KDU - Umzüge... Alles rund um Wohnungs Ein-, Um- und Auszüge, Erstausstattung, Renovierungskosten...


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Alt 26.05.2013, 20:17   #1
BeateTini
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Standard Umzug wirtschaftlich?

Hallo,

ich habe mich hier ganz neu angemeldet, da ich bald den ALG II-Antrag abgeben werde und mir schon jetzt klar ist, dass meine Wohnung zu groß ist und ich mit größter Wahrscheinlichkeit aufgefordert werde, die Kosten zu senken, oder evtl. umzuziehen. Ich bin alleinerziehend, mit 2 Kindern (9 und 1 Jahre alt). Wir leben in einer 4-Zi-Wohnung 85qm, in der ich letztes Jahr im Juni gezogen bin (es gab keine kleinere, keine günstigere, habe da schon monatelang gesucht, aber zu dritt in 2 Zi 58qm war definitiv viel zu klein).
Ich bin Angestellte und momentan in Elternzeit. Ich werde bis Anfang Juni noch Elterngeld beziehen, danach bin ich noch insgesamt für 10 Monate ALG II-abhängig, bevor ich wieder arbeiten gehe. Mein Sohn kommt dann mit 2 schon in einer KiTa.
Kann es denn wirklich sein, dass ich wegen den 10 Monaten wirklich umziehen muss und der Jobcenter mir dann spätestens in einem halben Jahr kürzt (dann sind es ja nur noch 4 Monate)? Das wäre doch unwirtschaftlich, da ich doch sowieso wieder arbeiten gehe. Diese Wohnung hier müßte ich renovieren lassen(gültige Klausel im Mietvertrag) und der Umzug kostet auch Geld (wenn ich hochrechne ca. 2000€). Ich kann diesen Umzug auch nicht selbst machen, rein kräftemäßig geht das gar nicht, mit dem Kleinkind auch nicht und ich habe einen Nabelbruch erlitten bei Geburt und darf nichts Schweres mehr heben. Ich habe auch niemanden, der mir helfen könnte (keine Freunde, keine Familie).

Kann ich da was machen, dass der Jobcenter mir die kompletten 10 Monate die tatsächlichen Unterkunftskosten bezahlt?
Ich würde mich über Antworten, ggf. Tipps sehr freuen.

Viele Grüße
Bea
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Alt 27.05.2013, 01:08   #2
redfly
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Standard AW: Umzug wirtschaftlich?

Herzlich Willkommen!

Das Jobcenter muss immer erst zur Kostensenkung auffordern. Ob dies bei Dir schon zu Beginn des Leistungsbezuges erfolgen wird, bleibt abzuwarten. Und die Wohnfläche für 3 Personen liegt nur leicht über den Richtwert.

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Alt 27.05.2013, 06:41   #3
HajoDF
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Standard AW: Umzug wirtschaftlich?

Die Kostensenkungsaufforderung kommt nicht wegen der Größe der Wohnung, sondern wegen der zu hohen Mietkosten. Diese leiten sich wiederum von der maximalen Höhe der KdU des JC bei Dir ab.
Die Differenz zwischen der max. KdU und Deiner realen Miete nennst Du uns leider nicht.
Deshalb kann ich zur Unwirtschaftlichkeit des Umzuges auch nichts sagen.
Die Differenz der Miete zur KdU wird auf zwei/drei Jahre hochgerechnet und mit den Umzugskosten verglichen. Die Umzugskosten werden allerdings meist zu niedrig bewertet.
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Alt 27.05.2013, 06:53   #4
Nimschö
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Standard AW: Umzug wirtschaftlich?

BeateTini: Zuallererst => Keine Panik...
So lang die Dich zu nichts auffordern mußt Du auch erstmal nichts tun. Auf "Verdacht das Amt könnte die Wohnug für zu groß halten umziehen"? Neiiiin... Wenn Du das machst, ohne eine Aufforderung dazu zu haben, dann zahlt das Amt Dir nämlich null % von Deinen Umzugskosten...

Erstmal sollen sie ( wenn sies bei den paar m² überhaupt tun. Nicht verrückt machen wenn noch garnüscht passiert ist ;) ) Dich auffordern die Kosten zu senken. Darauf kannst Du mit angemessener, noch innerhalb der Fristen liegender Antwort mitteilen, dass kein geeigneter Wohnraum zu geforderten Konditionen zu finden ist, dann nörgeln die vielleicht ein bißchen rum dassu doch irgendwie die Kosten senken sollst. Darauf antwortest Du wieder brav verzögert das das nicht geht, Du keine Möglichkeit dazu hast. Dann könnten die in grenzenloser Dummheit vielleiiiiicht nicht Deine ganzen KDU übernehmen, dagegen wird dann fröhlch vorgegangen, EAs beantragt, bliblablub( Schützenhilfe wirst Du hier sicher finden ;) ) und bevor das SG mit der Geschichte fertig ist sind Deine 10 Monate rum und Du wieder in Lohn und Brot.

Aber wie gesagt: Wart erstmal ab ob die überhaupt nörgeln, kann auch sein Du hast einfach Glück, erwischst nen SB der die Sachlage halbwegs sinnvoll erfasst und davon absieht für eine zeitlich klar begrenzte Bezugszeit so ein Faß auf zu machen... Kannst dem SB ja vorrechnen: "Umzugskosten die SIE tragen dürfen, weil SIE ja eventuell wollen dass ICH umziehe, sind etwa 2000 Euronen, verteilt auf die 10 Monate, die ich bis zur Arbeitsaufnahme in Bezug sein werde macht 200 EUR pro Monat. Um wieviel übersteigt meine Monatsmiete das, was Sie genehmigen würden und rechnet sich der Umzug für Sie?"
__

Folgende Punkte gelten für ALLE meine Aussagen in diesem Forum:
-ich gebe hier grundsätzlich nur meine durchs Grundgesetz geschützte Meinung preis.
-ich biete keinerlei Rechtsberatung, sondern nur meine gewährfreien Erfahrungen und Meinungen.
-ich lasse mir von NIEMANDEM den Mund verbieten, bin aber gerne bereit mit jedem über meine Aussagen offen und ehrlich zu diskutieren.
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Alt 27.05.2013, 09:18   #5
BeateTini
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Lächeln AW: Umzug wirtschaftlich?

Hallo,

vielen Dank für die Antworten! Ich wohne im Main-Tauber-Kreis.
Von dem was ich gefunden hab: Meine Kaltmiete dürfte max. 337 € sein, sie ist aber 406€.
Heizkosten dürften 128€ sein, sind aber 165€ mit Warmwasser.
Ich weiss nicht, was für NK sonst noch angerechnet werden. Ich rechne mit etwa 150-200€ monatlich ist die Wohnung zu teuer (warm 624€). Ich nehme nachweislich ab 04/13 meine Arbeit wieder auf, warum rechnen die das dann für 2 Jahre hoch? Wenn ich die Bestätigung vom Arbeitgeber habe, dass ich im April 14 wieder anfange und ausreichend verdiene, dann dürften die das doch auch nur 10 Monate hochrechnen, oder? Umziehen kann ich nur innerhalb der Stadt, dass der KiTa-Platz mir sicher bleibt. Diese Wohnung ist schon eine der günstigsten hier, ich habe lange gesucht.... Nehme ich eine Kleinere, zahle ich genauso viel oder sogar noch mehr! Außerdem habe ich eine große eigene Küche, die nicht in jeder Küche reinpaßt.
3 Zimmer reichen auch nicht aus. Ich kann die 2 Kinder nicht in ein Zimmer stecken, da ist der Altersunterschied zu groß: Tochter geht in die Schule und Sohn wird abends/nachts oft wach und ein Wohnzimmer bräuchte ich auch.

Jetzt habe ich aber noch eine Frage, was bedeutet die Abkürzung EA?

Viele Grüße
Bea
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Alt 27.05.2013, 09:26   #6
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Standard AW: Umzug wirtschaftlich?

EA = Einstweilige Anordnung... Ganz grob umschrieben etwas worauf man in einem strittigen Fall einen Antrag bei Gericht stellt, damit strittige Dinge( in Deinem Fall die nich vollständige übernahme der KDU) erst stattfinden, wenn die Sach-/Rechtslage/eventueller Widerspruch geklärt ist.

Ich gestehe, ich bin jetzt auch nicht deeer Paragraphenjongleur und es wird sicher wer anders hier besser wissen was zu tun ist und wie der ganze rims und Krams beim Gericht so heißt und abläuft.

Aber wie gesagt: Keinen Kopp machen so lang Du nichts schriftlich vom Amt hast. Bei einem Bewilligungsbescheid genau gucken, was Dir da an KDU zuerkannt wird und dann schauen was an Schritten notwendig ist. Grundsätzlich aber schonmal gut, dassu Dich im Vorfeld schlau machst.
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-ich lasse mir von NIEMANDEM den Mund verbieten, bin aber gerne bereit mit jedem über meine Aussagen offen und ehrlich zu diskutieren.
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Alt 27.05.2013, 09:30   #7
gelibeh
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Standard AW: Umzug wirtschaftlich?

EA ist einstweilige Anordnung.
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§1
Eine EGV nie sofort unterschreiben, Du hast das Recht die zur Prüfung mitzunehmen. Falls der SB mit einem Verwaltungsakt droht, ist das auch nicht schlimm, denn gegen den kannst Du Widerspruch einlegen. Das Nichtunterschreiben eine EGV kann nicht sanktioniert werden.
§2
Möglichst immer mit einem Beistand nach § 13 SGBX zum Jobcenter gehen. Das kann jeder machen, der braucht nur zuzuhören und Protokoll schreiben. Einen Beistand können die nur schriftlich ablehnen.
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Alt 27.05.2013, 10:59   #8
HajoDF
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HajoDF HajoDF HajoDF HajoDF HajoDF HajoDF HajoDF HajoDF HajoDF HajoDF HajoDF
Standard AW: Umzug wirtschaftlich?

Stell erst mal den Antrag auf ALG II und warte ab, was das JC an KdU übernimmt.
Üblich ist, die Kosten ein halbes Jahr zu bezahlen und gleichzeitig eine Aufforderung zu schicken, die Mietkosten zu senken.
Widerspruch musst Du erst einlegen, wenn ein Bescheid mit gesenkter KdU kommt. Dann kannst Du immer noch argumentieren.

Zitat:
Ich nehme nachweislich ab 04/13 meine Arbeit wieder auf, warum rechnen die das dann für 2 Jahre hoch? Wenn ich die Bestätigung vom Arbeitgeber habe, dass ich im April 14 wieder anfange und ausreichend verdiene, dann dürften die das doch auch nur 10 Monate hochrechnen, oder?
Bei einer Wirtschaftlichkeitsprüfung des Umzuges geht es zunächst grundsätzlich nicht um eine besondere Situation, sondern darum, ob die Umzugskosten den Einsparungseffekt, über zwei Jahre betrachtet, übersteigen.

Wenn Deine Zahlen (Annahmen) richtig sind, wird es sicher eine Kürzung der KdU geben (auch bei 10 Monaten), gegen die Du dann widerspruch und Klage einlegen solltest.
Ob hier allerdings die Wirtschaftlichkeit als Begründung reicht, wage ich zu bezweifeln. Es sollte auch die Unzumutbarkeit hinzukommen (Kita etc.)
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Alt 27.05.2013, 11:33   #9
BeateTini
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Standard AW: Umzug wirtschaftlich?

Danke, HajoDF. Ich werde mich darauf auch nicht verlassen, dass alleine die Wirtschaftlichkeitsprüfung ausreichend ist, sondern auch Buch führen, was für Wohnungen es hier überhaupt gibt etc. (Immobilienscout, Tageszeitung etc.), dann kann ich mich auch zusätzlich darauf berufen, dass "angemessener Wohnraum" nicht vorhanden ist....
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Alt 27.05.2013, 11:46   #10
lpadoc->Emailproblem
Emailadresse berichtigen!
 
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lpadoc lpadoc lpadoc lpadoc lpadoc lpadoc lpadoc lpadoc lpadoc
Standard AW: Umzug wirtschaftlich?

Zitat von BeateTini Beitrag anzeigen
dass "angemessener Wohnraum" nicht vorhanden ist....
User "Hajo" hat meiner Ansicht nach bereits alles geschrieben was gegenwärtig zu schreiben ist. Ohne Kostensenkungsaufforderung ist alles im grünen Bereich. Prüfe über diesen Link was dein JC als angemessene KdU betrachtet, sofern gelistet.
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Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit (Ebner-Eschenbach)
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Alt 27.05.2013, 11:56   #11
gila
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Standard AW: Umzug wirtschaftlich?

Zitat von BeateTini Beitrag anzeigen
Hallo,

vielen Dank für die Antworten! Ich wohne im Main-Tauber-Kreis.
Von dem was ich gefunden hab: Meine Kaltmiete dürfte max. 337 € sein, sie ist aber 406€.
Heizkosten dürften 128€ sein, sind aber 165€ mit Warmwasser.

Die Heizkosten dürfen NICHT durch Vorgaben "gedeckelt" werden.
Sie sind "tatsächlich" zu übernehmen, sofern sie nicht unangemessen wären (z.B. undichte Fenster etc.) das ist nicht der Fall bisher und kann auch KEIN SB am grünen Tisch weissagen.
Diskutier also NICHT über die Heizkosten - die zählen bei der Richtlinie nicht.
... Umziehen kann ich nur innerhalb der Stadt, dass der KiTa-Platz mir sicher bleibt. Diese Wohnung ist schon eine der günstigsten hier, ich habe lange gesucht....
Daher würde ich mir das auch nicht nehmen lassen ..

Nehme ich eine Kleinere, zahle ich genauso viel oder sogar noch mehr! Außerdem habe ich eine große eigene Küche, die nicht in jeder Küche reinpaßt.
DIESE Kosten müssten beim Umzug auch im Zweifel übernommen werden, wenn z.B. die Küche nicht verkauft werden kann - in einer neuen Wohnung keine ist und die große Küche umgebaut werden müsste

3 Zimmer reichen auch nicht aus. Ich kann die 2 Kinder nicht in ein Zimmer stecken, da ist der Altersunterschied zu groß: Tochter geht in die Schule und Sohn wird abends/nachts oft wach und ein Wohnzimmer bräuchte ich auch.
Als Alleinerziehende stehen dir 15 qm "zusätzlich" zu - eben wegen dieser Dinge.
Wie schon gesagt: hin, Antrag stellen. Wenn SB sagt: die Wohnung ist aber zu teuer - da werden Sie umziehen müssen: KEINE Diskussion herüber.
Ein freundliches aber bestimmtes: "Nun - das werden wir erst einmal abwarten müssen - zunächst ist das erst einmal so zu übernehmen". kann hilfreich sein ...

Und erst aufregen, WENN hier was kommt.
DIE müssen dir auch ganz klar legen, wie die Richtlinie hier ist, was übernommen wird.
Aber das hat noch Zeit.
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Wer berühmt genug ist, muss nicht fürchten, zur Vernunft gebracht zu werden.
aus: "Altersglück" - Vom Segen der Vergesslichkeit
Autor: Dietmar Bittrich (Gummibärchenorakel)
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