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Start > > > -> KdU Gerichtsurteil - 20 % über Wogg §8


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Alt 11.07.2005, 10:10   #1
BoesesWeib
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Registriert seit: 20.06.2005
Ort: Sachsen Anhalt
Beiträge: 363
BoesesWeib
Standard KdU Gerichtsurteil - 20 % über Wogg §8

hab ich irgendwo ausgeschnappt dass es dazu nen neues Urteil gibt ?!

Hat irgendwer Info oder Link dazu ?

Danke
Grüsse
BoesesWeib ist offline  
Alt 11.07.2005, 10:44   #2
bschlimme
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Beiträge: n/a
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meinst du das Urteil?

Das Gericht folgt dabei der neueren Rechtsprechung des OVG Lüneburg (vgl. Beschluss vom 21. August 2002 - 4 ME 305/02-; Beschluss vom 25. Oktober 2001, FEVS 53, 218), wonach außer der jeweiligen Mietenstufe der Gemeinde und der Größe des Haushalts nunmehr auch (in Abkehr von der bisherigen Rechtsprechung) die Baualtersklasse und die Ausstattung der Wohnung zu berücksichtigen sind und dieser Wert um einen Zuschlag von 10 % zur Berücksichtigung der insgesamt eingetretenen Mietenentwicklung und um einen weiteren Zuschlag von 10 % zur Berücksichtigung der üblichen Aufschläge bei Neuvermietung ab dem 1. Januar 2001 zu erhöhen ist. Das Gericht kann offen lassen, ob der von der Antragstel-lerin angemietete Wohnraum bis zum 31.12.1965 oder der Folgezeit bezugsfertig geworden ist. Selbst wenn man davon ausgeht, dass der Wohnraum bis zum 31.12.1965 bezugsfertig geworden ist, sind die anfallenden Unterkunftskosten in Höhe von monatlich 330,00 € angemes-sen.

Klick hier
 
Alt 11.07.2005, 12:02   #3
BoesesWeib
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Registriert seit: 20.06.2005
Ort: Sachsen Anhalt
Beiträge: 363
BoesesWeib
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also letzte woche war von unserer tageszeitung aus eine telefonforum zu den KdU, ne bekannte von mir mit nicht angemessenen wohnkosten hat da angerufen und die dame dort meinte irgendwas von einem neuen urteil aus nrw mit 20 % irgendwas
BoesesWeib ist offline  
Alt 11.07.2005, 12:07   #4
Janchen
Gast
 
Beiträge: n/a
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... davon ist noch nichts bekannt geworden. :roll:
 
Alt 11.07.2005, 12:10   #5
BoesesWeib
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Registriert seit: 20.06.2005
Ort: Sachsen Anhalt
Beiträge: 363
BoesesWeib
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Zitat von Janchen
... davon ist noch nichts bekannt geworden. :roll:
*hm*

schade
BoesesWeib ist offline  
Alt 11.07.2005, 12:48   #6
bschlimme
Gast
 
Beiträge: n/a
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Bei einer Überschreitung der angemessenen Grundmiete um nicht mehr als 15 % der angemessenen
Grundmiete monatlich, stehen die Kosten eines Umzuges nicht im rechten Verhältnis zum Mehraufwand für die
Unterkunft. Ein Umzug ist demnach in diesen Fällen nicht zu fordern.und die volle Grundmiete anzuerkennen.
Für das Jahr 2005 gelten entsprechend 20 %, weil derzeit auswertbare Daten zu den Kosten der Unterkunft nach
dem SGB 11 nicht vorliegen.

Das ist aber nur ein Zitat aus einer Verwaltungsvorschrift
http://www.alg-2.info/hilfe/unterkunft/kdu-vo-nms.pdf
 
Alt 12.07.2005, 01:52   #7
Janchen
Gast
 
Beiträge: n/a
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... du meinst sicherlich dies hier.

Klick zum Mitstreiter Tacheles
 
Alt 21.07.2005, 12:56   #8
vagabund
Redaktion
 
Benutzerbild von vagabund
 
Registriert seit: 22.06.2005
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Beiträge: 4.562
vagabund Enagagiertvagabund Enagagiertvagabund Enagagiertvagabund Enagagiertvagabund Enagagiertvagabund Enagagiertvagabund Enagagiertvagabund Enagagiertvagabund Enagagiertvagabund Enagagiertvagabund Enagagiert
Standard

oder das?

Zitat:
S 22 AS 204/05 ER
SOZIALGERICHT OSNABRÜCK
BESCHLUSS

Bei der Angemessenheit von Unterkunftskosten kann die Höchstgrenze von § 8 Wohngeldgesetz herangezogen werden. Es besteht immer ein Anspruch auf mind. die angemessenen Unterkunftskosten, auch wenn die Wohnung nicht beantragt wurde.
Im einstweiligen Rechtsschutz kann das Gericht einen Fall ab Antragseingang bei Gericht für einen Zeitraum von sechs Monaten anordnen.
Quelle
__

Gruß
vagabund
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Die von mir gemachten Aussagen geben meine persönlichen Erfahrungen wieder bzw. stellen meine Meinung dar und keine Rechtsberatung.

Ist nicht sofort ersichtlich, welche politischen oder sozialen Gruppen, Kräfte oder Größen bestimmte Vorschläge, Maßnahmen usw. vertreten,sollte man stets die Frage stellen: Wem nützt es?
(Wladimir Iljitsch Lenin - 1870-1924)

vagabund ist offline  
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