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Start > > > -> Stromkostennachzahlungen, was tun? Stromsperre, was nun?

KDU - Miete / Untermiete Hier sollen Themen erstellt werden die sich auf Kosten der Unterkunft von gemieteten Objekten beziehen.


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Alt 13.07.2011, 21:47   #1
Regelsatzkämpfer
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Beiträge: 3.473
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Standard Stromkostennachzahlungen, was tun? Stromsperre, was nun?

Zitat:
Die Rückforderungen der Energie-Versorgungsunternehmen betragen oftmals einige hundert Euro und sind für viele Menschen nicht auf einmal zu bezahlen. Was tun?

Ratenzahlung
Als erstes sollten Sie bei der Mainova (ihrem Stromversorger) anrufen oder einfach direkt hinfahren. Am Telefon ist es in der Regel möglich, die Summe der Rückzahlung auf sechs Monate in Ratenzahlung umzuwandeln, wobei die monatliche Rate mindestens 50 € betragen soll. In besonderen Härtefällen ist es auch möglich, niedrigere Raten zu bezahlen.

Ist die Ratenzahlung in sechs Raten für Sie eine zu große finanzielle Belastung, ist es möglich die Ratenzahlung auf einen längeren Zeitraum zu strecken. Dafür ist eine schriftliche Begründung notwendig, die genau darstellt warum Sie finanziell nicht in der Lage sind die Summe in sechs Monatsraten zurück zu zahlen. Wobei die monatliche Rate wiederum mindestens 50 € betragen soll. Wenn Sie also Beispielsweise 700 € nachzahlen müssen, können Sie diese Summe auf 14 Monatsraten à 50 € abbezahlen.

Bei ALG II-Bezug
1. Heizkosten
Arbeitslosengeld II (ALG II)-Empfänger sollten die Nachzahlung immer in Strom- und Heizkosten aufteilen. Die Heizkosten müssen von der Arbeitsagentur (ARGE) in voller Höhe übernommen werden. Geht aus Ihrer Rechnung nicht eindeutig hervor, welcher Anteil für Strom und welcher Anteil für Heizkosten berechnet wurde, lassen Sie sich dieses genau vom Energieversorger aufschlüsseln. Bei der ARGE stellen Sie dann einen Antrag auf Übernahme der Heizkosten. Die Heizkosten müssen in voller Höhe übernommen werden, bewilligt Ihnen bei der ARGE ein Mitarbeiter nur einen Anteil der Heizkosten, legen Sie Widerspruch ein bzw. wenden Sie sich an eine Beratungsstelle. Sollten Sie erst kurzfristig im ALG II-Bezug sein, muss die Summe trotzdem in voller Höhe übernommen werden, auch wenn Sie während der Zeit in der die Kosten entstanden sind nicht im ALG II-Bezug waren. Der Anteil für warmes Wasser wird Ihnen nicht zurückerstattet, da der Gesetzgeber festgelegt hat, dass dieser Anteil ebenfalls im Regelsatz enthalten sein soll. Wenn Sie allerdings ihr Wasser mit Boilern erhitzen (also mit Strom), darf Ihnen die Summe nicht von den Heizkosten abgezogen werden.

2. Stromkosten
Die Stromkosten sind angeblich voll im Regelsatz enthalten, das heißt: Sie müssen die Stromkosten-Nachzahlung selbst übernehmen. Sie können aber einen Antrag auf Übernahme der Stromschulden stellen. Stromschulden werden in der Regel nur als Darlehen gewährt bei laufendem ALG II-Bezug. Ihr Vorteil dabei ist, dass Sie die Rückzahlung nur in Raten zu 10 % des Regelsatzes begleichen müssen. Bei 359,- € Regelsatz müssen Sie also nur mit 35,90 € monatlich weniger auskommen. Die ARGE verpflichtet Sie aber dazu, erst einmal mit Ihrem Stromversorger zu verhandeln.

Allgemein ist es fraglich, ob ALG II-Empfänger mehr als die im Regelsatz für Strom vorgesehenen 22,11 € im Monat zahlen müssen. In einem Urteil des Frankfurter Sozialgerichts hat ein ALG II-Empfänger bereits durchgesetzt, dass er nicht mehr als die vorgesehenen 22,11 € im Monat zahlen muss.

Sozialhilfe-Grundsicherung im Alter
Erst einmal ist die Situation in der Sozialhilfe genauso wie beim ALG II. Allerdings gibt es einen entscheidenden Vorteil, das Sozialhilfegesetz (SGB XII) ermöglicht es, dass die Stromschulden als Darlehen oder als Beihilfe erbracht werden. Sie sollten also in jedem Fall eine Übernahme der Stromschulden bei Ihrem zuständigen Sozialamt beantragen, da immer davon auszugehen ist, dass sie in einer finanziellen Notlage sind, wenn Sie unterhalb des Existensminimums leben. Eine monatliche zusätzliche Ratenzahlung wäre also eine unzumutbare Mehrbelastung.

Rückzahlungen für Menschen mit niedrigem Einkommen
Energieschulden können auch für Arbeitnehmer mit geringem Einkommen vom Sozialamt übernommen werden. Es gelten hierbei die gleichen Bestimmungen wie bei Sozialhilfeempfängern. Es ist Ihnen nicht zumutbar bei voller Erwerbstätigkeit schlechter gestellt zu werden, als ALG II-Sozialhilfeempfänger. Konkret bedeutet das, dass Sie mit Ihrer Strom- und Heizkostenabrechnung, Ihrer Gehaltsabrechnung und Ihrem Mietvertrag zum zuständigen Sozialamt gehen und dort die Übernahme der Kosten beantragen.

Stromsperre
Wenn Sie kurz vor einer Stromsperre stehen, sollten Sie entschlossen handeln. Versuchen Sie als erstes durch einen Anruf oder ein persönliches Vorsprechen bei ihrem Stromversorger eine Vereinbarung über Ratenzahlung zu erreichen. Stimmt Ihr Stromversorger einer solchen Lösung zu, versuchen Sie wie oben beschrieben das Geld beim zuständigen Amt zu beantragen. Sollte Ihr Stromversorger ablehnen, lassen Sie sich schriftlich bestätigen, dass Ihnen der Strom abgestellt wird und gehen Sie umgehend zum Sozialamt (ALG II-Empfänger zur ARGE). Dieses ist verpflichtet, die Schulden zu begleichen. Sollte das Amt Ihnen das verwehren, müssen Sie eine Einstweilige Anordnung beim Sozialgericht erwirken. Sie sollten in keinem Fall nachgeben, denn alle Sozialgerichte in Deutschland sind der Auffassung, dass Stromsperren von den Sozialämtern verhindert werden müssen, auch wenn der Hilfeempfänger die Notlage selbst herbei geführt hat. Sollten sie sich das alleine nicht zutrauen, kontaktieren sie uns, eine andere Beratungsstelle oder eine Schuldnerberatung.

Wenn der Strom schon abgestellt ist, hat das Sozialamt vom Gesetzgeber den klaren Auftrag diesen Zustand zu beheben. Alle Sozialgerichte haben entschieden, dass die Stromsperre unabhängig von der Frage des Eigenverschuldens behoben werden muss. Die Kosten für den Wiedereinbau des Zählers muss das Amt in jedem Fall tragen, da diese nicht im Regelsatz enthalten sind. Das konkrete Vorgehen ist wie im Abschnitt oben.

Tipps
Als erstes sollten Sie Ihren Zählerstand ablesen und ihn sich notieren. So haben sie bei der nächsten Abrechnung die Möglichkeit, zumindest die realen Zählerstände mit den Angaben des Stromanbieters zu vergleichen. Auch sollten sie Ihre Geräte regelmäßig kontrollieren lassen, ob Sie sparsam arbeiten.

Natürlich gibt es auch eine Menge an Möglichkeiten Geld einzusparen, indem Sie Sparlampen statt gewöhnlicher Glühbirnen benutzen. Elektrogeräte sollten immer ausgeschaltet werden, wenn sie nicht benutzt werden, da auch der Stand-by-Modus Strom verbraucht. Sie sollten Ihre Fenster überprüfen und gegebenenfalls Ihren Vermieter darauf hinweisen, dass er die Fenster erneuert. In dieser Richtung gibt es noch eine Menge Tipps.

AG TU Was – kostenlose ALG II Beratung – Tel.: 069/499551 oder 069/15332829

Frankfurter Arbeitslosenzentrum – kostenlose ALG I und II Beratung und Schuldnerberatung – Tel.: 0 69 - 70 04 25

Sozialrathaus Bockenheim – Tel.: 069 212 36413

Caritas Energieberatung – Tel.:069/25 49 27-36 oder Caritasverband Frankfurt e.V. - Startseite
Stromkosten
Regelsatzkämpfer ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.07.2011, 22:30   #2
Reiner Zufall
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Stromkostennachzahlungen, was tun? Stromsperre, was nun?

Einmal hatte ich eine ziemlich hohe Nachforderung. Da bin ich sofort (das ist glaube ich wichtig), in das Büro der Mainova in der Stiftstraße u. hab gaaanz kleine Raten vereinbart.

Aber wenn man zu lange trödelt, kann es echt kompliziert werden.
  Mit Zitat antworten
Alt 13.07.2011, 22:34   #3
kallewollschlaeger
Elo-User/in
 
Registriert seit: 16.06.2011
Beiträge: 154
kallewollschlaeger kallewollschlaeger
Standard AW: Stromkostennachzahlungen, was tun? Stromsperre, was nun?

zitieren geht leider nicht, deshalb nun so.

2. Stromkosten
Die Stromkosten sind angeblich voll im Regelsatz enthalten, das heißt: Sie müssen die Stromkosten-Nachzahlung selbst übernehmen. Sie können aber einen Antrag auf Übernahme der Stromschulden stellen. Stromschulden werden in der Regel nur als Darlehen gewährt bei laufendem ALG II-Bezug. Ihr Vorteil dabei ist, dass Sie die Rückzahlung nur in Raten zu 10 % des Regelsatzes begleichen müssen. Bei 359,- € Regelsatz müssen Sie also nur mit 35,90 € monatlich weniger auskommen. Die ARGE verpflichtet Sie aber dazu, erst einmal mit Ihrem Stromversorger zu verhandeln.
Alles richtig, so wird es von dem JC erwartet.
Allgemein ist es fraglich, ob ALG II-Empfänger mehr als die im Regelsatz für Strom vorgesehenen 22,11 € im Monat zahlen müssen. In einem Urteil des Frankfurter Sozialgerichts hat ein ALG II-Empfänger bereits durchgesetzt, dass er nicht mehr als die vorgesehenen 22,11 € im Monat zahlen muss.
Genau das ist der knackpunkt!
Sozialhilfe-Grundsicherung im Alter
Erst einmal ist die Situation in der Sozialhilfe genauso wie beim ALG II. Allerdings gibt es einen entscheidenden Vorteil, das Sozialhilfegesetz (SGB XII) ermöglicht es, dass die Stromschulden als Darlehen oder als Beihilfe erbracht werden. Sie sollten also in jedem Fall eine Übernahme der Stromschulden bei Ihrem zuständigen Sozialamt beantragen, da immer davon auszugehen ist, dass sie in einer finanziellen Notlage sind, wenn Sie unterhalb des Existensminimums leben. Eine monatliche zusätzliche Ratenzahlung wäre also eine unzumutbare Mehrbelastung.

Rückzahlungen für Menschen mit niedrigem Einkommen
Energieschulden können auch für Arbeitnehmer mit geringem Einkommen vom Sozialamt übernommen werden. Es gelten hierbei die gleichen Bestimmungen wie bei Sozialhilfeempfängern. Es ist Ihnen nicht zumutbar bei voller Erwerbstätigkeit schlechter gestellt zu werden, als ALG II-Sozialhilfeempfänger. Konkret bedeutet das, dass Sie mit Ihrer Strom- und Heizkostenabrechnung, Ihrer Gehaltsabrechnung und Ihrem Mietvertrag zum zuständigen Sozialamt gehen und dort die Übernahme der Kosten beantragen.

Stromsperre
Wenn Sie kurz vor einer Stromsperre stehen, sollten Sie entschlossen handeln. Versuchen Sie als erstes durch einen Anruf oder ein persönliches Vorsprechen bei ihrem Stromversorger eine Vereinbarung über Ratenzahlung zu erreichen. Stimmt Ihr Stromversorger einer solchen Lösung zu, versuchen Sie wie oben beschrieben das Geld beim zuständigen Amt zu beantragen. Sollte Ihr Stromversorger ablehnen, lassen Sie sich schriftlich bestätigen, dass Ihnen der Strom abgestellt wird und gehen Sie umgehend zum Sozialamt (ALG II-Empfänger zur ARGE). Dieses ist verpflichtet, die Schulden zu begleichen. Sollte das Amt Ihnen das verwehren, müssen Sie eine Einstweilige Anordnung beim Sozialgericht erwirken. Sie sollten in keinem Fall nachgeben, denn alle Sozialgerichte in Deutschland sind der Auffassung, dass Stromsperren von den Sozialämtern verhindert werden müssen, auch wenn der Hilfeempfänger die Notlage selbst herbei geführt hat. Sollten sie sich das alleine nicht zutrauen, kontaktieren sie uns, eine andere Beratungsstelle oder eine Schuldnerberatung.

Wenn der Strom schon abgestellt ist, hat das Sozialamt vom Gesetzgeber den klaren Auftrag diesen Zustand zu beheben. Alle Sozialgerichte haben entschieden, dass die Stromsperre unabhängig von der Frage des Eigenverschuldens behoben werden muss. Die Kosten für den Wiedereinbau des Zählers muss das Amt in jedem Fall tragen, da diese nicht im Regelsatz enthalten sind. Das konkrete Vorgehen ist wie im Abschnitt oben.


Das sollte hier jeder Elo verinnerlichen!


kallewollschlaeger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.07.2011, 22:39   #4
kallewollschlaeger
Elo-User/in
 
Registriert seit: 16.06.2011
Beiträge: 154
kallewollschlaeger kallewollschlaeger
Standard AW: Stromkostennachzahlungen, was tun? Stromsperre, was nun?

Zitat von Reiner Zufall Beitrag anzeigen
Einmal hatte ich eine ziemlich hohe Nachforderung. Da bin ich sofort (das ist glaube ich wichtig), in das Büro der Mainova in der Stiftstraße u. hab gaaanz kleine Raten vereinbart.

Aber wenn man zu lange trödelt, kann es echt kompliziert werden.
Ich frage mich wirklich wovon du das abgezwackt hast?
In der RL von 364 € sind keine Posten für Darlehensrückzahlungen aufgeführt.
Also wie sollte ich dazu verpflichtet werden?
Geht nur wenn ich freiwillig zustimme!

Will ich dass?
kallewollschlaeger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.07.2011, 23:09   #5
Reiner Zufall
Gast
 
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Standard AW: Stromkostennachzahlungen, was tun? Stromsperre, was nun?

Zitat von kallewollschlaeger Beitrag anzeigen
Ich frage mich wirklich wovon du das abgezwackt hast?
In der RL von 364 € sind keine Posten für Darlehensrückzahlungen aufgeführt.
Also wie sollte ich dazu verpflichtet werden?
Geht nur wenn ich freiwillig zustimme!

Will ich dass?
(Regelsatz + paar Euronen aus Minijob damals)

Ja nun, ich kann mir einfach keine Unterbrechung der Stromzufuhr leisten, auch nicht kurzfristig.
Bei mir ist diese Gemüsebox unten im Kühlschrank voll mit teuren Medikamenten. Wer ersetzt mir die ganz schnell u. unbürokratisch? Wo krieg ich dann sofort meinen "Stoff" her?

Ich kenne z.B. auch jemand in der Nachbarschaft, der hängt am Sauerstoffgerät (daheim).

Ich weiß, das sind (zum Glück) Ausnahmen...
  Mit Zitat antworten
Alt 13.07.2011, 23:41   #6
kallewollschlaeger
Elo-User/in
 
Registriert seit: 16.06.2011
Beiträge: 154
kallewollschlaeger kallewollschlaeger
Standard AW: Stromkostennachzahlungen, was tun? Stromsperre, was nun?

Zitat von Reiner Zufall Beitrag anzeigen
(Regelsatz + paar Euronen aus Minijob damals)
ok. dann hattest du ja auch mehr als nur den normalen RS.


Ja nun, ich kann mir einfach keine Unterbrechung der Stromzufuhr leisten, auch nicht kurzfristig.
Bei mir ist diese Gemüsebox unten im Kühlschrank voll mit teuren Medikamenten. Wer ersetzt mir die ganz schnell u. unbürokratisch? Wo krieg ich dann sofort meinen "Stoff" her?

Genau diese Fragen hättest du der damaligen Arge stellen sollen!

Ich kenne z.B. auch jemand in der Nachbarschaft, der hängt am Sauerstoffgerät (daheim).
Noch extremer, da ist sogar sein Leben bedroht.
Er sollte das JC jetzt schon darauf hinweisen, sollte die Stromlieferung eingestellt werden so bedroht es sein Leben!
Das Schreiben gleich in Kopie an den Stromversorger!
Somit haben beide Kenntnis von der Situation.

Wenn dann wirklich der Strom aus welchen Gründen auch immer gesperrt wird kann man ihnen leicht eine grobe Fahrlässigkeit nachweisen.
Welches rechtliche Nachspiel für den Stromversorger und das JC hat wissen die genau.

Also, wo ist das Problem, einfach nur den Betrag von 21,88 € so wie es in der RL vorgesehen ist zahlen.
Hat VDL doch ausgerechnet, hält sie für angemessen.


Ich weiß, das sind (zum Glück) Ausnahmen...


Nun stellt sich mir die Frage: Ist dein Nachbar bereit Opfer zu bringen und zu kämpfen? Auch auf die Gefahr hin das er nicht mehr die Früchte ernten kann?
kallewollschlaeger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 13.07.2011, 23:52   #7
Reiner Zufall
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Stromkostennachzahlungen, was tun? Stromsperre, was nun?

Zitat von kallewollschlaeger Beitrag anzeigen
[/COLOR][/B]

Nun stellt sich mir die Frage: Ist dein Nachbar bereit Opfer zu bringen und zu kämpfen? Auch auf die Gefahr hin das er nicht mehr die Früchte ernten kann?
Der ist Altersrentner u. ich geh schon längere Zeit wieder in Vollzeit arbeiten.
  Mit Zitat antworten
Alt 14.07.2011, 00:01   #8
kallewollschlaeger
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Beiträge: 154
kallewollschlaeger kallewollschlaeger
Standard AW: Stromkostennachzahlungen, was tun? Stromsperre, was nun?

Zitat von Reiner Zufall Beitrag anzeigen
Der ist Altersrentner u. ich geh schon längere Zeit wieder in Vollzeit arbeiten.
Ich überlege gerade wo du arbeitest, welcher Arbeitgeber dir gestattet innerhalb von einem Jahr dich so viel und lange im Elo Forum zu betätigen?
Also in 16 Monaten 7,734 Beiträge zu den unterschiedlichsten Zeiten?

???????????????


Registriert seit: 01.03.2010
Ort: Wer's errät... ;-)
Beiträge: 7,734

kallewollschlaeger ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.07.2011, 00:07   #9
Reiner Zufall
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Stromkostennachzahlungen, was tun? Stromsperre, was nun?

7 Monate geh ich wieder arbeiten jetzt, in Wechselschicht zu unterschiedlichsten Zeiten.
Internet hat mein chef extra angeschafft...... ist das gut oder nicht?
Außerdem habe ich ein Netbook, das man bekanntlich überall nutzen kann.

Aber soll nicht Dein Problem sein.
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Alt 14.07.2011, 00:38   #10
Hamburgeryn1
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Standard AW: Stromkostennachzahlungen, was tun? Stromsperre, was nun?

Zitat von kallewollschlaeger Beitrag anzeigen
Nun stellt sich mir die Frage: Ist dein Nachbar bereit Opfer zu bringen und zu kämpfen? Auch auf die Gefahr hin das er nicht mehr die Früchte ernten kann?
Du hast gelesen, was Reiner Zufall schrieb?
Zitat von Reiner Zufall Beitrag anzeigen
Bei mir ist diese Gemüsebox unten im Kühlschrank voll mit teuren Medikamenten.
Ich kenne z.B. auch jemand in der Nachbarschaft, der hängt am Sauerstoffgerät (daheim).
Welches Opfer sollte ein Mensch, dessen Existenz von einem funktionierenden Sauerstoffgerät oder lebensnotwendigen Medikamenten im Tiefkühler abhängt denn deiner Ansicht nach erbringen? Leiden und sterben um der Gerechtigkeit willen?
Hamburgeryn1 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.07.2011, 00:49   #11
Erolena
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Standard AW: Stromkostennachzahlungen, was tun? Stromsperre, was nun?

Zitat:
Rückzahlungen für Menschen mit niedrigem Einkommen
Energieschulden können auch für Arbeitnehmer mit geringem Einkommen vom Sozialamt übernommen werden. Es gelten hierbei die gleichen Bestimmungen wie bei Sozialhilfeempfängern. Es ist Ihnen nicht zumutbar bei voller Erwerbstätigkeit schlechter gestellt zu werden, als ALG II-Sozialhilfeempfänger. Konkret bedeutet das, dass Sie mit Ihrer Strom- und Heizkostenabrechnung, Ihrer Gehaltsabrechnung und Ihrem Mietvertrag zum zuständigen Sozialamt gehen und dort die Übernahme der Kosten beantragen.
Wieso soll sich ein Arbeitnehmer mit geringem Einkommen an das Sozialamt wenden und nicht ans Jobcenter?
Erolena ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 14.07.2011, 13:38   #12
Reiner Zufall
Gast
 
Beiträge: n/a
Standard AW: Stromkostennachzahlungen, was tun? Stromsperre, was nun?

Jo, aber sicherheitshalber, vorbeugend (es könnten ja Schulden entstehen, die zum Abstellen des Stromes führen) zahlt die Krankenversicherung auch nicht...
Will sagen, der Not- oder Härtefall muß erst eingetreten sein, bevor von der Seite was passiert.
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