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Alt 08.03.2017, 17:17   #1
Atze Knorke
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Beiträge: 1.451
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Info Pressemitteilung zum 20. Rundfunkänderungsstaatsvertrag

An die Forumsrunde,

zur Kenntnis gereicht:

20. Rundfunkänderungsstaatsvertrag - Berlin.de

Zitat:
Nach Abschluss des Ratifizierungsverfahrens in allen Landesparlamenten soll der Staatsvertrag zum 1. September 2017 bzw. teilweise rückwirkend zum 1. Januar 2017 in Kraft treten.
Zitat:
Weiterer Regelungspunkt des 20. Rundfunkänderungsstaatsvertrages ist eine veränderte Verteilung des Rundfunkbeitragsaufkommens auf ARD, ZDF und Deutschlandradio auf Basis der Empfehlung der Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) in ihrem 20. Bericht.


Die Höhe des Rundfunkbeitrags bleibt bei 17,50 € im Monat; die entsprechende staatsvertragliche Regelung gilt unverändert fort.
__

Icke grüß' mal, Atze Knorke

Die Beiträge sind reiner, persönlicher Erfahrungsschatz keine Rechtsberatung.

"Man braucht zwei Jahre, um sprechen zu lernen, fünfzig, um schweigen zu lernen." (Ernest Hemingway)

"Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier." (Mahatma Gandhi)
Atze Knorke ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2017, 20:29   #2
katja30031983
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Registriert seit: 24.11.2013
Ort: Nürnberg
Beiträge: 111
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Standard AW: Pressemitteilung zum 20. Rundfunkänderungsstaatsvertrag

Wenn die Politiker mal Sympathiepunkte bekommen wollen würden,
dann könnten Sie den Beitrag auf 10 Euro senken. Aber soweit wird
es wahrscheinlich nicht kommen.
katja30031983 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2017, 21:32   #3
arbeitsloskr
 
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Standard AW: Pressemitteilung zum 20. Rundfunkänderungsstaatsvertrag

Da der Rundfunkbeitrag als Haushaltsabgabe eingezogen wird, quasi jetzt schon eine Art Steuer ist, könnte man auch den Rundfunkbeitrag in seiner jetzigen Form komplett abschaffen und den öffentlich-rechtlichen Rundfunk komplett aus Steuergeldern finanzieren (wenn es sein muss, dann halt eine andere Steuer um den entsprechenden Gesamtbetrag erhöhen).

Der Vorteil dabei wäre, dass man sich die ganze Extra-Verwaltung für den Rundfunkbeitrag sparen könnte und daher das ganze System öffentlich-rechtlicher Rundfunk in Höhe des Verwaltungsbetrages für den Zahlungseinzug günstiger würde.
arbeitsloskr ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.03.2017, 21:42   #4
bla47
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Registriert seit: 31.05.2014
Ort: Leverkusen, Plattenbausiedlung am Stadtrand
Beiträge: 1.556
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Standard AW: Pressemitteilung zum 20. Rundfunkänderungsstaatsvertrag

Ich vermisse so Eins Plus und ZDF Kultur.
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Alt 08.03.2017, 21:45   #5
Zeitkind
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Benutzerbild von Zeitkind
 
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Ort: Utopia
Beiträge: 2.286
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Standard AW: Pressemitteilung zum 20. Rundfunkänderungsstaatsvertrag

Zitat von arbeitsloskr Beitrag anzeigen
Der Vorteil dabei wäre, dass man sich die ganze Extra-Verwaltung für den Rundfunkbeitrag sparen könnte und daher das ganze System öffentlich-rechtlicher Rundfunk in Höhe des Verwaltungsbetrages für den Zahlungseinzug günstiger würde.
Dieser Vorteil gälte in diversen anderen verwaltungstechnisch unnsinnigen Einrichtungen. Werden wir aber niemals erleben.
Wo kämen wir denn hin, ökonomisch und ökologisch sinnvoll zu wirtschaften, wenn dabei geheiligte Arbeitsplätze verloren gehen?
Zeitkind ist offline   Mit Zitat antworten
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