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Start > Information > (Kosten der) Unterkunft > KDU - Umzüge... -> Umzug anderes Bundesland, keine Fortzahlung der Leistungen, kein Geld auf dem Konto!


KDU - Umzüge... Alles rund um Wohnungs Ein-, Um- und Auszüge, Erstausstattung, Renovierungskosten...

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Alt 03.01.2016, 13:50   #1
latschenkiefer
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Beiträge: n/a
Standard Umzug anderes Bundesland, keine Fortzahlung der Leistungen, kein Geld auf dem Konto!

Hallo,

bin in ein anderes Bundesland umgezogen. Hatte eigentlich gehofft, dass zumindest eine nahtlose Fortzahlung der Lebenskosten gegeben ist. Aber falsch gehofft, kein Geldeingang auf dem Konto, wir sind jetzt quasi völlig pleite.

Habe mich, bis auf die vorherige Genehmigung der Wohnung, an die Empfehlungen im Forum gehalten. Liste aber trotzdem nochmal die Vorgehensweise auf, vielleicht habe ich etwas übersehen?

Vorgehensweise:

Neue Wohnung gesucht, Vertrag unterschrieben, Veränderungsmitteilung an das Jobcenter.

Am 04.11. den Aufhebungsbescheid des alten JC erhalten. Dort steht , dass die Entscheidung über die Bewilligung der Leistungen ab 01.01.2016 vollständig aufgehoben wird.

Grund: Umzug und dadurch Wechsel der Zuständigkeit

Am 28.12.2015 Neuantrag an das neue JC per Einschreiben geschickt. Kopie des Aufhebungsbescheides und Mietvertrages beigefügt.


Vom neuen JC am 02.01.2016 einen Brief erhalten (per Nachsendeauftrag, Brief wurde tatsächlich noch einen Tag vor dem Umzug an die alte Adresse geschickt) in dem steht, dass ich bis zum 08.01. beim neuen JC erscheinen soll "um den Präsenzdienst zu durchlaufen".

Meine Frage ist jetzt, ob ich irgendeinen Fehler bei meiner Vorgehensweise gemacht habe, da doch eigentlich eine nahtlose Fortzahlung gewährleistet sein sollte? Könnte der Fehler darin liegen, dass ich die neue Anschrift nicht mitgeteilt habe? Es war aber bekannt, dass ich nach Bayern ziehe und der Sachbearbeiter hatte mich auch nach dem Ort gefragt, wegen irgendeiner Weiterleitung an das neue JC.

Für schnelle Hilfe wäre ich dankbar, da wir über so gut wie kein Geld mehr verfügen und jetzt kommen noch die Fahrtkosten zum JC dazu.
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Alt 03.01.2016, 14:03   #2
andine
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Beiträge: n/a
Standard AW: Umzug anderes Bundesland, keine Fortzahlung der Leistungen, kein Geld auf dem Kon

Wie das neue JC schon schrieb, musst du persönlich beim neuen JC beantragen. Das ist dann wegen Umzug ein Neuantrag und bei einem Neuantrag muss man persönlich hin, am besten gleich morgen.
Das alte JC hat damit dann nichts mehr zu tun.
Ob das dann schnell geht, das müssen dir andere sagen. Davor habe ich auch Angst beim Umzug.
Du hättest theoretisch schon ab 05.11.15 einen Antrag stellen sollen. Warum erst am 29.12.15. Wie soll das funktionieren?
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Alt 03.01.2016, 14:20   #3
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Benutzerbild von Seepferdchen
 
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Seepferdchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Umzug anderes Bundesland, keine Fortzahlung der Leistungen, kein Geld auf dem Kon

Wie @andine geschrieben hat, bei Neuantrag persönlich zum Jobcenter und

Zitat:
da wir über so gut wie kein Geld mehr verfügen
nimm gleich noch einen Antrag mit für einen Vorschuss, das läuft beim Jobcenter jetzt
unter den Begriff Darlehn wegen der neuen Software Allegro, der angeführte §§ im Musterschreiben bleibt bestehen.

Hier ein Musterantrag aus dem Forum, bitte in Erstantrag abändern.

http://www.erwerbslosenforum.de/antrag/antrag42.doc

und Bargeldauszahlung und keinen Lebensmittelgutschein denn davon kannst ggf. keine
Zuzahlung von eventuellen benötigten Medikamente tätigen.

Wichtig nimm den aktuellen Kontoauszug mit.
__

  1. mein Beitrag ist keine Rechtsberatung
Seepferdchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.01.2016, 14:30   #4
latschenkiefer
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Standard AW: Umzug anderes Bundesland, keine Fortzahlung der Leistungen, kein Geld auf dem Kon

Danke für deine Antwort, aber es geht mir eher um die nahtlose Fortzahlung der Leistungen.

Das ich ein Neuantrag stellen muss, ist mir bewusst. Ich habe vor ca. 4 Jahren schonmal das Bundesland gewechselt und da hatte es problemlos geklappt, den Neuantrag einfach per Einschreiben zu stellen. Geld wurde auch nahtlos weitergezahlt und bis zur vollständigen Bearbeitung meines Neuantrages erhielt ich einen vorläufigen Bescheid.

Zitat:
Du hättest theoretisch schon ab 05.11.15 einen Antrag stellen sollen. Warum erst am 29.12.15. Wie soll das funktionieren?
Das ist meines Wissens nach falsch. Schau mal hier: https://www.elo-forum.org/alg-ii/106...undesland.html
Beitrag 2 von Seepferdchen:
Zitat:
Den Leistungsaufhebungsbescheid vom alten JC zum Umzugstermin schreiben lassen, erst dann mit Mietvertrag und Aufhebungsbescheid zum neuen JC , neuen Leistungsantrag stellen sowie den Mietvertrag vorlegen.
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Alt 03.01.2016, 14:38   #5
latschenkiefer
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Beiträge: n/a
Standard AW: Umzug anderes Bundesland, keine Fortzahlung der Leistungen, kein Geld auf dem Kon

@Seepferdchen

Danke für deine Antwort! Werde den Antrag auf Darlehen dann bei der persönlichen Vorsprache abgeben.

Aber es geht mir auch darum, dass das doch eigentlich nicht hätte nötig sein müssen? Ich bin jetzt auf der Suche nach Antwort schon öfters über den § 2, Absatz 3, SGB X gestolpert.

Ich habe zusätzlich auch noch dieses hier gefunden:

Zitat:
Nahtlose Fortzahlung
Erfolgte eine rechtzeitige Abmeldung bei dem alten Leistungsträger, kann es nach dem in der DA (RandNrn. 10 ff. zu § 36) geregelten Verfahren bei ordnungsgemäßem Verhalten der SGB II-Träger zu keiner Leistungsunterbrechung kommen. Denn danach ist bei Anzeige des Umzugs wie folgt zu verfahren:

• Der Vertreter der BG ist schriftlich aufzufordern, bei dem nunmehr zuständigen Träger innerhalb einer Woche vorzusprechen; der aufnehmende Träger erhält eine Durchschrift der Aufforderung.

• Das Aufforderungsschreiben ist mit einem Hinweis zu versehen, dass die Leistungen ab dem Tag, an dem er sich zu melden hat, als Vorschuss gewährt wurde, der im Falle der Nichtvorsprache zurückgefordert werden kann.

• Der abgebende Träger überwacht durch Wiedervorlage, ob sich der Bevollmächtigte der BG bei dem aufnehmenden Träger gemeldet hat. Ist dies nicht der Fall, sind die als Vorschuss geleisteten Zahlungen zurückzufordern.

• Bei rechtzeitiger Vorsprache sind die Leistungen ab dem Folgemonat unter Berücksichtigung der geänderten Aufwendungen für die Unterkunftskosten nahtlos weiterzuzahlen. Bei nicht rechtzeitiger Vorsprache entscheidet der aufnehmende Träger, ob als Vorschuss gezahlte Leistungen gegebenenfalls zrückzufordern sind, weil die Voraussetzungen nach § 2 Abs. 1 SGB II nicht vorgelegen haben.
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Alt 03.01.2016, 15:07   #6
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Standard AW: Umzug anderes Bundesland, keine Fortzahlung der Leistungen, kein Geld auf dem Kon

Schau bitte mal hier rein Rz: 36.17 Seite 7 in dieser PDF - Datei

http://www.harald-thome.de/media/fil...20.12.2013.pdf

Hier liegt der jeweilige Zeitraum sehr auseinander und schau dir in ruhe mal die
eingefügte PDF - Datei an:

Zitat:
Am 04.11. den Aufhebungsbescheid des alten JC erhalten.
und

Zitat:
Am 28.12.2015 Neuantrag an das neue JC per Einschreiben geschickt.
also Montag hin zum JC und viel Glück!
__

  1. mein Beitrag ist keine Rechtsberatung
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Alt 03.01.2016, 15:46   #7
latschenkiefer
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Standard AW: Umzug anderes Bundesland, keine Fortzahlung der Leistungen, kein Geld auf dem Kon

@Seepferdchen

habe mir die pdf-Datei angesehen. Mag sein, dass ich es falsch interpretiere, aber wenn in 36.16 steht:
Zitat:
Zieht die gesamte BG während des Leistungsbezugs in den Zuständigkeitsbereich eines anderen Trägers um, ist sicherzustellen
, dass keine Zahlungsunterbrechung im Sinne des § 2 Abs. 3 SGB X eintritt
hätte doch zumindest die Regelleistung überwiesen werden müssen?

Es steht doch auch unter
Zitat:
Udo Geiger - Leitfaden zum Arbeitslosengeld II - Der Rechtsratgeber zum SGB II, 5. Auflage, Stand 1.5.2008 unter Mitarbeit von: Ulrich Stascheit, Ute Winkler: Nahtlose Fortzahlung
Erfolgte eine rechtzeitige Abmeldung bei dem alten Leistungsträger, kann es nach dem in der DA (RandNrn. 10 ff. zu § 36) geregelten Verfahren bei ordnungsgemäßem Verhalten der SGB II-Träger zu keiner Leistungsunterbrechung kommen
.
Es ist aber eine Zahlungsunterbrechung erfolgt, die eigentlich sowohl nach den Aussagen aus dem von dir verlinkten PDF-Dokument als auch aus dem o.e. Leitfaden, einfach nicht hätte erfolgen dürfen?

Ich werde natürlich deinen Rat annehmen und schnellstmöglich dem JC einen Besuch abstatten, aber ich überlege zusätzlich ob eine EA Sinn machen würde?
Und macht eine persönliche Vorsprache auch ohne Meldebescheinigung einen Sinn?
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Alt 03.01.2016, 16:26   #8
latschenkiefer
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Standard AW: Umzug anderes Bundesland, keine Fortzahlung der Leistungen, kein Geld auf dem Kon

Bin gerade noch auf etwas gestoßen.

Wäre es vielleicht eine bessere Möglichkeit einen Antrag auf vorläufige Bewilligung der beantragten Leistung nach § 40 Abs. 2 Nr. 1 SGB II i.V.m. § 328 SGB II zu stellen, statt des Antrags auf einen Vorschuss nach § 42 SGB I?

Spricht da etwas dagegen, vielleicht längere Bearbeitungsdauer? Oder kann man vielleicht auch beides beantragen? Das Darlehen sollte doch direkt bei Vorlage des Antrages ausgezahlt werden? Dann könnte man das Darlehen zur Überbrückung nehmen, bis der Antrag auf vorläufige Bewilligung durch ist?

Die vorläufige Bewilligung könnte man dann wohl auch direkt beim zuständigen Sozialgericht beantragen?
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Alt 03.01.2016, 16:29   #9
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Seepferdchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
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Zitat:
aber ich überlege zusätzlich ob eine EA Sinn machen würde?
Nein du hast ja jetzt den Termin.

Zitat:
Und macht eine persönliche Vorsprache auch ohne Meldebescheinigung einen Sinn?
Was meinst du jetzt genau mit Meldebescheinigung, ich nehme an du meinst das hier
§ 17 BMG

Zitat:
(1) Wer eine Wohnung bezieht, hat sich innerhalb von zwei Wochen nach dem Einzug bei der Meldebehörde anzumelden.
und
§ 19 BMG

Zitat:
(1) Der Wohnungsgeber ist verpflichtet, bei der An- oder Abmeldung mitzuwirken.
das kannst du doch dann nachreichen, hauptsächlich geht es doch darum das du erstmal
Geld zum Lebensunterhalt hast.
__

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Alt 03.01.2016, 18:49   #10
latschenkiefer
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Standard AW: Umzug anderes Bundesland, keine Fortzahlung der Leistungen, kein Geld auf dem Kon

Wäre es vielleicht eine bessere Möglichkeit einen Antrag auf vorläufige Bewilligung der beantragten Leistung nach § 40 Abs. 2 Nr. 1 SGB II i.V.m. § 328 SGB II zu stellen, statt des Antrags auf einen Vorschuss nach § 42 SGB I?

Spricht da etwas dagegen, vielleicht längere Bearbeitungsdauer? Oder kann man vielleicht auch beides beantragen? Das Darlehen sollte doch direkt bei Vorlage des Antrages ausgezahlt werden? Dann könnte man das Darlehen zur Überbrückung nehmen, bis der Antrag auf vorläufige Bewilligung durch ist?

Die vorläufige Bewilligung könnte man dann wohl auch direkt beim zuständigen Sozialgericht beantragen?
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Alt 08.01.2016, 12:35   #11
latschenkiefer
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Standard Nach Umzug mittellos

Hallo,

bin am 01.01. in ein anderes Bundesland gezogen.

Aufhebungsbescheid vom alten JC am 04.11.2015 erhalten, Neuantrag bei neuem JC am 29.12.2015 gestellt.

Daraufhin Einladung zum 08.01.2016 zum Präsenzdienst erhalten.

Am 08.01.2016 Präsenzdienst bei neuem JC durchlaufen und um Vorschuss gebeten, da ich mittellos bin und keine Miete zahlen kann.

Wurde abgelehnt mit Hinweis darauf, dass so etwas dort nicht gemacht werden würde, und ich zur Tafel gehen könne.

Bitte um einen vorläufigen Bescheid wurde ebenfalls abgelehnt.

Da noch Unterlagen fehlen (davon wurde in der Einladung nichts erwähnt, sonst hätte ich sie gleich mitgebracht), soll ich am 18.12. nochmal hin um die fehlenden Unterlagen abzugeben, erst dann würde mein Antrag bearbeitet werden.

Zuschicken der Unterlagen wäre nicht möglich, ich müsste persönlich vorbeikommen.

Zahlungseingang könnte ich dann vielleicht Anfang des nächsten Monats erwarten.

Von der Leistungsabteilung ging es dann zum Präsenzarbeitsvermittler.
Dann wurde mir eine EGV vorgelegt, die ich aber noch nicht unterschrieben habe.

Im Laufe des Monats soll dann noch eine Einladung zum Gespräch mit den endgültigen Arbeitsvermittler erfolgen.

Achja, Fahrtkosten würden für den Präsenzdienst bei einem Neuantrag auch nicht erstattet sondern nur für Einladungen zum Arbeitsvermittler.

Abgesehen, davon, dass wir kein Geld mehr zum Leben und für die Miete haben, frage ich mich wie ich die Fahrtkosten bezahlen soll? Für eine Person kostet Hin- und Rückfahrt 9,- EUR.

Mit dem nächsten Termin bei der Sachbearbeitung und beim Arbeitsvermittler wären das schon 27 EUR, und dann kommen noch die Fahrtkosten meiner Lebensgefährtin hinzu, wenn sie noch eine Einladung bekommt.
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Alt 08.01.2016, 13:27   #12
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Standard AW: Nach Umzug mittellos

Habe deinen Beitrag hier eingefügt, damit man nicht wieder alles von vorne nachfragen muß.

So nun etwas Geduld
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Alt 08.01.2016, 13:28   #13
latschenkiefer
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Standard AW: Umzug anderes Bundesland, keine Fortzahlung der Leistungen, kein Geld auf dem Konto!

Ich habe bewusst aufgrund der Dringlichkeit einen neuen Thread angefangen und kürzer und übersichtlicher verfasst, damit ich evtl. mehr Antworten bekomme.

Durch die Zusammenführung der Themen ist das nicht mehr gegeben.
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Alt 08.01.2016, 13:47   #14
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Zitat:
damit ich evtl. mehr Antworten bekomme.
@latschenkiefer hiermit will ich vermeiden, das nochmals die Fragen gestellt werden, die
wir hier schon im Thread beantwortet haben, es muß ja nicht alles doppelt laufen.

Und Geduld es kommen noch Antworten!
__

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Alt 08.01.2016, 15:06   #15
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Zitat:
Am 08.01.2016 Präsenzdienst bei neuem JC durchlaufen und um Vorschuss gebeten, da ich mittellos bin und keine Miete zahlen kann.

Wurde abgelehnt mit Hinweis darauf, dass so etwas dort nicht gemacht werden würde, und ich zur Tafel gehen könne.
Hast du den Antrag auf Vorschuss eingereicht, wie du bereits im Post5 geschrieben hast
und dir die Abgabe bestätigen lassen?
__

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Alt 08.01.2016, 17:13   #16
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Blinzeln AW: Nach Umzug mittellos

Zitat von latschenkiefer Beitrag anzeigen

Wurde abgelehnt mit Hinweis darauf, dass so etwas dort nicht gemacht werden würde, und ich zur Tafel gehen könne.

Achja, Fahrtkosten würden für den Präsenzdienst bei einem Neuantrag auch nicht erstattet sondern nur für Einladungen zum Arbeitsvermittler.

.
Seid ihr nach Niedersachsen gezogen, Weser Aller Bereich?
__

Wer andern eine Grube gräbt, den schupst man selbst hinein!
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Alt 08.01.2016, 17:15   #17
latschenkiefer
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@Seepferdchen
Antrag habe ich so wie von dir empfohlen ausgedruckt und abgegeben. Empfang habe ich mir nicht bestätigen lassen.

Wenn ich es richtig verstanden habe, muss diesem Antrag aber nicht sofort stattgegeben werden, sondern die können sich einen Monat dafür Zeit lassen?

Deshalb nochmal meine Frage, da es sehr eilt und ich schnell an Geld kommen muss.
Wäre es möglich beim Sozialgericht eine EA auf einen vorläufigen Bescheid zu stellen? Es ist doch schließlich ein Witz. Bei uns hat sich absolut nichts an den Vermögensverhältnissen geändert. Da müsste es doch möglich sein, einen vorläufigen Bescheid zu erstellen und zumindest schonmal den Regelsatz zu überweisen?

Und wie sieht es mit der Erstattung der Fahrtkosten aus? Müssen die wirklich nicht erstattet werden?

@NeueEGVneinDank

Danke für deine Tipps! Ich möchte da aber ehrlich gesagt, gar nicht mehr hin. Am liebsten wäre es mir, wenn ich einfach schriftlich etwas beantragen könnte, da die Fahrtkosten mit 9 EUR eigentlich nicht mehr zu bezahlen sind.
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Alt 08.01.2016, 17:45   #18
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Zitat:
Wenn ich es richtig verstanden habe, muss diesem Antrag aber nicht sofort stattgegeben werden, sondern die können sich einen Monat dafür Zeit lassen?
Nein können sie nicht, lies bitte hier unter Punkt 1.1 in der PDF - Datei:

https://www.arbeitsagentur.de/web/wc...22DSTBAI417229

Zitat:
Und wie sieht es mit der Erstattung der Fahrtkosten aus? Müssen die wirklich nicht erstattet werden?
und hier meine Frage:

Zitat:
ich bis zum 08.01. beim neuen JC erscheinen soll "um den Präsenzdienst zu durchlaufen".
stand in dem Schreiben folgende § 309 SGB III i.V.m. § 59 SGB II drin, wenn ja sind die Fahrkosten per Antrag zu übernehmen.

Zitat:
Wäre es möglich beim Sozialgericht eine EA auf einen vorläufigen Bescheid zu stellen?
Die Frage kann ich dir nicht zu 100% beantworten, vieleicht kann jemand anders was dazu
schreiben.

Aber lies bitte mal hier da steht genau wann ein vorläufiger Bescheid erstellt wird.

https://www.elo-forum.org/infos-abwe...gb-ii-bsg.html
__

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Alt 08.01.2016, 18:27   #19
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Zitat von latschenkiefer Beitrag anzeigen
@

Deshalb nochmal meine Frage, da es sehr eilt und ich schnell an Geld kommen muss.

Wäre es möglich beim Sozialgericht eine EA auf einen vorläufigen Bescheid zu stellen? Es ist doch schließlich ein Witz. Bei uns hat sich absolut nichts an den Vermögensverhältnissen geändert. Da müsste es doch möglich sein, einen vorläufigen Bescheid zu erstellen und zumindest schonmal den Regelsatz zu überweisen?

.
Dazu braucht es noch ein paar Infos.

Wegen der KDU wirds das nicht gehen.

Du warst einmal da um den Antrag abzugeben und hast nach einem Vorschuss in Bar gebeten?

Wieviel Tage haltet ihr das durch ohne Regelsatz?

Nächster Schritt wäre hier einen Härtefallantrag zu stellen und diesen Persönlich unter nochmaliger Vorsprache dort abzugeben. Bei erneuter Abweisung hier auf eine Schriftliche Antwort bestehen.

Jetzt gibt es Zwei Möglichkeiten.

1. Mit dem Schreiben zum SG dort Anliegen vortragen

2. Zum Sozialamt und dort einen Vorschuss beantragen und Schreiben Vorlegen. Sollen die sich doch gegenseitig aufreiben.
---------------------

Wenn möglich mit Beistand hin.
---------------------

Grundsetzlich Fahrkosten Schriftlich beantragen.
---------------------

Ein Antrag kann in mündlicher, schriftlicher oder abderer Weise gestellt werden.
---------------------

Also in den Fahrkostenantrag mit hineinschreiben das dieser mündlich beim Virsprechen im JC schon gestellt wurde.
__

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Alt 08.01.2016, 20:35   #20
latschenkiefer
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danke für die Antworten!

@Seepferdchen

Bin ich da zu begriffsstutzig? Wenn ich 1.1. lese, steht da doch "die Vorschusszahlung beginnt spätestens nach Ablauf eines Kalendermonats nach Eingang des Antrags."

Das heißt doch, dass die sich einen Monat Zeit lassen können?

@gizmo

Ich wäre auch schon froh, wenn zumindest schonmal der Regelsatz gezahlt werden würde.

Zitat:
Du warst einmal da um den Antrag abzugeben und hast nach einem Vorschuss in Bar gebeten?
Das JC hat meinen Antrag am 29.12. per Post erhalten. Für heute wurde ich eingeladen um den "Präsenzdienst" zu durchlaufen. Keine Ahnung was das für einen Sinn machen soll? In der Einladung stand nur, dass ich meinen Personalausweis mitbringen soll und als ich dann da war, wurde mir mitgeteilt, welche Unterlagen noch fehlen. Irgendwie ein schlechter Witz.
Den Antrag auf Vorschuss habe ich dabei auch in der Leistungsabteilung abgegeben.

Zitat:
Wieviel Tage haltet ihr das durch ohne Regelsatz?
Wir sind auf gut deutsch gesagt, ganz einfach pleite. Mit den letzten Reserven können wir noch irgendetwas günstiges zu essen einkaufen. Aber wie wir dann noch die Fahrtkosten von jeweils 9 EUR pro unsinnigen Besuch beim JC bezahlen sollen, wissen wir wirklich nicht.

Deshalb möchte ich auch ungern hin um nochmal um Geld zu betteln, wenn das wieder schief geht, bin ich wieder um 9 EUR ärmer.

Am liebsten wäre mir einfach eine EA für einen vorläufigen Bescheid aufzusetzen.

Aber wie wären da die Chancen? Muss ich, falls ich verliere, Gerichtskosten zahlen?

Ansonsten wenn die Chancen gut ständen, müsste ich nur noch das Geld für das Einschreiben an das Sozialgericht investieren und dann müsste das JC doch schneller reagieren?
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Alt 08.01.2016, 21:58   #21
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Eingaben ans SG gehen auch per Fax , Hauptsache unterschrieben .
Gerichtskosten fallen bei ALG2 Empfängern keine an , soweit ich weiß .
Läßt du dir die Fahrtkosten zum JC nicht erstatten ? Das wäre das letzte ..für sinnlose Einladungen auch noch Geld aus eigener Tasche zahlen
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Alt 09.01.2016, 12:57   #22
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@wutbuerger

Danke für deine Antwort. Per FAx wäre wirklich besser, könnte ich dann auch nochmal das Geld für Einschreiben sparen.

Fahrtkosten kann ich anscheinend nicht beantragen. Seepferdchen schrieb ja:
Zitat:
stand in dem Schreiben folgende § 309 SGB III i.V.m. § 59 SGB II drin, wenn ja sind die Fahrkosten per Antrag zu übernehmen.
Das stand bei mir leider nicht drin, deshalb kann ich wohl leider dafür keine Fahrtkosten beantragen.

Da Seepferdchen mir meine Frage nicht beantwortet hat, ob der Vorschuss vom JC wirklich sofort zu zahlen ist, wäre es nett wenn da vielleicht jemand anders Bescheid weiß und mir antworten könnte.
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Alt 09.01.2016, 13:11   #23
latschenkiefer
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Kann es eigentlich sein, dass mein Beitrag unter Anträge einfach gelöscht wurde???

Falls ja, finde ich es wirklich langsam unglaublich hier. Nur weil ich den Thread hier angefangen habe, heisst es ja wohl nicht, dass das Thema nicht langsam unter einem anderen Überpunkt reingehört.

Es geht hier nämlich nicht mehr um den Umzug an sich, sondern darum das ich ohne Geld dastehe, und wissen will, ob ich per EA einen vorläufigen Bescheid erringen kann.

Den Beitrag dann unter Anträge zu löschen ist dann wirklich ganz großes Kino. Geht ja auch gerade nur um meine Existenz. Gehe ich mir halt vom letzten Geld nen Strick kaufen. Danke für die überwältigende Hilfe!

Vielleicht einfach mal ein bisken nachdenken und nicht einfach********verschieben oder löschen!
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Alt 09.01.2016, 14:19   #24
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@Latschenkiefer ich möchte dich bitte auf deinen Umgangston zu achten, bei allem Verständnis für deine Situation, daher gehe ich jetzt nicht näher darauf ein, nun noch mal kurz zum Thma Vorschuss.

Zitat:
Antrag habe ich so wie von dir empfohlen ausgedruckt und abgegeben. Empfang habe ich mir nicht bestätigen lassen.
Für die Zukunft bitte immer sich bestätigen lassen.

Bitte nimm dir einen Beistand § 13 SGB X mit zum Jobcenter, es handelt sich ja um eine
Notsituation bei dir, auch kannst du den Teamleiter verlangen , sollte wiedererwartend es
zu keiner Zahlung kommen, dann bitte mit deinem Beistand und den aktuellen Kontoauszug
zum SG. Und auch den Schriftverkehr solltest du dabei haben.

Beim Sozialgericht eine einstweilige Anordnung nach § 86b Abs. 2 SGG zu beantragen...

Zitat:
in den Fällen des § 86a Abs. 3 die sofortige Vollziehung ganz oder teilweise wiederherstellen.
__

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Alt 10.01.2016, 14:42   #25
latschenkiefer
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Danke für deine Antwort!

Mag sein, dass ich es höflicher hätte formulieren können, aber letztlich war
es doch eine für mich unglaubliche Aktion meinen Beitrag unter Anträge einfach mal zu löschen. Mittlerweile hätte das Thema dort hineingehört. Ich stelle mir das so vor, dass die Leute, die sich mit Anträgen etc. auskennen, halt hauptsächlich sich dort auch aufhalten und höchstens mal durch Zufall hier bei Umzüge mitlesen.

Ich bin auch ehrlich gesagt einfach enttäuscht und überrascht. Wenn ich das mit meinem vorherigen Problem vergleiche, bei dem es um eine ungerechtfertigte Sanktion ging, dort wurde mir wirklich sehr gut geholfen und ich konnte das Problem dadurch lösen.

Bei diesem Problem, das existenzbedrohend ist und es nicht nur um 100 oder 150 EUR Kürzung geht, werden meine Beiträge entweder nicht richtig gelesen oder Fragen einfach ignoriert. Auf meine letzten Fragen vom 03.01. hatte ich bis zum 08.01. keine Antwort mehr erhalten und da wäre wohl auch nichts mehr gekommen.

Z.B. wurde diese Frage von dir immer noch nicht konkret beantwortet.

Zitat:
Bin ich da zu begriffsstutzig? Wenn ich 1.1. lese, steht da doch "die Vorschusszahlung beginnt spätestens nach Ablauf eines Kalendermonats nach Eingang des Antrags."
Beistand habe ich keinen. Wenn ich dann da wieder alleine hintraben würde (ganz abgesehen davon, dass ich noch nichtmal weiß wie ich die 9 EUR Fahrtkosten auftreiben soll), und auf Vorschuss bestehen würde, und die dann mir gerade diesen Absatz unter 1.1 vor die Ohren knallen? Was dann? Auch wenn ich den Teamleiter kommen lassen würde. Für mich sieht das doch ziemlich eindeutig aus? Ich sehe da nichts von, dass der Vorschuss sofort ausgezahlt werden müsste.

Und ich möchte nochmal zu bedenken geben, dass wir nicht einfach mal so zum JC fahren können, da wir kein Geld mehr haben! Ich frage mich, wie wir überhaupt die Folgetermine wahrnehmen sollen können! Ich kann da auch nicht einfach zu Fuß hin, das ist eine halbe Stunde Zugfahrt entfernt.

Es ist also kein Spielraum für Experimente, Ich bräuchte eine Lösung, die 100% funktioniert, dann könnte ich auch das letzte Geld für das Essen da reinpumpen, wenn ich dadurch sofort oder innerhalb einer Woche an Geld kommen könnte.
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