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Start > > > -> Möchte umziehen! Bitte um Hilfe!!!

KDU - Umzüge... Alles rund um Wohnungs Ein-, Um- und Auszüge, Erstausstattung, Renovierungskosten...


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Alt 12.05.2007, 23:41   #1
klenesbiest81->Emailproblem
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Registriert seit: 11.05.2007
Ort: Raum Greiz, Thüringen
Beiträge: 5
klenesbiest81
Ausrufezeichen Möchte umziehen! Bitte um Hilfe!!!

Hallo und guten Abend !!!

Ich bin neu hier und hoffe dass ihr mir weiter helfen könnt bzw. helfen werdet! Ich habe Ärger mit den Amt und auf der Suche nach Tips, Ratschlägen, Meinungen und Infos für die Lösung des Problems. Ich habe mich schon durch die verschiedenen Beiträge gearbeitet, aber leider keinen Beitrag gefunden der mir weiter hilft.
Deswegen bitte ich euch hier (als Neuling) gleich mal direkt um eure Hilfe!!!

Meine derzeitige Situation ist folgende:
Ich bin 25 Jahre alt und durch Krankheit in Hartz 4 rein gerutscht. Bisher habe ich eine 2 Zi.Wohnung (48,52qm) gewohnt. Diese ist sehr verwinkelt und dadurch sehr eng, Küche ist mit Wohnzimmer eins, früh knallt die Sonne bis Mittag voll rein und es ist verdammt warm, dass sogar mein Kreislauf ziemlich zu kämpfen hat. Im Sommer ist es hier wärmer als draußen und da ich 6Fenster auf der gleichen Seite habe ist auch nie wirklich mal bisl Durchzug möglich.

Nun war ich voriges Jahr schwanger und habe eine Tochter (inzwischen 10 Monate alt) bekommen. Jetzt ist durch die Kindermöbel, die noch dazu kamen, erst recht kein Platz mehr. Meine Tochter teilt mit mir ein Schlafzimmer, in den ihr und mein Bett, eine Wickelkomode, 2 Schränke und ein Regal drin stehen und keinerlei Platz für meine Kleine allein bzw. eine Spielecke übrig bleibt. Außerdem kommt noch dazu, dass das Bad sehr klein ist und nur mit Dusche ausgestattet, wo ich meine kleine also nicht baden kann!

Nun zu mein Problem:
Jetzt ist die Wohnung neben mir frei geworden (ebenfalls 2Raum) und ich möchte gern dort mit meiner Tochter einziehen, da diese auch größer ist (ca 69qm), das Schlafzimmer fast doppelt soviel Platz hat, das Bad ist mit Wanne und bisl größer als meins und die Wohnung besitzt sogar ein Balkon, genau wie die Fenster, die hier auf 2 verschiedenen Seiten sind, man kann da ordentlich lüften und die Sonne knallt auch nicht so rein.
Habe nun bei Amt angefragt und der "Fallmanager" dort, oder wie der sich schimpfte meinte in dem Gespräch, dass er keine Notwendigkeit für einen Umzug sieht und meine Tochter, da sie erst 10 Mon. ist, nicht als vollwertige Person zählt, erst wenn sie 5-6 Jahre ist würde mir eine größere Wohnung zustehen, aber solange nicht und er einem Umzug nicht zustimmen kann.

Ich möchte aber auf jeden Fall in die andere Wohnung einziehen, sie ist ja im selben Haus, nur 2 Türen weiter, da würde sich meine Adresse auch nicht ändern, also kein großer Aufwand oder Papierkrieg.

Nun überlege ich ob ich das überhaupt angeben muß oder ob ich einfach umziehe ohne es zu melden oder eine Zustimmung von denen???
Ich möchte ja auch nur soviel bezahlt haben, wie mir auch mit Kind, also 2 Personen, zusteht ( für 2 Pers. sind es hier 60qm) und den Rest würde ich dann selber übernehmen. Zur Zeit beträgt meine Miete ca 305 Euro und 280,83 Euro haben die bis jetzt für Unterkunft bezahlt, da habe ich bisher den Rest doch auch selber bezahlt. Ich möchte ja auch keine Umzugskosten beantragen, da ja auch kaum welche anfallen, weil selbes Haus, selbe Etage...

Was soll oder kann ich jetzt tun?
Die Verwaltung unseres Wohnobjektes hätte keine Einwände wenn ich in die andere Wohnung ziehen würde, haben mir sogar Glück gewünscht, dass das Amt zustimmt. Wegen den zusätzlichen Kosten, die ja anfallen werden, würde mich meine Mama erstmal unterstützen. Was ich natürlich wieder abzahlen werde, sobald mein Mutterjahr vorbei ist und ich wieder Arbeit habe. Gleichzeitig möchte ich nach den Mutterjahr, Mitte 2008 eine Umschulung beginnen, welche mir von der LVA sogar schon genehmigt wurde, da ich mein Beruf durch Krankheit nicht mehr schaffe. Da spart das Amt da auch!

Steht mir denn als alleinstehende und alleinerziehende Mutter mit Kind eine größere Wohnung zu oder nicht? Wer weiß da mehr ???

(Die eine Außenstelle meint zu mir, 2 Personen würden 60qm zustehen und der mit den ich das Vergnügen im Gespräch hatte meinte, dass die keine Ahnung haben und mir keine größere wohnung zusteht.)

Zählt meine Tochter nicht als vollwertige Person??

Im Antrag bzw. Bescheid haben die sie doch auch voll angerechnet mit Kindergeld und Unterhalt...

Was, wenn ich einfach umziehe, ohne einen Antrag erst zu stellen oder ohne eine Zustimmung des Amtes??

Da sich meine Adresse ja nicht ändern würde, bräuchte ich somit keine Adressänderung mitteilen und die bekommen es so doch gar nicht mit. Oder?

Wenn sie es dann doch bemerken sollten, was für Folgen hätte das für mich???
Wenn sie die Wohnung bzw. die Mietkosten dann nicht akzeptieren, was wohl der Fall sein wird, bezahlen die mir dann trotzdem den Betrag den ich bisher für Unterkunft bekommen habe weiter oder stellen die die Zahlung dann ganz ein???

...Ich weiß ganz schön viel Text aber ich wollte meine Lage möglichst genau schildern, damit ihr auch genau wißt worum es geht und mir vielleicht so besser helfen könnt. Ich bin ehrlich total durcheinander und weiß nicht was ich machen soll, das raubt mir schon den ganzen Schlaf, da ich auch nicht all zu viel Zeit habe. Bitte helft mir!!!

Vielen, vielen Dank schonmal und ich hoffe, bald einige Antworten und Meinungen von euch lesen zu können!

Bis hoffentlich bald! :o






__

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klenesbiest81 ist offline  
Alt 13.05.2007, 01:27   #2
kleindieter
 
Registriert seit: 10.01.2007
Beiträge: 4.189
kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter
Standard Eigentlich

Ein "Sachbearbeiter" der sich so benimmt, kann nur im Unrecht sein.

Vergiss das mit dem ein Teil selbst zahlen. Wenn das Erziehungsgeld nicht mehr kommt, siehst Du alt aus.

Dir bleibt nur der normale Weg. Antrag stellen und auf die Antwort warten. Bitte gleich auf die Besonderheit des Falles, die Kosten, die Termine, hinweisen.
Eine Frage, die noch zu beleuchten ist: Wie gestaltet sich der Wohnungsmarkt in Deinem Bereich?

Mir wurde schon vor 15 Jahren von der Erziehungsberatung unseres Jugendamtes empfohlen, meinen Kindern je einen eigenen Raum zu gönnen.

Wenn der Umzug vor der Bewilligung durchgeführt wird, dann ist die ARGE berechtigt u.U. nur die alte Miete zu zahlen. Dies führt dann alsbald zu einer "Räumungsklage" und die ARGE darf wieder mal zahlen. Wäre aber ein gefährliches, teures und mit Ärger verbundenes Unterfangen. Es ist nicht gesichert, dass der Mietvertrag wiederauflebt. In absehbarer Zeit wohnst Du dann unter der Brücke. Dein Kind aber nicht. Das wohnt dann bei Pflegeeltern für 700€ im Monat plus Kindergeld.
kleindieter ist offline  
Alt 13.05.2007, 02:53   #3
keps->Emailproblem
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Registriert seit: 12.05.2007
Ort: bremerhaven
Beiträge: 9
keps
Standard ne frage...

...hätte ich dazu noch:diese wohnung neben euch,ist die vom selben vermieter?falls ja und du dich mit dem guten verstehst,gibts um die 3 wege,die du gehen kannst.
in jedem fall musst du widerspruch gegen die SCHRIFTLICHE ABLEHNUNG deines antrages auf wohnraumwechsel einlegen!
was ich nun nicht weiss:soll das amt dir den umzug bezahlen?weil die guten können nichts machen,wenn du eine andere wohnung nimmst,den umzug selber bezahlst und die 9qu. mehr eben extern bezahlst.
ich würde einfach mal mit dem vermieter reden!und ich würde einfach umziehen,wenn ich nur diese 9 quadrat mehr habe an kosten.
alles in allem können die jungs+mädels der arge dir garnichts anhaben!du bekommst immer dieselbe miethöhe,die vor dem umzug existent war.in deinem fall is das ja nun nicht son riesenunterschied!25,- eu!zieh um,dir kann nichts passieren!
ganz lieben gruss keps
keps ist offline  
Alt 13.05.2007, 06:35   #4
Tinkalla
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard

@Keps
Dein Rat dürfte erhebliche, negative Folgen haben und ist absolut inakzeptabel.

Beim Folgeantrag müssten - nach Deinem Rat- falsche Angaben gemacht werden, bezgl. Miete, Nebenkosten, Grösse der Wohnung etc.
Wie stellst Du Dir vor, dass 'kleinesbiest' die jährliche Nebenkostennachzahlung finanzieren sollte, die ja bekannterweise jedes Jahr erheblich steigt?

Auch wenn die Mutter sich bereit erklärt hat, die Differenz zu zahlen, kann man davon ausgehen, dass die ARGE diese Unterstützung als Einkommen vom Leistungsbezug abzieht.

Es sollte also auf offiziellem Weg versucht werden, die Sache durchzuboxen.
 
Alt 13.05.2007, 10:35   #5
gerda52
Redaktion
 
Registriert seit: 21.03.2007
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Beiträge: 4.514
gerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiert
Blinzeln Beengtes Wohnen ...

Zitat von klenesBiest81
Habe nun bei Amt angefragt und der "Fallmanager" dort, oder wie der sich schimpfte meinte in dem Gespräch, dass er keine Notwendigkeit für einen Umzug sieht und meine Tochter, da sie erst 10 Mon. ist, nicht als vollwertige Person zählt, erst wenn sie 5-6 Jahre ist würde mir eine größere Wohnung zustehen, aber solange nicht und er einem Umzug nicht zustimmen kann.
Die unqualifizierte Aussage des SB wird ständig benutzt, um Ansprüche abzuwehren.
Siehe auch dieses Thema.

Stelle doch mal eine Gegenüberstellung 'jetzige Wohnkosten - Kosten der neuen Wohnung' hier ein.

Der Wohnungsmarkt (Mietspiegel besorgen) wurde in den Antworten schon angeschnitten, erkundige Dich noch nach den angemessenen Wohnkosten für Deine Region und 2 Personen.

Aus privat veranlassten Umzügen werden ohnehin keine Umzugskosten bewilligt. Da mag für Dich die Ersparnis auf den ersten Blick günstig sein.
Auf Dauer kann Dir die aus dem Regelsatz zu bestreitende Draufzahlung allerdings den finanziellen Garaus machen. Die Zweckbindung der Unterstützung durch die Mutter ist nach meiner Einschätzung leider nicht gegeben, wäre also als Einkommen abzuziehen.

Da warten wir jetzt mal auf die vorgenannten Infos von Dir.
gerda52 ist offline  
Alt 13.05.2007, 11:19   #6
Tinkalla
Gast
 
Beiträge: n/a
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Zitat von gerda52 Beitrag anzeigen
Aus privat veranlassten Umzügen werden ohnehin keine Umzugskosten bewilligt. Da mag für Dich die Ersparnis auf den ersten Blick günstig sein.
.
nicht ganz so, Gerda52.

Das SGB sagt:
''Umzugskosten können durch den kommunalen Träger übernommen werden.
Die Zusicherung soll erteilt werden, wenn der Umzug durch den kommunalen Träger veranlasst, oder aus anderen Gründen notwendig ist......
(§22SGBII Abs 3, sinngleich §29 SGBXII Abs,1,7 +8)''

Diese Gründe liegen vor, wenn
1. die bisherige Wohnung zu klein ist, u.a. weil ein Kind hinzugekommen ist.
2. weil die Wohnung keine Badewanne hat, obwohl ein Kleinkind im Haushalt lebt.(OVG Lüneburg FEVS36,291)
3. wenn die Wohnung ungünstig geschnitten und schlecht beheizbar ist.(SG Berlin S37AS11501/05ER)

(Nachzulsen in:ALGII/Sozialhilfe-Leitfaden)

Es gilt also hier, in diesem Fall, sich nicht durch die makabren Aussagen des SB beeindrucken zu lassen, sondern den offiziell- korrekten Weg zu gehen, der hier durch das SGB grundlegend abgesichert ist.

@kleinesbiest
Am Besten gehst Du den Weg von vorne:
1. eine Mietbescheinigung vom Amt besorgen, welche Du durch den Vermieter ausfüllen lässt.
2. diese Mietbescheinigung mit einem Antrag auf Bewilligung - mit den oben dargelegten Gründen untermauert- einreichen und genehmigen lassen.
3. Gleichzeitig einen Antrag - ebenfalls mit obigen Gründen bestückt- auf Erstattung der Umzugskosten einreichen und auf Übernahme bestehen, da es Dein Recht ist.
4. sich nicht einschüchtern und abweisen lassen, sondern mit 3 Baldrian (;) ) selbstsicher kontern, dass der Umzugsgrund durch Dein Kind und die anderen 'Mängel' voll abgedeckt ist.
 
Alt 13.05.2007, 12:55   #7
gerda52
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gerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiertgerda52 Enagagiert
Blinzeln Umzugskosten

...
Zitat von tinkalla
Es gilt also hier, in diesem Fall, sich nicht durch die makabren Aussagen des SB beeindrucken zu lassen, sondern den offiziell- korrekten Weg zu gehen, der hier durch das SGB grundlegend abgesichert ist.
Das unterstreiche ich auf jeden Fall, und zwar doppelt!

Und danke für die zusätzliche Info .
gerda52 ist offline  
Alt 17.05.2007, 14:39   #8
klenesbiest81->Emailproblem
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klenesbiest81
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Zitat von Tinkalla Beitrag anzeigen
nicht ganz so, Gerda52.

Das SGB sagt:
''Umzugskosten können durch den kommunalen Träger übernommen werden.
Die Zusicherung soll erteilt werden, wenn der Umzug durch den kommunalen Träger veranlasst, oder aus anderen Gründen notwendig ist......
(§22SGBII Abs 3, sinngleich §29 SGBXII Abs,1,7 +8)''

Diese Gründe liegen vor, wenn
1. die bisherige Wohnung zu klein ist, u.a. weil ein Kind hinzugekommen ist.
2. weil die Wohnung keine Badewanne hat, obwohl ein Kleinkind im Haushalt lebt.(OVG Lüneburg FEVS36,291)
3. wenn die Wohnung ungünstig geschnitten und schlecht beheizbar ist.(SG Berlin S37AS11501/05ER)

(Nachzulsen in:ALGII/Sozialhilfe-Leitfaden)

Es gilt also hier, in diesem Fall, sich nicht durch die makabren Aussagen des SB beeindrucken zu lassen, sondern den offiziell- korrekten Weg zu gehen, der hier durch das SGB grundlegend abgesichert ist.

@kleinesbiest
Am Besten gehst Du den Weg von vorne:
1. eine Mietbescheinigung vom Amt besorgen, welche Du durch den Vermieter ausfüllen lässt.
2. diese Mietbescheinigung mit einem Antrag auf Bewilligung - mit den oben dargelegten Gründen untermauert- einreichen und genehmigen lassen.
3. Gleichzeitig einen Antrag - ebenfalls mit obigen Gründen bestückt- auf Erstattung der Umzugskosten einreichen und auf Übernahme bestehen, da es Dein Recht ist.
4. sich nicht einschüchtern und abweisen lassen, sondern mit 3 Baldrian (;) ) selbstsicher kontern, dass der Umzugsgrund durch Dein Kind und die anderen 'Mängel' voll abgedeckt ist.
Hallo.Erstmal vielen vielen Dank für eure Antworten.
Nun ist leider noch der Zeitdruck dazu gekommen weil sich noch jemand für die Wohnung interessiert.Jetzt habe ich ganz schön Angst daß es nicht klappt.
Ich werde jetzt den legalen Weg gehen und es beantragen müssen.
Könnt ihr mir bitte helfen beim Antrag verfassen oder wo bekomme ich den Antrag her?Gibt es da Vordrucke?Was muß genau da rein?
Und wenn ich schon vorher umziehe während der Antrag noch läuft aber weder genehmigt noch abgelehnt wurde,Was kann das für Folgen haben?
Was wenn ich jetzt einfach alles klar mache mit Vermieter und dann erst den Antrag stelle?

Die Daten die ihr noch haben wolltet werde ich euch heute abend mal versuchen zu senden, da ich jetzt grad wenig Zeit habe.Sorry.

Bitte um Antwort.Bis später.Und vielen Dank
__

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klenesbiest81 ist offline  
Alt 17.05.2007, 18:56   #9
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klenesbiest81
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Zitat von keps Beitrag anzeigen
...hätte ich dazu noch:diese wohnung neben euch,ist die vom selben vermieter?falls ja und du dich mit dem guten verstehst,gibts um die 3 wege,die du gehen kannst.
in jedem fall musst du widerspruch gegen die SCHRIFTLICHE ABLEHNUNG deines antrages auf wohnraumwechsel einlegen!
was ich nun nicht weiss:soll das amt dir den umzug bezahlen?weil die guten können nichts machen,wenn du eine andere wohnung nimmst,den umzug selber bezahlst und die 9qu. mehr eben extern bezahlst.
ich würde einfach mal mit dem vermieter reden!und ich würde einfach umziehen,wenn ich nur diese 9 quadrat mehr habe an kosten.
alles in allem können die jungs+mädels der arge dir garnichts anhaben!du bekommst immer dieselbe miethöhe,die vor dem umzug existent war.in deinem fall is das ja nun nicht son riesenunterschied!25,- eu!zieh um,dir kann nichts passieren!
ganz lieben gruss keps
Hallo keps.
Also erstmal ja die Whg. ist vom selben Vermieter allerdings ist das eben die Sparkasse und das Objekt verwaltet GWB "Elstertal" also ne Wohnbaugesellschaft, da ist alles etwas weniger persönlich weil die sieht man hier ja nicht. Aber ich habe die schon angerufen und ein Interesse an der Wohnung bekundet, die haben nix gegen wünschten mir sogar Glück mit Amt.Auch die Bewohner hier sind auf meiner Seite bzw würden für mich sprechen, dass ich die Whg. benötige usw., auch war ich schon in der Whg. drin und die Frau die sich jetzt um die Whg kümmert (die ehemalige Betreuerin der alten Bewohnerin, da die alte Bewohnerin leider verstorben ist am 1.Mai ) kennt mich auch und würde mir die Wohnung auch gern geben und versucht andere Interessenten soweit zurück zu halten. Möchte noch erwähnen dass ich die Küche und bestimmte Dinge gleich mit übernehmen will...
Es hängt wirklich nur am Amt.
Wegen umziehen und 9 qm selber zahlen...ja würde ich auch sofort machen aber die bezahlen mir ja jetzt nur 48,53 qm die meine alte Whg. hat. Das wären also 20 qm Unterschied, die ich zahlen müßte, was schon relativ um einiges mehr ist als nur die 9 qm und meine Mutter würde sich schon bisl sträuben wenn sie 20 qm zahlen soll. Der dumme Bearbeiter meinte ja zu mir, mir stünde keine größere Whg zu, also keine 60 qm, da meine Tochter nicht als vollwertige Person zu zählen sei, erst ab 5-6 Jahren. Allerdings im Bescheid wird meine Tochter mit Kindergeld, Unterhalt usw. voll mit angerechnet und das Geld alles als Einkommen gezählt.
Jetzt weiß ich nicht genau was ich machen soll, vor allem da sich ja noch mehr für die Whg interessieren und ich bisl unter Druck stehe und auch Angst habe dass die Whg anders weiter vermietet wird weil das Amt sich nicht käst bzw erst ablehnt und ich Einspruch einlegen muss und sich das alles noch ewig hin zieht.
Ich habe heute den Antrag verfasst, werde den nachher mal kurz noch hier rein stellen um eure Meinung zu zu hören, und ich werde morgen die Verwaltung anrufen und die Whg zu sagen. Falls es dann Hart auf Hart kommt ziehe ich einfach um und kämpfe aus der neuen Whg weiter um die Kosten der Unterkunft...während ich schon drin wohne.
Zur Not kann ich dann immernoch die Verwaltung anrufen und alles rückgängig machen bzw wenn das nicht mehr geht ...was für ein Pech für mich... oder das Amt. Das ist dann den ihr Problem weil ich will ja eigentlich nix rückgängig machen oder?
Zu den Umzugskosten, die würde ich von denen schon haben wollen, aber die sind ja sehr gering da es Nachbarwohnung ist und ich kaum Aufwand habe, außer die alte Whg wieder her zu richten. Und die würde ich zur Not auch selber bezahlen, die sollen nur der anderen 2RaumWhg. bzw. den 60 qm die 2 Personen zustehen zustimmen, die 9 qm mehr sollen die ja gar nicht übernehmen.

Würde mich über weitere Meinungen und Beiträge weiterhin freuen.
Alles was mir weiter hilft ist willkomen.
Vielen Dank.
klenesbiest81
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klenesbiest81 ist offline  
Alt 17.05.2007, 19:18   #10
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Registriert seit: 11.05.2007
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klenesbiest81
Frage Mein Antrag auf Bewilligung meines Umzuges

...so hier mal den aktuellen Entwurf meines Antrages fürs Amt...

Kann ich den so lassen oder was muss ich beachten bzw. noch mit einbringen?
Würde mich freuen wenn ihr mir paar Tips geben könntet bzw. auch Vorschläge, wie ich den Antrag schreiben könnte oder sollte, damit die ihn bewilligen!
Habe da leider wenig Erfahrung mit. :o
Schonmal ganz lieben Dank!!!

mein jetziger Entwurf:

Betreff: Antrag zur Bewilligung meines Umzuges


Sehr geehrte Damen und Herren,

hiermit bitte ich Sie um Bewilligung meines Umzuges.

Umzugsbegründung:
  • Durch die Geburt meiner Tochter am 05.Juli 2006, benötige ich dringend eine größere Wohnung, da meine jetzige Whg. zu klein und dazu noch sehr ungünstig geschnitten ist.
  • Mir bietet sich die einmalig günstige Gelegenheit, im selben Haus, sowie in derselben Etage umzuziehen, wodurch die Kosten und der Aufwand eines Umzuges so gering wie möglich blieben.
  • Meine derzeitige Whg. besitzt nur ein sehr kleines Bad ohne eine Badewanne, wodurch es mir nicht möglich ist mein Kleinkind zu baden und für die Babybadewanne, die ich bisher genutzt habe ist mein Kind inzwischen zu groß.
  • Ebenfalls scheint den ganzen Vormittag die Sonne in die Whg. herein, wodurch sich diese extrem aufheizt und es so unerträglich warm ist.
  • Auch ein Durchlüften ist in der jetzigen Whg. schwer möglich, da alle Fenster auf einer Seite liegen und dadurch kein richtigen Durchzug ermöglicht.


Ich bitte Sie, meinen Antrag so schnell wie möglich zu bearbeiten und zu bewilligen, da meine jetzige Wohnsituation so nur schwer zu tragen ist und ein Umzug in die Nachbarwohnung ( Ebenfalls eine 2Raum, allerdings ein Bad mit Badewanne, die Fenster befinden sich an 2 verschiedenen Seiten, wo man richtig durchlüften und die Sonne nicht ungehindert rein scheinen kann, egal zu welcher Tageszeit! ) eine enorme Verbesserung meiner Wohnsituation mit geringsten Aufwand, sowie Kosten darstellt.
Vielen Dank.

Mit freundlichen Grüßen

Was meint ihr dazu? Kann ich den so lassen oder habe ich alles wichtige drin oder vielleicht noch irgendwas vergessen? Bitte mailt und helft mir, da mir das ganze sehr wichtig ist und für mich verdammt viel dran hängt, dass das alles klappt.:(
MfG klenesbiest81
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klenesbiest81 ist offline  
Alt 17.05.2007, 21:22   #11
Ludwigsburg
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Kannst nicht vom Kinderarzt ein Attest bekommen, daß eine Umzug angeraten ist? So was kann dir weiterhelfen...
 
Alt 18.05.2007, 09:56   #12
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klenesbiest81
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Zitat von Ludwigsburg Beitrag anzeigen
Kannst nicht vom Kinderarzt ein Attest bekommen, daß eine Umzug angeraten ist? So was kann dir weiterhelfen...
Hallo...
also da hätte ich die Frage für was das Attest bdann sein soll? Meine Kinderärztin ist eigentlich top und total locker drauf, denke die würde das machen...
Nur ich will ja auch nur nebenan ziehen, selber Vermieter, selbes Haus, selbe Etage, nur eine Whg weiter. denkst du nicht dass die dann dumm tun und fragen was denn ein paar Meter neben mir so anders ist als in der jetzigen Whg. Nun gut, Fenster an 2 Seiten, so dass man durchlüften kann und Kinder brauchen ja viel sauber frische Luft und kein vermieftes Kapuff, dann mehr Platz, nicht so verwinkelt,Bad mit Badewanne, so dass ich mein kind ordentlich pflegen kann, weil kann ja auch ein krankes Kind nich in die kalte Dusche stellen oder?
Was kann ich nur tun damit das klappt? ich will ja nur die 60qm die mir zustehen, was über den Kostenlimit bzw. der genehmigte qm-Zahl liegt würde ich ja dann selber übernehmen...
Es hängt so viel an dieser neuen Whg, unter anderen beginnt mit der neuen Wohnung ein Neuanfang mit meiner Tochter und Abschluß meiner Vergangenheit und schlechten Zeiten hier in der alten Wohnung...
Und noch ein Sommer hier, (wo es drinnen wärmer wie draußen ist und man es in der Whg einfach nicht erträgt), halte ich glaub ich auf keinen Fall mehr aus.
Was kann ich noch unternehmen, damit die vom Amt dem Umzug und der etwas größeren Whg., bzw. den 60qm, zustimmen und genehmigen???
Bitte helft mir!!!
Vielen Dank
LG klenesbiest81
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klenesbiest81 ist offline  
Alt 18.05.2007, 09:58   #13
Arania->Emailproblem
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Beiträge: 17.196
Arania Arania Arania Arania Arania Arania
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Der KInderarzt könnte attestieren das es für die Gesundheit Deines Kindes besser wäre eine andere Wohnung zu beziehen, ob er das macht musst Du besser einschätzen, ansonsten eben versuchen durchzukämpfen
__

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Arania ist offline  
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