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Start > > > -> Kann ein Umzug überhaupt wirtschaftlich sein?

KDU - Umzüge... Alles rund um Wohnungs Ein-, Um- und Auszüge, Erstausstattung, Renovierungskosten...


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Alt 28.08.2011, 13:20   #1
lakritzkatze->Emailproblem
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Registriert seit: 16.03.2010
Beiträge: 162
lakritzkatze
Standard Kann ein Umzug überhaupt wirtschaftlich sein?

Hallöchen, bin auch mal wieder hier unterewegs

Es gibt einige Neuigkeiten bezüglich der uns auferlegten Kostensenkung http://www.elo-forum.org/kosten-unte...mentieren.html

Die nun gefundene Wohnung ist nur ein paar Straßen weiter, ziemlich gut und angemessen, das ist ja die Hauptsache

Nun geht es aber los mit den Kosten : doppelte Miete für mindestens einen Monat, Kaution und Geschäftsanteile werden ja nur als Darlehen übernommen, für die Renovierung gibt es max. 2 € pro qm das wären dann 134 € dafür kriegt man doch keinen Teppichboden, nicht mal Linoleum. Die Küche ist komplett anders geschnitten also muss auf jeden Fall eine neue Arbeitsplatte her, Gardinen bzw. Rollos passen da auch nicht überall. Wenn ich das alles durchrechne, kostet mich das doch mehr als die 80 € , die ich jetzt monatlich dazu zahle.

Soviel hat doch kein ALG 2 Bezieher auf der hohen Kante um das alles zu stemmen.
Was müsste das JC denn davon noch übernehmen?

Erst haben wir uns ja noch gefreut aber jetzt macht sich schon wieder so viel Frust breit, dass ich den ganzen Mist am liebsten absagen würde...
lakritzkatze ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.08.2011, 13:33   #2
esbe->Emailproblem
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Registriert seit: 22.12.2010
Beiträge: 803
esbe esbe esbe
Standard AW: Kann ein Umzug überhaupt wirtschaftlich sein?

Hallo

erstmal Glückwunsch zur neuen Wohnung ...

Zitat von lakritzkatze Beitrag anzeigen
doppelte Miete für mindestens einen Monat
Kann, muss aber nicht sein, je nachdem ob die Wohnung z.B. bereits leer steht und man mit dem Vermieter reden kann.

Zitat:
Kaution und Geschäftsanteile werden ja nur als Darlehen übernommen
Was ist mit der Kaution der jetzigen Wohnung?

Zitat:
für die Renovierung gibt es max. 2 € pro qm das wären dann 134 € dafür kriegt man doch keinen Teppichboden, nicht mal Linoleum.
Womit ist denn die Wohnung derzeit ausgelegt? Was steht im Mietvertrag, wer zuständig ist - Vermieter oder Mieter?
__

Ich will mich aus eigener Kraft bewähren, ich will das Risiko meines Lebens selbst tragen, will für mein Schicksal verantwortlich sein. Sorge du, Staat, dafür, dass ich dazu in der Lage bin.
Ludwig Erhard, Bundeskanzler 1963-1966
esbe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.08.2011, 13:38   #3
gast_
Elo-User/in
 
Registriert seit: 12.10.2008
Beiträge: 22.613
gast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/ingast_ Investor/in
Standard AW: Kann ein Umzug überhaupt wirtschaftlich sein?

Zitat von lakritzkatze Beitrag anzeigen

Die nun gefundene Wohnung ist nur ein paar Straßen weiter, ziemlich gut und angemessen, das ist ja die Hauptsache

Dann seh zu, daß du die Zustimmung für den Umzug bekommst... :-)


Nun geht es aber los mit den Kosten : doppelte Miete für mindestens einen Monat,

Wenn du die Bestätigung schriftlich hast, daß die Miete angemessen ist: Doppelmiete beantragen, schriftlich gegen Empfangsbestätigung..

Kaution und Geschäftsanteile werden ja nur als Darlehen übernommen,

richtig


für die Renovierung gibt es max. 2 € pro qm

sagt wer?

Schriftlich beantragen, was du benötigst, mit Preisen dazu und wo du das dafür kriegst
., ( an Empfangsbestätigung denken!)

das wären dann 134 € dafür kriegt man doch keinen Teppichboden, nicht mal Linoleum.

Wenn Bodenbelag nicht Sache des Vermieters ist und genehmigt werden muß dann natürlich in der Höhe, zu der man ihn auch bekommt.

Die Küche ist komplett anders geschnitten also muss auf jeden Fall eine neue Arbeitsplatte her, Gardinen bzw. Rollos passen da auch nicht überall.

Alles beantragen...bei einem genehmigten Umzug müssen solche - angemessenen - Kosten übernommen werden.

Wenn ich das alles durchrechne, kostet mich das doch mehr als die 80 € , die ich jetzt monatlich dazu zahle.

Wirtschaftlichkeit - damit ist was anderes gemeint.
Abgabe aller Anträge gegen Empfangsbestätigung auf einer Kopie - das ist wichtig!

Und unter jeden Antrag: Ich erwarte einen rechtsmittelfähigen schriftlichen Bescheid, in dem Ihre Entscheidung ausführlich zu begründen ist, wenn Sie meinen Antrag ablehnen.
gast_ ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.08.2011, 13:42   #4
Forenmen
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Registriert seit: 14.02.2011
Ort: Oldenburg
Beiträge: 965
Forenmen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Kann ein Umzug überhaupt wirtschaftlich sein?

Hallo

hinzu kommt noch kosten für Umzugswagen.
Kosten für Elektriker da du nicht den E- Herd Anschliessen darfst und so weiter.
Verpflegung für Helfer.
Und wenn du keine hast dann Umzugsunternehmen

Gruss Uwe
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Alt 28.08.2011, 13:48   #5
darkcity
 
Registriert seit: 15.05.2007
Beiträge: 505
darkcity darkcity
Standard AW: Kann ein Umzug überhaupt wirtschaftlich sein?

Zitat von lakritzkatze Beitrag anzeigen
Hallöchen, bin auch mal wieder hier unterewegs


Nun geht es aber los mit den Kosten : doppelte Miete für mindestens einen Monat, Kaution und Geschäftsanteile werden ja nur als Darlehen übernommen, für die Renovierung gibt es max. 2 € pro qm das wären dann 134 € dafür kriegt man doch keinen Teppichboden, nicht mal Linoleum. Die Küche ist komplett anders geschnitten also muss auf jeden Fall eine neue Arbeitsplatte her, Gardinen bzw. Rollos passen da auch nicht überall. Wenn ich das alles durchrechne, kostet mich das doch mehr als die 80 € , die ich jetzt monatlich dazu zahle.

Soviel hat doch kein ALG 2 Bezieher auf der hohen Kante um das alles zu stemmen.
Was müsste das JC denn davon noch übernehmen?

Erst haben wir uns ja noch gefreut aber jetzt macht sich schon wieder so viel Frust breit, dass ich den ganzen Mist am liebsten absagen würde...
Rom ist auch nicht an einem Tag gebaut worden
Zuerst das wichtigste machen oder anschaffen, der Rest kommt später
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Alt 28.08.2011, 14:00   #6
hans wurst
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Registriert seit: 01.11.2007
Ort: Brandenburg (Barnim)
Beiträge: 2.540
hans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagierthans wurst Enagagiert
Standard AW: Kann ein Umzug überhaupt wirtschaftlich sein?

Hallo


Zitat:
BSG, Urteil vom 1. 7. 2009 - B 4 AS 77/ 08 R
§ 23 Abs 3 Satz 1 SGB II lässt es trotz der grundsätzlichen Abgeltung auch einmaliger Bedarfe durch die Regelleistung zu, dass bestimmte Bedarfe weiterhin gesondert abgedeckt werden. Es handelt sich dabei um spezielle Bedarfe, die erheblich vom Durchschnitt abweichen (BSG, aaO, RdNr 18; Hengelhaupt in Hauck/ Noftz, SGB II, Oktober 2007, K § 23 RdNr 28, 66).

Zwar handelt es sich im vorliegenden Fall, wenn man allein vom Wortlaut ausgeht, nicht um eine Erstausstattung der Wohnung der Klägerin. Die Klägerin hatte ihre frühere Wohnung bereits mit einem Bett und einem Schrank ausgestattet. Vorliegend geht es vielmehr um eine Ersatzbeschaffung. Der erstmaligen Ausstattung einer Wohnung sind jedoch wertungsmäßig diejenigen Fälle einer Ersatzbeschaffung gleichzustellen, bei denen vorhandene Ausstattungsgegenstände allein durch einen vom Grundsicherungsträger veranlassten Umzug in eine angemessene Wohnung unbrauchbar werden. Dies ergibt sich nicht nur aus dem Sinn und Zweck der Norm, sondern mit hinreichender Bestimmtheit auch aus den Motiven des Gesetzgebers.
hans wurst ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.08.2011, 14:15   #7
espps
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Kann ein Umzug überhaupt wirtschaftlich sein?

Zitat von lakritzkatze Beitrag anzeigen
Hallöchen, bin auch mal wieder hier unterewegs

Es gibt einige Neuigkeiten bezüglich der uns auferlegten Kostensenkung http://www.elo-forum.org/kosten-unte...mentieren.html

Die nun gefundene Wohnung ist nur ein paar Straßen weiter, ziemlich gut und angemessen, das ist ja die Hauptsache

Nun geht es aber los mit den Kosten : doppelte Miete für mindestens einen Monat, Kaution und Geschäftsanteile werden ja nur als Darlehen übernommen, für die Renovierung gibt es max. 2 € pro qm das wären dann 134 € dafür kriegt man doch keinen Teppichboden, nicht mal Linoleum. Die Küche ist komplett anders geschnitten also muss auf jeden Fall eine neue Arbeitsplatte her, Gardinen bzw. Rollos passen da auch nicht überall. Wenn ich das alles durchrechne, kostet mich das doch mehr als die 80 € , die ich jetzt monatlich dazu zahle.

Soviel hat doch kein ALG 2 Bezieher auf der hohen Kante um das alles zu stemmen.
Was müsste das JC denn davon noch übernehmen?

Erst haben wir uns ja noch gefreut aber jetzt macht sich schon wieder so viel Frust breit, dass ich den ganzen Mist am liebsten absagen würde...
Deine Fragen wurde doch vollumfänglich im ersten thread beantwortet. Hast du diese schon umgesetzt?
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Alt 29.08.2011, 11:41   #8
lakritzkatze->Emailproblem
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lakritzkatze
Standard AW: Kann ein Umzug überhaupt wirtschaftlich sein?

Danke erstmal an alle für Eure Kommentare.
Die Zusicherung haben wir bekommen und heute die Daten für den Mietvertrag eingereicht und die Aufnahme in die Wohnungsgenossenschaft beantragt. Und da liegt auch schon das nächste Problem:

Es werden Genossenschaftsanteile fällig in Höhe von 1120 €. Das JC übernimmt davon laut Zusicherungsschreiben 50 € Aufnahmegebühr und 320 € Pflichtanteile als Darlehen.
Für die restlichen 800 € allerdings nur eine Bürgschaft, dafür mussten wir dann noch separat mit dem neuen Vermieter eine Ratenvereinbarung über 40 € mtl. abschließen.

Das ergibt dann ja eine monatliche Rate von 40 € + 10 % v.H. des Regelsatzes also um die 73 €. Ist das nicht zu hoch? Soweit ich weiß, soll ja eine Überschuldung vermieden werden, deshalb werden nur 10 % des Regelsatzes einbehalten.

Bestimmt weiß jemand von Euch mehr darüber. Danke schon mal ;)
lakritzkatze ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.08.2011, 16:25   #9
redfly
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Standard AW: Kann ein Umzug überhaupt wirtschaftlich sein?

Das Darlehen ist vom Jobcenter tilgungsfrei zu gewähren. Während des Leistungsbezugs ist jedenfalls eine "Abzahlung" nicht zulässig. Das ALG II ist Dein Existenzminimum! Erst wenn in Zukuft wieder ausreichend Einkünfte erzielt werden, kommt eine Tilgung in Betracht.

Mit Bürgschaften und Abtretungserklärungen sollte man sehr vorsichtig sein, sonst zahlt ihr später die Gelder doppelt zurück.
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Alt 29.08.2011, 17:27   #10
lakritzkatze->Emailproblem
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lakritzkatze
Standard AW: Kann ein Umzug überhaupt wirtschaftlich sein?

Zitat von redfly Beitrag anzeigen
Das Darlehen ist vom Jobcenter tilgungsfrei zu gewähren. Während des Leistungsbezugs ist jedenfalls eine "Abzahlung" nicht zulässig. Das ALG II ist Dein Existenzminimum! Erst wenn in Zukuft wieder ausreichend Einkünfte erzielt werden, kommt eine Tilgung in Betracht.

Mit Bürgschaften und Abtretungserklärungen sollte man sehr vorsichtig sein, sonst zahlt ihr später die Gelder doppelt zurück.
Gibt es irgendwas worauf ich mich berufen kann? Das Formular über die Bürgschaftserklärung des JC haben wir jedenfalls noch nicht ausgefüllt. In dem neuen Gesetz über KdU steht aber, glaube ich, dass Kautionen etc. nur noch als Darlehen gewährt werden sollen das man dann mit 10 % des Regelsatzes zurückzahlen muss
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Alt 29.08.2011, 18:24   #11
Norlys
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Standard AW: Kann ein Umzug überhaupt wirtschaftlich sein?

Zitat von redfly Beitrag anzeigen
Das Darlehen ist vom Jobcenter tilgungsfrei zu gewähren. Während des Leistungsbezugs ist jedenfalls eine "Abzahlung" nicht zulässig. Das ALG II ist Dein Existenzminimum! Erst wenn in Zukuft wieder ausreichend Einkünfte erzielt werden, kommt eine Tilgung in Betracht.
Das war einmal Nach den Änderungen des SGB II ist das jetzt sofort möglich! Nix mehr mit tilgungsfrei.
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Alt 30.08.2011, 15:05   #12
redfly
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redfly redfly redfly redfly
Standard AW: Kann ein Umzug überhaupt wirtschaftlich sein?

Wo steht das genau im SGB II? In § 22 kann ich von einer derartigen Tilgungspflicht nichts finden.
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Alt 30.08.2011, 19:16   #13
Norlys
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Standard AW: Kann ein Umzug überhaupt wirtschaftlich sein?

Lesen bildet.....

§ 22 Abs. 6

(6) Wohnungsbeschaffungskosten und Umzugskosten können bei vorheriger Zusicherung durch den bis zum Umzug örtlich zuständigen kommunalen Träger als Bedarf anerkannt werden; eine Mietkaution kann bei vorheriger Zusicherung durch den am Ort der neuen Unterkunft zuständigen kommunalen Träger als Bedarf anerkannt werden. Die Zusicherung soll erteilt werden, wenn der Umzug durch den kommunalen Träger veranlasst oder aus anderen Gründen notwendig ist und wenn ohne die Zusicherung eine Unterkunft in einem angemessenen Zeitraum nicht gefunden werden kann. Eine Mietkaution soll als Darlehen erbracht werden.

Darlehensrückzahlung regelt § 42a Abs. 2 SGB II

Nun klar.... ??

Brauchste auch nochn Stück Papier ?
__

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Norlys ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 31.08.2011, 12:05   #14
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Aber weiß denn nun auch noch jemand ob die Aufteilung des Kautions-bzw. Genossenschaftsanteils in Darlehen und Bürgschaft rechtmäßig ist?
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