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KDU - Miete / Untermiete Hier sollen Themen erstellt werden die sich auf Kosten der Unterkunft von gemieteten Objekten beziehen.


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Alt 20.07.2012, 21:52   #1
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Standard Pressemitteilung zu Städteregion-Aachen/JC

Ich übermittele nachfolgende Pressemitteilung, welche wir seit heute in Umlauf gebracht haben im Wortlaut. Anliegend fügen wir das von der "Verwaltungsspitze" - Städteregion-Aachen - übermittelte sogenannte schlüssige Konzept bei. Gruß ins Forum, lpadoc

LAG-SGB2-NRW zu Jobcenter der Städteregion-Aachen - schlüssiges Konzept

Pressemitteilung - 20.7.2012


Städteregion-Aachen "verhohnepiepelt" AlG2-Betroffene


Landesarbeitsgemeinschaft SGB2-NRW kritisiert Verhalten der Verwaltungsspitze. Ein schlüssiges Konzept zur Ermittlung der angemessenen Kosten für Unterkunft und Heizung ist nicht vorhanden.

Aufgrund zunehmender Beschwerden seitens Betroffener über das Jobcenter der Städteregion-Aachen, wurden die Kriterien zur Ermittlung der angemessenen Kaltmiete einer inhaltlichen sowie rechtlichen Prüfung unterzogen. Die Festlegung der angemessenen Kosten für Unterkunft und Heizung erfolgt durch die Städteregion-Aachen.

Die Landesarbeitsgemeinschaft stellt fest: Die von der Städteregion-Aachen für das Jobcenter ermittelte "angemessene Kaltmiete", welche sich inhaltlich einzig auf vorhandene (vereinfachte) "ortsübliche Mietspiegel" stützt, ist mit der ständigen Rechtsprechung des Bundessozialgerichtes (BSG) nicht in Einklang zu bringen.

Das von der Städteregion-Aachen als "schlüssiges Konzept" formulierte "Konstrukt" ist weder schlüssig noch als solches anzusehen. Das uns vorliegende "schlüssige Konzept", welches so bezeichnet und "verkauft" wird, ist lediglich ein halbherzig geschriebener Textauszug aus der zum 1.6.2012 neu erlassenen "Verwaltungsanweisung" zu den Kosten der Unterkunft für das Jobcenter. Mit einem schlüssigen Konzept, gemäß den Vorgaben des Bundessozialgerichtes, haben die sinnlos aneinander gereihten Sätze nichts zu tun. Betroffene ALG2-EmpfängerInnen fühlen sich von der Städteregion-Aachen, bzw. dessen Jobcenter, verhohnepiepelt".

Das Bundessozialgericht (BSG) hat unter anderem mit seinem Urteil vom 22.9.2009 - B 4 AS 18/09 R - Richtung weisend vorgegeben, wie und auf welcher Grundlage die als angemessen anzusehende Kaltmiete für den Bereich des SGB II (Jobcenter) zu ermitteln ist. Ein Rückgriff auf örtliche Mietspiegel ist grundsätzlich möglich, so das BSG. Ein Rückgriff und damit die Einbeziehung eines Mietspiegel setzt aber voraus, dass seitens des "Trägers" (Städteregion) zuvor ein schlüssiges Konzept zu erstellen ist um die Daten aus dem Mietspiegel auch zu nutzen. Insbesondere muss dieses "schlüssige Konzept" aber den gesamten und aktuellen Wohnungsmarkt wiedergeben und auf validen Daten beruhen. Außerdem muss zusätzlich sicher gestellt und seitens der Städteregion nachzuweisen sein, das zu den ermittelten Grundwerten auch tatsächlich Wohnraum für den betroffenen Personenkreis angemietet werden kann.

Ein "Mietspiegel" stützt sich ausschließlich auf "Miet-Daten" welche aus bereits abgeschlossene Mietverhältnisse stammen und sagt nichts darüber aus, ob zu diesen Mietpreisen auch eine Neuanmietung erfolgen kann. Ein Mietspiegel ist somit nur eine "Momentaufnahme" mit veralteten Daten zum Zeitpunkt seiner Erstellung und gilt nicht für aktuelle Mietpreise bei Neuanmietung.

Die von der Städteregion-Aachen herangezogenen "Mietspiegel" bilden auch nicht den gesamten zur Verfügung stehenden Wohnungsmarkt wieder, denn kraft Gesetz gilt dieser nur für den frei finanzierten Wohnungsmarkt. Bekanntlich besteht aber der Wohnungsmarkt in der Städteregion-Aachen auch aus Wohnungen, die mit öffentlichen Mitteln gebaut sind. Dieser nicht unerhebliche Wohnungsbestand, bezüglich dessen Kaltmiete, liegt aber oftmals über den vorgegebenen Mietpreisen der "Mietspiegeldaten" und ist einzubeziehen.

Mit dem Ermittlungsausschluss des öffentlich geförderten Wohnungsmarktes, wird für Betroffene oftmals eine Anmietung somit unmöglich gemacht. Aber gerade für Haushalte mit geringen Einkommen sind diese Wohnungen mit Steuermitteln gefördert worden und dessen Grundmiete muss auch BezieherInnen von Arbeitslosengeld-2 zugestanden werden.

Die Landesarbeitsgemeinschaft stellt fest: Die Städteregion-Aachen unter der Verwaltungsspitze des Regionsratvorsitzenden hat ihre Hausaufgaben "sträflich" und zum Nachteil der Betroffenen vernachlässigt.

Die Landesarbeitsgemeinschaft fordert den Regionsratvorsitzenden und die zuständige Politik auf, die Angemessenheitskriterien für das Jobcenter neu zu definieren, die höchstrichterliche Rechtsprechung (BSG) zu beachten und die eigenen Kriterien zu § 22 SGB II deutlich anzuheben. Gerade für Einpersonenhaushalte (Stadt Aachen) ist die Preisvorgabe des Jobcenters bei Neuanmietung einer Wohnung unrealistisch. Betroffene spüren dies um so mehr, da im Falle einer Kostensenkungsaufforderung durch das Jobcenter, lediglich nur die vorgegebenen und der BSG-Rechtsprechung zu wider laufenden "Mietpreise" übernommen werden. Die Anmietung einer Wohnung wegen der zu geringen "Preisvorgaben" scheitert zwangsläufig und ist somit ein "Teufelskreislauf" zu Lasten der Betroffenen.

Die Landesarbeitsgemeinschaft rät allen Betroffenen, deren Miete (z. B.) unter Androhung einer künftigen Nichtübernahme tatsächlich gekürzt wird, gegen entsprechende Leistungsbescheide umgehend Rechtsmittel einzulegen und den nicht mehr übernommen Teil der Miete mittels anwaltlicher und ggf. gerichtlicher Hilfe einzuklagen.

Landesarbeitsgemeinschaft
SGB2/KdU-NRW

Detmold den 20.7.2012

Angehängte Dateien
Dateityp: pdf als KdU-Konzept übermittelt über Städteregion.pdf (45,4 KB, 86x aufgerufen)
__

Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit (Ebner-Eschenbach)
lpadoc ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.07.2012, 13:42   #2
Klaus Heck->Emailproblem
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Klaus Heck
Standard AW: Pressemitteilung zu Städteregion-Aachen/JC

Mich würde mal interessieren, von welcher Landesarbeitsgemeinschaft hier die Rede ist? Gibt es die überhaupt? Wenn nicht: lustiger Erfolg, ist auch im Super Mittwoch hier erschienen.
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Alt 26.07.2012, 05:43   #3
wolliohne
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wolliohne Möchte sein Renommee nicht öffentlich anzeigen...
Standard AW: Pressemitteilung zu Städteregion-Aachen/JC

NRW: "50-qm-Urteil" des BSG - B 4 AS 109/11 R vom 16.5.2012 - im Volltext Das BSG-Urteil liegt nun als Volltext vor:

*klick* http://juris.bundessozialgericht.de/...60&pos=0&anz=1

Für Bonn gilt z.B. ab Mai 2012 - Singles 35-50qm 430,-€uro


wer ist Landesarbeitsgemeinschaft

SGB2/KdU-NRW ?

Link dazu wäre nicht schlecht.
__

"10 Jahre Unrechtsregime Bundesrepublik
Deutschland"
Im Namen der BRD-Verbrechen gegen die Menschlichkeit mit Nebenwirkung Tot

Alle von mir gemachten Aussagen und Antworten auf Fragen entsprechen lediglich meiner persönlichen Meinung und stellen keinerlei Rechtsberatung dar.
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Alt 26.07.2012, 05:52   #4
Demolier
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Standard AW: Pressemitteilung zu Städteregion-Aachen/JC

Zitat von Klaus Heck Beitrag anzeigen
Mich würde mal interessieren, von welcher Landesarbeitsgemeinschaft hier die Rede ist? Gibt es die überhaupt? Wenn nicht: lustiger Erfolg, ist auch im Super Mittwoch hier erschienen.
Doch, die gibt's. Die Arbeitsweise ist nicht unbedingt im Focus der Öffentlichkeit, aber vielleicht meldet sich hier ja noch ein Mitglied um das zu erläutern.
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Alt 26.07.2012, 06:17   #5
Klaus Heck->Emailproblem
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Klaus Heck
Standard AW: Pressemitteilung zu Städteregion-Aachen/JC

Naja. Nicht nur nicht "im Focus der Öffentlichkeit", sondern wohl auch jenseits irgendwelcher Kontakte in Aachen? Hier jedenfalls habe ich mich umgehört: niemand hat je von denen gehört, alle haben einen (und den selben) Verdacht, wer dahinter stecken könnte. Jedenfalls ist z.B. wesentlich falsch an der Pressemitteilung, die Behauptung, dass die Städteregion ihre Richtlinien als schlüssiges Konzept verkauft. Vielmehr ist die Meinung, dass so ein Konzept furchtbar schwierig zu erstellen ist. Es gibt (teure) Angebote von Spezialfirmen, die Städten mittlerweile sowas verkaufen wollen.

Gerade die angehängten Richtlinien sollen kein schlüssiges Konzept, sondern vielmehr ein Provisorium darstellen, damit das Urteil vom 16. Mai SCHNELL umgesetzt werden konnte. Das JC hat mir diese (SGB XII)-Richtlinien zugesandt mit der Bemerkung, dass diese auch für SGB II gelten würden. Verschiedene Initiativen sowie die Partei DIE LINKE verhandeln derzeit mit Städteregion und Jobcenter über eine möglichst unbürokratische und ohne Antragserfordernis wirkende rückwirkende Anerkennung bis 2011/2010. Die Städteregion strebt dagegen eine NWW-weite einheitliche Lösung an. Eine "Landesarbeitsgemeinschaft" sollte sich dann vielleicht auch auf Landesebene äußern und wenn schon kommunal, dann bitte nicht im Alleingang -- wenn sie ernst genommen werden und für uns Erwerbslose wirklich etwas erreichen will und nicht nur einen "Sponti-Spaß" im Auge hatte, der im Ergebnis (und im Ablauf sowieso) als unsolidarisch bewertet werden muss. Also: die Leute (falls es sie gibt) sollten dann doch bitte Farbe bekennen und sich örtlich vernetzen! Ansonsten müssen sie/muss die Einzelperson dahinter damit leben, als Provokateur eingeordnet zu werden.

Klaus Heck
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Alt 09.08.2012, 12:12   #6
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Oecherjong
Standard AW: Pressemitteilung zu Städteregion-Aachen/JC

QUOTE]Naja. Nicht nur nicht "im Focus der Öffentlichkeit", sondern wohl auch jenseits irgendwelcher Kontakte in Aachen? [/QUOTE]
Woher nimmst Du diese Kenntnis ?
Zitat:
Hier jedenfalls habe ich mich umgehört: niemand hat je von denen gehört
Hast Du denn alle Einwohner Aachens befragt?
Zitat:
Jedenfalls ist z.B. wesentlich falsch an der Pressemitteilung, die Behauptung, dass die Städteregion ihre Richtlinien als schlüssiges Konzept verkauft.
Was ist daran falsch? Sie verkaufen es als IHR Konzept! Evtl. solltest Du mal beim entsprechenden Dezernat nachfragen!
Zitat:
Vielmehr ist die Meinung, dass so ein Konzept furchtbar schwierig zu erstellen ist. Es gibt (teure) Angebote von Spezialfirmen, die Städten mittlerweile sowas verkaufen wollen.
Und diese Meinung befreit die Städteregion davon, ein schlüssiges Konzept, wie es das BSG vorschreibt zu erstellen Auf welcher Seite stehst Du eigentlich?
Zitat:
Gerade die angehängten Richtlinien sollen kein schlüssiges Konzept, sondern vielmehr ein Provisorium darstellen, damit das Urteil vom 16. Mai SCHNELL umgesetzt werden konnte. Das JC hat mir diese (SGB XII)-Richtlinien zugesandt mit der Bemerkung, dass diese auch für SGB II gelten würden.
Diese Richtlinien wurden nur in diesem Punkt der Wohnraumgröße angepasst. Es sind wohl auch eher Dienstanweisungen an die Mitarbeiter der Jobcenter. Das Urteil vom 16. Mai 2012 hat nichts damit zu tun, dass ein schlüssiges Konzept vorgelegt werden muss, also hier bitte nicht die Tatsachen so verdrehen, dass es wieder passt.


Zitat:
Verschiedene Initiativen sowie die Partei DIE LINKE verhandeln derzeit mit Städteregion und Jobcenter über eine möglichst unbürokratische und ohne Antragserfordernis wirkende rückwirkende Anerkennung bis 2011/2010.
Zu einem stelle ich Dir hier die Frage, welche Initiativen sind das und wer von den Linken ?

Die Vorgaben wie man mit der Berichtigung durch das Urteil vom 16.Mai 2012 umzugehen hat, werden durch Erlass der MAIS geklärt. Die Städteregion Aachen erklärt selber, dass sie an diese Weisungsgebunden ist. Also mit wem verhandelt ihr?

Zitat:
Die Städteregion strebt dagegen eine NWW-weite einheitliche Lösung an
Die Städteregion MUSS sich den Vorgaben für das Lang NRW anpassen, also bitte höre doch auf hier einen auf wichtig zu machen und Unkenntnis zu verbreiten.
Zitat:
Eine "Landesarbeitsgemeinschaft" sollte sich dann vielleicht auch auf Landesebene äußern und wenn schon kommunal, dann bitte nicht im Alleingang -- wenn sie ernst genommen werden und für uns Erwerbslose wirklich etwas erreichen will und nicht nur einen "Sponti-Spaß" im Auge hatte, der im Ergebnis (und im Ablauf sowieso) als unsolidarisch bewertet werden muss. Also: die Leute (falls es sie gibt) sollten dann doch bitte Farbe bekennen und sich örtlich vernetzen! Ansonsten müssen sie/muss die Einzelperson dahinter damit leben, als Provokateur eingeordnet zu werden.
Die Initiativen in Aachen sollten sich eher man an die eigene Nase packen, dass es notwendig ist, dass von außerhalb eingegriffen werden muss, weil Vorort keiner ist, der genau solche Pressemeldungen und Tatsachen aufdeckt. Man sieht an deiner Schreibe, dass Du entweder nicht über den nötigen Durchblick verfügst, oder aber einfach auf der anderen Seite stehst und die Verantwortlichen auch noch in Watte packen willst.

Oder ist es eher verletzte Eitelkeit, dass da von Außen die Arbeit erledigt wird, welche Du hier vorgibst zu tun?

Da Dir aber weder die Vorgehensweisen und Fakten wohl eher nicht bekannt sind, kann man es Dir nicht verübeln, dass Du die LAG nicht kennst.

Du kannst Dir sicher sein, dass man vor Veröffentlichung einer solchen Meldung, sich davon überzeugt, ob da was dran ist und wer dahinter steckt.


Ich wundere mich doch sehr, wie Du vorgeben kannst, Dich gegen die Willkür gerade in Aachen zu wehren und dann so einen Müll hier schreibst.

Ich bin Aachener und ich kann bestätigen was im Pressebericht steht. Also mich hast Du schon mal nicht dazu befragt.

Ja, ich bin NEU hier und habe mich extra wegen deinem Mist hier angemeldet. Ich bin drauf gekommen weil ich in Google folgendes eingegeben habe

"schlüssiges Konzept Aachen Unterkunft"
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Alt 09.08.2012, 12:26   #7
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Standard AW: Pressemitteilung zu Städteregion-Aachen/JC

Zitat von Klaus Heck Beitrag anzeigen
Naja. Nicht nur nicht "im Focus der Öffentlichkeit", sondern wohl auch jenseits irgendwelcher Kontakte in Aachen?
Was haben Kontakte mit Tatsachen zu tun? Viel trauriger ist es eigentlich, daß Leute von außerhalb herkommen müssen, um Realitäten aufzudecken.
Zitat:
Hier jedenfalls habe ich mich umgehört: niemand hat je von denen gehört, alle haben einen (und den selben) Verdacht, wer dahinter stecken könnte.
Wen hast du denn alles gefragt?
Zitat:
Jedenfalls ist z.B. wesentlich falsch an der Pressemitteilung, die Behauptung, dass die Städteregion ihre Richtlinien als schlüssiges Konzept verkauft.
Mir hat z.B. ein Vögelchen gezwitschert, daß diese kühne Behauptung sogar schriftlch erteilt wurde
Zitat:
Vielmehr ist die Meinung, dass so ein Konzept furchtbar schwierig zu erstellen ist. Es gibt (teure) Angebote von Spezialfirmen, die Städten mittlerweile sowas verkaufen wollen.
Sie sollen auch schwierig sein, damit die Realitäten der örtlichen Wohnungsmärkte authentisch abgebildet werden. Gerade der Wohnungsmarkt in Aachen ist ein Desaster (2011 wurden 11.000 Mietangebote auf Angemessenheit geprüft, davon waren aber nur 2.400 geeignet, in diesem Zeitraum suchten aber 5.000 Menschen eine Wohnungen). Das die Städte sich nicht nach einem unqualifizierten Mietspiegl richten dürfen, sondern dieser nur heranzuziehen ist, wenn kein anderes Datenmaterial vorliegt, sollte bekannt sein. Auch wie so ein schlüssiges Konzept auszusehen hat ist seit BSG-Urteil aus dem Jahre 2006 bekannt. Die Stadt Aachen hätte z.B. das viel qualifizierte Datenmaterial aus den eigenen Wohnungsmarktberichten nehmen können. Im Bericht aus dem Jahre 2010 wird schon von einem durchschnittlichen Kaltmietzins von 6-7 Euro pro m² gesprochen.

Zitat:
Gerade die angehängten Richtlinien sollen kein schlüssiges Konzept, sondern vielmehr ein Provisorium darstellen, damit das Urteil vom 16. Mai SCHNELL umgesetzt werden konnte.
Das BSG-Urteil vom 16.05.2012 hat zunächst nur die Wohnfläche von 50m² für eine Einzelperson bestätigt und klargestellt, daß bei der Ermittlung der Angemessenheit der KdU auf die WNB des Landes NRW abzustellen ist. Das Vorgehen des JC Aachen wurde damit eingedampft. Die Umsetzung der Stadt Aachen hätte schon seit dem genannten Urteil aus dem Jahre 2006 passieren müssen. Statt dessen hat man 6 Jahre geschlafen, in der Hoffnung, daß es keinem auffällt.
Zitat:
Das JC hat mir diese (SGB XII)-Richtlinien zugesandt mit der Bemerkung, dass diese auch für SGB II gelten würden. Verschiedene Initiativen sowie die Partei DIE LINKE verhandeln derzeit mit Städteregion und Jobcenter über eine möglichst unbürokratische und ohne Antragserfordernis wirkende rückwirkende Anerkennung bis 2011/2010.
Hier wird aber nichts mehr für Parteien zu mauscheln sein. In der Regel erlässt das Ministerium für Arbeit Integration und Soziales (MAIS) einen Erlass, der das dann alles verbindlich für die Städte festlegt.
Zitat:
Die Städteregion strebt dagegen eine NWW-weite einheitliche Lösung an.
Das heißt übersetzt genau was? Wann wird was wie ungesetzt?
Zitat:
Eine "Landesarbeitsgemeinschaft" sollte sich dann vielleicht auch auf Landesebene äußern und wenn schon kommunal, dann bitte nicht im Alleingang -- wenn sie ernst genommen werden und für uns Erwerbslose wirklich etwas erreichen will und nicht nur einen "Sponti-Spaß" im Auge hatte, der im Ergebnis (und im Ablauf sowieso) als unsolidarisch bewertet werden muss.
Klingt da Neid durch? Warum sollte die LAG sich unter dem Dach irgendwelcher zweifelhafter Inis kontrollieren lassen, die selbst nach 7 Jahren Hartz IV gerade beim Thema KdU nichts in Aachen erreicht haben? Das sollte euch zu denken geben, bevor man hier Forderungen aufstellt!
Zitat:
Also: die Leute (falls es sie gibt) sollten dann doch bitte Farbe bekennen und sich örtlich vernetzen! Ansonsten müssen sie/muss die Einzelperson dahinter damit leben, als Provokateur eingeordnet zu werden.

Klaus Heck
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Deine arrogante Abkanzelung dieser Leistung, nur weil sie nicht auf euren Mist gewachsen ist, ist lächerlich. Aus eigener Erfahrung kann ich diesen Leuten nur davon abraten, sich mit den einschlägig bekannten Gruppen in Aachen zu vernetzen. Diese Aussagen bestätigen es ja mal wieder.
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Alt 09.08.2012, 22:48   #8
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Standard AW: Pressemitteilung zu Städteregion-Aachen/JC

Ich stimme "HartzFear", "Oecherjong" und all denen, welche sich per Mail aus der Städteregion-Aachen gemeldet haben, vollkommen zu. Auch eine entsprechende Stellungnahme der LAG zu dem, was seitens K.H. hier verbreitet und unterstellt wird, ist überflüssig. Zudem ist auch ein Versuch, seitens eines Intriganten aus Aachen gegenüber der Presse, die LAG in ein "unglaubwürdiges Licht" zu rücken, selbstverständlich gescheitert - und sagt einiges aus über die Verhältnisse vor Ort.

Eine Info für KdU-JC-Geschädigte aus Aachen kann ich jedoch schon rauslassen:

Für Anfang kommenden Jahres (März/April) ist in Aachen seitens der LAG eine etwas größere Informationsveranstaltung in Vorbereitung. Ursprünglich war geplant diese noch in diesem Jahr auszurichten, was aber aus terminlichen Gründen zweier Referenten als aber auch durchführungstechnisch leider nicht machbar ist. Eines ist schon jetzt sicher, es werden keine "Politnasen" mit auf dem Podium sitzen.

Und um schon jetzt eine gewisse "Neiddebatte" aus Richtung Aachen vorzubeugen:

Die an die LAG herangetragene Bitte eine öffentliche Veranstaltung auszurichten, kommt auschließlich von direkt Betroffenen aus der Städteregion-Aachen. Diesem Wunsch kommt die LAG sehr gerne nach.

Alles weitere wird dann hier im Forum, die Medien und über ausreichend Flugis - nebst Themenzeitung-Aktion - vor Ort (u.s.w) rechtzeitig und entsprechend verbreitet. Gruß nach Aachen
__

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Alt 09.08.2012, 23:11   #9
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Oecherjong
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Ich stimme "HartzFear", "Oecherjong" und all denen, welche sich per Mail aus der Städteregion-Aachen gemeldet haben, vollkommen zu. Auch eine entsprechende Stellungnahme der LAG zu dem, was seitens K.H. hier verbreitet und unterstellt wird, ist überflüssig. Zudem ist auch ein Versuch, seitens eines Intriganten aus Aachen gegenüber der Presse, die LAG in ein "unglaubwürdiges Licht" zu rücken, selbstverständlich gescheitert - und sagt einiges aus über die Verhältnisse vor Ort.

Eine Info für KdU-JC-Geschädigte aus Aachen kann ich jedoch schon rauslassen:

Für Anfang kommenden Jahres (März/April) ist in Aachen seitens der LAG eine etwas größere Informationsveranstaltung in Vorbereitung. Ursprünglich war geplant diese noch in diesem Jahr auszurichten, was aber aus terminlichen Gründen zweier Referenten als aber auch durchführungstechnisch leider nicht machbar ist. Eines ist schon jetzt sicher, es werden keine "Politnasen" mit auf dem Podium sitzen.

Und um schon jetzt eine gewisse "Neiddebatte" aus Richtung Aachen vorzubeugen:

Die an die LAG herangetragene Bitte eine öffentliche Veranstaltung auszurichten, kommt auschließlich von direkt Betroffenen aus der Städteregion-Aachen. Diesem Wunsch kommt die LAG sehr gerne nach.

Alles weitere wird dann hier im Forum, die Medien und über ausreichend Flugis - nebst Themenzeitung-Aktion - vor Ort (u.s.w) rechtzeitig und entsprechend verbreitet. Gruß nach Aachen
Dem ist wenig hinzuzufügen. Mit Intriganten hat man in Aachen leider oft zu tun. Schlimm ist es, dass diese vorgeben zu helfen und dann ihr wahres Gesicht offenbaren.

Eine Schande für alle Initiativen bzw. welche sich so bezeichnen Vorort und auf Kosten der Betroffen sich eigene Vorteile verschaffen. Es ist unglaublich, dass solche Personen noch die Dreistigkeit besitzen, Menschen die dann wirklich was tun zu beschimpfen. Man sollte sich auch mal die Seite von H.K. ansehen, eine Lobhudelei auf das Jobcenter und jeder der sich mit Aachen befasst oder leider auch betroffen ist, weiß, dass hier der Wind komplett anders weht.

H.K. schreibt selber, dass Aachen kein schlüssiges Konzept hat, verweist dann auf die "Richtlinien" die das Jobcenter herausgibt.

Die LAG ist im nächsten Jahr herzlich willkommen, aber wahrscheinlich erklärt man selbst dann noch, dass es die LAG nicht gibt, weil man in Aachen gewohnt ist, den Leuten Nebelkerzen als Realität zu verkaufen.

Ich hoffe, dass genügend Aachener hier mitlesen und vorsichtig werden, was so manches Hilfsangebot angeht

PS: Kein schlüssiges Konzept = Übernahme der tatsächlichen Kosten
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Alt 11.08.2012, 12:25   #10
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Zitat von Klaus Heck Beitrag anzeigen
Mich würde mal interessieren, von welcher Landesarbeitsgemeinschaft hier die Rede ist? Gibt es die überhaupt? Wenn nicht: lustiger Erfolg, ist auch im Super Mittwoch hier erschienen.
Lustiger Erfolg? Und das von jemanden der selber vorgibt, gegen die rechtswidrigen Machenschaften der Jobcenter vorzugehen?

Ich sehe in so einer regionalen Pressemeldung mehr Erfolg, als man sonst aus Aachen verzeichnen kann. Wo sind denn deine Erfolge?
__

Hilfebedürftige die ihnen gesetzlich klar zustehenden Ansprüche aufgrund einer fachlich offenbar überforderten Rechtsabteilung leider dennoch im einstweiligen Rechtsschutz vor Gericht geltend machen. Traurig, aber wahr.
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Alt 11.08.2012, 12:27   #11
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Zitat von lpadoc Beitrag anzeigen
Ich stimme "HartzFear", "Oecherjong" und all denen, welche sich per Mail aus der Städteregion-Aachen gemeldet haben, vollkommen zu. Auch eine entsprechende Stellungnahme der LAG zu dem, was seitens K.H. hier verbreitet und unterstellt wird, ist überflüssig. Zudem ist auch ein Versuch, seitens eines Intriganten aus Aachen gegenüber der Presse, die LAG in ein "unglaubwürdiges Licht" zu rücken, selbstverständlich gescheitert - und sagt einiges aus über die Verhältnisse vor Ort.

Eine Info für KdU-JC-Geschädigte aus Aachen kann ich jedoch schon rauslassen:

Für Anfang kommenden Jahres (März/April) ist in Aachen seitens der LAG eine etwas größere Informationsveranstaltung in Vorbereitung. Ursprünglich war geplant diese noch in diesem Jahr auszurichten, was aber aus terminlichen Gründen zweier Referenten als aber auch durchführungstechnisch leider nicht machbar ist. Eines ist schon jetzt sicher, es werden keine "Politnasen" mit auf dem Podium sitzen.

Und um schon jetzt eine gewisse "Neiddebatte" aus Richtung Aachen vorzubeugen:

Die an die LAG herangetragene Bitte eine öffentliche Veranstaltung auszurichten, kommt auschließlich von direkt Betroffenen aus der Städteregion-Aachen. Diesem Wunsch kommt die LAG sehr gerne nach.

Alles weitere wird dann hier im Forum, die Medien und über ausreichend Flugis - nebst Themenzeitung-Aktion - vor Ort (u.s.w) rechtzeitig und entsprechend verbreitet. Gruß nach Aachen
Interessant mit der Veranstaltung, da können sich ja Zweifeler vom Gegenteil überzeugen.
__

Hilfebedürftige die ihnen gesetzlich klar zustehenden Ansprüche aufgrund einer fachlich offenbar überforderten Rechtsabteilung leider dennoch im einstweiligen Rechtsschutz vor Gericht geltend machen. Traurig, aber wahr.
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Alt 11.08.2012, 12:31   #12
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Ich habe von einem Vögelchen zwitschern gehört, das die StädteRegion sich selber ein riesen Ei ins Nest gesetzt hat Das wird gerade gebrütet und dann wird es auch schlüpfen, mal sehen wie dann die Initiativen aus Aachen winden werden, wenn das Krähen gehacke beginnt.
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Hilfebedürftige die ihnen gesetzlich klar zustehenden Ansprüche aufgrund einer fachlich offenbar überforderten Rechtsabteilung leider dennoch im einstweiligen Rechtsschutz vor Gericht geltend machen. Traurig, aber wahr.
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Alt 12.08.2012, 18:57   #13
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Zitat von lpadoc Beitrag anzeigen
Ich stimme "HartzFear", "Oecherjong" und all denen, welche sich per Mail aus der Städteregion-Aachen gemeldet haben, vollkommen zu. Auch eine entsprechende Stellungnahme der LAG zu dem, was seitens K.H. hier verbreitet und unterstellt wird, ist überflüssig. Zudem ist auch ein Versuch, seitens eines Intriganten aus Aachen gegenüber der Presse, die LAG in ein "unglaubwürdiges Licht" zu rücken, selbstverständlich gescheitert - und sagt einiges aus über die Verhältnisse vor Ort.
Lasse dich, lasst euch, nicht von solchen, scheinbar gekauften, Pseudo-Helfern in eurer wertvollen Arbeit beirren! Auch wenn sich mittlerweile auf dem "Initiativen-Mark" in Aachen 3 "Einrichtungen" tümmeln, ist der Bedarf an engagierter und unabhängiger Hilfe nach wie vor da. Man sieht es ja bei dem Thema KdU.
Zitat:
Eine Info für KdU-JC-Geschädigte aus Aachen kann ich jedoch schon rauslassen:

Für Anfang kommenden Jahres (März/April) ist in Aachen seitens der LAG eine etwas größere Informationsveranstaltung in Vorbereitung. Ursprünglich war geplant diese noch in diesem Jahr auszurichten, was aber aus terminlichen Gründen zweier Referenten als aber auch durchführungstechnisch leider nicht machbar ist. Eines ist schon jetzt sicher, es werden keine "Politnasen" mit auf dem Podium sitzen.
Sehr interessant! Bin schon gespannt und neugierig
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