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KDU - Umzüge... Alles rund um Wohnungs Ein-, Um- und Auszüge, Erstausstattung, Renovierungskosten...


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Alt 06.08.2014, 01:31   #1
claudia->Emailproblem
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Beiträge: 5
claudia
Standard Umzug in andere Stadt

Hallo,

kann mir jdm. Auskunft geben, wie das Verfahren ist, wenn man in eine andere Stadt umziehen möchte, zur Zeit Sozialhilfe erhält, und in der neuen Stadt Alg2 beantragen soll?

Situation:

1. von einer Stadt in die andere umziehen.

2. derzeitig ist Sozialamt zuständig. Die Person möchte in andere Stadt umziehen, da hier nur in Unterkunft lebt, doch keine Wohnung findet. Wohungsangebot besteht in der neuen Stadt, und Hausverwalter ist bereit Wohnung an die Person zu vermieten, sobald die Person einen Mietberechtigungsschein (oder ähnlicher Name), also eine Zusicherung des Sozialamtes vorliegt. Sozialamt verweigert dies.

3. in neuer Stadt muss die Person also zunächst in Obdachlosenunterkunft, da ja noch keine Wohnung hat.
4. der Person wurde gesagt, dass sie in neuer Stadt ALG2 beantragen muss, also dort keinen Anspruch auf Sozialhilfe hat, sondern auf Alg2.

5. kann die Person dann einen Anspruch in einem Obdachlosenheim geltend machen, bzw. von der Stadt angemietete Zimmer in anderen Einrichtungen, also dass diese Kosten als Miete übernommen werden, solange sie noch auf Suche nach Mietwohnung ist?
6. oder ist zu befürchten, dass die Kosten doch nicht übernommen werden, da sie von einer fremden Stadt kommt und sie evtl. dann des Wohnheims verwiesen wird, und auf der Strasse steht?

Kennt sich jdm. mit solch einer Materie aus?
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Alt 06.08.2014, 06:12   #2
wolliohne
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Registriert seit: 19.08.2005
Ort: Bonndeshauptstadt
Beiträge: 14.825
wolliohne Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Umzug in andere Stadt

schriftl.und formlos beantragen mit geschilderter Begründung-sonst einfach selbst umziehen und bei neuer Adresse ALG2 beantragen.
__

"10 Jahre Unrechtsregime Bundesrepublik
Deutschland"
Im Namen der BRD-Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Nebenwirkung Tot

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar.
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Alt 06.08.2014, 07:29   #3
Seepferdchen
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Beiträge: 20.986
Seepferdchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Umzug in andere Stadt

Willkommen Claudia,

Zitat:
Wohungsangebot besteht in der neuen Stadt, und Hausverwalter ist bereit Wohnung an die Person zu vermieten,
Bitte das Mietangebot beim Jobcenter mit dem Antrag auf ALG II gegen Empfangsbestättigung auf der Kopie vom Antrag einreichen.

Position des BMAS zum Thema "Empfangsbestätigung"

Zitat:
5. kann die Person dann einen Anspruch in einem Obdachlosenheim geltend machen, bzw. von der Stadt angemietete Zimmer in anderen Einrichtungen, also dass diese Kosten als Miete übernommen werden, solange sie noch auf Suche nach Mietwohnung ist?
Auch diese Kosten müßen übernommen werden, also auch einreichen.

Zitat:
6. oder ist zu befürchten, dass die Kosten doch nicht übernommen werden, da sie von einer fremden Stadt kommt und sie evtl. dann des Wohnheims verwiesen wird, und auf der Strasse steht?
Nein, sie hat ja den Antrag auf ALG II beim Jobcenter gestellt.

Zitat:
4. der Person wurde gesagt, dass sie in neuer Stadt ALG2 beantragen muss, also dort keinen Anspruch auf Sozialhilfe hat, sondern auf Alg2.
Das heißt sie ist voll erwerbsfähig und hat Anspruch auf ALG II.

Frage, wieso hat sie bisher Sozialhilfe erhalten?
__

  1. mein Beitrag ist keine Rechtsberatung
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Alt 06.08.2014, 11:33   #4
claudia->Emailproblem
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Beiträge: 5
claudia
Standard AW: Umzug in andere Stadt

Hallo Wolliohne, Hallo Seepferdchen

(ich antworte hier in einem Feld, da ich nochmal die grundlegende Situation versuche genauer darzustellen)



Die Person hat noch keine Adresse am Umzugsort, da ihr im Moment von ihrem zuständigen Träger (Sozialamt), vom dem sie also ihr Geld erhält, diese Zusage verweigert wird.

Der Vermieter der Wohnung in der neuen Stadt möchte aber diese Zusage des Sozialamtes in der alten Stadt, damit er weiss, dass die Miete auch in der neuen Stadt übernommen wird. Diese Zusage wird der Person im Moment verweigert.
Sie möchte aber trotzdem in die neue Stadt und - gegebenenfalls-, dann dort in einem Heim unterkommen und von da aus weiter nach einer Wohnung am Ort suchen, falls aus dem konreten Wohnungsangebot, das im Moment noch besteht nichts wird.

Da Sie im Moment noch nirgends eine Zusage hat, also bei den Ämtern in der neuen Stadt, mit denen sie Kontakt aufgenommen hat, konnte ihr niemand eine Zusage geben, dass die Unterkunftskosten bzw. Regelsatzkosten (egal ob jetzt vom Sozialamt oder vom Jobcenter aus) übernommen werden, hat sie halt Angst, dass wenn sie dort ankommt, dass sie dann nach kurzer Zeit ohne Obdach wäre, und evtl auch die Kosten für einen Heimplatz nicht übernommen würden.
Die Frage ist, ob Sie auch ohne diese Zusage einer Kostenübernahme im Endeffekt den gesetzlichen Anspruch auf Kostenübernahme hat (also sobald sie den Antrag im Jobcenter der neuen Stadt stellt) sowohl der Unterkunft (evtl zunächst mal im Heim) und der Lebenshaltungskosten.
Im Moment hat sie ja weder in der bisherigen Stadt noch in der neuen Stadt irgendeine Zusage (von keinem der Ämter), dass irgendwelche Kosten übernommen werden. Das heisst, es ist ein grösseres Risiko vorhanden, dass das mit der Unterkunft/ Bewilligung von Anträgen evtl nicht klappen könnte.

Die Vorbereitungen laufen allerdings schon, und sie möchte ihre Sachen schon in der neuen Stadt bei jdm. einlagern, solange sie noch keine eigene Wohnung hat.

Die Frage ist, ob sie erstmal in der bisherigen Stadt bleiben soll, bis sie sicher ist, dass die Kosten ihrer Lebenshaltung von einer der beiden Ämter übernommen werden. Sie hat jetzt Angst, dass das Risiko sonst zu hoch ist, dass sie ohne Unterkunft und ohne Geld dasteht, in einer anderen Stadt. und auch keine Möglichkeit mehr hat zurückzukehren, weil das Zimmer (Heimplatz) in der alten Stadt dann nicht mehr verfügbar ist.
Es sind halt viele ungeklärte Komponenten bzw. Unsicherheiten da (allerdings hat die Person sich ja schon bei den Ämtern informiert). Es sah aber danach aus, dass sie manches erst in der neuen Stadt klären kann. Da die neue Stadt einige hundert km entfernt ist, und sie auch nicht alleine hinfahren kann (aus versch. Gründen: u.a. finanzielle), und auch keine 2. Fahrt bewilligt bekommt, wäre sie darauf angewiesen, dass wenn sie in neuer Stadt angekommen ist, die Dinge dann irgendwie klappen. Doch das weiss doch im Moment niemand mit diesen "vielleichts", da von keiner Stelle irgendeine feste Zusage auf Kostenübernahme.
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Alt 06.08.2014, 11:43   #5
Seepferdchen
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Standard AW: Umzug in andere Stadt

@Claudia, sei mal bitte so nett und beantworte doch mal meine zwei Fragen, weil
irgendwie kann ich das nicht nachvollziehen.

Deine Bekannte kann hingehen wo sie möchte.

Zitat:
Da Sie im Moment noch nirgends eine Zusage hat, also bei den Ämtern in der neuen Stadt, mit denen sie Kontakt aufgenommen hat, konnte ihr niemand eine Zusage geben, dass die Unterkunftskosten bzw. Regelsatzkosten (egal ob jetzt vom Sozialamt oder vom Jobcenter aus) übernommen werden,
Mündlich ist das eh für die Katz, aber welche Begründung hat man ihr für diese
Aussage gegeben?

Und bitte immer alles schriftlich einreichen!
__

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Alt 06.08.2014, 11:57   #6
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claudia
Standard AW: Umzug in andere Stadt

Zitat von Seepferdchen Beitrag anzeigen
@Claudia, sei mal bitte so nett und beantworte doch mal meine zwei Fragen, weil
irgendwie kann ich das nicht nachvollziehen.

Deine Bekannte kann hingehen wo sie möchte.



Mündlich ist das eh für die Katz, aber welche Begründung hat man ihr für diese
Aussage gegeben?

Und bitte immer alles schriftlich einreichen!
Seepferdchen

zunächst die erste Frage:

Frage, wieso hat sie bisher Sozialhilfe erhalten?

Genau weiss ich das nicht, allerdings sagte sie, dass in der neuen Stadt das Jobcenter zuständig wäre, da sie noch keine Erwerbsunfähigkeitsrente erhält. also sie ist wohl als arbeitsunfähig eingestuft, doch solange das nicht richtig geklärt ist, ist wieder das Jobcenter zuständig. (müsste ich aber nochmal nachfragen).

welches war die andere Frage?

Klar, sie kann hingehen wohin sie möchte, doch ohne geklärte Zusage einer der Stellen zur Kostenübernahme, ist das Risiko gross.

Ich würde denken, dass sie erst eine Anmeldung in der neuen Stadt braucht, um dort einen Antrag beim Jobcenter stellen zu können, diese Anmeldung in einem Heim/ Wohnung kann sie aber doch gar nicht vorweisen. sie ist ja noch nicht dort und die Zusage, dass sie dort einen Anspruch hat auf einen Heimplatz (solange sie Wohnung sucht) hat sie doch gar nicht.

Mh, ist das jetzt verständlich, oder noch nicht klar, wie ich die Situation beschrieben habe?
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Alt 06.08.2014, 12:22   #7
Seepferdchen
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Standard AW: Umzug in andere Stadt

Zitat:
Genau weiss ich das nicht, allerdings sagte sie, dass in der neuen Stadt das Jobcenter zuständig wäre, da sie noch keine Erwerbsunfähigkeitsrente erhält.
Gut jetzt verstehe ich dich!

Zitat:
also sie ist wohl als arbeitsunfähig eingestuft,
Frage sie bitte mal ob die Erwerbsunfähigkeitsrente zu 100% beantragt wurde.

Zitat:
ohne geklärte Zusage einer der Stellen zur Kostenübernahme, ist das Risiko gross.
So jetzt mal andersrum, noch ist sie in dieser Stadt, die Rente ist noch nicht durch, ich gehe jetzt mal davon aus das nur eine teilweise erwerbsunfähigkeit vorliegt oder?

Sie kann doch erstmal in dieser Stadt das ALG II beantragen und gleichzeitig das
Mietangebot von der neuen Stadt zwecks schriftlicher Zusicherung mit einreichen.

Das alte/jetzige JC muß sich mit dem neuen JC in Verbindung setzen ob die
Kosten für die Miete angemessen ist, also vom Mietangebot.

Wichtig ist doch erstmal das der Antrag auf den Weg gebracht wird, der Antrag für die Rente kann sich noch hinziehen.
__

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Alt 06.08.2014, 12:48   #8
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claudia
Standard AW: Umzug in andere Stadt

Zitat von Seepferdchen Beitrag anzeigen
Gut jetzt verstehe ich dich!



Frage sie bitte mal ob die Erwerbsunfähigkeitsrente zu 100% beantragt wurde.



So jetzt mal andersrum, noch ist sie in dieser Stadt, die Rente ist noch nicht durch, ich gehe jetzt mal davon aus das nur eine teilweise erwerbsunfähigkeit vorliegt oder?

Sie kann doch erstmal in dieser Stadt das ALG II beantragen und gleichzeitig das
Mietangebot von der neuen Stadt zwecks schriftlicher Zusicherung mit einreichen.

Das alte/jetzige JC muß sich mit dem neuen JC in Verbindung setzen ob die
Kosten für die Miete angemessen ist, also vom Mietangebot.

Wichtig ist doch erstmal das der Antrag auf den Weg gebracht wird, der Antrag für die Rente kann sich noch hinziehen.
Danke Seepferdchen.

Zunächst bekam Sie Alg2, dann Sozialhilfe. Wie der Wechsel zustandekam, werde ich sie nochmal fragen. Und ob sie überhaupt Erwerbsminderungsrente beantragt hat. Es kann auch sein, dass Sie nicht zum Gutachter wollte, und es deshalb keine Entscheidung gab, und nur soviel feststeht, dass sie im Moment nicht erwerbsfähig ist, bzw im Moment arbeitsunfähig.

Du meinst, obwohl sie jetzt in der bisherigen Stadt Sozialhilfe bekommt, kann sie einfach zu ALG2 zurückwechseln noch in der selben Stadt?
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Alt 06.08.2014, 13:20   #9
Seepferdchen
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Standard AW: Umzug in andere Stadt

Zitat:
Zunächst bekam Sie Alg2, dann Sozialhilfe. Wie der Wechsel zustandekam, werde ich sie nochmal fragen
Ja @Claudia bitte frage da mal genau nach, ohne die Hintergründe bleibt es ein Rätselraten.

Es kann auch sein das man festgestellt hat das sie unter 3 Stunden erwerbsfähig ist und somit in die Sozialhilfe gelangt ist.
Hier stellt sich die Frage wurde das zeitlich begrenzt oder auf Dauer festgestellt?
Wenn auf Dauer macht die Aussage, sie soll zum Jobcnter gehen keinen Sinn.

Du siehst das muß man erst mal klären.

Zitat:
Und ob sie überhaupt Erwerbsminderungsrente beantragt hat.
Ja das ist auch wichtig.
__

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Alt 08.08.2014, 01:58   #10
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claudia
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Zitat von Caso Beitrag anzeigen
Das ist üblich. Sie kann also gar nicht schon umziehen, weil sie von diesem Vermieter keinen Schlüssel bekommen würde.
Wenn sie vom jetzigen Sozialamt keine Zusicherung bekommt, daß der Umzug erforderlich ist, dann bekommt sie ihn auch nicht vom JC, falls sie sich dort in der alten Stadt noch ummeldet. Das JC würde sich nicht zuständig fühlen, beim Sozialamt nachfragen (Tür an Tür) und gar keine Leistungsberechtigung erkennen. Der Status müßte aber wirklich geklärt werden, warum sie JETZT beim Sozialamt ist und nach Umzug dann zum JC sollte---???
Theoretisch kann sie in die neue Stadt fahren, wenn sie Geld fürs Ticket hat.
Theoretisch kann sie dort zum Wohnungsamt/Wohnungslosenstelle gehen und sich dort melden. Dann bekommt sie einen Meldeschein, einen Nachweis Notunterkunft und wäre dort in der Stadt leistungsberechtigt. Zunächst mit Regelbedarf/Satz für Wohnungslose und KDU für die Notunterkunft.
Und wer würde den Umzug bezahlen? Das würde derzeit keine Behörde machen.
Und ein Heimplatz in der alten Stadt ist vorhanden?? Könnte sie denn das jetzige Heim verlassen? Gibts da evtl. noch Betreuer und Bevollmächtigte?
Welchen wichtigen Grund hat sie, nach X ziehen zu wollen?? Das ist für alle Sozialbehörden in allen Städten das fast wichtigste Kriterium.

Um Wiederholungen zu vermeiden, wäre dir der Thread von @Yarona zu empfehlen. Da verhält sich die schwierige Situation ähnlich.
http://www.elo-forum.org/kosten-unte...ml#post1714330
Also nach Gespräch mit der Person ist es mir jetzt teilweise klarer, wie die Situation ist. Zunächst soviel, da schon spät:
den Tip mit dem Meldeschein etc werde ich weitergeben. Die Person will trotz Hindernissen in neue Stadt umziehen. Den Umzug bekommt sie von jdm. anderem bezahlt (nicht Jobcenter oder Sozialamt).
Sie hatte auch im Sozialamt der neuen Stadt angerufen, und dort wurde ihr mitgeteilt, dass sie sich dann beim Job-Center der neuen Stadt melden soll. Sie war in alter Stadt auch zunächst beim Job-Center, wurde sanktioniert und hatte noch einige andere Probleme (ausserhalb des "üblichen" Rahmens), so dass sie dann zum Sozialamt als Leistungsträger kam.
Diese Bedingungen wären dann in neuer Stadt wieder anders, so dass zunächst das Job-Center dort zuständig wäre, um Antrag auf Alg2 zu stellen, und dann werden die anderen Dinge abgeklärt.

Ach so, sie hat sich nach längerer Wohnungssuche ohne Erfolg und Problemen mit der früheren Wohnung, weshalb es dann auch zur Aufenthalt in diesem Heim kam entschieden in die andere Stadt zu ziehen, u.a. hat sie dort im Moment ein konkretes Wohnungsangebot.
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