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Start > > > -> Mein Ehemann zieht aus - was nun die Miete betreffend?

KDU - Umzüge... Alles rund um Wohnungs Ein-, Um- und Auszüge, Erstausstattung, Renovierungskosten...


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Alt 03.09.2006, 02:01   #1
Ludwigsburg
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Standard Mein Ehemann zieht aus - was nun die Miete betreffend?

Hallo!

Mein Mann - von dem ich schon seit 1 Jahr in der Ehewohnung getrennt lebe - hat mir heute gesagt, daß er ab 01.10. eine eigene Wohnung gemietet hat und ich seinen Mietanteil ab nächsten Monat nicht mehr bekomme. (Wollt er eigentlich nicht, ich sollte wohl vor vollendete Tatsachen gestellt werden am 01.)
......................

Mietrecht sagt:

es muessen beide gemeinsam kuendigen, auch nach dem Auszug des einen Mieters aendert sich nichts an dessen gesamtschuldnerischer Haftung. Das heisst, er haftet, genau wie der in der Wohnung verbliebene Mieter, im vollen Umfang fuer alle aus dem Mietverhaeltnis resultierenden Verbindlichkeiten. Der Vermieter kann sich aussuchen, an wen er sich wendet.
...................

Ich kann erst kündigen, wenn ich eine angemessene Wohnung gefunden habe - wann das sein wird, steh in den Sternen.

Wenn mein Mann nicht freiwillig zahlt, und das wird er nicht, wird der Vermieter mir bald den Mietvertrag kündigen, denn ich kann seinen Anteil nicht selbst zahlen.

Wenn die ARGE die Mietanteile jetzt statt durch 4 nur noch durch 3 Personen teilt - was ich befürchte - steigt auch für meine Kinder der Mietanteil. Meine Kinder können aber nicht mehr zahlen als sie jetzt schon zahlen. Wenn sich ihr Mietanteil erhöht, werden sie dadurch auch hilfebedürftig, die Volljährige muß wieder in die BG - was nicht in Frage kommt - und die Kleine krieg ich nicht mehr raus, was ich eigentlich morge in Angriff nehmen wollte, weil mein SB morgen aus dem Urlaub zurück ist.

Mit meinem Mann ist nicht zu reden: ihm ist alles egal, wie immer, er kümmert sich um nichts.

Ich hab versucht ihm zu erklären, daß er aus dieser Verpflichtung nicht raus kommt, ihm in jedem Fall nur der Betrag bleibt, der nicht pfändbar ist - und es besser wäre sich friedlich zu einigen, denn ich kann ihn auf Trennungsunterhalt verklagen, der Vermieter auf Zahlung seines fehlenden Mietanteils (oder ich?) - und seine Gläubiger werden auch versuchen zu pfänden, wenn die spitz kriegen, daß bei ihm was zu holen ist.

Sein einziger Kommentar: RAUS!

Was denkt ihr was sollte ich tun? Ich denk, ich muß jetzt erst zum Anwalt...aber zu was für einem? Familien/Sozial/ Mietrecht? Ich wüßte keien, der sich in allen 3 Bereichen auskennt...

Gruß aus Ludwigsburg
 
Alt 03.09.2006, 07:18   #2
listche
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Registriert seit: 16.09.2005
Ort: Bananenrepublik
Beiträge: 321
listche
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Ich würde mir erst einen guten Anwalt für Familienrecht besorgen. Das mit der Wohnung, b.z.w. Miete macht ein guter Anwalt nebenbei, zumal die Fakten ja klar sind.


Gruß Listche
listche ist offline  
Alt 03.09.2006, 07:27   #3
listche
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Registriert seit: 16.09.2005
Ort: Bananenrepublik
Beiträge: 321
listche
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der Vermieter auf Zahlung seines fehlenden Mietanteils (oder ich?)

Der Vermieter wird wohl gegen euch beide vorgehen, um sich seinen Anspruch zu sichern. Fakt ist aber, dass ihr beide die Wohnung kündigen müßt, und der Vermieter kann sich dann aussuchen, wem er die Wohnung weiter vermieten will. Da dein Mann aber schon eine neue Wohnung hat, ist das ja aber eh Makulatur
Wenn dein Göttergatte meint, er könne 2 Mieten zahlen, dann laß ihm doch seinen Glauben.
Übrigens werden bei einem Wohnungswechsel die Gläubiger automatisch aktiv. Ihm wird also der Kragen ziemlich eng werden.

Gruß Listche
listche ist offline  
Alt 03.09.2006, 11:15   #4
Arco
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Registriert seit: 11.02.2006
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Beiträge: 4.272
Arco
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Zitat von listche
Ich würde mir erst einen guten Anwalt für Familienrecht besorgen. Das mit der Wohnung, b.z.w. Miete macht ein guter Anwalt nebenbei, zumal die Fakten ja klar sind.

Gruß Listche
... kann ich nur beipflichten - und schnell um hier Fakten zu schaffen evtl. auch gegen anderen Gläubigern deines "Mannes" .
Arco ist offline  
Alt 03.09.2006, 14:11   #5
Ludwigsburg
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Zitat von listche
Ich würde mir erst einen guten Anwalt für Familienrecht besorgen. Das mit der Wohnung, b.z.w. Miete macht ein guter Anwalt nebenbei, zumal die Fakten ja klar sind.


Gruß Listche

Einen Titel erwirken kann ein Anwalt problemlos, ja - aber noch vor dem 01.10? Das kann ich mir nicht vorstellen... und wenn am kommenden 01. nicht gepfändet werden kann...Pech gehabt. Das ist das Problem.
Solange er noch ALG I bekommt, wär nur grad der Betrag pfändbar, den ein Monatsanteil Miete ausmacht. Ist der am 30. geholt und ausgegegeben ist nichts mehr zu holen.

Gruß aus Ludwigsburg
 
Alt 03.09.2006, 14:35   #6
Ludwigsburg
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Zitat von listche
der Vermieter auf Zahlung seines fehlenden Mietanteils (oder ich?)

Der Vermieter wird wohl gegen euch beide vorgehen, davon ist auszugehen um sich seinen Anspruch zu sichern. Fakt ist aber, dass ihr beide die Wohnung kündigen müßt, ja und der Vermieter kann sich dann aussuchen, wem er die Wohnung weiter vermieten will. Und da liegt das Problem: die Wohnung ist für mich zu teuer... er wird sie mir allein nicht vermieten! Da dein Mann aber schon eine neue Wohnung hat, ist das ja aber eh Makulatur
Wenn dein Göttergatte meint, er könne 2 Mieten zahlen, dann laß ihm doch seinen Glauben. Nein, das glaubt er nicht.
Übrigens werden bei einem Wohnungswechsel die Gläubiger automatisch aktiv. Ihm wird also der Kragen ziemlich eng werden. Gruß Listche
Genau das hab ich ihm gesagt. Nutzlos. Es ist ihm offentsichtlich egal, ob er untergeht... hat mit seiner Krankheit zu tun... aber es kann ihm niemand helfen, weil er es nicht (mehr) zuläßt... deshalb hab ich mich ja getrennt...
ich weiß, ich muß da durch...

nur mir graut vor dem, was da auf mich zu kommt! Es wird auf Räumungsklage hinaus laufen...

was mich nur retten könnt wär ganz einfach eine angemessene Wohnung zu bekommen...und da stehe hier die Chancen mehr als schlecht.

Gruß aus Ludwigsburg
 
Alt 03.09.2006, 14:43   #7
Barney
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Meine Erfahrung mit Anwälten ist, dass man ihnen sowieso sagen muß, was man erreichen will. Die meisten, die ich kennengelernt habe, waren zunächst sehr pessimistisch, was den Erfolg meiner Vorhaben anbelangt.

Bisher habe ich alle Prozesse für mich erfolgreich beendet und hoffe, dass es am Donnerstag ebenso sein wird. Daumendrücken ist gestattet. :mrgreen:

Das nur mal vorab.

Familienanwalt würde ich auch als den zuständigsten betrachten. Dahin wäre mein erster Weg.

Als nächstes würde ich mit dem Vermieter Kontakt aufnehmen. Wenn ich ein langjähriger zuverlässiger Mieter gewesen bin, könnte ich mir kaum vorstellen, dass dieser daran interessiert ist, solch einen Mieter zu verlieren. Oder herrscht in Ludwigsburg und Umgebung Wohnungsmangel?

Ist die Wohnung für euch dann noch angemessen, wenn eine Person weniger ist? Ist sie es noch, so kannst du eventuell erreichen, dass dein Mann aus dem Mietvertrag entlassen wird. die Wohnung wird durch die verbliebenen Personen geteilt. Allerdings müssen dann auch deine Kinder den erhöhten Mietanteil erst einmal tragen. Jedoch erscheint mir diese Möglichkeit, so wie du uns das Verhältnis deiner Kinder zu dir geschildert hast, als möglich.

Diesen Weg halte ich für den gangbarsten. Denn wenn die Wohnung erhalten werden soll, jedenfalls zunächst einmal, muß die Miete bezahlt werden. Ein Titel bringt dem Vermieter nun einmal kein Geld in die Kasse.

Wie hättest du denn das Problem gelöst, wenn dein Mann mit dir vorher gesprochen hätte? Auszug gleichzeitig? Denn ewig wäre er noch nicht in der gemeinsamen Wohnung geblieben. Irgendwann in nächster Zeit, hätte es diese Situation doch gegeben.
 
Alt 03.09.2006, 15:07   #8
Ludwigsburg
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Zitat von Barney
Meine Erfahrung mit Anwälten ist, dass man ihnen sowieso sagen muß, was man erreichen will. Die meisten, die ich kennengelernt habe, waren zunächst sehr pessimistisch, was den Erfolg meiner Vorhaben anbelangt. Kenn ich :-)

Bisher habe ich alle Prozesse für mich erfolgreich beendet und hoffe, dass es am Donnerstag ebenso sein wird. Daumendrücken ist gestattet. :mrgreen: Mach ich : -)

Das nur mal vorab.

Familienanwalt würde ich auch als den zuständigsten betrachten. Dahin wäre mein erster Weg. Na, den, den ich grad mit meiner Tochter aufgesucht hab wegen ihres Kinderunterhaltes (nicht mein Mann), der wird schauen, wenn ich so schell schon wieder komm... hatte ihm zwar angedeutet, daß er noch mehr zu tun bekommt, wenn er gut arbeitet... aber so schnell ;-)
Als nächstes würde ich mit dem Vermieter Kontakt aufnehmen. Tja, da hab ich auch dran gedacht, nur wie? An den Eigentümer unserer Wohnung komm ich nicht ran, der hat nur Interesse an den Einnahmen - läuft alles über Dritte. Wenn ich ein langjähriger zuverlässiger Mieter gewesen bin, könnte ich mir kaum vorstellen, dass dieser daran interessiert ist, solch einen Mieter zu verlieren. Oder herrscht in Ludwigsburg und Umgebung Wohnungsmangel?Ja, wir haben diese teure Wohnung nur gemietet, weil wir nichts anderes gefunden haben... angemessene Wohnungen sind sehr selten... ich muß ja chon seit 3 Jahren nachweisen, daß ich nichts anderes find.
Ist die Wohnung für euch dann noch angemessen, wenn eine Person weniger ist? Eben nicht Ist sie es noch, so kannst du eventuell erreichen, dass dein Mann aus dem Mietvertrag entlassen wird. die Wohnung wird durch die verbliebenen Personen geteilt. Allerdings müssen dann auch deine Kinder den erhöhten Mietanteil erst einmal tragen. Jedoch erscheint mir diese Möglichkeit, so wie du uns das Verhältnis deiner Kinder zu dir geschildert hast, als möglich. Nein, für meine Große ist es nicht möglich, mehr zu zahlen, sie hat gestern ihre Ausbildung begonnen, muß jetzt schon 300 € für die Wohnungskosten aufbringen: wovon? Ich weiß ja nicht mal, wieviel geld sie für diesen Monat tatsächlich haben wird... solange ihr Arbeitgeber nicht die Angaben gemacht hat was der Rechtsanwalt wissen muß, kann ihr Kindesunterhaltz ud Wohngeld ja gar nicht berechnet werden...
Denn wenn die Wohnung erhalten werden soll, jedenfalls zunächst einmal, muß die Miete bezahlt werden. Ein Titel bringt dem Vermieter nun einmal kein Geld in die Kasse. Eben, und das seh ich schwarz.

Wie hättest du denn das Problem gelöst, wenn dein Mann mit dir vorher gesprochen hätte?

Notarvertrag: er zahlt das, was er kann, daß ihm der pfändungsfreie Anteil bleibt...dann wär die Unterhaltsfrage auch gleich geklärt... die Miete gesichert... so wärs gegangen.
Auszug gleichzeitig? Wenn ich ne Wohnung hätte bekommen können, wär ich schon vor einem Jahr, als ich mich von im getrennt hab, ausgezogen.
 
Alt 03.09.2006, 15:54   #9
Ludwigsburg
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Zitat von Arco
Zitat von listche
Ich würde mir erst einen guten Anwalt für Familienrecht besorgen. Das mit der Wohnung, b.z.w. Miete macht ein guter Anwalt nebenbei, zumal die Fakten ja klar sind.

Gruß Listche
... kann ich nur beipflichten - und schnell um hier Fakten zu schaffen evtl. auch gegen anderen Gläubigern deines "Mannes" .
Ist mir klar... erst Anwalt, dann ARGE... so kann ich wenigstens meinen Unterhaltsanspruch geltend machen... nur eine Wohnungskündigung wrd mir das wohl nicht ersparen, fürchte ich.

Gruß aus Ludwigsburg
 
Alt 03.09.2006, 18:25   #10
Barney
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Wie konntet ihr eure Wohnung in gleiche Teile teilen?

Bringt eine Korrektur etwas? Kann deine Tochter, die jetzt 300 Euro Miete zahlt evt. in ein kleineres Zimmer ziehen, damit ihr Anteil geringer wird?

All das würde ich zunächst einmal überdenken.

Mit dem Wohnungsbesitzer kommt man sehr selten in direkten Kontakt. Das wird in den großen Städten auch meißt von den Verwaltungen erledigt. Klar mußt du erst einmal zu einem Verwalter. Aber der muß für den Besitzer handeln. Klar kann er einen Titel erwirken. Aber manchmal ist der Spatz in der Hand besser als die Taube auf dem Dach. Und vielleicht kannst du dort ein wenig Zeit schinden.

Alles nur vielleicht, aber unversucht lassen würde ich es nicht.
 
Alt 03.09.2006, 20:17   #11
Ludwigsburg
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Zitat von Barney
Wie konntet ihr eure Wohnung in gleiche Teile teilen? Haben wir ja gar nicht...die ARGE hat das von Anfang an so festgesetzt: ich dachte, das wäre ok...konnt mir dmals ja auch egal sein, als wir noch eine Familie waren...
Bringt eine Korrektur etwas? Kann deine Tochter, die jetzt 300 Euro Miete zahlt evt. in ein kleineres Zimmer ziehen, damit ihr Anteil geringer wird? Sie hat das kleinste Zimmer - und die ARGE mutet ihr trotzdem 1/4 der Gesamtkosten zu - ich überleg auch, ob ich da widersprechen/einen Überprüfungsantrag stellen soll... aber da bräuchte ich was, um zu belegen, daß es nicht ok ist, einfach durch 4 zu teilen
Mit dem Wohnungsbesitzer kommt man sehr selten in direkten Kontakt. Das wird in den großen Städten auch meißt von den Verwaltungen erledigt. Klar mußt du erst einmal zu einem Verwalter. Aber der muß für den Besitzer handeln. Klar kann er einen Titel erwirken. Aber manchmal ist der Spatz in der Hand besser als die Taube auf dem Dach. Und vielleicht kannst du dort ein wenig Zeit schinden.

Alles nur vielleicht, aber unversucht lassen würde ich es nicht. Sicher, nichts zu tun wäre das Falscheste... deshalb frag ich euch ja um Rat :-) - aber bevor ich zum Verwalter geh, muß ich wissen, was ich vorhab bzw tun kann - auch was die ARGE angeht

Ist ne ganz andere Situation beim Verwalter wenn ich sagen kann: ARGE zahlt dazu als wenn ich sagen muß: 1/4 kann ich nicht aufbringen - oder müß ihr versuchen einzuklagen...
 
Alt 03.09.2006, 23:20   #12
Barney
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Da ja deine Tochter nicht mehr zur BG gehört, kannst du doch einen Untermietvertrag machen. Da es deine Tochter ist, brauchst du nicht einmal das Einverständnis des Vermieters dazu.

Mitteilung an die Arge, Mietvertrag ab 1. 8. oder 1.9. .... und gut ist.

Dazu mußt du nur einen Grundriß der Wohnung einreichen, woraus ersichtlich ist, welche Räume deine Tochter bewohnt und welche sie mitnutzt.

Du sollst deinem Vermieter doch noch gar nichts sagen, sondern nur darauf aufmerksam machen, dass du im Augenblick in Schwierigkeiten steckst, die du nicht innerhalb der nächsten 14 Tage klären kannst.

Das Amt muß zahlen, ob es will oder nicht. Es kommt doch nur darauf an, dass die Möglichkeiten deiner Tochter, die nicht zur BG gehört, erstmal geklärt werden. Wenn sie eine Lehre angefangen hat, kann sie doch hinziehen, wohin sie will. Oder nicht?

Immer alles schön der Reihe nach.
 
Alt 04.09.2006, 02:37   #13
Ludwigsburg
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Zitat von Barney
Da ja deine Tochter nicht mehr zur BG gehört, kannst du doch einen Untermietvertrag machen. Da es deine Tochter ist, brauchst du nicht einmal das Einverständnis des Vermieters dazu.

Mitteilung an die Arge, Mietvertrag ab 1. 8. oder 1.9. .... und gut ist.

Dazu mußt du nur einen Grundriß der Wohnung einreichen, woraus ersichtlich ist, welche Räume deine Tochter bewohnt und welche sie mitnutzt.

Du sollst deinem Vermieter doch noch gar nichts sagen, sondern nur darauf aufmerksam machen, dass du im Augenblick in Schwierigkeiten steckst, die du nicht innerhalb der nächsten 14 Tage klären kannst.

Das Amt muß zahlen, ob es will oder nicht. Im Prinzip: ja - Nur wann? Es kommt doch nur darauf an, dass die Möglichkeiten deiner Tochter, die nicht zur BG gehört, erstmal geklärt werden. Tja, und das wird dauern...
Wenn sie eine Lehre angefangen hat, kann sie doch hinziehen, wohin sie will. Oder nicht? Ausziehen? Hatten wir schon überlegt, als die U 25 Regelung rauskam. Theoretisch ja: praktisch siehts wie gesagt sehrschlecht aus, was bezahlbaren Wohraum betrifft - am Ausbildungsort wie hier.

Immer alles schön der Reihe nach. Schön wärs, wenn das ginge :-)
 
Alt 04.09.2006, 11:03   #14
Barney
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Wir können hier nur aus der Ferne Vorschläge machen. Die Vorschläge, die ich dir unterbreitet habe, Ludwigsburg, habe ich in ähnlicher Weise hier in Berlin schon umgesetzt. Sie sind also nicht völlig aus der Luft gegriffen und weltfremd.

Du hast gefragt, welche Ideen wir haben. Das waren meine.
 
Alt 04.09.2006, 12:01   #15
Ludwigsburg
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Zitat von Barney
Wir können hier nur aus der Ferne Vorschläge machen. Die Vorschläge, die ich dir unterbreitet habe, Ludwigsburg, habe ich in ähnlicher Weise hier in Berlin schon umgesetzt. Sie sind also nicht völlig aus der Luft gegriffen und weltfremd.

Du hast gefragt, welche Ideen wir haben. Das waren meine.
Hört sich irgendwie an, als hab ich dich mit meinen Antworten genervt - weiß nur nicht warum!
Deine Vorschläge sind ok gewesen... hatte nichts dran auszusetzen.

Wegen dem Untermievertrag: den hatte ich mit meiner Tochter schon zu ihrem 18.Geburttag gemacht, nur nicht bei der ARGE abgegeben, weil man sie da ja freiwillig aus der BG entlassen hat. Weiß nur nicht, ob der ok ist wie er ist: hab ihn nicht anwaltlich überprüfen lassen. Das werd ich noch machen lassen.

Gruß aus Ludwgsburg
 
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