld. Die werden schon merken, das da keiner die 69 € Abos abschließt und entweder komplett rausgehen oder es umsonst anbieten müssen(Werbung verliert ansonsten Kundenreichweite).
Das würde ich nicht so sehen. Ich habe mal vor längerer Zeit eine Statistik gesehen, wie hoch der Anteil der DVB-T Nutzer überhaupt ist, und der ist im Gegensatz zu Kabel und Satellit vernachlässigbar. Das sieht man auch daran, dass die RTL-Gruppe mit dem Gedanken gespielt hat (vor der Entscheidung auf DVB-T2), komplett aus dem terristrischen TV auszusteigen.

Unabhängig davon wird es eher passieren, dass die Leute, die auf DVB-T2 angewiesen sind (entweder weil kein Kabel anliegt und/oder Vermieter keine Sat-Schüssel duldet), sich diese Abos zulegen werden.
arbeitsloskr ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.03.2017, 21:59   #9
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mucel
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Standard AW: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T2 Privatsender kosten mindestens 69 Euro pro Jahr

Zitat von swavolt Beitrag anzeigen
Die Privaten Sender ignorieren, die kosten Geld. Die werden schon merken, das da keiner die 69 € Abos abschließt und entweder komplett rausgehen oder es umsonst anbieten müssen(Werbung verliert ansonsten Kundenreichweite).
Es gab im Jahre 2005/2006 bei Premiere (heute Sky) die Möglichkeit, für, wenn ich mich recht entsinne 15,00 EURO oder 20,00 EURO monatlich, 24 Stunden am Tag Big Brother (das waren die Leute im Container) zu sehen.

Die Tickets gingen weg wie "geschnitten Brot".

Soviel zu dem, wofür die Leute bereit sind zu zahlen.

Ich habe vor 5 Jahren meinen Fernseher abgeschafft. Höre seit dem eigentlich nur noch Radio, lese sehr viel und ein oder zweimal im Monat schaue ich mir einen Film über Streaming an. Die dann aber auch wirklich konzentriert von Anfang bis zum Ende.

Mir fehlt irgendwie nichts. Vorallem Radio kann sehr unterhaltsam und entspannend sein.
mucel ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.03.2017, 22:10   #10
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Standard AW: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T2 Privatsender kosten mindestens 69 Euro pro Jahr

Die Frage ist doch auch, braucht man diese "Privatsender" ? Die Grundversorgung bleibt doch nach der Umstellung.

Nicht betroffen sind Kabelkunden und solche die TV über das Internet schauen:

http://www.entertaintv.de/magazin/in...t_mc=cmf_nt_63
__

Meine Beiträge stellen meine nach GG-geschützte private Meinung dar. Meine Tipps, Rat und Empfehlungen sind keine Rechtsberatung.
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Alt 15.03.2017, 00:31   #11
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Standard AW: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T2 Privatsender kosten mindestens 69 Euro pro Jahr

Zitat von Surfing Beitrag anzeigen
Die Grundversorgung bleibt doch nach der Umstellung.
Na ja, einen neuen Receiver braucht es trotzdem, auch für die ÖR. Mal gerade so um die 50 Euro sind viel Geld.
faalk ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2017, 00:49   #12
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Standard AW: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T2 Privatsender kosten mindestens 69 Euro pro Jahr

Jau, bin auch betroffen.........................

Sattelit ist installiert (schon vor meinem Einzug hier vor 13 Jahren), mittlerweile ist aber wohl entweder etwas gebaut oder gewachsen in Empfangsrichtung = fast 0 Empfang, IPT geht auf unserer Straße auch nicht, Kabel liegt hier nicht, Antenne gibts nicht, DVBT bisher nur mit allerstärkster Antenne empfangbar, trotzdem teils Störungen.

Wird das jetzt abgeschaltet, bleibt mir keine Alternative mehr. Entweder verzichte ich dann wirklich komplett auf Fernsehen, oder ich beiss in den sauren Apfel, das Freenet Angebot nutzen zu müssen , natürlich inkl. aller Kosten (die einem wohl auch kein JC ersetzt, und Hartz IV-Empfänger haben ja auch so viel Geld übrig).
musiker01 ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2017, 04:07   #13
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swavolt Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Standard AW: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T2 Privatsender kosten mindestens 69 Euro pro Jahr

Das Freenet Angebot(das ist Dummenfang) brauchst du nicht. Die öffentlich Rechtlichen sind umsonst. Und wer für die Privaten bezahlt hat dann wohl wirklich zuviel Geld. Wir reden hier über die Leute die sich das eben nicht leisten können. Und da gibt es nunmal eben nur 2 Alternativen.
Satellit installieren oder neuen TV mit DVBT-2 kaufen. Da spart man sich gleich die 50 € Receiverkosten. Da wird aus dem Anschaffungspreis von 300 gleich 250.

Reaktivier das Satellitensystem(kalibrieren). Der Raum zwischen Dach-Satellitenschüssel und Himmel sollte wohl überall unverbaut sein.
swavolt ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2017, 06:37   #14
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Standard AW: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T2 Privatsender kosten mindestens 69 Euro pro Jahr

Zitat von swavolt Beitrag anzeigen
Die öffentlich Rechtlichen sind umsonst.
Echt? Habe ich da etwas verpasst? Imho schlagen die ÖR mit über 200Euro p.a. zu buche. Auch Werbung, auch ständige Wiederholungen...
Admin2 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2017, 08:03   #15
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Standard AW: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T2 Privatsender kosten mindestens 69 Euro pro Jahr

Zum Glück bin ich nicht betroffen,
aber ich finde es schon eine Frechheit jetzt soll ich auch noch dafür bezahlen das ich Werbung schauen kann damit man mir Produkte schmackhaft macht die ich mir nicht Leisten kann oder will um damit noch mehr Profit zu machen.

Das ist Kapitalismus in Reinkultur.

Abgesehen von den restlichen grottenschlechten Programm. eine Beleidigung für jeden ("Schlag den Star" vom 11.02.2017)
Und die "Öffentlich Rechtlichen" sind nicht besser das einzige was da noch sehenswert ist, ist der Wetterbericht, endlos Kusselserien Tier und Landschaft Doko bis zum abwinken, ich kenn mittlerweile jedes Tier dieser Welt persönlich.
Und der Hit der Tatort, so was von schlecht das sprengt jede Skala das man sich dafür! nicht schämt

Geändert von TazD (15.03.2017 um 20:25 Uhr)
Heidschnucke ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2017, 11:18   #16
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Standard AW: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T2 Privatsender kosten mindestens 69 Euro pro Jahr

https://www.openpetition.de/petition...-dvb-t-in-2017

Zitat:
Zu der auf der Internetseite des Deutschen Bundestages veröffentlichten Eingabe
liegen 224 Mitzeichnungen und 26 Diskussionsbeiträge vor.
So richtig gross war das Interesse nicht......
__

Mahalo


Ich würde mir wünschen, die Sendung holocaust würde mehrmals pro Jahr wiederholt....
ZynHH ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2017, 12:49   #17
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Standard AW: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T2 Privatsender kosten mindestens 69 Euro pro Jahr

Ich finde die Stimmen interessant hier:

Die Einen Meckern, weil es plötzlich Geld kosten soll, sich verdummen zu lassen.

Die Anderen Meckern, weil es Geld kostet, sie aber eigentlich keinen TV haben bzw. nutzen, aber es besitzen wollen.

Und letztendlich werden die Meisten zahlen, weil es die Medien wollen und alle mitmachen.

Das aber jeder Einzelne für sich die Entscheidung treffen kann, es nicht zu nutzen und damit den Medien den Geldhahn abdrehen könnte, dass es sich nicht rechnet, will keiner wahrhaben, weil man dann etwas tun müsste. Nämlich seinen Willen bekunden und daran festhalten und endlich selbst denken und endlich der Gehirnwäsche den Rücken kehren.

Tja, so ist es mit Michel.....der Stammtisch ruft!
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Alle im Forum gemachten Aussagen stellen meine eigene Meinung und Erfahrungen dar. Keinesfalls sind diese mit einer Rechtsberatung gleichzusetzen oder können diese ersetzen.

Die hier getroffenen Aussagen sind keine Handlungsanweisung, sondern als Anleitung zum Mitdenken gedacht.

Wer mitdenkt, kann sich irren! Wer sich nie irrt, denkt nie mit.
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Alt 15.03.2017, 13:29   #18
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Standard AW: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T2 Privatsender kosten mindestens 69 Euro pro Jahr

@ Solanus
Ja, ich gebe es zu. Seit der Einführung von HD+ über Satellit bezahle ich als Sat Nutzer die HD Qualität der privaten Sender. Damals noch 50 € und bald 70 €. Es gibt aber jetzt mehr HD Sender und auch die ersten Filme in UHD.
Außerdem das MTV unlimited Paket für 37 € / Jahr. Mag Musik gerne.
Premiere bzw. Sky hatte ich nie. Entweder mit Arbeit nicht die Zeit zum gucken oder als ELO nicht das Geld.
Ich geb auch zu, in den 90 ern Tutti Frutti geguckt zu haben und in den 80 ern Dieter Bohlen bereichert. Hatte offiziell auch nie einer gemacht. Lächerlich.
bla47 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2017, 14:29   #19
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Standard AW: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T2 Privatsender kosten mindestens 69 Euro pro Jahr

Zitat von bla47 Beitrag anzeigen
@ Solanus
Ja, ich gebe es zu. ......
Ich weiß ja nicht, wann Du die ganzen Sender guckst, aber dafür hätte ich nicht mal die Zeit, bzw. wäre mir die Zeit zu schade.

Es ist Dein Leben, mir wäre es zu schade um es vor dem TV zu verleben. Um es ehrlich zu sagen, Du bezahlst ein Haufen Geld damit Du ruhig gestellt bist und Dich nicht mit dem Leben beschäftigst.

Traurig, traurig....
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Alle im Forum gemachten Aussagen stellen meine eigene Meinung und Erfahrungen dar. Keinesfalls sind diese mit einer Rechtsberatung gleichzusetzen oder können diese ersetzen.

Die hier getroffenen Aussagen sind keine Handlungsanweisung, sondern als Anleitung zum Mitdenken gedacht.

Wer mitdenkt, kann sich irren! Wer sich nie irrt, denkt nie mit.
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Alt 15.03.2017, 16:19   #20
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Standard AW: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T2 Privatsender kosten mindestens 69 Euro pro Jahr

Ich habe heute morgen wa im Radio gehört: Es soll ja Leute geben, die kommen bei den ganzen Fernsehserien nicht mehr hinterher mit de Anschauen. Für diese Menschen gibt es jetzt Hilfe. Es soll da was geben, womit man sich die Sendungen in doppelter Geschwindigkeit anschauen kann. auch ist es damit möglich, mehrere Sendungen gleichzeitig anzusehen. Angeblich gewöhnt sich das gehirn recht schnell daran.

Unfassbar, sowas nenn ic Freizeitstress.
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Viele Grüße aus Hannover
Kerstin_K ist gerade online   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2017, 19:17   #21
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cat44 ist zur Zeit noch ein unbeschriebenes Blatt
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Standard AW: Ab Juli 2017: Privatsender kosten min. 69 € trotz RTL-Milliardengewinne!

Zitat von Dagegen72 Beitrag anzeigen
Tja, kann man ja mal einen Antrag für Receiver und 69 € stellen :/
Die Kosten für den Receiver muss man selbst zahlen und nicht das JC.
Hartz IV Bezieher müssen Digital-TV selbst zahlen

Zitat von bla47 Beitrag anzeigen
@ Solanus
Ja, ich gebe es zu. Seit der Einführung von HD+ über Satellit bezahle ich als Sat Nutzer die HD Qualität der privaten Sender. Damals noch 50 € und bald 70 €. Es gibt aber jetzt mehr HD Sender und auch die ersten Filme in UHD.
Außerdem das MTV unlimited Paket für 37 € / Jahr. Mag Musik gerne.
Premiere bzw. Sky hatte ich nie. Entweder mit Arbeit nicht die Zeit zum gucken oder als ELO nicht das Geld.
Ich nutze Kabel-TV. Ist in meinem Fall schon in den Mietnebenkosten enthalten. Vom Kabelanbieter nutze ich Zusatzoptionen für wenig Geld und kann mir Filme, Serien und Dokus ohne Werbeunterbrechung ansehen.
cat44 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.03.2017, 19:41   #22
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Zitat von Dagegen72 Beitrag anzeigen
Zum einen: Schock, nach DVBT-Schluss am 29. März was den Kauf eines Receivers nötig machen wird, sollen ab Juli d.J. die Privatsender 69 € kosten, ich denke mal, dabei wird es auf die Dauer dann auch nicht bleiben....
Ganz ruhig mit den wilden Pferden - von wegen wer keinen DVB-T2-Receiver hat - sitzt ab 29.03.2017 vor einem schwarzen Bildschirm. Das trifft nur für die Zuschauer zu, die Antennenfernsehen betreiben.

All Diejenigen, die Fernsehen über Kabel oder Satelliten empfangen, sind von der DVB-T2-Umstellung nicht betroffen.

Einfache Kontrolle: Man gehe auf den Sender Das Erste und im Teletext dieses Sender auf die Tafel 199. Nur wenn da ein durchlaufendes Spruchband erscheint, ist man selbst Antennenfernseher und braucht den DVB-T2-Receiver ab dem 29.03.2017.

Kabel Deutschland und Untymedia (oder ähnlich in der Namensbezeichnung) senden viele ansonsten kostenpflichtige Privatsender weiterhin unverschlüsselt und kostenfrei - betrifft Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und NRW.

Diese Privatsender aus dem Ex-Haus Leo Kirch sind zumeist von minderer Unterhaltungsqualität und -niveau. Man verpaßt nichts.

Die meisten neuen Fernseher haben ohnehin 3 Receiver im Gerät fest eingebaut - für Antennen-, für Kabel- und für Satellitenempfang. Da braucht man keine externen Receiver. Nur wer ausschließlich den DVB-T empfängt, braucht den externen DVB-T2-Receiver als Zusatzgerät.

Zitat von mucel Beitrag anzeigen
VZ gekürzt
Den Rundfunk kann man absolut vergessen - nur Dudelfunk in Endlosschleife und aller halber und ganzer Stunde 5 Minuten Nachrichten.

Das ist das bundesdeutsche, unterirdisch Unterhaltungsrundfunkniveau im Stil des verstorbenen bayerischen Ex-Rundfunkbeauftragten Mühlfenzl, der das DDR-Fernsehen und -Rundfunk abschaffte.

Würde es diese DDR-Medien in Konkurrenz zur Westmedienlandschaft geben, dann wäre der Qualitätsunterschied sofort erkennbar.

Aber zuerst hat man die DDR-Redaktionen zerlegt und alles privatisiert. Die wenigsten Sender haben heute eigenes Sendestammpersonal - bis auf den WDR. Heute geht alles über private Drittanbieter. Jeder bedeutungsvolle Moderator läßt über eigene Firma für die Sender oder Förderungsstiftungen produzieren.

Zitat von Heidschnucke Beitrag anzeigen
Zum Glück bin ich nicht betroffen, ....
Weil Du Dich Heidschnucke nennst, muß ich schlußfolgern, Du bist aus der Lüneburger Heide.

Sieht es da so empfangsmäßig schlecht aus? Da ist doch der NDR der eigentliche Stammsender und der ist nicht so schlecht mit seinen Angeboten.

Geändert von TazD (15.03.2017 um 20:27 Uhr) Grund: Beiträge zusammengeführt
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Alt 15.03.2017, 20:56   #23
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Standard AW: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T2 Privatsender kosten mindestens 69 Euro pro Jahr

Es gibt noch andere Lösungen für Kabelnetzempfänger.

Man lege sich eine interne Fernseh- und Rundfunkkarte für einen halbwegs leistungsfähigen Desktop- oder Tower-PC zu. Der Arbeitsspeicher sollte so an die 16 GB groß sein, um störungsfreie, ohne Bild- und Tonaussetzer Fernseh- und Rundfunkbeiträge über ein 75- oder 100-Ohm-Koaxialkabel empfangen zu können. Die Sendungen kann man auch mitschneiden und aufnehmen.

Es gibt z.B. von Hauppauge eine interne Fernseh- und Rundfunkkarte, wo man zeitgleich oder zeitversetzt, überschneidungsfrei 4 Fernseh- oder Rundfunksendungen ansehen oder aufnehmen kann - allerdings in der Standardqualität SD = Standarddefinition von 720 * 576 Pixeln in PAL-Farbqualität in den Seitenformaten 4:3 oder 16:9 bei den Normalsendern als Datenquelle oder HD ready mit 1280 * 720 Pixeln im Seitenformat 16:9 bei den HD-Sendern. Das wäre das Spitzenmodell von Hauppauge - Hauppauge Computer Works : WinTV-quadHD

Die Systemanforderungen an den Rechner: Hauppauge Computer Works : WinTV-quadHD

Ich habe an meinem Business-Notebook vom Anbieter bluechip Meuselwitz mit 32 GB Arbeitsspeicher einen externen USB-TV-Radio-Stick WinTV-dualHD angestöpselt. Der kann zeitgleich oder zeitversetzt 2 TV- oder Rundfunksender aufnehmen oder einen Sender im Hintergrund aufnehmen und einen anderen Sender ansehen (ohne Aufnahme) Hauppauge Computer Works : WinTV-dualHD
Der USB-TV-Radio-Stick hängt an einem 75-Ohm-Koaxialkabel.

Ich habe mir das kostenintensive Business-Notebook nicht zum Protzen zugelegt, sondern weil ich ernsthaft aufwendige Arbeiten
  • in der Bild- und Videoverarbeitung,
  • im CAD-Bereich,
  • im Multimedia-Bereich oder
  • E-Learning-Bereich
erledigen können muß. Da ist das Aufnehmen von Fernsehsendungen quasi ein Abfallprodukt.

Die Systemanforderungen: Hauppauge Computer Works : WinTV-dualHD

Zumeist werden die Fernsehsendungen als Stream-TS-Datei aufgenommen. Im anschließenden Videoschnitt gibt es Videoschnittsoftware, die kann die Stream-TS-Dateien verarbeiten und in eine MPEG-2- oder in eine MP4-Datei umwandeln.
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Alt 15.03.2017, 21:10   #24
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Standard AW: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T2 Privatsender kosten mindestens 69 Euro pro Jahr

Über drei Jahre hat es niemanden interessiert.....
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Mahalo


Ich würde mir wünschen, die Sendung holocaust würde mehrmals pro Jahr wiederholt....
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Alt 15.03.2017, 21:33   #25
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Standard AW: Zweiter Rundfunkbeitrag durch DVB-T2 Privatsender kosten mindestens 69 Euro pro Jahr

ich schaue höchstens gelegentlich die öffentlichen, alles kein Problem
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