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KDU - Umzüge... Alles rund um Wohnungs Ein-, Um- und Auszüge, Erstausstattung, Renovierungskosten...


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Alt 01.11.2016, 14:03   #1
Kartoffelpuffer
Elo-User/in
 
Registriert seit: 22.01.2016
Beiträge: 77
Kartoffelpuffer
Frage Mitsprache-Recht des Jobcenters bei Umzug

Hallo,

ein Umzug könnte kurz bevorstehen. Das Einkommen setzt sich zusammen aus Unterhalt von Eltern, Kindergeld und aufstockend ALG-II (achtung! NICHT KdU! Nur Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts!)

Muss man in diesem Falle den Umzug beim Jobcenter beantragen? (also, dass man umziehen darf?!)

(Die Mietkosten der neuen Wohnung sind billiger. Den Umzug organisiere ich komplett allein auf meine Kosten. Kaution zahlt ebenfalls nicht das Jobcenter.)


Gruß
Kartoffelpuffer
Kartoffelpuffer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.11.2016, 14:13   #2
Zerberus X
Elo-User/in
 
Benutzerbild von Zerberus X
 
Registriert seit: 02.09.2016
Ort: Bayern im Norden
Beiträge: 699
Zerberus X Zerberus X Zerberus X
Standard AW: Mitsprache-Recht des Jobcenters bei Umzug

Zitat von Kartoffelpuffer Beitrag anzeigen
Hallo,
Wenn Du KdU selbst bezahlst nein.

Jetzt doch in der alten Wohnung Miete???
__

Installiere Winter.
█████████░░░░░░░░░░░░ 39 % fertig
Installation fehlgeschlagen!
404 Fehler: Winter wurde nicht gefunden.
Versuche es bitte später nochmal.
Zerberus X ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.11.2016, 14:23   #3
Seepferdchen
Foren-Moderator/in
 
Benutzerbild von Seepferdchen
 
Registriert seit: 19.11.2010
Beiträge: 20.833
Seepferdchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Mitsprache-Recht des Jobcenters bei Umzug

Hallo @Zerberus X

mal ein Hinweis in eigener Sache, schau dir bitte mal diesen Thread an
zum Thema richtiges zitieren, hier wird das Schritt für Schritt erklärt.

Anleitung: Richtiges Zitieren von Beiträgen... und Mehr ;)

Bedenke richtiges zitieren spart dem Forum Ressourcen
(Server) daher schau dir mal diesen Beitrag aus dem Forum an, hier ist
Schritt für Schritt und bildlich gut von @Texter50 erklärt zum
Thema richtiges zitieren.

Auch sollte man an die user denken die mit dem Handy in das Forum kommen und ggf. erst "ellenlang" Zitate lesen sollen.

Ich wünsche dir weiterhin einen angenehmen Aufenthalt hier im Forum.
__

  1. mein Beitrag ist keine Rechtsberatung
Seepferdchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.11.2016, 14:29   #4
Nena
Elo-User/in
 
Registriert seit: 10.10.2015
Beiträge: 246
Nena
Standard AW: Mitsprache-Recht des Jobcenters bei Umzug

Du musst nicht fragen, ob Du DARFST. Wenn Du finanzielle Hilfe dafür haben möchtest (Umzugswagen, Kaution...), schon. Dann musst die Bedingungen einhalten, die der, der es finanzieren soll, vorgibt.
Bleibst Du beim selben JC?
Wirst Du zukünftig KdU geltend machen?
Nena ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.11.2016, 14:34   #5
Kartoffelpuffer
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Registriert seit: 22.01.2016
Beiträge: 77
Kartoffelpuffer
Standard AW: Mitsprache-Recht des Jobcenters bei Umzug

Zu den Fakten:

Ja, also pass auf... Bei mir stellt sich die Sachlage so dar:

Ich wohne aktuell in einer TWG, nicht in einer ("eigenen") Wohnung. Ich habe hier nur einen "Betreuungs- zugleich Nutzungsvertrag". So nennt sich das. Das heißt, für das TWG-Zimmer, das ich bewohne, bezahle ich inklusive der Küche und des Badezimmers und des Flurs anteilig, Nutzungsentgelt. Monatlich in Höhe von 418 €. Unterhalt von meinen Eltern bekomme ich monatlich in Höhe von 421 €. Davon bezahle ich dann das Nutzungsentgelt für das Zimmer. Bleiben 3 € Rest übrig.

Darüber hinaus bekomme ich 190 € Kindergeld von der Familienkasse für mich. Und zu guter Letzt bekomme ich 200 € vom Jobcenter ("Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts").

Jetzt habe ich eine ganz tolle Wohnung gefunden. Die ist recht groß, aber unter 40 m² noch und kostet 397 € monatlich Gesamtmiete.

Nun hätte ich eigentlich gestern einen Besichtigungstermin gehabt. Der ist leider ausgefallen. Der neue Besichtigungstermin ist, wie ich telefonisch erfuhr, nächsten Montag.

Vertraglich/rechtlich sieht es grundsätzlich erstmal so aus, dass ich spätestens bis zum 3. Werktag eines jeden Monats für selbigen kündigen kann. Es gibt aber auch einen Satz, wo drin steht, dass ich jeder Zeit kündigen kann, wenn die Fortführung des Vertrags "unzumutbar" wäre, was ich durchaus für meinen Fall als zutreffend bezeichnen wollen würde.

Wie mir der "Wohnungszeiger" am Telefon sagte auf Nachfrage hin, könnte man sofort einziehen. Heißt für mich im Umkehrschluss, dass der Vermieter sicherlich ein Interesse daran hat, einen Mieter zu bekommen, der sofort einzieht und alles bezahlt. Dazu bin ich bereit. So.

Die Fragen, die sich mir nun stellen sind: Wer und was kann mich hindern? Was alles könnten Blockaden sein? Was alles, kann im Nachhinein welche Probleme bringen?

Denn es sieht ja danach aus, dass eine Doppelmiete nicht vermieden werden kann. Und überhaupt ist ja auch die Hauptfrage: Muss ich in meinem Falle den Umzug und die ganze schei*se beantragen? (Denn für diese Spielchen habe ich keine Zeit. Ich will die Wohnung haben und dem Vermieter nicht irgendwelche Wartezeiten oder Spirenzchen mit dem Jobcenter zumuten!)

Versteht ihr mein Problem?

Würde mich über hilfreiche Antworten freuen.


Gruß
Kartoffelpuffer
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Alt 01.11.2016, 14:36   #6
en Jordi
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Beiträge: n/a
Standard AW: Mitsprache-Recht des Jobcenters bei Umzug

Zitat von Kartoffelpuffer Beitrag anzeigen
Das Einkommen setzt sich zusammen aus Unterhalt von Eltern, Kindergeld und aufstockend ALG-II (achtung! NICHT KdU!
Wie kommt das?
Wohnst du mietfrei oder hast du gar keine KdU beantragt?

Eine Zustimmung brauchst du nicht, es können sich aber leistungsrechtliche Konsequenzen ergeben, wenn du in der neuen Wohnung KdU beantragst.

p.s. Sehe gerade deinen neuen Beitrag. Die Kosten für die Wohngruppe werden gar nicht berücksichtigt beim Alg-II-Bedarf?
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Alt 01.11.2016, 14:38   #7
Kartoffelpuffer
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Beiträge: 77
Kartoffelpuffer
Standard AW: Mitsprache-Recht des Jobcenters bei Umzug

Oh, ehm, ja... Ich bleibe beim Jobcenter. Ich will aber künftig keine KdU geltend machen oder so. Finanziell ändert sich an meinem Einkommen nichts. Nur, dass ich ca. 22 Euro weniger Miete bezahlen werde.

Das Jobcenter soll mich nur in Ruhe lassen. Ich bin arbeitsunfähig krank. Und ich habe die Schnauze voll von diesen ganzen Arschgeigen da, die zu blöd sind, um wenigstens halbwegs vernünftige Arbeit zu leisten.

Gruß
Kartoffelpuffer
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Alt 01.11.2016, 14:40   #8
Nena
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Registriert seit: 10.10.2015
Beiträge: 246
Nena
Standard AW: Mitsprache-Recht des Jobcenters bei Umzug

Nein. Das wichtige hast Du noch nicht beantwortet:
Willst Du den Umzug vom JC bezahlt bekommen?
Bleibst Du beim selben JC?

Dass Du vom JC keine KdU bekommst:
Stehen die KdU mit in Deinem Berechnungsbogen?
Nena ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.11.2016, 14:44   #9
Kartoffelpuffer
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Beiträge: 77
Kartoffelpuffer
Standard AW: Mitsprache-Recht des Jobcenters bei Umzug

Weiß nicht, wie das kommt. Wird wohl nie nötig gewesen sein, seit dem ich in der TWG wohne.

Ich weiß nur, dass ich Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts bekomme. Und dass ich von meinem Unterhalt das Nutzungsentgelt für mein Zimmer hier bezahle.

Damals war es allerdings so, dass das Jobcenter einen Umzug bewilligte und auch den Umzug bezahlte und auch Kaution übernommen hätte. Davon habe ich aber wenig mitbekommen, weil ich das alles nicht mehr selbst gemacht habe im Prinzip. Das Jobcenter ist da ja so... Wenn die sehen "TWG", dann gucken die anscheinend gar nicht nach Angemessenheit. Dann ist das schei*s egal, wie viel das alles kostet. Dann wird einfach alles bewilligt. Einfach, weil es TWG ist, weil ein Betreuer dabei war und es beantragt hat.

Es war damals so, dass ich sonst obdachlos geworden wäre. Es musste sehr schnell gehen.

Ich für meinen Teil... ich will so wenig wie möglich vom Jobcenter. Ich schei*se auf deren Regeln! Ich finde es zum Kotzen, wie man da beschränkt und gekränkt wird. Alles total Banane! Hat mir alles nie weiter geholfen, sondern nur alles schlimmer gemacht. Immer nur Probleme mit denen gehabt!
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Alt 01.11.2016, 14:47   #10
Kartoffelpuffer
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Kartoffelpuffer
Standard AW: Mitsprache-Recht des Jobcenters bei Umzug

Ne, bin mir nicht ganz sicher, ob das im Berechnungsbogen mit drin ist. Das Leistungsentgelt zahlt ja das Sozialamt. Aber das Nutzungsentgelt zahle ich ja immer. Volle Höhe. 418 €.

Und den Umzug den mache ich so, dass das Jobcenter nichts bezahlen muss. Weil das is um die Ecke. Die neue Wohnung. Ich schei*s' auf die Hilfen vom Jobcenter, die keine sind und nur zum Wohnungsverlust führen. Hab' ich kein Bock drauf.

Mir is nur wichtig, den Mietvertrag zu bekommen und das neue Mietverhältnis zu sichern. Den Umzug mache ich mehr oder weniger "per Hand". Da will ich nichts vom Jobcenter haben. schei*s' ich drauf. Hab' nämlich keine Zeit, wieder wochenlang auf deren Mist-Bearbeitung zu warten.
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Alt 01.11.2016, 14:51   #11
en Jordi
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Standard AW: Mitsprache-Recht des Jobcenters bei Umzug

Kannst du bitte mal den Leistungsbescheid anonym hochladen. Bei Aufstockern wird zuerst der Regelsatz aufgerechnet, dann die KdU. Es mag auch sein, dass eine andere Stelle (Landschaftsverband o.ä.) die Kosten übernimmt.

Wenn die neue Wohnung günstiger ist als die alte und die Miete angemessen, dann sehe ich keine Probleme bei der Berücksichtigung der Miete.

Gab es noch nicht den Versuch dich ins SGB XII abzuschieben, wenn du schon länger krank bist? Da hättest du Ruhe vorm JC. Hast du da keinen Sozialarbeiter der dich dabei unterstützt?

p.s. O.K. Du warst wieder schneller ;-). Du bekommst doch KdU, wie ich das sehe. Rechtlich gesehen, kannst du auf eigene Faust umziehen, müsstest dann aber die Doppemiete auch zahlen. Ärger machen kann das JC dann immer noch. Manche Mitarbeiter sind da nicht informiert und denken, sie müssten den Umzug auf jeden Fall erlauben. Das war bei mir auch so.
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Alt 01.11.2016, 14:59   #12
Kartoffelpuffer
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Kartoffelpuffer
Standard AW: Mitsprache-Recht des Jobcenters bei Umzug

Ja, hallo nochmal.


Habe jetzt den Bewilligungsbescheid vo mir. Ich versuche ihn mal hochzuladen. Ich kann das alles noch nicht so gut hier mit diesen Funktionen.

Aber, da steht jedenfalls nichts von KdU!

Ich weiß in jedem Falle ganz sicher, dass dem Jobcenter alle Vertragsunterlagen vorliegen. Und ich weiß, dass das Sozialamt die Leistungen selbst bezahlt. Monatlich ca. 54 Euro. Und das Nutzungsentgelt bezahle ich, wie beschrieben. 418 Euro.

Wartet bitte. Ich lade das mal hoch. Im nächsten Beitrag ist das dann alles drin.
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Alt 01.11.2016, 15:02   #13
Kartoffelpuffer
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Kartoffelpuffer
Standard AW: Mitsprache-Recht des Jobcenters bei Umzug

Achso... und nein. Den Versuch gab' es bislang nicht, mich zum SGB-12 abzuschieben. Zwischenzeitlich hatte ich aber auch mal nur Wohngeld anstatt JC-Leistungen. Das Wohngeld war aber weniger. Und dann habe ich wd. JC-Leistungen beantragt.

Ich bin aber schon längere Zeit krank. Nach dem dann wd. die Leistungen bewilligt wurden, kam' irgendwann eine Einladung von der Arbeitsvermittlerin. Da bin ich aber nich hin, weil ich ja nur mit Ärzten über meine Leistungsfähigkeit spreche und nich mit der.
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Alt 01.11.2016, 15:19   #14
Kartoffelpuffer
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Kartoffelpuffer
Ausrufezeichen AW: Mitsprache-Recht des Jobcenters bei Umzug

So, ich habe nun langwierig und mit großem Aufwand den Bewilligungsbescheid und den Berechnnungsbogen anonymisiert. Und füge beides nun hier bei.

Bitte um Aufklärung.

Miniaturansicht angehängter Grafiken (Klicken = große Ansicht)
2016-11-01-15.09.14.jpg   2016-11-01-15.05.55.jpg  
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Alt 01.11.2016, 15:29   #15
en Jordi
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Standard AW: Mitsprache-Recht des Jobcenters bei Umzug

Zitat von Kartoffelpuffer Beitrag anzeigen
Bitte um Aufklärung.
Dir werden laut Berechnungsbogen etwas über 220 € KdU berücksichtigt, allerdings stimmt der Zahlbetrag von 46 € ja nicht mit dem auf der 1. Seite (200 €) überein.
Gibt es da noch einen Bogen?

Du erhälst einen Zuschuss zu den KdU keine Regelleistung, wie ich das vermutet habe.
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Alt 01.11.2016, 15:33   #16
Kartoffelpuffer
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Kartoffelpuffer
Standard AW: Mitsprache-Recht des Jobcenters bei Umzug

hmm... ne, offenbar nich. Ich fordere nochmal den gesamten Bewilligunsbescheid an.

Aber, da steht nur "Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts" drüber. Von KdU ist da auf dem Blatt 1 keine Rede. Wenn da KdU wäre, dann würde das doch immer da stehen. Das war in alten Bewilligungsbescheiden immer alles extra aufgeschlüsselt und aufgelistet.
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Alt 01.11.2016, 15:37   #17
Nena
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Nena
Standard AW: Mitsprache-Recht des Jobcenters bei Umzug

Zitat von Kartoffelpuffer Beitrag anzeigen
Wenn da KdU wäre, dann würde das doch immer da stehen.
Grundmiete? Heizkosten? Nebenkosten?

Zitat von en Jordi Beitrag anzeigen
allerdings stimmt der Zahlbetrag von 46 € ja nicht mit dem auf der 1. Seite (200 €) überein.
Ist das nicht das erstattete Wohngeld?
Nena ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.11.2016, 15:49   #18
Helga40
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Standard AW: Mitsprache-Recht des Jobcenters bei Umzug

Bescheid und Bescheidanlage gehören nicht zusammen. Der Bescheid ist vom 10.8.2016 und die Anlage gehört zu einem Bescheid vom 28.7. (danach überklebt).
__

"Rules and responsibilities. These are the ties that bind us. If we did otherwise, we would not be ourselves. I will do what I have to, and I will do what I must. The only announcement is, that there is no announcement... quote the Raven, nevermore." - RAVEN
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Alt 01.11.2016, 16:37   #19
Kartoffelpuffer
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Kartoffelpuffer
Standard AW: Mitsprache-Recht des Jobcenters bei Umzug

Das kann eigentlich nicht sein. Aber ich werde den vollständigen Bescheid nochmals hochladen, sobald er mir vorliegt. Übermorgen oder so.

Ich weiß nun, dass die 46 Euro dadurch zustande kommen, weil für einen Monat einmal 154 Euro an das Wohnungsamt gezahlt wurden. Das war das Wohngeld.

Ansonsten werden mir tatsächlich monatlich 200 Euro auf mein Konto gezahlt (Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts), so wie es auf dem letzten, aktuellen Bewilligungsbescheid drauf steht.


Gruß
Kartoffelpuffer
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Alt 01.11.2016, 19:07   #20
en Jordi
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Standard AW: Mitsprache-Recht des Jobcenters bei Umzug

Zitat von Kartoffelpuffer Beitrag anzeigen
Aber, da steht nur "Leistungen zur Sicherung des Lebensunterhalts" drüber. Von KdU ist da auf dem Blatt 1 keine Rede.
Im Berechnungsbogen ist es genau aufgeschlüsselt. Da steht beim Regelsatz 0,00 € und der Betrag bei den KdU.

Da du damals Wohngeld bekommen hast, wurden weniger KdU berücksichtigt, denke ich.

Kannst du nicht einfach das betreute Wohnen auslaufen lassen oder kündigen, dann musst du doch eh da raus und kannst auch Unterstützung beim Umzug bekommen.
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Alt 28.11.2016, 18:21   #21
Kartoffelpuffer
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Kartoffelpuffer
Standard AW: Mitsprache-Recht des Jobcenters bei Umzug

Hallo :)


Also, es ist jetzt folgendermaßen abgelaufen.

Ich habe plötzlich eine Wohnung gefunden und angemietet. Das Jobcenter hat bereits die eine Doppelmiete bewilligt und dem Umzug auch zugestimmt. Also Angemessenheit ist anerkannt und Umzug notwendig.

Den Betreuungs- zugleich Nutzungsvertrag habe ich ordentlich (fristgerecht) gekündigt. Der neue Mietvertrag ist unterschrieben!

Zuerst war ich bei der Jugendberufsagentur. Dort drohte alles zu kippen. Das war eine absolute Katastrophe. Am Ende habe ich mich aber dann doch durchgeschlagen und eine Teamleiterin zeigte Verständnis und beschleunigte den Vorgang. Also am Ende hat bisher doch alles geklappt.

Jetzt ist steht nur noch die Sache mit der Erstaussattung offen, wovon ich in einem anderen Thread eben geschrieben habe.


Gruß
Kartoffelpuffer
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