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Start > > > -> Umzug aus Elternwohnung in eine WG. Bitte um Hilfestellung

KDU - Umzüge... Alles rund um Wohnungs Ein-, Um- und Auszüge, Erstausstattung, Renovierungskosten...


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Alt 12.02.2018, 16:11   #1
wohlhabender
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Registriert seit: 31.12.2017
Beiträge: 38
wohlhabender
Standard Umzug aus Elternwohnung in eine WG. Bitte um Hilfestellung

Ich hatte zum Studiumabschluss meine Studentenwohnung gekündigt und bin mit dem Beginn des ALG2 Bezugs in die Mietwohnung meiner Eltern eingezogen, wo ich anteilig Mietkosten zahle und übernommen bekomme.

Jetzt bin ich schon 27 und finde die Wohnsituation bei meinen Eltern sehr "unzufriedenstellend". Da hier insoweit extremer Wohnungsmangel herrscht, wäre ich sehr daran interessiert in eine WG umzuziehen.

Ich weiß aber nicht wie ich da verfahren kann.

Würde mir jemand evtl. einen Tipp bzw. Hilfestellung geben? Stelle ich jetzt einen formlosen Antrag auf Umzug? Muss ich die WG-Anbieter um Wohnungs-Mietvertrag bitten und diesen erst von meinem Jobcenter überprüfen lassen? Ich fürchte insoweit, dass die WG-Anbieter bei so viel Verwaltungsaufwand schnell das Weite suchen..
wohlhabender ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.02.2018, 16:21   #2
humble
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Registriert seit: 10.02.2014
Beiträge: 309
humble Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Umzug aus Elternwohnung in eine WG. Bitte um Hilfestellung

Warum WG und nicht eigene Wohnung?

Dir steht die Erstattung der Kosten für Umzug und Ersteinrichtung zu, falls Du nichts hast. Mietkaution/Genossenschaftsanteile werden finanziert (hierzu melden bevor es losgehen soll und nichts unterschreiben), Ersteinrichtung ist als Beihilfe zu gewähren, Renovierungskosten auch.

Im Prinzip brauchst Du nur einen Untermietvertrag. Und die Zustimmung des jc im voraus.
humble ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.02.2018, 16:24   #3
wohlhabender
Elo-User/in
Threadstarter/in Threadstarter/in
 
Registriert seit: 31.12.2017
Beiträge: 38
wohlhabender
Standard AW: Umzug aus Elternwohnung in eine WG. Bitte um Hilfestellung

Ich werde versuchen, sowohl WBS-Wohnung als auch WG zu bekommen. Hier in der Großstadt scheint die Wohnsituation sehr schwierig zu sein und der Wohnungsmarkt hart umkämpft.

Soll ich denn jetzt einfach einen formlosen Antrag auf Umzug stellen? Muss ich diesen nicht begründen?

Ein paar Tipps wären toll

Geändert von wohlhabender (12.02.2018 um 16:40 Uhr)
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Alt 12.02.2018, 16:40   #4
humble
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Registriert seit: 10.02.2014
Beiträge: 309
humble Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Umzug aus Elternwohnung in eine WG. Bitte um Hilfestellung

Nö, einfach Antrag auf Umzug.Die Zusage brauchst Du auf jeden Fall. Dass die aktuellen Wohnzustände untragbar wären als Anmerkung, vereinfacht das sicherlich.

Einen Untermietvertrag wirst Du eh brauchen. Irgendwie muss Du die entstehenden Kosten ja nachweisen.

Ich verstehe die Leute eh nicht, die sich nur über Inserate bewerben. Persönliche Beziehung ist halt wichtig. Ich habe dadurch, durch meine Arbeit, sehr vielen Menschen helfen können, da ich die richtigen Ansprechpartner kannte.

Bewerbung um Wohnungen eben nicht einfach online oder per Post verschicken, sondern selbst hingehen und möglichst den richtigen Vermittler persönlich sprechen. Der macht sich dann ein eigenes Bild von dem Kandidaten und je nach Sympathie wird man ausgewählt. So läuft es in vielen Fällen. UND es funktioniert.

P.S. Was sind WBS Wohnungen?
UND! Die Abgabe des Antrages sich unbedingt bestätigen lassen mit Datumstempel. Das solltest Du Dir eh angewöhnen für die Zukunft
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Alt 12.02.2018, 16:49   #5
wohlhabender
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Threadstarter/in Threadstarter/in
 
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Beiträge: 38
wohlhabender
Standard AW: Umzug aus Elternwohnung in eine WG. Bitte um Hilfestellung

Danke.

Mit WBS-Wohnungen meinte ich, "Wohnberechtigungsschein".
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Alt 12.02.2018, 16:51   #6
Seepferdchen
Foren-Moderator/in
 
Benutzerbild von Seepferdchen
 
Registriert seit: 19.11.2010
Beiträge: 21.453
Seepferdchen Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Umzug aus Elternwohnung in eine WG. Bitte um Hilfestellung

Zitat:
Nö, einfach Antrag auf Umzug
Reicht leider nicht aus nur einen Antrag zu schreiben, hierzu kommt das Mietangebot in Kopie zur Vorlage beim Jobcenter.
__

  1. mein Beitrag ist keine Rechtsberatung
Seepferdchen ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 12.02.2018, 16:57   #7
humble
Elo-User/in
 
Registriert seit: 10.02.2014
Beiträge: 309
humble Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Umzug aus Elternwohnung in eine WG. Bitte um Hilfestellung

Zitat von Seepferdchen Beitrag anzeigen
Reicht leider nicht aus nur einen Antrag zu schreiben, hierzu kommt das Mietangebot in Kopie zur Vorlage beim Jobcenter.
Right, ging davon aus der TE hat schon was, da er davon geschrieben hat, die würden "bei so viel Verwaltungsaufwand schnell das Weite suchen".

EDIT: Wobei das bei einem meiner Begleiteten auch unbestimmt erteilt wurde, obwohl er nichts Bestimmtes hatte, aber die Wohnungsbeschaffungskosten bewilligt wurden.

XXXXXXXXXXXXXX

Geändert von Admin2 (13.02.2018 um 11:14 Uhr) Grund: Für Nachfragen steht das Warndreieck, oder das Kontaktformular zur Verfügung!!
humble ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.02.2018, 09:23   #8
wohlhabender
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wohlhabender
Standard AW: Umzug aus Elternwohnung in eine WG. Bitte um Hilfestellung

Ich habe einen Antrag jetzt mal eingereicht.

@humble : hast du Tipps für mich, wie ich Vermittler ausfindig mache und persönlichen Kontakt herstelle? Wohnungen für Jobsuchende sind leider super rar gesät und hart umkämpft
wohlhabender ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.02.2018, 20:42   #9
humble
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Beiträge: 309
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Standard AW: Umzug aus Elternwohnung in eine WG. Bitte um Hilfestellung

@wohlhabender

Erst Übersicht, welche Gesellschaften/Genossenschaften in Deinem Wunschgebiet inserieren. Dann die Ansprechpartner raus suchen. Auf HPs die Leute abchecken. Mann/Frau, älter/jünger, dementsprechend das Gespräch vorbereiten. Gute Story ist immer sehr wichtig. Warum sollst gerade Du ausgewählt werden, oder für die Zukunft vorgemerkt werden. Da musst Du schon selbst kreativ werden. Drama ist wichtig. Not könnte erkennbar sein. Nicht immer, aber „zur Not“. Einen klar Wohnungslosen wollen die selten haben, aber einen vielversprechenden Mieter, der sogar dank des Amtes die Miete sichern kann und sich auch weiter Richtung Job entwickelt, mit Hilfe des jc (;) )?

Die Hausmeister können je nach Gesellschaft hilfreich oder eben nicht sein. Manche haben eine gute Reputation bei den Verwaltern und deren Wort wiegt was. Andere eben nicht. Da muss man als potentieller Mieter recht vorsichtig sein.

Klingt alle sehr unbestimmt? Tja, das eigene Erscheinungsbild und Verhalten spielt die größte Rolle. Ich habe fast 20 Jahre die IT einiger Wohnungsgenossenschaften und -gesellschaften betreut und alles erlebt. Von faulen Verwaltern, die Leerstandsquoten von bis zu 25% hatten, bis extrem motivierten Mitarbeitern, denen es einfach Spaß machte, Menschen in Not zu helfen. Die haben nicht auf das Einkommen geschaut, sondern auf die persönliche Situation der Menschen. Und sie konnten sich dann IMMER auf die pünktliche Mietzahlung verlassen. Und zur Not wurde immer vor Notfall gesprochen und eine Lösung gefunden. So wünschen sich das nämlich auch die Mitarbeiter der Gesellschaften/Genossenschaften. Habe ich mir jedenfalls sagen lassen ;)

Geändert von humble (14.02.2018 um 21:24 Uhr)
humble ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.02.2018, 13:28   #10
wohlhabender
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Beiträge: 38
wohlhabender
Standard AW: Umzug aus Elternwohnung in eine WG. Bitte um Hilfestellung

vielen dank
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