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KDU - Umzüge... Alles rund um Wohnungs Ein-, Um- und Auszüge, Erstausstattung, Renovierungskosten...


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Alt 06.11.2007, 19:20   #1
Lil_Princess->Emailproblem
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Registriert seit: 06.11.2007
Ort: Kreis Kusel
Beiträge: 22
Lil_Princess
Frage Hilfe ich erhalte nach Umzug keine Leistungen mehr

Hallo,

ich hab da leider ein ziemlich komplexes Thema zu dem ich leider nichts konkretes gefunden habe, vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen?

Also ich besitze ein Haus von ca. 100 qm in dem ich nach der Trennung von meinem EX mit meiner Tochter gewohnt habe. An die Bank habe ich monatlich 709 Euro bezahlt. Da es ein Altbau war hatte ich ziemlich hohe Heizkosten von ca. 2000 Euro im Jahr (das Warmwasser lief auch über die Heizung) obwohl ich im Winter sogar nur die untere Etage bewohnt habe, weil ich Heizkosten sparen wollte. vom Arbeitsamt habe ich jährlich eine Pauschale von 560 Euro bekommen. Folglich musste ich mir jedes Jahr von meinen Eltern Geld leihen um Heizöl zu kaufen. Nachdem im Juli mein Anspruch auf Erziehungsgeld geendet hat konnte ich die Kosten für das haus nicht mehr tragen (Das Arbeitsamt hat mir monatlich 856 Euro gezahlt). Da man an einen Job als alleinerziehende Mutter in diesem Staat aufgrund mangelnder Flexibilität nicht dran kommt, habe ich mir überlegt zwei Zimmer zu vermieten. Ich hatte eine nette Frau mit Tochter gefunden die bei mir einziehen wollten. Dafür sollte ich 500 Euro (inkl Nebenkosten erhalten). Das hab ich dem Arbeitsamt auch brav gemeldet. Nach deren Einzug kam dann noch der Freund der einziehen wollte. Hab ich gesagt "ok". Der brachte dann noch seine Tochter mit und 5 Hunde und dann kam nach kurzer Zeit auch noch ein Baby auf die Welt. Ich hab es "zuhause" nicht mehr ausgehalten und dies dem Arbeitsamt geschildert mit der Bitte zu meinem Freund ziehen zu dürfen. Der hatte mir angeboten ich könne mietfrei bei ihm wohnen und müsste nur die Hälfte der Nebenkosten tragen. Das Arbeitsamt meinte dann wenn ich mietfrei wohnen könnte und nur Nebenkosten anfallen sei die Zustimmung entbehrlich. Dann kam der Bescheid es würden keine Umzugskosten übernommen (wollte ich ja gar nicht haben) und die Nebenkosten auch nur in bisheriger Höhe (könnte ich mit leben...) aber dann hieß es nun sei ein neues Arbeitsamt für mich zuständig und von dort hieß es ich bekomme nun gar kein Geld mehr und müsse mein Eigenheim erst verwerten. Leider habe ich auf mein Eigenheim noch 130.000 Euro Schulden bei der Bank und rund 70.000 Euro (belegbare) Schulden bei meinen Eltern, die das Eigenkapital und die komplette Modernisierung damals bezahlt haben. Es wäre utopisch 200.000 Euro für das Haus zu bekommen. Mein "altes" Arbeitsamt meinte auch eine Verwertung wäre unwirtschaftlich. Mein "neues" Arbeitsamt will nun ein Gutachten erstellen lassen und solange erhalte ich keine Leistung. Meine Tochter und ich sind nun seit Oktober nicht krankenversichert und wir haben kein Geld zum Leben. Die GEZ sitzt uns im Nacken da ich ja keinen neuen Bescheid vorweisen kann und die Bank will auch Geld was ich nicht zahlen kann, da meine neuen Mieter auch die Miete nicht zahlen. Was kann ich nun tun?

Ich bin wirklich für jeden Hinweis dankbar.

Liebe Grüße

Princess
Lil_Princess ist offline  
Alt 06.11.2007, 20:06   #2
Arania->Emailproblem
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Registriert seit: 05.09.2005
Beiträge: 17.182
Arania Arania Arania Arania Arania Arania
Standard

Du solltest schnellstens einen Anwalt aufsuchen und Dich beraten lassen, ausserdem soll er eine Klage und einstweilige Anordnung aufsetzen, denn selbst wenn Du wolltest könntest Du ein Haus nicht in ein paar Tagen verkaufen

Allerdings hast Du doch Mieteinnahmen , oder?
__

Man trifft sich im Leben immer zweimal
Arania ist offline  
Alt 06.11.2007, 20:18   #3
kleindieter
 
Registriert seit: 10.01.2007
Beiträge: 4.189
kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter
Standard Zu wenig

Die aktuelle ARGE darf vorläufig auf Darlehensbasis gewähren. Sie muss aber zumindest bis zur Verwertung der Immobilie zahlen.

Die alte ARGE hat Dich sicherlich über den Totalverlust des Hauses bei Auszug aufgeklärt.

Warum hast Du Deinen Mieter nicht vor die Tür gesetzt? Spätestens bei der Hundezucht wäre eine fristlose Kündigung wohl gerechtfertigt gewesen.

Eine Pauschalierung wie auch Höchstwerte von KdU sind auch nur illegal.

Hier muss der Fall komplett aufgerollt werden. Das geht nur mit gerichtlicher Hilfe. Der Weg dorthin führt über Beratung und Anwalt. Ich könnte mir vorstellen, dass der SB hier sogar persönlich mithaften darf.

Das erste was jetzt nötig ist, ist der Wiedereinzug in Deine Immobilie.
Der freundliche Mietverzicht Deines Bekannten kommt auch nur der ARGE zu Gute. Die (moralische) Schuld bleibt aber an Dir hängen.
kleindieter ist offline  
Alt 06.11.2007, 20:18   #4
Emma13
Forumnutzer/in
 
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Registriert seit: 04.07.2007
Ort: Niedersachsen
Beiträge: 1.489
Emma13 Emma13 Emma13
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Zitat von Lil_Princess Beitrag anzeigen
Hallo,

ich hab da leider ein ziemlich komplexes Thema zu dem ich leider nichts konkretes gefunden habe, vielleicht könnt ihr mir ja weiterhelfen?

Also ich besitze ein Haus von ca. 100 qm in dem ich nach der Trennung von meinem EX mit meiner Tochter gewohnt habe. An die Bank habe ich monatlich 709 Euro bezahlt. Da es ein Altbau war hatte ich ziemlich hohe Heizkosten von ca. 2000 Euro im Jahr (das Warmwasser lief auch über die Heizung) obwohl ich im Winter sogar nur die untere Etage bewohnt habe, weil ich Heizkosten sparen wollte. vom Arbeitsamt habe ich jährlich eine Pauschale von 560 Euro bekommen. Folglich musste ich mir jedes Jahr von meinen Eltern Geld leihen um Heizöl zu kaufen. Nachdem im Juli mein Anspruch auf Erziehungsgeld geendet hat konnte ich die Kosten für das haus nicht mehr tragen (Das Arbeitsamt hat mir monatlich 856 Euro gezahlt). Da man an einen Job als alleinerziehende Mutter in diesem Staat aufgrund mangelnder Flexibilität nicht dran kommt, habe ich mir überlegt zwei Zimmer zu vermieten. Ich hatte eine nette Frau mit Tochter gefunden die bei mir einziehen wollten. Dafür sollte ich 500 Euro (inkl Nebenkosten erhalten). Das hab ich dem Arbeitsamt auch brav gemeldet. Nach deren Einzug kam dann noch der Freund der einziehen wollte. Hab ich gesagt "ok". Der brachte dann noch seine Tochter mit und 5 Hunde und dann kam nach kurzer Zeit auch noch ein Baby auf die Welt. Ich hab es "zuhause" nicht mehr ausgehalten und dies dem Arbeitsamt geschildert mit der Bitte zu meinem Freund ziehen zu dürfen. Der hatte mir angeboten ich könne mietfrei bei ihm wohnen und müsste nur die Hälfte der Nebenkosten tragen. Das Arbeitsamt meinte dann wenn ich mietfrei wohnen könnte und nur Nebenkosten anfallen sei die Zustimmung entbehrlich. Dann kam der Bescheid es würden keine Umzugskosten übernommen (wollte ich ja gar nicht haben) und die Nebenkosten auch nur in bisheriger Höhe (könnte ich mit leben...) aber dann hieß es nun sei ein neues Arbeitsamt für mich zuständig und von dort hieß es ich bekomme nun gar kein Geld mehr und müsse mein Eigenheim erst verwerten. Leider habe ich auf mein Eigenheim noch 130.000 Euro Schulden bei der Bank und rund 70.000 Euro (belegbare) Schulden bei meinen Eltern, die das Eigenkapital und die komplette Modernisierung damals bezahlt haben. Es wäre utopisch 200.000 Euro für das Haus zu bekommen. Mein "altes" Arbeitsamt meinte auch eine Verwertung wäre unwirtschaftlich. Mein "neues" Arbeitsamt will nun ein Gutachten erstellen lassen und solange erhalte ich keine Leistung. Meine Tochter und ich sind nun seit Oktober nicht krankenversichert und wir haben kein Geld zum Leben. Die GEZ sitzt uns im Nacken da ich ja keinen neuen Bescheid vorweisen kann und die Bank will auch Geld was ich nicht zahlen kann, da meine neuen Mieter auch die Miete nicht zahlen. Was kann ich nun tun?

Ich bin wirklich für jeden Hinweis dankbar.

Liebe Grüße

Princess
Hallo und willkommen im Forum,

die Situation ist ein wenig verfahren für dich - beim ALG II-Bezug ist es so, daß ein - wohlgemerkt - vom Eigentümer selbstbewohntes - Einfamilienhaus bis zu einer Größe von 130 qm - unabhängig von der Anzahl der Bewohner als angemessen gilt. Also wäre somit eine Verwertung der Immobilie schon mal ausgeschlossen - aber du musst das Haus selbst bewohnen

Aber du wohnst ja z.Zt. bei deinem Freund - dies ändert die Sachlage -

Also solltest du dir überlegen, wie es machbar ist, durch Kündigung der jetzigen Mieter + der 5 Hunde dein Eigentum wieder selbst zu bewohnen. Dein Freund könnte dir hierbei hoffentlich hilfreich zur Seite stehen.

Ich bin sicher, andere im Forum können dir auch noch effektive Ratschläge - evtl. aus eigener Erfahrung - geben.

Grüße - Emma
Emma13 ist offline  
Alt 06.11.2007, 20:18   #5
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Lil_Princess
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Danke für die schnelle Antwort. Für einen Anwalt habe ich leider kein Geld... Die Mieter zahlen ja die Miete nicht. Letzten Monat haben sie erst am 15. nach Drohung mit einem Anwalt bezahlt, diesen Monat noch gar nicht, auf sms bekomme ich keine Antwort. Die haben nur ein Handy, wenn ich dort anrufe (mit Nummer) geht keiner dran oder sie tun so als hätten sie keine Verbindung und legen wieder auf... "Theoretisch" bekomme ich 500 Euro Miete von denen, aber ich zahle alleine 709 Euro monatlich an die Bank und 100 Euro an meine Eltern. Davon sind 450 Euro Zinsen, die das "alte" Arbeitsamt bisher quasi als Mietkosten angerechnet hat.
Lil_Princess ist offline  
Alt 06.11.2007, 20:32   #6
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Arania Arania Arania Arania Arania Arania
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Fristgerechte Kündigung, das dürfte doch gehen und dann das Haus wieder selber bewohnen

Oder Kündigungsklage wegen der Mietrückstände
__

Man trifft sich im Leben immer zweimal
Arania ist offline  
Alt 06.11.2007, 20:37   #7
Lil_Princess->Emailproblem
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Lil_Princess
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Vielen Dank für die vielen Antworten. Mich hat keiner über die Folgen meines Auszuges aufgeklärt. Ich habe halt gedacht, wenn ich zu meinem Freund ziehe könnten wir uns die Nebenkosten teilen und kämen so günstiger. Mein Geld hat ja nicht mal für die Heizkosten gereicht und Telefon etc. war nach dem Wegfall des Erziehungsgeldes auch nicht mehr drin...

Gibt es denn keine Möglichkeit mir meinem Freund in seinem Haus zusammen wohnen zu bleiben (für ihn kommt ein Umzug aufgrund seiner Landwirtschaft nicht in Frage). Das Haus würde sich ja dann quasi selbst tragen.

Der jetzt zuständige Sachbearbeiter hatte mir auch erklärt, dass evtl nach Erstellung des Gutachtens darlehensweise gezahlt würde, dies müsste ich dann aber nach Verkauf des Hauses zurückzahlen und meine Eltern würden leer ausgehen. Meine eltern sind auch total geschockt von der Situation, sie haben auch noch Schulden und mir die letzten Jahre wie gesagt knapp 70000 Euro ins Haus gesteckt. Kann das Arbeitsamt mich nun wirklich zwingen das Haus zu einem beliebigen Preis zu verkaufen? Mein Vater bekommt in 4 Jahren seine Lebensversicherung ausgezahlt und wollte dann eigentlich meine kompletten Schulden tilgen. Ich hatte auch schon mit der Bank geredet, aber um aus dem Kredit rauszukommen müsste ich viel mehr zahlen als die tatsächliche Höhe....

Das einfachste wäre wohl wirklich die Mieter wieder rauszuklagen, aber das hieße dann eine Trennung von meinem Freund oder eine Wochenendbeziehung. :-( Gibt es wirklich keine andere Lösung?
Lil_Princess ist offline  
Alt 07.11.2007, 23:51   #8
kleindieter
 
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kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter kleindieter
Standard Letzte Chance

Es gibt nur eine Möglichkeit eine Immobilie vor dem Sozialstaat vertreten durch die ARGE zu bewahren. Diese Möglichkeit ist selbst diese Immobilie zu bewohnen.
Seine Bekannten kann man ab und zu mal besuchen. Eine Residenzpflicht gibt es noch nicht. Aber einmal am Tag den Briefkasten kontrollieren (lassen) sollte man schon.
Eine fristlose Kündigung des Mietverhältnisses mit den Hundeliebhabern ist wohl nicht mehr zu vermeiden. Die leben auf Deine Kosten.
Vielleicht solltest Du Dir mal gedanken machen deine Eltern dinglich abzusichern. So eine Grundschuld kostet ca. 500€-800€. Nebenbei können dann noch Zinsen als KdU geltend gemacht werden.
Sollte da mal ein Darlehen von ARGE nötig sein, kommen die dann mit ihrer Sicherungshypothek erst danach.
kleindieter ist offline  
Alt 08.11.2007, 04:59   #9
Hartzbeat->Emailproblem
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Beiträge: 671
Hartzbeat
Standard Erwirkung einer Einstweiligen Anordnung

Hallo Lil_Princess, willkommen im Forum,
möchte zu den bereits gegebenen Ratschlägen meiner Vorredner noch folgendes ergänzen:

Zitat:
kleindieter: [...]Hier muss der Fall komplett aufgerollt werden. Das geht nur mit gerichtlicher Hilfe. Der Weg dorthin führt über Beratung und Anwalt.[...]
In Hamburg und Bremen ist sog. öffentlichen Beratung vorgeschrieben. D.h. hier beraten die Amtsgerichte.
In Berlin hat der Rechtssuchende ein Wahlrecht zwischen einer öffentlichen Beratung oder einer anwaltlichen Beratungshilfe.

In den restlichen Bundesländern läuft es folgendermaßen:
Da Du einen Fachanwalt dafür benötigen wirst, Du aber kein Geld dafür hast, rate ich Dir - obwohl Du derzeit von Deiner ARGE kein Geld erhältst - folgendes in die Wege zu leiten:
1. Beratungskostenantrag (siehe Anlage) ausdrucken, ausfüllen. Der ermöglicht eine kostenlose Beratung bei einem Fachanwalt Deiner Wahl - such' Dir schon mal einen und halte 10 EUR bereit.

2. Alle relevanten Unterlagen (Bescheide, Ablehnung der ARGE, Mietverträge, Hausunterlagen etc.) zwecks genauester Angaben zusammenstellen.

3 Mit allen Unterlagen zum Sozialgericht (bzw. Amtsgericht s.o.) + 10 EUR vor Ort gehen.

4 Dort den Rechtspfleger (juristischer Berater) aufsuchen, Fall detailliert schildern und Antrag auf Beratungkosten bei ihm vorlegen. Die 10 EUR zahlen.

5 Antrag auf Einstweilige Anordnung stellen, wird alles für Dich geschrieben, keine Angst.
Er wird Dir auch sagen können, ob Dein Vorhaben Erfolg haben kann.

6 Fachanwalt Deiner Wahl aufsuchen, der Dich dann kostenlos beraten kann und Dir alles erklärt, wie das mit der Einstweiligen Anordnung weiter geht.
RECHT viel Erflg
wünscht Dir Hartzbeat

Angehängte Dateien
Dateityp: pdf AntragaufBeratungshilfe.pdf (63,9 KB, 94x aufgerufen)
Hartzbeat ist offline  
Alt 22.11.2008, 08:48   #10
Lil_Princess->Emailproblem
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Registriert seit: 06.11.2007
Ort: Kreis Kusel
Beiträge: 22
Lil_Princess
Standard AW: Hilfe ich erhalte nach Umzug keine Leistungen mehr

Hallo, auch wenn das Thema weit zurückliegt möchte ich mich an dieser Stelle recht herzlich für eure Unterstützung bedanken und euch falls es jemanden interessiert den Ausgang der Lage schildern.

Das Arbeitsamt hatte meinem Antrag stattgegeben und die Hälfte der Nebenkosten bezahlt. Meine Mieter habe ich aus dem Haus rausgeklagt. Das Ganze hat nun ein Jahr (!) gedauert und insgesamt über 4000 Euro gekostet, die mir meine Eltern zum Glück vorlegen konnten. Prozesskosten konnte ich leider aufgrund meines Eigenheimes und den theoretisch vorhandenen Mieteinnahmen nicht beantragen. Das Geld sehe ich leider nicht mehr wieder da meine Mieter die EV abgegeben haben. Aber wenigstens habe ich sie draußen. Das Haus ist in einem schlimmen Zustand. Die Möbel die ich zurückgelassen habe taugen nur noch für den Sperrmüll, das Laminat ist aufgequollen vor Hundepinkel, die Teppichböden ebenso sogar die Wände haben die Hunde angepinkelt.

Liebe Grüße

Princess
Lil_Princess ist offline  
Alt 23.11.2008, 18:40   #11
Emma13
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Emma13 Emma13 Emma13
Standard AW: Hilfe ich erhalte nach Umzug keine Leistungen mehr

Zitat von Lil_Princess Beitrag anzeigen
Hallo, auch wenn das Thema weit zurückliegt möchte ich mich an dieser Stelle recht herzlich für eure Unterstützung bedanken und euch falls es jemanden interessiert den Ausgang der Lage schildern.

Das Arbeitsamt hatte meinem Antrag stattgegeben und die Hälfte der Nebenkosten bezahlt. Meine Mieter habe ich aus dem Haus rausgeklagt. Das Ganze hat nun ein Jahr (!) gedauert und insgesamt über 4000 Euro gekostet, die mir meine Eltern zum Glück vorlegen konnten. Prozesskosten konnte ich leider aufgrund meines Eigenheimes und den theoretisch vorhandenen Mieteinnahmen nicht beantragen. Das Geld sehe ich leider nicht mehr wieder da meine Mieter die EV abgegeben haben. Aber wenigstens habe ich sie draußen. Das Haus ist in einem schlimmen Zustand. Die Möbel die ich zurückgelassen habe taugen nur noch für den Sperrmüll, das Laminat ist aufgequollen vor Hundepinkel, die Teppichböden ebenso sogar die Wände haben die Hunde angepinkelt.

Liebe Grüße

Princess
Hallo Princess - wenigstens ist das Haus nun leer - auch wenn du nun wieder Zeit und Geld investieren musst, um es bewohnbar zu machen

Bleibt nur zu hoffen, dass deine Mieter irgendwann mal zu Geld kommen und du deinen erwirkten Titel einsetzen kannst !

Grüße - Emma
__

Der beste Platz für Politiker ist das Wahlplakat. Dort ist er tragbar, geräuschlos und leicht zu entfernen. (Loriot)

(Wenn ich allein bin, bin ich am wenigsten allein (Cicero)
Emma13 ist offline  
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